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Thor: Ein ziemlich raffinierter interaktiver Guide, der Sie in das Universum des nordischen Gottes einführt

Samstag, 16. April 2011

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Es wird Ihnen vermutlich aufgefallen sein, dass in den letzten Wochen ziemlich viel Promotionmaterial für „Thor“ erschienen ist. Die Trailer, Clips und Poster waren ja ganz nett, doch dieser ziemlich gelungene interaktive Guide den Paramount/Marvel vor kurzem veröffentlichten, stellt alles bisherige locker in den Schatten. Eine wirklich nette Spielerei.

Info zum Guide: WILLKOMMEN IM UNIVERSUM VON THOR, das die Wüsten New Mexicos ebenso umfasst wie die neun Welten von Yggdrasil. Dieser interaktive Guide lädt Sie ein, diese Welten zu erforschen und die Charaktere von THOR kennenzulernen, wobei es brandneues Video- und Bildmaterial zu entdecken gibt.

Finden Sie heraus, ob Sie 100% der Inhalte freischalten können. Wenn es Ihnen gelingt, können Sie dieses Ergebnis via Twitter und Facebook an Ihre Freunde weiterleiten und sie einladen, es auch zu probieren.

„Thor“ wurde von Kenneth Branagh mit Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 28. April in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

Viel Vergnügen beim Herumspielen mit dem interaktiven Guide, der vor allem für diejenigen interessant sein dürfte, die mit Thor nicht so vertraut sind.

Your Highness: Exklusiver neuer Clip

Samstag, 9. April 2011

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Your-Highness-Poster1b-220x150 Universal Pictures veröffentlichten vor kurzem diesen brandneuen Clip aus der Mittelalter-Kiffer-Komödie „Your Highness“, die vorgestern in den USA Premiere hatte und in der kommenden Woche in Großbritannien anläuft. Der Film wurde von David Gordon Green („Snow Angels“) mit Zooey Deschanel, Natalie Portman, James Franco, Danny McBride, Toby Jones und Justin Theroux in den Hauptrollen inszeniert.

Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird.

Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen.

Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen.


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Your Highness: Die Helden tappen in eine sehr erotische Falle (Video)

Mittwoch, 30. März 2011

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Falls Sie den Red Band Trailer für „Your Highness“ gesehen haben, werden Sie vermutlich denken, Sie wüssten, wie unanständig dieser Film sein wird. Ein wenig Drogenkonsum, Natalie Portman im Tanga, viele obszöne Ausrücke. Also die üblichen Dinge, die man in jeder modernen Komödie oder jedem für den Oscar nominierten Ballettfilm zu sehen bekommt. Aber Moment, der Film hat noch mehr zu bieten.

In „Your Highness“ spielen Danny McBride und James Franco zwei Ritter auf großer Mission. Einer von ihnen nimmt die Sache ernst, der andere ist Danny McBride. In dem folgenden Clip tappen die beiden in eine Falle, und zwar in eine mit Brüsten.

Warnung: Der folgende Clip bietet nackte Tatsachen. Spielen Sie ihn nicht ab, wenn Sie minderjährig sind oder sich gerade an ihrem Arbeitsplatz aufhalten.

Letzte Warnung! Hier folgen nackte Tatsachen.

Jetzt wissen Sie, worauf Sie sich gefasst machen können. „Your Highness“ kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos. Der deutsche Starttermin steht noch nicht fest.

Thor: Sechs neue Charakterposter entfesseln Unheil und Krieg

Sonntag, 27. März 2011

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thor-portman-poster-small-01 Die Marketingabteilung von Paramount Pictures hat sechs brandneue Charakterposter für das Fantasy-Action-Spektakel „Thor“ veröffentlicht. Dies sind nicht einfach nur verschiedene Ansichten von Thors Gesicht (davon haben wir schon genug gesehen), sondern Poster, die Charakteren gewidmet sind, von denen in den Trailern zum Teil nur wenig zu sehen war, die aber im Film eine gewichtigere Rolle spielen werden. Zumindest zwei, der Gott des Verderbens und die Göttin des Krieges, sind völlig neu. Die anderen vier werden Ihnen vermutlich bekannt vorkommen, weil sie schon teilweise in diesem Quadbanner, das vor einiger Zeit herauskam, Verwendung fanden:

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Sehen Sie sich die sechs neuen „Thor“-Poster unten an. Wenn man das Poster mit Natalie Portman ein wenig von der Seite betrachtet, sieht es fast so aus, als stünde darauf „The Woman of Thor“. Aus unerfindlichem Grund finde ich das sehr komisch.

Die Poster zeigen Chris Hemsworth als Thor, Anthony Hopkins als Odin, Tom Hiddleston als Loki, Idris Elba als Heimdall, Jaime Alexander als Sif und Natalie Portman als Jane Foster.

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Your Highness: Neuer Red Band Trailer für die Mittelalter-Kifferkomödie

Freitag, 25. März 2011

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Der vor kurzem veröffentlichte neue Red Band Trailer für „Your Highness“ bietet eine ganze Reihe neuer mittelalterlicher Schwanz-Witze. Und obwohl dieser Film um einiges vulgärer ist als „Armee der Finsternis“, mag ich den neuen Antihelden Danny McBride fast sosehr wie Bruce Campbell.

„Your Highness“ wurde von David Gordon Green mit Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Justin Theroux und Toby Jones in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos. Der deutsche Starttermin steht noch nicht fest.

Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird.

Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen.

Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen.

Thor: 2 neue Poster, von denen zumindest eines nicht ganz langweilig ist

Sonntag, 20. März 2011

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Zwei neue Poster für das von Kenneth Branagh inszenierte Marvel-Superhelden-Epos „Thor“. Es wäre wünschenswert, wenn Filme, die auf Comicbüchern basieren, zumindest mit einem gemalten Poster geehrt würden, anstatt sie ausschließlich mit diesen langweiligen Plakaten mit Photos der Hauptdarsteller zu bewerben. Sie wirken so wenig reizvoll.

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Thor: Viele neue Bilder zeigen Helden und andere Gestalten

Donnerstag, 17. März 2011

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Im Internet sind massenhaft Zeitschriften-Scans aufgetaucht, die uns einen ersten Blick auf viele der Gestalten erlauben, denen wir in „Thor“ begegnen werden. Zu sehen sind etwa Ray Stevenson als Volstagg, Joshua Dallas als Fandrall, Rene Russo als Freya... und ein Frostriese!

Hier finden Sie einige der coolsten Bilder. Den Rest können Sie auf ComingSoon.net in Augenschein nehmen.

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Ray Stevenson als Volstagg.

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Frostriese! Zumindest glaube ich, dass es einer ist.

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Jaime Alexander als Sif, Thors alte Freundin.

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Agent Coulson (Clark Gregg).

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Rene Russo als Odins Frau Freya.

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Natalie Portman!

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Odin!

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Your Highness: Drei Charakterposter für die Kiffer-Komödie

Mittwoch, 16. März 2011

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your-highness-char-pos-3-197x150 Universal Pictures präsentierten gestern drei abgefahrene Charakterposter für die im Mittelalter spielende Kiffer-Komödie „Your Highness“.

Unter der Regie von David Gordon Green („Pineapple Express“) spielen Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Justin Theroux, Michael Clarke Duncan, Toby Jones und Damian Lewis.

Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird.

Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen.

Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen.

„Your Highness“ kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos.

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No Strings Attached/Friends With Benefits Mashup Trailer

Montag, 14. März 2011

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Die beiden Filme haben bekanntlich denselben Plot (und ursprünglich sogar denselben Titel). Deshalb dürfte es kaum jemanden überraschen, dass sich ein findiger Mensch die Mühe gemacht hat, einen Mashup-Trailer zusammenzubasteln.

Thor: Neuer internationaler Trailer

Dienstag, 8. März 2011

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Thor-Poster-1-franz-trailer-220x145 Vor kurzem stieß ich im Netz auf dieses wunderbare Kleinod, den brandneuen französischen Trailer für „Thor“.

Unter der Regie von Kenneth Branagh spielt Chris Hemsworth die Titelfigur. Weiters zu sehen sind Natalie Portman, Anthony Hopkins, Kat Dennings, Idris Elba, Stellan Skarsgård, Ray Stevenson und Rene Russo.

Synopsis: Thor, ein mächtiger, aber arroganter Krieger, hat einen brutalen Krieg neu angefacht und wird deshalb zur Strafe auf die Erde gesandt. Doch als ein gefährlicher Bösewicht aus seiner Welt die dunkelsten Mächte Asgards ausschickt, die Erde in ihre Gewalt zu bringen, muss Thor lernen, was es heißt, ein echter Held zu sein, um die Erde vor dem Untergang zu bewahren.

„Thor“ läuft am 28. April in den deutschen Kinos an.

Der erste Trailer für Hesher zeigt Joseph Gordon-Levitt in einem neuen Licht (+ Clip mit Natalie Portman)

Sonntag, 20. Februar 2011

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Derzeit gibt es wenige fesselndere Schauspieler als Joseph Gordon-Levitt. Ob Sie sich erst seit „Inception“ für ihn interessieren oder seinen Aufstieg schon seit „Mysterious Skin“ (2004) verfolgen, einem Projekt, das seinerzeit ähnlich viele Diskussionen ausgelöst hat wie „Hesher“ heute. In dem Film, der beim letztjährigen Sundance Film Festival Premiere feierte, mutiert Gordon-Levitt zu einem langhaarigen, nihilistischen Junkie, dem der Sinn nach Zerstörung steht. Bis jetzt war nur sehr wenig von diesem Film zu sehen, doch heute ändert sich das. Ab heute gibt es einen ersten Trailer.

Vor kurzem tauchte der erste Trailer für „Hesher“ auf YouTube auf. Der Film wurde von Spencer Susser inszeniert; neben Gordon-Levitt spielen Rainn Wilson, Natalie Portman, Piper Laurie und Devin Brochu. Brochu ist in dem Streifen als T.J. zu sehen, ein orientierungsloser Junge, dem nach dem Unfalltod der Mutter fester Halt fehlt. Eines Tages begegnet er auf dem Weg zur Schule einem seltsamen Mann namens Hesher, der seine ganze Welt auf den Kopf stellt.

Sehen Sie hier den Trailer sowie einen Clip, in dem Gordon-Levitt Miss Portman vor einem richtigen Arschloch beschützt.

Freundschaft Plus (Review)

Samstag, 19. Februar 2011

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Diese romantische Komödie ist erfrischend frech und nicht allzu peinlich

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Originaltitel: No Strings Attached
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Ivan Reitman
Drehbuch: Elizabeth Meriweather, nach einer Geschichte von Michael Samonek und Elizabeth Meriweather
Darsteller: Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline, Cary Elwes, Greta Gerwig, Lake Bell, Olivia Thirlby, Ludacris, Jake M. Johnson, Mindy Kaling, Talia Balsam,

Adam (Ashton Kutcher, groß und trottelig) und Emma (Natalie Portman, klein und klug) beschließen, „Sexfreunde“ zu werden, da Emma Beziehungen hasst. Sie leidet unter einer „emotionalen Erdnussallergie“, okay? Obwohl Adam ihr einen „Congrats!“ (Gratulation) Luftballon bringt, nachdem sie mit ihm geschlafen hat („Du hast gute Arbeit geleistet, deshalb dachte ich, Du verdienst einen Ballon“), weigert Emma sich, mit ihm auszugehen. Also haben die beiden einfach jede Menge Sex und einigen sich, ein paar Regeln zu beachten, um keine Gefühle füreinander zu entwickeln (etwa kein gemeinsames Frühstück und Verzicht, einander als Notfallkontakt anzugeben). Er bringt ihr eine von ihm zusammengestellte CD, als sie ihre Periode hat, sie vernichtet ihn beim Minigolf, während all ihre Freunde das Geschehen wissend verfolgen und nur darauf warten, dass die beiden endlich erkennen, dass sie füreinander bestimmt sind.

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Falls Sie sich nun fragen, ob Sie Ashton Kutchers und Natalie Portmans hintern zu sehen bekommen werden, kann ich Sie beruhigen - Sie werden die nackten Allerwertesten sehen. Falls Sie sich fragen, wie eine romantische Komödie für den Mainstream aussähe, wenn sie eine Spur besser wäre – lustigeres Drehbuch, fantastisch Nebendarsteller (ehrlich: Greta Gerwig, Mindy Kaling, Kevin Kline, Cary Elwes), jemand wie Natalie Portman in der Hauptrolle -, dann werden Sie es herausfinden. Doch da die Dialoge erfrischend frech und klischeefrei, die Nebendarsteller unglaublich toll und die beiden Hauptdarsteller mit viel Spaß bei der Sache sind und nicht so wirken, als wären sie nur am Gagenscheck interessiert, ist es umso frustrierender, dass die Story so stur an dem langsamen, dämlichen Todesmarsch der Erfordernisse der romantischen Komödie festhält. Sie mögen einander; sie haben schrullige Kumpel; dann lieben sie einander, die Emotionen werden durch Starren/Zwinkern vermittelt; sie müssen sich nach ungefähr drei Vierteln des Filmes trennen; dann folgt es eine Szene im Spital; darauf eine Hochzeit; uuuund Abspann. Würg. Kotz.

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Wie dem auch sei, verglichen mit echten Filmen, ist „Freundschaft Plus“ dämlich. Doch verglichen mit anderen beschissenen Date Movies, ist dies ein kleines Meisterwerk. Es stellt sich heraus, dass es ziemlich unterhaltsam ist, Natalie Portman dabei zuzusehen, wie sie mit nach Kokain aussehendem Doughnut-Zucker auf der Nase Leona Lewis´ „Bleeding Love“ weint/singt. Ebenso unterhaltsam ist es aus Kalings Mund zu hören: „I just pulled a penis out of a Vitamin Water yesterday.“ („Ich habe erst gestern einen Penis aus einem Vitaminwasser gezogen.“) Dass Adams egozentrischer Vater ihm eine Geburtstagstorte bringt, auf der die „Die Schaffung Adams“ aus der Sixtinischen Kapelle zu sehen ist, ist ein genialer visueller Gag (er heißt Adam und sein Vater hält sich für Gott). Seien Sie nur nicht allzu überrascht, wenn sie anfangen, Dinge zu sagen wie: „We didn’t break up. We never started.“ („Wir haben uns nicht getrennt. Wir waren nie zusammen.“) zumindest haben Sie ihre Hintern gesehen, nicht wahr?

Fazit: Erfrischend frecher Film, der leider den Gesetzen der romantischen Komödie zu sehr verhaftet ist, um wirklich gut sein zu können. Dennoch recht unterhaltsam und einer der lustigsten Streifen des bisherigen Kinojahres.

Brothers (Review)

Freitag, 4. Februar 2011

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Gute junge Besetzung macht altmodisches Kriegsdrama erträglich

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Originaltitel: Brothers
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Jim Sheridan
Drehbuch: David Benioff, basierend auf dem Film „Brødre“ von Susanne Bier und Anders Thomas Jensen
Darsteller: Tobey Maguire, Jake Gyllenhaal, Natalie Portman, Sam Shepard, Mare Winningham, Bailee Madison, Taylor Geare, Patrick Flueger, Carey Mullligan

In den vergangenen Jahren wurden etliche Filme gedreht, die sich mit den US-amerikanischen Kriegen in Afghanistan und dem Irak - zum Teil auch recht kritisch – auseinandersetzten: „In the Valley of Elah“, „The Hurt Locker –Tödliches Kommando“, „The Messenger“, „Grace Is Gone“.

Die meisten konzentrierten sich auf die Heimatfront. Einige wurden von den Kritikern hoch gelobt. Keiner war ein großer Publikumserfolg. Ausnahmslos alle erweckten den Eindruck, als handelten sie von unserer Zeit und diesen beiden Kriegen.

Nicht so „Brothers“.

Obwohl der Urheberrechtshinweis im Nachspann auf 2009 lautet, beschleicht einen rasch das Gefühl, es hier mit einem Überbleibsel aus den 70-er Jahren zu tun zu haben. Mittendrin rechnete ich fast damit, dass Jake Gyllenhaal demnächst in selbst gefärbten Hippieklamotten auftauchen oder Tobey Maguire sich in Bruce Dern verwandeln würde. Es ist alles nur ein Wiederaufwärmen altbekannter Argumente. Man fragt sich unwillkürlich, ob Regisseur Jim Sheridan noch einmal den Widerstand gegen den Vietnamkrieg thematisieren wollte.

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In „Brothers“ erscheinen Jake Gyllenhaal und Tobey Maguire als moderne Ausgaben der biblischen Brüder Kain und Abel; der von Gyllenhaal gespielte Tommy Cahill ist der Ex-Kriminelle, ein hoffnungsloser Versager ohne eigenes Bankkonto, während der von Maguire gespielte ein hochanständiger Captain bei den Marines und hat Frau und Kinder.

Doch dann wird Sam nach Afghanistan beordert, wo er Berichten zufolge bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kommt. Und Tommy steht Sams trauernder Ehefrau Grace (Natalie Portman) hilfreich und tröstend - „vielleicht etwas zu hilfreich und tröstend“ - zur Seite.

Da die Trailer das meiste schon vorweggenommen haben, darf ich an dieser Stelle verraten, dass sich herausstellt, dass Sam nicht getötet wurde, sondern lediglich in Gefangenschaft geriet. Als er nach einiger Zeit in die Heimat zurückkehrt, ist er ein völlig anderer Mann.

Eigentlich ist er gar kein Mann mehr. Er ist eine Figur in einem wenig glaubwürdigen Film.

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Ich kann einfach nicht glauben, dass das Marine Corps so rasch einer Frau mitteilt, dass sie Witwe geworden ist, wenn noch nicht einmal ein Leichnam geborgen wurde, oder dass ein liebender Ehepartner sich innerhalb so kurzer Zeit damit abfindet. (Der Film scheint das selbst nicht akzeptieren zu wollen, denn Sheridan prescht geradezu durch diese Szenen.)

Außerdem ist es schwer vorstellbar, dass dieser Marine während seiner Gefangenschaft – nun gut, auf diese Wendung werde ich nicht näher eingehen. Aber was Sam tut, entspricht so gar nicht seinem Charakter als Mann und als US Marine. Es ist ein falscher und übler Moment, von dem sich der Film nicht mehr erholt.

„Brothers“ wäre in der Tat besser geworden, hätten die Macher den Mut gehabt, Sam bei dem Hubschrauberabsturz ums Leben kommen zu lassen. Dann hätten sie sich mehr auf seine Frau - von Natalie Portman ohne Tiefgang gespielt - und ihre Beziehung zu ihrem erotisch anziehenden Tunichtgut von Schwager konzentrieren können.

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Vielleicht hätte der Film auch mehr auf ihre Schuldgefühle, ihren Zorn und ihre Trauer eingehen und mehr Zeit auf die Schwiegereltern verwenden können, die von Sam Shepard (hervorragend in einem zu kleinen Part) und Mare Winningham (liebenswert, aber gut eine Dekade zu jung für die Rolle) verkörpert werden.

Stattdessen bleibt Sam auf unehrenhafte Weise am Leben und kehrt mit einem Sack voller Lügen nach Hause zurück. Und noch ehe man „Coming Home“ (deutscher Titel „Sie kehren heim“) sagen kann, ist es für ihn an der Zeit, die Augen zu verdrehen, im Garten herumzuspazieren und mit der Waffe in der Hand nach Aufständischen zu suchen.

Jim Sheridan ist ein Regisseur, der immer ein Gespür für die Dynamik von Beziehungen und die Anforderungen des Familienlebens gehabt hat. Aber „Brothers“ ist ein recht fragwürdiges Drama. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass man es hier mit einer verspäteten Antwort auf „Die durch die Hölle gehen“ zu tun hat und, was noch viel schwerer wiegt, dass hier einige sehr reale Probleme, etwa posttraumatischer Stress, nicht unter die Lupe genommen, sondern lediglich zu dramaturgischen Zwecken ausgebeutet werden.

Viele Filme haben sich mit dem US-amerikanischen Militär und aktuellen Konflikten auseinandergesetzt; viele haben die diplomatischen Bemühungen und militärischen Strategien in Frage gestellt. Und vielleicht stimmt ja, was manche Analysten sagen, dass nämlich die Generäle immer nur den letzten Krieg noch einmal kämpfen. Aber wann haben Regisseure damit begonnen, das ebenfalls zu tun?

Fazit: Großartige darstellerische Leistungen, vor allem von Tobey Maguire und den Kindern, vermögen nicht über die dramaturgischen schwächen hinwegzutäuschen. Alles in allem sicher einer der schwächsten Kriegsfilme der letzten Zeit.

P.S.: „Brothers“ ist schon längst auf DVD und Blu-ray erhältlich und kommt offensichtlich deshalb nochmals ins Kino, weil Natalie Portman momentan in aller Munde ist und man glaubt, dies ausnützen zu können.

(Die Kritik erschien erstmals am 20. Juni 2010.)

Black Swan: Visual Effects Featurette

Sonntag, 30. Januar 2011

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Wie genau kreierten die Meister der digitalen Filmnachbearbeitung die Ballett-Szenen und den Körper-Horror von „Black Swan“? Dieses interessante und gut gemachte Featurette über die visuellen Effekte zeigt auf, wie die vielen seltsamen Veränderungen im Film zustande kamen. Warnung: Es werden etliche wichtige Szenen aus dem Film gezeigt. Sollten Sie also „Black Swan“ noch nicht gesehen haben, wäre es vielleicht ratsam, die Ansicht dieses Clips auf später zu verschieben.

Black Swan (Review)

Samstag, 22. Januar 2011

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Darren Aronofskys Film ist eine wirre Mischung aus „Die roten Schuhe“, Romanskis „Ekel“ und einigen Prisen Cronenberg- und Argento-Horror

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Originaltitel: Black Swan
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Mark Heyman, Andres Heinz, John J. McLaughlin, basierend auf einer Geschichte von Andres Heinz
Darsteller: Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel, Winona Ryder, Barbara Hershey, Benjamin Millepied, Ksenia Solo, Kristina Anapau, Janet Montgomery

Eines vorneweg: In einer Welt beschissener Filmposter gebührt diesen vier Schönheiten höchstes Lob. Mögen Ihre Augäpfel sie einsaugen und Ihre Gehirnsäfte vor begeistertem Wohlgefallen fließen.

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Nun zum Rest: Der beste Rat, den ich allen geben, die sich „Black Swan“ ansehen möchten, ist, sich einen möglichst robusten Helm aufzusetzen, denn sie werden von einem der schwülstigsten, melodramatischsten und am wenigsten subtilen Filme aller Zeiten wiederholt heftige Schläge auf den Kopf erhalten.

Darrenaranarrenaronofskys in der Welt des professionellen Balletts angesiedeltes Psychodrama über extremen Druck, Ehrgeiz, Eifersucht und Paranoia erreicht oft so unkontrollierbare Höhen schauspielerischen Getues, dass selbst ein König des Verrückten wie Vincent Cassel inmitten all der pseudopsychoanalytischen Spielchen und Übertreibungen noch halbwegs normal und zurückhaltend wirkt.

Das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes, doch der wiederholte Einsatz von lauten Geräuschen, um billigen Schocks den nötigen Nachdruck zu verleihen, und die ermüdende Allgegenwart von Spiegeln in nahezu jeder Szene, die die gebrochenen Persönlichkeiten der Charaktere symbolisieren sollen, ist schwerlich der Gipfel origineller - oder hintergründiger - Filmkunst.

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Es ist jedoch eine beeindruckende Leistung der CGI-Abteilung, dass der Kameramann nie auch nur in einem einzigen der unzähligen Spiegel zu bemerken ist, obwohl er angesichts der Kamerafahrten und –drehungen immer und überall zu sehen sein müsste. Bravo!

Großes Lob gebührt auch Natalie Portman, die sich von einem pathetischen Fußabstreifer in eine verrückte Schwanenkönigin verwandelt, wobei sie zwischendurch kurz innehält, um sich ein wenig verwirrt und geil mit der mit ihr konkurrierenden Ballerina Mila Kunis (ebenfalls hervorragend) zu verlustieren, und ihren spindeldürren Körper immer wieder mehr oder weniger gekonnt ballettähnlich verbiegt.

Unglücklicherweise kann die magere Handlung das Gewicht ihrer eigenen emotionalen Intensität ebenso wenig tragen, wie Natalie Portmans fragiler Körper ihren riesigen Schädel zu tragen in der Lage sein sollte, weshalb dass Ganze im letzten Akt in sich zusammenstürzt und das Publikum verwirrt zurücklässt.

Aber immerhin befriedigt sie sich in einer Szene selbst. Es ist also nicht alles schlecht.

Natalie Portmans Lachen – Der komplette Guide

Freitag, 21. Januar 2011

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Während ihrer Dankesrede bei den Golden Globes am vergangenen Sonntag erzählte Natalie Portman einen gar nicht lustigen Witz und ließ in der Folge ein gackerndes Lachen vom Stapel, der binnen kürzester Zeit im Internet zu einem äußerst populären Mem wurde.

Hier ist der Originallacher. Während sie sich für ihre Auszeichnung als „Beste Schauspielerin“ bedankte, witzelte sie, dass niemand ihren Verlobten, den versonnenen Ballettänzer, Choreographen und „Black Swan“-Co-Star Benjamin Millepied für einen guten Schauspieler hielt, obwohl er im Film sagen musste, dass er nicht mit ihr schlafen will, obwohl er doch ganz offensichtlich mit ihr schlafen will. Saukomisch! Hier können Sie hören, was dann aus ihrem Mund kam:

Die Witzbolde von College Humor ließen es sich natürlich nicht nehmen, diesen Lacher zu loopen und mit Reaktionen aus dem Publikum zu mischen, um so den Eindruck zu erzeugen, dieses Geräusch verursache Hollywoods Elite Höllenqualen.

Nun gibt es einen dreiminütigen Supercut, in dem Natalie wieder und wieder lacht. Nach ungefähr einer Minute wird das zu einer Zen-artigen Übung und man lässt ihren Lacher nur noch wie Meereswellen über sich hinweg gleiten.

Nun zu einer wichtigen Frage: Was ist enervierender, Natalie Portmans Golden Globe-Gewieher oder Miley Cyrus´ Salvia-Video-Kichern? Ich stimme für Portman. Hier ist ein Videovergleich, damit wir alle Richter spielen können.

Das schreckliche Portman-Lachen sollte niemanden überraschen. Ihr echtes Lachen ist genauso schlimm wie das gekünstelte Lachen, das sie in ihren Filmen zum Besten gibt. Sehen Sie sich nur diesen Clip aus ihrem ersten Film „Leon – Der Profi“ an.

Hier ist ein Interview, das sie anlässlich ihres neuen Films „No Strings Attached“ einem Typen namens Jake the Movie Guy gab. Zu Beginn des Clips lacht sie einige Male nervös auf. Das einzige, das peinlicher ist, sind Jakes fürchterliche Fragen.

Nun können Sie gut informiert mitreden, wenn es um Natalie Portmans Lachen geht.

Bis zum nächsten Mal!

Das Mysterium der Golden Globes

Mittwoch, 19. Januar 2011

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Was tun sie bei den Golden Globes nur in die Getränke? Peyote?

Plötzlich überkam sie die Angst, dass ihr Baby eines Tages diesen Film sehen könnte

Donnerstag, 13. Januar 2011

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Natalie Portman bei der Premiere von „No Strings Attached“, wo sie einmal mehr das ungute Gefühl beschlich, dass Ashton Kutcher ständig direkt hinter ihr ist.