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Neue Twilight: Breaking Dawn Part 1 Photos aufgetaucht (Spoiler!!)

Montag, 4. April 2011

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Nur für den Fall, dass Sie die Überschrift nicht ganz gelesen haben sollten, möchte ich Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Sie hier massive Spoiler lesen werden.

breaking-dawn-220x150 Wie vermutlich alle „Twilight“-Fans wissen, ist „Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) das Buch der Serie, das irgendwie aus der Reihe fällt. Es markiert den Punkt, an dem all die aufgestaute sexuelle Spannung und die jugendliche Existenzangst der ersten drei Bücher überkochen und die Dinge nicht mehr ganz so jugendfrei sind wie zuvor. In den ersten Kapiteln des Buches geht es sogar so unanständig zu, dass sich viele Fans gefragt haben, ob es diese Episoden überhaupt in den Film schaffen werden. Ich wünschte mir, ich könnte Ihnen vermelden, dass eine gewisse Szene ausgelassen wurde.

Es hat den Anschein, dass sich Summit Entertainment bei „Breaking Dawn“ nicht zurückhält. Bilder, die vor wenigen Tagen im Internet auftauchten, bestätigen, dass die Produzenten nicht nur die gewagte Sexszene, sondern auch die eher abstoßende Geburtsszene aus dem Roman in den Film zu übernehmen und detailliert zu zeigen gedenken. Summit Entertainment mutiert scheinbar mit den Jahren immer mehr zu Lionsgate!

Die Photos können Sie etwas weiter unten sehen (eigentlich ist es ein Video der Setphotos).

Unter normalen Umständen würde ich sagen „Macht nur!“. Es ist eine interessante Szene und ich würde gerne sehen, ob und wie sie umgesetzt werden kann. Doch die bisherigen „Twilight“-Filme haben uns allen schon bewiesen, dass die Hauptdarsteller außerstande sind, diese Szene zu spielen, ohne dass sie ins Komische umschlägt. Bitte dies nicht als Seitenhieb auf Regisseur Bill Condon zu verstehen. Mir gefällt seine Arbeit recht gut und ich bin mir sicher, dass der Film einen interessanten Look haben und wunderbare Aufnahmen bieten wird. Nur zu den Schauspielern habe ich nicht das geringste Vertrauen. Man könnte die Geister von Stella Adler, Constantin Stanislavski und Elia Kazan als Berater hinzuziehen und diese Geburtsszene würde noch immer nicht richtig gespielt werden. Also warum sie im film behalten?

Ich habe nie behauptet, dass ich die Gedankengänge der Verantwortlichen bei Summit Entertainment verstehen könnte. Ja, der Film wird Riesensummen einspielen, doch die Serie hätte so viel besser werden können! Die Ablösung von Catherine Hardwicke war ein Schritt in die richtige Richtung, doch ich muss noch immer verarbeiten, wie sehr Melissa Rosenbergs Drehbücher die Glaubwürdigkeit der Filme zerstören. Das Einzige, das schlimmer ist, als zu hören, dass die Geburtsszene im Film vorkommen wird, ist der Umstand, dass der Film in zwei Teilen in die Kinos kommen wird. Wir sprechen hier von einem dicken Buch, in dem über weite Strecken so gut wie nichts passiert! Warum daraus zwei Filme machen? Die Antwort, liebe Leser, ist Geld.

Twilight: Breaking Dawn - Ein schärferer Blick auf die Hochzeitsnacht von Bella und Edward

Montag, 17. Januar 2011

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Twilight-Breaking-Dawn-Part-1-193x150 Gestern zeigte ich Ihnen das neue Bild von Robert Pattinson und Kristen Stewart während ihrer Hochzeitsnacht im vorletzten „Twilight“-Film „The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1“. Nun hat Summit Entertainment das Bild in besserer Auflösung ins Netz gestellt und ich möchte Ihnen dies nicht vorenthalten.

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

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The Twilight Saga: Breaking Dawn - Neues Bild

Sonntag, 16. Januar 2011

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Breaking-Dawn-Wedding-Night-220x150 Dieses Bild habe ich extra die ganze Woche lang zurückgehalten, um allen „Twilight“-Fans am Wochenende eine Freude machen zu können. Es handelt sich um ein neues Standbild aus dem vorletzten Film (das letzte Buch „Breaking Dawn“/„Biss zum Ende der Nacht“ wird bekanntlich in zwei Teilen verfilmt), das Edward (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart) in ihrer Hochzeitsnacht zeigt. Wenn Sie ganz genau schauen, können Sie vielleicht erkennen, dass Jacob (Taylor Lautner) sich gleich außerhalb des Bildausschnitts herumdrückt. (Ja, ich scherze!)

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

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Twilight Breaking: Dawn Teil 1 - Video und Photo vom Set

Sonntag, 5. Dezember 2010

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twilight-breaking-dawn-beach-pics-220x146 Nachdem Regisseur Bill Condon vor kurzem ein erstes subtiles und mehrdeutiges Promotionbild für Teil eins des großen Finales der „Twilight“-Saga ins Netz stellte, gibt es nun etwas mit mehr Substanz für alle Fans von Edward und Bella (gibt es eine coole Wortkreuzung, die ich für die Fans der beiden benützen kann? Falls Sie eine kennen, lassen Sie es mich bitte wissen).

Da dieses Bildmaterial „Twilight“-Bezug hat, läuft es natürlich im Internet Amok. Obwohl es jede Menge Schlagzeilen dazu gibt, die einiges verraten, werde ich Ihnen nicht sagen, auf welchen Abschnitt von Bedwards* Beziehung es sich das Photo und das Video beziehen, aber falls Sie Fan sind, werden Sie a) es ohnehin wissen und b) sofort über meinen Text hinweggescrollt haben.

Es dauert noch fast ein Jahr, bis wir den ersten Teil von „Breaking Dawn“ auf der Leinwand bewundern können, denn der deutsche Kinostart erfolgt am 24. November 2011. Teil zwei kommt am 16. November 2012 in die amerikanischen und vermutlich am 22. November 2012 in die deutschen Lichtspielhäuser.

Hier ist das Bild:

twilight-breaking-dawn-beach-pic-1

Und hier das Video, das genau zeigt, wie romantisch es auf einem Filmset wirklich zugeht:

*Ich bin mir nicht sicher, ob Bedward wirklich das wahre ist – es klingt aber auf jeden Fall besser als Edella.

Twilight: Breaking Dawn wird obszön und pornographisch

Montag, 12. Juli 2010

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twilight-bella-and-edward Wer kann ehrlich von sich behaupten, nicht jede Nacht davon zu träumen, wie Robert Pattinson knirschend und lustlos mit Kristen Stewart Liebe macht?

Geben Sie ruhig zu, dass Sie es tun. Und das ist in Ordnung: Es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man sich im Unterbewusstsein vorstellt, wie sich etwas, das im Prinzip ein in gebleichtes Pergamentpapier gewickeltes Skelett ist, auf einem Mädchen krümmt, dessen Gesichtsausdruck beim Orgasmus identisch ist mit all ihren anderen Gesichtsausdrücken (soll heißen wie: „Das ist mein erster Stuhlgang in fünf Tagen und es fühlt sich so an, als würde mein Schließmuskel irreparablen Schaden davontragen.“)

Hört zu, Ihr Perversen! Ihr könnt Euch freuen: Melissa Rosenberg, die Drehbuchautorin von „Twilight: Breaking Dawn“ hat nun behauptet, dass der vierte Teil der beliebten Saga eine erschreckend sexualisierte Version des Buches werden wird, mit Titten und Ärschen und allem Drumherum.

Vielleicht sogar mit einem flüchtigen Blick auf Taylor Lautners Nippel, wenn das vor allem weibliche Publikum Glück hat.

Ah ja, wir müssen uns mit dem kniffligen Problem des letzten „Twilight“-Buches auseinandersetzen. Falls Sie nicht ein dreizehnjähriges Mädchen mit einer schwachen Blase oder eine fünfunddreißigjährige Frau mit zweitausend Katzen und einer schwachen Blase sind, möchte ich sie über dieses Rätsel aufklären.

Wie Sie wahrscheinlich wissen, hat in den ersten drei Büchern von Stephenie Meyers Saga überhaupt niemand Sex. Niemand. Für die Leute in Hollywood war das nicht annehmbar, weshalb Taylor Lautners Brustwarzen engagiert wurden, um wenigstens ein paar Sexelektronen bieten zu können. Zum Glück für Hollywood - und kleine Mädchen jeden Alters – war Stephenie Meyer, als sie zum vierten Buch kam, des Schreibens über Anziehpuppen, die ganz emotional miteinander werden, müde, was sie dazu veranlasste, eine ziemlich heiße kleine Sexszene zwischen den beiden Hauptfiguren einzubauen.

Und das bringt uns zur folgenden Nachricht: Melissa Rosenberg, die nach „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“ auch die Drehbücher für die beiden „Breaking Dawn“-Filme schreibt, wurde von E! Online in Bezug auf den nächsten Film folgendermaßen zitiert:

„…wird erotischer sein…Ich glaube, wir können mit einem PG-13 [Rating] sehr sexy werden. Ich denke, der Film wird ganz schön heiß werden. Sehr heiß!“

pattinson-stewart-breakingdawn-cover

Ja! Alle Filmfreunde wünschen sich, dass der nächste „Twilight“-Film ein verdammt sexy PG-13 Streifen (entspricht ungefähr FSK ab 12) wird! Ich habe lange und intensiv darüber nachgedacht und hätte da einige Ideen für Melissa Rosenberg:

Idee #1: In „Twilight: Breaking Dawn“ wird die Leidenschaft gezeigt, die Robert Pattinson für seine Kollegin Kristen Stewart empfindet. Um das PG-13 Rating nicht zu gefährden, kommen in den Sexszenen zwischen RoPa und KriStew eine der Statuen von den Osterinseln und ein an Koliken leidendes Pony als Körperdoubles zum Einsatz. Taylor Lautners Brustwarzen werden irgendwo knapp außerhalb des Bildausschnitts positioniert und flüstern versaute Sachen wie „Fick sie in den A….“, „Nimm sie hart ran“, „Ja, furz ihm ins Gesicht, das ist so heiß“, und so weiter.

Idee #2: „Twilight: Breaking Dawn“ wird als echter Pornofilm gedreht, in dem Kristen Stewart eine kürzlich geschiedene Frau namens Dawn spielt, die von ihrem Installateur (Robert Pattinson) zu allerlei ausgefallenen Sexspielchen verführt wird, während Taylor Lautners Brustwarzen von einem Versteck im Schrank aus zusehen.

Idee #3: „Twilight: Breaking Dawn“ wird eine filmische Hommage an Taylor Lautners Brustwarzen. Der Film zeigt drei Stunden lang Nahaufnahmen von Taylor Lautners Brustwarzen, während er im Fitnessstudio bis zur Erschöpfung Übungen für die Brustmuskulatur macht. So kann das Publikum jeden Liegestütz in glorreichem Detail studieren und beobachten, wie sich Schweißtropfen um Schweißtropfen auf der Brust bildet und dann - in wunderbarer Zeitlupe – zu Boden fällt.

Nichts zu danken, liebe Produzenten von „Twilight: Breaking Dawn“. Stellen Sie nur sicher, dass mein Name im Vor- und Abspann erwähnt wird und lassen Sie mich wissen, ab wann der schmutzige Film bei den Online-Pornohändlern zum Verkau angeboten wird.

 

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Samstag, 12. Juni 2010

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twilight-bella-and-edward Sind Sie traurig, dass die „Twilight“-Saga langsam zu Ende geht? Keine Sorge – dass sind auch all die Leute, die sich daran dumm und dämlich verdienen.

Aber es wurde schon eine Lösung gefunden. Die Macher von „Twilight“ haben sich entschlossen, die Idee von Harry Potter zu übernehmen und aus dem letzten Buch der Serie, „Breaking Dawn“ (dt.: „Bis(s) zum Ende der Nacht“), zwei Filme zu machen.

Mindestens zwei Filme – Gerüchten zufolge ist geplant, die zweite Hälfte von „Breaking Dawn“ wiederum in zwei Filme zu unterteilen, die letzte Hälfte davon wieder in zwei Filme, und so weiter und so weiter, bis sie endlich in der Lage sind, einen ganzen Film aus zwei Sätzen zu fabrizieren, in denen es darum geht, dass Robert Pattinson seine Schlüssel nicht finden kann. Aber selbstverständlich nur, weil es die Geschichte erforderlich macht. Nicht etwa, weil die Produzenten der „Twilight“-Saga gierige Bastarde sind.

Das Ende der „Twilight“-Filmserie werden eine Menge Leute schmerzhaft zu spüren bekommen. Die Buchverkäufe werden dramatisch zurückgehen, die Alben von Paramore werden sich nicht mehr verkaufen, die Hersteller von Wischmops für Teenagerpisse werden in Konkurs gehen und selbstverständlich wird niemand mehr einen Grund haben, Robert Pattinson und Kristen Stewart zu mögen. Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, die „Twilight“-Serie am Laufen zu halten. Irgendeine Möglichkeit…

Was ist das? Das schon seit langem im umlauf befindliche Gerücht, dass „Breaking Dawn“ auf zwei Filme aufgeteilt wird, wurde nun offiziell bestätigt? Weil die Handlung zu gedrängt ist, um alles in einem einzigen Film unterzubringen, obwohl a) es sich dabei lediglich um ein überlanges Stück Nonsens über einen Vampir handelt, der traurig ist, weil sein Haar wie blutgetränktes Tierschamhaar aussieht und b) es gelungen ist (oft sogar mehrmals!), „Schuld und Sühne“ (eigentlich „Verbrechen und Strafe“) und „Krieg und Frieden“ und „Doktor Schiwago“ und „Anna Karenina“ und „Sturmhöhen“ jeweils in einem Stück auf die Leinwand zu bringen? Natürlich. ABC News berichtet:

„The Twilight Saga: Breaking Dawn“, der vierte Film der Serie, wird in zwei Hälften geteilt, wobei die erste am 18.November 2011 in die Kinos kommen soll, bestätigte der Vertrieb Summit Entertainment am Donnerstag. Die Filme werden unmittelbar hintereinander im Herbst gedreht werden. Mit der Regie wurde Bill Condon betraut, das Drehbuch stammt von Melissa Rosenberg.

Nun bleibt nur noch zu klären, an welcher Stelle „Breaking Dawn“ unterteilt werden soll. Oh, wenn versuche ich da zum Narren zu halten? Jeder weiß, dass der erste Teil in dem Moment enden soll, in dem sich Robert Pattinson daran macht, Kristen Stewarts Gebärmutter in der Manier einer verrückt gewordenen Ratte durchzunagen. Stimmt´s? Stimmt´s?

 

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Montag, 24. Mai 2010

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ashley-greene-twilight Stellen Sie sich vor, was es bedeutet, ein „Twilight“-Star zu sein, aber nicht Robert Pattinson, Kristen Stewart oder Taylor Lautner zu heißen.

Das muss furchtbar sein. Sie leben in ständiger Angst, von den Produzenten ersetzt zu werden, stehen auf dem roten Teppich ständig im Schatten der berühmteren Kollegen, die Fans machen sich nicht in die Hose, wenn sie Sie sehen, und niemand kommt auf die Idee, sich Ihr Ebenbild auf den Oberarm tätowieren zu lassen. Ja, ein Mitglied des Ensembles der „Twilight“-Filme zu sein, das ist ein undankbarer Job.

Aber zumindest wird er gut bezahlt. Nach harten Verhandlungen – das Klima war angeblich alles andere als herzlich – haben Ashley Greene und Kellan Lutz, die nicht ganz so wichtige Charaktere in der „Twilight“-Reihe spielen, neue Verträge unterschrieben, die ihnen für „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) eine sehr viel höhere Gage einbringen werden. Wenn Sie also dann irgendwann im Laufe des nächsten Jahres im Kino sitzen und sich „Breaking Dawn“ ansehen, seien Sie dankbar, dass Greene und Lutz mitspielen und nicht irgendwelche anderen Leute, die man genauso schnell vergisst, die aber etwas weniger gierig sind.

Für eine Serie von Kinderfilmen über einen Vampir, der sich in das langweiligste Mädchen der Welt verliebt, hat „Twilight“ eine beachtliche Besetzung vorzuweisen. Die mit dem BAFTA-Award ausgezeichnete Kristen Stewart spielt Bella, Michael Sheen, einer der am meisten respektierten Schauspieler der Welt, gibt Aro Volturi. Die von Lars von Trier sehr geschätzte Bryce Dallas Howard konnte für die Rolle der Victoria gewonnen werden. Die für einen Oscar nominierte Anna Kendrick ist als Jessica Stanley zu sehen. Den Produzenten ist es sogar gelungen, Taylor Lautners Brustwarzen langfristig zu binden, eine enorme Leistung, wenn man bedenkt, wie begehrt sie sind. Ja, „Twilight“ kann mit einer tollen Besetzung aufwarten.

Und dann sind da noch Ashley Greene und Kellan Lutz. Falls sie von den beiden zuvor schon gehört haben, dann sicher nicht im Zusammenhang mit „Twilight“. Ashley Greene genoss im vergangenen Jahr für ein paar Millisekunden großen Ruhm, als ohne ihre Zustimmung einige Nacktphotos im Internet veröffentlicht wurden, während Kellan Lutz vor allem dafür bekannt ist, dass er sich niemals eine J-Lo-artige Namensverkürzung wird erlauben können, weil er dann Klutz heißen würde.

Aber Ashley Greene und Kellan Lutz spielen anscheinend in den „Twilight“-Filmen mit, ja ihnen wurde in „New Moon – biss zur Mittagsstunde“ sogar eine kleine Nebenhandlung gewidmet, in der sie versuchten, ein Paar Turnschuhe mit Hilfe eines Besens vom Telefonmast herunterzuholen oder so ähnlich. Und Greene und Lutz sind offenbar so wichtig für diese Filme, dass sie sich weigerten, die Verträge für „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ zu unterschreiben, falls ihnen nicht eine gehörige Gagenerhöhung zugestanden würde. Diese haben sie nun, wie Reuters berichtet, bekommen:

Kellan Lutz und Ashley Greene haben ihren Gagenstreit mit Summit Entertainment beigelegt und die Verträge für „Breaking Dawn“ unterschrieben. Lutz und Greene erhalten einem Insider zufolge je $1.25 Millionen für jeden der beiden noch ausständigen Filme. Das ist weit entfernt von den $4 Millionen beziehungsweise $ 2 Millionen, die sie ursprünglich gefordert hatten. Aber auf jeden Fall um einiges mehr als ihre Gagen für die ersten drei Filme.

Gut gemacht, Ashley und Kellan. Ich weiß nicht viel über die Details der Vertragsverhandlungen, aber es scheint, als hätten Ashley Greene und Kellan Lutz mit dem Ausstieg aus der Serie gedroht. Das muss bedeuten, dass ihnen irgendjemand ein besseres Angebot unterbreitet hat. Ein besseres Angebot als „Twilight“? Es kann doch in Los Angeles gar nicht so viele Toiletten geben, die von Hand geschrubbt werden müssen.