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Michael Gough 1917-2011

Freitag, 18. März 2011

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„How ironic. Another day and I would have completed my tunnel.“ [„Wie ironisch. Noch ein Tag und ich hätte meinen Tunnel fertig gehabt.“]
                                                                - Dr Paul Flammond, Top Secret!

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Batman wird sich jetzt wohl einen neuen Butler suchen müssen…

6 klassische Filmmusiken, die vom Internet für immer ruiniert wurden

Sonntag, 13. März 2011

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Das Internet hat die Musik ruiniert, doch das ist nicht allein die Schuld von Justin Timberlake, Lady Gaga und Co. Sie, die bescheidenen kleinen Internetnutzer, haben es zuwege gebracht, einige der besten Filmmusikthemen aller Zeiten zu schänden.

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Das Internet ist ziemlich gut darin, einem Filme zu verleiden. Spoiler, Gastauftritte – ein falscher Tastenanschlag und schon ist alles offengelegt: „Bruce Willis war die ganze Zeit ein Geist.“ Ein Gebiet, auf dem sich das Internet wirklich auszeichnet, ist das Ruinieren von Titelmelodien bekannter Filme. Um Ihnen dabei zu helfen, sich gegen all die Scheiße, die da draußen herumschwirrt, abzuhärten, habe ich hier eine kleine Liste der abscheulichsten akustischen Anschläge, die je hochgeladen wurden, zusammengestellt.

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Somewhere Over The Rainbow - „The Wizard of Oz“/„Das zauberhafte Land“

Die Chaostheorie behauptet, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan auf der anderen Seite der Erdkugel auslösen kann. Wenn das stimmt, muss man sich fragen, warum dieser Mann noch nicht wegen des Besitzes von Massenvernichtungswaffen verhaftet wurde.

Das Thema von „Der rosarote Panther“

Falls wir je vergessen sollten, wo Henry Mancini begraben liegt, braucht man nur diesen Clip abzuspielen und dem Surren zu folgen. Dennoch ist diese Produktion besser als der letzte „Rosarote Panther“-Film. Ehrlich.

Das Thema von „Shaft“

Ein Teil von mir applaudiert dieser ironischen Darbietung von Isaac Hayes´ funkadelischer Filmmusik, doch dann nennt mich der Rest einen „Honky“ und kickt meinen weißen Arsch durch die Schaufensterscheibe.

Das Thema von „Batman: The Animated Series“

Okay, hier lege ich den Begriff „klassisch“ ein wenig weit aus, noch dazu stammt die Melodie aus einer TV-Serie, aber es wurden auch „Batman“-Spielfilme gedreht und das muss reichen. Stellen sich Ihnen bei diesem schrecklichen kreischenden Geräusch, das dieser winzige Cujo macht, nicht auch alle Haare auf?

Also sprach Zarathustra – „2001: Eine Odyssee im Weltraum“

Richard Strauss´ episches orchestrales Anschwellen wurde gleichbedeutend mit dem Anfang von Stanley Kubricks Science-Fiction-Meisterwerk. Nun können wir uns beim Internet für diese Amateurversion bedanken, die klingt, als würde gleichzeitig in 32 Tubas geschissen. Von Elefanten, sterbenden Elefanten.

Das Thema von „Star Wars“

Das Erstaunlichste an diesem unglaublichen Video ist, dass derjenige, der diese Show und insbesondere diesen Auftritt inszenierte, irgendwann gedacht haben muss: „Ja. Ja, wir sind bereit für die große Show!“

Wolverine? Oder 2 Batmen?

Mittwoch, 9. Februar 2011

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Erkennen Sie auf diesem Bild Wolverine oder doch eher 2 Batmen, die einander Angesicht in Angesicht gegenüberstehen?

The Dark Knight Rises Fanposter zeigt Batman mit gebrochenen Knochen

Montag, 7. Februar 2011

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Man muss nur den Kontext kennen. Im Comic brach Bane (im neuen Film von Tom Hardy gespielt) Batman das Rückgrat. Noch ist nicht bekannt, ob das auch in Christopher Nolans drittem Batman-Film der Fall sein wird.

Superheldenfilme nach Zahlen (Infografik)

Samstag, 15. Januar 2011

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superhelden-infographic Hollywood dreht seit mittlerweile mehr als 50 Jahren Superheldenfilme, aber erst im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden sie nach und nach zu einem echten kulturellen Phänomen. Da mit dem Kinostart von „The Green Hornet“ gerade ein neues Jahr der Superhelden-Besessenheit eingeläutet wird, haben sich die netten Leute von Cinemablend die Mühe gemacht, einige Daten zu analysieren und in einer schicken Infografik zusammenzufassen.

Hier ist das Resultat, genannt „Superheldenfilme nach Zahlen“:

Alle Batmobile, die je gezeichnet oder gebaut wurden (Grafik)

Freitag, 7. Januar 2011

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Es gibt eine Unzahl an Comicbuch-Phantasiefahrzeugen, aber das Batmobil hat bei Fans wie Autonarren einen ganz besonderen Stellenwert. Die wenigsten von ihnen wissen jedoch, wie viele Varianten dieses Vehikels es im Laufe der vergangenen 70 Jahre gegeben hat. Auf der folgenden Grafik sind sämtliche Batmobile zu sehen, die je gezeichnet beziehungsweise gebaut wurden.

Batmobile History
Via: CarInsurance.org

Die Sequel Map (Info-Grafik)

Mittwoch, 5. Januar 2011

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Die Leute von BoxOfficeQuant haben eine Grafik erstellt, die eine Frage ein für alle Mal zu beantworten versucht: Sind Fortsetzungen besser oder schlechter als die Originalfilme?

Wie Sie vermutet haben werden, schaffen es die meisten Fortsetzungen – einigen rühmlichen ausnahmen wie „Der Pate 2“ und „The Dark Knight“ zum Trotz - nicht, an den ersten Film in der Reihe heranzukommen oder diesen gar zu übertreffen. In der Grafik werden die Rotten Tmatoes-Bewertungen der Originale (auf der x-Achse) mit denen der Fortsetzungen (auf der y-Achse) verglichen. Filme, die genau auf der Mittellinie aufscheinen, erhielten genau dieselbe Bewertung wie der Originalfilm. Filme oberhalb der Mittelinie konnten das Original übertreffen, während die Filme unterhalb der Mittellinie dem ersten Film der jeweiligen Reihe nicht das Wasser reichen konnten. Die Größe der Kreise spiegelt das Einspielergebnis in den USA wider.

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(Für eine größere Version klicken sie bitte auf das Bild.)

Was ich mir von Hollywood für 2011 wünsche

Montag, 3. Januar 2011

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Ein neues Jahr, eine neue Lawine von Remakes, verunglückten 3D-Umwandlungen und unverständlichen M. Night Shyamalan-Dialogen. Hier sind einige Dinge, die Hollywood ändern müsste…

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1. Weniger Fortsetzungen und Remakes

Dieser Punkt fand sich vermutlich auch schon auf allen möglichen „Was wir uns von Hollywood wünschen…“-Listen zu Beginn des Jahres 2010. Und 2009. Und 2008. Und er wird sich auf allen ähnlich gearteten Listen finden, bis die Sonne implodiert und die Erde verschluckt. Es ist zu Recht ein ewiger Kritikpunkt. Nur zwei der zehn finanziell erfolgreichsten Filme des Jahres 2010 sind Originalwerke - „Inception“ und „Ich – Einfach unverbesserlich“ -, während sich der Rest aus Fortsetzungen („Iron Man 2“, „Toy Story 3“), Remakes („Karate Kid“) und Adaptionen („Harry Potter“). Das ist geradezu erschreckend einfallslos, aber wenigstens verspricht die heurige Blockbuster-Saison besser zu werden. Immerhin hat sie „Super 8“ zu bieten. Und „Cowboys & Aliens“. Moment, basiert dieser Streifen nicht auf einer Graphic Novel? Und „Thor“, basierend auf einem Comic. Und „Fluch der Karibik 4“. Und „Transformers 3“. Ach, was soll´s…

2. Belästigt uns nicht ständig mit 3D

Ich bin mir durchaus bewusst, dass 3D einen Platz in der Filmgeschichte hat. Und zwar in der der 1950-er Jahre. Ihr könnt von künstlerischem Potenzial und der technischen Entwicklung des Kinos reden, solange und sooft ihr wollt, mittlerweile ist allen klar, dass Ihr nur deshalb einen 3D-Film nach dem anderen produziert, um ungerechtfertigt hohe Eintrittspreise zu verlangen und so schnell mehr Geld zu verdienen. Der bisherige kreative Höhepunkt dieser blendenden neuen Technologie war eine überlange Geschichte über einen magischen Baum. Und bald wird sie in unsinnigen Produktionen wie „Kung Fu Panda 2“, „The Smurfs“ und einem Justin-Bieber-Konzertfilm zur Anwendung kommen. Und ja, ich kenne den Standardsatz, dass 3D eine umfassende Erfahrung bietet, die nicht annähernd erreicht werden kann, wenn man sich eine illegal heruntergeladenen Kopie auf dem Laptop ansieht, zur Genüge. Aber wisst ihr, was das ebenfalls bewirken könnte? Gute Geschichten.

3. Mehr verrückte Batman-Besetzungsgerüchte

Es spielt kaum eine Rolle, wie „The Dark Knight Rises“ sein wird, wenn er 2012 endlich in die Kinos kommt, denn es besteht nicht die geringste Hoffnung, dass der Film auch nur annähernd so unterhaltsam sein wird wie all die Besetzungsgerüchte, die im Zusammenhang mit ihm Internet kursieren. Es wurde sogar schon angekündigt, dass Cher Catwoman spielen werde, obwohl die gute Dame 66 Jahre alt sein wird, wenn der Film in die Kinos kommt. Außerdem sollte Eddie Murphy den Riddler spielen – und, wenn man seine jüngsten Filme bedenkt, vermutlich auch noch dessen gesamte übergewichtige Verwandtschaft. Diese Gerüchte waren lustig, aber hoffentlich werden diejenigen im heurigen Jahr noch besser. David Hasselhoff als Pinguin? Ronnie Corbett als Mr. Freeze? Das Terrible Trio gespielt von Steve Guttenberg, Ted Danson und Tom Selleck aus „Drei Männer und ein Baby“? Anonyme Internet-Massen, macht Euch an die Arbeit.

4. „Fluch der Karibik 4“ soll kürzer sein und ausnahmsweise einmal Sinn machen

Ich wage zu behaupten, dass trotz ihres phänomenalen Erfolgs niemand in der Lage ist, den Handlungsverlauf von „Fluch der Karibik 2 + 3“ klar und leicht verständlich wiederzugeben. Diese beiden Filme waren chaotische, verwirrende und ausschweifende Vorwände, damit Johnny Depp im Kreis herumlaufen und Grimassen schneiden konnte. Wäre es nicht großartig, wenn es „Fluch der Karibik – Fremde Gezeiten“ zuwege brächte, eine einfache, mitreißende Geschichte in unter zwei Stunden zu erzählen? Die gute Nachricht ist, dass Gore Verbinski diesmal nicht Regie führt, weshalb eine gewisse Hoffnung auf Besserung besteht. Die schlechte Nachricht ist, dass der neue Regisseur Rob Marshall heißt, dessen letzter Film „Nine“ ein chaotischer, verwirrender und ausschweifender Vorwand war, damit Daniel Day-Lewis im Kreis herumlaufen und Grimassen schneiden konnte. Aber es bleibt ja immer noch „Fluch der Karibik 5“…

5. Deutet den Erfolg von „The Social Network“ nicht als Startschuss für einen neuen Trend

Hollywood, ich weiß was Du denkst und wünsche mir, dass Du sofort damit aufhörst. Du bist dir sicher selbst bewusst, dass Du im Ruf stehst, auf Ideen solange herumzureiten, bis sie tot zusammenbrechen. Das ist der Grund, warum „Scream“ „Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast“ und „Basic Instinct“ „Body of Evidence“ hervorbrachte, warum „Gremlins“ zum Ausgangspunkt für vier „Critters“-Filme, vier „Ghoulies“-Filme und „Hobgoblins“ wurde. Aber lass bitte „The Social Network“ in Ruhe. Ja,d er Film mag weltweit annähernd $200 Millionen eingespielt haben und er wird vielleicht den einen oder anderen Oscar gewinnen, aber das bedeutet nicht, dass jeder zweitklassige Produzent nun sofort seinen eigenen Internet-Start-up-Film in Auftrag geben soll. „The Social Network“ ist eine Sache. Aber „eBay: Der Film“? „PayPal: Wie alles begann“? „Groupon: Die Gier nach Ruhm“? Bitte lass das bleiben, Hollywood. Du bist zu gut dafür. Wenn man es recht bedenkt, bist Du nicht zu gut dafür. Aber lass es einfach bleiben, okay?

6. Lasst M. Night Shyamalan endlich keine Filme mehr drehen

Es liegt mir fern, jemandem zu wünschen, dass er arbeitslos wird, aber wäre es nicht wunderbar, wenn M. Night Shyamalan – wenigstens einmal – nicht eher einen Film drehen dürfte, ehe nicht 100%-ig sichergestellt wurde, dass er auch ansehbar ist. „Das Mädchen aus dem Wasser“ war schlecht. „The Happening“ war schlechter - wahrscheinlich der am wenigsten unterhaltsame Streifen über bedrohliche Brisen in der Geschichte des Kinos. Dennoch schaffte es sein letzte Film „Die Legende von Aang“, zum absoluten Nadir von Shyamalans Karriere zu werden; ein zielloses Geschwür voll von wenig überzeugenden Effekten und endlos langen, mit Exposition vollgestopften Dialogen. Das Vernünftigste wäre wohl, Shyamalan still und heimlich zur Seite zu schieben und ihn nur noch Werbespots für Asthma-Präparate drehen zu lassen. Aber nein. Stattdessen wurde ihm aus unerfindlichen Gründen gestattet, Bruce Willis, Gwyneth Paltrow und Bradley Cooper davon zu überzeugen, dass ein nächster, streng geheimer Film kein dampfender Haufen Sch**** werden wird. Wie viele Chancen werden ihm noch zugestanden?

7. Gebt uns unsere Vampire zurück

Was wurde nur aus den Vampiren? Sie waren doch lange Zeit so verlässliche und bewährte Charaktere – entweder düster dreinblickende Aristokraten, die sich in Fledermäuse verwandeln oder, im Falle einiger besonderer europäischer Filme, Lesben, die ihre Kleider einfach nicht anbehalten konnten. Aber seht sie euch heutzutage an. Wenn sie nicht desinteressierte Typen sind, die zu glitzern und zu glänzen beginnen, sobald die Sonne aufgeht, dann sind sie schwedische Kinder mit großen Augen, die sich mit Pädophilen herumtreiben. Lasst uns heuer zu den Ursprüngen zurückkehren. Lasst alle in abgedunkelten Kutschen reisen. Und, um Gottes willen, lasst das Ganze nichts mit Paramore zu tun haben. Einverstanden?

8. Pixar soll endlich aufhören, so unerhört trostlos zu sein

Das größte Problem mit Pixar-Filmen ist selbstverständlich, dass sie so brillant sind. „Toy Story 3“ war der finanziell erfolgreichste Film des Jahres 2010 und „Oben“ war einer der besten Filme des Jahres 2009. Beide Filme sind brillant. Aber das liegt daran, dass sie eine emotionale reife entwickelt haben, die für Mainstream-Animationsfilme mehr als ungewöhnlich ist. „Wall-E“ handelt von Einsamkeit und Entfremdung. In „Toy Story 3“ gibt es eine Szene, in der sich alle Charaktere still hinsetzen und auf den Tod vorbereiten. „Oben“ ging sogar noch einen Schritt weiter und zeigte uns das Leben, die Krankheit und den Tod einer Frau, ehe der Film überhaupt richtig begann. Zum glück bringt Pixar heuer nur „Cars 2“ heraus. Es besteht also Hoffnung, dass uns eine kleine Erholung von der Verzweiflung geboten wird, die für die letzten Pixar-Filme so charakteristisch war. Außer es gibt darin einen Subplot, in dem sich Luigi auf dem Straßenstrich prostituiert, um seine Cracksucht befriedigen zu können.

9. Keine neuen Nicholas-Sparks-Filme

Es ist nicht so, dass alle Filme, die auf Büchern von Nicholas Sparks basieren – denken Sie etwa an „Wie ein einziger Tag“, „Das Lächeln der Sterne“ oder „Mit Dir an meiner Seite“ -, schlecht sind. Obwohl sie schlecht sind. Sie sind sogar unglaublich schlecht. Es sind klebrige, auf zynische Weise manipulative Melodramen, in denen sich ein Junge in ein Mädchen verliebt und dann irgendjemand stirbt – und sie sind schlecht. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass Nicholas Sparks diese Geschichten mit erschreckender Regelmäßigkeit hervorbringt. Im letzten Jahr wurden zwei seiner Bücher verfilmt. Eine dieser Verfilmungen besaß sogar die Unverfrorenheit, uns Miley Cyrus als Hauptdarstellerin zuzumuten. Und etliche mehr stehen uns bevor. Sparks hat eindeutig noch nie davon gehört, dass Abwesenheit die Zuneigung stärker werden lässt. Er würde vermutlich bemerken, dass das Publikum seine Werke noch viel mehr zu schätzen wüsste, wenn er sich ein Jahr Zeit nähme, seinen Erfolg einfach nur zu genießen. Oder zwei Jahre. Oder noch länger. Er sollte sich J.D. Salinger zum Vorbild nehmen. Die Menschen liebten ihn.

10. Jennifer Aniston soll entweder bessere Filme machen oder nicht so oft schlechte

Im vergangenen Jahr spielte Jennifer Aniston Hauptrollen in „Umständlich verliebt“ und in „Der Kautions-Cop“, zwei katastrophal schlechten romantischen Komödien, die ihrem Ruf ernsthaft schadeten. Im Jahr davor spielte sie Hauptrollen in „Er steht einfach nicht auf Dich!“ und „Love Happens“, einer katastrophal schlechten romantischen Komödie und einem katastrophal schlechten romantischen Drama, die ihrem Ruf ernsthaft schadeten. Wenn sie in diesem Tempo weitermacht, wird sie bis Weihnachten gar keinen Ruf mehr haben, weshalb sie im Wesentlichen zwei Möglichkeiten hat. Sie kann entweder weiterhin schlechte Filme machen, aber mit größeren Abständen dazwischen, damit es den Leuten nicht so auffällt. Oder sie kann im bisherigen Tempo weitermachen und sich darauf konzentrieren, in besseren Filmen zu spielen. Im heurigen Jahr wird Jennifer Aniston in drei Filmen zu sehen sein. Einer davon ist eine romantische Komödie mit Adam Sandler. Sie hat ihre Entscheidung getroffen.

Die schlimmsten Filmereignisse des Jahres 2010

Donnerstag, 30. Dezember 2010

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Ehe wir das schrecklichste Jahr für Filme in der bisherigen Geschichte des Films zusammen mit ausgefallenen Haaren und getrockneten Popeln (diese Dinge finden sich doch unter jedermanns Teppichen, oder nicht?) ein für alle Mal unter den Teppich kehren, hielt ich es für angebracht, die schlimmsten Dinge, die in diesem Jahr über die Filmwelt hereinbrachen, noch einmal Revue passieren zu lassen. Sie sollten vielleicht ein Video mit einem herzigen Kätzchen bei de Hand haben, sobald das Ganze vorbei ist; ich empfehle dieses hier.

Die Entwicklung des nächsten James-Bond-Projekts wurde „auf unbestimmte Zeit verschoben“

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Dank eines kleinen Buchhaltungsmissgeschicks ist MGM mit ungefähr einhundert Millionen Milliarden Billionen Dollar verschuldet, was bedeutet, dass niemand das Geld hat, Daniel Craig für seinen nächsten Auftritt als James Bond mit schicken Hosen auszustatten. Es sieht zwar so aus, als würde langsam wieder alles in die richtigen Bahnen gelenkt, seit Spyglass Entertainment die Kontrolle über MGM übernommen hat und die Produktion von „The Hobbit“ wider aufgenommen wurde, aber auf den nächsten Bond werden wir wohl noch mindestens zwei Jahre warten müssen, was Daniel Craig auf den Gedanken bringen könnte, „einen Dalton zu machen“ und Shia LaBeouf das Feld zu überlassen. Da gerade von ihm die Rede ist…

Shia LaBeouf wurde auch in diesem Jahr wieder beschäftigt

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Der Typ muss einige sehr belastende Photos in seinem Besitz haben. Anders lässt sich das nicht erklären.

Der Misserfolg von „Gentlemen Broncos“

Der neue Film des Regisseurs von „Napoleon Dynamite“ war ungefähr 4 Sekunden lang in einigen wenigen Ländern im Kino zu sehen, ehe er mehr oder weniger unbemerkt auf DVD herausgebracht wurde. Warum bloß?

Das… passierte

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Das vermutlich Schlimmste, das jemals irgendwo passierte, ist diese Dokumentation über die 2008 – 2009 Tournee der kreischendsten Harpyie der Welt, die dem Seher „eine einmalige Gelegenheit bietet, Celine überallhin zu folgen… Dieser Film wird alles zeigen.“ Celine Dion selbst sagte dazu: „Ich ließ die Kamera mich überallhin begleiten. Es sind definitiv die intimsten Einblicke, die ich meinen Fans je gewährt habe.“ Also wenn wir nicht zu sehen bekommen, wie sie in die Badewanne pinkelt, sich Tampons einführt und beim Hinternabwischen versehentlich scheiße auf die Finger bekommt, werden wir hier von den Marketingleuten massiv beschwindelt.

Der nächste Batman-Film bekam einen beschienenen Titel verpasst

Der Titel „The Dark Knight Rises“ ist aus zwei Gründen problematisch:

1. Er ist langweilig. Der Titel klingt so, als wäre Batman gerade von Alfred mit einer Tasse Tee und einem Marmeladebrot geweckt worden und würde sich vor dem Ankleiden strecken.

2. Er lässt die Alarmglocken schrillen. Warum ist er nur für einen Film Batman, aber für zwei der Dunkle Ritter? Manche von uns sehnen sich nach Kontinuität, verdammt noch einmal!

Christopher Nolans Batrilogie hätte folgende Titel haben sollen, ja müssen:

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Ich belohne mich selbst mit Extrapunkten für die Verwendung eines weiteren Chris-Nolan-Titels, für die Verwendung der Original-Zeichensetzung und die netten Reime.

James Cameron gab gleich zwei „Avatar“-Fortsetzungen bekannt

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Eine Fortsetzung einer der unverzeihlichsten Verschwendungen von Zeit und Geld in der Geschichte des Films bekanntzugeben, wäre schon schlimm genug gewesen, aber zwei Fortsetzungen bekanntzugeben – wovon noch dazu eine unter Wasser spielen soll, damit das Ganze noch langweiliger wird -, das ist so, als würde einem eine wütende Wespe in beide Augen stechen. In 3D. Da fällt mir ein, habe ich Ihnen schon gesagt, was ich von 3D halte?

Tolle alte Filme werden unnötigerweise in eine neue Dimension hineinvergewaltigt

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Als wären eine computergenerierte Sy Snootles und ein zuerst schießender Greedo nicht schon genug für George Lucas, besteht der bärtige Vollkoffer jetzt doch allen Ernstes darauf, dass die originalen „Star Wars“– und auch „Indiana Jones“-Filme nachträglich in 3D umgewandelt werden müssen, um all das Kleingeld aufzusammeln, dass James Cameron übriggelassen haben mag, die Magie einer neuen Generation von wandelnden Geldbörsen Kinogehern näherzubringen. Leck mich Gut so, George.

Einige persönliche Helden starben

Martin Grace

„Indiana Jones“ und „James Bond“ Stuntman

Dennis Hopper

Schauspieler, Autor und Regisseur

Tom Mankiewicz

„Bond“ und „Superman“ Drehbuchautor

Leslie Nielsen

Schauspieler und Schießmuskelentspanner

Irvin Kershner

Regisseur von „Das Imperium schlägt zurück“

Ich brachte viel Zeit damit zu, mir Filme wie diese anzusehen

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Das sind 1279 weitere Minuten, die ich dazu hätte nützen können, mir die neuste, ultimativste Version von „Avatar“ bis zum Erbrechen reinzuziehen.

Das war also das Jahr 2010. 2011 dürfen wir uns auf „Transformers 3“, „Smurfs“ und „Justin Bieber: Never Say Never 3D“ freuen sowie auf die Abwesenheit eines weiteren Bond-Filmes, weshalb ich Sie bitten möchte, nächstes Jahr um dieselbe Zeit wieder vorbeizuschauen, um festzustellen, ob ich mich bis dahin vor einen Zug geworfen haben werde.

Batman durch die Jahre (GIF)

Sonntag, 28. November 2010

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Dieses coole GIF zeigt die verschiedenen Inkarnationen des Fledermausmannes und all die Darsteller, die im Laufe der Jahre und Jahrzehnte zu Batman wurden:

1. Lewis Wilson (Batman und Robin, 1943)
2. Robert Lowery (Batman & Robin, 1949)
3. Adam West (Batman (TV-Serie, 1966-1968)
4. Michael Keaton (Batman, Batmans Rückkehr, 1989 – 1992)
5. Kevin Conroy (Batman: The Animated Series, Batman und das Phantom, Die Liga der Gerechten, Batman Beyond sowie Batman Videospielreihe 1992 – Heute)
6. Val Kilmer (Batman Forever, 1995)
7. George Clooney (Batman & Robin, 1998)
8. Bruce Thomas (Batman Onstar Commercials, Birds Of Prey, 2000-2002)
9. Christian Bale (Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, 2005 – 2012)

Gefunden auf Geekologie.

 

Verwandter Beitrag:

Coole Sache: Bill Murrays wichtigste Charaktere als animiertes GIF

Film Trailer: „The Red Eagle“, Thailands ureigenster düsterer, draufgängerischer Held

Sonntag, 17. Oktober 2010

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Jedes Land braucht seinen eigenen düsteren, draufgängerischen Superhelden. Thailand mag schon den einen oder anderen haben (ich gebe zu, dass ich mich da nicht so genau auskenne), aber nun gibt es einen weiteren: The Red Eagle. Er ist die Hauptfigur eines Filmes, der ein wenig so aussieht, als hätte man „The Dark Knight“, „The Green Hornet“ und noch einiges andere zusammengemischt.

Am besten, mehr noch als das typische gewalttätige Antihelden-Setup oder die Timur Bekmambetov-artige Ästhetik, gefällt mir das Design des vermutlichen Bösewichts. Er sieht dem Reaper, auch bekannt als der Kerl, der Batman in dem von Alan Davis und Todd McFarlane gezeichneten „Batman: Year Two“ bekämpfte, verdammt ähnlich. Diese Story ist zwar nicht gerade ein Höhepunkt der frühen Jahre des Feldermausmannes, aber das Design ist immerhin gut genug, um in diesem Film aufzutauchen.

Die offizielle Synopsis:

Aufgrund der Machenschaften korrupter und machthungriger Politiker soll der Bau eines Atomkraftwerks demnächst genehmigt werden. Die Bürger sind empört, denn sie sind gegen diese Pläne, aber sie können nicht das Geringste dagegen unternehmen. Und so ward ein Held geboren, der die korrupten und die kriminellen Elemente verfolgt und alles und jeden tötet, der das Wohlergehen der Stadt gefährdet. Er hinterlässt stets eine Visitenkarte, auf der lediglich „THE RED EAGLE“ steht. Doch der Held wird zum Gejagten, als die Politiker ihre beste Waffe ins Feld schicken, einen Mann, der unter dem Namen „THE BLACK DEMON“ bekannt ist.

Batman 3! Er existiert! Zu sehen 2012! Wahrscheinlich!

Donnerstag, 24. Juni 2010

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the-dark-knight Die Gerüchte rund um „Batman 3“ sind die Vuvuzelas der Filmwelt – sie sind so enervierend, dass die meisten Leute aufgehört haben, ihnen auch nur die geringste Aufmerksamkeit zu schenken.

Aber vergessen wir die Gerüchte. Was nun folgt, sind beinahe schon Tatsachen. Berichten zufolge wird „Batman 3“ – der Nachfolger von „The Dark Knight“, bei dem definitiv wieder Christopher Nolan auf dem Regiestuhl Platz nehmen wird und in dem Cher als Catwoman sowie Johnny Depp UND Eddie Murphy als The Riddler zu sehen sein werden – am 20.Juli 2012 in die Kinos kommen.

Das sind tolle Neuigkeiten. Nicht nur, dass „Batman 3“ ein netter Warmmacher für die Olympischen Spiele sein wird, die eine Woche später beginnen, sondern so ist sichergestellt, dass Christian Bale zwei Jahre Zeit hat, sich auf Wutausbrüche vorzubereiten, um die historische Tradition fortführen und kurz vor der Premiere wie der größte Vollkoffer des Universums dastehen zu können. Hurra!

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich vermisse Batman, seit er 2008 in „The Dark Knight“ zum bislang letzten Mal die Schurken von Gotham City das Fürchten lehrte. Ich vermisse alles – angefangen von der Düsternis von Christopher Nolans Gotham City bis hin zu Christian Bales Stimme, die klingt wie die eines alten Mannes, der gezwungen wurde, 20 Packungen trockener Kekse zu essen, ehe ihm ein Esel mit Elektroden in den Hufen mehrmals gegen den Hals trat. Vor allem letzteres, um ehrlich zu sein.

Endlich, nach zwei Jahren der absurdesten Besetzungsgerüchte in der Geschichte des Films – obwohl, es würde Ihnen großen Spaß machen, Cher als Catwoman zu sehen, geben Sie es ruhig zu – sieht es so aus, als gäbe es eine konkrete Bestätigung des Veröffentlichungsdatums von „Batman 3“. Filmschoolrejects berichtet:

Es sieht so aus, als hätten Warner Bros. Ihren Mann gefunden. Sie verkündeten heute, dass Christopher Nolan zur Batman-Serie zurückkehren und einen dritten Film machen wird… Dem Studio zufolge befindet sich der Film gerade in einem frühen Entwicklungsstadium. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass mehr Einzelheiten kurz vor dem Kinostart von „Inception“ am 16.Juli bekanntgegeben werden. „Batman 3“ soll am 20.Juli 2012 in die Kinos kommen.

Gestatten wir Christopher Nolan also, in Ruhe an „Batman 3“ zu arbeiten, ohne sich allzu viel um dämliche Besetzungsgerüchte kümmern zu müssen. Okay? Seien wir einfach zufrieden damit, geben wir uns damit zufrieden, dass Christian Bale wieder Batman geben wird, Michael Caine Alfred, Gary Oldman Commissioner Gordon, Cher Catwoman, Russell Brand The Riddler und dass der Typ aus den Go Compare Werbespots eine Damenperücke aufsetzen wird, um den Pinguin zu spielen. Keine weiteren Gerüchte mehr, einverstanden?