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Pirates of the Caribbean 4: Ein eher schlecht nachbearbeitetes Poster

Montag, 18. April 2011

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Pirates-of-the-Caribbean-4-Poster-Johnny-Depp-220x150 Hier ist ein ziemlich photoshop-tastisches Poster für den vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, der den doch recht sperrigen Titel „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ trägt. Diesmal steht Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ganz alleine im Mittelpunkt.

Der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward in den Hauptrollen in Szene gesetzt. Er wird beim Filmfestival von Cannes zur Aufführung kommen und dann ab dem 19. Mai in den hiesigen vor Anker gehen.

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Paul – Ein Alien auf der Flucht (Review)

Samstag, 16. April 2011

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Der Komödie über einen außerirdischen Kiffer fehlen die guten Gags

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Originaltitel: Paul
Herstellungsland: USA/UK 2011
Regie: Greg Mottola
Drehbuch: Nick Frost, Simon Pegg
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Seth Rogen (Stimme), Jane Lynch, Jason Bateman, Bill Hader, Jeremy Owen, Jeffrey Tambor, Blythe Danner

Seit vielen Jahren suchen Wissenschafter das Weltall intelligentem Leben ab. Und wie Monthy Python einst so treffend feststellten, kann man nur hoffen, dass sie bald welches finden, denn auf Erden gibt es reichlich wenig davon.

Als Beispiel dafür kann „Paul“ dienen.

„Paul“ – schrecklicher Titel – wurde von Simon Pegg und Nick Frost geschrieben, den britischen Schauspielern, die auch in den Hauptrollen zu sehen sind. Greg Mottola, der mit „Superbad“ und „Adventureland“ einen Höhenflug zu haben schien, inszenierte.

Diese drei Herrschaften scheinen über keinerlei Ideen zu verfügen - zumindest aber über keine guten.

Pegg und Frost konnten mit „Shaun of the Dead“ einen Hit landen und verfügen als Darsteller über einen gewissen Kleingarten-Charme (Pegg ist ein eher hasenartiger Typ, Frost erinnert mehr an einen Maulwurf). Doch die Komödie, die sie geschrieben haben, bräuchte ungefähr dreimal so viele Pointen.

Mottola wiederum scheint zumindest die Hälfte von dem, was er über richtiges Timing und visuellen Stil gelernt hat, vergessen zu haben.

Die große „Überraschung“ - ein Gaststar, dessen überraschendes Auftauchen im dritten Akt ein riesiger Gag sein soll – ist offensichtlich, sobald man zum ersten Mal seine Stimme hört. Ein abgedroschener Gag – eine schockierte Person wird steif wie ein Bügelbrett und fällt nach hinten um – kommt gleich dreimal zum Einsatz.

Außerdem gibt es viele plumpe seht-euch-diese-verdammten-Yankees-an Stereotype – religiös fanatische Bauerntrampel, hinterwäldlerische Jäger, illegal eingewanderte Hilfskellner, stümperhafte, verklemmte FBI-Agenten -, die Autoren , die nie in den USA gelebt haben, viel lustiger vorkommen, als sie in Wahrheit sind.

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Pegg und Frost spielen Graeme Willy und Clive Gollings, zwei britische Nerds, die in die USA reisen, um die ComicCon in San Diego zu besuchen, als Ewoks verkleideten Mädchen nachzusteigen, sich zu überlegen, ob sie $1000 teure Samurai-Schwerter kaufen sollen, und Bücher von einem herablassenden Science-Fiction-Autor (Jeffrey Tambor, der erste einer ganzen Reihe von Cameo-Auftritten in dem Film) signieren zu lassen.

Nach der Veranstaltung in San Diego mieten Graeme und Clive, die jeder wegen ihres Akzents für schwul hält, einen Campingwagen, um die Orte der bekanntesten Alien-Sichtungen aufzusuchen: Area 51, die Black Mailbox, Roswell, New Mexico. Während dieser Reise treffen sie einen echten Außerirdischen. Alien Paul (computergeneriert und von Seth Rogen gesprochen) ist nicht nur der Titelheld, sondern auch der große Gag des Films: er trägt Flip-Flops und Shorts, benimmt sich wie ein Verbindungsstudent, flucht wie ein Matrose und versucht, wie so viele auf der Erde gestrandete Aliens vor ihm, nach Hause zu gelangen. Allerdings nicht sofort, denn er ist ein leidenschaftlicher Kiffer, der noch eine Weile diesem „Hobby“ frönen möchte.

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Der Charakter ist leidlich lustig, doch die Computeranimation ist sowohl hässlich als auch unsinnig (es wäre besser und billiger gewesen, einen dünnen Typen mit Make-up in den Außerirdischen zu verwandeln). Und die Witze auf Kosten der Amerikaner sind nicht nur ermüdend - sie sind nicht einmal besonders gut.

Pegg bemüht sich sehr (vielleicht liegt das daran, dass alle seine Filme seit „Shaun“ mehr oder weniger floppten). Und es gibt Unmengen an popkulturellen Anspielungen für die Fanboys, wenn man den das Erkennen von Insider-Gags als für wirklich lustig hält (Hey, in dem Kino wird „Duell“ angekündigt!). Manche dieser Anspielungen – „Lorenzos Öl“, wirklich? – sind einfach unerklärlich.

Zugegeben, die Prämisse taugt etwas – zum Beispiel für eine kurze MAD-Geschichte. Für einen Spielfilm gibt es einfach viel zu wenige gute Gags und die Art des Humors (viele unangemessene Flüche und Slapstick-Gewalt) zeugen von der zunehmenden Verzweiflung der Macher.

Beam uns hoch Scotty. Hier gibt es kein intelligentes Leben.

Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2 - Fünf neue Bilder

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Im Laufe des gestrigen Tages tauchten neue Bilder aus „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“) auf, mit dem die „Harry Potter“-Saga auf fulminante Weise zu Ende gebracht wird. Diese Bilder zeigen ein wenig mehr von dem epischen, alles entscheidenden Kampf.

Im zweiten Teil des epischen Finales wächst sich der Kampf zwischen den guten und den bösen Kräften der Welt der Hexerei zum uneingeschränkten Krieg aus. Der Einsatz war nie höher und niemand ist sicher. Aber es ist Harry Potter, der möglicherweise das größte Opfer bringen muss, als alles unaufhaltsam auf den entscheidenden Kampf zwischen ihm und Lord Voldemort hinsteuert. Alles geht hier zu Ende.

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes –Teil 2“ läuft am 14. Juli in den hiesigen Kinos an.

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Monte Carlo: Ein Olsen-Film ohne die Olsen-Zwillinge (Trailer)

Mittwoch, 13. April 2011

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Monte-Carlo Hier ist ein Trailer für „Monte Carlo“, eine seichte romantische Sommerkomödie über TV-Stars, die sich in einem Spielfilm hochnäsig benehmen. In diesem Fall haben sich Selena Gomez, Leighton Meester und Katie Cassidy zusammengetan, um diese Geschichte um eine Parisreise, bei der einiges schiefläuft, zu erzählen.

Moment, werden Sie vielleicht denken, haben wir diesen Film nicht schon einmal gesehen? Hieß er nicht „Passport to Paris“ oder „When in Rome“ oder „It takes two – London, wir kommen!“? Okay, vielleicht denken Sie das nicht, aber mir ist es sofort durch den Kopf geschossen. Jedem, der mit dem Reisefilm-Oeuvre der Olsen-Zwillinge halbwegs vertraut ist, muss der Plot dieses „Monte Carlo“-Films sehr bekannt vorkommen. Ich kann mich nicht erinnern, ob Mary-Kate und Ashley je in so einen Fall von Identitätsverwechslung involviert waren, doch sie sind mit Sicherheit in Europa gewesen und haben sich in attraktive Jungs verliebt. Und sie zielten auf dasselbe Zielpublikum ab wie Selena Gomez und die beiden „Gossip Girls“-Stars.

Oh, und ein Wort zu der Besetzung: Ist es nicht seltsam, dass Meester und Cassidy etwas mehr als sechse Jahre älter sind als Gomez? Vielleicht wird das im Film näher erklärt, aber im Trailer ist davon nichts zu bemerken. N dieser Beziehung hatten es die Olsen-Filme leichter: die beiden Hauptdarstellerinnen waren immer nahezu gleich alt. Weil sie Zwillinge sind. Ja, ich habe sogar „Top Secret – Zwei Plappermäuler in Australien“ gesehen. Nein, ich bin nicht stolz darauf. Wie dem auch sei, „Monte Carlo“!

Thor: Hinter-den-Kulissen Featurette, neuer Clip und TV-Spot

Dienstag, 12. April 2011

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Thor-Wallpaper-220x150 In den letzten Tagen und Wochen haben wir schon einige Clips von „Thor“ zu sehen bekommen, doch dieser neue ist doch ein wenig überraschend. Thor (Chris Hemsworth) legt sich mit einem ganzen Raum voller Krankenpfleger an – und verliert. Anscheinend sind nordische Gottheiten nicht immun gegen irdische Beruhigungsmittel.

Nebenbei: Auszüge aus Patrick Doyles Filmmusik können jetzt auf der offiziellen Website des Films angehört werden, und zwar in den zwei Sektionen „Cast to Earth“ und „Ascend to Asgard“.

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 28. April in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

Hier nun das versprochene Hinter-den-Kulissen-Featurette sowie ein neuer TV-Spot:

Rise of the Planet of the Apes: Erstes Video von den gruseligen genetisch verbesserten Affen

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Vor wenigen Stunden ist erstes Bildmaterial von dem kürzlich in „Rise of the Planet of the Apes“ unbenannten neuen „Planet der Affen“-Film ins Netz gelangt. Es handelt sich um Aufnahmen von WETA, die einen Motion-Capture-Affen zeigen, der zu jenen hochintelligenten Wesen gehört, die bald die ganze Menschheit versklaven werden.

WETA veröffentlichte diesen Clip auf der neuen „Apes“- Facebook-Seite. Handelt es sich bei diesem Affen vielleicht gar um den berüchtigten Caesar, der von Andy Serkis gespielt wird? Ich bin mir nicht sicher, doch gruselig ist er allemal. Es ist fast so erschreckend wie jene Szene, in der Charlton Heston im Menschenmuseum herausfindet, was mit seinem guten Freund Dodge passierte.

Der neue „Planet der Affen“-Film spielt im heutigen San Francisco und erzählt einen Ursprungs-Geschichte, in der der Wissenschafter Will Rodman (James Franco) eine zentrale Rolle spielt. Die Experimente der Menschen mit gentechnischen Veränderungen führen zur Entstehung einer Rasse intelligenter Affen, die bald darauf versuchen, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen.

Rio 3D (Review)

Montag, 11. April 2011

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Ein gut gemachter, familienfreundlicher Animationsfilm über einen blauen Ara

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Originaltitel: Rio
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Carlos Saldanha
Drehbuch: Don Rhymer, nach einer Geschichte von Carlos Saldanha
Sprecher: Jesse Eisenberg, Anne Hathaway, Jamie Foxx, Jane Lynch, Leslie Mann, Will.I.Am, Wanda Sykes, Jermaine Clement

„Rio“ ist der neueste 3D-Animationsfilm von Carlos Saldanha, dem Regisseur der beliebten „Ice Age“-Reihe. Es ist eine Hommage an seine Heimatstadt Rio de Janeiro, diese Metropole voll mit Farben, Karneval, Fußball und Kriminellen. Der Held der Geschichte ist Blu (gesprochen von Jesse Eisenberg), ein blauer Ara, der als Nesthocker aus dem brasilianischen Urwald entführt und in einen kleine Stadt in Minnesota gebracht wurde, wo er von der Buchhändlerin Linda (Leslie Mann) gerettet wurde. Dass die beiden seither miteinander leben, wirkt sich jedoch auf Blu nicht nur positiv aus, denn er wird zu einem verwöhnten, domestizierten und ein wenig neurotischen Geschöpf.

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Eines Tages taucht ein brasilianischer Ornithologe auf und möchte Blu, der das letzte Männchen seiner Art ist, „ausborgen“, damit er sich in seiner Heimat mit Jewel (gesprochen von Anne Hathaway), dem letzten Weibchen der Art, paart. Der Vogel tritt mit Linda die Reise nach Brasilien an, wo sich die Ereignisse bald überschlagen. Noch bevor es zur erhofften Paarung kommen kann, werden Blu und Jewel von skrupellosen Vogelhändlern entführt. Es bleibt ihnen nur noch die Flucht, aneinandergekettet wie Sidney Poitier und Tony Curtis in dem Klassiker „Flucht in Ketten“.

Der Film bietet nichts emotional Aufwühlenderes als die Trennung von Haustier und Frauchen, aber das ist ausreichend: Eisenbergs sofort erkennbare Stimme macht Blu zu einem nerdigen besten Freund, mit dem jeder gerne am Frühstückstisch sitzen würde. Der Streifen ist verspielt und phasenweise fast genial und bietet inmitten des Durcheinanders immer wieder Looney-Tunes-artige optische Gags. Zu den Höhepunkten von „Rio“ zählen mit Sicherheit die Auftritte von Bösewicht Nigel, einem gemeinen Kakadu, der von dem sehr komischen Jermaine Clement mit klischeehaftem britischem Akzent gesprochen wird.

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Seine Hymne ans Verüben böser Taten („I poop on people and blame it on seagulls” [„Ich scheiße auf Menschen und beschuldige dann die Möwen”]) ist bestimmt der beste der bunten Mischung an Songs. „Rio“ wird im Gegensatz zu dem verrückteren „Rango“ nicht als der gewagteste Animationsstreifen des Jahres in Erinnerung bleiben, doch was er bietet, bietet er auf entzückende Weise. Die Handlung mag zwar ein wenig zu vorhersehbar sein, aber Kindern wird sie gefallen. Mein Rat an Erwachsene, die als Begleitung mitgehen müssen/dürfen: Schalten Sie das kritische Denken am Kinoeingang ab, machen Sie aber auf jeden Fall die Augen weit auf.

Fazit: „Rio“ ist trotz einiger Schwächen der seltene Fall eines gelungenen Filmes „für die ganze Familie“ und garantiert einen unbeschwerten Ausflug ins Kino.

Pirates of the Caribbean 4: Neues Featurette zeigt, wie Captain Jack Sparrow zur Arbeit kommt

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pirates-of-the-caribbean-4-featurette-work Dieses kleine, auf LoveFilm erschienene Featurette gefällt mir recht gut. Es macht Werbung für den neuen von Jerry Bruckheimer produzierten Disney-Film „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ und führt uns vor Augen, wie die Crew und Captain Jack Sparrow höchstpersönlich auf Hawaii zur Arbeit kamen. Es sieht ganz danach aus, als hätten alle Beteiligten während de Dreharbeiten viel Spaß gehabt. Hoffentlich ist das dem fertigen Film auch anzumerken!

Der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward in den Hauptrollen in Szene gesetzt und geht am 19. Mai in unseren Kinos vor Anker.


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Your Highness: Exklusiver neuer Clip

Samstag, 9. April 2011

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Your-Highness-Poster1b-220x150 Universal Pictures veröffentlichten vor kurzem diesen brandneuen Clip aus der Mittelalter-Kiffer-Komödie „Your Highness“, die vorgestern in den USA Premiere hatte und in der kommenden Woche in Großbritannien anläuft. Der Film wurde von David Gordon Green („Snow Angels“) mit Zooey Deschanel, Natalie Portman, James Franco, Danny McBride, Toby Jones und Justin Theroux in den Hauptrollen inszeniert.

Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird.

Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen.

Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen.


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Neuer Thor Clip zeigt einen weiteren Avenger

Freitag, 8. April 2011

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Aber werden Sie bitte nicht gleich zu enthusiastisch, denn der Gastauftritt ist wirklich sehr, sehr kurz. Einmal blinzeln, schon hat man Jeremy Renner (oder sein Stuntdouble) als Hawkeye verpasst. Ich nehme zumindest an, dass der Mann mit dem Bogen bei ungefähr 0:23 Hawkeye ist.

Außerdem bekommen Sie zu sehen, wie sich Chris Hemsworth im Matsch wälzt.

Neues Pirates of the Caribbean Featurette: Vom Disney-Vergnügungspark auf die große Leinwand

Mittwoch, 6. April 2011

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Selbst nach bisher drei Filmen und kurz vor einem vierten ist es noch immer seltsam, sich vorzustellen, dass die ganze „Fluch der Karibik“-Reihe auf einer Attraktion eines Disney-Vergnügungsparks basiert. Die betreffende Attraktion selbst kommt ohne Story oder Plot aus, weshalb es umso verblüffender ist, dass die bisherigen drei Filme zu den größten Filmhits aller Zeiten zählen. Nun wurde ein Featurette veröffentlicht, das den Weg von der Vergnügungsparkattraktion hin zur Blockbuster-Reihe etwas genauer schildert.

Das von Disney zusammengestellte und ins Netz gestellte Video zeigt alte Aufnahmen von der Inbetriebnahme der Vergnügungsparkattraktion, Bildmaterial aus den ersten drei Filmen, aber auch einige neue Szenen aus „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“, darunter Hinter-den-Kulissen-Material und einen kurzen Ausschnitt mit Geoffrey Rush als Captain Barbossa, der diesmal zu den Guten zählt (oder doch nicht?).

Sucker Punch: Lernen Sie die Ladies in fünf neuen Featurettes näher kennen

Donnerstag, 31. März 2011

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SUCKER-PUNCH-FINAL-APRPOVED-UK-QUAD-small Warner Bros. haben vor kurzem diese fünf brandneuen Mini-Featurettes für ihren neuesten Film „Sucker Punch“ (ab heute in den hiesigen Kinos zu sehen) veröffentlicht. Jeder der kurzen Videoclips bietet uns einen blick auf eine der jungen Damen und wartet dabei auch mit neuem Bildmaterial auf. Die Damen, um die es hier geht sind: Baby Doll (Emily Browning), Sweet Pea (Abbie Cornish), Rocket, (Jena Malone), Amber (Jamie Chung) und Blondie (Vanessa Hudgens).

„Sucker Punch“ wurde von Zack Snyder, dem Mann, der uns „300“ und „Watchmen“ bescherte, ersonnen und inszeniert. Leider dürften die Pferde mit ihm durchgegangen sein, denn die Kritiker haben den Film mehrheitlich in der Luft zerrissen.

Der Filmemacher beschreibt sein Werk als „Alice im Wunderland mit Maschinengewehren“.

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Sweet Pea (Abbie Cornish)

Rocket (Jena Malone)


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Baby Doll (Emily Browning)


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Blondie (Vanessa Hudgens)


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Amber (Jamie Chung)


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Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides – Etliche neue Poster, diesmal auch mit Meerjungfrauen

Mittwoch, 30. März 2011

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Pirates-of-the-Caribbean-Poster-Mermaids-sl Sie kommen einem mittlerweile fast schon bei den Ohren heraus, aber hier sind nichtsdestotrotz einige weitere Poster für die Disney/Jerry Bruckheimer-Kollaboration „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“.

In dem vierten Teil der Reihe sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.

Synopsis: Der von Jerry Bruckheimer produzierte und von Rob Marshall inszenierte Film „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ bietet mehr von der Unterhaltung, dem Abenteuer und dem Humor, die die Hit-Serie auszeichnen - diesmal in Disney Digital 3D™. Johnny Depp schlüpft in dieser mit Action vollgepackten Geschichte um Wahrheit, Verrat, Jugend und Tod wieder in die kultige Rolle des Captain Jack Sparrow. Als Jack einer Frau aus seiner Vergangenheit begegnet (Penelope Cruz), weiß er nicht, ob es Liebe ist – oder sie nur eine rücksichtslose Betrügerin ist, die ihn benützen möchte, um den sagenumwobenen Jungbrunnen zu finden. Als sie ihn mit Gewalt an Bord der Queen Anne´s Revenge bringt, die vom furchtbaren Piraten Blackbeard (Ian McShane) kommandiert wird, findet sich Jack plötzlich inmitten eines Abenteuers wieder, bei dem er nicht so recht weiß, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder die Frau aus seiner Vergangenheit.

„Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ läuft am 19. Mai in Deutschland und am 20. Mai in den USA an.

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Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2 - Neues Poster

Dienstag, 29. März 2011

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Das erste offizielle Poster für „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“) den ultimativ letzten Film der „Harry Potter“-Serie ist erschienen. Die erste Hälfte von „Deathly Hallows“ war ein handlungs- und charakterorientierter Film, der die Voraussetzungen für die epische Schlacht des letzten Filmes schaffen sollte, was ihm auch weitgehend gelang. Dementsprechend wirkt dieses Poster fast wie ein Werbeplakat für einen Boxkampf, denn es verspricht den finalen Showdown zwischen Harry (Daniel Radcliffe) und seinem großen Gegner Voldemort (Ralph Fiennes).

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes –Teil 2“ läuft am 14. Juli in den hiesigen Kinos an.

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Der letzte Tempelritter (Review)

Sonntag, 27. März 2011

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Ein dümmliches, unheiliges Durcheinander

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Originaltitel: Season of the Witch
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Dominic Sena
Drehbuch: Bragi F. Schut
Darsteller: Nicolas Cage, Ron Perlman, Stephen Campbell Moore, Stephen Graham, Claire Foy, Christopher Lee, Robert Sheehan

Es gibt in „Der letzte Tempelritter“ eine für Nicolas Cage mittlerweile nur allzu typische Ausflipp-Szene, in der er, scheinbar völlig unmotiviert, anfängt, seinen Dialog wie ein tollwütiger Hund herauszuschreien und herauszubellen. Das macht er in fast jedem Film, in dem er mitwirkt; es wirkt immer am besten, wenn die Dialoge wirklich lächerlich sind. Zum Glück ist nahezu alles an „Der letzte Tempelritter“ grauenhaft, das Drehbuch eingeschlossen: Ich kann mich nicht genau erinnern, was Cage in der Szene schreit, doch für einen im Mittelalter angesiedelten Film über Hexen und Schwerter und Pest und Dämonen hätte sein text nicht lächerlicher und unpassender sein können. Es war jedenfalls zum Schreien komisch. Falls Sie Verständnis für den Unterhaltungswert von so schlechtem Kino haben, sind Sie vermutlich, wie übrigens auch ich, Nicolas-Cage-Fan.

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Oh, „Der letzte Tempelritter“ ist grauenvoll. Ganz ehrlich. De von Dominic Sena („Passwort: Swordfish“) inszenierte Horror-Fantasy-Streifen ist ein schwerfälliger Haufen Mist, der sich vor dem Hintergrund der Kreuzzüge und des Schwarzen Todes entfaltet. Cage und Ron Perlman (der leider eine der absolut schlechtesten Darstellungen seiner ansonsten fast makellosen Karriere abliefert) verkörpern Behmen und Felson, zwei Ritter – und beste Freunde für immer! – in der Zeit der Kreuzzüge, was durch die endlose Anfangssequenz, in der wir sehen, wie sie sich immer und immer und immer wieder in die Schlacht stürzen, verdeutlicht wird. (Das Ganze sieht aus, als hätte man einfach immer dasselbe Bildmaterial verwendet und nur den Hintergrund in den Greenscreen-Aufnahmen ausgetauscht. Sehen Sie, nun kämpfen sie im Schnee! Nun sind sie in der Wüste! Nun kämpfen sie auf dem Waldmond Endor!)

Behmen führt während eines dieser Kämpfe sein Schwert versehentlich in ein unschuldiges Mädchen ein- Ups! – und kommt daraufhin zu der Überzeugung, dass es irgendwie beschissen ist, im Namen des Herrn zu töten. Deshalb desertieren er und sein Freund Felson. Auf ihrer Wanderschaft kommen sie in einen Stadt, in der Christopher Lee mit Pestbeulen im Gesicht lebt und in der es eine Frau gibt, von der allgemein angenommen wird, sie sei eine Hexe. Lee befielt den beiden Recken, sie in eine andere Stadt zu bringen, wo Mönche ihr den Prozess machen können. Dann fällt Lees Gesicht ab. Unsere beiden Helden scharen einen bunt zusammengewürfelten Haufen als Begleitung um sich und machen sich mit der jungen Frau auf die lange Reise.

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Ist die junge Frau eine Hexe oder ist sie keine? (Nebenbei bemerkt, die junge Frau wird im Abspann nur als „The Girl“ bezeichnet und von Claire Foy gespielt, einer Schauspielerin, die in Oxford studiert und auf einen Schlag eine jahrhundertealte Bastion der höheren Lehre in Großbritannien auf einen Schlag beschmutzt hat.) Die junge Frau verhält sich jedenfalls seltsam genug – einmal hat es denn Anschein, als wolle sie Cage durch die Stäbe ihres Käfigs hindurch mit der Hand befriedigen -, doch ihre Wächter haben entlang des Weges mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Ein Rudel Wölfe! Eine wackelige alte Brücke! Nebel! Es gibt im letzten Drittel des Filmes einen Punkt, da schnappt alles ein: Die Farbpalette des Films verschwimmt zu einem einzigen schmutzigen, düsteren Grau, Cage und Perlman schlagen einander die Dialoge ums Haupt, als wären es nasse Handtücher in einem Umkleideraum und der Plot verkommt zu reiner Idiotie. In diesem Moment ist „Der letzte Tempelritter“ geist- und sinnloser Spaß; es gibt einen an „Evil Dead II“ erinnernden Kampf mit einer Gruppe von Zombiemönchen und einem überraschend gesprächigen Dämon, der den Film zur Selbstparodie werden lässt. Der Rest des Filmes hat gewisse Längen und viele Elemente, die nicht schlecht genug sind, um wieder gut zu sein, falls das Sinn macht, doch die absoluten Tiefpunkte von „Der letzte Tempelritter“ haben einen gewissen Reiz.

Falls Ihnen diese Aussicht verlockend erscheint – Sie wissen, wer Sie sind -, dann vermute ich, dass Sie an „Der letzte Tempelritter“ Ihren Spaß haben werden. Ich werde mir den Film in Zukunft sicher gelegentlich wieder ansehen, vor allem an feuchtfröhlichen Männerabenden. (Er würde zusammen mit „Krull“ und dem ersten „Conan“-Film eine perfekte Dreifachvorstellung abgeben.)

Fazit: Ein völlig missglückter Film, der leider nur in wenigen Momenten so schlecht ist, dass man ihn schon wieder als gut bezeichnen könnte.

The Three Musketeers 3D: Erster Teaser Trailer – Alle hassen die Franzosen

Samstag, 26. März 2011

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The-Three-Musketeers-Poster-405x600 Hier ist der erste Teaser Trailer für die x-te Verfilmung von Dumas´ „Die drei Musketiere“, die offensichtlich jemand für eine besonders gute Idee hielt. Dieses Mal gibt es CGI- und „Matrix“-Effekte im Überfluss, dazu noch Schwertkämpfe und Sprünge in Zeitlupe und ähnlichen Unsinn. Auf der Besetzungsliste finden sich u. a. Milla Jovovich und Orlando Bloom, zwei der besten Schauspieler der Gegenwart, sowie Logan Lerman, jener junge Mann, der die Titelrolle in dem wunderschönen Juwel „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ spielte.

Und als wäre das noch nicht genug, wird das Spektakel von dem „Aliens vs. Predators“-Genie Paul W.S. Anderson inszeniert (werfen Sie nur einmal einen Blick auf sein Oeuvre, es ist wirklich sehr gelungen), weshalb man getrost davon ausgehen darf, dass der Film eine schlüssige Geschichte erzählen und darauf verzichten wird, die Logik zugunsten einiger cooler Effekte, die gar nicht so cool sind, über Bord zu werfen. Ganz bestimmt!

Doch eines kann ich bei dem Trailer nicht recht nachvollziehen: dies ist ein „Die drei Musketiere“-Film, doch Chris O´Donnell ist nirgends zu sehen und auch der Bryan-Adams-Song ist nicht zu hören, obwohl der doch das überzeugendste Argument überhaupt ist. Was sich die Macher dabei wohl gedacht haben?

Your Highness: Neuer Red Band Trailer für die Mittelalter-Kifferkomödie

Freitag, 25. März 2011

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Der vor kurzem veröffentlichte neue Red Band Trailer für „Your Highness“ bietet eine ganze Reihe neuer mittelalterlicher Schwanz-Witze. Und obwohl dieser Film um einiges vulgärer ist als „Armee der Finsternis“, mag ich den neuen Antihelden Danny McBride fast sosehr wie Bruce Campbell.

„Your Highness“ wurde von David Gordon Green mit Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Justin Theroux und Toby Jones in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos. Der deutsche Starttermin steht noch nicht fest.

Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird.

Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen.

Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen.

Captain America: The First Avenger - Entertainment Tonight Clip zeigt neues Material

Mittwoch, 23. März 2011

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Vor mittlerweile fast zwei Monaten erschien der erste „Captain America: The First Avenger“ TV-Spot im Netz und weckte das weltweite Interesse. Seit damals warteten und warteten wir auf mehr, doch alle Gerüchte, der erste echte Trailer für den Film würde vor diesem oder jenem Film oder zusammen mit diesem oder jenem anderen Trailer in den Kinos gezeigt werden, waren falsch. Obwohl der Trailer noch immer nicht heraußen ist, können wir uns nun wenigstens an neuem Bildmaterial erfreuen.

Nach dem Teaser Trailer, der gestern um die Mittagszeit erschien, ist nun Entertainment Tonights Blick auf Joe Johnstons „Captain America: The First Avenger“ im Internet gelandet. Da es sich nun einmal um einen Clip von Entertainment Tonight handelt, wird unnötig über die Bilder aus dem Film drübergesprochen, doch was man zu sehen bekommt, ist ziemlich spektakulär.

Hier der Entertainment Tonight Clip:

Und hier der Teaser Trailer:

Thor: 2 neue Poster, von denen zumindest eines nicht ganz langweilig ist

Sonntag, 20. März 2011

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Zwei neue Poster für das von Kenneth Branagh inszenierte Marvel-Superhelden-Epos „Thor“. Es wäre wünschenswert, wenn Filme, die auf Comicbüchern basieren, zumindest mit einem gemalten Poster geehrt würden, anstatt sie ausschließlich mit diesen langweiligen Plakaten mit Photos der Hauptdarsteller zu bewerben. Sie wirken so wenig reizvoll.

Thor-Poster-02b

Pirates of the Caribbean 4 Zwei neue Charakterposter - Barbossa wird anständig und Blackbeard schaut finster drein

Samstag, 19. März 2011

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In den letzten Tagen veröffentlichte Disney wieder jede Menge Werbematerial für den vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, darunter die Charakterposter für Captain Jack Sparrow und Angelica. Heute gibt es Poster für einen der neuen Charaktere und einen, der schon seit Anbeginn dabei ist.

In „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ wandelt sich der ursprünglich böse Kapitän Barbossa (Geoffrey Rush) zum anständigen Kerl, tritt als Freibeuter in die Dienste von König George II und sticht mit der HMS Providence in See. Wie lange wird er wohl auf dem Pfad der Tugend bleiben?

Pirates_The_Caribbean_Character_Poster_Barbossa

Das wahrscheinlich interessante Poster zeigt den harten Kerl Blackbeard. Der von Ian McShane (TV-Serie „Deadwood“) gespielte Kapitän ist der Bösewicht des neuen Films (außer man zählt die Zombies mit) und kommandiert die Queen Anne´s Revenge, auf die Angelica ihren früheren Liebhaber Jack Sparrow verschleppt. Die Plot-Beschreibung meint dazu folgendes: „Jack befindet sich plötzlich inmitten eines unerwarteten Abenteuers wieder und weiß nicht, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder Angelica, mit der ihn eine mysteriöse Vergangenheit verbindet.“ Angesichts dieses Posters ist wohl davon auszugehen, dass Blackbeard der mit abstand gefährlichere Gegner ist. was meinen Sie?

Pirates_The_Caribbean_Character_Poster_Blackbeard