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Pirates of the Caribbean 4: Ein eher schlecht nachbearbeitetes Poster

Montag, 18. April 2011

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Pirates-of-the-Caribbean-4-Poster-Johnny-Depp-220x150 Hier ist ein ziemlich photoshop-tastisches Poster für den vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe, der den doch recht sperrigen Titel „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ trägt. Diesmal steht Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) ganz alleine im Mittelpunkt.

Der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward in den Hauptrollen in Szene gesetzt. Er wird beim Filmfestival von Cannes zur Aufführung kommen und dann ab dem 19. Mai in den hiesigen vor Anker gehen.

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Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2 - Fünf neue Bilder

Samstag, 16. April 2011

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Im Laufe des gestrigen Tages tauchten neue Bilder aus „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“) auf, mit dem die „Harry Potter“-Saga auf fulminante Weise zu Ende gebracht wird. Diese Bilder zeigen ein wenig mehr von dem epischen, alles entscheidenden Kampf.

Im zweiten Teil des epischen Finales wächst sich der Kampf zwischen den guten und den bösen Kräften der Welt der Hexerei zum uneingeschränkten Krieg aus. Der Einsatz war nie höher und niemand ist sicher. Aber es ist Harry Potter, der möglicherweise das größte Opfer bringen muss, als alles unaufhaltsam auf den entscheidenden Kampf zwischen ihm und Lord Voldemort hinsteuert. Alles geht hier zu Ende.

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes –Teil 2“ läuft am 14. Juli in den hiesigen Kinos an.

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Thor: Hinter-den-Kulissen Featurette, neuer Clip und TV-Spot

Dienstag, 12. April 2011

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Thor-Wallpaper-220x150 In den letzten Tagen und Wochen haben wir schon einige Clips von „Thor“ zu sehen bekommen, doch dieser neue ist doch ein wenig überraschend. Thor (Chris Hemsworth) legt sich mit einem ganzen Raum voller Krankenpfleger an – und verliert. Anscheinend sind nordische Gottheiten nicht immun gegen irdische Beruhigungsmittel.

Nebenbei: Auszüge aus Patrick Doyles Filmmusik können jetzt auf der offiziellen Website des Films angehört werden, und zwar in den zwei Sektionen „Cast to Earth“ und „Ascend to Asgard“.

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 28. April in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

Hier nun das versprochene Hinter-den-Kulissen-Featurette sowie ein neuer TV-Spot:

Pirates of the Caribbean 4: Neues Featurette zeigt, wie Captain Jack Sparrow zur Arbeit kommt

Montag, 11. April 2011

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pirates-of-the-caribbean-4-featurette-work Dieses kleine, auf LoveFilm erschienene Featurette gefällt mir recht gut. Es macht Werbung für den neuen von Jerry Bruckheimer produzierten Disney-Film „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ und führt uns vor Augen, wie die Crew und Captain Jack Sparrow höchstpersönlich auf Hawaii zur Arbeit kamen. Es sieht ganz danach aus, als hätten alle Beteiligten während de Dreharbeiten viel Spaß gehabt. Hoffentlich ist das dem fertigen Film auch anzumerken!

Der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward in den Hauptrollen in Szene gesetzt und geht am 19. Mai in unseren Kinos vor Anker.


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Thor wird zornig, wenn er seinen Hammer nicht bekommt (Videoclip)

Sonntag, 10. April 2011

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Thor-Wallpaper-2-220x150 Ein neuer Tag, ein neuer Clip von „Thor“! Die Moral dieses Ausschnitts ist: Kommen Sie Thor nicht in die Quere, wenn er an seinen Hammer herankommen will!

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth in der Titelrolle inszeniert.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.


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Beastly - Schau in sein wahres Gesicht (Review)

Donnerstag, 7. April 2011

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Dieser „Schöne und das Biest“-Verschnitt ist einfach nur dämlich

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Originaltitel: Beastly
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Daniel Barnz
Drehbuch: Daniel Barnz, basierend auf dem Roman von Alex Flinn
Darsteller: Alex Pettyfer, Vanessa Hudgens, Neil Patrick Harris, Lisa Gay Hamilton, Peter Krause, Mary-Kate Olsen

Du bist jung. Du hast noch Dein ganzes Leben vor Dir. Du warst in ein paar „High School Musical“-Filmen. In „Beastly“ hast Du all Dein Geld für eine Klassenreise nach Machu Picchu zusammengelegt. Doch Dein Vater ist ein Drogenabhängiger, der einen Kriminellen erschossen hat, dessen Bruder droht, Dich unschuldiges kleines Wesen zu töten. Vielleicht weil er noch immer zugedröhnt ist, vermietet Dein alter Herr Dich an einen unter einer Kapuze verborgenen Fremden, der die Schießerei beobachtet hat und ihn mehr oder weniger zwingt, Dich ihm zu überlassen. Nicht dass Deines Vaters Lage Dich je sonderlich gekümmert hätte. Die meisten Abende und Nächte verbringst Du damit, durch die Clubs und die Straßen eines Manhattan zu ziehen, das immer wie Kanada aussieht, und eine Schachtel Süßigkeiten mit Dir herumzuschleppen. Die Charakterisierung könnte nicht offensichtlicher sein, wenn dazu auf der Tonspur ein Oldie eines gewissen Popquintetts aus früheren Zeiten liefe: „You´re a candy girl“.

Doch lass uns über Deine missliche Lage reden. Der attraktive junge Mann, mit dem du verkuppelt - ich meine, dem Du überantwortet - wurdest, ist ein unglaublich reicher, arisch aussehender Kerl. Vor nicht allzu langer Zeit beherrschte er Deine vornehme Privatschule mit jener Art grenzwertiger eugenischer eiserner Faust, die im Laufe der Geschichte schon oft zu Kriegen und Randalen geführt hat. Doch nachdem er sich mit der falschen hochmodischen Hexe angelegt hatte, wurde er in einen Couture-Caliban verwandelt – bleiche Haut, Narben mit metallischem Rand, Tätowierungen mit Waldsymbolik. Deine Klassenkameraden denken, er hätte sich, weil es gerade in ist, in eine mondäne Entzugsklinik begeben. In Wahrheit wurde ihm ein Jahr Zeit gegeben, jemanden zu finden, der mitfühlend genug ist, ihm gegenüber die den Fluch aufhebenden Worte „Ich liebe Dich“ auszusprechen.

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Dieser jemand bist selbstverständlich Du. Und das ist das Problem. Dieses ganze Durcheinander hat Dich Deine Klassenfahrt, Deine Ausbildung, Deine Zukunft und Deinen Vater gekostet. Doch nachdem Caliban ( er möchte „Hunter“ genannt werden) Schachteln mit Süßigkeiten vor der Tür Deines Bereiches in seiner riesigen vorübergehenden Bleibe, die er mit seiner jamaikanischen Haushälterin mit dem üblen Akzent und seinem blinden Hauslehrer teilt, abgestellt hat, nehmen den Kichern, Dein Nägelkauen sowie Dein Knabbern an der

Unterlippe nur noch zu. Als Ihr in dem Gewächshaus, das er extra für Dich gebaut hat, gemeinsam Frank O´Hare lest und dann auch noch in den Carroll Gardens Zoo einbrecht, bist Du offiziell sein.

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Ich weiß, ich weiß. Wenn Bella Edward haben kann, warum solltest Du dann nicht diese billigere, fettfreie Kopie haben können? So oder so ähnlich denkst Du wohl. Es ist möglich, dass Du eine kleine Auszeit von der schmutzigen Phantasie von „Twilight“ brauchst. Doch warum sich stattdessen mit einem völlig phantasielosen, zweitklassigen „Die Schöne und das Biest“-Abklatsch begnügen? Bella würde dich daran erinnern, dass ihr Leben kein After School Special über innere Schönheit ist. Es ist eine Seifenoper über ein urkomisches Leben ohne Sex. (In „Twilight“ könnte jemand sterben, falls sie „es“ tun. Was ist Deine Entschuldigung?)

Die Phantasie, die „Beastly“ verkaufen möchte, ist nicht unähnlich. Ein hübscher Junge braucht Dich und Du möchtest ihm so gerne helfen, dass Du nicht bemerken kannst, dass er nur die blasse Fahrradkurier-Version des gebräunten reichen Typen ist. Sein Ego braucht Dich, nicht er. Das muss auch der Grund sein, warum es ihn nicht stört, dass Du nur über einen Gesichtsausdruck verfügst, der noch dazu ständig halb von Deinem Pony verdeckt wird. Du bekommst von dem Anflug von Rassismus, dem gewissen Chauvinismus, der grassierenden Unlogik oder dem Umstand, dass er darauf vertraut, dass ein Mädchen so einfältig und berechenbar ist, wie du es letztendlich bist, nichts mit. Du bemerkst nur die Süßigkeiten, die nach nichts schmecken.

Fazit: Ein langweiliger, extrem dummer Film im Fahrwasser von „Twilight“, der es nicht verdient, geliebt zu werden.

Die neuen Thor TV-Spots schlagen hart zu!

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Thor-IMAX-3D-poster-210x150 Thor, Mjolnir schwingender Bewohner von Asgard und Sohn von Odin, nähert sich schön langsam der Schwelle der Publicity-Übersättigung. Welle über Welle von Photos, Trailern, Clips und Postern bricht über uns herein. Nun sind zwei neue TV-Spots aufgetaucht, die es den geneigten Fans erlauben, sich noch tiefer in die Welt der nordischen Mythen zu vertiefen. Es werden einig spektakuläre Szenen gezeigt, die die Vorfreude doch steigern sollten. Vielleicht gelingt es Kenneth Branagh ja, Action und Mythologie ins Gleichgewicht zu bringen und noch dazu die Unbeschwertheit der Vorlage zu erhalten. Der Mann ist um diese Aufgabe wahrlich nicht zu beneiden.

2011: Das Jahr des Helms

Mittwoch, 6. April 2011

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Wenn wir uns von der diesjährigen Blockbuster-Saison etwas mit Sicherheit erwarten dürfen, dann ist es eine beeindruckende Zurschaustellung von Helmen. Große Helme, kleine Helme, glänzende Helme, eigenartig aussehende Helme,… 2011 hat sie alle zu bieten. Also begleiten Sie mich, wenn ich nun einige der schönsten Helme des Jahres etwas genauer in Augenschein nehme.

X-Men: First Class (Magneto)

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Eines Tages wird Magneto einen großen, glänzenden, violetten Helm tragen, doch in dem diesjährigen „X-Men“-Prequel sieht sein Helm ein wenig billig aus. Es hat den Anschein, als wäre er mit dem Helm irgendwo dagegen gerannt, denn in der Mitte ist er irgendwie deformiert. Es würde mich gar nicht überaschen, hätte er sich nur deshalb dem Bösen zugewandt, weil die Mädchen dauernd über seinen missgestalten Helm gelacht haben.

X-Men: First Class (Professor X)

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Ich habe nicht die geringste Ahnung, was es mit dem Helm von Professor X auf sich hat. Er hat da alle möglichen und unmöglichen Dinge hineingesteckt und es kommt auch überall irgendetwas heraus. Kein Wunder, dass er später im Rollstuhl sitzt.

Captain America

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Captain Americas Helm ist insofern interessant, als er mit einer Art Lederapparat verbunden zu sein scheint. Ich bin der Meinung, der gute Captain sollte in Betracht ziehen, den Riemen seines einäugigen Helms zu lösen, da das gute Stück blau angelaufen zu sein scheint, was einfach nicht normal sein kann.

Thor (Thor)

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Hier sehen wir Chris Hemsworth mit seinem Thor-Helm. Es hat den Anschein, als würde ihm dieser Helm ein wenig Unbehagen bereiten: diese Grimmasse ist das allgemein erkennbare Zeichen eines Mannes mit einem Thor-Helm. Aber immerhin ist der der Gott des Donners, weshalb er ja vielleicht Blitze mit diesem Helm abschießen kann. Wäre das nicht ein fantastischer Anblick?

Thor (Loki)

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Loki ist der Gott des Unheils. Es ist auf den ersten Blick klar, dass er mit diesem Helm irgendjemandem Ärger bereiten will, der kleine Lausebengel. Wahrscheinlich seinem Bruder Thor. Thor wird ihm sicher einen harten Kampf liefern - es würde mich gar nicht wundern, wenn er sich, falls ihm sein eigener Thor-Helm noch immer zu schaffen macht, Lokis Helm schnappt, um eine noch stattlichere Figur zu machen.

Immortals (Aries)

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Uff! Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber ich möchte nicht derjenige sein, der von diesem Helm etwas abkriegt. Offen gesagt, kommt mir dieser Helm irgendwie unpraktisch vor. Was Aries wohl mit diesem Helm macht, wenn er sich niederlegt? Man möchte doch von so einem Helm nicht mitten in der Nacht erstochen werden, oder?

Immortals (Athena)

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Das sieht man nicht allzu oft: eine Dame mit einem Helm. Es scheint sie nicht zu stören, dass dieser besondere Helm einen Teil ihres Gesichts verdeckt, doch da hängen irgendwelche Stränge von dem Helm bis auf ihre Brust herunter, was nicht gerade angenehm und praktisch sein kann. Allerdings hält ein großes Schwert fest in der Hand, weshalb ich mir ziemlich sicher bin, dass sie mit allem fertig werden kann.

Harry Potter And The Deathly Hallows: Part 2 (Voldemort)

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Ganz offensichtlich trägt Voldemort, der arme Kerl, keinen Helm, doch wenn Sie genauer hinsehen, wird die urkomische Ironie sofort offenbar…

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Sein Kopf sieht wie ein Schwanz aus!

Neues Pirates of the Caribbean Featurette: Vom Disney-Vergnügungspark auf die große Leinwand

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Selbst nach bisher drei Filmen und kurz vor einem vierten ist es noch immer seltsam, sich vorzustellen, dass die ganze „Fluch der Karibik“-Reihe auf einer Attraktion eines Disney-Vergnügungsparks basiert. Die betreffende Attraktion selbst kommt ohne Story oder Plot aus, weshalb es umso verblüffender ist, dass die bisherigen drei Filme zu den größten Filmhits aller Zeiten zählen. Nun wurde ein Featurette veröffentlicht, das den Weg von der Vergnügungsparkattraktion hin zur Blockbuster-Reihe etwas genauer schildert.

Das von Disney zusammengestellte und ins Netz gestellte Video zeigt alte Aufnahmen von der Inbetriebnahme der Vergnügungsparkattraktion, Bildmaterial aus den ersten drei Filmen, aber auch einige neue Szenen aus „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“, darunter Hinter-den-Kulissen-Material und einen kurzen Ausschnitt mit Geoffrey Rush als Captain Barbossa, der diesmal zu den Guten zählt (oder doch nicht?).

Neue Twilight: Breaking Dawn Part 1 Photos aufgetaucht (Spoiler!!)

Montag, 4. April 2011

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Nur für den Fall, dass Sie die Überschrift nicht ganz gelesen haben sollten, möchte ich Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Sie hier massive Spoiler lesen werden.

breaking-dawn-220x150 Wie vermutlich alle „Twilight“-Fans wissen, ist „Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) das Buch der Serie, das irgendwie aus der Reihe fällt. Es markiert den Punkt, an dem all die aufgestaute sexuelle Spannung und die jugendliche Existenzangst der ersten drei Bücher überkochen und die Dinge nicht mehr ganz so jugendfrei sind wie zuvor. In den ersten Kapiteln des Buches geht es sogar so unanständig zu, dass sich viele Fans gefragt haben, ob es diese Episoden überhaupt in den Film schaffen werden. Ich wünschte mir, ich könnte Ihnen vermelden, dass eine gewisse Szene ausgelassen wurde.

Es hat den Anschein, dass sich Summit Entertainment bei „Breaking Dawn“ nicht zurückhält. Bilder, die vor wenigen Tagen im Internet auftauchten, bestätigen, dass die Produzenten nicht nur die gewagte Sexszene, sondern auch die eher abstoßende Geburtsszene aus dem Roman in den Film zu übernehmen und detailliert zu zeigen gedenken. Summit Entertainment mutiert scheinbar mit den Jahren immer mehr zu Lionsgate!

Die Photos können Sie etwas weiter unten sehen (eigentlich ist es ein Video der Setphotos).

Unter normalen Umständen würde ich sagen „Macht nur!“. Es ist eine interessante Szene und ich würde gerne sehen, ob und wie sie umgesetzt werden kann. Doch die bisherigen „Twilight“-Filme haben uns allen schon bewiesen, dass die Hauptdarsteller außerstande sind, diese Szene zu spielen, ohne dass sie ins Komische umschlägt. Bitte dies nicht als Seitenhieb auf Regisseur Bill Condon zu verstehen. Mir gefällt seine Arbeit recht gut und ich bin mir sicher, dass der Film einen interessanten Look haben und wunderbare Aufnahmen bieten wird. Nur zu den Schauspielern habe ich nicht das geringste Vertrauen. Man könnte die Geister von Stella Adler, Constantin Stanislavski und Elia Kazan als Berater hinzuziehen und diese Geburtsszene würde noch immer nicht richtig gespielt werden. Also warum sie im film behalten?

Ich habe nie behauptet, dass ich die Gedankengänge der Verantwortlichen bei Summit Entertainment verstehen könnte. Ja, der Film wird Riesensummen einspielen, doch die Serie hätte so viel besser werden können! Die Ablösung von Catherine Hardwicke war ein Schritt in die richtige Richtung, doch ich muss noch immer verarbeiten, wie sehr Melissa Rosenbergs Drehbücher die Glaubwürdigkeit der Filme zerstören. Das Einzige, das schlimmer ist, als zu hören, dass die Geburtsszene im Film vorkommen wird, ist der Umstand, dass der Film in zwei Teilen in die Kinos kommen wird. Wir sprechen hier von einem dicken Buch, in dem über weite Strecken so gut wie nichts passiert! Warum daraus zwei Filme machen? Die Antwort, liebe Leser, ist Geld.

Neuer Thor TV-Spot zeigt Iron Man und The Hulk

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Der Film sieht aber noch immer nicht wirklich überzeugend aus.

Sucker Punch (Review)

Freitag, 1. April 2011

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Eher Videospiel als Actionfilm

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Originaltitel: Sucker Punch
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Zack Snyder
Drehbuch: Zack Snyder und Steve Shibuya nach einer Story von Zack Snyder
Darsteller: Emily Browning, Abbie Cornish, Jenna Malone, Vanessa Hudgens, Jamie Chung, Carla Gugino, Oscar Isaac, Jon Hamm, Scott Glenn, Gerard Plunkett

Mit „Sucker Punch“ möchte Zack Snyder in die Oberliga aufsteigen. Was, waren die Erfolge von „300“ und „Watchmen“ nicht genug? Nicht wenn er ein Showman/Auteur wie Christopher Nolan oder Quentin Tarantino sein möchte.

Leider ist seinem Versuch kein Glück beschieden, aber wenigstens hat er es versucht. Es ist das erste Mal, dass Snyder ein eigenes Drehbuch – gemeinsam mit Steve Shibuya geschrieben – verfilmt, doch hier fangen die Probleme bereits an, denn es ist ein überraschend freudloses Gemisch aus allen möglichen und unmöglichen Fanboy-Phantasien, die im Gehirn seines Schöpfers herumschwirren.

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„Sucker Punch“ erzählt die Geschichte von Baby Doll (Emily Browning), einer jungen Frau, die kurz nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem hinterhältigen und schmierigen Stiefvater (Gerard Plunkett) in eine Irrenanstalt abgeschoben wird, weil sie versehentlich ihre kleine Schwester erschossen hat. Dumm gelaufen. Ihr bleiben fünf Tage, bis an ihr eine Lobotomie vorgenommen werden soll, eine Vorstellung, die sie - verständlicherweise - so traumatisiert, dass sie sich in eine Phantasiewelt flüchtet, in der aus der Psychiatrie eine Art MTV-Bordell ohne Nacktheit und Sex wird, in dem sich leicht bekleidete Mädchen zu Coverversionen von Hits aus den 60-er, 70-er, und 80-er Jahren (seltsam, da der Film angeblich in den 1950-ern spielt) mehr oder weniger erotisch bewegen, wenn sie nicht gerade ihre Flucht planen. Dr. Gorski (Carla Gugino) mutiert zur Puffmutter und der böse Pfleger Blue (Oscar Isaac) gibt den sadistischen Zuhälter. Als die Dinge dort ebenfalls zu aufreibend werden, stürzt sich Baby Doll in einen weiteren Level von Fantasy-Action-Szenarien, die im mittelalterlichen Japan, in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs und sogar im Weltraum spielen.

Ja, es stimmt: „Sucker Punch“ ist „Inception“ für Dummköpfe.

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Aber was hat Snyder nicht alles in diesen Eintopf hineingetan? Die überinszenierten Action-Szenen stecken„Sailer Moon“, „Sin City“ und „Kill Bill“ zusammen wie Lego-Steine. Der interessanteste visuelle Einfall ist der riesige, zweibeinige Panzer mit einem fröhlichen Häschengesicht, doch wenn Sie den Trailer gesehen haben, dann kennen Sie ihn schon. Hier haben wir es mit einem jener seltenen Filme zu tun, die kaum mehr bieten, als auf dem Poster zu sehen ist.

„Sucker Punch“ ähnelt, wie zuvor auch schon „300“, eher einem überdrehten Videospiel oder einem zwei Stunden langen Werbespot als einem Spielfilm. So mähen die fünf jungen Damen in den Action-Sequenzen unzählige Gegner nieder, um am Ende ein Artefakt in ihren Besitz zu bringen, üblicherweise nach dem Sieg über einen Boss. Dann geht es zurück ins Bordell für eine Zwischensequenz. Der Soundtrack strotzt nur so vor „Moulin Rouge“-artigen Neuinterpretationen von Klassikern der Stooges, von Roxy Music, Queen und Björk. Die Kinematographie filtert so gut wie alle Farben aus dem Film heraus, sodass letztlich nur ein widerlicher, grün-bräunlicher metallischer Glanz übrig bleibt. Trotz seines Getöses und seines rasend schnellen Stils ist „Sucker Punch“ ein recht eintöniger, langweiliger Film.

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Irgendwo unter all dem Getue und dem stilistischen Durcheinander steckt ein subversiver Frauen-im-Gefängnis-Film und es ist eine Schande, dass er mit dieser Besetzung nicht realisiert wurde, denn die jungen Damen wirken durchaus einsatzfreudig, wenn auch manche (Abbie Cornish als Sweet Pea und Jamie Chung als Amber) recht farblos bleiben. Vanessa Hudgens hat sich ihre Flucht vom Planeten Disney sicher auch anders vorgestellt. Die attraktiven Powergirls hätten durchaus das Zeug zu Kult-Actionstars gehabt.

Stattdessen steckt Snyder sie in Fetzen, die aussehen, als wären sie bei Victoria´s Secret aussortiert worden, drückt ihnen übergroße Waffen in die Hände und vergisst dabei ganz darauf, sie Spaß haben zu lassen. Er mag zwar jede Menge Trash-Kultur aufgesaugt haben, doch anscheinend hat man verabsäumt, den Regisseur mit Russ Meyers „Faster, Pussycat, Kill, Kill!“ bekannt zu machen. Diese Damen wussten wirklich, wie man sich durchsetzt.

Fazit: Dieses grelle Spektakel wirkt, als hätte „Scott Pilgrim“ seinen Sinn für Humor auf einem „Shutter Island“ voller junger Frauen in Reizwäsche verloren. Kurz, ein Film für Leute, die nur ins Kino gehen, um sich berieseln zu lassen.

Sehen Sie sich die ersten fünf Minuten von Sucker Punch an

Donnerstag, 31. März 2011

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Vielleicht haben Sie einige der sehr negativen Kritiken gelesen und dann die fast aggressiv klingenden Unterstützungserklärungen einer Handvoll Fans, die darauf folgten. Nun werden Sie sich vermutlich nicht so recht im Klaren sein, ob Sie sich „Sucker Punch“ ansehen oder es lieber bleiben lassen sollen. Hier ist ein Clip, der Ihnen die Entscheidung erleichtern dürfte.

Die Leute von Warner Bros. haben die ersten fünf Minuten des Films online gestellt. Leider tauchen in diesen ersten fünf Minuten weder die Roboter noch die Samuraischwerter oder die anderen tollen Dinge, die in den Trailern zu sehen waren, auf. Dies ist nur die Einleitung, in der ein Mädchen versucht, seiner kleinen Schwester zu helfen und dann in die Psychiatrie abgeschoben wird. Keine Sorge, am Schluss gibt es ein paar Drachen und andere Dinge zu sehen, die dort eigentlich nichts verloren haben, aber Ihr Interesse wecken sollen.

Exclusive - Six Minutes of Sucker Punch. Watch more top selected videos about: Sucker Punch (film), Clips

Warnung: Diese ersten fünf Minuten lassen keine echten Schlüsse auf das zu, was im Rest des Filmes zu sehen ist. Dies ist so ziemlich das letzte Mal, dass Sie diese düstere, trostlose, reale Welt sehen. Nach diesen fünf Minuten verwandelt sich „Sucker Punch“ in ein Bordell, in dem keine Spur von Sex und Nacktheit ist, und dann kommen die Roboter. Und die hören bis ungefähr zwei Minuten vor dem Ende nicht mehr auf. Nun wissen Sie zumindest, wie es dazu kommt.

UPDATE: Den Clip gibt es jetzt auch auf Deutsch:

Sucker Punch: Lernen Sie die Ladies in fünf neuen Featurettes näher kennen

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SUCKER-PUNCH-FINAL-APRPOVED-UK-QUAD-small Warner Bros. haben vor kurzem diese fünf brandneuen Mini-Featurettes für ihren neuesten Film „Sucker Punch“ (ab heute in den hiesigen Kinos zu sehen) veröffentlicht. Jeder der kurzen Videoclips bietet uns einen blick auf eine der jungen Damen und wartet dabei auch mit neuem Bildmaterial auf. Die Damen, um die es hier geht sind: Baby Doll (Emily Browning), Sweet Pea (Abbie Cornish), Rocket, (Jena Malone), Amber (Jamie Chung) und Blondie (Vanessa Hudgens).

„Sucker Punch“ wurde von Zack Snyder, dem Mann, der uns „300“ und „Watchmen“ bescherte, ersonnen und inszeniert. Leider dürften die Pferde mit ihm durchgegangen sein, denn die Kritiker haben den Film mehrheitlich in der Luft zerrissen.

Der Filmemacher beschreibt sein Werk als „Alice im Wunderland mit Maschinengewehren“.

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Sweet Pea (Abbie Cornish)

Rocket (Jena Malone)


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Baby Doll (Emily Browning)


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Blondie (Vanessa Hudgens)


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Amber (Jamie Chung)


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Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides – Etliche neue Poster, diesmal auch mit Meerjungfrauen

Mittwoch, 30. März 2011

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Pirates-of-the-Caribbean-Poster-Mermaids-sl Sie kommen einem mittlerweile fast schon bei den Ohren heraus, aber hier sind nichtsdestotrotz einige weitere Poster für die Disney/Jerry Bruckheimer-Kollaboration „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“.

In dem vierten Teil der Reihe sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.

Synopsis: Der von Jerry Bruckheimer produzierte und von Rob Marshall inszenierte Film „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ bietet mehr von der Unterhaltung, dem Abenteuer und dem Humor, die die Hit-Serie auszeichnen - diesmal in Disney Digital 3D™. Johnny Depp schlüpft in dieser mit Action vollgepackten Geschichte um Wahrheit, Verrat, Jugend und Tod wieder in die kultige Rolle des Captain Jack Sparrow. Als Jack einer Frau aus seiner Vergangenheit begegnet (Penelope Cruz), weiß er nicht, ob es Liebe ist – oder sie nur eine rücksichtslose Betrügerin ist, die ihn benützen möchte, um den sagenumwobenen Jungbrunnen zu finden. Als sie ihn mit Gewalt an Bord der Queen Anne´s Revenge bringt, die vom furchtbaren Piraten Blackbeard (Ian McShane) kommandiert wird, findet sich Jack plötzlich inmitten eines Abenteuers wieder, bei dem er nicht so recht weiß, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder die Frau aus seiner Vergangenheit.

„Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ läuft am 19. Mai in Deutschland und am 20. Mai in den USA an.

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Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2 - Neues Poster

Dienstag, 29. März 2011

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Das erste offizielle Poster für „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“) den ultimativ letzten Film der „Harry Potter“-Serie ist erschienen. Die erste Hälfte von „Deathly Hallows“ war ein handlungs- und charakterorientierter Film, der die Voraussetzungen für die epische Schlacht des letzten Filmes schaffen sollte, was ihm auch weitgehend gelang. Dementsprechend wirkt dieses Poster fast wie ein Werbeplakat für einen Boxkampf, denn es verspricht den finalen Showdown zwischen Harry (Daniel Radcliffe) und seinem großen Gegner Voldemort (Ralph Fiennes).

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes –Teil 2“ läuft am 14. Juli in den hiesigen Kinos an.

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Ra.One: Erster Teaser Trailer für die Bollywoodversion von Iron Man

Montag, 28. März 2011

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Können Sie sich noch an den verrückten Roboter-Tausendfüßer aus „Enthiran“ erinnern, jenem indischen Film, der so etwas wie eine Vereinigung von „Transformers“ und „Terminator“ darstellt? Nun kommt der Bollywoodfilm, der nach Meinung vieler Experten dieses Action-CGI-Feuerwerk noch übertreffen wird. „Ra.One“ mit Superstar Shah Rukh Khan wird im Herbst anlaufen.

Der erste Teaser Trailer für „Ra.One“ wurde vor kurzem in der Pause einer Sportübertragung ausgestrahlt. Es ist angeblich der teuerste indische Film aller Zeiten und ein wahres CGI-Fest. Shah Rukh Khan (auch bekannt als SRK) spielt den Superhelden G.One, unseren einzigen Verteidiger gegen das Böse. SRK sagte auf einer Veranstaltung, die „X-Men“-Film hätten ihn dazu inspiriert, diesen Film zu machen.

Eigentlich hätte der indische Superstar in „Enthiran“ mitspielen sollen, doch er entschied sich gegen dieses Projekt, um sich seinem eigenen sensationellen Science-Fiction-Superhelden-Film widmen zu können. Und das scheint sich zu lohnen, denn dieser erste kurze Blick auf „Ra.One“ sorgt schon für Begeisterung. Der Film beweist zumindest, dass der indische Film in Sachen Spezialeffekte langsam aufholt.

Hier ist ein kürzerer Teaser mit noch mehr verrückter Action:

Thor: Sechs neue Charakterposter entfesseln Unheil und Krieg

Sonntag, 27. März 2011

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thor-portman-poster-small-01 Die Marketingabteilung von Paramount Pictures hat sechs brandneue Charakterposter für das Fantasy-Action-Spektakel „Thor“ veröffentlicht. Dies sind nicht einfach nur verschiedene Ansichten von Thors Gesicht (davon haben wir schon genug gesehen), sondern Poster, die Charakteren gewidmet sind, von denen in den Trailern zum Teil nur wenig zu sehen war, die aber im Film eine gewichtigere Rolle spielen werden. Zumindest zwei, der Gott des Verderbens und die Göttin des Krieges, sind völlig neu. Die anderen vier werden Ihnen vermutlich bekannt vorkommen, weil sie schon teilweise in diesem Quadbanner, das vor einiger Zeit herauskam, Verwendung fanden:

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Sehen Sie sich die sechs neuen „Thor“-Poster unten an. Wenn man das Poster mit Natalie Portman ein wenig von der Seite betrachtet, sieht es fast so aus, als stünde darauf „The Woman of Thor“. Aus unerfindlichem Grund finde ich das sehr komisch.

Die Poster zeigen Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin, Tom Hiddleston als Loki, Idris Elba als Heimdall, Jaime Alexander als Sif und Natalie Portman als Jane Foster.

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