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Willkommen in Cedar Rapids: Fünf neue Clips

Montag, 18. April 2011

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CEDAR-RAPIDS-QUAD-220x150 Zu Wochenbeginn gibt es eine nette Überraschung: fünf neue Clips aus Komödie „Willkommen in Cedar Rapids“. Der Film wurde von Miguel Arteta mit Ed Helms, John C. Reilly, Anne Heche, Sigourney Weaver und Isiah Whitlock Jr in den Hauptrollen inszeniert.

Synopsis: Den Versicherungsmakler Tim Lippe (Ed Helms) „naiv” zu nennen, ist reichlich untertrieben. Er hat seine heimatliche Kleinstadt nie verlassen. Er hat nie in einem Hotel übernachtet. Und er hat noch nie etwas wie Cedar Rapids, Iowa erlebt. Er wurde als Repräsentant seines Unternehmens zur alljährlichen Tagung der Versicherungsbranche entsandt. Tim wird sehr bald von drei Tagungsveteranen (John C. Reilly, Anne Heche, Isiah Whitlock Jr) abgelenkt, die ihm die Tricks der Branche beibringen und seinen Horizont erweitern. Für den jungen Mann, der alles genau nach Vorschrift macht, verläuft diese Tagung alles andere als normal.

„Willkommen in Cedar Rapids“ läuft am 2. Juni in den deutschen Kinos an.

1. Cedar Rapids – Clip – Rominal

2. Cedar Rapids – Clip – Check Out These Digs

3. Cedar Rapids – Clip – Scavenger Hunt

4. Cedar Rapids – Clip – We Won

5. Cedar Rapids – Clip – Who Wants To Get Wasted

Der Todesstern war meine Idee! (Videoclips)

Samstag, 9. April 2011

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Ich liebe gute „Star Wars“-Parodien – und diese Nacherzählung der Windows 7 Werbespots mit Stormtroopern und Chewbacca ist ziemlich clever. Nur was möchte Chewie uns mitteilen?

Zwei neue Cars 2 Charaktere – Max Schnell & Miguel Camino (+ neues Vintage-Poster)

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Cars-2-Miguel-Camino-220x150 Was wäre eine Kinowoche ohne neue „Cars 2“-Charaktere?! Diesmal können wir einen Blick auf Max Schnell und Miguel Camino werfen.

„Cars 2“ ist ab dem 24. Juni in den USA und ab dem 28. Juli in Deutschland zu sehen. Der Streifen wurde wie auch schon der Vorgänger von John Lasseter inszeniert. Als Sprecher sind u. a. Tony Shalhoub, John Ratzenberger, Owen Wilson, Cheech Marin, Larry The Cable Guy, Bonnie Hunt, Michael Caine und Michael Keaton im Einsatz.

Synopsis: T Star Rennauto Lightning Mc Queen (gesprochen von Owen Wilson) und der unvergleichliche Abschleppwagen Mater (Larry The Cable Guy) brechen in „Cars 2” gemeinsam zu neuen interessanten Schauplätzen auf. Sie begeben sich noch Übersee, um am ersten World Grand Prix teilzunehmen, bei dem das schnellste Auto der Welt ermittelt werden soll. Aber der Weg zur Meisterschaft ist mit vielen Schlaglöchern, Umleitungen und komischen Überraschungen gespickt, denn Mater hat ein eigenes faszinierendes Abenteuer zu bestehen: internationale Spionage. Hin und her gerissen zwischen seiner Pflicht, Lightning Mc Queen beim großen Rennen zu unterstützen, und dem Wunsch, eine streng geheime Spionagemission zum Abschluss zu bringen, begibt sich Mater auf eine actiongeladene Reise, die in eine wilde Verfolgungsjagd auf den Straßen Japans und Europas ausartet, wobei ihm seine freunde folgen und die ganze Welt gespannt zusieht.

Miguel Camino


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Spaniens bekanntestes, am meisten bewundertes und faszinierendes Rennauto ist der aus der Stierhatz-Stadt Pamplona stammende Miguel Camino. Erstmals erregte die Aufmerksamkeit mit seiner Teilnahme am Rennen der Bulldozer. Sein Talent, sein Stil und seine Geschwindigkeit im Bulldozer-Ring haben eine ganze Generation von Bulldozer-Kämpfern inspiriert. Bald schon sorgten sein Speed und sein Elan auch auf den Rennstrecken der Grand Touring Sport Rennserie für Furore. Miguel Camino, stolzer Träger der #5 sowie der feurigen Farben der spanischen Flagge, hofft, sich beim World Grand Prix in die Herzen der Rennsportfans in aller Welt rasen zu können.

Cars-2-Miguel-Camino

Max Schnell


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Max Schnell kam als bescheidene Fließband-Limousine in Stuttgart zur Welt. Als begeistertes Amateurrennauto übte er auf den Straßen und Wegen des Schwarzwaldes, wo er von einem Rennstallbesitzer entdeckt wurde. Bald schon nahm er an ersten professionellen Rennen teil. Er bekam die #4 verpasst, die Leistung seines Motors wurde beträchtlich erhöht und er musste kräftig abspecken – dank unzähliger Fiberglasteile ist er heute in perfekter Rennverfassung. Er gewann mehr Rennen auf dem Motorheimring als jedes andere Rennauto in der Geschichte der World Torque Champion League. Max Schnell ist ein ungeheuer talentierter Renningenieur und bereitet sich mit größter Sorgfalt auf den World Grand Prix vor.

Cars-2-Max-Schnell

Cars-2-Vintage-Poster-05b

Bitte für Vergrößerung auf das Poster klicken.

John Carpenters The Ward: Neue Clips

Sonntag, 3. April 2011

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Vor kurzem sind einige neue Clips aus John Carpenters „The Ward“ mit Amber Heard aufgetaucht. Leider verfügen sie nur über eine italienische Tonspur.

Synopsis: Nachdem Kristen (Amber Heard), eine verstörte junge Frau, ein verlassenes Farmhaus in Brand gesteckt hat, wird sie von der Polizei in das North Bend Psychiatric Hospital eingeliefert.

Sie erwacht auf einer Station, auf der neben ihr noch vier andere, ähnlich labile und widerspenstige junge Frauen untergebracht sind: Sarah (Danielle Panabaker), eine freche, ständig flirtende Besserwisserin; Iris (Lyndsy Fonseca), eine sensible und talentierte Künstlerin, die sich mit Kristen anfreunden möchte; Emily (Mamie Gummer), eine leichtsinnige, verspielte Außenseiterin; und Zoey (Laura-Leigh), die sich hinter einer kindlichen Persönlichkeit und ihrem geliebten Stoffhäschen versteckt.

Kristens Therapeut Dr. Stringer (Jared Harris) verursacht die Ursache ihres Zusammenbruchs zu ergründen, doch trotz seiner ruhigen und verständnisvollen Art verweigert sie jede Hilfe. Unglücklicherweise ist die Klinik nicht die Zufluchtsstätte, die sie zu sein scheint. Kristen hat immer wieder seltsame Begegnungen mit einem schattenartigen Phantom, das sich auf den Gängen der Station herumtreibt, wenn diese über Nacht abgesperrt ist. Sie beginnt, Nachforschungen über frühere Patienten anzustellen, und ist schon bald überzeugt, dass niemand je die Station lebend verlässt.

Sucker Punch: Lernen Sie die Ladies in fünf neuen Featurettes näher kennen

Donnerstag, 31. März 2011

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SUCKER-PUNCH-FINAL-APRPOVED-UK-QUAD-small Warner Bros. haben vor kurzem diese fünf brandneuen Mini-Featurettes für ihren neuesten Film „Sucker Punch“ (ab heute in den hiesigen Kinos zu sehen) veröffentlicht. Jeder der kurzen Videoclips bietet uns einen blick auf eine der jungen Damen und wartet dabei auch mit neuem Bildmaterial auf. Die Damen, um die es hier geht sind: Baby Doll (Emily Browning), Sweet Pea (Abbie Cornish), Rocket, (Jena Malone), Amber (Jamie Chung) und Blondie (Vanessa Hudgens).

„Sucker Punch“ wurde von Zack Snyder, dem Mann, der uns „300“ und „Watchmen“ bescherte, ersonnen und inszeniert. Leider dürften die Pferde mit ihm durchgegangen sein, denn die Kritiker haben den Film mehrheitlich in der Luft zerrissen.

Der Filmemacher beschreibt sein Werk als „Alice im Wunderland mit Maschinengewehren“.

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Sweet Pea (Abbie Cornish)

Rocket (Jena Malone)


To watch more, visit www.t5m.com

Baby Doll (Emily Browning)


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Blondie (Vanessa Hudgens)


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Amber (Jamie Chung)


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Sechs Clips aus „Hanna“ werden Sie in das blutige Märchen hineinziehen

Dienstag, 29. März 2011

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„Hanna“, Joe Wrights („Abbitte“) Film über eine Killerin im Teenageralter, hat einiges zu bieten: einen Soundtrack der Chemical Brothers, tolle Schauplätze(perfekt für die Totalen, auf die Wright so gerne zurückgreift), großartige Schauspieler, Märchenanklänge und jede Menge Action. Und hier finden Sie einige Clips, die jeden dieser Aspekte vor Augen führen.

Einige dieser kurzen Filmausschnitte verraten ein wenig vom Inhalt, betrachten Sie sich bitte als gewarnt. „Hanna“ handelt von einer jungen Killerin (Saoirse Ronan), die von ihrem Vater (Eric Bana) in der Wildnis ausgebildet wird. Das ist natürlich nicht die ganze Geschichte, aber für den Rest werden Sie sich ins Kino begeben müssen.

Mein Lieblingscharakter aus dem Film (der der Öffentlichkeit erst noch vorgestellt werden muss) ist endlich in dem Clip mit Cate Blanchett und dem angeheuerten Schläger Tom Hollander zu sehen. Sie werden ihn hassen/lieben. Und das Pfeifen in der Szene ist einfach gruselig.

„Hanna“ läuft am 8. April in den USA und am 26. Mai in Deutschland an. Der nicht sonderlich gelungene deutsche Titel lautet übrigens „Wer ist Hanna?“.

LOL: Troopers zeigt das Leben eines Stormtroopers auf dem Todesstern

Montag, 28. März 2011

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Möchten Sie wissen, wie es ist, ein imperialer Stormtrooper zu sein? Werfen Sie einen Blick auf die neue Webserie von College Humor, in der zwei „Stormtrooper“ und Aubrey Plaza (als Prinzessin-Leia-Verschnitt) im Mittelpunkt stehen. Zum Totlachen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass wir das „Star Wars“-Universum aus der Perspektive eines Stormtrooper zu sehen bekommen - der von Fans kreierte Film „Troops“ war seinerzeit sehr richtungweisend -, doch es ist eine der lustigsten „Star Wars“-Parodien der letzten Zeit.

Neue „Sucker Punch“ Clips: Ein Ansturm von Orks, Drachen und perversen Pflegern

Freitag, 25. März 2011

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Falls Ihnen die bisherigen zwei animierten Kurzfilme von Ben Hibon zu „Sucker Punch“ gefallen haben, werden sie seine zwei neuen mit den Titeln „Dragon“ und „Distant Planet“ lieben. Außerdem finden Sie hier 5 Clips aus dem Film, in denen erstmals auch Dialoge zu hören sind. (Ob das etwas Gutes ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.)

„Dragon“ von Ben Hibon

„Distant Planet“ von Ben Hibon

Eizabeth Taylors größte Filmrollen - Ein Rückblick

Donnerstag, 24. März 2011

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Gestern verstarb mit Elizabeth Taylor die letzte große Diva des alten Hollywood. Obwohl ihr Privatleben sicherlich sehr fesselnd ist, wurde sie doch durch ihre Karriere vor der Kamera zum Star. Eine Best-of-Liste wäre in ihrem Fall sehr lang – von der gebrochenen Verführerin in „Suddenly Last Summer“ („Plötzlich im letzten Sommer“) über die unwiderstehliche Naive in „The Last Time I Saw Paris“ („Damals in Paris“) bis hin zur rauflustigen Katerina in „Taming of the Shrew“ („Der Widerspenstigen Zähmung“) und zu Maggie Simpson. Doch kein Überblick über Liz Taylors Karriere wäre vollständig ohne die Erwähnung ihrer folgenden darstellerischen Glanzleistungen:

National Velvet (Kleines Mädchen, großes Herz), 1944

Elizabeth Taylor war erst zwölf, als sie die Herzen in aller Welt mit ihrer Darstellung einer beherzten kleinen Reiterin im Sturm eroberte – trotz des starken britischen Akzents.

A Place in the Sun (Ein Platz an der Sonne), 1951

Als ultimative Traumfrau erringt Taylor das Herz von Montgomery Clift. Es kommt zurr Tragödie.

Cat on a Hot Tin Roof (Die Katze auf dem heißen Blechdach), 1958

Sexuelle Frustration sah nie erregender aus als in dieser klassischen Verfilmung des Dramas von Tennesse Williams. Für die meisten Leute ist und bleibt Taylor die ultimative Maggie Pollitt.

Butterfield 8 (Telefon Butterfield 8), 1960

Taylor gewann ihren ersten Oscar für ihre Darstellung eines „Partymädchen“, das in einer von Männern dominierten Welt nach ihren eigenen Regeln lebt.

Cleopatra, 1963

Das wahrhaft Interessante an diesem epischsten aller Epen ereignete sich abseits der Leinwand: die Taylor-Burton-Romanze, die zu tausend Schlagzeilen Anlass gab.

Who´s Afraid of Virginia Woolf? (Wer hat Angst vor Virginia Woolf?), 1966

Taylor erhielt überschwängliches Kritikerlob – und ihren zweiten Oscar - für ihre Darstellung einer Hälfte der ultimativen zerrütteten Ehe.

• Elizabeth Rosemond Taylor, Schauspielerin, geboren am 27. Februar 1932; gestorben am 23. März 2011

Scream 4 Clips: Neve Campbell übergibt den Stab an Emma Roberts

Mittwoch, 23. März 2011

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„Scream 4“ wird in wenigen Wochen die Lichtspielhäuser dieser Welt unsicher machen, weshalb wir jetzt schön langsam ein klareres Bild davon bekommen, was wir uns von dem Film erwarten dürfen. Erwarten Sie sich viele Stabübergaben.

Im vierten Teil der Horror-Reihe tun sich „Urgesteine“ mit neuen potenziellen Opfern zusammen, um den allgegenwärtigen Ghostface-Killer zu bekämpfen. In den folgenden drei neuen Clips werden Sie (leider) nicht viel von Ghostface zu sehen bekommen, aber Sie werden eine Reihe altbekannter Darsteller sehen, die ihren Platz an eine neue Generation von „Scream“-Darstellern abtreten. Sidney Prescott sagt Emma Roberts, wie sehr sie sie an sich selbst erinnert, und Courteney Cox hat mit etlichen pickelgesichtigen, Highschool-Journalismus-Studenten zu tun, die sie für eine heiße MILF halten.

„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.

Birdemic ist der aberwitzigste Horrorfilm seit vielen Jahren (Videos)

Montag, 21. März 2011

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Es wurde ja schon so manches über den Film „Birdemic: Shock and Terror“ gesagt und geschrieben. Die Rhetorik hat sich aufgeschwungen wie ein Schwarm von Killervögeln, die von unbekannten Kräften in den Wahnsinn getrieben wurden. Aber ich habe „Birdemic“ gesehen und möchte davon berichten, wie großartig der Film ist.

Sehen Sie sich nur diese Zusammenstellung der besten Action-Szenen an. Die schauspielerischen Leistungen sind mehr als beeindruckend und die erste halbe Stunde, in der die Charaktere eingeführt werden, macht schon ziemlich viel Spaß. Doch dann beginnen die Vogelattacken. Kein anderer Film hat es je fertig gebracht, Angriffe von Monstern so darzustellen wie „Birdemic“. Es ist einfach genial, wie diese Vögel mehr oder weniger in der Luft anhalten und mit den Flügeln schlagen. Zum Glück kann man die wild gewordenen Vögel mit Kleiderbügeln in Schach halten.

Dann ist da noch die erstaunliche „Junge Frau wird getötet, während sie sich erleichtern möchte“ Szene, gefolgt von der epischen „Rettung mit dem Bus“ Szene, in der die Vögel ihre Geheimwaffe zum Einsatz bringen – Vogelpisse. Und zwar jede Menge! Und dann schlitzen sie noch einem Typen, der unsere Helden ausrauben, möchte die Kehle auf.

Es finden sich noch viel, viele weitere fantastische Szenen in „Birdemic“. Der Film ist vor kurzem in den USA auf DVD und Blu-ray erschienen, weshalb Sie schon demnächst zu Hause eine „Birdemic“-Party feiern können. Sorgen Sie nur dafür, dass Sie genug Kleiderbügel im Haus haben. Man kann ja nie wissen…

Hier ist der Trailer:

Und eine Zusammenstellung großartig gespielter Szenen:

Eraserhead – Erzählt in 60 Sekunden (Video)

Dienstag, 15. März 2011

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4 französische Sucker Punch Trailer? Ja, bitte.

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sucker-punch-4-trailers-220x150 Im Laufe der letzten Wochen und Monate wurde viel Wind um Zack Snyders neuer Film gemacht, doch in Kürze werden wir uns endlich ein Bild davon machen können, ob „Sucker Punch“ über eine Handlung verfügt, die auch nur ansatzweise mit der Optik mithalten kann.

Zack Snyder kann für seine Geschichte über eine junge Frau, die in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet wird und sich in eine Phantasiewelt flüchtet, um die triste Realität ertragen zu können, auf eine ansehnliche Besetzung zurückgreifen: Emily Browning gibt die Heldin, Unterstützung erhält sie von Vanessa Hudgens, Abbie Cornish, Jamie Chung und Jena Malone.

Heute gibt es vier neue Trailer zu bestaunen, die die Wartezeit bis zum Kinostart am 31. März verkürzen. Sie beginnen alle auf dieselbe Weise, doch führen sie uns dann an unterschiedliche Orte in der Welt von „Sucker Punch”. Zu hören sind die folgenden Tracks:

1. “INCOMPRIS ” von Mac Tyer (Hip Hop) zum Universum “War” (“Krieg”)

2. “ASPHALT” von Gentlemen Drivers (Electro) – Universum “Future” (“Zukunft”)

3. “BITCH” von Plasticines (Rock) – Universum “Fire” (“Feuer”)

4. “ILLUSION OF LOVE (Remix) ” von Uffie (Electro Pop) – Universum “Samurai”

Die Trailer:

Sehen Sie sich die ersten viereinhalb Minuten von Duncan Jones´ Source Code an (+ weitere Clips)

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Möchten Sie wissen, wie es ist, sich plötzlich im Körper eines Mannes zu befinden, der in wenigen Minuten bei einem Bombenanschlag auf einen Zug zerfetzt werden wird? Hier können Sie sich einen ersten echten Eindruck davon verschaffen.

Die ersten viereinhalb Minuten von Duncan Jones´ („Moon“) Thriller „Source Code“ sind im Netz aufgetaucht. Sehen Sie Jake Gyllenhaals Verwirrung, als er sich plötzlich im Körper eines wildfremden Mannes in einem Zug befindet… und dann BUMM.

Hier noch einige weitere Clips:

Und zum Abschluss noch ein nettes Featurette, das über die mysteriöse Technologie, die in der Geschichte zum Einsatz kommt, Aufklärung gibt:

6 klassische Filmmusiken, die vom Internet für immer ruiniert wurden

Sonntag, 13. März 2011

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Das Internet hat die Musik ruiniert, doch das ist nicht allein die Schuld von Justin Timberlake, Lady Gaga und Co. Sie, die bescheidenen kleinen Internetnutzer, haben es zuwege gebracht, einige der besten Filmmusikthemen aller Zeiten zu schänden.

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Das Internet ist ziemlich gut darin, einem Filme zu verleiden. Spoiler, Gastauftritte – ein falscher Tastenanschlag und schon ist alles offengelegt: „Bruce Willis war die ganze Zeit ein Geist.“ Ein Gebiet, auf dem sich das Internet wirklich auszeichnet, ist das Ruinieren von Titelmelodien bekannter Filme. Um Ihnen dabei zu helfen, sich gegen all die Scheiße, die da draußen herumschwirrt, abzuhärten, habe ich hier eine kleine Liste der abscheulichsten akustischen Anschläge, die je hochgeladen wurden, zusammengestellt.

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Somewhere Over The Rainbow - „The Wizard of Oz“/„Das zauberhafte Land“

Die Chaostheorie behauptet, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan auf der anderen Seite der Erdkugel auslösen kann. Wenn das stimmt, muss man sich fragen, warum dieser Mann noch nicht wegen des Besitzes von Massenvernichtungswaffen verhaftet wurde.

Das Thema von „Der rosarote Panther“

Falls wir je vergessen sollten, wo Henry Mancini begraben liegt, braucht man nur diesen Clip abzuspielen und dem Surren zu folgen. Dennoch ist diese Produktion besser als der letzte „Rosarote Panther“-Film. Ehrlich.

Das Thema von „Shaft“

Ein Teil von mir applaudiert dieser ironischen Darbietung von Isaac Hayes´ funkadelischer Filmmusik, doch dann nennt mich der Rest einen „Honky“ und kickt meinen weißen Arsch durch die Schaufensterscheibe.

Das Thema von „Batman: The Animated Series“

Okay, hier lege ich den Begriff „klassisch“ ein wenig weit aus, noch dazu stammt die Melodie aus einer TV-Serie, aber es wurden auch „Batman“-Spielfilme gedreht und das muss reichen. Stellen sich Ihnen bei diesem schrecklichen kreischenden Geräusch, das dieser winzige Cujo macht, nicht auch alle Haare auf?

Also sprach Zarathustra – „2001: Eine Odyssee im Weltraum“

Richard Strauss´ episches orchestrales Anschwellen wurde gleichbedeutend mit dem Anfang von Stanley Kubricks Science-Fiction-Meisterwerk. Nun können wir uns beim Internet für diese Amateurversion bedanken, die klingt, als würde gleichzeitig in 32 Tubas geschissen. Von Elefanten, sterbenden Elefanten.

Das Thema von „Star Wars“

Das Erstaunlichste an diesem unglaublichen Video ist, dass derjenige, der diese Show und insbesondere diesen Auftritt inszenierte, irgendwann gedacht haben muss: „Ja. Ja, wir sind bereit für die große Show!“

Limitless: 6 Clips beweisen, dass das Gehirn auf Drogen besser funktioniert

Dienstag, 8. März 2011

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Diese sechs Clips aus Neil Burgers um experimentelle Drogen kreisenden Thriller „Limitless“ führen vor Augen, warum es für manche Leute möglicherweise besser wäre, ständig unter dem Einfluss von Drogen oder Medikamenten zu stehen. Sehen Sie, wie Bradley Cooper vom dümmlichen Schreiberling zum raffinierten, paranoiden Psychopathen mutiert!

„Limitless“ handelt von „einem Werbetexter, der eine streng geheime Droge entdeckt, die ihm übermenschliche Fähigkeiten verleiht“ und kommt am 18. März in die amerikanischen und am 7. April in die deutschen Kinos.

James Gunns „Super“: Erster fantastischer Trailer und zwei Clips

Samstag, 5. März 2011

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james-gunn-super In einer Welt, die zunehmend von DIY-Superhelden bevölkert ist, fällt „Super“, James Gunns neuester Film, angenehm auf. Jetzt ist der erste Trailer erschienen - und er macht Lust auf mehr.

Für den Nachfolger seiner wunderbarer und leicht dümmlichen Horrorkomödie „Slither“ engagierte Gunn Rainn Wilson und Ellen Page, um die Geschichte eines Mannes zu erzählen, der in ein Kostüm schlüpft, um die Liebe seines Lebens zurückzugewinnen und dem verbrechen ein für alle Mal einzubläuen, dass es die Schnauze halten soll.

Der Trailer vermittelt einen guten Eindruck vom Film, der ziemlich lustig zu werden verspricht, nicht zuletzt deshalb, weil Slitherman Nathan Fillion darin auftaucht… aber sehen Sie selbst. Es hat etwas Geniales ans sich.

Hier zunächst die Synopsis:

Nachdem ihn seine Frau Sarah (Liv Tyler) für einen aalglatten Drogendealer namens Jacques (Kevin Bacon) verlassen hat, verwandelt sich Frank (Wilson) in den Superhelden „The Crimson Bolt“. Mit Hilfe eines zuverlässigen Schraubenschlüssels führt er einen Einmannkrieg gegen das Verbrechen. Libby (Page), die im örtlichen Comicbuchladen arbeitet, verwandelt sich in die Superheldin „Boltie“ und wird Franks treue Begleiterin. Die beiden machen sich daran, Jacques zu Fall zu bringen.

Und hier noch zwei Clips:

Oscars 2011: Ein kleines Problem – Anne Hathaway ist nicht lustig

Samstag, 26. Februar 2011

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Alle waren verwirrt, als bekannt wurde, dass die Oscars heuer nicht von einem ältlichen weißen Mann oder von Whoopi Goldberg, sondern von James Franco und Anne Hathaway moderiert werden würden. James Franco ist ja in letzter zeit so ziemlich überall dabei, weshalb dieser Aspekt noch irgendwie nachvollziehbar erscheint. Aber die Sache mit Anne Hathaway bleibt verwirrend. Und jetzt sehen wir auch, warum das so ist!

Nachdem sich die ursprüngliche „Sie?“ Reaktion gelegt hatte, erschien ein kurzer Promo-Clip (oben zu sehen), der zumindest ansatzweise lustig war. Lustig auf eine Anne-Hathaway-wird-niedergestoßen-Art. Man durfte also hoffen, dass das Ganze nicht allzu schlimm wird. Seltsam, aber nicht schrecklich. Hathaway hat bewiesen, dass sie singen kann, weshalb sie vielleicht nur die hübsch trillernde ernsthafte Frau neben Francos was-auch-immer sein würde. In Ordnung. Damit können wir uns abfinden.

Aber nun. Oh, aber nun. Nun wurde dieser etwas längere Promo-Clip veröffentlicht und Anne Hathaway spielt nicht die ernsthafte Frau. Nein. Sie macht Witze! Anne Hathaway-artige Witze! Und die sind sehr schlecht. Und ihr Vortrag ist sehr schlecht. Sie ist das bekloppte Mädchen, das gehörig umgestylt wurde und jetzt glaubt, cool zu sein. Sie ist Mia Thermopolis in „Plötzlich Prinzessin 2“. Diese scherzhafte Tanzeinlage? Ich bin mir sicher, dass so etwas vor gut und gerne zehn Jahren zum letzten Mal lustig war. Außerdem, getürkte Outtakes? Lah-ahmmm. Extrem lahm. Jetzt bin ich wieder da gelandet, wo ich angefangen habe. Das wird ein Desaster werden. Nicht dass die Oscar-Verleihungen je sonderlich lustig sind, aber Jon Stewart und Ellen DeGeneres und selbst noch Baldwin-Martin leisteten recht gute Arbeit.

Und nein, ich bin nicht im Mindesten von diesem seltsamen „Grease“-Remake-Dings fasziniert, das Franco auf Twitter veröffentlichte. Bin ich nicht. Angeblich werden sie diese Nummer auch am Sonntag bringen. Desaster. Desaster, sage ich.

Diese 5 Clips von Nic Cages Drive Angry haben mich überzeugt, mir den Film anzusehen. Betrunken.

Mittwoch, 23. Februar 2011

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Überlegen Sie noch, ob Sie einen weiteren Nicolas-Cage-Film ertragen können? Falls die Pistolen-Sex/Kampf-Szene Sie nicht überzeugt haben sollte, riskieren Sie einfach einen Blick auf diese neueste Sammlung von Clips aus diesem 3D-Rache/Action-Spektakel.

Sie alle sind mehr als nur ein wenig verrückt und von Nicolas Cages Art, die Dialoge zu sprechen, wird einem leicht unwohl.

„Drive Angry 3D“ läuft diese Woche in den hiesigen Kinos an.

Battle: Los Angeles - 2 Clips vom Alien-Invasion-Film

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Es waren schon einige exzellente Trailer für „Battle: Los Angeles“ zusehen, doch es bleibt abzuwarten, ob der Film letztendlich wirklich so gut ist, wie sie uns glauben machen möchten.

Diese beiden Clips können uns vielleicht einen besseren Eindruck vermitteln. Was denken Sie?

P.S.: Warum will man uns immer weismachen, dass ein paar dahergelaufene amerikanische Soldaten mit Außerirdischen fertig werden können, die über so fortschrittliche Technologie verfügen, dass sie bis zur Erde fliegen können?