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The Prodigies: Trailer und Poster für den Film über Superteenager, die die Welt zerstören möchten

Donnerstag, 7. April 2011

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New York City, Central Park, 2010. Fünf Teenager werden brutal überfallen. Doch sie sind keine typischen Teenager… sie sind Wunderkinder. Das Trauma des Überfalls veranlasst sie, sich auf kalte und wohlüberlegte Weise an der Welt zu rächen. Die fünf unglaublich intelligenten jungen Leute ersinnen einen perfekten Racheplan. Der einzige Mensch auf Erden, der eine Ahnung von der bevorstehenden Katastrophe hat, ist Jimbo Farrar, ein sechstes Wunderkind, das die anderen fünf zusammengebracht hat. Solange er die fünf mit aller Macht bekämpft, besteht Hoffnung für die Welt. Doch sollte er sich auf ihre Seite schlagen, würde binnen kürzester Zeit Unheil von apokalyptischen ausmaßen über unseren Planeten hereinbrechen…

Dieser französische 3D-Animationsfilm wurde von Antoine Charreyron inszeniert und läuft am 8. Juni in Frankreich an.

Das Schmuckstück (Review)

Donnerstag, 31. März 2011

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Französische Komödie mit entzückendem Retro-Feeling

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Originaltitel: Potiche
Herstellungsland: FRA 2010
Regie: François Ozon
Drehbuch: François Ozon (Adaption), Pierre Barillet und Jean-Pierre Grédy (Theaterstück)
Darsteller: Catherine Deneuve, Gérard Depardieu, Fabrice Luchini, Karin Viard, Judith Godrèche, Jérémie Renier, Sergi Lopez, Bruno Lochet

Im Französischen steht „Potiche“ für eine hübsche, aber nutzlose kleine Vase, die man auf ein Bücherregal stellt und vergisst. Es ist außerdem ein Slangausdruck für das, was die Amerikaner als „Trophy Wife“ bezeichnen.

Doch im Film „Potiche“ („Das Schmuckstück“) ist Suzanne nicht länger gewillt, still auf dem Regal zu sitzen.

Zunächst ist sie sich ihrer Unzufriedenheit jedoch nicht bewusst. Eine Frau gewissen Alters, ist sie in ihrer vorherbestimmten Rolle glücklich – sie kümmert sich um Haus und Kinder, während ihr Ehemann das Unternehmen ihrer Familie leitet.

Doch den brechen Arbeiterunruhen aus. Eine langdauernde Affäre wird peinlicherweise bekannt.

Und dieses hübsche kleine Ding klettert vom Regal herunter und beginnt zu kämpfen.

„Das Schmuckstück“ ist ein Showcase für einige französische Schauspieler, darunter Catherine Deneuve, doch in erster Linie ist der Film die Show von Regisseur François Ozon. Zuvor, mit „8 Frauen“, bewies er sein Talent für Douglas-Sirk-artiges Melodrama – hier überzeugt er mit seinem Touch für die Farce.

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Es mag nicht der Slapstick von zugeschlagenen Türen und ständig verführten Kammerzofen sein, doch die Story – basierend auf einem beliebten Theaterstück – ist eine lebhafte Komödie. Indem er sie als 70-er-Jahre-Stück inszeniert, kann sich Ozon nicht nur über einige grauenhafte Modesünden, sondern auch über einige furchtbar antiquierte Einstellungen lustig machen.

Es ist wie „Warum eigentlich… bringen wir den Chef nicht um?“ - nur mit ein wenig Crème fraîche.

Die ironische Absicht ist von allem Anfang an klar, als Deneuve - die es irgendwie schafft, sogar einen Trainingsanzug elegant wirken zu lassen – durch den Wald joggt. Aufs Stichwort kündigt eine herzige Waldkreatur, die aus einem Disneyfilm zu stammen scheint, ihr Herannahen an – und der Star strahlt anerkennend.

Wir haben es eindeutig mit einem selbstreflektierenden Film-Film zu tun, besonders dann, wenn uns Rückblenden romantische Episoden aus der Vergangenheit der Charaktere zeigen. Oder wenn die Arbeitskonflikte – die schnell eskalieren und sogar eine Entführung zur Folge haben – gelegentlich unterbrochen werden, um eine musikalische Nummer oder fortschrittliche Designtipps zu präsentieren.

(Das die Fabrik von Deneuves Familie Regenschirme herstellt, ist angesichts ihres ersten großen Hits „Die Regenschirme von Cherbourg“ nur der offensichtlichste der vielen Insider-Witze des Films.)

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Die große Darstellerin, die man bei uns nicht allzu oft in Komödien sieht, spielt ihren Part ziemlich nüchtern herunter, und erlaubt sich nur gelegentlich den Anflug eines Zwinkerns in Richtung Kamera. Sie hat mit Fabrice Luchini, der ihren sehr chauvinistischen Ehemann spielt, und der großartigen Karin Viard in der Rolle der Sekretärin und Langzeitgeliebten des Unternehmers zwei kongeniale Partner.

Außerdem mit dabei ist Gerard Depardieu, Deneuves alter Co-Star aus „Die letzte Metro“. (Während sie mehr oder weniger alterslos zu sein scheint, gleicht er mittlerweile einem besonders zerklüfteten Berg in den Pyrenäen, den man in einen Anzug gezwängt hat.)

Dennoch hat er hier sichtlich großen Spaß, wie auch der Rest des Ensembles. Ein kleiner Abstecher in die Politik – Ozons Ergänzung zu dem Theaterstück – wirkt ein wenig zu moralisierend, aber so war die damalige Zeit eben. „Das Schmuckstück“ ist nicht nur ein Film, der in den 70-er Jahren spielt. Das Werk wirkt wie ein Film aus den 70-er Jahren, den wir erst jetzt zu sehen bekommen.

Und es ist schön, seine Bekanntschaft zu machen.

Adèle und das Geheimnis des Pharaos - Poster und Trailer für Luc Bessons Abenteuerfilm

Sonntag, 20. März 2011

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Der von Luc Besson inszenierte und adaptierte Abenteuerfilm basiert auf Jacques Tardis französisch-belgischem Comicbuch, das von einer jungen, erfolgreichen Schriftstellerin handelt, die zu den ägyptischen Pyramiden aufbricht. Währenddessen schlüpfen in ihrer Heimatstadt Paris dank der telepathischen Kräfte des verschlagenen Professors Espérandieu Dinosaurier aus ihren Eiern und richten ein Blutbad an.

„Adèle und das Geheimnis des Pharaos“ war in Belgien und Frankreich ein mittelprächtiger Erfolg, ging in unseren Breiten aber weitgehend unter. Nun läuft der Film bald in den britischen Kinos an, weshalb obiges Poster und der folgende Trailer ins netz gestellt wurden. Alle, die den Streifen im Kino verpasst haben, werden sehen, dass Ihnen nicht allzu viel entgangen ist.

The Prodigies: Trailer für den französischen Superhelden-Animationsfilm

Sonntag, 6. Februar 2011

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The Prodigies: La Nuit des Enfants Rois

NYC Central Park, 2010. Fünf Teenage werden brutal überfallen. Doch sie sind keine normalen Teenager - sie sind Prodigies (Wunderkinder). Durch den Überfall traumatisiert, entschließen sie sich, die Welt auf wohlüberlegte Weise ihre Gegenwart spüren zu lassen. Dei fünf brillanten Geister tun sich zusammen, um den perfekten Racheplan auszuarbeiten. Die einzige Person, die etwas von der tödlichen Bedrohung ahnt, ist Jimbo Farrar (Jeffrey Evan Thomas), ein sechstes Wunderkind. Er hat sie versammelt. Solange er mit aller Kraft gegen die fünf anderen ankämpft, besteht Hoffnung für die Welt. Doch sollte er sich ihnen anschließen, käme ein Desaster von apokalyptischen Ausmaßen auf die Menscheit zu…

Black Heaven: Neuer Trailer für den Virtual-World-Film

Sonntag, 12. Dezember 2010

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black-heaven-lautre-monde-poster-210x300 Gaspard und Marion sind schwer ineinander verliebt und genießen den Sommer in Südfrankreich – bis die beiden Teenager über ein verlorenes Mobiltelefon stolpern. Sie sind unternehmungslustig und entschließen sich, den Eigner ausfindig zu machen. Das gelingt ihnen tatsächlich, aber der Mann ist bereits tot, gestorben bei einer mysteriösen Selbstmordzeremonie. Neben ihm liegt ein bewusstloses Mädchen namens Audrey. Mit ihrer rätselhaften Tätowierung und ihrem Gothic-Look beeindruckt sie Gaspard und Marion sehr und es gelingt ihr, die beiden in ein gefährliches und süchtig machendes Spiel mit dem Titel Black Heaven hineinzuziehen.

Gaspard entdeckt ein undurchsichtiges Universum voller Möglichkeiten. Nachdem er eine Avatar erschaffen hat, der so ganz und gar nicht seiner eigentlichen Persönlichkeit entspricht (wer tut das nicht!), macht er sich auf die Suche nach der wundschönen, aber tödlichen Sängerin Sam, die ihre Opfer in der virtuellen Welt anlockt, nur um sie dann dazu zu verführen, im realen Leben Selbstmord zu verüben. Ist vielleicht gar Audrey Sams Alter Ego in der realen Welt? Wird Gaspard möglicherweise ihr nächstes Opfer sein? Er muss sich noch tiefer in die virtuelle Welt von Black Heaven begeben, um die Wahrheit herauszufinden…

Klingt irgendwie bekannt, oder nicht? Und was passiert mit Marion? Kommt die überhaupt nicht mehr vor?

Hier ist jedenfalls der nicht uninteressante Trailer:

Die schönsten Poster des diesjährigen London Film Festival

Sonntag, 24. Oktober 2010

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Einfach. Klassisch. Schön. Leider ist “Les Amours Imaginaires” (engl.Titel “Heartbeats”) nicht ganz so gelungen wie diese Poster.