Dank der netten Leute von Rope of Silicon können wir schon jetzt einen Blick auf das angeblich ultimativ letzte Poster für „Pirates of the Caribbean: Fremde Gezeiten“ werfen, auf dem nun alle großen Namen vereint zu sehen sind. Die Bilder wurden uns allerdings zuvor schon in der Form von Charakterpostern einzeln präsentiert.
Der vierte Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward in den Hauptrollen in Szene gesetzt und geht am 19. Mai in unseren Kinos vor Anker.
Sie kommen einem mittlerweile fast schon bei den Ohren heraus, aber hier sind nichtsdestotrotz einige weitere Poster für die Disney/Jerry Bruckheimer-Kollaboration „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“.
In dem vierten Teil der Reihe sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.
Synopsis: Der von Jerry Bruckheimer produzierte und von Rob Marshall inszenierte Film „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ bietet mehr von der Unterhaltung, dem Abenteuer und dem Humor, die die Hit-Serie auszeichnen - diesmal in Disney Digital 3D™. Johnny Depp schlüpft in dieser mit Action vollgepackten Geschichte um Wahrheit, Verrat, Jugend und Tod wieder in die kultige Rolle des Captain Jack Sparrow. Als Jack einer Frau aus seiner Vergangenheit begegnet (Penelope Cruz), weiß er nicht, ob es Liebe ist – oder sie nur eine rücksichtslose Betrügerin ist, die ihn benützen möchte, um den sagenumwobenen Jungbrunnen zu finden. Als sie ihn mit Gewalt an Bord der Queen Anne´s Revenge bringt, die vom furchtbaren Piraten Blackbeard (Ian McShane) kommandiert wird, findet sich Jack plötzlich inmitten eines Abenteuers wieder, bei dem er nicht so recht weiß, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder die Frau aus seiner Vergangenheit.
„Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ läuft am 19. Mai in Deutschland und am 20. Mai in den USA an.
Die Marketingleute Walt Disney Pictures haben zwei Charakterposter für „Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten“ veröffentlicht.
Die Poster, die Captain Jack Sparrow beziehungsweise Angelica zeigen, sind das neueste Promotionmaterial für den vierten Teil der sehr erfolgreichen Action-Abenteuer-Reihe.
„Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten“ wurde von Rob Marshall mit Johnny Depp, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Ian McShane, Stephen Graham, Richard Griffiths und Gemma Ward in den Hauptrollen inszeniert.
Synopsis: In dieser actionlastigen Geschichte um Wahrheit, Verrat, Jugend und Tod begegnet Captain Jack Sparrow einer Frau aus seiner Vergangenheit (Penelope Cruz) wieder und ist sich nicht sicher, ob es Liebe ist oder er es mit einer rücksichtslosen Betrügerin zu tun hat, die ihn ausnützen will, um den legendären Jungbrunnen zu finden. Als sie ihn zwingt, an Bord der Queen Anne´s Revenge zu gehen – es handelt sich dabei um das Schiff des gefürchteten Piraten Blackbeard (Ian McShane) -, befindet sich Jack plötzlich inmitten eines Abenteuers und weiß nicht, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder die Frau aus seiner Vergangenheit.
„Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ kommt am 19. Mai in die hiesigen Kinos.
Vor kurzem sind diese absolut großartigen Konzeptgrafiken für den neuen von Disney/Jerry Bruckheimer produzierten Film „Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten“ aufgetaucht.
Die Bilder gewähren uns einen ersten Blick auf die Zombies, die im vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe eine (hoffentlich) wichtige Rolle spielen werden. In dem von Rob Marshall inszenierten Streifen sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.
Synopsis: In dieser actionlastigen Geschichte um Wahrheit, Verrat, Jugend und Tod begegnet Captain Jack Sparrow einer Frau aus seiner Vergangenheit (Penelope Cruz) wieder und ist sich nicht sicher, ob es Liebe ist oder er es mit einer rücksichtslosen Betrügerin zu tun hat, die ihn ausnützen will, um den legendären Jungbrunnen zu finden. Als sie ihn zwingt, an Bord der Queen Anne´s Revenge zu gehen – es handelt sich dabei um das Schiff des gefürchteten Piraten Blackbeard (Ian McShane) -, befindet sich Jack plötzlich inmitten eines Abenteuers und weiß nicht, wen er mehr fürchten soll: Blackbeard oder die Frau aus seiner Vergangenheit.
„Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten“ kommt am 19. Mai in die deutschen Kinos.
Disney/Jerry Bruckheimer Films haben das erste Featurette zu ihrem brandneuen Film „Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ veröffentlicht. Es stellt uns die Charaktere im vierten Teil der „Fluch der Karibik“-Reihe etwas näher vor.
Das Featurette beginnt mit Johnny Depps Intro, das schon vor dem Trailer zu sehen war, und fährt dann mit Interviews fort, in denen sich Jerry Bruckheimer und Regisseur Rob Marshall zu den Charakteren äußern.
Im vierten Teil der von Disney/Jerry Bruckheimer Films produzierten „Fluch der Karibik“-Reihe sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.
„Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“ kommt am 19. Mai in die deutschen Kinos. Aufregend!!
Produzent Jerry Bruckheimer veröffentlichte schon einige Bilder auf seiner Twitter-Seite, aber dies sind nun die ersten Bilder, die das Studio ganz offiziell ins Netz stellte und an die Printmedien weitergab.
Auf dem ersten Bild wird Captain Jack (Johnny Depp) von königlichen Wachen durch die Gänge von St. James´s Palace zu einer Audienz mit König George geschleift.
Auf dem zweiten ist Johnny zusammen mit Penelope Cruz zu sehen, die ihren ersten Auftritt in der Serie hat und Sparrows „niederträchtige alte Flamme“ Angelica spielt, mit der zusammen er den Quell der ewigen Jugend sucht.
Auf den weiteren Bildern von „Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten“ sehen wir Captain Jack Sparrow an einem herrlichen Strand auf Hawaii, auf dem Dach einer Kutsche in Greenwich, gemeinsam mit Penelope Cruz und ihrem Filmvater Ian McShane, der den gefürchteten Piraten Blackbeard gibt, und zu guter Letzt am „Kapitänstisch“, der vermutlich in den Pinewood Studios steht/stand.
Im vierten Teil von Disney/Jerry Bruckheimers „Fluch der Karibik“-Reihe sind Johnny Depp, Ian McShane, Penelope Cruz, Geoffrey Rush, Kevin McNally, Astrid Bergès-Frisbey, Sam Claflin, Stephen Graham, Yuki Matsuzaki und Gemma Ward zu sehen.
„Fluch der Karibik 4 – Fremde Gezeiten“ („Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides“) kommt im Mai 2011 in die Kinos.
Originaltitel:Nine Herstellungsland:USA 2009 Regie:Rob Marshall Drehbuch:Michael Tolkin, Anthony Minghella, basierend auf dem Brodway-Musical “Nine” von Arthur Kopit und Maury Yeston Darsteller:Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Penelope Cruz, Nicole Kidman, Judi Dench, Kate Hudson, Sophia Loren, Stacy Ferguson
„Nine“ hüpft auf die Leinwände als glitzernde, leuchtende Spielerei filmischer Selbstbeweihräucherung und Mythologisierung und bittet so inständig darum, geliebt zu werden, dass man als Zuschauer peinlich berührt die Flucht ergreift. Rob Marshalls verkrampfte und hektische Adaption des Broadway-Musicals – das wiederum die Adaption eines Filmklassikers war – leidet unter all den Verzerrungen, die seine Spiegelkabinett-Herkunft erwarten lässt. „Nine“ ist ein Film im Film über einen Film im Film und scheint mit jeder Wiederholung ganze Schichten von Authentizität zu verlieren, was dem Publikum ein ziemlich befremdliches Kinoerlebnis beschert.
„Nine“ handelt von Guido Contini (Daniel Day-Lewis), einem legendären italienischen Filmemacher, der im Jahre 1965, kurz vor dem beginn der Dreharbeiten zu seinem neuesten Werk, in eine Schaffenskrise gerät. Seine Gedanken kreisen nur noch um die Frauen in seinem Leben, Madonnen wie Huren. Ein unverzeihlicher Fehler von „Nine“ ist, dass der Film die Zuschauer auf fast unerträglich fröhliche Weise einlädt, sich mit einem Protagonisten zu identifizieren, dessen Unsicherheit, Selbstsucht und alles erdrückendes Ego sie für künstlerisches Genie halten sollen.
Guido wurde selbstverständlich von Federico Fellini für seinen Film „8 1/2“ (1963) erdacht, eine semi-autobiographische Träumerei über Kunst, Sex, Besessenheit und Vergebung. Aber die Charaktere und das Material, die unter Fellinis meisterhafter Regie zu einer feinfühligen und humorvollen Meditation gerieten, verkommen in „Nine“ zu einer bedeutungslosen, selbstverliebten Stilübung, die von Rob Marshall zu einem nahezu unverständlichen Schaum geschlagen wird.
So ziemlich das einzige, was für „Nine“ spricht, ist die tolle Besetzung mit Nicole Kidman, Penelope Cruz, Marion Cotillard und Kate Hudson, die allesamt zu den aktuell heißesten Filmschauspielerinnen zählen. Judi Dench und Sophia Loren wirken mit, um dem Streifen künstlerischen Anspruch zu verleihen, dazu kommt noch Fergie, die Pop-Berühmtheit, die als Prostituierte aus Guidos Vergangenheit eine höchst erotische Einlage bietet. All diese Damen bemühen sich nach Kräften, den Tanz- und Gesangseinlagen den nötigen Pep zu verleihen, doch die Auszeichnung für die laszivste Darstellung gebührt eindeutig Penelope Cruz, die in der Rolle von Guidos Geliebter eine Ode auf die Fleischeslust singt und sich dabei um zwei Seile windet, die ihre als Ersatz für eine Stripperstange dienen.
Jede der Darstellerinnen erhält ihren Moment im Rampenlicht, doch leider ohne Unterstützung durch die Musik. Die Lieder sind an Bedeutungslosigkeit und Beliebigkeit kaum zu überbieten. Schon in „Chicago“ und „Dreamgirls“ hat Rob Marshall durch hektische Schnitte die gelungenen Choreographien zunichte gemacht und damit unter Beweis gestellt, dass er nicht weiß, wie man Tänzer filmt. Dies ist nicht MTV, sondern großes Kino – der Zuschauer sollte die ausgefeilten Bewegungsabläufe in vollem Umfang und vor allem in Ruhe genießen können. Zugegeben, in „Nine“ stören Marshalls hektische Schnitte nicht so sehr, da die Schauspielerinnen hier kaum tanzen, sondern sich eher rhythmisch winden, stampfen und posieren. (In der Serie „Glee“ würde man das wohl „Hairographie“ nennen.)
Daniel Day-Lewis´ Singstimme ist bestenfalls unauffällig, aber seine tiefere, seidige Sprechstimme ist auf verführerische Weise musikalisch; dennoch gelingt es ihm nicht, Interesse für die Figur des Künstlers als wutschnaubender – und in die Jahre gekommener – Narziss zu wecken. Von all seinen wunderschönen Co-Stars weiß nur Cotillard als Guidos leidende Ehefrau ansatzweise zu überzeugen.
Ihre Auftritte verlangsamen das hektische Tempo des Filmes etwas und laden die Zuschauer dazu ein, für einen flüchtigen Moment über die Verletzlichkeit der menschlichen Seele nachzudenken. Der Rest von „Nine“ ist überladen und verrückt und letztendlich geschmäcklerisch. Der Film setzt auf die Strahlkraft der Stars und mehr oder weniger aufreizende Kostüme und Verrenkungen und ist wenig mehr als Flickwerk.
Ein Vorschlag: Wenn Sie sich wirklich gut unterhalten möchten, dann sollten Sie die nächste Videothek aufsuchen und sich „8 1/2“ sowie „All That Jazz“ ausleihen. „Nine“ bedient sich bei beiden, doch leider ohne sichtbaren Erfolg.
Fazit:„Nine“ funktioniert weder als Musical noch als Film. Die Darstellerinnen sind attraktiv, haben aber wenig, womit sie arbeiten könnten. Was eine großartige Charakterstudie mit Musik hätte werden können, verkommt zu einer seichten Operette, die außer opulenter Ausstattung und Damen in erotisch knappen Kostümen wenig zu bieten hat. Künstlerisch ein Flop, hoffentlich auch an der Kinokasse.