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US-Kinocharts: Oscar-Nominierungen machen The King´s Speech zum Kassenschlager

Dienstag, 1. Februar 2011

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Rund 25 Prozent der Gesamteinnahmen eines Filmes können im Zeitraum zwischen Oscar-Nominierung und Preisverleihung hereinkommen

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Mitte der vergangenen Woche ließ der Online-Ticketverkäufer Fandango verlauten, dass „The King´s Speech“ die derzeit größte Attraktion im Angebot ist. Das halb historische Drama konnte nach der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen um 76% an Popularität bei den Kunden zulegen. Bekanntlich konnte „The King´s Speech“ gleich zwölf der begehrten Nominierungen einheimsen und ist somit ein ernsthafter Anwärter auf etliche der wichtigsten Preise, was erhebliche Mehreinnahmen zur Folge haben dürfte.

Die Auswirkungen von Oscar-Nominierungen auf das kommerzielle Leben eines Films sollte man nicht unterschätzen. In Hollywood geht man davon aus, dass nicht weniger als 25% der Gesamteinnahmen eines Filmes aus den vier Wochen zwischen der Bekanntgabe der Nominierungen und der Preisverleihung (heuer am 27. Februar) stammen können. Diese Regel berücksichtigt nur Filme, die noch im Kinoeinsatz sind, je kürzer desto besser, und ignoriert all diejenigen, die schon auf DVD/Blu-ray und über Streaming-Angebote in den Eigenheimen Einzug halten.

Natürlich ist dies keine ganz strenge Regel und ihre Logik ist durchaus anfechtbar: Vielleicht haben alle, die einen bestimmten Film sehen möchten, diesen bereits gesehen, wenn die Oscar-Nominierungen verlautbart werden. Aber in den meisten Fällen gibt es noch unerschlossene Publikumsschichten, was den Studios bekannt ist, weshalb sie einen Film länger in den Kinos laufen lassen, die Anzahl der Säle, in denen er läuft, erhöhen oder ihn gar noch einmal ins Kino bringen. Die Kinobetreiber sind zufrieden, denn die für Oscars nominierten Streifen bescheren ihnen volle Säle – und höhere Popcorn-Umsätze. Und das ist sehr wichtig, denn diese Einnahmen sind das Lebensblut der Kinounternehmen.

Die Preis-Anwärter schlagen sich zurzeit in den amerikanischen Kinocharts mehr als beachtlich. „The King´s Speech“ – für den Colin Firth und das gesamte Ensemble am Sonntag SAG Awards erhielten – hat nach zehn Wochen $72,2 Millionen eingespielt, während „Black Swan“ nach neun Wochen bei $90,7 Millionen und „The Fighter“ nach acht Wochen bei $78,7 Millionen hält. „True Grit“ ist der Überraschungshit des noch jungen Jahres und konnte mittlerweile bereits $148,3 Millionen einspielen.

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Die nordamerikanischen Top 10, 28. – 30. Jänner 2011

1. The Rite, $14,789,393. Neu

2. No Strings Attached, $13,410,229. Gesamt: $39,502,304

3. The Mechanic, $11,422,006. Neu

4. The Green Hornet, $11,184,361. Gesamt: $78,485,016

5. The King's Speech, $11,064,781. Gesamt: $72,179,688

6. True Grit, $7,518,265. Gesamt: $148,305,900

7. The Dilemma, $5,665,730. Gesamt: $40,824,185

8. Black Swan, $5,118,269. Gesamt: $90,722,310

9. The Fighter, $3,960,280. Gesamt: $78,278,204

10. Yogi Bear, $3,167,440. Gesamt: $92,509,281

US-Kinocharts: The Green Hornet schwirrt an die Spitze

Dienstag, 18. Januar 2011

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Seth Rogens Superheld schwingt sich zu neuen Höhen auf. Aber die Golden-Globe-Gewinner The King´s Speech und Black Swan befinden sich auch im Steigflug.

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Sonys langweiliger Actionfilm „The Green Hornet“ setzte sich am Martin-Luther-King-Wochenende mühelos an die Spitze der amerikanischen Kinocharts, was die eine oder andere Frage aufwirft – nicht zuletzt die, was der legendäre Bürgerrechtskämpfer von all der Gewalt halten würde, die die derzeitigen Filme durchzieht. Mich persönlich stört das wenig, denn ich ziehe cartoonartige Handgemenge allemal grottenschlechten Komödien wie „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ vor, aber es ist dennoch eine interessante Frage.

Und was hat es mit Seth Rogen auf sich? Ich bin mir sicher, dass er ein netter Kerl ist, er ist auch ein durchaus versierter Multiplex-Schreiber, aber muss er sich unbedingt vor der Kamera herumtreiben? Sein unbeweglicher Ausdruck gutmütiger Verwirrung und seine unglückliche Neigung zum Grunzen lassen nicht gerade das Beste für die nächste Generation von Hollywood-Hauptdarstellern erahnen. Dennoch Hut ab vor dem Mann: Er scheint auf die Frauen eine unwiderstehliche Wirkung auszuüben, was seine weiblichen Co-Stars beweisen, als da wären Cameron Diaz in „The Green Hornet“, Katherine Heigl in „Beim ersten Mal“, Anna Kendrick und Bryce Dallas Howard in „Live With It“ und Michelle Williams in „Take This Waltz“.

Universals „The Dilemma“ („Dickste Freunde“) kam am Startwochenende auf den zweiten Platz und spielte ungefähr halb so viel ein wie „The Green Hornet“. Vince Vaughn ist in dieser Dramödie neben Kevin James zu sehen, einem liebenswerten Charakter, dessen Filmkarriere mit Sonys „Der Kaufhaus Cop“ (2009) so richtig in die Gänge kam. „True Grit“ hat es auf den dritten Platz geschafft und mittlerweile beachtliche $126,1 Millionen eingespielt, was mich doch ziemlich verwundert. Das Westernremake ist wunderbar inszeniert und produziert, was man ja von den Coen-Brüdern mittlerweile mehr als nur gewöhnt ist, aber $126,1 Millionen? Wirklich? Die Story und die Charaktere sind nicht mehr als Skizzen.

Die beiden bei den Golden Globes erfolgreichen Streifen „The King´s Speech“ und „Black Swan“ sorgen auch an den Kinokassen für Furore. Ersterer zeigt erstmals richtig Krallen, nachdem die Weinstein Company dafür gesorgt hat, dass er in fast doppelt so vielen Sälen als zuvor gezeigt wird. In der mittlerweile achten Woche konnten Colin Firth und Co. so dem anglophilen Publikum weitere $9,1 Millionen entlocken und das Gesamteinspielergebnis auf beachtliche $44,7 Millionen schrauben. Nach den Golden-Globe-Gewinnen und den Oscar-Nominierungen sollte da noch einiges mehr zu holen sein…

Dasselbe gilt für „Black Swan“, einen noch viel größeren und weit weniger erwarteten kommerziellen Erfolg. Darren Aronofskys Balletthriller hat gute Chancen, die $100-Milionen-Hürde zu überspringen, und hält derzeit schon bei $73,2 Millionen, nachdem er am vergangenen Wochenende weiter $8,1 Millionen einspielen konnte, was für den fünften Platz reichte.

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Die nordamerikanischen Top 10, 14. – 16. Jänner 2011

1. The Green Hornet, $33,700,000. Neu

2. The Dilemma, $17,831,000. Neu

3. True Grit, $10,910,000. Gesamt: $126.4m

4. The King's Speech, $9,170,000. Gesamt: $44,694,000

5. Black Swan, $8,375,000. Gesamt: $73,243,000

6. Little Fockers, $7,178,000. Gesamt: $134,264,000

7. Tron: Legacy, $5,675,000. Gesamt: $156,914,000

8. Yogi Bear, $5,340,000. Gesamt: $82,090,000

9. The Fighter, $5,055,000. Gesamt: $65,700,000

10. Season of the Witch, $4,510,000. Gesamt: $18,008,000

The Green Hornet (Review)

Freitag, 14. Januar 2011

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Seth Rogen ist dafür verantwortlich, dass dieses Superhelden-Actionkömodien-Remake nicht sonderlich überzeugen kann

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Originaltitel: The Green Hornet
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Michel Gondry
Drehbuch: Seth Rogen, Evan Goldberg, basierend auf der Radioserie „The Green Hornet“ von George W. Trendle
Darsteller: Seth Rogen, Jay Chou, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Tom Wilkinson, David Harbour, Edward James Olmos, Jamie Harris, Chad Coleman, Edward Furlong, Jill Remez

Die ganze Welt weiß mittlerweile, dass man, will man einen Superheldenfilm machen, diesen irgendwie „anders“ machen muss. Man muss sich irgendetwas einfallen lassen, dass ihn aus der Masse der Superheldenfilme herausstechen, ihn zu einem besonderen Erlebnis werden lässt. Wer wäre folglich besser geeignet, einen potenziell ganz gewöhnlichen Film wie „The Green Hornet“ zu inszenieren, als Michel Gondry, der Regisseur von „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ („Vergiss mein nicht“), „Anleitung zum Träumen“, „Be Kind Rewind“ und unzähligen verrückten Musikvideos?

Nun ja, vermutlich jeder. Tatsächlich wirkt „The Green Hornet“, als wäre er zur Gänze vom second Unit Director gedreht worden, mit Ausnahme von zwei oder drei visuell beeindruckenden Szenen, für die Gondry aufgeweckt wurde, um sein engagement irgendwie zu rechtfertigen. Abgesehen von diesen wenigen heruasragenden Momenten ist „The Green Hornet“ ein ganz passabler, aber völlig vorhersehbarer, das-haben-wir-alles-schon-gesehen, nicht wirklich supertoller Heldenfilm.

Er ist freilich nicht ganz schlecht: Christoph Waltz ist mehr als nur sehenswert, obwohl die eindimensionale Bösewichtrolle schauspielerisch alles andere als herausfordernd ist, und Jay Chou als Kato ist ein lakonisches Genie, obwohl seine Kampfeinlagen mitunter von all den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt werden. Dennoch verfügt er über einige wunderbare, fast schon übernatürliche Fähigkeiten:

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Ich bin nicht gerade der größte Seth-Rogen-Fan der Welt (das dürfte wohl Seth Rogen sein), aber es ist für jeden, der Augen im Kopf hat, mehr als offensichtlich, dass er hier tragisch fehlbesetzt ist. Sein knurrendes Schrei-Dings wird ziemlich schnell lästig und für eine Action-Komödie mit einem der bekanntesten Komödienstars der Welt hat „The Green Hornet“ überraschend wenig lustige Momente zu bieten. Man ist fast versucht, von einem LOL-Vakuum zu sprechen.

Cameron Diaz, die unglaubwürdigste Aushilfssekretärin und so ziemlich die einzige Frau im ganzen Film, die eine Sprechrolle hat, muss sich mit der denkbar undankbarsten Rolle abfinden. Ihr wird nicht die geringste Action gegönnt und sie bekommt auch keine Lacher, wo doch selbst McG weiß, dass sie für beides hervorragend geeignet ist:

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Oh, und wenig überraschend ist der Einsatz von 3D bis zum animierten Abspann, der wirklich verblüffend ist, völlig sinnlos.

Dennoch ist nichts davon so schlimm, wie IMDbs „Green Hornet“-Seite, die, um Werbung für den Film zu machen, von den Design-Affen, die sich für ein cleveres grüne-Schrift-auf-grünem-Hintergrund Thema entschieden haben, völlig unlesbar gemacht wurde:

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Fazit: Der zweitbeste Film der Woche mit einer Farbe im Titel. „Satte Farben vor Schwarz“ hat zwar keine Kämpfe in Superzeitlupe zu bieten, ist aber lustiger.

The Green Hornet: Neues internationales Poster

Samstag, 8. Januar 2011

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Green-Hornet-V2-quad-220x150 Sony Pictures Entertainment hat gerade dieses brandneue und ziemlich tolle internationale Poster für „The Green Hornet“ veröffentlicht, den Superhelden-Action-Film, der bereits am 13. Jänner in die deutschen Kinos kommt.

„The Green Hornet“ wurde von Michel Gondry inszeniert. Es spielen Seth Rogen, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Edward Furlong, Edward James Olmos, Tom Wilkinson und Jay Chou, der den Kato gibt, jene Rolle, mit der Bruce Lee in den 1960-er Jahren berühmt wurde.

Synopsis: Britt Reid (Seth Rogen), Sohn und Erbe des größten Zeitungsmagnaten von Los Angeles, ist ein reicher, verwöhnter Playboy, der glücklich und zufrieden in den Tag hinein lebt. Als sein Vater James (Tom Wilkinson) stirbt, trifft Britt auf einen beeindruckenden und erfinderischen Unternehmensangestellten namens Kato (Jay Chou). Die beiden Männer erkennen, dass sie über die Mittel verfügen, etwas Bedeutendes mit ihrem Leben anzustellen und endlich aus dem Schatten von James Reid zu treten. Kato baut die ultimative Waffe, ein The Black Beauty genanntes unzerstörbares Auto, das mit allen nur erdenklichen Waffen ausgerüstet ist, und Britt beschließt, dass sie sich, um Helden zu werden, als Gangster ausgeben sollten. Mit Hilfe von Lenore Case (Cameron Diaz), Britts neuer Sekretärin, erfahren sie, dass ein gewisser Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) der Oberbösewicht in der Stadt ist. er hat alle Banden unter seine Kontrolle gebracht und erkennt rasch, dass The Green Hornet eine ernsthafte Bedrohung seiner blühenden Unterweltgeschäfte darstellt.

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Neues Green Hornet Video zeigt, dass Seth Rogen in einem Paradies für Gangster lebt

Donnerstag, 6. Januar 2011

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the-green-hornet-seth-rogen-22464 Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns mehr auf „The Green Hornet“ freuen sollten. Sicher, der Trailer für „Thor“ war sensationell und dieser „Green Lantern“ Teaser sah wirklich sehr teuer aus, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass einer der anderen Superhelden-Filme, die heuer ins Kino kommen – und es sind viele -, kreativer und erfindungsreicher sein wird als das, was „Green Hornet“-Regisseur Michel Gondry aus dem Ärmel schüttelt.

Als Beweis für das, worüber ich rede, liefere ich Ihnen hier eine ganze Reihe von „Green Hornet“-Videos.

Hier zunächst ein ziemlich genialer TV-Spot:

Bleibt nur zu hoffen, dass dies auch wirklich im Film vorkommt. Da wir schon einmal dabei sind, hier einige weitere coole Clips aus „The Green Hornet“. In den folgenden sechs Videos können Sie unter anderem einen ausflippenden Seth Rogen, Christoph Waltz´ empfindlichkeit in punkto Kleidung und eine Demonstration von „Kato Vision“ sehen.

„The Green Hornet“ kommt am 13. Jänner in die deutschen und am 14. Jänner in die amerikanischen Kinos.

Neues Green Hornet Featurette zeigt Superhelden, der gar nicht so super aussieht

Donnerstag, 23. Dezember 2010

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The-Green-Hornet-7-585x297 Nun der Kinostart immer näher rückt (der Film kommt am 13. Jänner in die deutschen Kinos, haben sich die netten Leute von Columbia Pictures entschlossen, diesen netten kleinen Appetithappen ins Netz zu stellen.

In diesem Featurette ist zu erkennen, dass die Drehbuchautoren Seth Rogen und Evan Goldberg aus einem Charakter, der mehr als nur einen Hauch von Batman an sich hat (er ist der Sohn eines reichen Medienmagnaten, der sich nach dem Tod seines Vaters entschließt, sein Leben dem Kampf gegen das Verbrechen zu widmen und all sein Geld und seine übrigen Ressourcen dafür einsetzt, ein Alter Ego zu kreieren), einen erfrischend glaubwürdigen Superhelden gemacht haben.

So scheint The Hornet (Seth Rogen) selbst über keine ausgesprochen überzeugenden Kampftechniken zu verfügen, sondern das Kämpfen seiner treuen rechten Hand Kato (Jay Chou) zu überlassen, der eine wichtigere Rolle spielt als etwa Robin oder Captain Americas Bucky, denn er ist auch für die technischen Hilfsmittel und die Waffen zuständig.

In weiteren Hauptrollen sind Christoph Waltz und Cameron Diaz zu sehen.

The Green Hornet: Neues spanisches Poster

Montag, 13. Dezember 2010

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The-Green-Hornet-Spanish-Poster-220x145 Dieses neue Poster für „The Green Hornet“ kommt aus Spanien zu uns. In dem von Michel Gondry inszenierten Superhelden-Actionspektakel sind Seth Rogen, Cameron Diaz, Christoph Waltz, Edward Furlong, Edward James Olmos, Tom Wilkinson und Jay Chou zu sehen. Letzterer spielt Kato, eine Figur, die von Bruce Lee berühmt gemacht wurde.

Synopsis: Britt Reid (Seth Rogen), Sohn und Erbe des größten Zeitungsmagnaten von Los Angeles, ist ein reicher, verwöhnter Playboy, der glücklich und zufrieden in den Tag hinein lebt. Als sein Vater James (Tom Wilkinson) stirbt, trifft Britt auf einen beeindruckenden und erfinderischen Unternehmensangestellten namens Kato (Jay Chou). Die beiden Männer erkennen, dass sie über die Mittel verfügen, etwas Bedeutendes mit ihrem Leben anzustellen und endlich aus dem Schatten von James Reid zu treten. Kato baut die ultimative Waffe, ein The Black Beauty genanntes unzerstörbares Auto, das mit allen nur erdenklichen Waffen ausgerüstet ist, und Britt beschließt, dass sie sich, um Helden zu werden, als Gangster ausgeben sollten. Mit Hilfe von Lenore Case (Cameron Diaz), Britts neuer Sekretärin, erfahren sie, dass ein gewisser Benjamin Chudnofsky (Christoph Waltz) der Oberbösewicht in der Stadt ist. er hat alle Banden unter seine Kontrolle gebracht und erkennt rasch, dass The Green Hornet eine ernsthafte Bedrohung seiner blühenden Unterweltgeschäfte darstellt.

„The Green Hornet“ kommt am 13. Jänner in die deutschen Kinos.

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Verwandter Beitrag:

The Green Hornet: Chinesisches Poster

The Green Hornet: Chinesisches Poster

Freitag, 26. November 2010

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Es gibt nicht viel dazu zu sagen – außer, dass es sehr grün ist und Cameron Diaz wie immer toll aussieht.

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Featurette: Lernen Sie The Green Hornets „Black Beauty“ kennen

Freitag, 5. November 2010

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The-Green-Hornet-Black-Beauty-220x150 Jetzt da der Kinostart von „The Green Hornet“ unaufhaltsam näher rückt, bewerben Sony Pictures und Partner die Comic-Verfilmung mit Seth Rogen, Jay Chou und Christoph Waltz in den Hauptrollen auf Hochtouren.

Auf Metacafe wurde ein exklusives Featurette über Black Beauty veröffentlicht, den modifizierten 1965-er Chrysler Crown Imperial, der nicht nur wie eine Rakete abgeht, sondern darüber hinaus Green Hornet und Kato den nötigen Schutz bietet.

Das Featurette bietet einen Blick hinter die Kulissen auf die Konstruktion von Black Beauty und gibt außerdem eine Einführung in das Waffen- sowie das Verteidigungssystem. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Fahrzeug nicht das einzig Tolle an „The Green Hornet“ ist.