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Black Swan: Visual Effects Featurette

Sonntag, 30. Januar 2011

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Wie genau kreierten die Meister der digitalen Filmnachbearbeitung die Ballett-Szenen und den Körper-Horror von „Black Swan“? Dieses interessante und gut gemachte Featurette über die visuellen Effekte zeigt auf, wie die vielen seltsamen Veränderungen im Film zustande kamen. Warnung: Es werden etliche wichtige Szenen aus dem Film gezeigt. Sollten Sie also „Black Swan“ noch nicht gesehen haben, wäre es vielleicht ratsam, die Ansicht dieses Clips auf später zu verschieben.

Black Swan (Review)

Samstag, 22. Januar 2011

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Darren Aronofskys Film ist eine wirre Mischung aus „Die roten Schuhe“, Romanskis „Ekel“ und einigen Prisen Cronenberg- und Argento-Horror

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Originaltitel: Black Swan
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Mark Heyman, Andres Heinz, John J. McLaughlin, basierend auf einer Geschichte von Andres Heinz
Darsteller: Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel, Winona Ryder, Barbara Hershey, Benjamin Millepied, Ksenia Solo, Kristina Anapau, Janet Montgomery

Eines vorneweg: In einer Welt beschissener Filmposter gebührt diesen vier Schönheiten höchstes Lob. Mögen Ihre Augäpfel sie einsaugen und Ihre Gehirnsäfte vor begeistertem Wohlgefallen fließen.

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Nun zum Rest: Der beste Rat, den ich allen geben, die sich „Black Swan“ ansehen möchten, ist, sich einen möglichst robusten Helm aufzusetzen, denn sie werden von einem der schwülstigsten, melodramatischsten und am wenigsten subtilen Filme aller Zeiten wiederholt heftige Schläge auf den Kopf erhalten.

Darrenaranarrenaronofskys in der Welt des professionellen Balletts angesiedeltes Psychodrama über extremen Druck, Ehrgeiz, Eifersucht und Paranoia erreicht oft so unkontrollierbare Höhen schauspielerischen Getues, dass selbst ein König des Verrückten wie Vincent Cassel inmitten all der pseudopsychoanalytischen Spielchen und Übertreibungen noch halbwegs normal und zurückhaltend wirkt.

Das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes, doch der wiederholte Einsatz von lauten Geräuschen, um billigen Schocks den nötigen Nachdruck zu verleihen, und die ermüdende Allgegenwart von Spiegeln in nahezu jeder Szene, die die gebrochenen Persönlichkeiten der Charaktere symbolisieren sollen, ist schwerlich der Gipfel origineller - oder hintergründiger - Filmkunst.

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Es ist jedoch eine beeindruckende Leistung der CGI-Abteilung, dass der Kameramann nie auch nur in einem einzigen der unzähligen Spiegel zu bemerken ist, obwohl er angesichts der Kamerafahrten und –drehungen immer und überall zu sehen sein müsste. Bravo!

Großes Lob gebührt auch Natalie Portman, die sich von einem pathetischen Fußabstreifer in eine verrückte Schwanenkönigin verwandelt, wobei sie zwischendurch kurz innehält, um sich ein wenig verwirrt und geil mit der mit ihr konkurrierenden Ballerina Mila Kunis (ebenfalls hervorragend) zu verlustieren, und ihren spindeldürren Körper immer wieder mehr oder weniger gekonnt ballettähnlich verbiegt.

Unglücklicherweise kann die magere Handlung das Gewicht ihrer eigenen emotionalen Intensität ebenso wenig tragen, wie Natalie Portmans fragiler Körper ihren riesigen Schädel zu tragen in der Lage sein sollte, weshalb dass Ganze im letzten Akt in sich zusammenstürzt und das Publikum verwirrt zurücklässt.

Aber immerhin befriedigt sie sich in einer Szene selbst. Es ist also nicht alles schlecht.

Black Swan: Umwerfendes internationales Poster

Dienstag, 11. Januar 2011

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Black-Swan-International-198x150 Dies ist das letzte in einer langen Reihe ausgezeichneter Promotion-Bilder für Darren Aronofskys „Black Swan“.

Der Film kommt am 20. Jänner in die deutschen Kinos und gilt als einer der großen Favoriten für die amerikanischen Filmpreise und Ocscar wird dem Streifen sicher mit wohlwollen begegnen, wenn die Academy im kommenden Monat ihre Statuen verleiht.

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US-Kinocharts: Das Publikum bereitet Narnia chronische Kopfschmerzen und lässt The Tourist im Regen stehen

Dienstag, 14. Dezember 2010

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Voyage of the Dawn Treader hat es nicht weit geschafft und das Depp/Jolie/von Donnersmarck-Team ist kein Traum

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Die verdammte „Narnia“-Reihe will einfach nicht sterben. Walden Medias dritte Episode (deutscher Titel: „Die Reise auf der Morgenröte“) wird von Fox vertrieben (Disney veröffentlichte die ersten beiden) schaffte es am Startwochenende auf Anhieb auf den ersten Platz der amerikanischen Charts, was aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass der Film weit hinter den Erwartungen zurückblieb, denn am vergangenen Wochenende gingen wenige Menschen ins Kino. „Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte“ spielte lediglich $24 Millionen ein, was allen Verantwortlichen angesichts von Produktionskosten in der Höhe von $155 Millionen ziemliche Kopfschmerzen bereitet, da dies eindeutig zu wenig ist, um die Wiederaufnahme der Serie zu rechtfertigen.

Es begann alles im Jahre 2005, als „Die Chroniken von Narnia – Der König von Narnia“ weltweit mehr als $740 Millionen einspielte. Die Fortsetzung unter dem Titel „Die Chroniken von Narnia – Prinz Kaspian von Narnia“ von 2008 spielte stieß auf weniger Gegenliebe und spielte dementsprechend weniger ein – ungefähr $420 Millionen weltweit -, doch als die Produktionsgesellschaft Walden Media mit dem Franchise an Fox herantrat, glaubten die Verantwortlichen an ein sicheres Geschäft. Doch wenn ein Film, der, wie schon erwähnt, $155 Millionen kostete, in 3555 nordamerikanischen Kinos anläuft und am Startwochenende nur $24 Millionen einspielt, kann man wahrlich nicht von einem Erfolg sprechen.

Fox versuchte, C.S. Lewis´ Klassiker für Kinder einem religiösen Publikum wieder näherzubringen, und engagierte eine christliche PR-Agentur, die bei Kirchen und christlichen Gruppen Stimmung für den Film machen sollte. Dieses Kalkül ist offensichtlich nicht aufgegangen, weshalb die Studioverantwortlichen bitter enttäuscht sein dürften, vor allem auch deshalb, weil sie ziemlich genau vor einem Jahr mit „Avatar“ phänomenalen Erfolg hatten. Glücklicherweise wird der dritte „Narnia“-Film, was heutzutage oft der Fall ist, dank der internationalen Einnahmen ganz respektabel abschneiden. „Reise auf der Morgenröte“ spielte am vergangenen Wochenende international rund $65 Millionen ein, was – zusammen mit Einnahmen von $16 Millionen vom Wochenende davor – das Gesamteinspielergebnis auf nicht unbeachtliche $105 Millionen schraubt.

Man sollte meinen, das Gespann Johnny Depp/Angelina Jolie/Florian Henckel von Donnersmarck, der bekanntlich für sein ziemlich überbewertetes Drama „Das Leben der Anderen“ den Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ erhielt, würde filmische Brillanz garantieren. Oder zumindest hohe Einnahmen. Doch das hat leider nicht geklappt. Trotz der großen Namen und der gemeinsamen Anstrengungen der Hauptdarsteller auf der Werbetour legte „The Tourist“ einen Fehlstart hin und konnte sich mit Einnahmen von nicht einmal $17 Millionen nur den zweiten Platz erobern.

Doch es gab am vergangenen Wochenende auch zwei Erfolgsgeschichten. Beide haben mit heißen Oscar-Anwärtern zu tun. Darren Aronofskys verstörender Ballett-Thriller „Black Swan“ wird nun bereits in 90 Kinos gezeigt und konnte sich in die Top Ten vorarbeiten. Das ist keine kleine Leistung, wenn man bedenkt, dass die anderen Filme in mindestens 1900 Sälen gespielt werden. „Black Swan“ hat den Sprung auf Platz sechs geschafft und mittlerweile schon fast $5,6 Millionen eingespielt.

„The Fighter“, für den Aronofsky einst als Regisseur im Gespräch war, debütierte auf dem 19. Platz und brachte es auf Einnahmen von $320,000 aus lediglich vier Kinos. Das $25 Millionen teure Drama wurde von Relativity Media finanziert und wird von Paramount Pictures gegen Bezahlung vertrieben. Der Film wird als möglicher Kandidat für einige wichtige Filmpreise gehandelt. Sollte er in den nächsten Monaten groß abräumen, dann hat alles am vergangenen Wochenende begonnen.

Die nordamerikanischen Top Ten, 10.-12. Dezember 2010

1. Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte, $24,005,069. Neu

2. The Tourist, $16,472,458. Neu

3. Rapunzel - Neu verföhnt, $14,331,687. Gesamt: $115,395,560

4. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1, $8,484,316. Gesamt: $257,672,721

5. Unstoppable, $3,705,966. Gesamt: $74,227,908

6. Black Swan, $3,305,368. Gesamt: $5,584,542

7. Burlesque, $3,166,613. Gesamt: $32,540,780

8. Love and Other Drugs, $2,981,509. Gesamt: $27,629,936

9. Stichtag, $2,581,147. Gesamt: $94,919,650

10. Megamind, $2,526,824. Gesamt: $140,218,962

„Black Swan“: Das neue internationale Poster hat einen Sprung

Dienstag, 7. Dezember 2010

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international-black-swan-poster-206x150 Vor kurzem wurde ein neues internationales Poster für Darren Aronofskys „Black Swan“ veröffentlicht, das sich nahtlos in das bis jetzt hervorragende Marketing für diesen psychologischen Thriller einfügt.

Dass Natalie Portman und Vincent Cassel mitspielen, reicht schon völlig aus, mein Interesse zu wecken. Darüber hinaus waren Publikums- und Kritikerreaktionen auf diversen Festivals äußerst positiv und der Film konnte am Startwochenende in den USA überraschend viele Besucher anziehen, weshalb damit zu rechnen ist, dass auch bei uns die Kinosäle gut gefüllt sein werden, wenn der Film am 20. Jänner in Deutschland anläuft.

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US-Kinocharts: Tangled hat Harry Potter eingewickelt

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Disneys feiner Animationsfilm „Tangled“ („Rapunzel – Neu verfönt“) konnte Harry Potter verdrängen und sich an einem tristen Wochenende an die erste Stelle der amerikanischen Kinocharts setzen. „Tangled“ spielte weitere $21.5 Millionen ein und brachte es mittlerweile auf $96.5 Millionen. Der film dürfte wenig Probleme haben, im Laufe dieser Woche die $100-Millionen-Hürde zu überspringen. Es sieht also gut aus für Disney, vor allem wenn man bedenkt, dass „Tangled“ ein ernsthafter Kandidat für den Oscar in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ ist. Eine Nominierung kann das Einspielergebnis eines Filmes um ungefähr ein Viertel erhöhen, was nicht zu verachten ist - besonders dann nicht, wenn der Film angeblich $260 Millionen gekostet hat.

Der Umstand, dass „Tangled“ nahezu 56% weniger eingenommen hat als am Startwochenende, zeigt, wie wenige Amerikaner am vergangenen Wochenende den Weg in die Kinos fanden. „Deathly Hallows“ („Heiligtümer des Todes“) machte um 66% weniger Umsatz und kam nur auf rund $16.7 Millionen, hat aber immerhin nach drei Wochenenden schon $244.2 Millionen eingespielt. Dieses rapide Nachlassen des Interesses kam doch ein wenig überraschend, denn zunächst sah es ganz danach aus, als könnte „Deathly Hallows – Part 1“ als erster Film der „Harry Potter“-Reihe die magische Hürde von $1 Milliarde weltweit überspringen. Nun scheint dieses Ziel in weite Ferne gerückt. International konnte der Streifen bisher $469.1 Millionen einspielen, was ein Gesamteinspielergebnis von $713 Millionen ergibt.

Es hat den Anschein, als habe der Film seinen Umsatz größtenteils an den ersten beiden Wochenenden gemacht, ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger „Harry Potter und der Halbblutprinz“. Aber das ist heutzutage bei lange erwarteten und viel beworbenen Filmen allgemein üblich. Fans stürmen die Kinos am ersten Wochenende oder vielleicht auch etwas länger, um sich dann sofort dem neuesten Blockbuster zuzuwenden. Die Mundpropaganda hat im Falle von Screen Gems´ Cher/Christina Aguilera-Musical „Burlesque“ die gegenteilige Wirkung. Der Film arbeitete sich auf den dritten Platz nach vor und büßte „lediglich“ 49% Prozent an Umsatz ein. Der Film hält nun bei einem Einspielergebnis von $26.9 Millionen.

Jeder der Filme in den Top Ten büßte mindestens 41% gegenüber dem vorangegangenen Wochenende ein. Das Publikum war offensichtlich vom Angebot nicht beeindruckt - oder die Leute haben „Deathly Hallows“, „Megamind“ schon gesehen.

Um diese Jahreszeit sollte man unbedingt die Filme im Auge behalten, die nur in einigen wenigen ausgewählten Kinos anlaufen, denn darunter befinden sich etliche Academy-Award- und Golden-Globe-Anwärter. Fox Searchlight etwa brachte Darren Aronofskys Balett-Thriller „Black Swan“ in 18 Kinos heraus. Der Streifen konnte sich mit Einnahmen von $1.4 Millionen ($80, 212 pro Leinwand) auf Platz 13 einreihen. Der Jim Carrey/Ewan McGregor-Film „I Love You, Philipp Morris“, eine Liebesgeschichte unter Homosexuellen, brachte es auf $113,000 (6 Kinos).

Die nordamerikanischen Top Ten, Wochenende 3–5 Dezember 2010

1. Tangled, $21.5M. Gesamt: $96.5M

2. Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1, $16.7M. Gesamt: $244.2M

3. Burlesque, $6.1M. Gesamt: $26.9M

4. Unstoppable, $6.1m. Gesamt: $68.9m

5. Love and Other Drugs, $5.7m. Gesamt: $22.6m

6. Megamind, $5m. Gesamt: $136.7m

7. Due Date, $4.2m. Gesamt: $90.9m

8. Faster, $3.8m. Gesamt: $18.1m

9. The Warrior's Way, $3.1m. Neu

10. The Next Three Days, $2.7m. Gesamt: $18.4m

Black Swan: Internationaler Trailer

Freitag, 3. Dezember 2010

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Black-Swan-Internationaler-Trailer-220x150 Mittlerweile taucht schon fast täglich neues Promo-Material für „Black Swan“ auf: Diesmal handelt es sich um den brandneuen internationalen Trailer für diesen psychologischen Ballett-Thriller.

Unter der fachkundigen Regie von Darren Aronofsky spielen Natalie Portman, Mila Kunis, Winona Ryder, Vincent Cassel und Barbara Hershey.

„Black Swan“ hat seit seiner Premiere beim 35. Toronto International Film Festival reihenweise hervorragende Kritiken eingeheimst und erhielt vor kurzem 4 Nominierungen für die Independent Spirit Awards.

Synopsis: Eine New Yorker Balletttruppe produziert eine Neuaufführung von „Schwanensee“ und deren Leiter Thomas Leroy (Cassel) entschließt sich, Primaballerina Beth MacIntyre (Ryder) durch die Ballerina Nina (Portman) zu ersetzen. Nina lebt bei ihrer überfürsorglichen Mutter Erica (Hershey), die einst selbst Ballerina war. Eine neue Tänzerin namens Lily (Kunis) macht Nina Konkurrenz, denn „Schwanensee“ verlangt nach einer Ballerina, die sowohl den unschuldigen Weißen Schwan tanzen kann, was Nina auf Nina zutrifft, als auch den sinnlichen Schwarzen Schwan, wofür Lily besser geeignet scheint. Die Rivalität der beiden Tänzerinnen verwandelt sich rasch in eine bizarre Freundschaft und Nina beginnt, ihre dunklen Seiten zu erforschen.

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„Black Swan“ ist ab dem 20. Jänner 2011 in den deutschen Kinos zu sehen.

„Black Swan“: Neuer Clip und neues Featurette

Mittwoch, 1. Dezember 2010

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black-swan-new-clip-natalie-portman Gestern Abend tauchten zwei neue Videos von Darren Aronofskys psychologischem Thriller „Black Swan“ im Netz auf. Das eine ist ein nervenaufreibender Clip aus dem Film, in dem Natalie Portmans Darstellung alle möglichen Arten emotionaler und physischer Belastungen vermittelt, die da auf der Bühne aufeinanderprallen.

Das andere ist ein kurzes Featurette, in dem Natalie Portman über ihr langes Mitwirken an dem Projekt spricht und dann der Regisseur einfällt, sie lobt und seine eigene sicht ihres zerrissenen Charakters darlegt – durchaus sehenswert, wie alles, was bisher von diesem und über diesen Film zu sehen war.

Hier ist der neue Clip via Yahoo:

Und hier das Featurette:

Das Produktionsdesign von Darren Aronofskys „Black Swan“ (Featurette)

Dienstag, 30. November 2010

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Die Leute von Fox Searchlight haben ein neues, vier Minuten langes Featurette ins Netz gestellt, dass dem Produktionsdesign von „Black Swan“ gewidmet ist. Darin gewährt Thérèse DePrez, der die meisterhafte Ausstattung des Psychothrillers/dramas zu verdanken ist, einen kleinen Einblick in den Look der Schauplätze.

Leider handelt es sich bei dem Video um eines dieser von den studios produzierten Hochglanz-Featurettes, die nur sehr oberflächlich an das jeweilige Thema herangehen. Ich hääte es gerne gesehen, hätte DePrez eine Videotour durch einige der Schuaplätze und Kulissen gemacht und mehr über die methaphorischeren Designeinfälle erzählt. Aber man muss mit dem zufrieden sein, was geboten wird…

„Black Swan“: Eigenartiges Promotion-Musikvideo

Mittwoch, 24. November 2010

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Ich bin mir nicht ganz sicher, welches Zielpublikum die Marketingleute von Fox Searchlight mit diesem Musikvideo für „Black Swan“ ansprechen wollen und was sie damit über den Film aussagen möchten, aber es finden sich darin einige kurze Szenen, die in den anderen Trailern und Clips nicht zu sehen waren, weshalb ich mich entschlossen habe, es hier zu posten.

Wir wissen ja bereits, dass der Film intensiv und eigenartig ist, aber wo kommt plötzlich diese heftige Rave-Musik her und was geht da in dem Nachtclub vor sich?

„Black Swan“ kommt am 3. Dezember in die amerikanischen und am 20. Jänner in die deutschen Kinos. In dem Trailer ist neue Musik aus dem Soundtrack zu hören, zu dem neben anderen auch The Chemical Brothers beigetragen haben.

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„Black Swan“: Neue TV-Spots

Black Swan: 4 neue Bilder

„Black Swan“: Neue TV-Spots

Dienstag, 23. November 2010

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black-swan-tv-spot Darren Aronofskys Wechsel von Schwänen hin zu Vielfraßen (Wolverines) sorgt nach wie vor für reichlich Gesprächsstoff, doch auch sein aktueller Film „Black Swan“ ist ein heißes Thema, denn nach der begeisterten Aufnahme auf einigen Festivals gilt er als möglicher Oscaranwärter.

Es ist ein psychologischer Thriller mit Balletteinlagen, in dem Vincent Cassel ziemlich oft Natalie Portman anschreit und die beiden Hauptdarstellerinnen erotisch näher kommen.

Und nun gibt es zwei neue TV-Spots, in denen die übliche Mischung aus Filmszenen und Kritikerlob zu sehen ist, was ziemlich sinnlos ist, da die Bilder allein mehr als ausreichend sind, das Interesse der an Kunstfilmen interessierten zu wecken. Sehen Sie selbst:

Black Swan: 4 neue Bilder

Freitag, 3. September 2010

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Black-Swan-Natalie-Portman-1-9-10-kc-220x150 Kurz nachdem Darren Aronofksys „Black Swan“ beim Filmfestival von Venedig Premiere feierte, sind einige neue Bilder von dem düsteren Thriller im Internet aufgetaucht.

Der Film handelt von einer jungen New Yorker Ballerina (Natalie Portman), die um einen platz in einer Neuinszenierung von „Schwanensee“ kämpft und dabei auf eine Rivalin (Mila Kunis) stößt.

Ein weiterer Co-Star, der französische Teilzeit-Hollywoodexport Vincent Cassel, ist auf den letzten zwei Bildern ebenfalls zu sehen (einmal mit Regisseur Aronofsky, einmal mit Natalie Portman). Er spielt den künstlerischen Leiter des Balletts, der seine Primaballerina (Winona Ryder) ersetzt, wodurch sich für die von Portman gespielte Figur eine Aufstiegsmöglichkeit ergibt.

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Black Swan: Psychologischer Horror, aber vor allem: Natalie Portman und Mila Kunis küssen einander! (Trailer und Bilder)

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Mittwoch, 18. August 2010

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black-swan-small Hier finden Sie einen Trailer für „Black Swan“, Darren Aronofskys düster wirkenden psychologischen Thriller, der in der beinharten Welt des professionellen Ballet spielt. Er sieht gruselig und interessant gefilmt aus und könnte eine beunruhigende Studie über Ambit - ach was. Sie küssen einander!

Ja, es sieht ganz danach aus! Vielleicht ist es eine Traumsequenz oder etwas ähnliches, aber es scheint tatsächlich zu Lippenkontakt zwischen Natalie Portman und Mila Kunis zu kommen. Deshalb lassen Sie uns für einen Moment vergessen, dass Aronofsky so etwas wie ein aufstrebendes Genie, die Kameraarbeit ausgezeichnet – ganz nah und klaustrophobisch – und die Besetzung hervorragend ist – Barbara Hershey, wo waren Sie in den letzten Jahren?!? Wir sollten unsere Aufmerksamkeit darauf richten, dass sie einander küssen.

Als jemand, der sich nicht wirklich für so etwas interessiert, bin ich fasziniert von Kunis´ Mitwirken, denn bis jetzt war sie vor allem für Komödien, beabsichtigte („Nie wieder Sex mit der Ex“) wie unbeabsichtigte („The Book Of Eli“), bekannt. Das ist ein interessanter Genrewechsel für eine Schauspielerin, deren Karriere ich seit Jahren aufmerksam verfolge. Selbstverständlich hat sie zuvor schon eine Verrückte gespielt, aber das war in „American Psycho II: Der Horror geht weiter“ – und dieser Film zählt nicht. Nein, diese Geschichte einer Primaballerina und ihrer neuen, mysteriösen Rivalin ist wohl Mila Kunis´ erster Ausflug in das Gefilde ernster, für ein erwachsenes Publikum gedachter Filme. Wie aufregend!

Falls der Trailer zu schnell an ihnen vorbeigeflitzt sein sollte, hier noch einmal die wichtigsten Szenen in Bildern:

Wie Sie sicher bemerkt haben, knistert es in diesem Trailer nur so vor erotischer Spannung. Es besteht eine seltsame, scheinbar von ihr nicht gewollte sexuelle Beziehung zwischen Nina, der von Natalie Portman gespielten Ballerina, und dem Direktor der Tanztruppe, dargestellt von Vincent Cassel:

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Und dann entwickelt sich irgendwie, denn eigentlich scheinen sie den ganzen Trailer hindurch Feindinnen zu sein, eine sexuelle Beziehung zwischen Nina und ihrer größten Rivalin, der von Mila Kunis gespielten Lilly. Das ganze beginnt auf dem Rücksitz eines Taxis, wobei Natalie Portman wie weggetreten wirkt, fast so, als hätte man sie betäubt, während Lilly sie eifrig begrapscht:

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Später kommen Natalie Portman und Mila Kunis dann richtig zur Sache:

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Und diese Natalie-Portman-Sexszene erklärt sich von selbst:

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Winona Ryder ist auch in „Black Swan“ dabei, aber die Chancen stehen gut, dass Sie ihren Auftritt im Trailer verpasst haben. Sie kommt nur eine Sekunde lang vor, hier sie:

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Der Trailer hat auch eine ganze Reihe gespenstischer Erscheinungen aus einer anderen Welt zu bieten. Da ist zum Beispiel dieses seltsame, rabenartige Monster:

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Diese Spiegelung ist ganz schön gruselig:

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In diesem Gang scheint Natalie Portman sich selbst zu begegnen, doch im vorübergehen verwandelt sie sich in eine andere Person. Extrem schräg (David Lynch lässt grüßen!):

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In dieser Szene in einem Club verändert sich Natalie Portmans Gesicht mit dem Aufleuchten der Lichter:

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Mit diesem Bild passiert Beängstigendes:

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Im Laufe des Trailers tauchen auf Ninas Rücken immer schlimmere Kratzer und Abschürfungen auf, die noch dazu von einer Schulter zur anderen zu wechseln scheinen. Hier sind sie in unterschiedlichen Stadien:

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Auf dem letzten Bild zieht sie allem Anschein nach eine Feder aus dem Kratzer heraus. Was immer ihr da widerfahren mag, hat offenbar auch Auswirkungen auf ihre Augen:

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Ich hoffe, ihr Interesse an „Black Swan“ ist nun geweckt.