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Sechs Clips aus „Hanna“ werden Sie in das blutige Märchen hineinziehen

Dienstag, 29. März 2011

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„Hanna“, Joe Wrights („Abbitte“) Film über eine Killerin im Teenageralter, hat einiges zu bieten: einen Soundtrack der Chemical Brothers, tolle Schauplätze(perfekt für die Totalen, auf die Wright so gerne zurückgreift), großartige Schauspieler, Märchenanklänge und jede Menge Action. Und hier finden Sie einige Clips, die jeden dieser Aspekte vor Augen führen.

Einige dieser kurzen Filmausschnitte verraten ein wenig vom Inhalt, betrachten Sie sich bitte als gewarnt. „Hanna“ handelt von einer jungen Killerin (Saoirse Ronan), die von ihrem Vater (Eric Bana) in der Wildnis ausgebildet wird. Das ist natürlich nicht die ganze Geschichte, aber für den Rest werden Sie sich ins Kino begeben müssen.

Mein Lieblingscharakter aus dem Film (der der Öffentlichkeit erst noch vorgestellt werden muss) ist endlich in dem Clip mit Cate Blanchett und dem angeheuerten Schläger Tom Hollander zu sehen. Sie werden ihn hassen/lieben. Und das Pfeifen in der Szene ist einfach gruselig.

„Hanna“ läuft am 8. April in den USA und am 26. Mai in Deutschland an. Der nicht sonderlich gelungene deutsche Titel lautet übrigens „Wer ist Hanna?“.

Hanna: 20 Setphotos und der Soundtrack der Chemical Brothers entführen Sie in die tödliche Welt der jungen Killerin

Mittwoch, 23. März 2011

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Hier finden Sie fünf der besten Nummern des von den Chemical Brothers geschaffenen Soundtracks für „Hanna“. Dazu gibt es noch einige, zum Teil recht brutale Standphotos von den Dreharbeiten. Drücken Sie auf Play und lassen Sie sich für ein paar Minuten in die Geisteswelt einer kindlichen Attentäterin entführen.

Noch weiß man sehr wenig über Joe Wrights mysteriöses Projekt mit dem Titel „Hanna“. Bis jetzt haben wir nur Retro-Sets, üppiges Grün und einige sehr energiegeladene Kampfszenen gesehen – und nun wurde der Soundtrack der Chemical Brothers auf iTunes veröffentlicht. Er erlaubt es dem Publikum, sich etwas besser in die befremdlich sterile Welt einzufühlen, die Regisseur Joe Wright kreiert hat. Saoirse Ronan spielt Hanna, die von ihrem Vater (Eric Bana) in der Wildnis aufgezogen wird. Als „sie bereit ist“, drück Hanna einen mysteriösen Knopf und lässt die Regierung (vertreten durch die gewalttätige Cate Blanchett) wissen, wo sie sich aufhält. Warum Uncle Sam an ihr interessiert ist und was Bana mit ihr gemacht hat, ist ein Mysterium. Aber eines ist sicher, Hanna ist ein tödliches Mädchen.

„Hanna“ (deutscher Titel: „Wer ist Hanna?“) läuft am 8. April in den USA und am 26. Mai in Deutschland an.

Cate Blanchett wird in „The Hobbit“ mitspielen, obwohl ihr Charakter in dem verdammten Buch gar nicht vorkommt

Donnerstag, 9. Dezember 2010

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„Herr der Ringe“-Fans gehören zu den seltsamsten Menschen, denen Sie je begegnen werden. Ich traf einmal einen, der hatte eine exakte Kopie des „Ringes“ am Finger und noch dazu einen Rucksack bei sich, der dem glich, den irgendein Kerl mit haarigen Zehen im Buch mit sich herumträgt. Er saß in einer Bar und hielt es offensichtlich nicht für unangebracht, sich wie ein Pfeife rauchender Landstreicher aus dem Auenland zu kleiden.

Ein anderer Fan ließ mich wissen, dass er die ersten 200 Seiten von „Der Hobbit“ händisch abschrieb und dabei „Bilbo“ durch den eigenen Namen ersetzte.

Es steht also fest, dass sich da draußen etliche seltsame Typen herumtreiben, die vor lauter Vorfreude ohnmächtig werden, weil der neue „Hobbit“-Film nun doch endlich gedreht werden wird… allerdings nicht genau nach der literarischen Vorlage, denn Peter Jackson hat sich entschieden, den männlichen Zuschauern etwas fürs Auge zu bieten, und zwar in Form von Cate Blanchett.

Blanchett wird abermals die Rolle der ätherischen Elbin Galadriel übernehmen, obwohl diese Figur in J.R.R. Tolkiens Fantasy-Epos „Der Hobbit“ gar nicht vorkommt.

Muss jetzt eine Helpline eingerichtet werden oder finden das ohnehin alle ganz in Ordnung?

Es hat den Anschein, als wollte Peter Jackson ein durch und durch sexloses Buch für die in ihren Hosen herumfummelnden Nerds ein wenig anregender machen. In dem Buch kommen so gut wie keine weiblichen Charaktere vor, weshalb es doch schön wäre, würde Bilbo zufällig in eine Disco im Wald spazieren, in der weibliche Trolle in Bikinis aus Tabakblättern lasziv tanzen.

Neben Frau Blanchett wird auch Sylvester McCoy (der den schlechtesten Dr. Who spielte) mit von der Partie sein. Er gibt Radagast den Braunen, einen der fünf Istrari, zu denen auch Saruman und Gandalf zählen. Mit der Besetzung von McCoy ist Hoffnung, den „Hobbit“ erotischer zu machen, auch schon wieder gestorben.

Außerdem spielen in dem zweiteiligen Film noch jede Menge Leute mit, von denen Sie noch nie gehört haben dürften, obwohl Sie deren Namen vermutlich schon auswendig kennen, weil Sie sich jede Nacht in einem ganz besonders ernsthaften Tolkien-Fan-Forum herumtreiben, seit Sie nach dem Besuch der ersten Vorstellung des letzten „Herr der Ringe“-Filmes nach Hause kamen.

Die Mitwirkung von Sir Ian McKellen wurde noch nicht offiziell bestätigt, aber da er schon verlauten ließ, dass er die Rolle von Gandalf wieder übernehmen möchte, wird wohl kaum jemand anderer an seine Stelle treten.

Und sollte Peter Jackson tatsächlich so unverschämt sein, die Rolle jemand anderem zu geben, dann werdet Ihr „Herr der Ringe“-Narren sicher etwas ganz Verrücktes und Gefährliches unternehmen… zum Beispiel… gehässige Kommentare auf Blogs hinterlassen oder etwas Beleidigendes auf Eurem Tumblr veröffentlichen.