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Beastly - Schau in sein wahres Gesicht (Review)

Donnerstag, 7. April 2011

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Dieser „Schöne und das Biest“-Verschnitt ist einfach nur dämlich

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Originaltitel: Beastly
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Daniel Barnz
Drehbuch: Daniel Barnz, basierend auf dem Roman von Alex Flinn
Darsteller: Alex Pettyfer, Vanessa Hudgens, Neil Patrick Harris, Lisa Gay Hamilton, Peter Krause, Mary-Kate Olsen

Du bist jung. Du hast noch Dein ganzes Leben vor Dir. Du warst in ein paar „High School Musical“-Filmen. In „Beastly“ hast Du all Dein Geld für eine Klassenreise nach Machu Picchu zusammengelegt. Doch Dein Vater ist ein Drogenabhängiger, der einen Kriminellen erschossen hat, dessen Bruder droht, Dich unschuldiges kleines Wesen zu töten. Vielleicht weil er noch immer zugedröhnt ist, vermietet Dein alter Herr Dich an einen unter einer Kapuze verborgenen Fremden, der die Schießerei beobachtet hat und ihn mehr oder weniger zwingt, Dich ihm zu überlassen. Nicht dass Deines Vaters Lage Dich je sonderlich gekümmert hätte. Die meisten Abende und Nächte verbringst Du damit, durch die Clubs und die Straßen eines Manhattan zu ziehen, das immer wie Kanada aussieht, und eine Schachtel Süßigkeiten mit Dir herumzuschleppen. Die Charakterisierung könnte nicht offensichtlicher sein, wenn dazu auf der Tonspur ein Oldie eines gewissen Popquintetts aus früheren Zeiten liefe: „You´re a candy girl“.

Doch lass uns über Deine missliche Lage reden. Der attraktive junge Mann, mit dem du verkuppelt - ich meine, dem Du überantwortet - wurdest, ist ein unglaublich reicher, arisch aussehender Kerl. Vor nicht allzu langer Zeit beherrschte er Deine vornehme Privatschule mit jener Art grenzwertiger eugenischer eiserner Faust, die im Laufe der Geschichte schon oft zu Kriegen und Randalen geführt hat. Doch nachdem er sich mit der falschen hochmodischen Hexe angelegt hatte, wurde er in einen Couture-Caliban verwandelt – bleiche Haut, Narben mit metallischem Rand, Tätowierungen mit Waldsymbolik. Deine Klassenkameraden denken, er hätte sich, weil es gerade in ist, in eine mondäne Entzugsklinik begeben. In Wahrheit wurde ihm ein Jahr Zeit gegeben, jemanden zu finden, der mitfühlend genug ist, ihm gegenüber die den Fluch aufhebenden Worte „Ich liebe Dich“ auszusprechen.

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Dieser jemand bist selbstverständlich Du. Und das ist das Problem. Dieses ganze Durcheinander hat Dich Deine Klassenfahrt, Deine Ausbildung, Deine Zukunft und Deinen Vater gekostet. Doch nachdem Caliban ( er möchte „Hunter“ genannt werden) Schachteln mit Süßigkeiten vor der Tür Deines Bereiches in seiner riesigen vorübergehenden Bleibe, die er mit seiner jamaikanischen Haushälterin mit dem üblen Akzent und seinem blinden Hauslehrer teilt, abgestellt hat, nehmen den Kichern, Dein Nägelkauen sowie Dein Knabbern an der

Unterlippe nur noch zu. Als Ihr in dem Gewächshaus, das er extra für Dich gebaut hat, gemeinsam Frank O´Hare lest und dann auch noch in den Carroll Gardens Zoo einbrecht, bist Du offiziell sein.

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Ich weiß, ich weiß. Wenn Bella Edward haben kann, warum solltest Du dann nicht diese billigere, fettfreie Kopie haben können? So oder so ähnlich denkst Du wohl. Es ist möglich, dass Du eine kleine Auszeit von der schmutzigen Phantasie von „Twilight“ brauchst. Doch warum sich stattdessen mit einem völlig phantasielosen, zweitklassigen „Die Schöne und das Biest“-Abklatsch begnügen? Bella würde dich daran erinnern, dass ihr Leben kein After School Special über innere Schönheit ist. Es ist eine Seifenoper über ein urkomisches Leben ohne Sex. (In „Twilight“ könnte jemand sterben, falls sie „es“ tun. Was ist Deine Entschuldigung?)

Die Phantasie, die „Beastly“ verkaufen möchte, ist nicht unähnlich. Ein hübscher Junge braucht Dich und Du möchtest ihm so gerne helfen, dass Du nicht bemerken kannst, dass er nur die blasse Fahrradkurier-Version des gebräunten reichen Typen ist. Sein Ego braucht Dich, nicht er. Das muss auch der Grund sein, warum es ihn nicht stört, dass Du nur über einen Gesichtsausdruck verfügst, der noch dazu ständig halb von Deinem Pony verdeckt wird. Du bekommst von dem Anflug von Rassismus, dem gewissen Chauvinismus, der grassierenden Unlogik oder dem Umstand, dass er darauf vertraut, dass ein Mädchen so einfältig und berechenbar ist, wie du es letztendlich bist, nichts mit. Du bemerkst nur die Süßigkeiten, die nach nichts schmecken.

Fazit: Ein langweiliger, extrem dummer Film im Fahrwasser von „Twilight“, der es nicht verdient, geliebt zu werden.

Sucker Punch (Review)

Freitag, 1. April 2011

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Eher Videospiel als Actionfilm

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Originaltitel: Sucker Punch
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Zack Snyder
Drehbuch: Zack Snyder und Steve Shibuya nach einer Story von Zack Snyder
Darsteller: Emily Browning, Abbie Cornish, Jenna Malone, Vanessa Hudgens, Jamie Chung, Carla Gugino, Oscar Isaac, Jon Hamm, Scott Glenn, Gerard Plunkett

Mit „Sucker Punch“ möchte Zack Snyder in die Oberliga aufsteigen. Was, waren die Erfolge von „300“ und „Watchmen“ nicht genug? Nicht wenn er ein Showman/Auteur wie Christopher Nolan oder Quentin Tarantino sein möchte.

Leider ist seinem Versuch kein Glück beschieden, aber wenigstens hat er es versucht. Es ist das erste Mal, dass Snyder ein eigenes Drehbuch – gemeinsam mit Steve Shibuya geschrieben – verfilmt, doch hier fangen die Probleme bereits an, denn es ist ein überraschend freudloses Gemisch aus allen möglichen und unmöglichen Fanboy-Phantasien, die im Gehirn seines Schöpfers herumschwirren.

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„Sucker Punch“ erzählt die Geschichte von Baby Doll (Emily Browning), einer jungen Frau, die kurz nach dem Tod ihrer Mutter von ihrem hinterhältigen und schmierigen Stiefvater (Gerard Plunkett) in eine Irrenanstalt abgeschoben wird, weil sie versehentlich ihre kleine Schwester erschossen hat. Dumm gelaufen. Ihr bleiben fünf Tage, bis an ihr eine Lobotomie vorgenommen werden soll, eine Vorstellung, die sie - verständlicherweise - so traumatisiert, dass sie sich in eine Phantasiewelt flüchtet, in der aus der Psychiatrie eine Art MTV-Bordell ohne Nacktheit und Sex wird, in dem sich leicht bekleidete Mädchen zu Coverversionen von Hits aus den 60-er, 70-er, und 80-er Jahren (seltsam, da der Film angeblich in den 1950-ern spielt) mehr oder weniger erotisch bewegen, wenn sie nicht gerade ihre Flucht planen. Dr. Gorski (Carla Gugino) mutiert zur Puffmutter und der böse Pfleger Blue (Oscar Isaac) gibt den sadistischen Zuhälter. Als die Dinge dort ebenfalls zu aufreibend werden, stürzt sich Baby Doll in einen weiteren Level von Fantasy-Action-Szenarien, die im mittelalterlichen Japan, in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs, im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs und sogar im Weltraum spielen.

Ja, es stimmt: „Sucker Punch“ ist „Inception“ für Dummköpfe.

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Aber was hat Snyder nicht alles in diesen Eintopf hineingetan? Die überinszenierten Action-Szenen stecken„Sailer Moon“, „Sin City“ und „Kill Bill“ zusammen wie Lego-Steine. Der interessanteste visuelle Einfall ist der riesige, zweibeinige Panzer mit einem fröhlichen Häschengesicht, doch wenn Sie den Trailer gesehen haben, dann kennen Sie ihn schon. Hier haben wir es mit einem jener seltenen Filme zu tun, die kaum mehr bieten, als auf dem Poster zu sehen ist.

„Sucker Punch“ ähnelt, wie zuvor auch schon „300“, eher einem überdrehten Videospiel oder einem zwei Stunden langen Werbespot als einem Spielfilm. So mähen die fünf jungen Damen in den Action-Sequenzen unzählige Gegner nieder, um am Ende ein Artefakt in ihren Besitz zu bringen, üblicherweise nach dem Sieg über einen Boss. Dann geht es zurück ins Bordell für eine Zwischensequenz. Der Soundtrack strotzt nur so vor „Moulin Rouge“-artigen Neuinterpretationen von Klassikern der Stooges, von Roxy Music, Queen und Björk. Die Kinematographie filtert so gut wie alle Farben aus dem Film heraus, sodass letztlich nur ein widerlicher, grün-bräunlicher metallischer Glanz übrig bleibt. Trotz seines Getöses und seines rasend schnellen Stils ist „Sucker Punch“ ein recht eintöniger, langweiliger Film.

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Irgendwo unter all dem Getue und dem stilistischen Durcheinander steckt ein subversiver Frauen-im-Gefängnis-Film und es ist eine Schande, dass er mit dieser Besetzung nicht realisiert wurde, denn die jungen Damen wirken durchaus einsatzfreudig, wenn auch manche (Abbie Cornish als Sweet Pea und Jamie Chung als Amber) recht farblos bleiben. Vanessa Hudgens hat sich ihre Flucht vom Planeten Disney sicher auch anders vorgestellt. Die attraktiven Powergirls hätten durchaus das Zeug zu Kult-Actionstars gehabt.

Stattdessen steckt Snyder sie in Fetzen, die aussehen, als wären sie bei Victoria´s Secret aussortiert worden, drückt ihnen übergroße Waffen in die Hände und vergisst dabei ganz darauf, sie Spaß haben zu lassen. Er mag zwar jede Menge Trash-Kultur aufgesaugt haben, doch anscheinend hat man verabsäumt, den Regisseur mit Russ Meyers „Faster, Pussycat, Kill, Kill!“ bekannt zu machen. Diese Damen wussten wirklich, wie man sich durchsetzt.

Fazit: Dieses grelle Spektakel wirkt, als hätte „Scott Pilgrim“ seinen Sinn für Humor auf einem „Shutter Island“ voller junger Frauen in Reizwäsche verloren. Kurz, ein Film für Leute, die nur ins Kino gehen, um sich berieseln zu lassen.

Sucker Punch: Lernen Sie die Ladies in fünf neuen Featurettes näher kennen

Donnerstag, 31. März 2011

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SUCKER-PUNCH-FINAL-APRPOVED-UK-QUAD-small Warner Bros. haben vor kurzem diese fünf brandneuen Mini-Featurettes für ihren neuesten Film „Sucker Punch“ (ab heute in den hiesigen Kinos zu sehen) veröffentlicht. Jeder der kurzen Videoclips bietet uns einen blick auf eine der jungen Damen und wartet dabei auch mit neuem Bildmaterial auf. Die Damen, um die es hier geht sind: Baby Doll (Emily Browning), Sweet Pea (Abbie Cornish), Rocket, (Jena Malone), Amber (Jamie Chung) und Blondie (Vanessa Hudgens).

„Sucker Punch“ wurde von Zack Snyder, dem Mann, der uns „300“ und „Watchmen“ bescherte, ersonnen und inszeniert. Leider dürften die Pferde mit ihm durchgegangen sein, denn die Kritiker haben den Film mehrheitlich in der Luft zerrissen.

Der Filmemacher beschreibt sein Werk als „Alice im Wunderland mit Maschinengewehren“.

Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

Sweet Pea (Abbie Cornish)

Rocket (Jena Malone)


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Baby Doll (Emily Browning)


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Blondie (Vanessa Hudgens)


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Amber (Jamie Chung)


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Neue „Sucker Punch“ Clips: Ein Ansturm von Orks, Drachen und perversen Pflegern

Freitag, 25. März 2011

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Falls Ihnen die bisherigen zwei animierten Kurzfilme von Ben Hibon zu „Sucker Punch“ gefallen haben, werden sie seine zwei neuen mit den Titeln „Dragon“ und „Distant Planet“ lieben. Außerdem finden Sie hier 5 Clips aus dem Film, in denen erstmals auch Dialoge zu hören sind. (Ob das etwas Gutes ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.)

„Dragon“ von Ben Hibon

„Distant Planet“ von Ben Hibon

4 französische Sucker Punch Trailer? Ja, bitte.

Dienstag, 15. März 2011

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sucker-punch-4-trailers-220x150 Im Laufe der letzten Wochen und Monate wurde viel Wind um Zack Snyders neuer Film gemacht, doch in Kürze werden wir uns endlich ein Bild davon machen können, ob „Sucker Punch“ über eine Handlung verfügt, die auch nur ansatzweise mit der Optik mithalten kann.

Zack Snyder kann für seine Geschichte über eine junge Frau, die in eine psychiatrische Anstalt verfrachtet wird und sich in eine Phantasiewelt flüchtet, um die triste Realität ertragen zu können, auf eine ansehnliche Besetzung zurückgreifen: Emily Browning gibt die Heldin, Unterstützung erhält sie von Vanessa Hudgens, Abbie Cornish, Jamie Chung und Jena Malone.

Heute gibt es vier neue Trailer zu bestaunen, die die Wartezeit bis zum Kinostart am 31. März verkürzen. Sie beginnen alle auf dieselbe Weise, doch führen sie uns dann an unterschiedliche Orte in der Welt von „Sucker Punch”. Zu hören sind die folgenden Tracks:

1. “INCOMPRIS ” von Mac Tyer (Hip Hop) zum Universum “War” (“Krieg”)

2. “ASPHALT” von Gentlemen Drivers (Electro) – Universum “Future” (“Zukunft”)

3. “BITCH” von Plasticines (Rock) – Universum “Fire” (“Feuer”)

4. “ILLUSION OF LOVE (Remix) ” von Uffie (Electro Pop) – Universum “Samurai”

Die Trailer:

Zack Snyders Sucker Punch: Massenhaft neue Bilder

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Man kann von Zack Snyder halten, was man will, eines ist jedoch gewiss - der Mann kann optisch höchst attraktive Filme machen. Und ich habe hier etliche neue Bilder von „Sucker Punch“, die dies eindrucksvoll bestätigen. Sehen Sie sich nur diese interessante Farbpalette und die leicht bekleideten jungen Damen an!

„Sucker Punch“ spielt großteils in der Phantasie der Hauptfigur Baby Doll (Emily Browning). Um der tristen Realität ihres Eingesperrtseins in einer psychiatrischen Anstalt zu entgehen, flüchtet sich Baby Doll in ihre Vorstellungen. Das Resultat sind „Inception“-artige Ebenen, in denen von Drachen über Grabenkämpfe im Ersten Weltkrieg bis hin zu Burlesquetanz alles Platz findet. Ich bin mir noch immer nicht sicher, was ich von dem Film halten soll, doch muss ich zugeben, dass er optisch beeindruckend, wenn auch arg überstilisiert ist.

„Sucker Punch“ läuft am 25. März in den USA und am 31. März in Deutschland an.






(Bitte für Vergrößerung auf Bilder klicken.)

Beastly: Neuer Trailer, neues Poster und jede Menge Bilder für die Romanze mit Alex Pettyfer und Vanessa Hudgens

Samstag, 5. März 2011

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Beastly-UKQuad-220x150 Die Marketingabteilung von Paramount stellte vor kurzem en brandneues britisches Quad-Poster, einen neuen Trailer so wie jede Menge toller Photos für die Romanze „Beastly“ ins Netz, mit der man anscheinend alle Fans von „Twilight“ und „High School Musical“ zu ködern hofft.

„Beastly“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Alex Flinn aus dem Jahre 2007 und ist eine Teenager-Romanze über falsche Äußerlichkeit und innere Schönheit. Erzählt wird die Geschichte des Highschool-Angebers Kyle Kingson (Alex Pettyfer), der sich n ur für Äußerlichkeiten interessiert und deshalb Kendra (Mary-Kate Olsen), die Goth-Queen der Schule, meidet. Deshalb belegt sie ihn mit einem Fluch, durch den er entstellt wird. Die einzige Möglichkeit, den Fluch loszuwerden, besteht ihren Angaben zu folge darin, jemanden zu finden, der ihn so liebt, wie er jetzt ist. Aber wird Kyle je in der Lage sein, über seine Oberflächlichkeit hinwegzukommen?

Man füge noch einen blinden Lehrer (Neil Patrick Harris) und eine Angebetete (Vanessa Hudgens) hinzu - und schon hat man eine moderne Version der klassischen „Die Schöne und das Biest“-Geschichte.

„Beastly“ wurde von Daniel Barnz („Phoebe in Wonderland“) adaptiert und inszeniert und kommt am 4. März in die amerikanischen und am 14. April in die deutschen Kinos.

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