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True Grit (Review)

Freitag, 25. Februar 2011

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Elemente des Remakes mögen besser sein als das Original, aber im Großen und Ganzen ist das Original der bessere Film

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Originaltitel: True Grit
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen, basierend auf dem Roman von Charles Portis
Darsteller: Jeff Bridges, Hailee Steinfeld, Matt Damon, Josh Brolin, Barry Pepper, Dakin Matthews, Jarlath Conroy, Paul Rae, Elizabeth Marvel, Ed Corbin

Allen, denen der Unterschied zwischen einem großen Star und einem großen Schauspieler nicht so recht geläufig ist, erteilt das Remake von „True Grit“ - ja, es ist ein Remake, da können die Coen-Brüder noch so oft betonen, dass sie sich ausschließlich an der Romanvorlage orientiert haben – eine mehr als eindringliche Lektion.

Der Originalfilm aus dem Jahre 1969 (deutscher Titel: „Der Marshal“) wurde von dem einfachen und geradlinigen Henry Hathaway inszeniert. John Wayne spielte Rooster Cogburn, einen grantigen alten Marshal, der zu beweisen versucht, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört.

Im Remake, geschrieben und inszeniert von den hochintelligenten und oft ikonoklastischen Coen-Brüdern (Ethan und Joel), ist dieser Part mit Jeff Bridges besetzt. Und Bridges ist hervorragend. Doch „True Grit“ braucht keinen hervorragenden Schauspieler.

Der Film braucht einen heißgeliebten Star.

Die erste Version verfügte mit John Wayne über einen solchen, wenn auch ihr Ansehen im Lauf der Jahre zunehmend gesunken ist. Als sie ihre neue Version ankündigten, sagten die Coens rundheraus, dass sie den ersten Film nicht mochten und deshalb ausschließlich den Roman von Charles Portis als Grundlage verwenden würden.

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Und tatsächlich haben sie ein oder zwei schillernde Vorfälle wieder eingefügt, die alttestamentarische Vorstellung von Gerechtigkeit des Buches stärker hervorgestrichen, dem Skript mit Teilen der ironischen Erzählung der Heldin einen Rahmen gegeben und den ursprünglichen, bittersüßen Epilog zurückgebracht.

Aber das sind größtenteils feine Anpassungen. Alle, die meinen, die Originaladaption wäre eine Travestie, haben sie schon lange nicht mehr - oder noch nie - gesehen (im Gegensatz zu einigen Nebendarstellern, die den Sprechduktus der Originalschauspieler genau nachahmen).

Tatsächlich werden beide Versionen den blumigen Dialogen und der derben Story gleichermaßen gerecht. „True Grit“ handelt von der sturen 14-jährigen Mattie Ross, die den fiesesten Marshal des Bundesstaates anheuert, um den Mörder ihres Vaters zu finden, und dem bärbeißigen Mann ins Indianerterritorium folgt. Begleitet werden sie von einem auf komische Weise von sich selbst begeisterten Texas Ranger.

All dies ist heute genauso unterhaltsam wie beim ersten Mal, obwohl die Coen-Brüder viel genauer darauf geachtet haben, dass die Details historisch stimmig sind. Auch ist die Photographie von Kameramann Roger Deakins, die riesige sternenhelle Nachtlandschaften einfängt, auf wesentlich höherem Niveau als die des Originalsfilms. Und viele der Darsteller sind besser.

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Hailee Steinfeld legt als Maddie ein beachtliches Debüt hin – ein angenehm süßsaurer Unterschied zu Kim Darby aus dem ersten Film, die ganz schmollende Verärgerung und schamponierte Frisur war. Matt Damon entdeckt eine ernste Seite an dem sich brüstenden Ranger, die Glen Campbell nicht finden konnte.

Und der immer einfallsreiche Bridges recycelt nicht einfach seinen dickbäuchigen loser aus „Crazy Heart“. Seine Stimme scheint unten in den Nieren zu sitzen, sein Schwerpunkt irgendwo auf Höhe der Knie; er ist ein schwerfälliger Bär von einem Mann und eine echte Type.

Aber er ist nicht John Wayne. Niemand außer John Wayne war das je.

Und das ist der Grund, warum die erste Verfilmung so gut funktionierte. 1969 hatten die Filmfans schon eine sehr emotionale Beziehung zu dem Star – etwas, das „True Grit“ (und später „Die Cowboys“ und „Der Scharfschütze“) erkannte und sich bewusst zu Nutze machte. Diese Filme anzusehen, bedeutete nicht mehr und nicht weniger, als einen großen Helden zu sehen, der in die Jahre gekommen ist. Es bedeutete, einen Angriff auf die eigenen jugendlichen Illusionen zu sehen.

Nur Clint Eastwood hätte – vielleicht - heute diesen Part spielen und ihm dieselbe emotionale Bedeutung geben können.

Und das ist die Ironie. Bridges ist ein viel besserer Schauspieler Wayne. Die Coen-Brüder sind viel bessere Regisseure als Hathaway. Ihr „True Grit“ ist sogar ein besser gemachter Streifen als der alte „True Grit“.

Aber der alte ist dennoch der bessere Film.

TRON: Legacy - Pro und Contra (Eine Art Review)

Samstag, 29. Januar 2011

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Contra:

  • Der Film ist langweilig.
  • Garrett Hedlund ist womöglich der ausstrahlungsärmste und langweiligste Hauptdarsteller der Filmgeschichte. Er ist zwar nicht wirklich schlecht, aber er ist auch nicht gerade jemand, dem man die Daumen hält.
  • Die leuchtenden Primärfarben verlieren ihren Kitschcharme nach längstens 5 Minuten.
  • Das Drehbuch. Oh Gott, das Drehbuch! Obwohl, wenn mich jetzt jemand fragt, wie ich die Sonne beschreiben würde, weiß ich jetzt, dass ich „warm… strahlend… schön“ sagen muss. Es ist wirklich peinlich.
  • Kevin (Jeff Bridges) ist eine pathetische, gealterte Version des Dude. Ehrlich, was soll dieser Schwachsinn?
  • Der Film ist monoton wie die Hölle. Und zwar in einem Ausmaß, das man, wenn das Rennen gegen die Zeit beginnt, zu beschäftigt damit ist, auf die eigene Armbanduhr zu sehen und zu überlegen, ob es sich noch auszahlt, eine weitere Portion Popcorn oder Nachos zu holen.
  • Der Film nimmt sich selbst viel zu ernst. Erzählt nie irgendjemand in diesem verdammten Raster (Grid) einen Witz? Steht Lachen etwa unter Strafe?
  • Was passiert eigentlich? Ich nickte immer wieder kurz ein, aber ich habe das Gefühl, dass ich, selbst wenn ich durchgehend wach geblieben wäre, nicht die geringste Ahnung hätte, was da eigentlich vor sich geht.
  • Armer Michael Sheen. Irgendjemand muss ihm gesagt haben, dass er in einem ganz anderen Film mitspielt.

Pro:

  • De Soundtrack von Daft Punk ist ziemlich gut.
  • Der Abspann.

Ich übertreibe nicht einmal.

Verwandter Beitrag:

TRON: Legacy (Review)

TRON: Legacy (Review)

Freitag, 28. Januar 2011

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„Was ist nur mit dir passiert, Tron?“

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Originaltitel: TRON: Legacy
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Joseph Kosinski
Drehbuch: Edward Kitsis, Adam Horowitz, basierend auf einer Story von Edward Kitsis & Adam Horowitz & Brian Klugman & Lee Sternthal und Charakteren von Steven Lisberger und Bonnie MacBird
Darsteller: Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain, Beau Garrett, Michael Sheen, Serinda Swan, Anis Cheurfa

Im Laufe der vergangenen 28 Jahre haben sich viele Menschen gedacht: „In TRON gab es eine Menge guter Effekte, oder nicht? Würde man den Film heute drehen, wäre er sicher fantastisch!“ Vernünftigerweise ließen sie es dabei bewenden und widmeten sich wieder ihrem alltäglichen Leben. Die Verantwortlichen von Disney hielten das jedoch für eine gute Idee und machten mehr als $200 Millionen locker, damit zwei Fernsehautoren und ein Regisseur von TV-Werbespots, die allesamt über keinerlei Spielfilmerfahrung verfügten, „TRON: Legacy“ zusammenbasteln konnten.

Überraschenderweise kam bei diesem Experiment ein vollständiger, unqualifizierter, ungetrübter, unverfälschter, uneingeschränkter, unzweideutiger Scheißdreck der höchsten und bedrohlichsten Art heraus.

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Vielleicht liegt es ja nur an mir, aber wenn die zentrale Idee eines Filmes voraussetzt, dass man den unerklärten und unerklärlichen Anthropomorphismus von Computerprogrammen als selbstverständlich hinnimmt, dann kann ich mich nicht dafür erwärmen. Seltsamerweise empfinden diese „Programme“ Furcht, Wut, Liebe, Ehrgeiz und Gier. Sie essen, trinken, halten motivierende Ansprachen, gehen auf Partys und hören Musik von Daft Punk. Wirklich.

Die Computerwelt selbst ist ebenfalls auf geradezu aufreizende Weise verwirrend. Warum gibt es in ihr Schwerkraft? Wieso gibt es Wolken? Wieso gibt es ein Meer? Wieso regnet es? Was geht da nur vor sich?

Und dann ist da noch der „Plot“. Warum wurde der Sohn des Alten Jeff Bridges in den PC hieingesogen? Warum ist der Alte Jeff Bridges darin gefangen? Warum versucht der Junge Jeff Bridges der Computerwelt zu entfliehen? Was hofft er zu erreichen, wenn er in die wirkliche Welt hinaus gelangt, wo er doch sofort feststellen muss, dass er nur aus Nullen und Einsen besteht? Hallo, hier gibt es eine lange expositorische Szene, die alle Fragen beantworten soll. Was meinst Du, Alter Jeff Bridges? Irgendwas mit isomorphen Algorithmen? Du bist mir vielleicht eine Hilfe.

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Letztendlich läuft alles auf ein Rennen gegen die Zeit hinaus, was viel aufregender klingt, als es ist, und auf ein Ende, das durch einen bis dahin unbekanntes Plotelement bewirkt wird, das nicht nur wesentlich früher in der Handlung hätte zum Einsatz kommen können, sondern sogar schon, ehe die die Geschichte überhaupt begann, was uns allen viel Zeit, Geld und Elend erspart hätte.

Es hilft auch nicht, dass Garrett Hedlund, der den fiktiven Helden spielt, der wahrscheinlich langweiligste Schauspieler der Welt ist. Er ist nicht schlecht, er ist einfach langweilig. Der gute Mann weiß nicht einmal, wie man Ausstrahlung buchstabiert. Seine Dialoge bestehen entweder aus holprigen Einzeilern oder beschissenen Beschreibungen der Sonne: „Warm… strahlend… schön.“ Ja, sehr gut. Du hast „groß“, „rund“ und „gelb“ vergessen.

Und dann taucht, wohl um dem Ganzen ein wenig Leben einzuhauchen, Michael Sheen auf und bringt alles durcheinander. Aber nicht auf eine gute, sondern auf eine Stock fuchtelnde, unehelicher Sohn von Aladdin Sane und Ruby Rhod, dämliche und sinnlose Weise.

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All das wäre gar nicht so schlimm, wäre der Film nur unterhaltsam. Aber das ist er nicht. Er ist ein verworrener, langweiliger Mist ohne irgendwelche positiven Aspekte; eine zum Weinen teure Entschuldigung dafür, die Light Cycle Szene aus „Tron“ zu modernisieren und diese mit jeder Menge monotonem Schwachsinn zu umgeben, der in 3D noch nicht einmal gut aussieht, um auf zwei Stunden Laufzeit zu kommen.

Gratulation, liebe Leute von Disney! Eure $200,000,000 haben Euch den bisher schlechtesten Film des Jahres eingebracht. Und ich habe „Devil“ und „Woher weißt du, dass es Liebe ist?“ gesehen.

Jeff Bridges: Der Film

Donnerstag, 6. Januar 2011

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US-Kinocharts: True Grit ist ein Hit

Dienstag, 28. Dezember 2010

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Das Remake des Klassikers mit John Wayne beschert den Coen-Brüdern ihren bisher besten US-Kinostart, muss sich aber trotzdem „Litte Fockers“ geschlagen geben

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Die Coen-Brüder legten am Weihnachtswochenende den finanziell einträglichsten US-Kinostart ihrer bisherigen Karriere hin, denn ihr Remake des Westerns „True Grit“ konnte beachtliche $24,8 Millionen (inklusive Voraufführungen: $36 Millionen) einspielen.

Der Film, in dem Jeff Bridges jene Rolle spielt, die von John Wayne in Henry Hathaways Original aus dem Jahre 1969 berühmt gemacht wurde, hätte es beinahe an die Spitze der Charts geschafft, wurde aber von der Komödienfortsetzung „Little Fockers“ (dt. „Mein Frau, unsere Kinder und ich“) geschlagen. Der dritte Streifen der „Meet the Parents“-Reihe, in dem einmal mehr Ben Stiller, Robert De Niro und Owen Wilson zu sehen sind, brachte es auf $30, 8 Millionen (inklusive Voraufführungen: $45 Millionen). Beide filme liefen am Mittwoch in den USA an.

„True Grit“, in dem auch Matt Damon und die grandiose Hailee Steinfeld mitspielen, wird von den amerikanischen Kritikern größtenteils gelobt. Der Streifen könnte bei der Vergabe der wichtigen amerikanischen Filmpreise noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden, obwohl er bei der Bekanntgabe der Nominierungen für die Golden Globes auf sehr auffällige Weise übersehen wurde. Der davor am Startwochenende erfolgreichste Film der Coens war „Burn After Reading“ aus dem vergangenen Jahr mit einem Einspielergebnis von $19,8 Millionen.

Ein weiterer Film mit Jeff Bridges, das sündhaft teure Science-Fiction-Sequel „Tron: Legacy“, wurde überraschend auf den dritten Platz verdrängt und konnte am zweiten Wochenende nur noch Einnahmen von $19,1 Millionen verbuchen. Das ist ein ziemlich enttäuschendes Ergebnis für einen Film, der angeblich $300 Millionen kostete, aber bisher weltweit nur rund $111 Millionen wieder einspielen konnte. Die Top Five werden von der Fantasy-Fortsetzung „Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Moergenröte“ ($9,5 Millionen) und dem Animationsfilm „Yogi Bear“ ($7,8 Millionen) komplettiert.

Auf den hinteren Rängen der Charts debütierte die Komödie „Gulliver´s Travels“ mit Jack Black, eine sehr freie Adaption des Klassikers von Jonathan Swift, der angesichts dieses Desasters wohl in seinem Grab rotieren wird, auf dem glanzlosen achten Platz ($6,3 Millionen). Der Film wurde von so gut wie allen Kritikern verrissen.

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Die nordamerikanischen Top Ten, 24.-26. Dezember 2010

1. Meine Frau, unsere Kinder und ich, $30,833,665. Gesamt: $45,083,800

2. True Grit, $24,850,000. Gesamt: $36,068,000

3. Tron: Legacy, $19,151,498. Gesamt: $87,373,703

4. Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte, $9,478,043. Gesamt: $62,597,030

5. Yogi Bear, $7,835,000. Gesamt: $35,820,000

6. The Fighter, $7,605,000. Gesamt: $26,679,000

7. Rapunzel - Neu verföhnt, $6,427,816. Gesamt: $143,695,323

8. Gullivver´s Travels, $6,307,691. Neu

9. Black Swan, $6,254,986. Gesamt: $28,689,060

10. The Tourist, $5,400,000. Gesamt: $40,878,000

True Grit: Weitere neue Bilder

Dienstag, 21. Dezember 2010

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true-grit-image-1-220x150 Während wir uns noch bis Ende Februar gedulden müssen, kommen die Amerikaner schon diese Woche in den Genuss des neuesten Streichs der Coen-Brüder. Da sie bei diesem Projekt wieder mit Jeff Bridges und Josh Brolin zusammenarbeiteten, verspricht „True Grit“, ein remake des gleichnamigen Westernklassikers, für den John Wayne mit dem Oscar ausgezeichnet wurde, etwas ganz Besonderes zu werden.

Diese neuen Bilder der Produktion sehen fantastisch aus und sollten ausreichen, das Interesse eines jeden Filmfreundes zu wecken. Darüber hinaus sind erste Kritiken ziemlich vielversprechend, wobei besonders die tolle darstellerische Leistung der jungen Hailee Steinfeld hervorgehoben wird.

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Sehen Sie 4 neue „True Grit“ Clips

Samstag, 11. Dezember 2010

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true-grit-clips Das „True Grit“-Remake der Coen-Brüder heimst schon im Vorfeld jede Menge Lorbeeren ein. In den noch verbleibenden dem Kinostart vorangehenden Wochen sind noch mehr Lobhudeleien zu erwarten. Obwohl die Originalversion des Films John Wayne einen Oscar einbrachte, muss darauf hingewiesen werden, dass diese erste Verfilmung von „True Grit“ mit Ausnahme von Waynes schauspielerischer Leistung einiges zu wünschen übrig ließ. Wenn man schon etwas neu verfilmt, sollte man einen Film wählen, der wirklich besser gemacht werden kann, und „True Grit“ ist definitiv so ein Film. Und allem Anschein nach ist es den Coens wirklich gelungen, eine bessere Adaption von Charles Portis´ Roman auf die Leinwand zu bringen.

Hier sind vier neue Clips der Coen-Brüder-Version von „True Grit“. Sie vermitteln einen guten Eindruck von den wichtigsten Charakteren des Films. Mattie Ross (Hailee Steinfeld), die entschlossene Teenagerin. Rooster Cogburn (Jeff Bridges), der engagierte einäugige Säufer und harte Kerl. LaBoeuf (Matt Damon), der geckenhafte Texas Ranger. Und Tom Chaney (Josh Brolin), der Mann, den alle tot sehen möchten. Sehen Sie selbst:

Tron Legacy: Neuer Videoclip „The Page“

Sonntag, 28. November 2010

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Die Marketingabteilung von Walt Disney Pictures hat einen vierten Videoclip von „Tron: Legacy“ veröffentlicht.

Im ersten Clip bewahrte Quorra (Olivia Wilde) Sam (Garrett Hedlund) vor dem möglichen Tod und entkam mit ihm querfeldein mit einem vierrädrigen Light Runner (einem der neuen Fahrzeuge in der Fortsetzung). Sollten Sie diesen Clip verpasst haben, können Sie ihn hier sehen. Der zweiten Videoclip, Titel „You´re Here“ zeigte das Wiedersehen von Sam und seinem Vater Kevin Flynn (Jeff Bridges), der seit Sams Kindheit in der Computerwelt von Tron gefangen ist. Diesen Clip können Sie hier sehen. Der dritte Clip, Titel „Sirens Dress Sam“ (Sie können ihn hier sehen), zeigte, wie Sam von erotischen, Sirenen genannten Programmen angezogen wird und seine Identitätsdisk für die Teilnahme am Light-Disc-Spiel erhält. Diese Szene ist im Film um einiges vor den anderen beiden Clips zu sehen, und zwar kurz nach Sams Ankunft auf dem Grid (Raster).

Der vierte und neueste Clip trägt den Titel „The Page“ und zeigt eine Minute der Szene, in der Bruce Boxleitner, der wieder in der Rolle des Alan Bradley zu sehen ist, Sam einen Besuch abstattet und ihm von einer Nachricht erzählt, die auf mysteriöse Weise aus dem Büro von Sams Vater an seinen Pager geschickt wurde.

Hier das Video:

„Tron: Legacy“ - 15 Minuten Hinter-den-Kulissen-Material mit der Musik von Daft Punk

Montag, 22. November 2010

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tron-legacy-tron Die in Neonlicht erstrahlenden virtuellen Welten von „Tron: Legacy“ sind nicht am Computer und mittels Greenscreen-Tricks entstanden – Jeff Bridges und seine Co-Stars filmten in richtigen Kulissen. In diesem 15 Minuten langen Hinter-den-Kulissen-Clip sind unter anderem Daft Punk, Olivia Wilde beim Einstudieren von Stunts und Jeff Bridges mit seinem „Verjüngungs“-Outfit, mit dessen Hilfe er zu Clu wird, zu sehen.

Collider bekam etwas „B-Roll“-Material in die Hände, das einen Einblick in die Dreharbeiten zu „Tron: Legacy“ bietet, darunter aufschlussreiche Bilder darüber, wie man eine virtuelle Welt zum Leben erweckt und wie Jeff Bridges in sein wesentlich jüngeres Alter Ego namens Clu verwandelt wurde. Außerdem sind in dem Video vier Clips aus dem Film enthalten, die sie vielleicht schon gesehen haben.

„Tron: Legacy“, Blick hinter die Kulissen:

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„Tron: Legacy“ - Neues Featurette

Samstag, 20. November 2010

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Regisseur John Kosinski sagt, er sieht das Design des Films als buchstäbliche Evolution dessen, was im ursprünglichen „Tron“ zu sehen war.

Meine Herangehensweise war, nehmen wir was gut war an Tron – den Look, das Gefühl, die Atmosphäre. Und das hat sich wie die Galapagos Inseln 20 Jahre lang weiterentwickelt, weshalb wir all die großartigen Designs und so weiter genommen haben und sie sich selbst weiterentwickeln ließen, damit es realistischer wird.

Mehr vom kreativen Team, darunter auch Jeff Bridges´ Gedanken darüber, warum moderne Mythen uns helfen, mit der Technologie richtig umzugehen, können Sie in dem folgenden Clip sehen:

True Grit: Fünf neue tolle Poster

Freitag, 19. November 2010

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True-Grit-International-Poster-220x150 Gestern wurden fünf neue Poster für „True Grit“ veröffentlicht. Eines davon ist das neue internationale Poster, in dem die vier Charakterposter zusammengefasst werden, um alle Hauptdarsteller des Western-Remakes der Coen-Brüder auf einem Bild zu vereinen.

In den wichtigsten Rollen sind Jeff Bridges, Matt Damon, Josh Brolin, Hailee Steinfeld und Barry Pepper zu sehen.

„True Grit“ handelt von Mattie Ross (Hailee Steinfeld), einem jungen Mädchen, deren Vater von dem Feigling Tom Chaney (Josh Brolin)kaltblütig erschossen wurde. Sie ist wild entschlossen, diesen zur Rechenschaft zu ziehen. zu diesem Zweck heuert sie den alternden, schießwütigen und ständig betrunkenen U.S. Marshall Rooster J. Cogburn (Jeff Bridges) an, mit dem sie sich auf Chaneys Fährte macht. Das Blut ihres Vaters verlangt, dass sie den Übeltäter in indianisches Gebiet verfolgt und ihn findet, ehe ein junger Texas Ranger namens La Boeuf (Matt Damon) ihn fassen und nach Texas zurückbringen kann, wo ihm wegen eines anderen Mordes der Prozess gemacht werden soll.

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Neuer „Tron: Legacy“ Trailer zeigt Jeff Bridges´ bösen CGI-Zwilling

Mittwoch, 10. November 2010

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tronlegacy-flynn Hier ist ein neuer Trailer für „Tron: Legacy“, Disneys Lärm-und-Licht-Sequel des Abenteuers um einen Hacker, der in einem von ihm selbst geschaffenen Computersystem gefangen ist. Eine Million Jahre später macht sich sein Sohn auf die Suche nach ihm.

Dies ist selbstverständlich nicht der erste Trailer, der uns auf diesen extrem gehypten Film aufmerksam machen soll, aber es ist mit Sicherheit derjenige, der am meisten von der Story verrät. Das Wichtigste ist jedoch, dass er uns eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse bietet, was wirklich nötig ist, wenn man bedenkt, dass die Hauptzielgruppe des Films zu jung ist um sich an das Original zu erinnern. Im Wesentlichen macht sich der Sohn (das verträumte Milchgesicht Garret Hedlund) auf, seinen seit langem vermissten Vater im ENCOM-System zu suchen und verbringt dabei viel Zeit damit, mit einem von Olivia Wilde gespielten Computergirl zu flirten. Dann gibt es einige Motorradrennen, es wird Todesfrisbee gespielt und das Ganze wird von tiefen Inception-artigen „bwaaammmmmmmmmp“ Klängen untermalt. Der Clip sieht toll aus!

Mit Ausnahme des Offensichtlichsten, nämlich Jeff Bridges´ extrem verjüngtes Gesicht in den Rückblenden. Heilige Benjibuttons, das sieht gruselig aus. Aber das ist in Ordnung, denn es passt irgendwie zu der verzerrten Realität des Unternehmens. Außerdem, wer interessiert sich schon für das Gesicht des alten Jeff Bridges (oder des alten Bruce Boxleitner!!)? wir gehen doch nur wegen der attraktiven jungen Leute in hautengen Anzügen, die auf aufgemotzten Ninjas herumfahren und Liebe machen in diesen Film. (Nun ja, das Liebemachen wird nur angedeutet, schließlich ist das ein Disney-Film). Und obwohl es schön ist, hier ein paar neue Details der Story zu erfahren, interessiert die Story eigentlich auch niemanden. Gebt uns nur die tollen Bilder und die bwaaammmmmmmmmps und wir schmelzen dahin, Dis.

Tron: Legacy - Im neuesten Clip findet Sam Flynn seinen richtigen Vater (+ neuer TV-Spot)

Mittwoch, 3. November 2010

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tronlegacy-flynn Nach den wunderschön anzuschauenden Lichtradrennen und der Musik von Daft Punk ist es nun höchst an der Zeit für den ersten dramatischen Moment zwischen Vater und Sohn. „Tron: Legacy“ mag zwar irgendwie sexy sein, aber hat der Film auch Herz?

„Tron: Legacy“ wird mit Sicherheit allein aufgrund der tollen Bilder tonnenweise Tickets verkaufen, aber wie gedenken die Macher all die Kinogeher, die nicht ihr ganzes Hirn im Sehnerv aufbewahren, in die Kinos zu locken? Hoffentlich mit Gefühlen – was auch der Grund dafür sein dürfte, dass im letzten Moment die Topleute von Pixar an Bord geholt wurden, um die Story zu überarbeiten. Dies hier ist der erste dialoglastige Clip:

Was denken Sie? Kann die digitale Seele dieses Films mit den digitalen Bildern mithalten?

Bonus: Der neueste TV-Spot

Das meiste Bildmaterial, das hier zum Einsatz kommt, war auch schon in den ersten beiden Trailern zu sehen, aber es gibt eine neue Szene zu bewundern, in der fünf Lichträder nebeneinander herfahren und sich fürs Rennen bereit machen.

„Tron: Legacy“ wurde von Joseph Kosinski inszeniert. In den Hauptrollen sind Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain und Beau Garrett zu sehen.

True Grit: Neue Bilder aus dem Western-Remake der Coen-Brüder

Samstag, 23. Oktober 2010

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Wann immer die Coen-Brüder ein neues Projekt an den Start bringen, kann man sich auf einen unterhaltsamen Kinobesuch freuen, und der Trailer und die Bilder, die bisher zu sehen waren, lassen darauf schließen, dass „True Grit“ ein weiterer wunderschön inszenierter und photographierter Film sein wird.

Die Coens arbeiten einmal mehr mit Jeff Bridges und Josh Brolin zusammen, dazu stoßen diesmal noch Matt Damon, Barry Pepper sowie Hailee Steinfeld in ihrem Spielfilmdebüt.

Synopsis ahoi!

„True Grit“ handelt von Mattie Ross (Hailee Steinfeld), einem jungen Mädchen, deren Vater von dem Feigling Tom Chaney (Josh Brolin)kaltblütig erschossen wurde. Sie ist wild entschlossen, diesen zur Rechenschaft zu ziehen. zu diesem Zweck heuert sie den alternden, schießwütigen und ständig betrunkenen U.S. Marshall Rooster J. Cogburn (Jeff Bridges) an, mit dem sie sich auf Chaneys Fährte macht. Das Blut ihres Vaters verlangt, dass sie den Übeltäter in indianisches Gebiet verfolgt und ihn findet, ehe ein junger Texas Ranger namens La Boeuf (Matt Damon) ihn fassen und nach Texas zurückbringen kann, wo ihm wegen eines anderen Mordes der Prozess gemacht werden soll.

Hier nun die Bilder:

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„True Grit“ Trailer-Duell: John Wayne gegen die Coen-Brüder

Mittwoch, 13. Oktober 2010

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Der Dude tritt auf dem „Pfad zum großen Abentuer“ gegen den Duke an. Wer ist der härtere?

Der Trailer des Originals aus dem Jahre 1969

Der Trailer für das Remake der Coen-Brüder

 

Es ist schwer zu sagen, was man von dem „True Grit“-Remake der Coen-Brüder halten soll, das zu Weihnachten in den USA und im Jänner bei uns anläuft. Auf den ersten Blick sieht es nach einer Rückkehr zur Form des preisgekrönten „No Country For Old Men“ aus. Aber erinnern Sie sich noch, was passierte, als sie sich an einem Remake von „The Ladykillers“ versuchten? Erinnern Sie sich noch, was für ein zusammengepfuschtes Etwas das war?

Wird der neue „True Grit“-Streifen dem Vergleich mit dem alten standhalten? Es gibt nur eine Methode, dies festzustellen, und zwar durch einen Vergleich der Trailer...

Beste Mattie Rose

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1969: Kim Darby, besser bekannt als Professor Brooks aus „Teen Wolf 2“.

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2010: Haillee Steinfeld, besser bekannt als Little Girl aus einer Folge von Kelsey Grammers kurzlebiger nach-„Frasier“ Sitcom „Back To You“.

Der Sieger: Obwohl Haillee Steinfeld schon eine große Karriere vorausgesagt wird, hat sie noch nie eine Lehrerin in einer Fortsetzung eines Filmes über einen Teenager-Werwolf gespielt, der die Musik der Beach Boys liebt. Deshalb geht der Sieg an 1969.

Bester Rooster Cogburn

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1969: John Wayne. Glatt rasiert. Klappe über dem linken Auge. Leicht missmutig. Tot.

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2010: Jeff Bridges. Bärtig. Klappe über dem rechten Auge. Sehr düster. Demnächst in einem Film über ein magisches Computerspiel zu sehen.

Der Sieger: Eine schwere Entscheidung. Aber da John Wayne niemals in einem Film über ein magisches Computerspiel mitgewirkt hätte, geht der Punkt an 1969.

Bester Tom Chaney

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1969: Jeff Corey, ein angesehener Charakterdarsteller, der auf der Schwarzen Liste stand und seine zwangsweise 12-jährige Abwesenheit vom Filmgeschäft dazu nützte, sein Wissen an Filmlegenden wie James Dean, Peter Fonda, Jack Nicholson und Robin Williams weiterzugeben.

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2010: Der Typ aus „Die Goonies“.

Der Sieger: Diese Entscheidung ist leicht. 1969.

Beste Darstellung von Rooster Cogburn, wie er mit dem Zügel im Mund auf dem Rücken eines galoppierenden Pferdes zwei Revolver abfeuert

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1969: Dieses Bild ist ein Beleg roher Männlichkeit. John Wayne hat nicht nur beide Waffen auf seine Angreifer gerichtet, auch sein Umgang mit dem Zügel ist beispielhaft. Sehen Sie nur, mit welcher Kraft er in das Leder beißt.

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2010: Was zum Teufel soll das sein? Bridges hält seine Revolver in die Luft wie eine Tunte und traut sich nicht recht, auf den Zügel zu beißen. Selbst sein Pferd schämt sich, ihn tragen zu müssen.

Der Sieger: Wieder 1969.

Bester Slogan

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1969: „As GRITTY as the Trail to High Adventure!” (dt. etwa „So steinig wie der Pfad zum großen Abenteuer!“) Ist der Pfad zum großen Abenteuer steinig? Gibt es überhaupt einen Pfad zum großen Abenteuer? Das diese und ähnliche Fragen nicht geklärt werden (können), ist zumindest ärgerlich.

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2010: „Retribution“. („Vergeltung.“) So schlimm „As GRITTY as the Trail to High Adventure!” auch sein mag, so kann doch niemand ernsthaft behaupten, dass dieser Slogan wie der Titel eines Direct-to-Video-Actionfilmes von Steven Seagal aus den 1990-er Jahren klingt. Hier kann man es. Schämt Euch, Coen-Brüder! Schämt Euch!

Der Sieger: 1969, um Nasenlänge.

Beste Szene, in der Rooster Cogburn auf urkomische weise vom Pferd fällt, weil er betrunken ist

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1969: Hier sieht man klassisches Vom-Pferd-Fallen. Beachten Sie das amüsant angewinkelte Knie, die sich noch immer an Cogburns Lippen befindliche Flasche und die Lässigkeit, mit der das Pferd das Ganze zur Kenntnis nimmt. Komisches Betrunken-vom-Pferd-Fallen kann gar nicht komischer werden als hier.

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2010: Was? Im Trailer für das Remake von „True Grit“ fällt Rooster Cogburn gar nicht auf komische Weise vom Pferd? Nicht ein einziges Mal? Hoffentlich liegt das daran, dass die „Rooster Cogburn fällt auf komische Weise vom Pferd, weil er betrunken ist“-Szene im Film, selbst so episch ist, dass sie alles andere in den Schatten stellen würde. Falls nicht, ist es eine große Schande.

Der Sieger: 1969, ohne Zweifel.

Das Resultat

Ein klarer Sieg für das Original aus dem Jahre 1969. Das ist Beweis dafür, dass, obwohl die Coen-Brüder mit ihrem Trailer alle auf ihre Seite ziehen mögen, nichts besser ist, als den ganzen Tag zu Hause zu sitzen und alte John-Wayne-Filme anzuschauen, genau wie es ihr rassistischer alter Nachbar macht.

Bestes “Tron Legacy” Banner bisher: Olivia Wilde in toller Action-Pose

Samstag, 17. Juli 2010

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Ein neues Banner für „Tron Legacy“ zeigt Olivia Wilde „ready for action“ – ich freue mich schon darauf, das in bewegten Bildern zu sehen. Die an das Kabuki-Theater erinnernde Posse – allerdings mit einer todbringenden Lichtscheibe anstelle des üblichen Fächers – ist beeindruckend. Und dazu gibt es eine Kurzzusammenfassung, die schon einiges verrät!

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Hier nun die Kurzzusammenfassung:

Sam Flynn (Garrett Hedlund), ein rebellischer junger Mann, leidet unter dem mysteriösen Verschwinden seines Vaters Kevin Flynn (gespielt von Oscarpreisträger Jeff Bridges), der einst als weltbester Entwickler von Videospielen galt. Als Sam ein eigenartiges Signal untersucht, das aus der Spielhalle des alten Flynn gesendet wurde und nur von seinem Vater stammen kann, wird er plötzlich in eine digitale Welt hineingezogen, in der Kevin bereits seit 20 Jahren gefangen ist. Mit Hilfe der furchtlosen Kriegerin Quorra (Olivia Wilde) wagen Vater und Sohn die lebensgefährliche Reise quer durch ein visuell überwältigendes Cyber-Universum – ein Universum, das von Kevin selbst geschaffen wurde, sich aber selbst weiterentwickelt hat und nun mit nie zuvor gesehenen Fahrzeugen, Waffen, Landschaften sowie einem Bösewicht, der alles tut, um ihre Entkommen zu verhindern, aufwartet.


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„Tron Legacy“ Trailer - ANALYSIERT!

 

 

"Tron Legacy"-Trailer - ANALYSIERT!

Sonntag, 21. März 2010

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tron-small „Tron: Legacy“ ist ohne Zweifel der am heißesten herbeigesehnte Film des Jahres – falls Sie ein Bub bestimmten Alters sind.

Und jetzt gibt es endlich einen „Tron: Legacy“-Trailer! Wie aufregend! Aber was ist darin zu sehen? Wird der Film so gut sein wie das Original aus dem Jahre 1982? Wie hört sich die Filmmusik von Daft Punk an? Hat sich Jeff Bridges den lächerlichen Bart abrasiert? Und was zum Teufel ist ein Tron?

Ehrlich gesagt, wenn sie den Trailer zu „Tron: Legacy“ ansehen, sind Sie nachher auch nicht klüger. Da ist alles Blitz-Blitz und Bumm-Bumm, weshalb Sie stattdessen genauso gut in ein verzerrtes Kaleidoskop schauen und dazu alptraumhafte Zirkusmusik hören könnten. Aber keine Angst – ich habe den „Tron: Legacy“-Trailer genau analysiert und Szene für Szene aufgeschlüsselt. Danach werden Sie sicher viel leichter verstehen, was vor sich geht, ich verspreche es Ihnen…

Ohne weiteres Herumgerede, hier nun der „Tron: Legacy“-Trailer in voller Länge:

Nein, ich auch nicht. Nicht die geringste Ahnung. Ehrlich, bei dem, was ich da an Informationen mitbekommen habe, hätte ich genauso gut einen mongolischen Film aus den 1970-er Jahren über die Gefahren im Umgang mit wütenden Pferden ansehen können. Keine Angst, keine Angst – ich werde den „Tron: Legacy“-Trailer für Sie bis ins kleinste Detail analysieren. Bereit?

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 1

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Hier lernen wir unseren neuen Helden kennen. Wie Sie sehen, kann er gut mit Motorrädern umgehen. Aber das brauchen Sie sich nicht zu merken, das ist für die weitere Handlung bestimmt nicht wichtig.

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 2

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Hier wird in einer Nahaufnahme an den Titel des Films erinnert – „Encom TRON Encom“. Obwohl der Film meines Wissens nach ganz genau „Encom TRON Encom: Legacy or Encom TRON Encom 2: The Legacy“ oder „Encom TRON Encom 2: Legacy –The Squeakquel“ heißt. Um die Wahrheit zu sagen, ich weiß es nicht.

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 3

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Cool, das Batmobil! Entschuldigung, ich meine natürlich das Tronmobil! Batmotron? Tratmoquad? Ach, scheiß drauf. Es ist das verdammte Batmobil, OK?

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 4

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Hier legt „Tron: Legacy“ noch am ehesten die Karten auf den Tisch. Es ist die „Matrix“…ABER MIT FRISBEES! Außerdem, abhängig vom Geschlecht der Genitalien, die uns da vor Augen gehalten werden, ist das entweder die erotischste oder die abstoßendste Szene des „Tron: Legacy“-Trailers.

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 5

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Oh, toll, ich wusste gar nicht, dass Kim Cattrall in diesem Film mitspielt. Hallo, Kim! Du warst großartig in „Crazy Honeymoon“! Netter Glaspenis!

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 6

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Wow, das ist ja OSCAR-PREISTRÄGER JEFF BRIDGES! Und er trägt noch immer seinen „Crazy Heart“-Bart! Vielleicht wird er sich irgendwann im Laufe von „Tron: Legacy“ hinsetzen und eine Country-Ballade über die neueste Grafikkarte von nVIDIA oder etwas Ähnliches singen. Wird sicher lustig!

„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 7

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Warten Sie einmal, es hat fast den Anschein, als wäre die Motorrad-Szene, die zu Anfang des Trailers zu sehen war, doch wichtig. Also dürfen wir auf eine paar spektakuläre Fahrzeugstunts hoffen. Falls sie uns nicht zwischen all den neonfarben und den vielen Kreisen entgehen…