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Priest: Zweiter Trailer für den Vampirwestern

Donnerstag, 14. April 2011

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Priest-Poster-01b Auf Yahoo wurde vor einigen Tagen der neue Kinotrailer für „Priest“, den neuen Film mit Paul Bettany, veröffentlicht. Er agiert in diesem Streifen erneut unter der Regie von Scott Charles Stewart, mit dem er schon bei „Legion“ zusammenarbeitete. Hoffentlich ist der neue streich der beiden besser als dieser Actionfilm mit Engeln.

Der Trailer ist eigentlich mehr ein Clip, denn während ungefähr der Hälfte der Laufzeit wird uns gezeigt, wie Bettany einen Gegner zur Strecke bringt. Außerdem gibt es einige coole Waffen zu sehen.

In „Priest“ sind neben Bettany auch noch Cam Gigandet, Maggie Q, Karl Urban, Lily Collins, Steven Moyer, Brad Dourif und Christopher Plummer dabei. Der Streifen kommt am 12. Mai in die hiesigen Kinos.

Synopsis: Priest ist ein Vampirwestern über einen Kriegerpriester, der die Vorschriften der Kirche missachtet und sich mit einem jungen Sheriff und einer Priesterin zusammentut, um eine Bande abtrünniger Vampire zu jagen, die seine Nichte entführt haben. Der Streifen basiert auf der Graphic Novel von Min-Woo Hyung.

Neue Twilight: Breaking Dawn Part 1 Photos aufgetaucht (Spoiler!!)

Montag, 4. April 2011

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Nur für den Fall, dass Sie die Überschrift nicht ganz gelesen haben sollten, möchte ich Sie noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Sie hier massive Spoiler lesen werden.

breaking-dawn-220x150 Wie vermutlich alle „Twilight“-Fans wissen, ist „Breaking Dawn“ („Biss zum Ende der Nacht“) das Buch der Serie, das irgendwie aus der Reihe fällt. Es markiert den Punkt, an dem all die aufgestaute sexuelle Spannung und die jugendliche Existenzangst der ersten drei Bücher überkochen und die Dinge nicht mehr ganz so jugendfrei sind wie zuvor. In den ersten Kapiteln des Buches geht es sogar so unanständig zu, dass sich viele Fans gefragt haben, ob es diese Episoden überhaupt in den Film schaffen werden. Ich wünschte mir, ich könnte Ihnen vermelden, dass eine gewisse Szene ausgelassen wurde.

Es hat den Anschein, dass sich Summit Entertainment bei „Breaking Dawn“ nicht zurückhält. Bilder, die vor wenigen Tagen im Internet auftauchten, bestätigen, dass die Produzenten nicht nur die gewagte Sexszene, sondern auch die eher abstoßende Geburtsszene aus dem Roman in den Film zu übernehmen und detailliert zu zeigen gedenken. Summit Entertainment mutiert scheinbar mit den Jahren immer mehr zu Lionsgate!

Die Photos können Sie etwas weiter unten sehen (eigentlich ist es ein Video der Setphotos).

Unter normalen Umständen würde ich sagen „Macht nur!“. Es ist eine interessante Szene und ich würde gerne sehen, ob und wie sie umgesetzt werden kann. Doch die bisherigen „Twilight“-Filme haben uns allen schon bewiesen, dass die Hauptdarsteller außerstande sind, diese Szene zu spielen, ohne dass sie ins Komische umschlägt. Bitte dies nicht als Seitenhieb auf Regisseur Bill Condon zu verstehen. Mir gefällt seine Arbeit recht gut und ich bin mir sicher, dass der Film einen interessanten Look haben und wunderbare Aufnahmen bieten wird. Nur zu den Schauspielern habe ich nicht das geringste Vertrauen. Man könnte die Geister von Stella Adler, Constantin Stanislavski und Elia Kazan als Berater hinzuziehen und diese Geburtsszene würde noch immer nicht richtig gespielt werden. Also warum sie im film behalten?

Ich habe nie behauptet, dass ich die Gedankengänge der Verantwortlichen bei Summit Entertainment verstehen könnte. Ja, der Film wird Riesensummen einspielen, doch die Serie hätte so viel besser werden können! Die Ablösung von Catherine Hardwicke war ein Schritt in die richtige Richtung, doch ich muss noch immer verarbeiten, wie sehr Melissa Rosenbergs Drehbücher die Glaubwürdigkeit der Filme zerstören. Das Einzige, das schlimmer ist, als zu hören, dass die Geburtsszene im Film vorkommen wird, ist der Umstand, dass der Film in zwei Teilen in die Kinos kommen wird. Wir sprechen hier von einem dicken Buch, in dem über weite Strecken so gut wie nichts passiert! Warum daraus zwei Filme machen? Die Antwort, liebe Leser, ist Geld.

Twilight Saga: Promo-Standbilder (Update)

Donnerstag, 17. Februar 2011

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Moment, Sepia? Seid Ihr Euch wirklich sicher? Das sieht ein wenig riskant aus.

Die 10 unglücklichsten fiktiven Pärchen und die Ihnen bekannten Menschen, denen sie ähneln

Mittwoch, 9. Februar 2011

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Es gibt Pärchen, die einfach nicht miteinander auskommen können. Normalerweise streiten sie darüber, wer mehr Geld verdient oder wer die nervenderen Freunde hat. Fügt man Klone, Roboter und den gelegentlichen intergalaktischen Krieg hinzu, dann haben sie wirklich etwas, worüber sich streiten lässt.

Hier sind die 10 unglücklichsten Paare aus Science-Fiction und Fantasy.

10. Hermes und LaBarbara

Wer sie sind: Sicher, dieses Pärchen aus „Futurama“ ist zumeist total verknallt. Sie haben ein schönes Haus, ein geniales Kind und tolerieren die Eigenarten des jeweils anderen. Doch LaBarbara hat einen athletischen, beliebten, reichen und sie verehrenden Exmann – und in Windeseile kann und wird sie zu ihm zurückkehren.

Sie kennen sie als: Jedes Pärchen, bei dem beide zusammenzucken und einander zornig anstarren, wenn Sie die Namen „Michael“ oder „Jessica“ aussprechen.

9. Clive und Elisa

Wer sie sind: Die brillanten Wissenschafter in „Splice“, die sich darauf einigen, ein Lebewesen unter Verwendung menschlicher DNS genetisch zu verändern, sich danach aber auf nichts mehr einigen können. Ein superintelligentes Kind mit Flügeln und Giftstachel großzuziehen, raubt ihnen alle Gefühle füreinander.

Sie kennen sie als: Die Eltern, die auf einer Party erscheinen, ihr Kind zum Spielen in einen anderen Raum schicken, sich den harten Getränken zuwenden und einander für den Rest des Abends keines Blickes würdigen.

8. Wolverine und Jean Grey

Wer sie sind: Das Pärchen aus „X-Men“, deren Liebe von Anfang an unter einem schlechten Stern stand. Sie flirtet zehn Sekunden lang mit ihm, doch dann erinnert sich einer der beiden an ihren Ehemann.

Sie kennen sie als: Sie kennen nicht alle beide, aber sie arbeiten zumindest mit einem(einer) von ihnen zusammen. Sie/er verschwindet ungefähr einmal pro Stunde, um einen geheimen Anruf zu tätigen.

cyclops-jean-wolverine 7. Cyclops und Jean Grey

Wer sie sind: Jean ist in eine weitere furchtbare Beziehung verstrickt, diesmal mit ihrem Ehemann. Jean hat immer tränen in den Augen, während Cylops zwischen Machogebärden, verrückter Eifersucht und Selbstmitleid schwankt. Kein schöner Anblick.

Sie kennen sie als: Jeder kennt sie. Sie stehen in allen Zeitungen.

6. Sarah Connor und Kyle Reese

Wer sie sind: Am Ende von „Terminator“ denkt Sarah Connor an den toten Kyle und sagt: „In den wenigen Stunden, die wir zusammen hatten, liebten wir für ein ganzes Leben.“ Das ist leicht gesagt, wenn man noch das ganze Leben vor sich hat, nicht wahr, Sarah? Dies ist automatisch die schlimmste und unglücklichste Beziehung in Kyles Leben. Hätte er überlebt, wäre Sarah vermutlich aufgefallen, dass sie nur der Hass auf Killerroboter, die in der Zeit zurückgesandt wurden, um sie zu töten, verbindet.

Sie kennen sie als: Die Person, die immer, wenn sie betrunken ist, anfängt, von dem (der) Einen zu reden, der (die) ihr entfleucht ist; normalerweise jemand, dem sie während einer Urlaubsreise begegnete.

5. Dana Scully und Fox Mulder

Wer sie sind: Die Agenten aus der TV-Serie „Akte X“. Sie hatten mit vielen Widrigkeiten und seltsamen Phänomenen zu kämpfen, doch ihr größtes Problem war, dass sie sich nicht eingestehen wollten, dass sie ein Paar waren, obwohl sie ganz offensichtlich ein Paar waren. Sie waren zu sehr mit der Arbeit und ihren persönlichen Problemen beschäftigt, als dass sie andere Beziehungen hätten aufbauen können.

Sie kennen sie als: Die Leute, die jeden Freitag- und Samstagabend gemeinsam Filme ansehen und sich wundern, warum sie keine Verabredungen haben. Bevor sie sich voneinander verabschieden, planen sie fürs nächste Wochenende gemeinsame Zeit ein.

4. Aragorn und Arwen

Wer sie sind: In „Der Herr der Ringe“ ist er der letzte einer langen Reihe mythischer Könige. Sie ist die letzte einer langen Reihe von adeligen Elben. Sie wären perfekt für einander! Wenn sie einander sähen. Im Film schaffen sie es, einander ab und zu für einen Moment anzusehen. Im Buch hat Aragorn die Chance, Arwen bei einem Abendessen zu sehen, nachdem er von einer gefährlichen Mission zurückgekehrt ist und kurz bevor er zur nächsten gefährlichen Mission aufbricht. Doch er hat andere Dinge zu erledigen, weshalb er das Abendessen verpasst.

Sie kennen sie als: All diejenigen, die Jahre brauchten, um zu erkennen, dass ihre Fernbeziehung nicht funktioniert.

3. Tony Stark und Pepper Potts

Wer sie sind: Der Iron Man und seine eiserne Assistentin. Tony ist jedes Mal glücklich, wenn Pepper den Raum betritt. Dann verärgert er sie nur so zum Spaß. Pepper ist nur froh, Tony zu sehen, wenn sie glaubt, dass er getötet wurde oder sie selbst gleich getötet wird. All das - und sie arbeitet auch noch für ihn.

Sie kennen sie als: Das seltsame Paar, das nie aufhören können, sich zu zanken. Die beiden haben nur sehr früh damit angefangen.

2. Anakin Skywalker und Königin Padme

Wer sie sind: Bitte. Sie wissen, wer die beiden sind und woher Sie sie kennen. Anakin machte Padme so unglücklich, dass sie vor Kummer starb. Padme machte Anakin so unglücklich, dass er alle Jünglinge und alle Jedi tötete und einen Planeten zerstörte.

Sie kennen sie als: Ich glaube nicht, dass sie so jemanden kennen. Sollte es wider Erwarten doch der Fall sein, beenden Sie die Bekanntschaft sofort.

true-blood-1 1. Jeder TV.-Vampir und jede sterbliche Wahre Liebe eines jeden TV-Vampirs

Wer sie sind: Ich weiß, dass viele Menschen Filme oder Bücher, in denen unglückliche Menschen ihren Hals von unglücklichen Vampiren anknabbern lassen, ärgerlich finden, aber zumindest haben diese Beziehungen (und die Bücher und die Filme) ein Ende. Die Vampir/Menschenbeziehungen im Fernsehen leben (sterben) jahrelang vor sich hin und zerfallen auf dramatische Weise vor den Augen der Zuschauer.

Sie kennen sie als: All die Paare, die sich über Jahre hinweg am Leid des Partners ergötzten und Ihnen ständig per Email oder SMS darüber berichteten.

Twilight: Breaking Dawn - Ein schärferer Blick auf die Hochzeitsnacht von Bella und Edward

Montag, 17. Januar 2011

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Twilight-Breaking-Dawn-Part-1-193x150 Gestern zeigte ich Ihnen das neue Bild von Robert Pattinson und Kristen Stewart während ihrer Hochzeitsnacht im vorletzten „Twilight“-Film „The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1“. Nun hat Summit Entertainment das Bild in besserer Auflösung ins Netz gestellt und ich möchte Ihnen dies nicht vorenthalten.

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

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The Twilight Saga: Breaking Dawn - Neues Bild

Sonntag, 16. Januar 2011

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Breaking-Dawn-Wedding-Night-220x150 Dieses Bild habe ich extra die ganze Woche lang zurückgehalten, um allen „Twilight“-Fans am Wochenende eine Freude machen zu können. Es handelt sich um ein neues Standbild aus dem vorletzten Film (das letzte Buch „Breaking Dawn“/„Biss zum Ende der Nacht“ wird bekanntlich in zwei Teilen verfilmt), das Edward (Robert Pattinson) und Bella (Kristen Stewart) in ihrer Hochzeitsnacht zeigt. Wenn Sie ganz genau schauen, können Sie vielleicht erkennen, dass Jacob (Taylor Lautner) sich gleich außerhalb des Bildausschnitts herumdrückt. (Ja, ich scherze!)

„Breaking Dawn“ wird von Bill Condon („Dreamgirls“, „Kinsey“) inszeniert. In weiteren Hauptrollen sind Jackson Rathbone, Ashley Greene, Nikki Reed, Kellan Lutz, Anna Kendrick, Elizabeth Reaser, Billy Burke, Dakota Fanning, Maggie Grace und Michael Sheen zu sehen. Der erste Teil des großen Finales läuft am 18. November in den USA und in der Woche darauf in Deutschland an.

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Wie viel Mist kann der Vampirfilm „Priest“ in einen Trailer packen?

Mittwoch, 12. Januar 2011

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Städte der Zukunft, Motorräder, Brüder, CGI-Monster, Cowboy-Vampire, kaisergleiche Priester, Verbrennungsmale auf der Stirn, Brüder auf dem Totenbett, kreuzförmige Ninjawaffen, Kriegerinnen, Springen von Zügen – keuch! Alles, was Sie sich je von einem Monster-Vampir-Motorradfilm gewünscht haben, ist in „Priest“ zu finden.

Aber missverstehen Sie mich bitte nicht – ich liebe Kriegerpriester auf Motorrädern, die religiöse Utensilien als Waffen einsetzen. Und schließlich kann der Film wohl nicht schlechter sein als „Legion“, nicht wahr… nicht wahr? Ich mag Karl Urban und Städte der Zukunft, weshalb ich, bis ich den fertigen Film sehe, vorsichtig begeistert bleibe.

Hier ist die Synopsis:

Ein Kriegerpriester, der im letzten Vampirkrieg zur Legende wurde, lebt nun unerkannt unter den anderen geknechteten Menschen, die in ummauerten dystopischen Städten unter der Herrschaft der Kirche dahinvegetieren müssen. Als seine Nichte von einer mörderischen Vampirbande entführt wird, bricht Priest (Priester) seinen geheiligten Eid und begibt sich auf eine besessene Suche nach seiner jungen Verwandten, die er unbedingt finden muss, ehe die Vampire sie zu einer der Ihren machen. Auf seinem Kreuzzug begleiten ihn der Freund seiner Nichte, ein schießwütigen jungen Sheriff, und eine frühere Kriegerpriesterin, die über jenseitige Kampfkünste verfügt.

„Priest“ läuft am 13. Mai in den USA und am 9. Juni in Deutschland an.

Twilight Breaking: Dawn Teil 1 - Video und Photo vom Set

Sonntag, 5. Dezember 2010

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twilight-breaking-dawn-beach-pics-220x146 Nachdem Regisseur Bill Condon vor kurzem ein erstes subtiles und mehrdeutiges Promotionbild für Teil eins des großen Finales der „Twilight“-Saga ins Netz stellte, gibt es nun etwas mit mehr Substanz für alle Fans von Edward und Bella (gibt es eine coole Wortkreuzung, die ich für die Fans der beiden benützen kann? Falls Sie eine kennen, lassen Sie es mich bitte wissen).

Da dieses Bildmaterial „Twilight“-Bezug hat, läuft es natürlich im Internet Amok. Obwohl es jede Menge Schlagzeilen dazu gibt, die einiges verraten, werde ich Ihnen nicht sagen, auf welchen Abschnitt von Bedwards* Beziehung es sich das Photo und das Video beziehen, aber falls Sie Fan sind, werden Sie a) es ohnehin wissen und b) sofort über meinen Text hinweggescrollt haben.

Es dauert noch fast ein Jahr, bis wir den ersten Teil von „Breaking Dawn“ auf der Leinwand bewundern können, denn der deutsche Kinostart erfolgt am 24. November 2011. Teil zwei kommt am 16. November 2012 in die amerikanischen und vermutlich am 22. November 2012 in die deutschen Lichtspielhäuser.

Hier ist das Bild:

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Und hier das Video, das genau zeigt, wie romantisch es auf einem Filmset wirklich zugeht:

*Ich bin mir nicht sicher, ob Bedward wirklich das wahre ist – es klingt aber auf jeden Fall besser als Edella.

Schamlose Posterkopie (Eclipse vs. Dead Awake)

Dienstag, 23. November 2010

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Von allem anderen ganz abgesehen, spricht es Bände, wenn man nicht einmal in der Lage ist Rose McGowan, Nick Stahl und Amy Smart gemeinsam vor die Kamera des Photographen zu bringen. Schließlich bin ich mir ziemlich sicher, dass die drei in derselben McDonald´s-Filiale arbeiten.

30 Days Of Night: Dark Days – Sony spendiert anlässlich der DVD-Veröffentlichung 5 neue Clips

Mittwoch, 6. Oktober 2010

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30-Days-Of-Night-Dark-Days „Dark Days“, die Direct-to-DVD-Fortsetzung der Comicbuch-Adaption „30 Days Of Night“ aus dem Jahre 2007, ist seit gestern in den USA erhältlich. Aus diesem Anlass haben die Marketing-Leute von Sony Pictures Home Entertainment 5 Filmclips veröffentlicht, um die Horrorfans auf den Gechmack zu bringen.

Die Hauptrollen in dieser Fortsetzung von David Slades gelungenem Original spielen Kiele Sanchez („A Perfect Getaway“), Harold Perrineau („Lost“), Mia Kirshner („The Black Dahlia“, „The L-Word“), Diora Baird („Wedding Crashers“) und Rhys Coiro („24“). Inszeniert wurde das Spektakel von Steve Niles.

Hier die offizielle Synopsis:

Ein Jahr ist vergangen, seit die Bevölkerung von Barrow, Alaska während der alljährlichen einmonatigen totalen Finsternis von Vampiren drastisch reduziert wurde. Zerfressen von Schmerz ob des Todes ihres Ehemannes, von Alpträumen geplagt und mit Ausnahme von Hass und Trauer zu keinerlei Emotionen mehr fähig, ist Stella (Sanchez) während vergangenen Monate um die Welt gereist, um andere davon zu überzeugen, dass Vampire tatsächlich existieren. Da sie nur auf Skepsis und höhnische Ablehnung stößt, ist sie nahe daran aufzugeben, als ihr eine Gruppe verlorener Seelen (Coiro, Baird und Perrineau) eine unglaubliche Gelegenheit bietet: die Chance, sich an Lilith (Kirshner) zu rächen, jener Vampirkönigin, die für den Angriff auf Stellas verschlafene Heimatstadt verantwortlich ist. Da sie nichts mehr hat, wofür es sich lohnen würde zu leben, und es nichts mehr gibt, wovor sie sich fürchtet, schließt sich Stella der Gruppe an und stößt in den auf keiner Karte verzeichneten Untergrund von Los Angeles vor, wo sie alle möglichen und unmöglichen Strapazen und Risken auf sich nimmt, um das Böse daran zu hindern, erneut zuzuschlagen.

Auf der DVD finden sich natürlich eine Reihe von Featurettes und Kommentaren, allerdings fehlt aus offensichtlichen Gründen der Schauplatz Alaska, der nicht unwesentlich zum Erfolg von „30 Days Of Night“ beigetragen hat. Dennoch habe ich hier die Clips für Sie zusammengetragen. Ich hoffe, sie gefallen Ihnen.

Das Original – mit tollen darstellerischen Leistungen von Josh Hartnett und Melissa George, einer sehr düsteren Atmosphäre und einer Prämisse, die maßgeblich dazu beigetragen hat, Vampire wieder furchterregend zu machen – wird wohl schwerlich zu übertreffen sein. Die fünf Clips sind zuerst auf Bloody Disgusting erschienen.

 

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5 neue Clips von „Let Me In“ erhellen das vampirische Dunkel

Samstag, 11. September 2010

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let-me-in-bloody-embrace „Let The Right One In“ war nicht nur ein durchschnittlicher Vampir-Horrorfilm. Im Grunde ging es in dem schwedischen Indie-Streifen um die Charaktere und ihre komplexen Beziehungen. Zum Glück beweisen die neuesten Clips des amerikanischen Remakes, dass die Macher dies verstanden haben.

Und zum Schluss mein Favorit unter den neuen Clips. In ihm verleiht Richard Jenkins mit einer einzigen Geste der Figur des „Vaters“ ungeahnte Tiefe. Darum sollte es bei Remakes gehen: das Ausgangsmaterial zu respektieren und es zugleich auf eine Weise zu erhöhen, die man nicht für möglich gehalten hat.

 

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Beilight – Biss zum Abendbrot (Review)

Freitag, 10. September 2010

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Genauso blutleer und langweilig wie die Filme, die auf die Schaufel genommen werden

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Originaltitel: Vampires Suck
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Jason Friedberg, Aaron Seltzer
Drehbuch: Jason Friedberg, Aaron Seltzer
Darsteller: Jenn Proske, Matt Lanter, Diedrich Bader, Chris Riggi, Ken Jeong, Anneliese van der Pol, Mike Mayhall, Rett Terrell, Stephanie Fischer

Im Juni 2009 erstellte ein gewitzter YouTube-Nutzer unter Verwendung von Clips aus der nun schon klassischen Fernsehserie „Buffy the Vampire Slayer“ und dem ersten „Twilight“-Film ein unterhaltsames Video, in dem Buffy und Edward zum Liebespaar werden. In dieser sechsminütigen Spielerei steckt weit mehr Kreativität als in den 88 Minuten von „Beilight – Biss zum Abendbrot“.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Jason Friedberg und Aaron Seltzer, das Regie führende und Drehbuch schreibende Duo, das die Welt schon mit einer ganzen Reihe von Genrefilmparodien („Date Movie“, „Meine Frau, die Spartaner und ich“) beglückt hat, das „Twilight“-Filme annehmen. Heraus kam „Beilight – Biss zum Abendbrot“, ein Streifen, der genauso farblos und widerlich ist wie die Vampire, die er durch den Kakao ziehen will.

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Der Plot ist nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Sketches, die lose auf Szenen aus den ersten beiden „Twilight“-Filmen basieren, die geradezu prädestiniert scheinen für Slapstick-Einlagen, Missgeschicke aller Art, Witze über Kanadier und peinliche Tanzeinlagen. Becca (Jenn Proske) zieht mit ihrem alleinerziehenden Vater (Diedrich Bader) nach Sporks (Haha!) im US-Bundesstaat Washington, wo sie den funkelnden Vampir Edward Sullen (Matt Lanter, „90210“) und den süßen Werwolf Jacob (Chris Riggi), der immer mit nacktem Oberkörper herumläuft, kennenlernt. Sie verbringt ihre Zeit damit, ausgehungerte Blutsauger und eindimensionale Klassenkameraden abzuwehren, während sie die verzweifelt versucht, ein ideales Date für ihren Abschlussball zu finden, der unter dem Motto „Vampire“ steht.

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Die meisten humoristischen Einlagen, bestehen darin, dass irgendjemandem ins Gesicht geschlagen wird. daneben gibt es Unmengen von Anspielungen auf popkulturelle Phänomene vergangener Jahre (interessiert sich noch jemand für die Kardashians?). Der beste visuelle Gag ist ein riesiger Kaktus, den Becca nach sporks mitbringt („Twilight“-Heldin Bella stammt aus Phoenix, Arizona). Und trotz der ständigen Seitenhiebe auf die Pro-Abstinenz-Einstellung der Originalserie gibt sich „Beilight – Biss zum Abendbrot“ genauso zugeknöpft. Nur eine Figur zieht sich aus – wahrscheinlich eine Vorsichtsmaßnahme, um in den USA die Freigabe ab 13 nicht zu gefährden, die notwendig ist, um das typische „Twilight“-Publikum erreichen zu können.

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Proske liefert eine amüsant treffsichere Nachahmung von Kristen Stewarts schlafwandelnder Bella, komplett mit ausdrucksloser Erzählstimme aus dem Off und schlechter Körperhaltung, aber sie ist gehandikapt durch ihre Fähigkeit, mehr als einen Gesichtsausdruck zur Schau zu stellen. Lanter hat es da leichter – seine Aufgabe als Edward besteht im Wesentlichen darin, zu starren und dafür zu sorgen, dass seine Frisur richtig sitzt. Für die lustigsten Momente sorgt Ken Jeong, der kurz vor Ende auftaucht. Aber selbst in einem scharlachroten Umhang und mit Perücke kann er die vorangegangenen 80 Minuten nicht vergessen machen.

„Beilight – Biss zum Abendbrot“ bietet genug erkennbare Anspielungen, dass sich eingefleischte „Twilight“-Fans, die über ein wenig Sinn für Humor verfügen, davon angesprochen fühlen können. Wer hingegen „Twilight“ nicht mag, sollte lieber auf YouTube surfen.

Fazit: Unnötige, weitgehend humorfreie Parodie langweiliger Filme, der wohl nur eingefleischte Fans und ganz einfache Gemüter etwas abgewinnen können.

Erster Clip von Matt Reeves´ „Let Me In“

Samstag, 4. September 2010

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Seit recht beeindruckendes Filmmaterial auf der ComicCon gezeigt wurde, ist Matt Reeves Remake des exzellenten schwedischen Vampirhorrorstreifens „Let The Right One In“ ein heißes Thema in der Blogosphäre und unter Filmfreunden in aller Welt. Nun können sich auch alle, die nicht die Möglichkeit hatten, nach San Diego zu reisen, ein Bild davon machen, denn eben wurde der erste Clip von „Let Me In“ veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie der „Vater“ Blut für seine Tochter besorgt:

Erstens, ein Hoch auf die klischeehafte Musikuntermalung. Ein Song von Blue Öyster Cult darf eben in keinem echten Horrorfilm fehlen. Zweitens wird deutlich, dass hier im Unterschied zum Original das Geschehen verstärkt aus der Sicht des „Vaters“ (Richard Jenkins) gezeigt wird, wodurch Regisseur Reeves nach eigener Aussage erreichen möchte, dass man sich mit dieser unheimlichen Figur zumindest ansatzweise identifiziert. Das sieht schon einmal recht beachtlich aus.

„Let Me In“ wurde von Matt Reeves geschrieben und inszeniert. Die Hauptrollen spielen Chloe Moretz, Kodi Smit-McPhee, Richard Jenkins, Elias Koteas, Sasha Barrese und Cara Buono. De Film läuft am 1. Oktober in den USA an. Der deutsche Filmstart steht noch nicht fest.

 

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Freitag, 30. Juli 2010

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30-days-of-night-2-dark-days  Normalerweise sind Fortsetzungen, die gleich auf DVD herausgebracht werden, eine ziemliche Enttäuschung. Aber der neue „30 Days Of Night 2“ Trailer lässt vermuten, dass der Film gute und sehr blutige Unterhaltung bieten wird. Sehen Sie sich an, was nach dem dreißigtägigen Menschenfleischbuffet in Alaska passiert:

Das ganze „Ich habe UV Lichter an der Decke montiert“-Zeugs ist ziemlich cool. Und etwas, dass ich schon seit vielen Jahren einmal ausprobieren will. Zugegeben, die Hauptdarstellerin wurde ausgetauscht, aber ansonsten sieht es ganz danach aus, als werde genau dort weitergemacht, wo der erste Film endet. DVD und Blu-ray kommen in den USA am 5. Oktober in die Geschäfte.

Der Inhalt:

Nachdem sie die Vorkommnisse in Barrow, Alaska überlebt hat, übersiedelt Stella Olemaun nach Los Angeles, wo sie mit voller Absicht die Aufmerksamkeit der lokalen Vampirpopulation auf sich lenkt, um Rache für den Tod ihres Ehemannes Eben nehmen zu lönnen.

 

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Dienstag, 27. Juli 2010

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Die darstellerischen Leistungen in „Let Me In“ werden allgemein gelobt. Nun können wir uns endlich selbst ein bild davon machen, denn soeben wurde der erste richtige Trailer des amerikanischen Vampir-Remakes veröffentlicht.

Dieser Trailer setzt ganz auf schnelle Schnitte und die Taktik des Erschreckens. Obwohl auch dies Teil des Filmes ist, hat er um einiges mehr zu bieten. Dieser erste Trailer wird vermutlich das Interesse des Publikums wecken, dennoch hoffe ich, dass bald ein weiterer veröffentlicht wird, der vor Augen führt, dass dieser Streifen auch ein beeindruckendes Drama ist.

„Let Me In“ kommt am 1. Oktober in die amerikanischen Kinos. In unseren Breiten dürfte es um Halloween herum so weit sein.

Zum Vergleich hier der Trailer des schwedischen Originals, dass bei uns unter dem Titel „So finster die Nacht“ in den Kinos lief:

 

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Donnerstag, 22. Juli 2010

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kylie-minogue Kylie Minogue stößt zur Besetzung eines Filmes über lesbische Vampire. Das wäre eine aufregende Sache, wäre das nicht schon in „Twilight“ thematisiert worden, obwohl ich persönlich der Ansicht bin, dass Edward ein reichlich seltsamer Name für eine Lesbe ist. Der film trägt den Titel „Jack and Diane“ und ursprünglich sollten einmal Olivia Thirlby und Ellen Page die Hauptrollen spielen. Letztendlich wurden zwei weniger bekannte Darstellerinnen engagiert, nämlich Riley Keough (Elvis Presleys Enkelin) und Juno Temple.

Das Ganze ist eine lesbische Liebesgeschichte zwischen einer Werwölfin und einer Vampirin, beide im Teenageralter. Hier eine kurze Inhaltsangabe:

Jack und Diane, zwei lesbische Teenager, treffen in New York City aufeinander und verbringen die Nacht mit leidenschaftlichem Küssen. Dianes gewinnende Unschuld beginnt langsam, Jacks hartes Herz zu erweichen. Aber als Jack erfährt, dass Diane das Land in einer Woche verlassen wird, ersucht sie sich von ihr zu trennen. Diane muss darum kämpfen, ihre junge Liebe am Leben zu erhalten, und gleichzeitig versuchen, ein dunkles Geheimnis zu verbergen – ihr erwachendes sexuelles Verlangen führt bisweilen dazu, dass sie sich in einen Werwolf verwandelt.

Es ist nicht ganz klar, wie und wo Kylie Minogue in diese Geschichte hineinpasst, aber die NY Post bestätigt, dass sie eine „stark tätowierte Lesbe“ spielen wird. Lassen Sie uns hoffen, dass sie auch richtige Vampirzähne haben wird, obwohl das ganze sicher vor zehn Jahren, als sie noch so etwas wie eine Sexbombe war, viel aufregender gewesen wäre. Heutzutage würde ich fast lieber Betty White in so einer Rolle sehen.

Was auch immer „Jack and Diane“ sein wird, es kann nur besser sein als das hier:

 

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Samstag, 17. Juli 2010

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Kain, ja der von „Kain und Abel“, ist nur einer der unzähligen mythologischen Ursprünge des Vampirs. Und wer wäre wohl besser geeignet, ihn in einer monumentalen Filmbiographie zu spielen, als der „Prinz von Bel-Air“? Sie haben richtig gehört: Will Smith ist der erste Vampir.

Deadline berichtet:

Will Smith wird in „The Legend Of Cain“, einer epischen Neuinterpretation der Geschichte biblischen Brüder Kain und Abel, die Hauptrolle spielen und den Film auch produzieren. Es handelt sich dabei allerdings nicht um einen typischen Bibelfilm, denn diesmal dreht sich alles um die ersten Vampire. Will Smith wird Kain spielen, den „allerersten bösen Buben“, und wird den Streifen zusammen mit seiner Ehefrau Jada Pinkett-Smith, James Lassiter und Ken Stovitz, seinen Partnern bei Overbrook Entertainment, den Streifen produzieren.

Ich lassen Ihnen einen Moment Zeit, damit sie sich an die Vorstellung vom „allerersten bösen Buben“ gewöhnen können. Oh Gott.

Um die Herkunft der Vampire ranken sich viele Geschichten, und die Kainsmal-Version kursiert schon seit langer Zeit – sie hat sogar einige Videospiele inspiriert. Die Legende behauptet, dass Kain, nachdem er seinen Bruder Abel erschlagen hatte, von Gott „gezeichnet“ wurde. Kain wanderte ziellos auf Erden umher, bis er auf die andere verfluchte Person traf, auf Lilith, Adams erste Frau, die aus dem Paradies vertrieben wurde, weil sie ihrem Ehemann nicht gehorchen wollte. Kain und Lilith taten sich zusammen und mit ihren „verfluchten“ Fähigkeiten schufen sie jede Menge kräftiger Dämonenbabys - Geschöpfe, die uns heute als Vampire bekannt sind. Ich weiß, was Sie jetzt denken: Will Smith ist die IDEALBESETZUNG für diese Rolle. Wäre es möglich, dass DJ Jazzy Jeff Abel spielt?

„The Legend Of Cain“ befindet sich noch in einem sehr frühen Produktionsstadium, aber es wäre zu wünschen, dass möglichst rasch mit den Dreharbeiten begonnen wird.

Eclipse – Bis(s) zum Abendrot

Freitag, 16. Juli 2010

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Eine Spur besser als die ersten beiden Teile, aber immer noch meilenweit entfernt von einem guten Film

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Originaltitel: The Twilight Saga: Eclipse
Herstellungsland: USA 2010
Regie: David Slade
Drehbuch: Melissa Rosenberg, basierend auf dem Roman von Stephenie Meyer
Darsteller: Robert Pattinson, Kristen Stewart, Taylor Lautner, Bryce Dallas Howard, Anna Kendrick, Michael Welch, Christian Serratos, Jackson Rathbone, Ashley Greene, Peter Facinelli, Kellan Lutz

Und nun geht also die Parabel von der keuschen holden Maid weiter…und weiter. Das Epos der ungeöffneten Dose wird fortgesetzt. Wenn der Abspann des dritten „Twilight“-Filmes zu rollen beginnt, nach mehr als zwei Stunden, hat sich noch immer nichts daran geändert. Im vergleich zu dem jungfräulichen Highschool-Mädchen Bella Swann wirkt Doris Day wie ein betrunkene Nymphomanin aus der Hölle.

Bella (Kristen Stewart) ist noch immer bis über beide Ohren in ihren Traumprinzen/Vampir Edward Cullen verliebt. Dieser wird von Robert Pattinson gespielt, der unattraktive Koteletten, beige Kontaktlinsen und zunehmend ungepflegtes Haar hat und wie eine Art schüchterner, untoter Elvis wirkt. Aber ihr wird natürlich auch noch von einem attraktiven Werwolf namens Jacob (Taylor Lautner), einem unbekümmerten Individuum, das nie ein Hemd trägt und tiefe Gefühle für sie hegt, der Hof gemacht. Beide, Edward und Jacob, sind ritterlich genug, sie nicht unter Druck zu setzen, denn sie wissen, dass Bella für den Fall, dass die Beziehung körperlich werden sollte, ihre menschliche Identität aufgeben und sich mit Leib und Seele ihrem Zukünftigen überantworten muss. Und ein scheinheiliger Kompromiss, wie der, durch den Ex-Präsident Bill Clinton technisch gesehen „Beziehungen“ mit Monica Lewinsky vermied, ist nicht möglich. Bis jetzt konnte sich Bella nicht überwinden, den folgenschweren Schritt zu tun, aber sie mag Edward auf jeden Fall lieber als Jacob.

Twilight-Eclipse-Bella-Edward

Zu Beginn des dritten Teiles scheint sie die Absicht zu haben, Edward noch warten zu lassen, allerdings nur noch bis zu ihrem Highschool-Abschluss. Aber dann ändern sich die Dinge. Edward macht ihr einen Heiratsantrag, weshalb der Zeitpunkt weiter in die Zukunft verschoben wird. Nun ist er bereit zu warten, bis sie Mr. und Mrs. Cullen sind. Wer weiß schon, ob es nicht noch viel mehr Ausreden geben wird, um einen Aufschub der „bösen“ Stunde zu erreichen? Vielleicht wird sie Edward warten lassen, bis sie mit dem College fertig ist, bis sie ihren Doktor gemacht hat, bis sie Anwältin geworden ist oder bis er seine erste Prostatauntersuchung hinter sich hat. Oder sie wird nachgeben und ihn irgendwann im vierten („Breaking Dawn Teil 1“, voraussichtlich 2011) oder fünften („Breaking Dawn Teil 2“, irgendwann 2012) „Twilight“-Film ranlassen. Ich kann nur hoffen, dass die Erwartungen dieser beiden Leute ans erste Mal bis dahin nicht unrealistisch hoch geworden sind.

Die neueste Krise in Bellas emotionalem und nichtsexuellem Leben fällt mit schlimmen Ereignissen in Seattle zusammen. Ein grotesker Serienmörder ist anscheinend dabei, die lokale Bevölkerung zu dezimieren: Vorkommnisse, die Bellas geschiedener Vater, ein Polizist, müßig in der Zeitung verfolgt, während er vielleicht ein kühles Bier geniest. Man sieht eine leere Dose auf dem Kaffeetisch, was wohl bedeutet, dass er einsam ist, aber nicht allzu sehr.

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Aber wir wissen, dass der Schuldige streng genommen kein Mensch ist. Eine Horde „neugeborener“ Vampire läuft Amok, und zwar unter dem Einfluss der rothaarigen Viktoria (diesmal von Bryce Dallas Howard gespielt), die nur noch auf Rache aus ist, seit Edward ihren Liebsten, James, im letzten Film tötete. Diese schreckliche neue Gruppe von Vampiren dürstet danach, Bella zu vernichten. Deshalb müssen sich die Vampire und die Werwölfe, Team Edward und Team Jacob, zusammenraufen, um die Eindringlinge abzuwehren und Bella zu beschützen.

Es gibt da eine faszinierende Szene, in der, nachdem sie Bellas Geruch genutzt haben, um die Neugeborenen zu einem bestimmten strategisch vorteilhaften Teil des Waldes zu locken, wo der alles entscheidende Kampf stattfinden soll, Jacob sie auf seinen starken Armen durch den Wald tragen muss, um ihren Körpergeruch zu überdecken – glaube ich -, und Bella sich an ihn schmiegt. Dies sieht verdächtig nach einer weiteren Entschuldigung für nichtsexuellen Körperkontakt aus.

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Es ist zu einem Gemeinplatz geworden, festzustellen, dass die Liebesbeziehungen zwischen Vampiren und anderen Kreaturen in „Twilight“-Büchern und –filmen als Metapher für Enthaltsamkeit und Verweigerung dienen. Immer und immer wieder pflanzen sich Edward und Jacob voreinander auf; immer und immer wieder werfen sie einander vernichtende Blicke zu. Irgendwie passiert es, dass sie gemeinsam auf dem abgelegen Berg campieren, noch dazu alle drei in einem Zelt, und während Bella sittsam ein wenig schläft, verhöhnen die beiden Alpha-Männchen einander. „Ich gehe Dir wirklich unter Deine eiskalte Haut, oder etwa nicht?“ stößt Jacob hervor. „Wären wir nicht von Natur aus Feinde, könnte ich dich beinahe mögen“, murmelt Edward.

Oh, mein Gott, die Spannung zwischen den beiden könnte man mit einem Messer schneiden. Später findet Jacob heraus, dass Edward mit Bella verlobt ist, was ihn verständlicherweise die Fassung verlieren lässt. Das Publikum darf sich fragen, ob seine Gefühlslage nicht doch ein wenig verworrener ist. Hätte jemand wie E Annie Proulx oder Larry McMurtry diese Geschichte ersonnen, müsste Jacob wahrscheinlich nach seiner Rückkehr von dem Berg irgendeinen wenig erfüllenden Viehtreiberjob annehmen, während Edward im Landmaschinenhandel von Bellas Vater arbeitet. Hier kämpfen sie weiter mit den Rollen, die ihnen die Gesellschaft aufgezwungen hat. Diese Vampirgeschichte war im ersten Teil erfrischend neuartig: jetzt, da die Filme vier und fünf gedreht werden, scheint es an der Zeit, den Holzpflock zu schärfen.

Fazit: Es wird viel über Gefühle geredet, aber wenigstens gibt es dank der „neugeborenen“ Vampire diesmal auch ein wenig Action, so dass man nicht ganz ins Koma fällt.

 

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Mulder und Scully treffen auf die Vampire aus “30 Days Of Night” – Die ersten Bilder

Samstag, 10. Juli 2010

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x-files-30-days-of-night „Akte X“ trifft auf die blutrünstigen Vampire aus „30 Days Of Night“, und das Ganze wurde vom Gitarristen der Band Tool geschrieben! Hier sehen Sie die ersten paar Seiten dieses ziemlich gestörten genreübergreifenden Comicbuches, das von Wildstorm veröffentlicht wird. Sehen Sie sich an, wie Mulder und Scully mit extremer Gewalt und Unmengen Blut zurande kommen.

Die Comic-Reihe wurde von Steve Niles, dem Schöpfer von „30 Days Of Night“, gemeinsam mit Adam Jones, dem Gitarristen von Tool, geschrieben und von Tom Mandrake visuell umgesetzt. Die Prämisse ist eine einfache Verschmelzung von „Akte X“ und „30 Days Of Night“. Hier ein kurzer Abriss:

Als Hinweise auf einen möglicherweise kannibalischen Killer in Wainwright, Alaska die Aufmerksamkeit des FBI erregen, werden Mulder und Scully mit dem alles andere als appetitlichen Fall betraut. Doch es ist nicht alles so wie es scheint, als die Agenten vor Ort eintreffen. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass die lange andauernde saisonale Finsternis begonnen hat, verhalten sich auch noch einige der Ortsansässigen recht seltsam. Und was hat das im Eis festsitzende, mysteriöse schwarze schiff mit den Morden zu tun? Finden Sie es heraus!

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(Bitte zwecks Vergrößerung die Bilder anklicken.)

Die erste Ausgabe wird noch im Juli erscheinen.