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Wochenzusammenfassung: Cowboys, Aliens, Affen und Will Ferrell auf Spanisch

Montag, 18. April 2011

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Dort oben am Himmel! Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein! Es ist die wöchentliche Zusammenfassung von Nachrichten mit Filmbezug von Film & Co! Diese Woche fällt der Überblick sehr kurz aus, weil sich nicht sonderlich viel getan hat. Außerdem habe ich vielleicht ein wenig zu viel Bier erwischt.

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Zuerst - Sie können heute Nacht beruhigt schlafen: Alyson Hannigan wird definitiv zusammen mit allen anderen „American Pie“-Stars bei „American Reunion“ mitmachen. Puh!

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In der vergangen Woche wurden geschätzte 1 Million Trailer veröffentlicht, aber keiner sieht so spaßig aus wie der erste echte Trailer für „Cowboys & Aliens“:

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Aller Filmfreunde liebstes Rockstarkind, ja die Rede ist von Duncan Jones, soll angeblich nach dem Abgang von Darren Aronofsky als neuer Regisseur von „Wolverine“ im Gespräch sein. Obwohl es eine Schande wäre, ein Talent wie Jones an das amerikanische Studiosystem zu verlieren, scheint es zumindest, als wäre Fox ernsthaft daran interessiert, jemanden an Bord zu holen, der dem Franchise neue Aspekte abgewinnen kann.

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Peter Jackson wird „The Hobbit“ mit 48 Bildern pro Sekunde drehen, also mit doppelt so vielen Bildern als mehr als 90 Jahre Kinostandard war. Er wird außerdem nach einem Skript mit doppeltem Zeilenabstand drehen und doppelt soviel Zucker in seinen Kaffee tun.

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Ein weiterer Trailer. Will Ferrell macht in „Casa de mi Padre“ („Haus meines Vaters“) das, was er immer macht. Der Twist? Der Film ist auf Spanisch! Ah, diese Heiterkeit! Ehrlich gesagt, sieht da Ganze ziemlich beschissen aus. Sehen Sie sich den Trailer an und lassen Sie mich wissen, ob Sie diese Ansicht teilen.

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Zu guter Letzt; nach dem äußerst kurzen Blick auf einen Affen aus „Rise of the Planet of the Apes“ vor einigen Tagen, gibt es mittlerweile auch einen ersten echten Trailer. Warum wurde der mehr als einen Tag lang zurückgehalten? Marketing.

Und hier noch ein Bonusbild, auf dem Andy Serkis in seinem Motion-Capture-Anzug aussieht, als müsse er sich gleich übergeben.

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Der erste Trailer für Sleeping Beauty ist ganz anders, als man aufgrund des Titels erwarten würde

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„Düstere Märchen“ sind zur Zeit einer der heißesten Trends in der Filmbranche. Tim Burtons „Alice im Wunderland“ war einer der größten finanziellen Erfolge aller Zeiten und gegenwärtig sind gleich drei „Schneewittchen“-Projekte in Entwicklung sowie zwei potenzielle „Peter Pan“-Filme. Der Begriff „düster“ ist jedoch relativ, und wenn man den ersten Trailer für „Sleeping Beauty“ als Maßstab nimmt, wird er wohl neu definiert werden müssen.

Der von Julia Leigh geschriebene und inszenierte Streifen erzählt eine ganz andere Version der Geschichte, die wir so gut kennen. Wie anders? In dieser Version ist die Hauptfigur eine in einem Bordell tätige Prostituierte, die Schlaftabletten nimmt, die Besinnung verliert und in diesem Zustand als willenloses Objekt den männlichen Kunden zur Verfügung steht, wohl wissend, dass sie sich am Morgen an nichts mehr erinnern wird. In den Hauptrollen sind Emily Browning, Michael Dorman, Mirrah Foulkes und Rachel Blake zu sehen.

Sleeping Beauty from Pollen Digital on Vimeo.

Obwohl es sich ganz offensichtlich um eine andere Art Film handelt, ist es doch merkwürdig, dass dieser Trailer so kurz nach dem Kinostart von „Sucker Punch“ erscheint. Emily Browning muss da wohl eine ganz eigenartige Phase durchgemacht haben. Es handelt sich aber um einen wirklich schönen Trailer. Die Prämisse des Films ist zwar reichlich gestört, aber immerhin ist es gelungen, etwas künstlerisch Interessantes daraus zu machen.

Der Trailer für Something Borrowed wirkt irgendwie vertraut

Samstag, 16. April 2011

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Something Borrowed Movie Trailer

Moment… Kate Hudson heiratet? Diesen Film haben wir noch nicht gesehen! Hehe. Im Juni letzten Jahres war das Drehbuch von „Something Borrowed“ vorab im Internet zu lesen, ein klischeebeladenes Machwerk, das auf dem Roman von Emily Griffin basiert. Kate Hudson, die Blondine, ist quirlig und selbstbewusst, wie es Blondinen in romantischen Komödien nun einmal sein müssen; Ginnifer Goodwin, die Brünette, ist geistreich und unbeholfen. Und obwohl dies vorgeblich eine Geschichte über Freundschaft ist, dreht sich alles um einen Mann. Natürlich. Das besondere an diesem Film, ohne allzu viel zu verraten, ist, dass hier die anständige und hilfsbereite Brünette von nebenan die Andere Frau ist, nicht die Blondine. Was für ein Skandal! Der Trailer macht allerdings denselben Eindruck wie das Drehbuch. Sogar der Satz „You're thirty, you can't afford to be picky“ [„Du bist 30, du kannst dir nicht erlauben, wählerisch zu sein“] wurde beibehalten. Das Ganze sieht zwar nicht gerade wie der schlechteste Film aller Zeiten aus, ist aber auch nicht wirklich originell. Aber man weiß ja, dass das Publikum vertraute Sujets liebt, weshalb dieser Streifen gute Chancen hat, einiges an Geld einzuspielen. Viel Vergnügen. Ich freue mich schon auf „Hanna 2: Teenage Mutant Boogaloo“.

Llama Lautner ist noch immer ein brillanter Schauspieler

Freitag, 15. April 2011

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Taylor Lautner ist ein erbärmlicher Schauspieler mit einer vulgären Nase und einem ernsten Mundatmungsproblem, doch an wen sonst sollte sich Hollywood melden, wenn wieder einmal ein athletischer Neunzehnjähriger gebraucht wird? Natürlich mussten sie ihn in eintausend Filmen besetzen. Manche Filmfreunde glauben ernsthaft, dass man in dieser Beziehung eine andere Wahl gehabt hätte. Träumer! Als Studiomanager hat man sich nicht darum zu kümmern, was einem selbst gefällt, sondern darum, was den Teenagern gefällt, die zu mögen man vorgibt, um wichtig und zeitgemäß zu erscheinen. Wie dem auch sei, vor kurzem ist ein Trailer für „Abduction“ von „Boyz in the Hood“-Regisseur John Singleton aufgetaucht, in dem Taylor Lautner erstmals alleine im Mittelpunkt steht. Sollte das nicht eher „Abz-duction“ heißen? Nebenbei: „Boyz in the Hood“ ist mittlerweile 20 Jahre alt. Können wir jetzt endlich dazu übergehen, ihn „2 Fast 2 Furious“-Regisseur John Singleton zu nennen?

Der Plot: Taylor Lautner ist Nathan, ein durchschnittlicher, die Highschool besuchender Teenager mit Waschbrettbauch, der ständig Sonnenbrillen trägt und ein supercooles Motorrad fährt. Sein Leben ist eine einzige Pool-Party, bis ihn eines Tages (*Paukenschlag*) seine beste, sehr attraktive, aber platonische Freundin anruft und sagt: „Nathan. Das musst du dir ansehen. Ich habe diese Website entdeckt, die zeigt, wie vermisste Kinder heute aussehen könnten.“ Weil natürlich jede Schülerin im Teenageralter die ganze Nacht am Computer sitzt, um auf Websites, die vermissten Kindern gewidmet sind, Photos durchzusehen. Nathan sieht sich die Site auf seinem brandneuen Macbook an und entdeckt, wer hätte das gedacht, ein Kind, das im gleicht wie ein Ei dem anderen. Anstatt nun einfach zu sagen: „Haha, ist das nicht lustig, ich sehe genauso aus wie ein computergeneriertes Bild auf einer Website für vermisste Kinder“, meint er sofort: „OMG, LASS ALLES FALLEN, ES STEHT FEST, ICH WURDE ENTFÜHRT.“

Und in dem Moment taucht Stanley Tucci* auf und erschießt seine Mutter.

Ich weiß, was Sie jetzt denken: Wird auch Parkour zu sehen sein? Dazu sage ich nur: Springen Sie zu 2:08 vor. BOOM, PARKOUR LLAMA! Doch am besten gefällt mir, Taylor Lautner bei seinen Schauspielversuchen zuzusehen. Er kann zwei Emotionen ausdrücken: Entschlossen und verwirrt. Die sehen ziemlich gleich aus.

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*Ein Typ, der wie Stanley Tucci aussieht, vermutlich.

Rise of the Planet of the Apes: Der Untergang der Menschheit ist allein James Francos Schuld (Trailer + Poster)

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Hier ist der erste Trailer für „Rise of the Planet of the Apes“, das wunderbare Prequel zu „Planet of the Apes“ („Planet der Affen“). Affen. Es geht um Affen. Haben Sie das mitbekommen? Ja, und James Franco ist jener Wissenschafter, dessen Experimente dafür sorgen, dass die Affen sehr intelligent werden und die Herrschaft über den Planeten an sich reißen.

Eines kann ich an dieser Art von Prequels nicht und nicht verstehen: wir wissen doch wie die Sache ausgeht und dass die Zukunft für die Menschheit reichlich düster aussieht. Warum sich also die Mühe machen, diese Geschichte auf die Leinwand zu bringen? Es ist wie mit den „Star Wars“-Prequels. Wo ist die Spannung, wenn wir schon wissen, dass der hübsche Jüngling zu Darth Vader wird?

Ich nehme einmal an, es ist schon recht interessant, wie es dazu kommen konnte, dass die Affen die Herrschaft über unseren Planeten übernehmen (oh ja, tut mir leid, die Geschichte spielt die ganze Zeit auf der Erde) und so weiter, außerdem ist Freida Pinto ganz ansehnlich, dennoch beschleicht mich ein Gefühl von „Was soll´s“. Die Welt, wie wir sie kennen, endet, viele Menschen werden von den Affen umgebracht und die restlichen fliehen in die Wälder und verwildern, Ende der Geschichte. Ha. Ich denke, dass ist eigentlich ganz interessant! Hoffentlich wird im Film auch die brennendste Frage beantwortet: Wie kommt es, dass, obwohl sie in San Francisco intelligent gemacht wurden, die Affen mit eindeutig britischem Akzent sprechen? Das ist eine sehr wichtige wissenschaftliche Frage.

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„Passion Play“ Trailer: Bill Murray und Mickey Rourke kämpfen um den gefallenen Engel Megan Fox

Donnerstag, 14. April 2011

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Seit John Travoltas „Michael“ war im Kino nicht mehr so viel Engelsex zu sehen. In „Passion Play“ spielt Megan Fox einen waschechten gefallenen Engel (mit flauschigen Flügeln und allem Drum und Dran). Sie wird von dem bösen Bill Murray kontrolliert und von einem sehr zerknautschten Mickey Rourke geliebt.

Ich bin mir nicht sicher, was ich von diesem Film halten soll. Ich liebe den von Drehbuchautor/Regisseur Mitch Glazer mitgeschriebenen Film „Die Geister, die ich rief…“ („Scrooged“), doch sein Regieerstling sieht nach einem ziemlichen Durcheinander aus. Außerdem lösen sich Megan Fox´ Flügel immer wieder in Nichts auf. „Passion Play“ kommt am 6. Mai in einige ausgewählte amerikanische Kinos und wird am 31. Mai auf DVD veröffentlicht.

Hier ist die offizielle Synopsis:

Der von Mitch Glazer (Drehbuchautor von „Scrooged“) geschriebene und inszenierte Streifen wartet mit einer himmlischen Besetzung auf, zu der neben etlichen anderen die vor den Oscar nominierten Mickey Rourke und Bill Murray, Megan Fox, Kelly Lynch, Rhys Ifans und die ehemalige UFC-Sensation Chuck Liddell zählen. Nate Poole (Rourke) ist ein gescheiterter Musiker, der vor dem schießwütigen Gangster Happy Shannon Murray) flieht. Auf seiner Flucht begegnet er einem herumtingelnden Rummel und ist sofort von dessen Attraktion Lily „The Bird Woman“ (Fox) fasziniert. Doch Lily ist kein Fake: ihre Flügel sind echt. Der Musiker auf der Flucht verliebt sich in diese engelsgleiche Kreatur und überredet sie, mit ihm durchzubrennen, was ihren skrupellosen Arbeitgeber (Ifans) gar nicht freut. Die beiden fliehen durch die Wüste, aber… wohin? In ihren Untergang? An einen sicheren Ort?

Der Trailer hält einen besonderen Gag bereit: Mickey Rourke wird darin als Oscargewinner (er war für „The Wrestler“ nominiert) bezeichnet, obwohl er gegen Sean Penn („Milk“) verlor. Da war wohl jemand voreilig oder vergesslich.

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Zweifelhafte Definition von „demnächst“ der Woche

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(Aus dem neuen Teaser Trailer für „The Woman in Black“. Der Streifen läuft im Februar 2012 an.)

Ich muss jetzt schnell weg. Die olympischen Sommerspiele stehen vor der Tür und ich habe noch nicht gepackt…

Priest: Zweiter Trailer für den Vampirwestern

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Priest-Poster-01b Auf Yahoo wurde vor einigen Tagen der neue Kinotrailer für „Priest“, den neuen Film mit Paul Bettany, veröffentlicht. Er agiert in diesem Streifen erneut unter der Regie von Scott Charles Stewart, mit dem er schon bei „Legion“ zusammenarbeitete. Hoffentlich ist der neue streich der beiden besser als dieser Actionfilm mit Engeln.

Der Trailer ist eigentlich mehr ein Clip, denn während ungefähr der Hälfte der Laufzeit wird uns gezeigt, wie Bettany einen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem gibt es einige coole Waffen zu sehen.

In „Priest“ sind neben Bettany auch noch Cam Gigandet, Maggie Q, Karl Urban, Lily Collins, Steven Moyer, Brad Dourif und Christopher Plummer dabei. Der Streifen kommt am 12. Mai in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Priest ist ein Vampirwestern über einen Kriegerpriester, der die Vorschriften der Kirche missachtet und sich mit einem jungen Sheriff und einer Priesterin zusammentut, um eine Bande abtrünniger Vampire zu jagen, die seine Nichte entführt haben. Der Streifen basiert auf der Graphic Novel von Min-Woo Hyung.

Red Band Trailer für den Beastie-Boys-Kurzfilm ‚Fight for Your Right Revisited’

Mittwoch, 13. April 2011

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Ich befasse mich, was nebenbei gesagt eine Schande ist, nicht allzu viel mit Kurzfilmen, doch in diesem Fall muss ich eine Ausnahme machen. „Fight for Your Right Revisited“ ist ein Kurzfilm von Drehbuchautor/Regisseur Adam Yauch , aber dass er von einem Rap-Trio namens Beastie Boys handelt, ist nur einer der Gründer, warum er cool ist. es kommen nämlich darin auch noch Stars wie Danny McBride, Seth Rogen, Elijah Wood, Will Ferrell, John C. Reilly, Jack Black, Stanley Tucci, Susan Sarandon, Will Arnett, Steve Buscemi, Rainn Wilson, Jason Schwartzman, Ted Danson und noch dutzende andere Leute vor, die wir alle kennen und (zumindest zum Teil) lieben.

Der Kurzfilm - Länge ungefähr 30 Minuten -, der heuer im Jänner beim Sundance Film Festival uraufgeführt wurde, soll zeitgleich mit dem neuen Album der Beastie Boys, das den Titel „Hot Sauce Committee Pt. 2“ trägt, am 3. Mai veröffentlicht werden. Um die Wartezeit bis dahin zu verkürzen, wurde ein Red Band Trailer veröffentlicht, den sie hier sehen können. Zählen Sie mit, wie viele Personen sie erkennen…

Monte Carlo: Ein Olsen-Film ohne die Olsen-Zwillinge (Trailer)

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Monte-Carlo Hier ist ein Trailer für „Monte Carlo“, eine seichte romantische Sommerkomödie über TV-Stars, die sich in einem Spielfilm hochnäsig benehmen. In diesem Fall haben sich Selena Gomez, Leighton Meester und Katie Cassidy zusammengetan, um diese Geschichte um eine Parisreise, bei der einiges schiefläuft, zu erzählen.

Moment, werden Sie vielleicht denken, haben wir diesen Film nicht schon einmal gesehen? Hieß er nicht „Passport to Paris“ oder „When in Rome“ oder „It takes two – London, wir kommen!“? Okay, vielleicht denken Sie das nicht, aber mir ist es sofort durch den Kopf geschossen. Jedem, der mit dem Reisefilm-Oeuvre der Olsen-Zwillinge halbwegs vertraut ist, muss der Plot dieses „Monte Carlo“-Films sehr bekannt vorkommen. Ich kann mich nicht erinnern, ob Mary-Kate und Ashley je in so einen Fall von Identitätsverwechslung involviert waren, doch sie sind mit Sicherheit in Europa gewesen und haben sich in attraktive Jungs verliebt. Und sie zielten auf dasselbe Zielpublikum ab wie Selena Gomez und die beiden „Gossip Girls“-Stars.

Oh, und ein Wort zu der Besetzung: Ist es nicht seltsam, dass Meester und Cassidy etwas mehr als sechse Jahre älter sind als Gomez? Vielleicht wird das im Film näher erklärt, aber im Trailer ist davon nichts zu bemerken. N dieser Beziehung hatten es die Olsen-Filme leichter: die beiden Hauptdarstellerinnen waren immer nahezu gleich alt. Weil sie Zwillinge sind. Ja, ich habe sogar „Top Secret – Zwei Plappermäuler in Australien“ gesehen. Nein, ich bin nicht stolz darauf. Wie dem auch sei, „Monte Carlo“!

Lars von Triers „Melancholia“: Kirsten Dunst ist im ersten Trailer traurig und nackt

Samstag, 9. April 2011

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Hier ist der erste Trailer für den neuesten Film von Frauenhasser Lars von Trier, ein Science-Fiction-artiges Drama über eine unglückliche Braut und das Ende der Welt. Auf der offiziellen Website wird „Melancholia“ tatsächlich als „ein schöner Film über das Ende der Welt“ beschrieben. Da haben Sie es. Und noch dazu gibt es Kirsten Dunst nackt zu sehen.

Es ist doch sie, die sich da nackt auf dem Hügel liegt, oder nicht? Und auch zusammengesackt neben der Badewanne. Kirsten Dunst scheint sich als ernsthafte Schauspielerin neu zu erfinden, denn dies ist ihr zweiter anspruchsvoller Film binnen weniger Monate, denn erst im Dezember letzten Jahres glänzte sie in dem leider viel zu wenig beachteten „All Good Things“. Und es ist wirklich mutig von ihr – und auch von den anderen Darstellerinnen in diesem Streifen (allen voran den Charlottes Rampling und Gainsbourg) -, sich den Launen eines so berüchtigt fiesen Regisseurs wie von Trier zu unterwerfen.

Irgendwie kann ich verstehen, warum sich die Damen von diesem Projekt angezogen fühlten. Es sieht faszinierend aus, nicht wahr? Die Bedrohung aus dem All, verträumte Musik und schlichte Bilder. Und erst diese Textzeile „Life is only on Earth, and not for long“! Klingt ein wenig nach Čechov, oder nicht? Kann man nicht beinahe hören, wie dieser Satz von einer verrückten Nina am Ende von „Die Möwe“ gesprochen wird? Das gefällt mir! Ich bin mir sicher, dass der fertige Film zusammenhangsloser mist sein wird, aber für den Moment bin ich fasziniert. Terrence Malick trifft „Donnie Darko“ trifft Sofia Coppola, das Ganze verpackt von dem Kerl der „Dogville“ drehte, jenen hochgelobten Film, den kaum jemand gesehen hat.

Lassen Sie uns melancholisch werden…

Wenn Trailer das Ende des Films vorwegnehmen… (Humor)

Freitag, 8. April 2011

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Seien Sie gewarnt. Dieses lustige Video verrät das Ende von Filme wie „Die üblichen Verdächtigen“ und „Fight Club“.

Wie man „An Invisible Sign Of My Own“ ruiniert

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Schritt eins: Man verfilme das Buch.

Es gibt keinen zweiten Schritt. Leute, ehrlich: Ich finde Aimee Benders Roman „An Invisible Sign Of My Own“ großartig. Es ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das ich nahezu jedem empfehlen kann. Es handelt vom Innenleben einer sehr fragilen Person, die erkennt, dass sie bei weitem nicht so schwach und zerbrechlich ist, wie sie angenommen hat. Obwohl ich prinzipiell daran zweifle, dass irgendjemand daraus einen guten Film machen könnte (Ich wiederhole: Es geht um das Innenleben), erweckt dieser generische Indie-Trailer (un der Umstand, dass der Titel ohne zwingenden Grund auf „An Invisible Sign“ verkürzt wurde), in mir kaum Hoffnung, das diese spezielle Produktion uns angenehm überraschen wird. Lesen Sie lieber das Buch.

Billy Crystal & Helen Mirren spielen die Hauptrollen im Trailer für „When Harry Met Sally 2“

Donnerstag, 7. April 2011

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Manche werden vermutlich meinen, man könne ohne Meg Ryan keine Fortsetzung von „Harry und Sally“ drehen. Ich wage jedoch, ohne allzu viel von der überraschenden Wendung in dieser Parodie von Funny or Die zu verraten, zu behaupten, dass es wahrscheinlich ganz gut ist, dass Sally dies nicht mehr erleben muss.

Erinnert das Ganze von der Machart her nicht stark an Robert Altmans „The Player“?

The Prodigies: Trailer und Poster für den Film über Superteenager, die die Welt zerstören möchten

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New York City, Central Park, 2010. Fünf Teenager werden brutal überfallen. Doch sie sind keine typischen Teenager… sie sind Wunderkinder. Das Trauma des Überfalls veranlasst sie, sich auf kalte und wohlüberlegte Weise an der Welt zu rächen. Die fünf unglaublich intelligenten jungen Leute ersinnen einen perfekten Racheplan. Der einzige Mensch auf Erden, der eine Ahnung von der bevorstehenden Katastrophe hat, ist Jimbo Farrar, ein sechstes Wunderkind, das die anderen fünf zusammengebracht hat. Solange er die fünf mit aller Macht bekämpft, besteht Hoffnung für die Welt. Doch sollte er sich auf ihre Seite schlagen, würde binnen kürzester Zeit Unheil von apokalyptischen ausmaßen über unseren Planeten hereinbrechen…

Dieser französische 3D-Animationsfilm wurde von Antoine Charreyron inszeniert und läuft am 8. Juni in Frankreich an.

Der erste ‚Governator’ Trailer lässt keine Freude an Arnolds großem Comeback aufkommen

Dienstag, 5. April 2011

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Können Sie sich noch an die Zeit erinnern, da sie von der Aussicht auf eine Rückkehr von Arnold Schwarzenegger ins Filmgeschäft begeistert waren? Wir hatten wohl alle gehofft, dass wir mehr Dutch zu sehen bekommen werden, stattdessen serviert man uns „The Governator“ Cartoons. Igitt!

Aber warten Sie – es kommt noch schlimmer! „The Governator“ ist nicht nur ein Cartoon. Es soll davon in naher Zukunft auch ein Videospiel, ein Comicbuch und einen Film (in 3D!) geben. Warum kommt der gute Mann nicht gleich auf den Punkt und dreht „Junior 2“?

Sind Sie bereit für etwas Yeti-Action? (Trailer + Poster)

Sonntag, 3. April 2011

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snow-beast-schneider-01 Jetzt da der Frühling endlich da ist und die letzten Schneereste wegschmelzen (zumindest in den Tälern), können wir uns unbeschwert an diesem verrückten Trailer für den kommenden Syfy-Film „Snow Beast“ erfreuen, der die berührende Geschichte von einem jungen Mädchen und einem Yeti erzählt.

Hier ist die Synopsis:

Jahr für Jahr verschwinden Menschen spurlos im Schnee - doch dieses Jahr sorgt irgendetwas dafür, dass es noch mehr Tote gibt.

Jim (John Schneider, „Smallville“) und sein Team studieren jeden Winter den kanadischen Luchs. Dieses Jahr muss Jim seine rebellische sechzehnjährige Tochter Emmy (Danielle Chuchran) mitnehmen. Das Forscherteam erlebt eine Überraschung: Die Luchse sind verschwunden! Während Jim und seine Leute versuchen, die Ursache dieses Verschwindens zu ergründen, werden sie von irgendetwas verfolgt, und zwar von einem Jäger, dem niemand entkommen kann.

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Hobo With A Shotgun: Red Band Trailer

Samstag, 2. April 2011

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Hobo-Shotgun-Hauer--215x150 Dieser Clip ist nichts für sensible Gemüter. „Hobo With A Shotgun“ setzt auf extreme Gewalt, aber aufgelockert mit recht eigenwilligem Humor, eine Mischung die beim Zielpublikum recht gut ankommen dürfte. Die Anleihen beim Grindhouse-Kino sind unübersehbar.

In den Hauptrollen agieren Rutger Hauer, Gregory Smith, Robb Wells, Brian Downey, Molly Dunsworth und Nick Bateman.

Synopsis: Ein wehrhafter Obdachloser kommt in eine neue Stadt und muss bald erkennen, dass hier das Verbrechen regiert und der oberste Verbrecherboss wie eine Art König herrscht. Angesichts des urbanen Chaos, in dem es von Räubern, korrupten Polizisten und ähnlich unsympathischen Typen nur so wimmelt - selbst ein pädophiler Santa läuft ihm über den Weg -, entschließt sich Hobo für Gerechtigkeit und Ordnung zu sorgen, und zwar auf die einzige Art, die ihm geläufig ist – mit seiner zuverlässigen Pump Gun. Das Blut fließt reichlich, als er darangeht, die Stadt für zukünftige Generationen sicher zu machen. Und die Gerechtigkeit der Straße wird obsiegen.

Der zweite ‚Hangover 2’ Trailer weckt Erinnerungen an den ersten Film

Freitag, 1. April 2011

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Vor kurzem wurde der zweite Trailer für „The Hangover Part II“ veröffentlicht, der nicht mehr und nicht weniger zustande bringt, als uns daran zu erinnern, dass jeder, der ins Kino geht, um sich diese von Warner Bros. produzierte Komödie anzusehen, dies in dem wissen tut, dass er gutes Geld für etwas zahlt, dass er sich schon jetzt unter dem Titel „Hangover“ auf DVD/Blu-ray anschauen könnte. und

Können Sie sich noch dieser Sitcoms entsinnen, die einige Folgen an exotischen Schauplätzen wie etwa Hawaii spielen ließen, nur um dort dieselben Plots mit denselben Charakteren ablaufen zu lassen, wie man sie von zu Hause gewähnt war?

Das ist „The Hangover Part II“. Oder wie ich den Film zu nennen beliebe: „Hangover Goes To Thailand“.

Hobo With A Shotgun: Trailer, Featurette und Poster

Donnerstag, 31. März 2011

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Der von Jason Eisner inszenierte Streifen „Hobo With A Shotgun“ läuft demnächst in Großbritannien an, weshalb nun diese Goodies veröffentlicht wurden.

Rutger Hauer spielt einen Obdachlosen, der mit seiner treuen Pump Gun korrupte Polizisten, pädophile Santas und anderes Gesindel aus dem Weg räumt. Ein selbstironisches, sehr brutales kleines Meisterwerk, das hoffentlich auch bald in unseren Kinos zu sehen sein wird.