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Thor: Hinter-den-Kulissen Featurette, neuer Clip und TV-Spot

Dienstag, 12. April 2011

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Thor-Wallpaper-220x150 In den letzten Tagen und Wochen haben wir schon einige Clips von „Thor“ zu sehen bekommen, doch dieser neue ist doch ein wenig überraschend. Thor (Chris Hemsworth) legt sich mit einem ganzen Raum voller Krankenpfleger an – und verliert. Anscheinend sind nordische Gottheiten nicht immun gegen irdische Beruhigungsmittel.

Nebenbei: Auszüge aus Patrick Doyles Filmmusik können jetzt auf der offiziellen Website des Films angehört werden, und zwar in den zwei Sektionen „Cast to Earth“ und „Ascend to Asgard“.

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 28. April in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

Hier nun das versprochene Hinter-den-Kulissen-Featurette sowie ein neuer TV-Spot:

Hanna: 20 Setphotos und der Soundtrack der Chemical Brothers entführen Sie in die tödliche Welt der jungen Killerin

Mittwoch, 23. März 2011

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Hier finden Sie fünf der besten Nummern des von den Chemical Brothers geschaffenen Soundtracks für „Hanna“. Dazu gibt es noch einige, zum Teil recht brutale Standphotos von den Dreharbeiten. Drücken Sie auf Play und lassen Sie sich für ein paar Minuten in die Geisteswelt einer kindlichen Attentäterin entführen.

Noch weiß man sehr wenig über Joe Wrights mysteriöses Projekt mit dem Titel „Hanna“. Bis jetzt haben wir nur Retro-Sets, üppiges Grün und einige sehr energiegeladene Kampfszenen gesehen – und nun wurde der Soundtrack der Chemical Brothers auf iTunes veröffentlicht. Er erlaubt es dem Publikum, sich etwas besser in die befremdlich sterile Welt einzufühlen, die Regisseur Joe Wright kreiert hat. Saoirse Ronan spielt Hanna, die von ihrem Vater (Eric Bana) in der Wildnis aufgezogen wird. Als „sie bereit ist“, drück Hanna einen mysteriösen Knopf und lässt die Regierung (vertreten durch die gewalttätige Cate Blanchett) wissen, wo sie sich aufhält. Warum Uncle Sam an ihr interessiert ist und was Bana mit ihr gemacht hat, ist ein Mysterium. Aber eines ist sicher, Hanna ist ein tödliches Mädchen.

„Hanna“ (deutscher Titel: „Wer ist Hanna?“) läuft am 8. April in den USA und am 26. Mai in Deutschland an.

6 klassische Filmmusiken, die vom Internet für immer ruiniert wurden

Sonntag, 13. März 2011

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Das Internet hat die Musik ruiniert, doch das ist nicht allein die Schuld von Justin Timberlake, Lady Gaga und Co. Sie, die bescheidenen kleinen Internetnutzer, haben es zuwege gebracht, einige der besten Filmmusikthemen aller Zeiten zu schänden.

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Das Internet ist ziemlich gut darin, einem Filme zu verleiden. Spoiler, Gastauftritte – ein falscher Tastenanschlag und schon ist alles offengelegt: „Bruce Willis war die ganze Zeit ein Geist.“ Ein Gebiet, auf dem sich das Internet wirklich auszeichnet, ist das Ruinieren von Titelmelodien bekannter Filme. Um Ihnen dabei zu helfen, sich gegen all die Scheiße, die da draußen herumschwirrt, abzuhärten, habe ich hier eine kleine Liste der abscheulichsten akustischen Anschläge, die je hochgeladen wurden, zusammengestellt.

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Somewhere Over The Rainbow - „The Wizard of Oz“/„Das zauberhafte Land“

Die Chaostheorie behauptet, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings einen Orkan auf der anderen Seite der Erdkugel auslösen kann. Wenn das stimmt, muss man sich fragen, warum dieser Mann noch nicht wegen des Besitzes von Massenvernichtungswaffen verhaftet wurde.

Das Thema von „Der rosarote Panther“

Falls wir je vergessen sollten, wo Henry Mancini begraben liegt, braucht man nur diesen Clip abzuspielen und dem Surren zu folgen. Dennoch ist diese Produktion besser als der letzte „Rosarote Panther“-Film. Ehrlich.

Das Thema von „Shaft“

Ein Teil von mir applaudiert dieser ironischen Darbietung von Isaac Hayes´ funkadelischer Filmmusik, doch dann nennt mich der Rest einen „Honky“ und kickt meinen weißen Arsch durch die Schaufensterscheibe.

Das Thema von „Batman: The Animated Series“

Okay, hier lege ich den Begriff „klassisch“ ein wenig weit aus, noch dazu stammt die Melodie aus einer TV-Serie, aber es wurden auch „Batman“-Spielfilme gedreht und das muss reichen. Stellen sich Ihnen bei diesem schrecklichen kreischenden Geräusch, das dieser winzige Cujo macht, nicht auch alle Haare auf?

Also sprach Zarathustra – „2001: Eine Odyssee im Weltraum“

Richard Strauss´ episches orchestrales Anschwellen wurde gleichbedeutend mit dem Anfang von Stanley Kubricks Science-Fiction-Meisterwerk. Nun können wir uns beim Internet für diese Amateurversion bedanken, die klingt, als würde gleichzeitig in 32 Tubas geschissen. Von Elefanten, sterbenden Elefanten.

Das Thema von „Star Wars“

Das Erstaunlichste an diesem unglaublichen Video ist, dass derjenige, der diese Show und insbesondere diesen Auftritt inszenierte, irgendwann gedacht haben muss: „Ja. Ja, wir sind bereit für die große Show!“

Star Wars: Der imperiale Marsch einmal etwas anders gespielt (Video)

Dienstag, 8. Februar 2011

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Ein gewisser Ben Aston nahm diese Zigeunerjazz-Version des von John Williams komponierten „Imperial March“ aus „Krieg der Sterne“ mit einigen Freunden auf. (Es dauert ungefähr eine Minute, bis die „Star Wars“ Musik so richtig anfängt.)

Die Filmmusik von Inception basiert einzig und allein auf einem Lied von Edith Piaf

Dienstag, 3. August 2010

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Komponist Hans Zimmer enthüllt, dass sein Score für Christopher Nolans „Inception“ von „Non, Je Ne Regrette Rien” abgeleitet ist

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Siebenundvierzig Jahre nach ihrem Tod leistet Edith Piaf einen wesentlichen Beitrag zur Filmmusik für den größten, düstersten und bombastischsten Blockbuster des Sommers. Komponist Hans Zimmer hat enthüllt, dass der gesamte Soundtrack von „Inception“, vom dröhnenden Posaunenthema bis zu den Tönen der zunehmenden Furcht, von einem der berühmtesten der Lieder der Sängerin herstammt.

Jeder, der Christopher Nolans Film gesehen hat, wird sich an „Non, Je Ne Regrette Rien” erinnern, jenen Song, der benützt wird, um einen „Kick” in eine andere Realität zu signalisieren. Aber Piafs berühmte Ballade spielt nicht nur als Sample eine wichtige Rolle in „Inception” – sie ist eingebettet in die DNA des Soundtracks.

„Nur so zum Spaß“, erzählte Hans Zimmer der New York Times diese Woche, „basiert die gesamte Musik des Scores aus Unterteilungen und Vervielfachungen des Tempos der Aufnahme von Edith Piaf.“ Das am klarsten auszumachende Beispiel ist das Thema von „Inception“, das ein unternehmungslustiger YouTube-Nutzer bereits entschlüsselt hat (Den Clip können sie weiter unten sehen). Hier verdeutlichen die dröhnenden, schneller werdenden Posaunen auf Piafs gallische Melancholie. „Ich war überrascht, wie lange man gebraucht hat, bis man dahinter gekommen ist“, sagte Zimmer. „Es sollte kein Geheimnis sein.“

Die Verwendung von Edith Piafs Evergreen wurde von Christopher Nolan, dem Regisseur und Drehbuchautor des Films, angeregt. „[Es war] schon immer im Script“, erklärte Zimmer. „Es war wie riesige Nebelhörner über der Stadt, und vielleicht würde man nachher herausfinden, dass ein Zusammenhang zwischen ihnen besteht.“ Aber obwohl die Filmmusik eine Sublimierung von Piafs Original ist, das von Charles Dumont geschrieben und 1960 aufgenommen wurde, stützt sie sich nicht auf einen direkten Auszug. „Ich verwendete nicht das Lied; ich verwendete nur eine Note“, sagte Zimmer, der der Ansicht ist, dass er für einen Oscar in der Kategorie „Beste Originalfilmmusik“ in Frage kommen sollte. „[Ich holte] das Originalmasterband aus den französischen Nationalarchiven. Und dann [fand ich] so einen verrückten Wissenschafter in Frankreich, der tatsächlich diese eine Zelle aus der DNA herausholte.“

 

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