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Wie man „An Invisible Sign Of My Own“ ruiniert

Freitag, 8. April 2011

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Schritt eins: Man verfilme das Buch.

Es gibt keinen zweiten Schritt. Leute, ehrlich: Ich finde Aimee Benders Roman „An Invisible Sign Of My Own“ großartig. Es ist ein Buch, das mich sehr berührt hat und das ich nahezu jedem empfehlen kann. Es handelt vom Innenleben einer sehr fragilen Person, die erkennt, dass sie bei weitem nicht so schwach und zerbrechlich ist, wie sie angenommen hat. Obwohl ich prinzipiell daran zweifle, dass irgendjemand daraus einen guten Film machen könnte (Ich wiederhole: Es geht um das Innenleben), erweckt dieser generische Indie-Trailer (un der Umstand, dass der Titel ohne zwingenden Grund auf „An Invisible Sign“ verkürzt wurde), in mir kaum Hoffnung, das diese spezielle Produktion uns angenehm überraschen wird. Lesen Sie lieber das Buch.

Die Nominierungen für die Razzie Awards 2011 wurden bekanntgegeben – jetzt auch mit einer Kategorie für den schlechtesten Einsatz von 3D

Dienstag, 25. Januar 2011

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Die den schlechtesten Filmen gewidmete Preisverleihung hat endlich die lange erwarteten Nominierungen für das Kinojahr 2010 bekanntgegeben. Seit heuer gibt es eine zusätzliche Kategorie: Worts Eye-Gouging Mis-Use of 3D. (Etwa: Schlechtester, die Augen beleidigender Einsatz von 3D.) Meine Prognose: „The Last Airbender“ („Die Legende von Aang“) wird de große Abträumer des Abends.

Hier sind die Nominierungen für die Goldene Himbeere:

Schlechtester Film

Der Kautions-Cop (Columbia Pictures/Relativity Media)
Die Legende von Aang (Paramount/Nickelodeon Movies)
Sex and the City 2 (Warner Bros/New Line/HBO Pictures)
Eclipse: Biss zum Abendrot (Summit Entertainment)
Beilight: Biss zum Abendbrot (20th Century-Fox/Regency Enterprises)

Schlechtester Schauspieler

Jack Black in „Gulliver's Reisen“
Gerald Butler in „Der Kautions-Cop“
Ashton Kutcher in „Kiss & Kill“ und „Valentinstag“
Taylor Lautner in „Eclipse: Biss zum Abendrot“ und „Valentinstag“
Robert Pattinson in „Remember Me“ und „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechteste Schauspielerin

Jennifer Aniston in „Der Kautions-Cop“ und „Umständlich verliebt“
Miley Cyrus in „Mit Dir an meiner Seite“
Die vier „Gal Pals“ (Sarah Jessica Parker, Kim Cattrall, Kristin Davis & Cynthia Nixon) in „Sex and the City 2“
Megan Fox in „Jonah Hex“
Kristen Stewart in „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechtester Nebendarsteller

Billy Ray Cyrus in „The Spy Next Door“
George Lopez in „Marmaduke“, „The Spy Next Door“ und „Valentinstag“
Dev Patel in „Die Legende von Aang“
Jackson Rathbone in „Die Legende von Aang“ und „Eclipse: Biss zum Abendrot“
Rob Schneider in „Kindsköpfe“

Schlechteste Nebendarstellerin

Jessica Alba in „The Killer Inside Me“, „ Meine Frau, unsere Kinder und ich“, „Machete“ und „Valentinstag“
Cher in „Burlesque“
Liza Minnelli in „Sex and the City 2“
Nicola Peltz in „Die Legende von Aan g“
Barbra Streisand in „Meine Frau, unsere Kinder und ich“

Schlechtestes Filmpaar/Ensemble

Jennifer Aniston und Gerald Butler in „Der Kautions-Cop“
Josh Brolins Gesicht und Megan Fox' Akzent in „Jonah Hex“
Das gesamte Ensemble von „Die Legende von Aang“
Das gesamte Ensemble von „Sex and the City 2“
Das gesamte Ensemble von „Eclipse: Biss zum Abendrot“

Schlechtestes Prequel, Remake, Rip-off oder Sequel

Kampf der Titanen
Die Legende von Aang
Sex and the City 2
Eclipse: Biss zum Abendrot
Beilight: Biss zum Abendbrot

Schlechtester Regisseur

Jason Friedberg & Aaron Seltzer für „Beilight: Biss zum Abendbrot“
Michael Patrick King für „Sex and the City 2“
M. Night Shyamalan für „Die Legende von Aang“
David Slade für „Eclipse: Biss zum Abendrot“
Sylvester Stallone für „The Expendables“

Schlechtestes Drehbuch

Die Legende von Aang (geschrieben von M. Night Shyamalan, basierend auf der TV-Serie kreiert von Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko)
Meine Frau, unsere Kinder und ich (geschrieben von John Hamburg und Larry Stuckey, basierend auf Charakteren kreiert von Greg Glienna und Mary Ruth Clarke)
Sex and the City 2 (geschrieben von Michael Patrick King, basierend auf der TV-Serie kreiert von Darren Star)
Eclipse: Biss zum Abendrot (Drehbuch von Melissa Rosenberg, basierend auf dem Roman von Stephenie Meyer)
Beilight: biss zum Abendbrot (geschrieben von Jason Friedberg & Aaron Seltzer)

Schlechtester, die Augen beleidigender Einsatz von 3D

Cats & Dogs 2: Die Rache der Kitty Galore
Kampf der Titanen
Die Legende von Aang
The Nutcracker in 3D
Saw 3D

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Razzies-Website.

Meine Frau, unsere Kinder und ich (Review)

Sonntag, 26. Dezember 2010

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Es ist traurig, dass die Fockers noch immer ihr Unwesen treiben

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Originaltitel: Little Fockers
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Paul Weitz
Drehbuch: John Hamburg, Larry Stuckey, basierend auf Charakteren von Gteg Glienna & Mary Ruth Clarke
Darsteller: Ben Stiller, Robert De Niro, Owen Wilson, Dustin Hoffman, Barbra Streisand, Blythe Danner, Teri Polo, Jessica Alba, Laura Dern, Daisy Tahan, Colin Baiocchi, Harvey Keitel

Gaylord Focker hat ein Problem.

Eigentlich hat er sogar mehrere Probleme. Sein Vorname lautet „Gaylord“, okay? Sein Familienname ist „Focker“. Und er ist eine männliche Krankenschwester, also ein Krankenpfleger, was - zumindest in den Augen seines übermännlichen zukünftigen Schwiegervaters – den Schluss zulässt, dass er ein ziemlich weibischer Mann ist.

Lachen Sie schon herzhaft?

Ich tat es auch nicht, als vor zehn Jahren „Meine Braut, ihr Vater und ich“ in die Kinos kam, ein Film, der auf ermüdende Art und Weise versuchte, das Publikum dadurch zum Lachen zu bewegen, dass alle möglichen Leute „Focker“ sagten. (Der Name kling tim Englischen bekanntlich so ähnlich wie „Fucker“. Haha!)

Der Film konnte immerhin mit einer beachtlichen Besetzung aufwarten: Ben Stiller wiederholte im Wesentlichen seine Rolle aus „Verrückt nach Mary“ und versuchte, dem Unbehagen seiner Figur komische Momente abzugewinnen, während Robert De Niro, nun ja, einfach Robert de Niro war.

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2004 folgte unter dem Titel „Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich“ die unvermeidliche Fortsetzung, die es irgendwie schaffte, durch die Hinzunahme von Barbra Streisand und dem wie immer spielfreudigen Dustin Hoffman als Stillers Eltern aus der mehr als seichten Prämisse noch einige kleine Lacher herauszuquetschen.

Viele dachten, dass mit diesem zweiten Film das Konzept ausgelutscht wäre.

Und sie hatten Recht, so zu denken.

Aber die Stars wollten anscheinend noch einmal groß abkassieren und die Studiobosse dachten wohl, dass sich vielleicht doch Leute finden, denen man ein weiteres Mal das Geld aus der Tasche ziehen kann, weshalb uns nun „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ geboten wird, ein Film, der eigentlich keine Existenzberechtigung hat - und während der gesamten Laufzeit von 97 Minuten für keinen einzigen Lacher sorgt.

Trotz des Titels hat der Film sehr wenig mit dem Nachwuchs der Fockers zu tun (was auch ganz in Ordnung ist, da die Kleinen die zwei am wenigsten sympathischen Filmknirpse seit langem sind).

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Stattdessen wird uns mehr oder weniger derselbe Schwachsinn wie in den ersten beiden Filmen geboten: De Niro verfolgt Stiller mit misstrauischen Blicken, Stiller verhält sich äußerst ungeschickt und manövriert sich in manch misslich Lage, beider Ehefrauen lächeln nachsichtig und der perfekte Owen Wilson wartet auf seine Chance.

Nichts davon ist sonderlich lustig und die Versuche, neues Material hinzuzufügen, riechen stark nach Verzweiflung.

Hoffman und Streisand sind wieder mit dabei, aber ohne guten Grund – und noch dazu in Szenen, die ganz offensichtlich das Produkt von Drehbuchüberarbeitungen und Nachdrehs sind, dass sie nicht mit dem Rest des Films harmonieren.

Und Jessica Alba, diese geniale Komikerin, hat auch einen Auftritt. Sie ist eine katzenartige Vertreterin für Medikamente gegen erektile Dysfunktion, die sich sofort Hals über Kopf in Stiller verliebt. Welcher Frau würde es nicht ebenso gehen?

Natürlich abgesehen von jeder Frau auf Erden, die auch nur ansatzweise so gut aussieht wie Jessica Alba.

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Die „Witze“ beginnen mit einer Einlauf-Szene und wachsen sich zu Gags über Erbrechen, Darmwinde und De Niros schmerzhafte, priapeische Erektion aus. Echter Humor findet sich jedoch kaum.

Wie arm an Einfällen dieser Film ist, lässt sich auch daran erkenne, dass De Niro zwar wieder einmal gemeinsam mit seinem alten Kumpel Harvey Keitel vor der Kamera stand, die Macher jedoch nicht wussten, was sie mit den beiden Schauspielgiganten anfangen sollten, weshalb sie nur im Garten herumstehen und darüber streiten, wie man am besten ein Loch verschließt.

Ich hätte da so eine Idee. Begrabt doch diesen Film darin.

Fazit: „Meine Frau, unsere Kinder und ich“ ist ein unnötiger und unlustiger Film und eine Schande für alle Beteiligten.

Jessica Alba bestand darauf, dass Robert Rodriguez ihre Sexszenen aus Machete streicht

Sonntag, 28. November 2010

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jessica-alba-machete-shower-21902 Ich werde Robert Rodriguez´ Obsession mit Jessica Alba wohl nie verstehen. Sie spielt in nahezu allen seiner neueren Filme mit, scheint aber nie irgendetwas von dem, was er für ihre Charaktere geschrieben hat, tun zu wollen. In „Sin City“ spielte sie eine Stripperin, weigerte sich aber, sich auszuziehen, und nun gibt sie zu, Rodriguez dazu gebracht zu haben, für sie auch „Machete“ abzuändern.

Falls Sie „Machete“ gesehen haben, wissen Sie, dass der Film von Sex und willkürlicher Nacktheit durchdrungen ist. Zu Beginn des Streifens zieht eine Frau im wahrsten Sinne des Wortes ein Mobiltelefon aus ihrer Vagina. Aber Jessica Alba war diese stark sexualisierte Ausrichtung des Filmes ganz und gar nicht recht. Obwohl sie darin in einer halbnackten Duschszene zu sehen ist, war sie während des Drehs nicht wirklich nackt, sondern trug Unterwäsche, weshalb die Nacktheit nachträglich am Computer hergestellt werden musste. Das war jedoch nicht die einzige Änderung, die Rodriguez vornehmen musste, um Alba entgegenzukommen. Sie erzählte Metro: „Ich las das Drehbuch für Machete, aber es fand sich sehr viel Sexzeugs für meinen Charakter darin, was mich störte, denn ich bin nun einmal sehr konservativ. Ich sagte zu ihm: ‚Weißt Du, die Szene, in der das passiert? Ich habe ein sehr unbehagliches Gefühl bei dem Gedanken, das zu tun.’“ Das Resultat ist ein Film, in dem die von Alba gespielte Beamtin der Einwanderungsbehörde die einzige Figur im Film ist, die nichts mit Sex am Hut hat.

„Machete“ entschädigt für Albas Prüderie mit all dem Wahnsinn, der rund um sie herum passiert, aber es stellt sich die Frage, wie der Film wohl ausgesehen hätte, hätte Rodriguez eine mit seiner ursprünglichen Vision einverstandene Schauspielerin engagiert (zum Beispiel Anne Hathaway) und alles genau nach seinen Vorstellungen umgesetzt.

Jessica Alba hätte beinahe die Schauspielerei aufgegeben

Donnerstag, 25. November 2010

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Jessica Alba, hier bei den American Music Awards, die vergangenen Sonntag verliehen wurden, zu sehen, sorgte für enorme Empörung unter den Drehbuchautoren, als sie in einem vorab bekannt gewordenen Ausschnitt eines Interviews für die Dezember-Ausgabe des Magazins Elle meinte, dass gute Schauspieler nie auf das Drehbuch achten. Nun stellt sich heraus, dass sie noch einiges andere zu sagen hatte, das ihrer Karriere nicht gerade förderlich sein dürfte.

Alba spielte während der Dreharbeiten für „Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer“ ernsthaft mit dem Gedanken, mit dem Schauspielen aufzuhören.

„[Der Regisseur sagte zu mir:] ‚Das sieht zu real aus. Es sieht zu schmerzlich aus. Könntest Du hübscher sein, wenn Du weinst? Wein hübsch, Jessica.’ Er meinte: ‚Mach das nicht mit Deinem Gesicht. Zeig keine Emotion. Wir können die Tränen nachher am Computer einfügen.’“

Diese fragwürdige Regieanweisung brachte Alba zum Nachdenken. „Ich war entsetzt und meinte: ‚Aber das hat ja mit einem echten Menschen gar nichts zu tun.’ Und dann fragte ich mich: Bin ich nicht gut genug? Sind meine Instinkte und Emotionen nicht gut genug? Hassen die Leute so sehr, dass sie nicht wollen, dass ich eine echte Person bin? Darf ich bei meiner Arbeit kein Mensch sein? Und deshalb sagte ich mir: ‚Sch*** drauf. Ich habe kein Interesse mehr an diesem Business.’“

Alba nennt auch noch einen Grund für das nicht gerade berauschende Abschneiden vieler ihrer Filme an den Kinokassen: „Regiedebütanten.“

Sie beschwert sich also allen Ernstes darüber, dass sie in einer Fortsetzung, in der sie unsichtbar ist und ein Typ seinen Körper kilometerweit strecken kann, aber trotzdem lieber in einem Labor herumsitzt, anstatt Jessica Alba mit seinem Gummikörper auf Weisen zu beglücken, die sich nicht einmal der ärgste Perverse auszumalen in der Lage ist, nicht realistisch spielen darf. Bei diesem Projekt waren von allem Anfang an realistische menschliche Emotionen nicht gefragt, aber sie bildete sich anscheinend ein, sie würde „Was vom Tage übrig blieb“ filmen.

BÜRGER: Also was ist ihre Superkraft?

MR. FANTASTIC: Ich kann jeden Teil meines Körpers enorm strecken.

BÜRGER: Wirklich? Das wird dem Frauchen aber gefallen.

MR. FANTASTIC: Wie meinen? Es geht ihr gut. Möchten Sie sehen, wie ich einen auf dem Hausdach liegenden Taschenrechner bediene?

Die nackte Wahrheit: Wie Jessica Alba eine Nacktszene drehte, ohne ihre Kleider abzulegen

Donnerstag, 30. September 2010

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Jessica Alba schockierte und erfreute ihre Fans, als vor einiger Zeit eine Nackszene aus ihrem neuesten Film, dem berühmt-berüchtigten „Machete“, im Internet und in anderen Medien auftauchte.

Aber was zunächst wie eine Nacktaufnahme des Stars aussah, entpuppte sich rasch als Fake. Neue Photos beweisen, dass Alba in Wirklichkeit Unterwäsche trug, die nachträglich digital entfernt wurde.

Die attraktive Latina sagte in einem Interview für das Magazin „Scarlet“, dass sie sich niemals für die Kameras entblößen werde: „Nein, ich werde nie eine Nacktszene drehen. Ich kann sexy spielen und sexy Kleider tragen, aber ich kann mich nicht ausziehen.“

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Die nackte Wahrheit: Jessica Alba trug in Wahrheit in der „Nackt“-Szene weiße Unterwäsche, die nachträglich digital entfernt wurde

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Deshalb darf es nicht weiter überraschen, dass die 29 Jahre alte Schauspielerin die Hilfe von Computereffekt-Experten in Anspruch nahm, um die weiße Unterwäsche zu entfernen, die sie in der Original-Duschszene trug.

Der Star von „Sin City“ führte weiter aus: „Ich denke, mir hat die Art, wie sich mein Körper entwickelt hat, nie behagt und ich kann mich genau erinnern, dass meine Großmutter immer ausflippte und mir ein Handtuch überwarf, wenn sie sah, dass ich nur in BH und Höschen durchs Haus lief.“

„Ich stamme aus einer sehr katholischen Familie, in der es nie gern gesehen wurde, wenn man sich so vor allen präsentiert. Ich kann gut damit umgehen, sexy zu sein, wenn ich etwas anhabe, aber nicht, wenn ich nichts trage.“

Und Jessica Alba bleib ihrem Wort während der Dreharbeiten zu Robert Rodriguez´ auf mexikanischen Exploitationstreifen basierenden Arthouse-Actionfilm treu.

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Mädchen im Film: Jessica Alba, die schwor, nie eine Nacktszene zu drehen, machte für „Machete“ nur scheinbar eine Ausnahme

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In dem Film spielen neben Alba auch Robert De Niro, Steven Seagal, Lindsay Lohan (auch nicht wirklich nackt – Körperdouble!), Michelle Rodriguez, Don Johnson und – in der Titelrolle - Danny Trejo mit.
Der Arthouse-„Mexploitation“-Film erzählt die Geschichte eines Ex-Federale (eine Art über dem Gesetz stehender Polizist), der einen brutalen Rachefeldzug gegen seinen früheren Boss startet, nachdem dieser ihn betrogen hat.

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Nonne mit Knarre: Lindsay Lohans Figur in „Machete“ sieht nur harmlos aus

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„Machete“ läuft seit einigen Wochen in den amerikanischen Kinos und hat dort bisher rund $ 25 Millionen eingespielt.

In unseren Breiten ist er erst ab 18. November zu sehen.

Jessica Albas nächster Leinwandauftritt ist in „An Invisible Sign“, wo sie vermutlich wieder alle Kleider anhat.

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„Machete“ Charakter-Spots treffen ins Schwarze

Mittwoch, 25. August 2010

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machete-she Vier Charakter-Spots für „Machete“ haben sich auf den schmierigen Boden des Internet ergossen und ich fand es mehr als passend, diese aufzuklauben, um sie Ihnen, liebe Leser, hier präsentieren zu können.

Nur noch wenige Wochen trennen das erwartungsvolle amerikanische Publikum (in unseren breiten muss man sich bis Mitte November gedulden) vom Date mit Machete und Robert Rodriguez. Ethan Maniquis´ Film wird mit Sicherheit die Lücke füllen, die „The Expendables“ hinterlässt.

Obwohl diese spots nicht weltbewegend Neues zu bieten haben, lassen sie dennoch recht deutlich erkennen, was man sich von „Machete“ erwarten darf.

Hier nun die Videos:

Wer ist Machete?

Wer ist Sartana?

Wer ist Shé?

Wer ist der Senator?

 

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Samstag, 21. August 2010

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Machete-Danny-Trejo Nun ist endlich ein neuer Clip von „Machete“ im Netz gelandet, der etwas anderes als Speisen oder Menschen beim Essen zeigt. Außer Sie finden heißes Blei appetitanregend.

Die Hauptrollen in Robert Rodriguez´ neuem Werk spielen Jessica Alba, Robert De Niro, Michelle Rodriguez („Fast & Furious“), Lindsay Lohan, Cheech Marin („Once Upon a Time in Mexico“), Jeff Fahey („Lost“), Don Johnson, Steven Seagal (Under Siege) und selbstverständlich Danny Trejo als Titelheld. Der Film läuft in den USA am 3. September an.

Der Inhalt: Machete (Trejo), ein abtrünniger ehemaliger mexikanischer Federale (Bundesagent), streift ziellos durch Texas, nachdem er mit dem Drogenboss Torrez (Seagal) aneinandergeraten war. Widerwillig nimmt er einen Auftrag des Spin Doctors Bez (Fahey) an. Er soll den korrupten Senator McLaughlin (DeNiro) ermorden. Hintergangen und auf der Flucht, beschließt er, sich zu rächen. Dabei erhält er Unterstützung von Luz (Rodriguez), einer feurigen Taco-Köchin, Paco (Marin), seinem „heiligen“ Bruder und April (Lohan), einer Waffennärrin und Gesellschaftslöwin. Die ganze Zeit über wird er von Sartana (Alba), einer sexy Agentin der Einwanderungsbehörde, die ein ganz spezielles Interesse an dem Messerschleuderer hat.

Sehen Sie sich hier den neuesten Clip mit Robert DeNiro zusammen mit den anderen an:


Machete - Clip One


Machete - Clip Two


Machete - Clip Three


Machete - Clip Four

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