Ich bin auf http://filmundco.com übersiedelt.

Das Neueste

Posts mit dem Label robert pattinson werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label robert pattinson werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Neue Twilight: Breaking Dawn Part 1 Photos aufgetaucht (Spoiler!!)

Montag, 4. April 2011

Bookmark and Share

 

Nur für den Fall, dass Sie die Überschrift nicht ganz gelesen haben sollten, möchte ich Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Sie hier massive Spoiler lesen werden.

breaking-dawn-220x150 Wie vermutlich alle „Twilight“-Fans wissen, ist „Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) das Buch der Serie, das irgendwie aus der Reihe fällt. Es markiert den Punkt, an dem all die aufgestaute sexuelle Spannung und die jugendliche Existenzangst der ersten drei Bücher überkochen und die Dinge nicht mehr ganz so jugendfrei sind wie zuvor. In den ersten Kapiteln des Buches geht es sogar so unanständig zu, dass sich viele Fans gefragt haben, ob es diese Episoden überhaupt in den Film schaffen werden. Ich wünschte mir, ich könnte Ihnen vermelden, dass eine gewisse Szene ausgelassen wurde.

Es hat den Anschein, dass sich Summit Entertainment bei „Breaking Dawn“ nicht zurückhält. Bilder, die vor wenigen Tagen im Internet auftauchten, bestätigen, dass die Produzenten nicht nur die gewagte Sexszene, sondern auch die eher abstoßende Geburtsszene aus dem Roman in den Film zu übernehmen und detailliert zu zeigen gedenken. Summit Entertainment mutiert scheinbar mit den Jahren immer mehr zu Lionsgate!

Die Photos können Sie etwas weiter unten sehen (eigentlich ist es ein Video der Setphotos).

Unter normalen Umständen würde ich sagen „Macht nur!“. Es ist eine interessante Szene und ich würde gerne sehen, ob und wie sie umgesetzt werden kann. Doch die bisherigen „Twilight“-Filme haben uns allen schon bewiesen, dass die Hauptdarsteller außerstande sind, diese Szene zu spielen, ohne dass sie ins Komische umschlägt. Bitte dies nicht als Seitenhieb auf Regisseur Bill Condon zu verstehen. Mir gefällt seine Arbeit recht gut und ich bin mir sicher, dass der Film einen interessanten Look haben und wunderbare Aufnahmen bieten wird. Nur zu den Schauspielern habe ich nicht das geringste Vertrauen. Man könnte die Geister von Stella Adler, Constantin Stanislavski und Elia Kazan als Berater hinzuziehen und diese Geburtsszene würde noch immer nicht richtig gespielt werden. Also warum sie im film behalten?

Ich habe nie behauptet, dass ich die Gedankengänge der Verantwortlichen bei Summit Entertainment verstehen könnte. Ja, der Film wird Riesensummen einspielen, doch die Serie hätte so viel besser werden können! Die Ablösung von Catherine Hardwicke war ein Schritt in die richtige Richtung, doch ich muss noch immer verarbeiten, wie sehr Melissa Rosenbergs Drehbücher die Glaubwürdigkeit der Filme zerstören. Das Einzige, das schlimmer ist, als zu hören, dass die Geburtsszene im Film vorkommen wird, ist der Umstand, dass der Film in zwei Teilen in die Kinos kommen wird. Wir sprechen hier von einem dicken Buch, in dem über weite Strecken so gut wie nichts passiert! Warum daraus zwei Filme machen? Die Antwort, liebe Leser, ist Geld.

Twilight Saga: Promo-Standbilder (Update)

Donnerstag, 17. Februar 2011

Bookmark and Share

 

twilight-saga-promotion-stills

Moment, Sepia? Seid Ihr Euch wirklich sicher? Das sieht ein wenig riskant aus.

Die Nominierungen für die Razzie Awards 2011 wurden bekanntgegeben – jetzt auch mit einer Kategorie für den schlechtesten Einsatz von 3D

Dienstag, 25. Januar 2011

Bookmark and Share

 

razzie-awards-top

Die den schlechtesten Filmen gewidmete Preisverleihung hat endlich die lange erwarteten Nominierungen für das Kinojahr 2010 bekanntgegeben. Seit heuer gibt es eine zusätzliche Kategorie: Worts Eye-Gouging Mis-Use of 3D. (Etwa: Schlechtester, die Augen beleidigender Einsatz von 3D.) Meine Prognose: „The Last Airbender“ („Die Legende von Aang“) wird de große Abträumer des Abends.

Hier sind die Nominierungen für die Goldene Himbeere:

Schlechtester Film

Der Kautions-Cop (Columbia Pictures/Relativity Media)
Die Legende von Aang (Paramount/Nickelodeon Movies)
Sex and the City 2 (Warner Bros/New Line/HBO Pictures)
Eclipse: Biss zum Abendrot (Summit Entertainment)
Beilight: Biss zum Abendbrot (20th Century-Fox/Regency Enterprises)

Schlechtester Schauspieler

Jack Black in „Gulliver's Reisen“
Gerald Butler in „Der Kautions-Cop“
Ashton Kutcher in „Kiss & Kill“ und „Valentinstag“
Taylor Lautner in „Eclipse: Biss zum Abendrot“ und „Valentinstag“
Robert Pattinson in „Remember Me“ und „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechteste Schauspielerin

Jennifer Aniston in „Der Kautions-Cop“ und „Umständlich verliebt“
Miley Cyrus in „Mit Dir an meiner Seite“
Die vier „Gal Pals“ (Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis & Cynthia Nixon) in „Sex and the City 2“
Megan Fox in „Jonah Hex“
Kristen Stewart in „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechtester Nebendarsteller

Billy Ray Cyrus in „The Spy Next Door“
George Lopez in „Marmaduke“, „The Spy Next Door“ und „Valentinstag“
Dev Patel in „Die Legende von Aang“
Jackson Rathbone in „Die Legende von Aang“ und „Eclipse: Biss zum Abendrot“
Rob Schneider in „Kindsköpfe“

Schlechteste Nebendarstellerin

Jessica Alba in „The Killer Inside Me“, „ Meine Frau, unsere Kinder und ich“, „Machete“ und „Valentinstag“
Cher in „Burlesque“
Liza Minnelli in „Sex and the City 2“
Nicola Peltz in „Die Legende von Aan g“
Barbra Streisand in „Meine Frau, unsere Kinder und ich“

Schlechtestes Filmpaar/Ensemble

Jennifer Aniston und Gerald Butler in „Der Kautions-Cop“
Josh Brolins Gesicht und Megan Fox' Akzent in „Jonah Hex“
Das gesamte Ensemble von „Die Legende von Aang“
Das gesamte Ensemble von „Sex and the City 2“
Das gesamte Ensemble von „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechtestes Prequel, Remake, Rip-off oder Sequel

Kampf der Titanen
Die Legende von Aang
Sex and the City 2
Eclipse: Biss zum Abendrot
Beilight: Biss zum Abendbrot

Schlechtester Regisseur

Jason Friedberg & Aaron Seltzer für „Beilight: Biss zum Abendbrot“
Michael Patrick King für „Sex and the City 2“
M. Night Shyamalan für „Die Legende von Aang“
David Slade für „Eclipse: Biss zum Abendrot“
Sylvester Stallone für „The Expendables“

Schlechtestes Drehbuch

Die Legende von Aang (geschrieben von M. Night Shyamalan, basierend auf der TV-Serie kreiert von Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko)
Meine Frau, unsere Kinder und ich (geschrieben von John Hamburg und Larry Stuckey, basierend auf Charakteren kreiert von Greg Glienna und Mary Ruth Clarke)
Sex and the City 2 (geschrieben von Michael Patrick King, basierend auf der TV-Serie kreiert von Darren Star)
Eclipse: Biss zum Abendrot (Drehbuch von Melissa Rosenberg, basierend auf dem Roman von Stephenie Meyer)
Beilight: biss zum Abendbrot (geschrieben von Jason Friedberg & Aaron Seltzer)

Schlechtester, die Augen beleidigender Einsatz von 3D

Cats & Dogs 2: Die Rache der Kitty Galore
Kampf der Titanen
Die Legende von Aang
The Nutcracker in 3D
Saw 3D

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Razzies-Website.

Twilight: Breaking Dawn - Ein schärferer Blick auf die Hochzeitsnacht von Bella und Edward

Montag, 17. Januar 2011

Bookmark and Share

 

Twilight-Breaking-Dawn-Part-1-193x150 Gestern zeigte ich Ihnen das neue Bild von Robert Pattinson und Kristen Stewart während ihrer Hochzeitsnacht im vorletzten „Twilight“-Film „The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1“. Nun hat Summit Entertainment das Bild in besserer Auflösung ins Netz gestellt und ich möchte Ihnen dies nicht vorenthalten.

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

Bella_And_Edward_Breaking_Dawn_Wedding_Night_1

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Neues Bild

Sonntag, 16. Januar 2011

Bookmark and Share

 

Breaking-Dawn-Wedding-Night-220x150 Dieses Bild habe ich extra die ganze Woche lang zurückgehalten, um allen „Twilight“-Fans am Wochenende eine Freude machen zu können. Es handelt sich um ein neues Standbild aus dem vorletzten Film (das letzte Buch „Breaking Dawn“/„Biss zum Ende der Nacht“ wird bekanntlich in zwei Teilen verfilmt), das Edward (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart) in ihrer Hochzeitsnacht zeigt. Wenn Sie ganz genau schauen, können Sie vielleicht erkennen, dass Jacob (Taylor Lautner) sich gleich außerhalb des Bildausschnitts herumdrückt. (Ja, ich scherze!)

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

Breaking-Dawn-Wedding-Night

„Water for Elephants“ Trailer

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Bookmark and Share

 

water-for-elephants-trailer-top

Flashpoint Entertainment hat einen Trailer für Francis Lawrences Leinwandadaption von Sara Gruens Romanbestseller „Water for Elephants“ veröffentlicht. Die Story dreht sich um einen Studenten der Veterinärmedizin, der „nach dem Tod seiner Eltern seine Studien abbricht, um sich einem Zirkus als Tierarzt anzuschließen“. In den Hauptrollen sind Robert Pattinson, Reese Witherspoon, Christoph Waltz und Hal Holbrook zu sehen.

Die offizielle Synopsis:

Jacob (Robert Pattinson), Student der Veterinärmedizin, lernt Marlena (Reese Witherspoon), den Star eines altmodischen Zirkus, kennen und verliebt sich in sie. Sie entdecken die Schönheit unter der Kuppel des Zirkuszelts und finden durch das gemeinsame Mitgefühl für einen besonderen Elefanten zueinander. Trotz aller Widerstände – da ist etwa der Zorn von Marlenas charismatischem, aber gefährlichem Ehemann August (Christoph Waltz) – finden Marlena und Jacob lebenslange Liebe.

Klingt nach einem echten Frauenfilm. „Water for Elephants“ kommt am 14. April 2011 in die deutschen und einen Tag später in die amerikanischen Kinos.

Twilight Breaking: Dawn Teil 1 - Video und Photo vom Set

Sonntag, 5. Dezember 2010

Bookmark and Share

 

twilight-breaking-dawn-beach-pics-220x146 Nachdem Regisseur Bill Condon vor kurzem ein erstes subtiles und mehrdeutiges Promotionbild für Teil eins des großen Finales der „Twilight“-Saga ins Netz stellte, gibt es nun etwas mit mehr Substanz für alle Fans von Edward und Bella (gibt es eine coole Wortkreuzung, die ich für die Fans der beiden benützen kann? Falls Sie eine kennen, lassen Sie es mich bitte wissen).

Da dieses Bildmaterial „Twilight“-Bezug hat, läuft es natürlich im Internet Amok. Obwohl es jede Menge Schlagzeilen dazu gibt, die einiges verraten, werde ich Ihnen nicht sagen, auf welchen Abschnitt von Bedwards* Beziehung es sich das Photo und das Video beziehen, aber falls Sie Fan sind, werden Sie a) es ohnehin wissen und b) sofort über meinen Text hinweggescrollt haben.

Es dauert noch fast ein Jahr, bis wir den ersten Teil von „Breaking Dawn“ auf der Leinwand bewundern können, denn der deutsche Kinostart erfolgt am 24. November 2011. Teil zwei kommt am 16. November 2012 in die amerikanischen und vermutlich am 22. November 2012 in die deutschen Lichtspielhäuser.

Hier ist das Bild:

twilight-breaking-dawn-beach-pic-1

Und hier das Video, das genau zeigt, wie romantisch es auf einem Filmset wirklich zugeht:

*Ich bin mir nicht sicher, ob Bedward wirklich das wahre ist – es klingt aber auf jeden Fall besser als Edella.

Eclipse – Bis(s) zum Abendrot: Eine Vernichtung

Mittwoch, 21. Juli 2010

Bookmark and Share

 

Gastkommentar von Johanna M.

Twilight-Eclipse-Bella-Edward

Hallo, Jungfrauen! Wie geht es Euch? Seiht Ihr völlig aus dem Häuschen? Wegen „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“, nicht wahr? Seit vergangenem Wochenende, nicht wahr? Nun gut, ich habe mir den Film angesehen. Und wie mein geschätzter alter Vater unter seinem geschätzten alten Schnurrbart heraus sagen würde: Euch sollte man in eine Gummizelle sperren. Das ist es, worum Ihr soviel Trara gemacht habt? DAS? Ich hatte die „Twilight“-Saga (Bücher und Filme) bis gestern gemieden, weil ich versuche, Dinge zu meiden, die Menschen, deren Urteilen ich traue, für, wie meine liebe feinfühlige Mutter sagen würde, Pferdemist halten. Ich habe „Twilight“ so hartnäckig gemieden, wie ich es vermieden habe, mit meinen Augäpfeln und Nasenlöchern allzu nahe an echten Pferdemist direkt aus dem A….loch eines Pferdes heranzukommen. Aber bisweilen muss man sich, wenn man wie ich das Pech hatte, eine Wette zu verlieren, mit Pferdemist befassen, und so ging ich ins Kino und sah mir „Twilight 3: Havana Nights 2“ (heißt der Dreck nicht so?) an.

Und kann ein kulturelles Phänomen von solchen Ausmaßen wirklich dermaßen schlecht sein? Wenn Millionen und Abermillionen von Menschen in aller Welt weinen und $40 Dollar teure glitzernde Dildos kaufen und sich ein wenig in die Hose machen und mit gen Himmel erhobenen Händen rufen: „Ja, ich liebe Stephenie Meyers metaphorischen Pferdemist und ich feiere alle ihre Werke und ich warte bis nach der Hochzeit, um Sex mit einem wiederbelebten Leichnam,d er Menschen isst, zu haben, denn das ist es, was Gott von mir will, und Gott bringt meine Eierstöcke zum Glühen!“ Kann es? Wirklich dermaßen schlecht sein? (Rhetorische Frage, leibe Jungfrauen. Seid still.)

„Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“ ist mit großer Sorgfalt und enormem Nachdruck langweilig. Der Film beginnt in einem Feld voller Wildblumen, wo Bella und Edward einander liebkosen und leise über ihre Gefühle reden, als wäre das ihr Hauptberuf (was er, wie Sie nur allzu bald merken werden, auch wirklich ist). Bella und Edward reden über Gefühle. Bella und Jacob reden über Gefühle. Bella redet auf dem Wege peinlicher Erzählungen aus dem Off über Gefühle. Bella und Edward reden wieder über Gefühle. Und wenn man gerade glaubt, dass es absolut unmöglich ist, dass noch irgendjemand irgendwelche Gefühle hat, redet Jacob mit Bella über genau dieselben Gefühle, über die die beiden erst wenige Minuten zuvor geredet haben, und sie säuselt zurück, als hätten sie genau dieselbe gottverdammte Konversation nicht gerade eben erst gehabt. Dann sagt er das Wort „Wolftelepathie“. Dann sagt Edward Bella, sie sei eine Hure, deren unsterbliche Seele aufgrund ihrer unersättlichen Geilheit in Gefahr ist. Dann willigt sie ein, ihn zu heiraten und sagt sinngemäß: „Ich will mich auf jede menschenmögliche Weise an Dich binden.“ Dann sticht sich der Feminismus ins Herz. Nur um etwas zu fühlen.

Es ist kein Zufall, dass Kristen Stewart – vernünftig, feinfühlig, rührend - den einzigen Menschen in diesem Machwerk spielt. Alle anderen wandeln an der Grenze zum Koma dahin (Jacob, zum Beispiel: ein ausgestopfter Wolf?). Stewart ist viel zu gut für diesen Film. Sie wurde kürzlich von Forbes auf Platz 66 unter den 100 einflussreichsten Prominenten gereiht. Robert Pattinson, ein Mann, der so farblos ist, dass man ihn auf der Leinwand kaum wahrnimmt - fast wie die Reflexion eines Vampirs im Spiegel -, rangiert in selbiger Liste auf Platz 50. Verdammter Pferdemist!

 

Verwandte Beiträge:

Eclipse – Bis(s) zum Abendrot (Kritik)

Twilight Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!

Eclipse – Bis(s) zum Abendrot

Freitag, 16. Juli 2010

Bookmark and Share

 

Eine Spur besser als die ersten beiden Teile, aber immer noch meilenweit entfernt von einem guten Film

eclipse-poster-movie-film-und-co

starslarge_1

Originaltitel: The Twilight Saga: Eclipse
Herstellungsland: USA 2010
Regie: David Slade
Drehbuch: Melissa Rosenberg, basierend auf dem Roman von Stephenie Meyer
Darsteller: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner, Bryce Dallas Howard, Anna Kendrick, Michael Welch, Christian Serratos, Jackson Rathbone, Ashley Greene, Peter Facinelli, Kellan Lutz

Und nun geht also die Parabel von der keuschen holden Maid weiter…und weiter. Das Epos der ungeöffneten Dose wird fortgesetzt. Wenn der Abspann des dritten „Twilight“-Filmes zu rollen beginnt, nach mehr als zwei Stunden, hat sich noch immer nichts daran geändert. Im vergleich zu dem jungfräulichen Highschool-Mädchen Bella Swann wirkt Doris Day wie ein betrunkene Nymphomanin aus der Hölle.

Bella (Kristen Stewart) ist noch immer bis über beide Ohren in ihren Traumprinzen/Vampir Edward Cullen verliebt. Dieser wird von Robert Pattinson gespielt, der unattraktive Koteletten, beige Kontaktlinsen und zunehmend ungepflegtes Haar hat und wie eine Art schüchterner, untoter Elvis wirkt. Aber ihr wird natürlich auch noch von einem attraktiven Werwolf namens Jacob (Taylor Lautner), einem unbekümmerten Individuum, das nie ein Hemd trägt und tiefe Gefühle für sie hegt, der Hof gemacht. Beide, Edward und Jacob, sind ritterlich genug, sie nicht unter Druck zu setzen, denn sie wissen, dass Bella für den Fall, dass die Beziehung körperlich werden sollte, ihre menschliche Identität aufgeben und sich mit Leib und Seele ihrem Zukünftigen überantworten muss. Und ein scheinheiliger Kompromiss, wie der, durch den Ex-Präsident Bill Clinton technisch gesehen „Beziehungen“ mit Monica Lewinsky vermied, ist nicht möglich. Bis jetzt konnte sich Bella nicht überwinden, den folgenschweren Schritt zu tun, aber sie mag Edward auf jeden Fall lieber als Jacob.

Twilight-Eclipse-Bella-Edward

Zu Beginn des dritten Teiles scheint sie die Absicht zu haben, Edward noch warten zu lassen, allerdings nur noch bis zu ihrem Highschool-Abschluss. Aber dann ändern sich die Dinge. Edward macht ihr einen Heiratsantrag, weshalb der Zeitpunkt weiter in die Zukunft verschoben wird. Nun ist er bereit zu warten, bis sie Mr. und Mrs. Cullen sind. Wer weiß schon, ob es nicht noch viel mehr Ausreden geben wird, um einen Aufschub der „bösen“ Stunde zu erreichen? Vielleicht wird sie Edward warten lassen, bis sie mit dem College fertig ist, bis sie ihren Doktor gemacht hat, bis sie Anwältin geworden ist oder bis er seine erste Prostatauntersuchung hinter sich hat. Oder sie wird nachgeben und ihn irgendwann im vierten („Breaking Dawn Teil 1“, voraussichtlich 2011) oder fünften („Breaking Dawn Teil 2“, irgendwann 2012) „Twilight“-Film ranlassen. Ich kann nur hoffen, dass die Erwartungen dieser beiden Leute ans erste Mal bis dahin nicht unrealistisch hoch geworden sind.

Die neueste Krise in Bellas emotionalem und nichtsexuellem Leben fällt mit schlimmen Ereignissen in Seattle zusammen. Ein grotesker Serienmörder ist anscheinend dabei, die lokale Bevölkerung zu dezimieren: Vorkommnisse, die Bellas geschiedener Vater, ein Polizist, müßig in der Zeitung verfolgt, während er vielleicht ein kühles Bier geniest. Man sieht eine leere Dose auf dem Kaffeetisch, was wohl bedeutet, dass er einsam ist, aber nicht allzu sehr.

Twilight-Eclipse-In-The-Woods

Aber wir wissen, dass der Schuldige streng genommen kein Mensch ist. Eine Horde „neugeborener“ Vampire läuft Amok, und zwar unter dem Einfluss der rothaarigen Viktoria (diesmal von Bryce Dallas Howard gespielt), die nur noch auf Rache aus ist, seit Edward ihren Liebsten, James, im letzten Film tötete. Diese schreckliche neue Gruppe von Vampiren dürstet danach, Bella zu vernichten. Deshalb müssen sich die Vampire und die Werwölfe, Team Edward und Team Jacob, zusammenraufen, um die Eindringlinge abzuwehren und Bella zu beschützen.

Es gibt da eine faszinierende Szene, in der, nachdem sie Bellas Geruch genutzt haben, um die Neugeborenen zu einem bestimmten strategisch vorteilhaften Teil des Waldes zu locken, wo der alles entscheidende Kampf stattfinden soll, Jacob sie auf seinen starken Armen durch den Wald tragen muss, um ihren Körpergeruch zu überdecken – glaube ich -, und Bella sich an ihn schmiegt. Dies sieht verdächtig nach einer weiteren Entschuldigung für nichtsexuellen Körperkontakt aus.

film-und-co-twilight-eclipse-3

Es ist zu einem Gemeinplatz geworden, festzustellen, dass die Liebesbeziehungen zwischen Vampiren und anderen Kreaturen in „Twilight“-Büchern und –filmen als Metapher für Enthaltsamkeit und Verweigerung dienen. Immer und immer wieder pflanzen sich Edward und Jacob voreinander auf; immer und immer wieder werfen sie einander vernichtende Blicke zu. Irgendwie passiert es, dass sie gemeinsam auf dem abgelegen Berg campieren, noch dazu alle drei in einem Zelt, und während Bella sittsam ein wenig schläft, verhöhnen die beiden Alpha-Männchen einander. „Ich gehe Dir wirklich unter Deine eiskalte Haut, oder etwa nicht?“ stößt Jacob hervor. „Wären wir nicht von Natur aus Feinde, könnte ich dich beinahe mögen“, murmelt Edward.

Oh, mein Gott, die Spannung zwischen den beiden könnte man mit einem Messer schneiden. Später findet Jacob heraus, dass Edward mit Bella verlobt ist, was ihn verständlicherweise die Fassung verlieren lässt. Das Publikum darf sich fragen, ob seine Gefühlslage nicht doch ein wenig verworrener ist. Hätte jemand wie E Annie Proulx oder Larry McMurtry diese Geschichte ersonnen, müsste Jacob wahrscheinlich nach seiner Rückkehr von dem Berg irgendeinen wenig erfüllenden Viehtreiberjob annehmen, während Edward im Landmaschinenhandel von Bellas Vater arbeitet. Hier kämpfen sie weiter mit den Rollen, die ihnen die Gesellschaft aufgezwungen hat. Diese Vampirgeschichte war im ersten Teil erfrischend neuartig: jetzt, da die Filme vier und fünf gedreht werden, scheint es an der Zeit, den Holzpflock zu schärfen.

Fazit: Es wird viel über Gefühle geredet, aber wenigstens gibt es dank der „neugeborenen“ Vampire diesmal auch ein wenig Action, so dass man nicht ganz ins Koma fällt.

 

Verwandte Beiträge:

Twilight: Breaking Dawn wird obszön und pornographisch

Robert Pattinson ist TATSÄCHLICH ein Vampir, bestätigt die Wissenschaft

Twilight: Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!

Twilight: Breaking Dawn wird obszön und pornographisch

Montag, 12. Juli 2010

Bookmark and Share

 

twilight-bella-and-edward Wer kann ehrlich von sich behaupten, nicht jede Nacht davon zu träumen, wie Robert Pattinson knirschend und lustlos mit Kristen Stewart Liebe macht?

Geben Sie ruhig zu, dass Sie es tun. Und das ist in Ordnung: Es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man sich im Unterbewusstsein vorstellt, wie sich etwas, das im Prinzip ein in gebleichtes Pergamentpapier gewickeltes Skelett ist, auf einem Mädchen krümmt, dessen Gesichtsausdruck beim Orgasmus identisch ist mit all ihren anderen Gesichtsausdrücken (soll heißen wie: „Das ist mein erster Stuhlgang in fünf Tagen und es fühlt sich so an, als würde mein Schließmuskel irreparablen Schaden davontragen.“)

Hört zu, Ihr Perversen! Ihr könnt Euch freuen: Melissa Rosenberg, die Drehbuchautorin von „Twilight: Breaking Dawn“ hat nun behauptet, dass der vierte Teil der beliebten Saga eine erschreckend sexualisierte Version des Buches werden wird, mit Titten und Ärschen und allem Drumherum.

Vielleicht sogar mit einem flüchtigen Blick auf Taylor Lautners Nippel, wenn das vor allem weibliche Publikum Glück hat.

Ah ja, wir müssen uns mit dem kniffligen Problem des letzten „Twilight“-Buches auseinandersetzen. Falls Sie nicht ein dreizehnjähriges Mädchen mit einer schwachen Blase oder eine fünfunddreißigjährige Frau mit zweitausend Katzen und einer schwachen Blase sind, möchte ich sie über dieses Rätsel aufklären.

Wie Sie wahrscheinlich wissen, hat in den ersten drei Büchern von Stephenie Meyers Saga überhaupt niemand Sex. Niemand. Für die Leute in Hollywood war das nicht annehmbar, weshalb Taylor Lautners Brustwarzen engagiert wurden, um wenigstens ein paar Sexelektronen bieten zu können. Zum Glück für Hollywood - und kleine Mädchen jeden Alters – war Stephenie Meyer, als sie zum vierten Buch kam, des Schreibens über Anziehpuppen, die ganz emotional miteinander werden, müde, was sie dazu veranlasste, eine ziemlich heiße kleine Sexszene zwischen den beiden Hauptfiguren einzubauen.

Und das bringt uns zur folgenden Nachricht: Melissa Rosenberg, die nach „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“ auch die Drehbücher für die beiden „Breaking Dawn“-Filme schreibt, wurde von E! Online in Bezug auf den nächsten Film folgendermaßen zitiert:

„…wird erotischer sein…Ich glaube, wir können mit einem PG-13 [Rating] sehr sexy werden. Ich denke, der Film wird ganz schön heiß werden. Sehr heiß!“

pattinson-stewart-breakingdawn-cover

Ja! Alle Filmfreunde wünschen sich, dass der nächste „Twilight“-Film ein verdammt sexy PG-13 Streifen (entspricht ungefähr FSK ab 12) wird! Ich habe lange und intensiv darüber nachgedacht und hätte da einige Ideen für Melissa Rosenberg:

Idee #1: In „Twilight: Breaking Dawn“ wird die Leidenschaft gezeigt, die Robert Pattinson für seine Kollegin Kristen Stewart empfindet. Um das PG-13 Rating nicht zu gefährden, kommen in den Sexszenen zwischen RoPa und KriStew eine der Statuen von den Osterinseln und ein an Koliken leidendes Pony als Körperdoubles zum Einsatz. Taylor Lautners Brustwarzen werden irgendwo knapp außerhalb des Bildausschnitts positioniert und flüstern versaute Sachen wie „Fick sie in den A….“, „Nimm sie hart ran“, „Ja, furz ihm ins Gesicht, das ist so heiß“, und so weiter.

Idee #2: „Twilight: Breaking Dawn“ wird als echter Pornofilm gedreht, in dem Kristen Stewart eine kürzlich geschiedene Frau namens Dawn spielt, die von ihrem Installateur (Robert Pattinson) zu allerlei ausgefallenen Sexspielchen verführt wird, während Taylor Lautners Brustwarzen von einem Versteck im Schrank aus zusehen.

Idee #3: „Twilight: Breaking Dawn“ wird eine filmische Hommage an Taylor Lautners Brustwarzen. Der Film zeigt drei Stunden lang Nahaufnahmen von Taylor Lautners Brustwarzen, während er im Fitnessstudio bis zur Erschöpfung Übungen für die Brustmuskulatur macht. So kann das Publikum jeden Liegestütz in glorreichem Detail studieren und beobachten, wie sich Schweißtropfen um Schweißtropfen auf der Brust bildet und dann - in wunderbarer Zeitlupe – zu Boden fällt.

Nichts zu danken, liebe Produzenten von „Twilight: Breaking Dawn“. Stellen Sie nur sicher, dass mein Name im Vor- und Abspann erwähnt wird und lassen Sie mich wissen, ab wann der schmutzige Film bei den Online-Pornohändlern zum Verkau angeboten wird.

 

Verwandte Beiträge, die Ihnen ebenfalls gefallen könnten:

Twilight: Breaking Dawn – Zwei Filme zuviel

Zwei Twilight-Stars, von denen Sie noch nie gehört haben, machen weiter bei Twilight mit

Kristen Stewart will nicht verraten, ob sie mit Robert Pattinson schläft

„Twilight: Eclipse“ ertränkt die amerikanischen Kinocharts in Urin

Dienstag, 6. Juli 2010

Bookmark and Share

 

twilight-eclipse-jacob-bella-edward-filmundco Behaupten Sie nicht, Sie wären überrascht. „Twilight: Eclipse“ („Eclipse – Biss zum Abendrot“) spielte am vergangenen Wochenende in den USA das meiste Geld ein.

Das erklärt so manches. Der Erfolg von „Eclipse“ erklärt, warum in Nordamerika das ganze Wochenende über keine kleinen Mädchen auf den Straßen gesehen wurden, er erklärt das ständige leise Gekreische und er erklärt, warum man plötzlich überall knöcheltiefen Urinlacken ausweichen muss.

Und noch viel wichtiger, „Eclipse“ soll der beste „Twilight“-Film bisher sein. Ehrlich gesagt, bedeutet das nicht sonderlich viel, denn ich könnte Schimmel filmen, der sich auf warmem Joghurt ausbreitet, und das Ergebnis wäre noch immer um einiges besser als „Twilight“ und „New Moon“ zusammengenommen. Und wenn ich das Joghurt lange genug stehen ließe, hätte es irgendwann Haare wie Robert Pattinson und würde wahrscheinlich auch so riechen wie er. Wie dem auch sei, die Top Five der amerikanischen Kinocharts finden Sie wie immer unterhalb der Werbung...

1„The Twilight Saga: Eclipse“ (Vermutlich „Eclipse“ (Sonnenfinsternis) genannt, weil Augenzeugenberichten zufolge bei der englischen Premiere in einem Kino am Leicester Square die Sonne von Horden geifernder, pandaäugiger 14-jähriger Mädchen völlig verdeckt wurde, die im Prinzip in Richtung eines leeren Balkons gekreischt haben sollen. Wer kann diese jungen Leute verstehen?) $69,000,000

2„The Last Airbender“ [dt. „Die Legende von Aang“] (Sie drehten also einen Film, einen von nahezu allen geschmähten Film, in dem im Prinzip der Wind der Bösewicht ist. Die Leute hassen Sie dafür, dass Sie diesen Film gemacht haben. Was drehen Sie folglich als nächstes? Einen Film über einen Jungen, der den Wind krümmen kann. Ich kann M Night Shyamalan einfach nicht ausstehen.) $40,650,000

3„Toy Story 3“ (Wissen Sie, ich kann „Cars 2“ kaum noch erwarten. Falls Pixars Vorliebe für Trübsal weitergeht, wird es dabei um Drogenabhängigkeit und Kindsmord gehen. Toll.) $30,174,000

4„Grown Ups“ [dt. „Kindsköpfe“] (Es würde mir auch gefallen, wenn Adam Sandler einmal in einem Film über Drogenabhängigkeit und Kindmord mitspielte. Immerhin wäre das dann der erste seiner Filme, der beabsichtigt deprimierend wäre.) $18,500,000

5„Knight and Day“ (Ich mache nicht Tom Cruise für den Misserfolg von „Knight and Day“ verantwortlich. Schuld daran ist der Umstand, dass der von ihm gespielte Charakter nicht Roy Knight und er von Cameron Diaz verkörperte Charakter nicht June Day heißt. Haben die Drehbuchautoren etwa die Regeln nicht verstanden? Genau so sollte das funktionieren, ihr Idioten.) $10,200,000

Verwandte Beiträge:

Twilight: Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!

Robert Pattinson hat eine neue Frisur! Eilmeldung! EILMELDUNG!

Das zweite virale Video zu „Knight and Day“

Robert Pattinson und Daniel Radcliffe: Wessen Karriere wird zuerst vorüber sein?

Sonntag, 4. Juli 2010

Bookmark and Share

 

Die Stars von „Twilight“ und „Harry Potter“ sehen die Türen ihrer goldenen Käfige offen stehen. Werden sie fliegen?

Daniel-Radcliffe-and-Robert-Pattinson-1

Die meisten von uns kennen das bittersüße Gefühl, das Ende eines Lebensabschnitts zu erreichen, den einen hinter sich zu lassen und voll Optimismus in den nächsten voranzuschreiten. Deshalb können wir mit Robert Pattinson und Daniel Radcliffe mitfühlen, zwei Schauspielern, die sich nun jeweils ihrem eigenen spezifischen Karrierescheitelpunkt annähern, Bubenmänner, deren Poster auf Millionen von Schlafzimmerwänden hängen, die sich nun aber dem Leben als Erwachsene stellen müssen.

Stalker und Beobachter der Filmszene werden bereits wissen, dass Radcliffe, da nun die beiden letzten Harry-Potter-Filme abgedreht sind, erst vor kurzem bekannt gab, dass er die Hauptrolle in einem ziemlich unmotivierten Remake des Kriegsfilmklassikers „Im Westen nichts Neues“ („All Quiet On The Western Front“) übernehmen wird. Pattinson wiederum erweckt in letzter Zeit immer mehr den Eindruck, als sei er mit seiner Existenz als Paradevampir nicht sonderlich zufrieden und mache nur weiter, weil es daneben und danach ein anderes Leben gibt. Er träumt davon, einmal mit Todd Solondz („Willkommen im Tollhaus“, „Happiness“) zusammenzuarbeiten (keine Sorge, Robert, das wird sich sicher einrichten lassen).

Für jeden von beiden steht die Tür des goldenen Käfigs offen. Und beiden würde wohl selbst ein Flegel wünschen, dass sie ihre Angst, von jetzt an könne es nur noch bergab gehen und alles, was sie noch tun, werde nur noch ein Postskriptum sein, im Zaum halten können. Es ist wahrlich schwer genug, noch etwas zu erreichen, wenn der Ruhm der frühen Jahre wird beständig wie eine dunkle Wolke über einem schwebt. Schnellvorlauf ins Jahr 2030: Beide mühen sich noch immer ab, Pattinson die gemeinsame Jugendliebe einer Generation von Mittelstands-Müttern, Radcliffe gerade dabei, sich wieder einmal einen Bart wachsen zu lassen, um von seinen filmischen Babyphotos, den Harry-Potter-Filmen, abzulenken.

Aber vielleicht ist es ja unfair zu erwarten, dass einer von beiden oder beide schauspielerisch aufblühen. Die wenigen positiven Vorbilder, von denen sie lernen könnten, haben, wenn man darüber nachdenkt, mit ihren speziellen Umständen wenig gemein. Leonardo DiCaprio verstand es, aus seinem jugendlichen Ruhm Kapital zu schlagen und eine dauerhafte Karriere aufzubauen, aber die Filme, die er drehte, waren immer schon für ein erwachsenes Publikum gedacht, während Radcliffe und R-Patz sich mit Streifen berühmt wurden, die, egal wie opulent und beliebt sie auch sein mögen, in erster Linie ein kindliches und jugendliches Publikum ansprechen. Genau genommen könnte ihnen eher Frankie Avalon als Vorbild dienen.

Dazu kommt noch die nicht unwesentliche Frage, ob die beiden überhaupt schauspielern können, oder falls nicht, ob sie eventuell in der Lage wären es zu lernen. In Wahrheit kann das niemand sagen: Das Wenige, das von ihnen in ihren jeweiligen Filmserien verlangt wurde, lässt kaum Schlüsse zu. Wäre man aus Gründen der persönlichen Verbitterung hartherzig, könnte man sagen, dass, wenn man das bisher gezeigte zugrunde legt, Daniel Radcliffe gerade einmal zwei Gesichtsausdrücke beherrscht, wobei er aber immerhin die mimischen Fähigkeiten des permanent leicht verwirrt wirkenden Robert Pattinson um das Doppelte übertrifft. Sie könnten uns überraschen; die Geschichte deutet darauf hin, dass sie es nicht tun werden. Todd Solondz reibt sich, wie Sie sich sicher vorstellen können, bereits die Hände.

Aber wäre es wirklich so ein schreckliches Schicksal für die beiden Jungschauspieler, wenn sie jetzt schon den Höhepunkt ihrer Karriere erlebten und alles weitere nur noch ein langer weg hin zu Gastauftritten in irgendwelchen Fernsehserien wäre? Jeder von den beiden hat bereits unvorstellbare Summen Geldes verdient und Ruhm in einem Ausmaß genossen, das den meisten auf ewig verwehrt bleibt. Es könnte allerdings auch sein, dass ich die beiden schwer unterschätze. Denn als glattrasierten, an Privatschulen ausgebildeten jungen Männern könnte ihnen eine, nun ja, mächtigere Zukunft bevorstehen.

 

Verwandte Beiträge:

Robert Pattinson: Tot mit 30, wie es scheint

Neuer „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ Trailer: Analysiert!

Robert Pattinson fragt sich, worum es bei der „Twilight“-Saga eigentlich geht

 

 

Robert Pattinson ist TATSÄCHLICH ein Vampir, bestätigt die Wissenschaft

Samstag, 26. Juni 2010

Bookmark and Share

 

robert-pattinson-is-edward-twilight Die Wissenschaft. Ist sie nicht wunderbar? Ohne sie gäbe es kein Internet, was bedeuten würde, dass wir alle vermutlich hässliche, sonnengebräunte, athletische Körper und widerlich ausgewogene Psychen hätten, völlig unbelastet von Details aus den Leben der Stars.

Ohne Wissenschaft hätten wir keine Photos von diesem Gesicht auf dem Mars, das kein Gesicht ist, oder diesem Large Hadron Collider Dings, das angeblich ein loch ins Universum reißen sollte, es dann aber doch nicht tat.

Ohne Wissenschaft wüssten wir auch nicht, dass der vorgebliche Vampir Robert Pattinson vielleicht nicht nur ein vorgeblicher Vampir ist, denn sein Vater ist Dracula, seine Mutter ist Stephenie Meyer, Prinz Harry ist sein Cousin und sein seltsamer Onkel ist, wer kann das schon so genau sagen, wahrscheinlich Jesus.

Nicht das ich es wagen würde, mich zu der Behauptung zu versteigen, dass Jesus ein Vampir war. Oder ein Onkel. Oder seltsam. Solche Behauptungen stehen mir nicht zu – das überlasse ich gerne den professionellen Ahnenforschern.

Die Ahnenforscher von Ancestry.com befassten sich vor kurzem etwas genauer mit dem Stammbaum von Robert Pattinson, nicht etwa, weil demnächst sein fünfhundertfünfundfünfzigster Vampirfilm in die Kinos kommt und viele Leute schön langsam das Interesse verlieren, sondern vorgeblich, um dem eigenartigen Geruch auf die Spur zu kommen, den er ausströmt. Oder vielleicht fanden sie auch nur eines seiner Haare und stellten fest, dass die DANN zu neunzig Prozent mit der des Stinktieres übereinstimmt. Oder sonst etwas in der Art.

Wie dem auch sei, mit WISSENSCHAFTLICHEN METHODEN fanden sie heraus, dass Robert Pattinson nicht nur mit dem berüchtigten Vlad Tepes, genannt „Der Pfähler“, verwandt ist (ja, das ist jener transilvanische Fürst aus dem 15.Jahrhundert, der Bram Stoker dazu inspirierte, „Dracula“ zu schreiben), er ist mit Vlad Tepes über die Prinzen Harry und William verwandt.

Und als wäre das nicht schon genug, stellten die Wissenschafter auch noch fest, dass Stephenie Meyer mit all diesen Herrschaften verwandt ist. Oh, und Emma Watson stammt von einer echten Hexe ab, aber für sie interessiert sich niemand.

Anastasia Taylor von Ancestry.com hatte folgendes über die Erkenntnisse bezüglich Robert Pattinsons Stammbaum zu sagen:

Ganz ohne Mythos oder Magie stellen wir fest, dass in Robert Pattinsons Leben Personen fürstlichen Geblüts und Vampire verborgen sind - das macht seine Geschichte so übernatürlich wie jene, die er auf der Leinwand spielt.

Moment! Was war das? Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich verstehe nicht ein Wort davon – das ist alles Wissenschaft, Wissenschaft, WISSENSCHAFT. Ich glaube, es bedeutet:

  • Vampire existieren ganz bestimmt.
  • Miley Cyrus ist ein Hobbit.
  • Mickey Rourke ist ein Einhorn.
  • Man kann vom Küssen schwanger werden.

Aber die wirklich erstaunliche Neuigkeit ist, dass in einer Familie, die aus einem Mann, der ungefähr 50,000 Menschen aufspießen ließ, zwei überprivilegierten, im Stechschritt einherstolzierenden Tölpeln und einer Frau besteht, die trotz all unserer Bitten nicht damit aufhören will, unendlich lange Romane über Leute zu schreiben, die Renesmee heißen, Robert Pattinson – nur ein Vampir mit seltsamer Frisur, der vorgibt, kein Vampir zu sein – das weiße Schaf einer verkommenen Sippe ist.

Na, ich weiß nicht. Vielleicht hat ja der Large Haldon Collider doch ein Loch ins Universum gemacht.

 

Verwandte Beiträge, die Ihnen ebenfalls gefallen könnten:

Robert Pattinson fragt sich, worum es bei der „Twilight“-Saga eigentlich geht

Robert Pattinson: Tot mit 30, wie es scheint

Twilight: Breaking Dawn – 2 Filme zuviel

Twilight: Eclipse! Drei neuePhotos! Juhuu!!

Robert Pattinson fragt sich, worum es bei der „Twilight“-Saga eigentlich geht

Samstag, 19. Juni 2010

Bookmark and Share

 

robert-pattinson-twilight-new-moon Plötzlich fühle ich mich irgendwie seelenverwandt mit Robert Pattinson.

Ja, in der Vergangenheit mögen mich sein Gesicht, seine Haare, seine scheinbare Allgegenwart und sein seltsamer amerikanischer Akzent, der bewirkt, dass er fast wie eine Roboterversion von Christopher Walken klingt, einigermaßen in Rage versetzt haben – aber nun, da er gesagt hat, dass er die „Twilight“-Saga nicht versteht, würde ich mich am liebsten auf ein Bier mit ihm treffen.

Denn ich kapiere die Saga auch nicht. Ich verstehe nicht, wie eine Geschichte über einen unglaublich alten Mann und ein mürrisches Kind, die versuchen, einander im Schlechten-Laune-Haben zu übertreffen, so populär werden konnte.

Dennoch scheine ich de tatsächlichen Handlungsverlauf ein wenig besser durchschaut zu haben als Robert Pattinson, weshalb ich gerne bereit bin, ihm auf die Sprünge zu helfen.

Also, Robert Pattinson, hast Du es dir bequem gemacht? Nein, ich möchte kein Lied hören, dass Du über Deine Fans geschrieben hast. Sei einfach ruhig.

Hier ist mein Angebot – ich gebe Dir einen Überblick über die „Twilight“-Saga, wenn Du aufhörst, irgendwelchen Blödsinn in Talkshows zu verzapfen, in Ordnung? Wenn du das nächste Mal bei Ellen oder Oprah zu Gast bist und das Bedürfnis verspürst, albernen Schwachsinn über Vaginas oder über Dein Haar abzusondern, unterdrücke es, lieber Robert Pattinson. Unterdrücke es zum Wohle aller.

Also, Robert Pattinson, was verstehst Du nicht an der „Twilight“-Saga? Falls Du einen Ausspruch von Dir selbst finden könntest, aus dem Deine Verwirrung während einer vor kurzem abgehaltenen Pressekonferenz für „Eclipse – Biss zum Abendrot“ offensichtlich wird, umso besser:

„Ich sah „Twilight“ vor wenigen Tagen im Fernsehen zum ersten Mal“, enthüllte Robert Pattinson während einer Pressekonferenz für „Eclipse“ am vergangenen Wochenende. […] „Jetzt, da ich den Film gesehen habe, [stelle ich fest], dass man das Buch lesen muss, um die Geschichte zu verstehen“, sagte Pattinson mit einem Lachen. „Ich fragte mich ‚Was?!’ – und ich spiele mit.“

Hmm. Das ist nicht gerade hilfreich, Robert Pattinson. Du sagst eigentlich nur, dass Du etwas im Fernsehen angeschaut hast, dass dir irgendwie bekannt vorgekommen ist, weshalb Du nach ungefähr 90 Minuten aufgesprungen bist und gerufen hast: „Hey! Bin ich das etwa?“

Was auch immer. Eine Abmachung ist eine Abmachung – hier nun die versprochene Kurzzusammenfassung der „Twilight“-Saga:

„Twilight – biss zum Morgengrauen“

Ein mürrisches Mädchen zieht in eine Kleinstadt, die nach einem Esswerkzeug benannt ist, und verliebt sich in einen sehr alten Mann, der unter Hautproblemen leidet und sich bemüht, sie nicht wie ein Erfrischungsgetränk zu behandeln.

„New Moon – Biss zur Mittagsstunde“

Der sehr alte Mann verlässt das mürrische Mädchen, das in der Folge zu halluzinieren beginnt und sich mit einem Paar Brustwarzen anfreundet. Dann begeben sich alle nach Italien, um den Papst zu sehen oder etwas in der Art.

„Eclipse – Biss zum Abendrot“

Brustwarzen oder sehr alter Mann? Finster dreinschauen oder Schultern hängen lassen? Einsilbige Antworten oder ewiglange Monologe über nichts Bestimmtes? Das mürrische Mädchen kann sich noch immer nicht entscheiden.

„Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“

Das mürrische Mädchen wird schwanger, und der Fötus muss letztendlich aus ihrer Gebärmutter herausgenagt werden. Verständlicherweise verwirrt, gibt das mürrische Mädchen dem Kind den dümmsten Namen der Welt. Nein, nicht „Dawn“.

Da du jetzt über das Wichtigste informiert bist, lieber Robert Pattinson, wirst Du hoffentlich auch Deinen Teil der Abmachung einhalten. Ich kann mich doch auf Dich verlassen, oder nicht? Du wirst in Talkshows keine Dummheiten mehr von Dir geben, nicht wahr? Hallo? Robert?

„[Da ist] etwas am Niederknien – denn ich musste in den „Twilight“-Filmen so viel knien -, es sieht immer sehr linkisch aus. Ich habe nämlich ziemlich lange Oberschenkel und so, weshalb es nicht hinhaut.“

Nein, Robert Pattinson! Wir hatten eine Abmachung! Wie konntest Du mich nur so hintergehen? Du bist für mich erledigt, Robert. ERLEDIGT.

 

Verwandte Beiträge, die Ihnen gefallen könnten:

Robert Pattinson: Tot mit 30, wie es scheint

Twilight: Breaking Dawn – Zwei Filme zuviel

Robert Pattinson hat eine neue Frisur! Eilmeldung! EILMELDUNG!

Sind Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar? Wen kümmert das noch?

Robert Pattinson: Tot mit 30, wie es scheint

Freitag, 18. Juni 2010

Bookmark and Share

 

twilight-robert-pattinson Robert Pattinson hat eine ungewöhnliche Methode entdeckt, um für „Eclipse - Biss zum Abendrot“ die Werbetrommel zu rühren - er stolziert herum und proklamiert seinen bevorstehenden Tod.

Was für ein genialer Einfall. Ehrlich. Denken Sie darüber nach. Stellen Sie ich vor, Heath Ledger und James Dean hätten allen gesagt, dass sie jung sterben werden – statt angesichts von „Ritter aus Leidenschaft“ oder dieser beiden Folgen von „Treasury Men in Action“ die Nase zu rümpfen, hätte sich die Welt mit Begeisterung auf diese Jugendsünden gestürzt, wohl wissend, dass man nicht mehr viele Chancen haben würde, diese beiden raren Talente in Aktion zu erleben.

Diese Taktik hat Robert Pattinson nun jedenfalls für sich entdeckt, denn er hat in einem Interview erklärt, dass er vermutlich noch vor seinem 30. Geburtstag tot sein wird. Aber keine Sorge, liebe Teenagerinnen, Robert Pattinson wird wahrscheinlich nicht so bald sterben. Seine Karriere wird in wenigen Jahren am Ende sein, aber die Chancen stehen nicht schlecht, dass er selbst noch lange körperlich fit bleiben wird.

Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Darsteller von „Eclipse - Biss zum Abendrot“ alles in ihrer Macht stehende tun, um möglichst unangenehm aufzufallen. Da sind zunächst die beiden jungen Leute, die sich lauthals darüber beschweren, dass sie nicht genug Gage bekommen, dann entschied sich Kristen Stewart, den Ruhm mit dem physischen Akt der Vergewaltigung zu vergleichen, und nun rennt Robert Pattinson herum und verkündet, dass er nicht einmal mehr sechs Jahre zu leben hat.

Das ist richtig, Robert Pattinson wird mit großer Wahrscheinlichkeit noch vor seinem 30. Geburtstag den Löffel abgeben. Bitte nehmen Sie das als Hinweis, um mit dem Entwerfen der dämlichen Robert-Pattinson-Gedächtnisstickereien zu beginnen, die Ihr 3 Minuten nach dem Bekanntwerden seines Ablebens auf eBay anbieten werdet. MSNBC berichtet:

Robert Pattinson, 24, sagte einmal in einem Interview, dass er besorgt ist, weil ihm so viele gute Dinge in so jungen Jahren widerfahren sind. „Ich glaube, ich dachte, wenn zu viele positive Dinge passieren, dann stirbt man mit 30“, erläuterte er in einem neuen Interview für Nightline, das am Montag ausgestrahlt wurde. „Ich wollte nicht, dass das eintritt. Yeah, deshalb werde ich vermutlich mit 30 sterben.“

Nicht das ich es heraufbeschwören möchte, aber ein früher Tod wäre ein kluger Karriereschritt für Robert Pattinson. So würde er nicht nur die unvermeidlichen, von Haarausfall und Fettleibigkeit begleiteten „Hey, waren Sie nicht früher dieser Robert Pattinson?“-Jahre vermeiden, sondern auch seine Legende ewig am Leben erhalten. Sollte Robert Pattinson tatsächlich mit 30 sterben, dann würde er sofort als der Kurt Cobain der Idioten in die Geschichte eingehen, als untalentierte Möchtegern-Schauspieler mit grauenhafter Frisur, der in schrecklichen Filmen über perverse Vampire mit schweren psychischen Problemen mitwirkte. Wer wünschte sich nicht einen Nachruf wie diesen?

 

 

Verwandte Beiträge, die Ihnen gefallen könnten:

Twilight: Breaking Dawn – Zwei Filme zuviel

Robert Pattinson hat eine neue Frisur! Eilmeldung! EILMELDUNG!

Sind Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar? Wen kümmert das noch?

Kristen Stewart will nicht verraten, ob sie mit Robert Pattinson schläft

 

 

Twilight: Breaking Dawn - Zwei Filme zuviel

Samstag, 12. Juni 2010

Bookmark and Share

 

twilight-bella-and-edward Sind Sie traurig, dass die „Twilight“-Saga langsam zu Ende geht? Keine Sorge – dass sind auch all die Leute, die sich daran dumm und dämlich verdienen.

Aber es wurde schon eine Lösung gefunden. Die Macher von „Twilight“ haben sich entschlossen, die Idee von Harry Potter zu übernehmen und aus dem letzten Buch der Serie, „Breaking Dawn“ (dt.: „Bis(s) zum Ende der Nacht“), zwei Filme zu machen.

Mindestens zwei Filme – Gerüchten zufolge ist geplant, die zweite Hälfte von „Breaking Dawn“ wiederum in zwei Filme zu unterteilen, die letzte Hälfte davon wieder in zwei Filme, und so weiter und so weiter, bis sie endlich in der Lage sind, einen ganzen Film aus zwei Sätzen zu fabrizieren, in denen es darum geht, dass Robert Pattinson seine Schlüssel nicht finden kann. Aber selbstverständlich nur, weil es die Geschichte erforderlich macht. Nicht etwa, weil die Produzenten der „Twilight“-Saga gierige Bastarde sind.

Das Ende der „Twilight“-Filmserie werden eine Menge Leute schmerzhaft zu spüren bekommen. Die Buchverkäufe werden dramatisch zurückgehen, die Alben von Paramore werden sich nicht mehr verkaufen, die Hersteller von Wischmops für Teenagerpisse werden in Konkurs gehen und selbstverständlich wird niemand mehr einen Grund haben, Robert Pattinson und Kristen Stewart zu mögen. Wenn es doch nur eine Möglichkeit gäbe, die „Twilight“-Serie am Laufen zu halten. Irgendeine Möglichkeit…

Was ist das? Das schon seit langem im umlauf befindliche Gerücht, dass „Breaking Dawn“ auf zwei Filme aufgeteilt wird, wurde nun offiziell bestätigt? Weil die Handlung zu gedrängt ist, um alles in einem einzigen Film unterzubringen, obwohl a) es sich dabei lediglich um ein überlanges Stück Nonsens über einen Vampir handelt, der traurig ist, weil sein Haar wie blutgetränktes Tierschamhaar aussieht und b) es gelungen ist (oft sogar mehrmals!), „Schuld und Sühne“ (eigentlich „Verbrechen und Strafe“) und „Krieg und Frieden“ und „Doktor Schiwago“ und „Anna Karenina“ und „Sturmhöhen“ jeweils in einem Stück auf die Leinwand zu bringen? Natürlich. ABC News berichtet:

„The Twilight Saga: Breaking Dawn“, der vierte Film der Serie, wird in zwei Hälften geteilt, wobei die erste am 18.November 2011 in die Kinos kommen soll, bestätigte der Vertrieb Summit Entertainment am Donnerstag. Die Filme werden unmittelbar hintereinander im Herbst gedreht werden. Mit der Regie wurde Bill Condon betraut, das Drehbuch stammt von Melissa Rosenberg.

Nun bleibt nur noch zu klären, an welcher Stelle „Breaking Dawn“ unterteilt werden soll. Oh, wenn versuche ich da zum Narren zu halten? Jeder weiß, dass der erste Teil in dem Moment enden soll, in dem sich Robert Pattinson daran macht, Kristen Stewarts Gebärmutter in der Manier einer verrückt gewordenen Ratte durchzunagen. Stimmt´s? Stimmt´s?

 

Verwandte Beiträge, die Sie interessieren könnten:

Sind Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar?

Zwei Twilight-Stars, von denen Sie noch nie gehört haben, machen weiter bei Twilight mit

Twilight: Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!

Twilight: Eclipse! Teaser Trailer! ANALYSIERT!!

 

 

Zwei Twilight-Stars, von denen Sie noch nie gehört haben, sind weiter bei Twilight dabei

Montag, 24. Mai 2010

Bookmark and Share

 

ashley-greene-twilight Stellen Sie sich vor, was es bedeutet, ein „Twilight“-Star zu sein, aber nicht Robert Pattinson, Kristen Stewart oder Taylor Lautner zu heißen.

Das muss furchtbar sein. Sie leben in ständiger Angst, von den Produzenten ersetzt zu werden, stehen auf dem roten Teppich ständig im Schatten der berühmteren Kollegen, die Fans machen sich nicht in die Hose, wenn sie Sie sehen, und niemand kommt auf die Idee, sich Ihr Ebenbild auf den Oberarm tätowieren zu lassen. Ja, ein Mitglied des Ensembles der „Twilight“-Filme zu sein, das ist ein undankbarer Job.

Aber zumindest wird er gut bezahlt. Nach harten Verhandlungen – das Klima war angeblich alles andere als herzlich – haben Ashley Greene und Kellan Lutz, die nicht ganz so wichtige Charaktere in der „Twilight“-Reihe spielen, neue Verträge unterschrieben, die ihnen für „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) eine sehr viel höhere Gage einbringen werden. Wenn Sie also dann irgendwann im Laufe des nächsten Jahres im Kino sitzen und sich „Breaking Dawn“ ansehen, seien Sie dankbar, dass Greene und Lutz mitspielen und nicht irgendwelche anderen Leute, die man genauso schnell vergisst, die aber etwas weniger gierig sind.

Für eine Serie von Kinderfilmen über einen Vampir, der sich in das langweiligste Mädchen der Welt verliebt, hat „Twilight“ eine beachtliche Besetzung vorzuweisen. Die mit dem BAFTA-Award ausgezeichnete Kristen Stewart spielt Bella, Michael Sheen, einer der am meisten respektierten Schauspieler der Welt, gibt Aro Volturi. Die von Lars von Trier sehr geschätzte Bryce Dallas Howard konnte für die Rolle der Victoria gewonnen werden. Die für einen Oscar nominierte Anna Kendrick ist als Jessica Stanley zu sehen. Den Produzenten ist es sogar gelungen, Taylor Lautners Brustwarzen langfristig zu binden, eine enorme Leistung, wenn man bedenkt, wie begehrt sie sind. Ja, „Twilight“ kann mit einer tollen Besetzung aufwarten.

Und dann sind da noch Ashley Greene und Kellan Lutz. Falls sie von den beiden zuvor schon gehört haben, dann sicher nicht im Zusammenhang mit „Twilight“. Ashley Greene genoss im vergangenen Jahr für ein paar Millisekunden großen Ruhm, als ohne ihre Zustimmung einige Nacktphotos im Internet veröffentlicht wurden, während Kellan Lutz vor allem dafür bekannt ist, dass er sich niemals eine J-Lo-artige Namensverkürzung wird erlauben können, weil er dann Klutz heißen würde.

Aber Ashley Greene und Kellan Lutz spielen anscheinend in den „Twilight“-Filmen mit, ja ihnen wurde in „New Moon – biss zur Mittagsstunde“ sogar eine kleine Nebenhandlung gewidmet, in der sie versuchten, ein Paar Turnschuhe mit Hilfe eines Besens vom Telefonmast herunterzuholen oder so ähnlich. Und Greene und Lutz sind offenbar so wichtig für diese Filme, dass sie sich weigerten, die Verträge für „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ zu unterschreiben, falls ihnen nicht eine gehörige Gagenerhöhung zugestanden würde. Diese haben sie nun, wie Reuters berichtet, bekommen:

Kellan Lutz und Ashley Greene haben ihren Gagenstreit mit Summit Entertainment beigelegt und die Verträge für „Breaking Dawn“ unterschrieben. Lutz und Greene erhalten einem Insider zufolge je $1.25 Millionen für jeden der beiden noch ausständigen Filme. Das ist weit entfernt von den $4 Millionen beziehungsweise $ 2 Millionen, die sie ursprünglich gefordert hatten. Aber auf jeden Fall um einiges mehr als ihre Gagen für die ersten drei Filme.

Gut gemacht, Ashley und Kellan. Ich weiß nicht viel über die Details der Vertragsverhandlungen, aber es scheint, als hätten Ashley Greene und Kellan Lutz mit dem Ausstieg aus der Serie gedroht. Das muss bedeuten, dass ihnen irgendjemand ein besseres Angebot unterbreitet hat. Ein besseres Angebot als „Twilight“? Es kann doch in Los Angeles gar nicht so viele Toiletten geben, die von Hand geschrubbt werden müssen.

 

Robert Pattinson spricht über seine neue Frisur, weil – ach, wenn kümmert es

Samstag, 22. Mai 2010

Bookmark and Share

 

robert-pattinson-twilight011 Im Laufe dieser Woche wurde Robert Pattinson zum ersten Menschen auf unserem lieblichen Planeten, der sich einen Haarschnitt verpassen ließ.

Oder so. Es hatte fast etwas Magisches an sich. Im einen Moment war Robert Pattinsons Haar lang und sah scheiße aus, dann wurde es plötzlich ein wenig kürzer und sah nicht mehr ganz so scheiße aus. Es ist nach wie vor ein Rätsel, wie Robert Pattinson es zuwege bringen konnte, sein Haar kürzer zu machen – vielleicht durch den Einsatz von Zauberei, vielleicht durch langes Reiben an einem Stein -, aber das hat ihn nicht davon abgehalten, seinen neuen Haarschnitt überall zur Schau zu stellen wie ein schmutziger Pfau mit magischem Kopf.

Kurz nach seinem Friseurbesuch war Robert Pattinson in der Talkshow „Ellen“ zu Gast, wo er stolz seinen neuen Look präsentierte. Angeblich erzählte er allen, dass er sich die Haare schneiden ließ, weil er Nissen hat. Die glücklichen Nissen! Was würden wir nicht geben, um in der Lage zu sein, mich tief in Robert Pattinsons Kopfhaut einzugraben und massenhaft Eier zu legen. Nicht wahr, Mädels?

Eines muss man den Marketingleuten der „Twilight“-Filme lassen - sie wissen, wie man weltweit Reklame für „Eclipse: Biss zum Abendrot“ macht. Noch vor wenigen Wochen war ich besorgt, die ganze Werbekampagne würde sich um die Frage drehen, ob Robert Pattinson mehr oder weniger regelmäßig Sex mit Kristen Stewart hat, aber diese Befürchtung scheint nun unbegründet zu sein.

Die mit der Vermarktung der „Twilight“-Filme beauftragten Leute haben sich offenbar für einen mehrgleisigen Ansatz entschieden. Zugegeben, man munkelt nach wie vor darüber, dass Robert Pattinson und Kristen Stewart eine Beziehung haben könnten - aber dieses Thema wurde ergänzt durch Geschichten über die angebliche Gier anderer „Twilight“-Stars und, was von viel größerer Bedeutung ist, durch Berichte über Robert Pattinsons neue Frisur.

Sie erinnern sich gewiss – schließlich handelt es sich dabei um die bisher wichtigste Meldung des Jahrhunderts -, dass sich Robert Pattinson diese Woche die Haare schneiden ließ. Dieses Ereignis gab zu allerlei Befürchtungen Anlass – werden die Fans Robert Pattinson auch mit etwas kürzerem Haar noch mögen? Werden sich 14-jährige Mädchen noch immer bei seinem bloßen Anblick ins Höschen urinieren? Und was, wenn nicht? Was ist, wenn Mädchen im Teenageralter überhaupt aufhören zu urinieren, weil Robert Pattinson sein Haar jetzt kürzer trägt? Verfügen die Regierungen über ausreichend große Mengen harntreibender Medikamente, um so einer Entwicklung entgegenzuwirken? TUN SIE DAS? Aber niemand weiß, was Robert Pattinson dazu veranlasst haben könnte, sich die Haare schneiden zu lassen.

Aber Dank seines Auftritts in der „Ellen“-Show wissen wir es endlich. MTV berichtet:

Auf Ellens Frage, warum er sich die Haare schneiden ließ, antwortete Robert Pattinson scherzhaft: „Ich litt unter üblem Nissenbefall, und musste mir die Haare abrasieren lassen.“ Nachdem Ellen dem Schauspieler erklärt hatte, dass Nissen in den USA als Kopfläuse bezeichnet werden, gab sie ihm den Rat, „nicht so ein Gerücht in die Welt zu setzen“. „Nein, ich drehe einen Film“, gab er daraufhin als wahren Grund für die neue Frisur an.

Sehen Sie? Er versuchte nur, lustig zu sein! Robert Pattinson hat gar keine Kopfläuse! Das ist doch offensichtlich, wenn man etwas genauer darüber nachdenkt, oder nicht? Schließlich sind Kopfläuse bekannt dafür, dass sie nur auf sauberem Haar gedeihen, nicht auf so ungepflegten und verfilzten Haaren wie denen von Robert Pattinson! Robert Pattinson, Du bist wirklich ein Spaßvogel.

 

Verwandte Beiträge:

Robert Pattinson hat eine neue Frisur! Eilmeldung! EILMELDUNG!

Kristen Stewart will nicht verraten, ob sie mit Robert Pattinson schläft

 

 

 

Robert Pattinson hat eine neue Frisur! Eilmeldung! EILMELDUNG!

Donnerstag, 20. Mai 2010

Bookmark and Share

 

robert-pattinson-new-moon-small Das ist eine schlechte Nachricht. Eine ganz schlechte Nachricht. Wenn Sie diese Nachricht lesen, wird Ihr Leben nie mehr dasselbe sein. Es geht um Robert Pattinson.

Er wurde mit leicht veränderter Frisur gesehen. Das ist eine Katastrophe. In vielen, vielen Jahren werden Ihre Enkelkinder zu Ihnen aufblicken und Sie fragen: „Wo warst Du, als Robert Pattinson seine Frisur veränderte?“ Und Sie werden wahrheitsgemäß antworten müssen: „Ich weiß nicht, wo ich war oder was ich gerade tat. Ich erinnere mich nur noch, dass ich sofort in Ohnmacht fiel, als mich irgendjemand davon in Kenntnis setzte, und 20 Minuten später in einer Pfütze von Urin wieder zu mir kam. Und ich machte mich nicht einmal aus Freude an, sondern aus Trauer. Es war trauriger Urin.“

Ohne Übertreibung haben wir es hier mit dem Tiananmen-Haar-Massaker zu tun, dem 9/11 des Haupthaares. Oh Robert Pattinson, wie konntest Du nur? Du hast Deine Nase abgeschnitten, um Dein Gesicht zu entstellen. In Wahrheit wäre es besser gewesen, Du hättest Dir Deine Nase abgeschnitten. Zumindest wachsen Nasen nach. Im Gegensatz zu Haaren, Robert Pattinson. IM GEGENSATZ ZU HAAREN.

Es ist eine entscheidende Phase in Robert Pattinsons Karriere. Er hat nicht länger den alleinigen Anspruch auf die Herzen einer Armee von schwachsinnigen, sich ständig anmachenden 14-jährigen Mädchen, aus denen einst seine Fangemeinde bestand. Er muss sich nun das Scheinwerferlicht mit Taylor Lautners Nippeln und Justin Biebers Frisur teilen. Und wenn nicht bald entschiedene Schritte unternommen werden, um die Träume von Greyson Chance zu zerstören, dann könnte Pattinson in absehbarer Zeit die Unterstützung der kreischenden Schwachköpfe endgültig verlieren.

Kurz gesagt, Robert Pattinson muss seine Stärken ausspielen. „Eclipse –Biss zum Abendrot“ kommt in wenigen Wochen in die Kinos, und bis dahin muss Robert Pattinson sicherstellen, dass er vor allem zwei Dinge tut – 1) er muss bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf seine langweilige Vielleicht-Beziehung mit Kristen Stewart anspielen und 2) er muss dafür sorgen, dass seine Haare so lange und ungewaschen als möglich bleiben und so aussehen, als würden sie extrem übel riechen. Das ist der Schlüssel zu Robert Pattinsons Erfolg. Er ist wie Samson, nur mit offensichtlicheren Hygieneproblemen.

Nur – das ist nicht das, was Robert Pattinson getan hat. Er ist einfach hingegangen und hat sich die Haare schneiden lassen! Das ist die schlechteste Nachricht aller Zeiten! Eine Welt ohne Robert Pattinsons Haare ist eine Welt, in der ich nicht leben möchte. Da wäre es ja besser, sich gleich umzubringen. People berichtet:

„Twilight“-Schwarm Robert Pattinson wurde gesichtet, wie er mit seiner neuen Kurzhaarfrisur, die er unter einer Baseballkappe zu verbergen trachtete, am vergangenen Wochenende in Los Angeles unterwegs war. Obwohl es unmöglich war, ohne Röntgengerät seinen ganzen Kopf zu sehen, hatte es dennoch den Anschein, als hätte der britische Schauspieler sein haar zumindest an den Seiten kurz geschoren.

Robert Pattinson hat sich also die Haare schneiden lassen - oder er ist mit einer Kappe auf dem Kopf außer Haus gegangen, was zugegebenermaßen eine nicht ganz so große Sache wäre. Dennoch ist auch das ein wenig beunruhigend. Ein Kappe tragender Robert Pattinson wäre ja das gleiche wie ein Hemd oder Weste oder Nippelklammern tragender Taylor Lautner – eine unerträgliche Vorstellung, einfach falsch. Ich werde mir jetzt „Eclipse –Biss zum Abendrot“ ganz bestimmt nicht mehr ansehen, allein schon wegen dieser Robert-Pattinson-Haar-Geschichte. Und weil „Eclipse –Biss zum Abendrot“ Mist ist und nur von Idioten gemocht wird.

 

Verwandte Beiträge:

Sind Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar?

Kristen Stewart will nicht verraten, ob sie mit Robert Pattinson schläft

Twilight: Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!

 

 

Sind Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar? Wen kümmert das noch?

Sonntag, 16. Mai 2010

Bookmark and Share

 

twilight-bella-and-edward Justin Bieber war diese Woche bei Oprah Winfrey zu Gast. Und jetzt auch noch die Stars aus „Twilight“. Nächste Woche: Barney, der purpurrote Dinosaurier.

Oder das Photo einer Katze. Oder was auch immer die Mädchen zum Ausflippen bringt. Ich weiß es nicht. Wie dem auch sei, Oprahs „Twilight“-Interview wird als eines der peinlichsten in die Geschichte eingehen, vor allem aus einem Grund – Oprah zwang Taylor Lautner, ein Hemd zu tragen. Es war entsetzlich. Er fühlte sich nicht wohl, seine Fans hatten große Schwierigkeiten, ihn zu erkennen, und Taylor Lautners Brustwarzen – wütend darüber, dass sie sich nicht in der Öffentlichkeit zur Schau stellen durften – haben angeblich vor, sich von ihm zu trennen und fortan ihr Glück als Modelle für Jungfeuerwehrmänner-Kalender zu versuchen.

Oh, und Oprah fragte Kristen Stewart und Robert Pattinson, ob sie ein Paar sind. Das war ein großer Moment – kaum hatte sie die Frage gestellt, wurde Oprah auch schon ein prächtiger Korb voller Essen übereicht, weil sie die millionste Person war, die das von den beiden wissen wollte. Glückwunsch, Oprah!

Irgendwie ist es toll, dass Kristen Stewart und Robert Pattinson nicht dazu Stellung nehmen wollen, ob sie ein Paar sind oder nicht, denn das bietet der Marketingabteilung der „Twilight“-Filme etwas, womit sie das Interesse schüren können. Was wäre die Alternative? Die Stars dazu zu zwingen, tatsächlich über die „Twilight“-Filme zu sprechen? Stellen Sie sich vor, wie langweilig das wäre. „Also, Kristen, was war für Dich die größte Herausforderung bei den Dreharbeiten für den neuen „Twilight“-Film? Nun ja, Oprah, am schwierigsten war vermutlich, dass ich den ganzen verdammten Film über wie abwesend in die Ferne starren musste, fast wie ein Stoner.“

Nein, da ist es viel besser, darüber zu reden, ob Kristen Stewart und Robert Pattinson ein Paar sind. Das macht die „Twilight“-Filme für die Fans noch eine Spur interessanter, aber vor allem bietet es Kristen Stewart und Robert Pattinson die Gelegenheit, entweder unbeholfen herumzustammeln oder so aus der Wäsche zu schauen, als wüssten sie Rum und Reichtum nicht zu schätzen, was ihre beiden Lieblingsbeschäftigungen zu sein scheinen.

Als sie am vergangenen Donnerstag bei Oprah zu Gast waren, wurden Kristen Stewart und Robert Pattinson ganz unmissverständlich gefragt, ob sie denn nun romantische Gefühle füreinander hegen oder nicht. Und laut USA Today antworteten sie wie folgt:

Oprah fragte geradeheraus: „Seid Ihr ein Paar?“ „Kristen ist schwanger“, witzelte Pattinson, und Kristen gab ihren Senf dazu. „Er liebt es, die Leute zu schockieren, weil er glaubt, das sei lustig. Nein, wir haben tatsächlich schon darüber geredet. Er bekommt das Baby.“ Dann fügte sie hinzu: „Stellen Sie sich vor, dass da ein Baby herauskommt“, und klopfe sich auf die Hüften. „Das wird nicht passieren.“

Und es dauert noch gut einen Monat, bis„Eclipse - Biss zum Abendrot“ in die Kinos kommt. Das bedeutet, dass wir bis dahin nur noch ungefähr 450 Mal miterleben müssen, wie Kristen Stewart und Robert Pattinson exakt derselben Frage ausweichen. Ich kann es kaum erwarten. Soll heißen, ich würde liebend gerne darauf verzichten. Ich würde lieber Glas essen, als mich noch einmal mit diesem Thema befassen zu müssen.

 

Verwandte Beiträge:

Kristen Stewart will nicht verraten, ob sie mit Robert Pattinson schläft

Twilight: Eclipse! Drei neue Photos! Juhuu!!