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Scream 4: Neues Featurette mit Courteney Cox

Donnerstag, 14. April 2011

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Scream-4-Courteney-Cox-Featurette-220x150 Am Freitag läuft „Scream 4“ in den USA und in Großbritannien an, weshalb jetzt noch schnell die letzten Promotionaktivitäten gesetzt werden, um das Interesse, das, wenn man sich im Netz umschaut, ohnehin schon sehr groß ist, weiter anzuheizen. (Wir müssen uns leider noch bis Anfang Mai gedulden und werden bis dahin vermutlich schon genau wissen, wer diesmal der Mörder ist. Ich tippe auf Sidney Prescott - sofern sie nicht ermordet wird.)

Die bisherigen Featurettes waren recht gelungen und geben den einen oder anderen interessanten Einblick in die Produktion. Das neueste, das Courteney Cox gewidmet ist, macht da keine Ausnahme. Die einmal mehr Gale Weathers spielende Darstellerin, die ziemlich geliftet oder mit Botox behandelt aussieht, bringt darin ihre Bewunderung für Wes Craven zum Ausdruck und lässt uns wissen, welche Szene aus der Serie ihr bis jetzt am besten gefallen hat.

Was glauben Sie, hat „Scream 4“ das Potenzial, Ihr neuer Lieblingshorrorfilm zu werden?

Zweifelhafte Definition von „demnächst“ der Woche

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(Aus dem neuen Teaser Trailer für „The Woman in Black“. Der Streifen läuft im Februar 2012 an.)

Ich muss jetzt schnell weg. Die olympischen Sommerspiele stehen vor der Tür und ich habe noch nicht gepackt…

Priest: Zweiter Trailer für den Vampirwestern

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Priest-Poster-01b Auf Yahoo wurde vor einigen Tagen der neue Kinotrailer für „Priest“, den neuen Film mit Paul Bettany, veröffentlicht. Er agiert in diesem Streifen erneut unter der Regie von Scott Charles Stewart, mit dem er schon bei „Legion“ zusammenarbeitete. Hoffentlich ist der neue streich der beiden besser als dieser Actionfilm mit Engeln.

Der Trailer ist eigentlich mehr ein Clip, denn während ungefähr der Hälfte der Laufzeit wird uns gezeigt, wie Bettany einen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem gibt es einige coole Waffen zu sehen.

In „Priest“ sind neben Bettany auch noch Cam Gigandet, Maggie Q, Karl Urban, Lily Collins, Steven Moyer, Brad Dourif und Christopher Plummer dabei. Der Streifen kommt am 12. Mai in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Priest ist ein Vampirwestern über einen Kriegerpriester, der die Vorschriften der Kirche missachtet und sich mit einem jungen Sheriff und einer Priesterin zusammentut, um eine Bande abtrünniger Vampire zu jagen, die seine Nichte entführt haben. Der Streifen basiert auf der Graphic Novel von Min-Woo Hyung.

Die Portugiesen wissen, wie man Filme benennt (Poster)

Dienstag, 12. April 2011

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Die Darsteller sind alle so panico, dass ihre Gesichter wie geschmolzenes Wachs aussehen. Erstaunlich.

Die 15 profitabelsten Studiofilme aller Zeiten – Sie werden nie erraten, welcher an der Spitze steht

Montag, 11. April 2011

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most-profitable-films-brewsters-millions-220x150 Ich bin mir sicher, viele Filmfreunde haben so ihre eigenen Ideen, welche Studiofilme denn nun die gewinnbringendsten aller Zeiten sind. Vor kurzem stieß ich auf CNBC auf eine nette Liste in Form einer Slideshow, die mich doch ziemlich überraschte. Vor allem an den Film, der ganz überlegen an der Spitze steht, hätte ich nie im Leben gedacht. Meine erste Reaktion war: „Da will uns doch jemand verarschen!“ Aber ich überprüfte das Ganze auf Box Office Mojo und musste feststellen, dass die Liste korrekt zu sein scheint.

Hier sind die 15 gewinnbringendsten, von großen Studios produzierten Filme aller Zeiten (von Platz 15 bis Platz 1):

15 – Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – ROI: 1008%

14 – Mrs Doubtfire – ROI: 1160%

13 – Verrückt nach Mary – ROI: 1194%

12 – The Hangover – ROI: 1297%

11 – Der weiße Hai – ROI: 1308%

10 – Ghost - Nachricht von Sam – ROI: 1446%

9 – Kevin - Allein zu Haus – ROI: 1590%

8 – Die Passion Christi – ROI: 1749%

7 – American Beauty – ROI: 1780%

6 – Krieg der Sterne – Episode IV: Eine neue Hoffnung – ROI: 1938%

5 – Grease – ROI: 1975%

4 – Pretty Woman – ROI: 2013%

3 – Slumdog Millionaire – ROI: 2520%

2 – E.T. – ROI: 3172%

1 – My Big Fat Greek Wedding – ROI: 6150%

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Anmerkungen: ROI = Return on Investment (dt.: Kapitalrendite).

Die Produktionsbudgets wurden, um sie vergleichbar zu machen, um die Inflationsrate bereinigt.

Diese Studioproduktionen sind jedoch in Sachen Rentabilität arme Hunde im Vergleich zu den Spitzenreitern aus der Independent-Szene. Hier die Zahlen für drei sehr erfolgreiche „kleine“ Horrorfilme:

Freitag, der 13. (1980)

Budget: $550.000 Einnahmen: $59,7 Millionen ROI: 10854%

Blair Witch Project (1999)

Budget: $500.000 Einnahmen: $248 Millionen ROI: 496000%

Paranormal Activity (2009)

Budget: $15.000 Einnahmen: $193 Millionen ROI: 1,286,666%

Bei den ersten beiden sind Nachbearbeitung und Werbung durch das Studio, das den Vertrieb übernahm, mit eingerechnet. „Blair Witch Project“ kostete in der Version, die auf Festivals gezeigt wurde, gerade einmal $20.000.

Der neue Scream 4 TV-Spot zeigt mehr Ghostface, mehr Angst

Sonntag, 10. April 2011

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Da „Scream 4“ am Freitag in die amerikanischen Kinos kommt (wir müssen uns noch bis zum 5. Mai gedulden), legt Dimension beim Marketing noch einen Zahn zu, obwohl wir ohnehin schon zur Genüge mit Trailern, Clips, Postern und Bildern eingedeckt wurden und jeder halbwegs Interessierte den Startermin im Kalender rot angekreuzt hat. Deshalb ist nun ein weiterer TV-Spot erschienen, der zeigt, was wir erwarten dürfen – mehr vom Selben.

Ich kann nachvollziehen, warum der erste „Scream“-Film so beliebt war. Es handelte sich dabei bekanntlich um einen erfrischend neuen Blick auf das Horrorgenre, um eine Parodie, die zugleich lustig und gruselig war. Doch wie oft kann jemand in einer Geistermaske hinter denselben Leuten her sein, ohne dass es anfängt, vorhersehbar und langweilig zu werden? Die beiden „Scream“-Fortsetzungen waren nicht gerade berauschend, Teil 3 war sogar ziemlich schlecht, weshalb ich mich wirklich frage, warum sich scheinbar so viele auf „Scream 4“ freuen.

Hier meine Prognosen für den vierten „Scream“-Film: Anna Paquin und Kristen Bell werden im Laufe der ersten 15 Minuten nach dem Vorbild von Drew Barrymore das Zeitliche segnen (alternativ: Britt Robertson und Aimee Teegarden sehen sich einen der „Stab“-Filme an – mit Cameos von Anna Paquin & Kristen Bell – und erhalten dann den gefürchteten Anruf). In der darauffolgenden Stunde spekulieren alle, wer der Killer ist, während einer nach dem anderen abgestochen wird, worauf hektische 15 Minuten folgen, in denen die noch Lebenden glauben, den Killer zu kennen, und versuchen, ihn zu finden. Am Ende stellt sich heraus, dass ein ganz anderer der Täter ist und einer der Freunde mit ihm unter einer Decke steckt. Es wird also alles genau so sein, wie in den ersten drei Filmen.

Hier der TV-Spot:

John Carpenters The Ward: Neue Clips

Sonntag, 3. April 2011

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Vor kurzem sind einige neue Clips aus John Carpenters „The Ward“ mit Amber Heard aufgetaucht. Leider verfügen sie nur über eine italienische Tonspur.

Synopsis: Nachdem Kristen (Amber Heard), eine verstörte junge Frau, ein verlassenes Farmhaus in Brand gesteckt hat, wird sie von der Polizei in das North Bend Psychiatric Hospital eingeliefert.

Sie erwacht auf einer Station, auf der neben ihr noch vier andere, ähnlich labile und widerspenstige junge Frauen untergebracht sind: Sarah (Danielle Panabaker), eine freche, ständig flirtende Besserwisserin; Iris (Lyndsy Fonseca), eine sensible und talentierte Künstlerin, die sich mit Kristen anfreunden möchte; Emily (Mamie Gummer), eine leichtsinnige, verspielte Außenseiterin; und Zoey (Laura-Leigh), die sich hinter einer kindlichen Persönlichkeit und ihrem geliebten Stoffhäschen versteckt.

Kristens Therapeut Dr. Stringer (Jared Harris) verursacht die Ursache ihres Zusammenbruchs zu ergründen, doch trotz seiner ruhigen und verständnisvollen Art verweigert sie jede Hilfe. Unglücklicherweise ist die Klinik nicht die Zufluchtsstätte, die sie zu sein scheint. Kristen hat immer wieder seltsame Begegnungen mit einem schattenartigen Phantom, das sich auf den Gängen der Station herumtreibt, wenn diese über Nacht abgesperrt ist. Sie beginnt, Nachforschungen über frühere Patienten anzustellen, und ist schon bald überzeugt, dass niemand je die Station lebend verlässt.

The Silent House (La Casa Muda): Britischer Trailer

Montag, 28. März 2011

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the-silent-house-la-casa-muda-220x150 Die Leute von Optimum Releasing haben den ersten britischen Trailer für das gefeierte Horror-Drama „The Silent House“ („La Casa Muda“) aus Uruguay veröffentlicht.

Der Regieneuling Gustavo Hernández inszenierte den Streifen, der mit einer HD-Digitalkamera angeblich in einem einzigen, 78 Minuten langen Take aufgenommen wurde. In den Hauptrollen sind Florencia Colucci, Abel Tripaldi, Gustavo Alonso und María Salazar zu sehen.

Der Plot von La Casa Muda basiert auf einer wahren Geschichte, die sich in den 1940-er Jahren in einem Dorf in Uruguay zutrug. Im Mittelpunkt steht Laura (Colucci), die ein Haus, das ein Geheimnis birgt, verlassen möchte. Laura und ihr Vater kommen in ein kleines Dorf, um ein verfallendes Haus zu renovieren. Alles läuft problemlos ab, bis Laura plötzlich ein immer lauter werdendes Geräusch wahrnimmt, das aus dem Obergeschoß zu kommen scheint. Ihr Vater geht hinauf - und kommt nicht wieder…

Ein amerikanisches Remake mit Elizabeth Olsen in der Hauptrolle wurde bereits abgedreht, angeblich ebenfalls in einem Take.

Ein Blick hinter die Kulissen von Scream 4

Sonntag, 27. März 2011

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Scream4-logo-220x150 Eines gleich vorweg - dies ist nicht Vivian Kubricks „The Making of ‚The Shining’“, weshalb Sie sich kein negatives Wort über die Parodie einer Parodie erwarten dürfen, zu der die „Scream“-Reihe mit dem dritten Teil verkommen war. Stattdessen werden Sie erfahren, warum Sie sich auf den neuesten Film von John Cravens seltsamem älterem Bruder freuen sollten.

Echte Screamholics sollten diesen Clip auf keinen Fall verpassen, denn die Leute von MakingOf.com leisten immer gute Arbeit und Wes Craven ist immer am interessantesten, wenn er über seine Motive, diese Art von Filmen zu drehen, plaudert. Die Neuzugänge Emma Roberts und Hayden Panettiere sprechen über ihre Rollen. Man vergisst nur allzu leicht, dass die beiden wahrscheinlich noch Windeln trugen, als der erste Film der Reihe in die Kinos kam.

Wie dem auch sei - „Scream 4“ kommt auf uns zu. Nichts und niemand kann den Film aufhalten. Der Clip versucht ein wenig aufzuhellen, warum und wie er gemacht wurde.

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Scream 4: Pressekonferenz mit Craven, Campbell und Co. (Video)

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Der Film kommt erst am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos, doch in diesem Video können Sie sehen und hören, wie Courteney Cox, David Arquette, Neve Campbell und Wes Craven über „Scream 4“ sprechen.

Sidney Prescott (Neve Campbell) ist nun Autorin eines sehr erfolgreichen Selbsthilfebuchs und kehrt auf ihrer Lese- und Signiertour durch das Land nach Woodsboro zurück. Dort nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gale (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen den Ghostface-Killer ebenfalls zur Rückkehr. Einmal mehr ist ganz Woodsboro in Gefahr.

Kevin Smiths Red State: Neues Poster – Der Sheriff

Freitag, 25. März 2011

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Red-State-Poster-The-Sheriff-220x150 Nach meiner Zählung ist dies das siebente Poster für Kevin Smiths religiösen Horrorfilm „Red State“, das in den letzten Monaten an die Öffentlichkeit gelangte, und es ist genauso gut wie die ersten sechs. Derselbe schwarze Hintergrund, derselbe zerkratzte Effekt, doch diesmal ist der brillante Stephen Root (TV-Serien „King of the Hill“ und „NewsRadio“) als Sheriff darauf zu sehen.

Wie bei den ersten sechs Postern wurde auch diesmal das Recht der Erstveröffentlichung versteigert, wobei Film Threat den Zuschlag erhielt. Die von den Betreibern der Site gbotene Summe geht an zwei Wohlfahrtseinrichtungen: $2050 gehen an das amerikanische Rote Kreuz für die Erdbebenhilfe in Japan und $350 gehen an The Wayne Foundation, eine Organisation, die gegen Kinderprostitution und Menschenhandel kämpft.

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Scream 4 Clips: Neve Campbell übergibt den Stab an Emma Roberts

Mittwoch, 23. März 2011

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„Scream 4“ wird in wenigen Wochen die Lichtspielhäuser dieser Welt unsicher machen, weshalb wir jetzt schön langsam ein klareres Bild davon bekommen, was wir uns von dem Film erwarten dürfen. Erwarten Sie sich viele Stabübergaben.

Im vierten Teil der Horror-Reihe tun sich „Urgesteine“ mit neuen potenziellen Opfern zusammen, um den allgegenwärtigen Ghostface-Killer zu bekämpfen. In den folgenden drei neuen Clips werden Sie (leider) nicht viel von Ghostface zu sehen bekommen, aber Sie werden eine Reihe altbekannter Darsteller sehen, die ihren Platz an eine neue Generation von „Scream“-Darstellern abtreten. Sidney Prescott sagt Emma Roberts, wie sehr sie sie an sich selbst erinnert, und Courteney Cox hat mit etlichen pickelgesichtigen, Highschool-Journalismus-Studenten zu tun, die sie für eine heiße MILF halten.

„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.

Rubber: Britisches Poster für die Horrorkomödie

Dienstag, 22. März 2011

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rubber-uk-poster-220x150 Die Leute von Optimum Releasing haben das offizielle britische Poster für den verrückten Killerreifen-Film „Rubber“ vorgestellt.

Der von Quentin Dupieux inszenierte Streifen handelt von dem Reifen Robert, der halb vergraben in der Wüste zurückgelassen wurde. Als Robert aus unbekannten Gründen zum Leben erwacht und feststellt, dass er über destruktive telepathische Kräfte verfügt, macht er sich in die nächstgelegene Stadt auf…

Die Hauptrollen in „Rubber“ sind mit Stephen Spinella, Jack Plotnick, Wings Hauser und Ethan Cohn - und natürlich einem Reifen - besetzt. Der Film erscheint in Großbritannien am 11. April auf DVD und Blu-ray. In unseren Breiten kommt er erst am 27. Mai in die Läden.

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Birdemic ist der aberwitzigste Horrorfilm seit vielen Jahren (Videos)

Montag, 21. März 2011

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Es wurde ja schon so manches über den Film „Birdemic: Shock and Terror“ gesagt und geschrieben. Die Rhetorik hat sich aufgeschwungen wie ein Schwarm von Killervögeln, die von unbekannten Kräften in den Wahnsinn getrieben wurden. Aber ich habe „Birdemic“ gesehen und möchte davon berichten, wie großartig der Film ist.

Sehen Sie sich nur diese Zusammenstellung der besten Action-Szenen an. Die schauspielerischen Leistungen sind mehr als beeindruckend und die erste halbe Stunde, in der die Charaktere eingeführt werden, macht schon ziemlich viel Spaß. Doch dann beginnen die Vogelattacken. Kein anderer Film hat es je fertig gebracht, Angriffe von Monstern so darzustellen wie „Birdemic“. Es ist einfach genial, wie diese Vögel mehr oder weniger in der Luft anhalten und mit den Flügeln schlagen. Zum Glück kann man die wild gewordenen Vögel mit Kleiderbügeln in Schach halten.

Dann ist da noch die erstaunliche „Junge Frau wird getötet, während sie sich erleichtern möchte“ Szene, gefolgt von der epischen „Rettung mit dem Bus“ Szene, in der die Vögel ihre Geheimwaffe zum Einsatz bringen – Vogelpisse. Und zwar jede Menge! Und dann schlitzen sie noch einem Typen, der unsere Helden ausrauben, möchte die Kehle auf.

Es finden sich noch viel, viele weitere fantastische Szenen in „Birdemic“. Der Film ist vor kurzem in den USA auf DVD und Blu-ray erschienen, weshalb Sie schon demnächst zu Hause eine „Birdemic“-Party feiern können. Sorgen Sie nur dafür, dass Sie genug Kleiderbügel im Haus haben. Man kann ja nie wissen…

Hier ist der Trailer:

Und eine Zusammenstellung großartig gespielter Szenen:

Der Kurzfilm “Blinky™” (der blutrünstige Hausroboter) wurde endlich veröffentlicht! (Video)

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Ich warte schon seit Jahren auf Ruairi Robinsons Kurzfilm über den bösen Hausroboter Blinky™! Nun hat das Warten endlich ein Ende, denn seit einigen Tagen ist der Streifen auf Vimeo zu sehen.

Ich bin schon seit Jahren ein glühender Fan von Robinsons Arbeit, nicht erst seit bekannt wurde, dass er als Regisseur von „Akira“ im Gespräch ist. Seit ich die ersten Konzeptaufnahmen sah, auf denen sich Blinky™ zu Songs von Shirley Temple drehte, war ich von dem kleinen Kerl und dem Film fasziniert. Nun können Sie sich den 12 Minuten langen Film mit Max Records („Where The Wild Things Are“) in der Rolle des kleinen Jungen, der unbedingt einen Hausroboter als Freund haben möchte, ansehen. Keine Sorge, Ihre Kinder sind völlig sicher!

Blinky™ from Ruairi Robinson on Vimeo.

The Rite – Das Ritual (Review)

Sonntag, 20. März 2011

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Ein langweiliger und sich wiederholender Exorzismusfilm

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Originaltitel: The Rite
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Mikael Håfström
Drehbuch: Michael Petroni, angeregt durch das gleichnamige Buch von Matt Baglio
Darsteller: Anthony Hopkins, Colin O´Donoghue, Alice Braga, Ciarán Hinds, Toby Jones, Rutger Hauer, Marta Gastini, Maria Grazia Cucinotta, Arianna Veronesi

Der Nachwuchsexorzist hat etwas vom ungläubigen Thomas an sich, weshalb ihn die angeblich unirdischen Manifestationen der ersten von ihm zu behandelnden – wild rollende Augen und ein paar gefährlich aussehende Verkrümmungen - nicht sonderlich beeindrucken.

„Was hast Du Dir erwartet?“ fragt schnauzt ihn sein ältlicher Mentor an. „Sich drehende Köpfe? Erbsensuppe?“

Eigentlich schon. Das wäre ganz nett.

Es wäre zumindest um einiges höllischer als die eher zahmen Schrecken, die in „The Rite –Das Ritual“ zu sehen sind, jenem Exorzismusfilm, der uns mit ein paar Fröschen und einem großen, übellaunigen Maultier Angst machen möchte.

Zeichen des Teufels? Verdammt, in manchen französischen Kleinstädten nennt man so etwas das Tagesmenü.

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Was „The Rite“ wirklich dringend bräuchte, sind ein paar Blut-und-Donner-Schreckmomente, die das Publikum wirklich zusammenfahren lassen. Stattdessen präsentiert uns der Streifen Leute, die an den Stühlen kratzen, an die man sie gefesselt hat, und gelegentlich ein wenig fleckig aussehen.

Aaaaah. Gruselig.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ein Horrorfilm mit den erschreckenden Dingen umgehen kann. Er kann grausig sein und alles detailliert zeigen (wie etwa „Der Exorzist“ aus dem Jahre 1973). Er kann sich aber auch weigern, irgendetwas zu zeigen und so das Publikum dazu bringen, sich etwas noch viel Grauenvolleres vorzustellen (wie zum Beispiel „Paranormal Activity“).

Was selten bis gar nicht funktioniert, ist das Einschlagen des sicheren Mittelweges – die Dinge beim Namen zu nennen, aber nichts zu Schreckliches zu zeigen. Und genau das ist der langweilige Kompromiss, auf den „The Rite“ von der ersten Minute an setzt.

Das ist wirklich schade, denn Regisseur Mikael Håfström hat – obwohl nie ein sonderlich begabter Geschichtenerzähler – stets einen guten Sinn für das Optische und eine Vorliebe für das Ausgefallene bewiesen. Sein „Entgleist“ war ein netter moderner, außerehelicher Noir-Thriller und „Zimmer 1408“ war ein sträflich unterbewerteter surrealer Horrorfilm.

„The Rite“ ist jedoch ein ganz typischer, sehr durchschnittlicher religiöser Horrorschinken, der Pater vs. die bösen Dämonen, in dem einmal mehr ein Mann seine Glaubenskrise ironischerweise gerade durch die Machenschaften des Teufels überwindet. (Man sollte meinen, dass der Herr der Unterwelt mittlerweile bemerkt hat, dass ihm das Erscheinen auf Erden mehr schadet als nützt.)

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Colin O´Donoghue, der hier sein Filmdebüt gibt, hinterlässt als hin- und hergerissener Seminarist keinen bleibenden Eindruck, doch der Film wartet mit einigen hervorragenden Nebendarstellern auf, die allerdings viel zu wenig zu tun bekommen. So schleichen etwa Rutger Hauer, Ciarán Hinds und Toby Jones herum.

Am besten ist noch Anthony Hopkins in der Rolle des älteren Exorzisten. Zwar ist von Erbsensuppe weit und breit keine Spur, doch er findet jede Menge Gelegenheiten, maßlos zu übertreiben, und scheint so viel Spaß am Spielen zu haben wie schon lange nicht mehr, wobei er seinen starren Hannibal-Lector-Blick mit einem so exzentrischen Vortrag verschmilzt, dass man meinen könnte, er hätte bei Nicolas Cage Unterricht genommen.

Es ist eine unterhaltsame Performance voller kleiner Tricks und Kniffe, die an jemanden erinnert, der hinter der Tür hervorspringt und Buh ruft. Und dafür erhält der altgediente Darsteller einen speziellen Dispens.

Doch der Rest von „The Rite“? Ein Riesenflop.

Scream 4: Erster TV-Spot – Noch nie so viel Spaß

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scream-4-1-courteney-214x150 Vor kurzem tauchte der erste TV-Spot – Titel: „Never So Much Fun“ – für die Slasher-Fortsetzung „Scream 4“ im Netz auf. Das Erfreuliche: er bietet neues Bildmaterial.

In dem von Wes Craven inszenierten und von Dimension Films produzierten Streifen spielen Neve Campbell, David Arquette, Courteney Cox, Emma Roberts, Hayden Panettiere, Alison Brie, Adam Brody, Rory Culkin und Nico Tortorella.

Sidney Prescott (Neve Campbell), mittlerweile Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt.

„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.

Scream 4: Blutige neue Bilder

Donnerstag, 17. März 2011

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Scream4-3-220x150 Die guten Leute von Dimension Films haben vor kurzem einige neue, erstmals auch blutige, Bilder aus „Scream 4“ veröffentlicht.

Anhand dieser Bilder können Sie sich selbst überzeugen, dass der vierte Teil der Serie genauso verrückt, aber um einiges blutiger sein wird als seine Vorgänger.

„Scream 4“ wurde von Wes Craven mit einem wie immer umfangreichen Ensemble inszeniert, dem neben Veteranen der Reihe wie Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette diesmal auch Emma Roberts, Hayden Panettiere, Alison Brie, Adam Brody, Rory Culkin, Nico Tortorella und Mary McDonnell angehören.

Sidney Prescott (Neve Campbell), nun Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt.

„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.

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Insidious: Neuer Trailer und neue Bilder zum Horrorfilm von James Wan

Freitag, 11. März 2011

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Insidious-Title-small Soeben ist ein weiterer Trailer für „Insidious“, den neuesten Streifen aus dem Hause Momentum Pictures, erschienen. Dazu gibt es auch noch einige interessante Bilder.

Der von James Wan („Saw“) inszenierte Streifen soll dem vernehmen nach ziemlich gruselig sein, was wohl darauf zurückzuführen ist, dass er eine Gemeinschaftsproduktion der Macher von „Saw“ und „Paranormal Activity“ ist. Zum Ensemble zählen Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey und Lin Shaye.

Synopsis: Josh (Patrick Wilson) und Renai (Rose Byrne) bilden mit ihren drei Kindern eine glückliche Familie. Als ihr Sohn verunfallt, geschehen plötzlich rund um Josh und Renai Dinge, die die Wissenschaft nicht erklären kann.

James Wan und Leigh Whanell, die Schöpfer von „Saw“, tun sich mit den Produzenten von „Paranormal Activity“ zusammen, um das Publikum auf eine bewusstseinsverändernde Reise in die Welt des Unbekannten zu entführen.

„Insidious” läuft am 1. April in den USA an. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.


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Rubber: Der britische Trailer für die Horrorkomödie

Donnerstag, 10. März 2011

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Rubber-Film-Still-220x150 Die Marketingabteilung von Optimum Releasing stellte vor kurzem den britischen Trailer für die Horrorkomödie „Rubber“ ins Netz.

Der Film wurde von Quentin Dupieux isnzeniert und handelt von einem in der Wüste entsorgten Reifen namens Robert, der aus unbekannten Gründen plötzlich zum Leben erwacht und erkennt, dass er über zerstörerische telepathische Kräfte verfügt. Er macht sich in die nächste Kleinstadt auf, um hemmunglos zu morden und zu zerstören.

In „Rubber“ spielen neben etlichen anderen Stephen Spinella, Jack Plotnick, Roxane Mesquida, Wings Hauser und Ethan Cohn mit.

„Rubber“ hat sicher das Zeug zum Kultstreifen. Sehen Sie selbst: