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Priest: Zweiter Trailer für den Vampirwestern

Donnerstag, 14. April 2011

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Priest-Poster-01b Auf Yahoo wurde vor einigen Tagen der neue Kinotrailer für „Priest“, den neuen Film mit Paul Bettany, veröffentlicht. Er agiert in diesem Streifen erneut unter der Regie von Scott Charles Stewart, mit dem er schon bei „Legion“ zusammenarbeitete. Hoffentlich ist der neue streich der beiden besser als dieser Actionfilm mit Engeln.

Der Trailer ist eigentlich mehr ein Clip, denn während ungefähr der Hälfte der Laufzeit wird uns gezeigt, wie Bettany einen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem gibt es einige coole Waffen zu sehen.

In „Priest“ sind neben Bettany auch noch Cam Gigandet, Maggie Q, Karl Urban, Lily Collins, Steven Moyer, Brad Dourif und Christopher Plummer dabei. Der Streifen kommt am 12. Mai in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Priest ist ein Vampirwestern über einen Kriegerpriester, der die Vorschriften der Kirche missachtet und sich mit einem jungen Sheriff und einer Priesterin zusammentut, um eine Bande abtrünniger Vampire zu jagen, die seine Nichte entführt haben. Der Streifen basiert auf der Graphic Novel von Min-Woo Hyung.

Meek´s Cutoff: UK-Trailer und Poster für den Western mit Michelle Williams

Samstag, 26. März 2011

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meeks-cutoff-uk-poster-trailer-220x150 Soda Pictures haben den offiziellen britischen Trailer sowie das für das Inselreich typische Quad-Poster für das gefeierte Westerndrama „Meek´s Cutoff“ veröffentlicht.

In dem von Kelly Reichardt („Wendy and Lucy“) inszenierten Streifen sind Michelle Williams („Blue Valentine“), Bruce Greenwood („Star Trek”), Will Patton (TV-Serie „The Agency”, „Gesetz der Straße – Brooklyn´s Finest“), Paul Dano („Little Miss Sunshine“), Shirley Henderson („Marie Antoinette“) und Zoe Kazan („Fracture”) zu sehen.

Wir schreiben das Jahr 1845. Stephen Meek (Greenwood) ist ein angeberischer, ungehobelter Führer durch die Wildnis des amerikanischen Westens. Er wird von drei Familien angeheuert, die auf der anderen Seite der Cascade Mountains in Oregon ein neues Leben beginnen möchten. Meek erzählt seinen Schützlingen in einem fort, dass er den Oregon Trail wie seinen eigenen Handrücken kennt, doch als sie eine nach seinen Angaben „narrensichere“ Abkürzung einschlagen, finden sie sich bald in einer unwirtlichen Gegend ohne Wasser wieder. Und am Horizont sind Indianer zu sehen. Während die Männer mit Meek reiten, müssen die Frauen in einem Wagen hinterdrein fahren. Emily Tetherow (Williams), die willensstarke Ehefrau von Soloman Tetherow (Patton) beginnt ganz offen, gegenüber den anderen Frauen Meeks Kompetenz in Frage zu stellen, ganz besonders jedoch gegenüber ihrer Freundin Millie Gately (Kazan). Auf ihrem Weg durch die Wildnis stößt die Gruppe zufällig auf einen Indianer (Rondeaux) vom Stamm der Cayuse; Meek fängt den Indianer und schlägt vor, ihn zu töten, doch Emily setzt sich mutig für diesen ein, da sie der Ansicht ist, dass der Indianer auch ein Recht zu leben habe und ihnen vielleicht den richtigen Weg weisen könne.

„Meek´s Cutoff“ läuft am 8. April in den USA und am 15. April in Großbritannien an. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.

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Rango (Review)

Sonntag, 6. März 2011

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Der beste Film über eine Sheriffechse ohne Genitalien, den Sie heuer sehen werden

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Originaltitel: Rango
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: John Logan, basierend auf einer Story von John Logan, Gore Verbinski und James Ward Byrkit
Sprecher: Johnny Depp, Isla Fisher, Abigail Breslin, Ned Beatty, Alfred Molina, Bill Nighy, Harry Dean Stanton, Timothy Olyphant, Ray Winstone

Johnny Depp trägt ein Hawaii-Hemd.

Er scheint seine Hose verlegt zu haben.

Er hat den Kopf einer grünen Echse und wandert verloren durch die sonnenverbrannte Einöde der Wüste von Nevada.

Nur ein weiterer Tag mit Hunter S. Thompson.

Nur das dies nicht eine Szene aus dem Leben von Dr. Gonzo oder ein Ausschnitt aus Depps eigener psychedelischer Hommage „Fear and Loathing in Las Vegas“ ist, sondern aus „Rango“. Einem Animationsfilm. Für Kinder.

Ja, wenn es seltsam wird, dann wird Johnny Depp noch seltsamer.

Denn zu einer Zeit, da so viele Animationsfilme den sicheren, kuscheligen, Happy Meals-Ansatz wählen, bedient sich „Rango“ stolz und selbstbewusst der eher hässlichen, abgewetzten, radikaleren Ästhetik eines Tex Avery, Big Daddy Roth, Basil Wolverton und der Untergrund-„Comix“ aus längst vergangenen Tagen.

Die leicht surreale animierte Geschichte beginnt mit einem Autounfall, bei dem das einsame, als Haustier gehaltene Chamäleon (gesprochen von Johnny Depp) aus seinem Terrarium geschleudert wird und mit einem Papiersonnenschirm, einer nackten, kopflosen Barbiepuppe und einem aufziehbaren Fisch in der Wüste zurückbleibt.

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Der arme Kerl macht sich, begleitet von einer ausschließlich aus Eulen bestehenden Mariachi-Band, auf den Weg - und gelangt in eine Stadt, die aus einem Sergio-Leone-Western zu stammen scheint, skrofulöse Einwohner und zwielichtige käufliche Revolverhelden inklusive.

Die Leone-Anspielungen beginnen bald, sich bedenklich zu häufen (zusammen mit den an Ennio Morricone gemahnenden musikalischen Einsätzen). Aber es gibt auch eine tiefe Verneigung vor „Chinatown“ (der Film ist auf seine Art ja auch ein moderner Western). Und dazu ein paar sonderbare, höchst originelle Einfälle – etwa ein mystisches Gürteltier -, die aus dem Nichts zu kommen scheinen.

Diese Originalität kommt jedoch nicht von ungefähr – Depp begeht bisweilen Fehler, aber macht nie das, was man von ihm erwartet, und Regisseur Gore Verbinski (der mit dem Star schon bei den ersten drei „Fluch der Karibik“-Filmen zusammenarbeitete) realisiert mit „Rango“ seinen ersten Animationsfilm.

Noch besser ist, dass für diesen Film Animatoren von Industrial Light and Magic (dem Unternehmen von George Lucas) engagiert wurden, die davor noch nie an animierten Langspielfilmen gearbeitet hatten.

Diese Umstände trugen maßgeblich dazu bei, dass „Rango“ nicht wie die perfekten, auf Hochglanz polierten Filme aussieht, die wir gewohnt sind.

Der Film ist etwas Eigenes – und manchmal, zugegeben, verliert er sich in seinen eigenen Irrungen und Wirrungen. Er hätte problemlos fünf bis 10 Minuten kürzer sein können. Und während das Erscheinen einer wahren Ikone des Westerngenres (die Figur wird übrigens von Timothy Olyphant gesprochen) mehr als nur in Ordnung ist, hätte man auf die Hommage an „Apokalypse Now“, die wenig originell und irgendwie unpassend ist, getrost verzichten können.

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Doch Depp, ausnahmsweise körperlos, macht die Figur des Rango hörbar Spaß, was wohl auch daran liegt, dass das Chamäleon ständig neue Identitäten annimmt. Er harmoniert auch ausgezeichnet mit Isla Fisher, die seine Angebetete, eine beherzte Pionierin, spricht.

Erwachsene und ein wenig ältere Kinder dürften sich großartig unterhalten.

Wird der Filme auch kleinen Kindern gefallen? Vermutlich nicht. Sein Bösewicht, eine Klapperschlange (gesprochen von Bill Nighy), ist ein wenig zu furchterregend und selbst die freundlichsten Charaktere sind so hässlich, dass sie den lieben Kleinen (und manchen der gutmütigen Erwachsenen, die sie ins Kino begleiten) nicht gefallen werden.

Harmlose, sichere Nachmittagsunterhaltung für kleine Kinder ist „Rango“ wahrscheinlich nicht.

Doch als Film für Mitternachtsvorstellungen wird er ein langes, langes Leben haben.

Fazit: „Rango“ ist ein unterhaltsamer Animationswestern, an dem auch Erwachsene durchaus Gefallen finden werden. Die Animationen sind gelungen, die Charaktere sind originell und liebenswert, wenn auch nicht gerade hübsch, und die vielen Anspielungen auf Filmklassiker machen großen Spaß.

Rango: Neuer Clip und russisches Poster

Freitag, 4. März 2011

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rango-international-poster-220x150 Für „Rango“ taten sich Regisseur Gore Verbinski und Johnny Depp nach drei „Fluch der Karibik“-Filmen erneut zusammen, um die Geschichte eines als Haustier gehaltenen Chamäleons zu erzählen, das Schauspieler werden möchte und in der Stadt Dirt (Schmutz) in der Mojave-Wüste strandet. Um sich an die einheimischen anzupassen, nimmt er die Rolle eines typischen Western-Revolverhelden an und wird schon bald zum Sheriff der Stadt gemacht. Als der Wassernachschub der Stadt verschwindet, muss Rango herausfinden, was passiert ist.

„Rango“ wurde von Gore Verbinski, dem Regisseur der ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme inszeniert. Unter den Sprechern finden sich hochkarätige Namen wie Johnny Depp, Isla Fisher, Bill Nighy, Ray Winstone, Timothy Olyphant, Abigail Breslin und Alfred Molina.

„Rango“ läuft seit dem 3. März in den deutschen und seit dem 4. März in den amerikanischen Kinos.

Rechtzeitig zum Kinostart hier ein weiterer amüsanter Clip:

Und das durchaus gelungene russische Poster:

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Rango: Der brandneue Clip sieht unglaublich aus

Mittwoch, 2. März 2011

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rango-clip-2 Im Laufe der letzten Wochen wurden etliche Clips aus Gore Verbinskis „Rango“ auf die erwartungsvolle Öffentlichkeit losgelassen und ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum die visuelle Qualität des Materials nicht allgemein gepriesen wird.

Und ich meine damit nicht nur das Charakterdesign oder die beeindruckend gerenderten Modelle oder die fast photorealistische Welt, in der der Film spielt – die Bewegungen der Charaktere sind von ganz besonderer Qualität und es ist klar, dass hier Leute am Werk waren, die sich mit allen Aspekten des Animationsfilms wirklich auskennen. Sehen Sie sich nur den neuen Clip an und Sie merken sofort, was ich meine.

„Rango“ wurde von Gore Verbinski, dem Regisseur der ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme inszeniert. Unter den Sprechern finden sich hochkarätige Namen wie Johnny Depp, Isla Fisher, Bill Nighy, Ray Winstone, Timothy Olyphant, Abigail Breslin und Alfred Molina.

„Rango“ läuft am 3. März in den deutschen und am 4. März in den amerikanischen Kinos an.

Meeks Cutoff: Brandneuer Trailer für den Western mit Michelle Williams

Samstag, 26. Februar 2011

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„Wir haben uns nicht verirrt, wir sind dabei, den Weg zu finden.“

Bis jetzt war nur Gutes über Kelly Reichardts Oregon-Trail-Western „Meek´s Cutoff“ zu hören, der letztes Jahr in Venedig Premiere feierte und danach auf einigen anderen Festivals zu sehen war. Michelle Williams spielt ein Mitglied eines mehrere Familien umfassenden Wagenzuges, der von dem sogenannten Grenzgebiet-Experten Stephen Meek (Bruce Greenwood) angeführt wird.

Weiters sind in dem sehr sparsam inszenierten Film, der mehr auf Atmosphäre als auf Action setzt, Paul Dano, Zoe Kazan, Will Patton und Shirley Henderson zu sehen. Hier ist der Trailer:


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Synopsis: Der Film spielt im Jahre 1845, den ersten Tagen des Oregon Trail, und ein Wgenzug von drei Familien hat den Bergmenschen Stephen Meek angeheuert, der sie sicher über die Cascade Mountains geleiten soll. Meek behauptet, eine Abkürzung zu kennen, und führt die Gruppe auf einem nicht markierten Pfad über die wüstenartige Hochebene, wobei er sich jedoch zwischen den trockenen Felsen und dem Salbei völlig verirrt. In den darauffolgenden Tagen müssen die Emigranten mit den Geißeln Hunger, Durst und Misstrauen fertigwerden. Werden sie überleben können? Als ihnen ein einsamer indianischer Wanderer begegnet, müssen sich die Emigranten entscheiden, ob sie weiter einem Führer trauen, der sich als unzuverlässig entpuppt hat, oder die Hilfe eines Mannes in Anspruch nehmen sollen, den sie immer als einen natürlichen Feind angesehen haben.

True Grit (Review)

Freitag, 25. Februar 2011

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Elemente des Remakes mögen besser sein als das Original, aber im Großen und Ganzen ist das Original der bessere Film

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Originaltitel: True Grit
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen, basierend auf dem Roman von Charles Portis
Darsteller: Jeff Bridges, Hailee Steinfeld, Matt Damon, Josh Brolin, Barry Pepper, Dakin Matthews, Jarlath Conroy, Paul Rae, Elizabeth Marvel, Ed Corbin

Allen, denen der Unterschied zwischen einem großen Star und einem großen Schauspieler nicht so recht geläufig ist, erteilt das Remake von „True Grit“ - ja, es ist ein Remake, da können die Coen-Brüder noch so oft betonen, dass sie sich ausschließlich an der Romanvorlage orientiert haben – eine mehr als eindringliche Lektion.

Der Originalfilm aus dem Jahre 1969 (deutscher Titel: „Der Marshal“) wurde von dem einfachen und geradlinigen Henry Hathaway inszeniert. John Wayne spielte Rooster Cogburn, einen grantigen alten Marshal, der zu beweisen versucht, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört.

Im Remake, geschrieben und inszeniert von den hochintelligenten und oft ikonoklastischen Coen-Brüdern (Ethan und Joel), ist dieser Part mit Jeff Bridges besetzt. Und Bridges ist hervorragend. Doch „True Grit“ braucht keinen hervorragenden Schauspieler.

Der Film braucht einen heißgeliebten Star.

Die erste Version verfügte mit John Wayne über einen solchen, wenn auch ihr Ansehen im Lauf der Jahre zunehmend gesunken ist. Als sie ihre neue Version ankündigten, sagten die Coens rundheraus, dass sie den ersten Film nicht mochten und deshalb ausschließlich den Roman von Charles Portis als Grundlage verwenden würden.

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Und tatsächlich haben sie ein oder zwei schillernde Vorfälle wieder eingefügt, die alttestamentarische Vorstellung von Gerechtigkeit des Buches stärker hervorgestrichen, dem Skript mit Teilen der ironischen Erzählung der Heldin einen Rahmen gegeben und den ursprünglichen, bittersüßen Epilog zurückgebracht.

Aber das sind größtenteils feine Anpassungen. Alle, die meinen, die Originaladaption wäre eine Travestie, haben sie schon lange nicht mehr - oder noch nie - gesehen (im Gegensatz zu einigen Nebendarstellern, die den Sprechduktus der Originalschauspieler genau nachahmen).

Tatsächlich werden beide Versionen den blumigen Dialogen und der derben Story gleichermaßen gerecht. „True Grit“ handelt von der sturen 14-jährigen Mattie Ross, die den fiesesten Marshal des Bundesstaates anheuert, um den Mörder ihres Vaters zu finden, und dem bärbeißigen Mann ins Indianerterritorium folgt. Begleitet werden sie von einem auf komische Weise von sich selbst begeisterten Texas Ranger.

All dies ist heute genauso unterhaltsam wie beim ersten Mal, obwohl die Coen-Brüder viel genauer darauf geachtet haben, dass die Details historisch stimmig sind. Auch ist die Photographie von Kameramann Roger Deakins, die riesige sternenhelle Nachtlandschaften einfängt, auf wesentlich höherem Niveau als die des Originalsfilms. Und viele der Darsteller sind besser.

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Hailee Steinfeld legt als Maddie ein beachtliches Debüt hin – ein angenehm süßsaurer Unterschied zu Kim Darby aus dem ersten Film, die ganz schmollende Verärgerung und schamponierte Frisur war. Matt Damon entdeckt eine ernste Seite an dem sich brüstenden Ranger, die Glen Campbell nicht finden konnte.

Und der immer einfallsreiche Bridges recycelt nicht einfach seinen dickbäuchigen loser aus „Crazy Heart“. Seine Stimme scheint unten in den Nieren zu sitzen, sein Schwerpunkt irgendwo auf Höhe der Knie; er ist ein schwerfälliger Bär von einem Mann und eine echte Type.

Aber er ist nicht John Wayne. Niemand außer John Wayne war das je.

Und das ist der Grund, warum die erste Verfilmung so gut funktionierte. 1969 hatten die Filmfans schon eine sehr emotionale Beziehung zu dem Star – etwas, das „True Grit“ (und später „Die Cowboys“ und „Der Scharfschütze“) erkannte und sich bewusst zu Nutze machte. Diese Filme anzusehen, bedeutete nicht mehr und nicht weniger, als einen großen Helden zu sehen, der in die Jahre gekommen ist. Es bedeutete, einen Angriff auf die eigenen jugendlichen Illusionen zu sehen.

Nur Clint Eastwood hätte – vielleicht - heute diesen Part spielen und ihm dieselbe emotionale Bedeutung geben können.

Und das ist die Ironie. Bridges ist ein viel besserer Schauspieler Wayne. Die Coen-Brüder sind viel bessere Regisseure als Hathaway. Ihr „True Grit“ ist sogar ein besser gemachter Streifen als der alte „True Grit“.

Aber der alte ist dennoch der bessere Film.

Rango: Behind the Scenes Festurette #2

Montag, 21. Februar 2011

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Rango-featurette-220x150 Vor einiger Zeit zeigte ich Ihnen ein kurzes Filmchen, das zeigte, wie Regisseur Gore Verbinski, seinen neuen Streifen „Rango“ inszenierte. Es handelt sich dabei zwar um einen Animationsfilm, doch wollte er nicht, dass sich seine Schauspieler darauf beschränken, ihre Charaktere nur zu sprechen - sie sollten sie im wahrsten Sinne des Wortes verkörpern.

Nun ist auf Trailer Addict ein neues Featurette erschienen, das einen weiteren interessanten Blick hinter die Kulissen gewährt.

„Rango“ wurde von Gore Verbinski, dem Regisseur der ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme inszeniert. Unter den Sprechern finden sich hochkarätige Namen wie Johnny Depp, Isla Fisher, Bill Nighy, Ray Winstone, Timothy Olyphant, Abigail Breslin und Alfred Molina.

„Rango“ läuft am 3. März in den deutschen und am 4. März in den amerikanischen Kinos an.

Meek´s Cutoff Poster

Mittwoch, 16. Februar 2011

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meeksweb-220x146 Die Leute von Oscilloscope haben das offizielle Poster für den Independent-Western „Meek´s Cutoff“ veröffentlicht.

„Meek´s Cutoff“ wurde von Kelly Reichardt mit Paul Dano, Michelle Williams, Bruce Greenwood, Shirley Henderson, Zoe Kazan, Tommy Nelson, Will Patton, Neal Huff und Rod Rondeaux in den Hauptrollen inszeniert.

Der Film feierte im Rahmen des 35th jährlichen Toronto International Film Festival Weltpremiere und erhielt dort überiwgend positive Kritiken.

Siedler, die im Jahre 1845 die Wüste von Oregon durchqueren, kommen nicht mehr weiter und kämpfen gegen die Unbilden von Wetter und Landschaft um ihr Überleben.

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Rango: Neuer Clip bietet Eulen, Gitarren, Spaß

Dienstag, 15. Februar 2011

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rango-clip-2b Gestern bot ich Ihnen den ersten Clip von Gore Verbinskis animierter Komödie „Rango“ und heute gibt es auch schon den nächsten Clip, der die beeindruckenden Bilder und die überbordende Albernheit des Filmes vor Augen führt.

Es stimmt, dass „Der wilde wilde Westen“ („Blazing Saddles“) vor mehr als dreißig Jahren einen ähnlichen Gag zu bieten hatte, aber ich traue mich zu wetten, dass die wenigsten von Ihnen schon einmal eine Eule mit einer elektrischen Gitarre gesehen haben – was alleine schon den Clip sehenswert macht.

„Rango“ wurde von Gore Verbinski, dem Regisseur der ersten drei „Fluch der Karibik“-Filme, inszeniert und wartet mit einer tollen Sprecherriege auf: Johnny Depp, Isla Fisher, Bill Nighy, Ray Winstone, Timothy Olyphant, Abigail Breslin, Alfred Molina.

Über den Inhalt ist bisher nur folgendes bekannt:

Rango erzählt die Geschichte eines Chamäleons, das eine Identitätskrise durchmacht.

Der Film läuft am 3. März in den deutschen Kinos an.

Hier ist der optisch ziemlich beeindruckende Clip. Wenn es den Machern auch noch gelingt, eine halbwegs anständige Story rund um die Slapstickeinlagen zu entwickeln, dann wird „Rango“ ein Filmspaß ersten Ranges.

Und falls Sie „Der wilde wilde Westen“ noch nicht gesehen haben sollten, möchte ich Ihnen hier nur einen von vielen guten Gründen bieten, dies schleunigst nachzuholen.

Rango: Erster Clip vom Animationsspaß um ein Chamäleon in der Identitätskrise

Montag, 14. Februar 2011

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rango-clip Es waren bereits einige Trailer und Featurettes für Gore Verbinskis Animationsfilm zu sehen, bei dem er wieder mit Johnny Depp, dem Star seiner „Fluch der Karibik“-Filme, zusammenarbeitet, doch nun ist ein erster Clip aufgetaucht. Der Film, der jede Menge Klassiker des Westernkinos zitiert, erzählt die Geschichte eines liebenswerten Chamäleons, das eine schwere Identitätskrise durchmacht.

Neben Depp sind Isla Fisher, Bill Nighy, Ray Winstone, Timothy Olyphant, Abigail Breslin und Alfred Molina als Sprecher dabei. Letzzterer ist in dem Clip zu hören. Dies ist unsere erste Chance, uns ein Bild davon zu machen, wie Gore Verbinski die Action inszeniert hat. Das Timing scheint perfekt zu sein – ein Grund mehr, sich auf den Film zu freuen.

„Rango“ läuft am 3. März in Deutschland und am 18. März in Österreich an.

Cool: Hailee Steinfeld als Mattie Ross in True Grit (Kunst)

Dienstag, 8. Februar 2011

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True Grit: Weitere neue Bilder

Dienstag, 21. Dezember 2010

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true-grit-image-1-220x150 Während wir uns noch bis Ende Februar gedulden müssen, kommen die Amerikaner schon diese Woche in den Genuss des neuesten Streichs der Coen-Brüder. Da sie bei diesem Projekt wieder mit Jeff Bridges und Josh Brolin zusammenarbeiteten, verspricht „True Grit“, ein remake des gleichnamigen Westernklassikers, für den John Wayne mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, etwas ganz Besonderes zu werden.

Diese neuen Bilder der Produktion sehen fantastisch aus und sollten ausreichen, das Interesse eines jeden Filmfreundes zu wecken. Darüber hinaus sind erste Kritiken ziemlich vielversprechend, wobei besonders die tolle darstellerische Leistung der jungen Hailee Steinfeld hervorgehoben wird.

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Sehen Sie 4 neue „True Grit“ Clips

Samstag, 11. Dezember 2010

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true-grit-clips Das „True Grit“-Remake der Coen-Brüder heimst schon im Vorfeld jede Menge Lorbeeren ein. In den noch verbleibenden dem Kinostart vorangehenden Wochen sind noch mehr Lobhudeleien zu erwarten. Obwohl die Originalversion des Films John Wayne einen Oscar einbrachte, muss darauf hingewiesen werden, dass diese erste Verfilmung von „True Grit“ mit Ausnahme von Waynes schauspielerischer Leistung einiges zu wünschen übrig ließ. Wenn man schon etwas neu verfilmt, sollte man einen Film wählen, der wirklich besser gemacht werden kann, und „True Grit“ ist definitiv so ein Film. Und allem Anschein nach ist es den Coens wirklich gelungen, eine bessere Adaption von Charles Portis´ Roman auf die Leinwand zu bringen.

Hier sind vier neue Clips der Coen-Brüder-Version von „True Grit“. Sie vermitteln einen guten Eindruck von den wichtigsten Charakteren des Films. Mattie Ross (Hailee Steinfeld), die entschlossene Teenagerin. Rooster Cogburn (Jeff Bridges), der engagierte einäugige Säufer und harte Kerl. LaBoeuf (Matt Damon), der geckenhafte Texas Ranger. Und Tom Chaney (Josh Brolin), der Mann, den alle tot sehen möchten. Sehen Sie selbst:

True Grit: Fünf neue tolle Poster

Freitag, 19. November 2010

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True-Grit-International-Poster-220x150 Gestern wurden fünf neue Poster für „True Grit“ veröffentlicht. Eines davon ist das neue internationale Poster, in dem die vier Charakterposter zusammengefasst werden, um alle Hauptdarsteller des Western-Remakes der Coen-Brüder auf einem Bild zu vereinen.

In den wichtigsten Rollen sind Jeff Bridges, Matt Damon, Josh Brolin, Hailee Steinfeld und Barry Pepper zu sehen.

„True Grit“ handelt von Mattie Ross (Hailee Steinfeld), einem jungen Mädchen, deren Vater von dem Feigling Tom Chaney (Josh Brolin)kaltblütig erschossen wurde. Sie ist wild entschlossen, diesen zur Rechenschaft zu ziehen. zu diesem Zweck heuert sie den alternden, schießwütigen und ständig betrunkenen U.S. Marshall Rooster J. Cogburn (Jeff Bridges) an, mit dem sie sich auf Chaneys Fährte macht. Das Blut ihres Vaters verlangt, dass sie den Übeltäter in indianisches Gebiet verfolgt und ihn findet, ehe ein junger Texas Ranger namens La Boeuf (Matt Damon) ihn fassen und nach Texas zurückbringen kann, wo ihm wegen eines anderen Mordes der Prozess gemacht werden soll.

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True Grit: Neue Bilder aus dem Western-Remake der Coen-Brüder

Samstag, 23. Oktober 2010

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Wann immer die Coen-Brüder ein neues Projekt an den Start bringen, kann man sich auf einen unterhaltsamen Kinobesuch freuen, und der Trailer und die Bilder, die bisher zu sehen waren, lassen darauf schließen, dass „True Grit“ ein weiterer wunderschön inszenierter und photographierter Film sein wird.

Die Coens arbeiten einmal mehr mit Jeff Bridges und Josh Brolin zusammen, dazu stoßen diesmal noch Matt Damon, Barry Pepper sowie Hailee Steinfeld in ihrem Spielfilmdebüt.

Synopsis ahoi!

„True Grit“ handelt von Mattie Ross (Hailee Steinfeld), einem jungen Mädchen, deren Vater von dem Feigling Tom Chaney (Josh Brolin)kaltblütig erschossen wurde. Sie ist wild entschlossen, diesen zur Rechenschaft zu ziehen. zu diesem Zweck heuert sie den alternden, schießwütigen und ständig betrunkenen U.S. Marshall Rooster J. Cogburn (Jeff Bridges) an, mit dem sie sich auf Chaneys Fährte macht. Das Blut ihres Vaters verlangt, dass sie den Übeltäter in indianisches Gebiet verfolgt und ihn findet, ehe ein junger Texas Ranger namens La Boeuf (Matt Damon) ihn fassen und nach Texas zurückbringen kann, wo ihm wegen eines anderen Mordes der Prozess gemacht werden soll.

Hier nun die Bilder:

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„True Grit“ Trailer-Duell: John Wayne gegen die Coen-Brüder

Mittwoch, 13. Oktober 2010

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Der Dude tritt auf dem „Pfad zum großen Abentuer“ gegen den Duke an. Wer ist der härtere?

Der Trailer des Originals aus dem Jahre 1969

Der Trailer für das Remake der Coen-Brüder

 

Es ist schwer zu sagen, was man von dem „True Grit“-Remake der Coen-Brüder halten soll, das zu Weihnachten in den USA und im Jänner bei uns anläuft. Auf den ersten Blick sieht es nach einer Rückkehr zur Form des preisgekrönten „No Country For Old Men“ aus. Aber erinnern Sie sich noch, was passierte, als sie sich an einem Remake von „The Ladykillers“ versuchten? Erinnern Sie sich noch, was für ein zusammengepfuschtes Etwas das war?

Wird der neue „True Grit“-Streifen dem Vergleich mit dem alten standhalten? Es gibt nur eine Methode, dies festzustellen, und zwar durch einen Vergleich der Trailer...

Beste Mattie Rose

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1969: Kim Darby, besser bekannt als Professor Brooks aus „Teen Wolf 2“.

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2010: Haillee Steinfeld, besser bekannt als Little Girl aus einer Folge von Kelsey Grammers kurzlebiger nach-„Frasier“ Sitcom „Back To You“.

Der Sieger: Obwohl Haillee Steinfeld schon eine große Karriere vorausgesagt wird, hat sie noch nie eine Lehrerin in einer Fortsetzung eines Filmes über einen Teenager-Werwolf gespielt, der die Musik der Beach Boys liebt. Deshalb geht der Sieg an 1969.

Bester Rooster Cogburn

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1969: John Wayne. Glatt rasiert. Klappe über dem linken Auge. Leicht missmutig. Tot.

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2010: Jeff Bridges. Bärtig. Klappe über dem rechten Auge. Sehr düster. Demnächst in einem Film über ein magisches Computerspiel zu sehen.

Der Sieger: Eine schwere Entscheidung. Aber da John Wayne niemals in einem Film über ein magisches Computerspiel mitgewirkt hätte, geht der Punkt an 1969.

Bester Tom Chaney

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1969: Jeff Corey, ein angesehener Charakterdarsteller, der auf der Schwarzen Liste stand und seine zwangsweise 12-jährige Abwesenheit vom Filmgeschäft dazu nützte, sein Wissen an Filmlegenden wie James Dean, Peter Fonda, Jack Nicholson und Robin Williams weiterzugeben.

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2010: Der Typ aus „Die Goonies“.

Der Sieger: Diese Entscheidung ist leicht. 1969.

Beste Darstellung von Rooster Cogburn, wie er mit dem Zügel im Mund auf dem Rücken eines galoppierenden Pferdes zwei Revolver abfeuert

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1969: Dieses Bild ist ein Beleg roher Männlichkeit. John Wayne hat nicht nur beide Waffen auf seine Angreifer gerichtet, auch sein Umgang mit dem Zügel ist beispielhaft. Sehen Sie nur, mit welcher Kraft er in das Leder beißt.

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2010: Was zum Teufel soll das sein? Bridges hält seine Revolver in die Luft wie eine Tunte und traut sich nicht recht, auf den Zügel zu beißen. Selbst sein Pferd schämt sich, ihn tragen zu müssen.

Der Sieger: Wieder 1969.

Bester Slogan

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1969: „As GRITTY as the Trail to High Adventure!” (dt. etwa „So steinig wie der Pfad zum großen Abenteuer!“) Ist der Pfad zum großen Abenteuer steinig? Gibt es überhaupt einen Pfad zum großen Abenteuer? Das diese und ähnliche Fragen nicht geklärt werden (können), ist zumindest ärgerlich.

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2010: „Retribution“. („Vergeltung.“) So schlimm „As GRITTY as the Trail to High Adventure!” auch sein mag, so kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass dieser Slogan wie der Titel eines Direct-to-Video-Actionfilmes von Steven Seagal aus den 1990-er Jahren klingt. Hier kann man es. Schämt Euch, Coen-Brüder! Schämt Euch!

Der Sieger: 1969, um Nasenlänge.

Beste Szene, in der Rooster Cogburn auf urkomische weise vom Pferd fällt, weil er betrunken ist

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1969: Hier sieht man klassisches Vom-Pferd-Fallen. Beachten Sie das amüsant angewinkelte Knie, die sich noch immer an Cogburns Lippen befindliche Flasche und die Lässigkeit, mit der das Pferd das Ganze zur Kenntnis nimmt. Komisches Betrunken-vom-Pferd-Fallen kann gar nicht komischer werden als hier.

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2010: Was? Im Trailer für das Remake von „True Grit“ fällt Rooster Cogburn gar nicht auf komische Weise vom Pferd? Nicht ein einziges Mal? Hoffentlich liegt das daran, dass die „Rooster Cogburn fällt auf komische Weise vom Pferd, weil er betrunken ist“-Szene im Film, selbst so episch ist, dass sie alles andere in den Schatten stellen würde. Falls nicht, ist es eine große Schande.

Der Sieger: 1969, ohne Zweifel.

Das Resultat

Ein klarer Sieg für das Original aus dem Jahre 1969. Das ist Beweis dafür, dass, obwohl die Coen-Brüder mit ihrem Trailer alle auf ihre Seite ziehen mögen, nichts besser ist, als den ganzen Tag zu Hause zu sitzen und alte John-Wayne-Filme anzuschauen, genau wie es ihr rassistischer alter Nachbar macht.