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Thor wird zornig, wenn er seinen Hammer nicht bekommt (Videoclip)

Sonntag, 10. April 2011

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Thor-Wallpaper-2-220x150 Ein neuer Tag, ein neuer Clip von „Thor“! Die Moral dieses Ausschnitts ist: Kommen Sie Thor nicht in die Quere, wenn er an seinen Hammer herankommen will!

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth in der Titelrolle inszeniert.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.


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Neuer Thor Clip zeigt einen weiteren Avenger

Freitag, 8. April 2011

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Aber werden Sie bitte nicht gleich zu enthusiastisch, denn der Gastauftritt ist wirklich sehr, sehr kurz. Einmal blinzeln, schon hat man Jeremy Renner (oder sein Stuntdouble) als Hawkeye verpasst. Ich nehme zumindest an, dass der Mann mit dem Bogen bei ungefähr 0:23 Hawkeye ist.

Außerdem bekommen Sie zu sehen, wie sich Chris Hemsworth im Matsch wälzt.

Die neuen Thor TV-Spots schlagen hart zu!

Donnerstag, 7. April 2011

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Thor-IMAX-3D-poster-210x150 Thor, Mjolnir schwingender Bewohner von Asgard und Sohn von Odin, nähert sich schön langsam der Schwelle der Publicity-Übersättigung. Welle über Welle von Photos, Trailern, Clips und Postern bricht über uns herein. Nun sind zwei neue TV-Spots aufgetaucht, die es den geneigten Fans erlauben, sich noch tiefer in die Welt der nordischen Mythen zu vertiefen. Es werden einig spektakuläre Szenen gezeigt, die die Vorfreude doch steigern sollten. Vielleicht gelingt es Kenneth Branagh ja, Action und Mythologie ins Gleichgewicht zu bringen und noch dazu die Unbeschwertheit der Vorlage zu erhalten. Der Mann ist um diese Aufgabe wahrlich nicht zu beneiden.

Neuer Thor TV-Spot zeigt Iron Man und The Hulk

Montag, 4. April 2011

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Der Film sieht aber noch immer nicht wirklich überzeugend aus.

Thor: Sechs neue Charakterposter entfesseln Unheil und Krieg

Sonntag, 27. März 2011

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thor-portman-poster-small-01 Die Marketingabteilung von Paramount Pictures hat sechs brandneue Charakterposter für das Fantasy-Action-Spektakel „Thor“ veröffentlicht. Dies sind nicht einfach nur verschiedene Ansichten von Thors Gesicht (davon haben wir schon genug gesehen), sondern Poster, die Charakteren gewidmet sind, von denen in den Trailern zum Teil nur wenig zu sehen war, die aber im Film eine gewichtigere Rolle spielen werden. Zumindest zwei, der Gott des Verderbens und die Göttin des Krieges, sind völlig neu. Die anderen vier werden Ihnen vermutlich bekannt vorkommen, weil sie schon teilweise in diesem Quadbanner, das vor einiger Zeit herauskam, Verwendung fanden:

Thor-Quadbanner

Sehen Sie sich die sechs neuen „Thor“-Poster unten an. Wenn man das Poster mit Natalie Portman ein wenig von der Seite betrachtet, sieht es fast so aus, als stünde darauf „The Woman of Thor“. Aus unerfindlichem Grund finde ich das sehr komisch.

Die Poster zeigen Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin, Tom Hiddleston als Loki, Idris Elba als Heimdall, Jaime Alexander als Sif und Natalie Portman als Jane Foster.

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Captain America: The First Avenger - Entertainment Tonight Clip zeigt neues Material

Mittwoch, 23. März 2011

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Vor mittlerweile fast zwei Monaten erschien der erste „Captain America: The First Avenger“ TV-Spot im Netz und weckte das weltweite Interesse. Seit damals warteten und warteten wir auf mehr, doch alle Gerüchte, der erste echte Trailer für den Film würde vor diesem oder jenem Film oder zusammen mit diesem oder jenem anderen Trailer in den Kinos gezeigt werden, waren falsch. Obwohl der Trailer noch immer nicht heraußen ist, können wir uns nun wenigstens an neuem Bildmaterial erfreuen.

Nach dem Teaser Trailer, der gestern um die Mittagszeit erschien, ist nun Entertainment Tonights Blick auf Joe Johnstons „Captain America: The First Avenger“ im Internet gelandet. Da es sich nun einmal um einen Clip von Entertainment Tonight handelt, wird unnötig über die Bilder aus dem Film drübergesprochen, doch was man zu sehen bekommt, ist ziemlich spektakulär.

Hier der Entertainment Tonight Clip:

Und hier der Teaser Trailer:

Thor: 2 neue Poster, von denen zumindest eines nicht ganz langweilig ist

Sonntag, 20. März 2011

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Zwei neue Poster für das von Kenneth Branagh inszenierte Marvel-Superhelden-Epos „Thor“. Es wäre wünschenswert, wenn Filme, die auf Comicbüchern basieren, zumindest mit einem gemalten Poster geehrt würden, anstatt sie ausschließlich mit diesen langweiligen Plakaten mit Photos der Hauptdarsteller zu bewerben. Sie wirken so wenig reizvoll.

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Thor: Viele neue Bilder zeigen Helden und andere Gestalten

Donnerstag, 17. März 2011

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Im Internet sind massenhaft Zeitschriften-Scans aufgetaucht, die uns einen ersten Blick auf viele der Gestalten erlauben, denen wir in „Thor“ begegnen werden. Zu sehen sind etwa Ray Stevenson als Volstagg, Joshua Dallas als Fandrall, Rene Russo als Freya... und ein Frostriese!

Hier finden Sie einige der coolsten Bilder. Den Rest können Sie auf ComingSoon.net in Augenschein nehmen.

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Ray Stevenson als Volstagg.

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Frostriese! Zumindest glaube ich, dass es einer ist.

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Jaime Alexander als Sif, Thors alte Freundin.

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Agent Coulson (Clark Gregg).

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Rene Russo als Odins Frau Freya.

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Natalie Portman!

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Odin!

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X-Men: First Class - Der russische Trailer zeigt mehr aus den jungen Jahren von Professor X und Magneto

Mittwoch, 16. März 2011

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Der russische Trailer für „X-Men: First Class“ ist gespickt mit neuem Bildmaterial von Charles Xavier und Erik Lehnsherr in ihren jüngeren Tagen. Sehen Sie, wie Erik mit einer Luger hantiert, und Charles von besseren Zeiten träumt. Außerdem bekommen Sie zu sehen, wie Banshee seine Schalldruckwelle einsetzt und in der Gegend herumfliegt, wobei er die bekannten schwarz-gelben flügelartigen Dinger am Rücken hat, die man aus früheren Zeiten kennt. Und Hank McCoy verwandelt sich in das blaue Beast.

1963 eröffnet Charles Xavier eine Schule für Menschen mit übermenschlichen Kräften, aus denen er dann ein Team zusammenstellt. Dazu zählt auch Erik Lehnsherr, sein bester Freund… und künftiger Erzfeind.

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Matthew Vaughns „X-Men: First Class“ kommt am 3. Juni in die amerikanischen und am 9. Juni in die deutschen Kinos.

Thor: Neuer internationaler Trailer

Dienstag, 8. März 2011

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Thor-Poster-1-franz-trailer-220x145 Vor kurzem stieß ich im Netz auf dieses wunderbare Kleinod, den brandneuen französischen Trailer für „Thor“.

Unter der Regie von Kenneth Branagh spielt Chris Hemsworth die Titelfigur. Weiters zu sehen sind Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

„Thor“ läuft am 28. April in den deutschen Kinos an.

THOR: Der zweite Trailer ist albern, aber genau deshalb besser

Freitag, 18. Februar 2011

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Der zweite Trailer für „Thor“ stellt also in Sachen Albernheit und Manieriertheit eine beachtliche Steigerung gegenüber dem ersten dar. Es wurden einige aufwendige CGI-Sequenzen eingebaut und Marvel & Paramount scheinen erpicht darauf, vier oder fünf Filme in einem zu bewerben. Der seltsamste davon ist derjenige, in dem die jungen Damen einen physisch anziehenden und durchtrainierten Spinner finden… aber immerhin ist der Trailer recht unterhaltsam.

Ich erwarte mir nicht sonderlich viel von „Thor“ und habe es, um ehrlich zu sein, schon seit dem Tag nicht getan, an dem bekanntgegeben wurde, dass Kenneth Branagh Regie führen wird, doch hier werden jede Menge Szenen mit dem Hammer geboten und dazu noch viele Monster (obwohl der Film in dieser Beziehung sicherlich nicht mit „Hellboy“ mithalten kann). Außerdem ist das Bestreben spürbar, etwas zu schaffen, dass ein bisschen anders und mehr comicbuchartig ist, anstatt einfach nur einen lahmen Trailer im Stile von „Green Lantern“ herauszubringen. Ich gehöre zu denjenigen, die „Masters of the Universe“ (den Film) liebten, und da „Thor“ in dieselbe Richtung zu gehen scheint, habe ich wenig dagegen einzuwenden.

„Thor“ kommt am 28. April in die deutschen und am 6. Mai in die amerikanischen Kinos.

Captain America: Der erste Trailer - Lernen Sie den ersten Avenger kennen (+ Thor Trailer)

Montag, 7. Februar 2011

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Hier sind sie, die ersten bewegten Bilder von „Captain America: The First Avenger“, mit einem ersten Blick auf Red Skull und Steve Rogers, ehe er zum Superhelden wurde. Plus ein neuer „Thor“-Trailer!

Hier sehen Sie den guten Captain, wie er der Superserum-Maschine entsteigt und den Kampf aufnimmt.

Hier ist Red Skull:

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Und zu guter Letzt ein brandneuer „Thor“-Trailer, jetzt mit viel mehr Natalie Portman.

„Space Battleship Yamamoto“: Neues Bildmaterial

Montag, 6. Dezember 2010

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space-battleship-yamato-220x150 Im Laufe des Sommers sind einige Trailer für die japanische Live-Action Comicbuchadaption „Space Battleship Yamamoto“ erschienen. Nun können wir diesen einen fünf Minuten langen Clip aus dem Film hinzufügen.

Die Szenen, in denen sich das titelgebende Schlachtschiff aus dem Boden erhebt, sind ziemlich beeindruckend und die Qualität der Spezialeffekte ist durchgehend hoch, aber leider scheint sich der Film selbst etwas zu ernst zu nehmen. Außerdem werden Sie vermutlich, sollten Sie nicht James Bond sein und irgendwo orientalische Sprachen studiert haben, unter dem Fehlen von untertiteln leiden, doch zum Glück ist nicht allzu schwer zu erkennen, was vor sich geht.

Ein Termin für den Kinostart oder die DVD-Auswertung steht noch nicht fest.

Hier ist der Clip. Viel Vergnügen!

The Green Hornet: Chinesisches Poster

Freitag, 26. November 2010

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Es gibt nicht viel dazu zu sagen – außer, dass es sehr grün ist und Cameron Diaz wie immer toll aussieht.

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Ghost Rider 2: Erste Bilder und Videos vom Set

Donnerstag, 11. November 2010

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nicolas-cage-ghost-rider-2-set Der lebende Geist der Rache ist zurück! Nicolas Cage hält sich in Rumänien auf, um Szenen für „Ghost Rider: Spirit of Vengeance“ (auch „Ghost Rider 2“) zu drehen. Hier sind die ersten Photos und Videos vom Set, die das beweisen. Schaurige Burgen und coole Motorräder voraus!

Es gibt in Wahrheit nur einen Grund, dieser Fortsetzung optimistisch entgegenzusehen, nämlich Neveldine und Taylor, die Schöpfer von „Crank“, die diesmal Regie führen. Werden sie es zuwege bringen, die Fortsetzung eines nicht gerade beliebten Superhelden-Films in etwas zu verwandeln, dass ihres Stiles würdig ist? Wir wollen es hoffen.

Hier ist Burg Corvin zu sehen, die für Jonny Blazes Konfrontation mit den Mächten er Hölle in eine Horrorfilm-Location verwandelt wird.

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Und hier sind zwei Bilder von Cage am Set. Das erste zeigt ihn mit seinem teuflischen Motorrad, das zweite bei seinem Trailer:

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Hier noch zwei Videos vom Set, die rumänischen Medien zu verdanken sind:

Featurette: Lernen Sie The Green Hornets „Black Beauty“ kennen

Freitag, 5. November 2010

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The-Green-Hornet-Black-Beauty-220x150 Jetzt da der Kinostart von „The Green Hornet“ unaufhaltsam näher rückt, bewerben Sony Pictures und Partner die Comic-Verfilmung mit Seth Rogen, Jay Chou und Christoph Waltz in den Hauptrollen auf Hochtouren.

Auf Metacafe wurde ein exklusives Featurette über Black Beauty veröffentlicht, den modifizierten 1965-er Chrysler Crown Imperial, der nicht nur wie eine Rakete abgeht, sondern darüber hinaus Green Hornet und Kato den nötigen Schutz bietet.

Das Featurette bietet einen Blick hinter die Kulissen auf die Konstruktion von Black Beauty und gibt außerdem eine Einführung in das Waffen- sowie das Verteidigungssystem. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Fahrzeug nicht das einzig Tolle an „The Green Hornet“ ist.

Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt (Review)

Sonntag, 24. Oktober 2010

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Ein knallbunter und lauter Sieg des Stils über den Inhalt

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Originaltitel: Scott Pilgrim vs. the World
Herstellungsland: USA/UK/Can 2010
Regie: Edgar Wright
Drehbuch: Michael Bacall, Edgar Wright, basierend auf den Comicbüchern von Bryan Lee O´Malley
Darsteller: Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Kieran Culkin, Ellen Wong, Anna Kendrick, Alison Pill, Mark Webber, Johnny Simmons, Ben Lewis, Brie Larson, Aubrey Plaza, Nelson Franklin

Während der 30 Minuten oder so war ich mir sicher, dass „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ auf die Liste der besten Filme des Jahres gehört. Während der letzten 30 Minuten blickte ich gelangweilt auf die Uhr und sehnte den Abspann herbei. Edgar Wright („Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“) hat so ziemlich alles, was ihm in den Sinn kam, in seine Adaption der sechsbändigen Graphic Novel von Bryan Lee O´Malley hineinverpackt. Das Resultat ist zunächst erheiternd, mit zunehmender Spieldauer aber eher ermüdend.

Zum Teil ist dieses Problem auf die Prämisse zurückzuführen. Der in den Tag hinein lebende Titelheld (Michael Cera) ist ein 22 Jahre alter Bassist einer wenig talentierten Band aus Toronto, der mit einem Highschool-Mädchen namens Knives Chau (Ellen Wong) ausgeht, das sich nur bei Tageslicht außer Haus aufhalten darf. Scott und Knives haben einander noch nie geküsst - sie haben jedoch schon Händchen gehalten -, weshalb er kaum Gewissensbisse hat, als ihm seine (im wahrsten Sinne des Wortes) Traumfrau über den Weg läuft und sich bereit erklärt, mit ihm auszugehen.

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Ihr Name ist Ramona (Mary Elizabeth Winstead). Sie hat einen trockenen Humor. Sie wechselt jede zweite Woche ihre Haarfarbe. Mit ihr auszugehen, hat einen riesigen Haken: Ihre sieben bösen Exfreunde sind versessen darauf, ihre romantische Zukunft zu kontrollieren, weshalb einer nach dem anderen auftaucht und Scott zu einem Kampf auf Leben und Tod herausfordert.

Scotts erste Auseinandersetzung – mit einem Jungen (Satya Bhabha), mit dem Ramona in der siebenten Klasse ein paar Mal aus war – ist die beste des Films, ein „Street Fighter“-artiger Kampf mit Dropkicks, Kung-Fu-Einlagen, dämonischen Harpyien und einer Bollywood-Nummer. Die zweite, diesmal gegen einen knallharten Filmstar (Chris Evans) und seine Armee von Stunt-Doubles, ist ebenfalls sehr unterhaltsam. Die dritte, in der es Scott mit einem überzeugten Veganer (ein überraschend lustiger Brandon Routh) zu tun bekommt, dessen Ernährungsgewohnheiten ihm gottgleiche Kräfte verliehen haben, endet mit einer genialen Pointe.

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Aber spätestens mit dem Auftauchen des vierten bösen Exfreundes beginnt „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ ermüdend zu werden, denn die ständige Widerholung ist ein Feind, den selbst Scott nicht besiegen kann. Wright, der gemeinsam mit Michael Bacall das Drehbuch schrieb, packt den Film mit großartigen Nebenfiguren voll, um von der sich gebetsmühlenartig wiederholenden Struktur des Skripts abzulenken. Kieran Culkin sorgt als Scotts schwuler Mitbewohner für so manchen Lacher. Anna Kendrick spielt die nörgelnde Schwester geradezu beängstigend perfekt, während Alison Pill in der Rolle der Schlagzeugerin von Scotts Band, die noch immer nicht darüber hinweggekommen ist, dass er sie in der Highschool sitzenließ, an Molly Ringwald zu ihren besten Zeiten erinnert.

„Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ fängt die Erfahrung, ein Comicbuch zu lesen, besser ein als jeder andere Film, den ich bisher gesehen habe: Die Leinwand teilt sich oft in horizontale oder diagonale Paneele; Texte schweben in der Luft und bisweilen treten Animationen in den Vordergrund. Wie O´Malley in den Comics, nimmt auch Wright oft Anleihen bei Ästhetik und Sprache der Videospiele. Die Anspielungen beziehen sich auf die Ära von Atari 2600 und der ersten Nintendo-Konsole, weshalb sich auch alle, die nicht gerade Videospielenthusiasten sind, von dem Streifen angesprochen fühlen dürften (der Soundtrack wimmelt nur so von Piepsern und anderen Geräuschen von Spielkonsolen und Computern, die wohl jeder unterbewusst erkennt).

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Die originellen kreativen Einfälle des Films lassen sich nicht leugnen, ebenso wenig wie der Humor, der bis zum Ende nicht nachlässt. Wright vermag selbst die banale Tätigkeit des Schuhbänderbindens in einen Gag verwandeln. Aber die Kombination aus rasantem Tempo und schwacher Prämisse führt früher oder später dazu, dass man sich irgendwie erdrückt fühlt. Michael Cera spielt das, was er immer spielt, nämlich den schlaksigen, leicht naiven Niemand, der diesmal jedoch kaum totzukriegen ist. Leider will es zwischen ihm und Mary Elizabeth Winstead so ganz und gar nicht funken. Man glaubt nie an die Beziehung von Scott und Ramona – er und die zu junge Knives geben ein viel amüsanteres Pärchen ab – und ohne emotionales Engagement ist „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ nicht mehr als ein interessantes Experiment, bei dem der Stiel über den Inhalt triumphiert. Der stil ist jedoch grandios.

Fazit: Ein unterhaltsamer Film, der unter einer schwachen Prämisse leidet. Vor allem Fans von Comics und Videospielen uneingeschränkt zu empfehlen.

Die vielen Gesichter des Michael Cera

Samstag, 23. Oktober 2010

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Scott-Pilgrim-Michael-Cera-small Auf dieses Wochenende haben wohl einige schon lange gewartet: „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“, der neueste Film des Briten Edgar Wright („Shaun of the Dead“) ist endlich in den Kinos des deutsprachigen Raumes zu sehen.

Die rasante Mischung aus Actionfilm und Komödie basiert auf einer sechsteiligen Comicbuch-Reihe. Michael Cera, der aus Film und Fernsehen („Arrested Development“) bekannte König der Mimik, spielt den Titelhelden, der in einer Nachwuchsband aus Toronto den Bass zupft und ansonsten Tagträumen nachhängt. Um seiner, im wahrsten Sinne des Wortes, Traumfrau, der von Mary Elizabeth Winstead gespielten Ramona, nahe sein zu können, muss er deren sieben böse Exfreunde besiegen.

Ich bin von Michael Cera dermaßen fasziniert, dass ich Ihnen seine 10 besten Gesichtsausdrücke nicht vorenthalten möchte. Die Emotionen, die er zur Schau stellte, um binnen kurzer Zeit vom unbekannten Darsteller in kanadischen Independent-Filmen zum gefragten Hollywood-Star zu werden. Ich hätte noch mehr Bilder zusammengetragen, aber ich hatte Angst, seine Leute könnten mich verklagen, falls ich den Kalender, den ich für mein Wohnzimmer anfertigte, ins Netz stelle.

Lassen Sie uns loslegen! Ich freue mich, Ihnen Michael Ceras ungeheure Wandlungsfähigkeit anhand von 10 Bildern demonstrieren zu können:

10. Zorn

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Achten Sie darauf, wie seine Augen vor Zorn sprühen.

9. Angst

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Das ist der Gesichtsausdruck eines jungen Mannes, der sich gerade aus Furcht in die Hose gemacht hat.

8. Überraschung

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Der panische Gesichtsausdruck eines Menschen, der gerade bei etwas sehr Peinlichem und Privatem überrascht wurde.

7. Verzückung

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Der heiter-gelassene Ausdruck höchster Glückseligkeit.

6. Begierde

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Da sieht er fastpervers aus, wie er so anzüglich grinsend zur Seite blickt.

5. Verwirrung

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„Was? Sie wollen das ich SPIELE?“

4. Eifersucht

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„Nein, Ellen, ich freue mich wirklich für Dich.“

3. Bedauern

SUPERBAD

Cera musste gerade feststellen, wie schlecht er in „Youth in Revolt“ mit Schnurrbart aussah.

2. Hoffnung

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Die weit aufgerissenen Augen und die zitternde Unterlippe lassen erahnen, wie optimistisch Michael Cera ist, dass seine Karriere den Höhepunkt noch nicht überschritten hat.

1. Unbeholfenheit

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Die klassische Cera-Mimik, wie sie in jeder Szene eines jeden Filmes zu sehen ist, in dem er mit dabei war.

Böse Zungen behaupten, Michael Cera sei am besten, wenn er von Jesse Eisenberg gespielt wird.