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Rio 3D (Review)

Montag, 11. April 2011

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Ein gut gemachter, familienfreundlicher Animationsfilm über einen blauen Ara

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Originaltitel: Rio
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Carlos Saldanha
Drehbuch: Don Rhymer, nach einer Geschichte von Carlos Saldanha
Sprecher: Jesse Eisenberg, Anne Hathaway, Jamie Foxx, Jane Lynch, Leslie Mann, Will.I.Am, Wanda Sykes, Jermaine Clement

„Rio“ ist der neueste 3D-Animationsfilm von Carlos Saldanha, dem Regisseur der beliebten „Ice Age“-Reihe. Es ist eine Hommage an seine Heimatstadt Rio de Janeiro, diese Metropole voll mit Farben, Karneval, Fußball und Kriminellen. Der Held der Geschichte ist Blu (gesprochen von Jesse Eisenberg), ein blauer Ara, der als Nesthocker aus dem brasilianischen Urwald entführt und in einen kleine Stadt in Minnesota gebracht wurde, wo er von der Buchhändlerin Linda (Leslie Mann) gerettet wurde. Dass die beiden seither miteinander leben, wirkt sich jedoch auf Blu nicht nur positiv aus, denn er wird zu einem verwöhnten, domestizierten und ein wenig neurotischen Geschöpf.

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Eines Tages taucht ein brasilianischer Ornithologe auf und möchte Blu, der das letzte Männchen seiner Art ist, „ausborgen“, damit er sich in seiner Heimat mit Jewel (gesprochen von Anne Hathaway), dem letzten Weibchen der Art, paart. Der Vogel tritt mit Linda die Reise nach Brasilien an, wo sich die Ereignisse bald überschlagen. Noch bevor es zur erhofften Paarung kommen kann, werden Blu und Jewel von skrupellosen Vogelhändlern entführt. Es bleibt ihnen nur noch die Flucht, aneinandergekettet wie Sidney Poitier und Tony Curtis in dem Klassiker „Flucht in Ketten“.

Der Film bietet nichts emotional Aufwühlenderes als die Trennung von Haustier und Frauchen, aber das ist ausreichend: Eisenbergs sofort erkennbare Stimme macht Blu zu einem nerdigen besten Freund, mit dem jeder gerne am Frühstückstisch sitzen würde. Der Streifen ist verspielt und phasenweise fast genial und bietet inmitten des Durcheinanders immer wieder Looney-Tunes-artige optische Gags. Zu den Höhepunkten von „Rio“ zählen mit Sicherheit die Auftritte von Bösewicht Nigel, einem gemeinen Kakadu, der von dem sehr komischen Jermaine Clement mit klischeehaftem britischem Akzent gesprochen wird.

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Seine Hymne ans Verüben böser Taten („I poop on people and blame it on seagulls” [„Ich scheiße auf Menschen und beschuldige dann die Möwen”]) ist bestimmt der beste der bunten Mischung an Songs. „Rio“ wird im Gegensatz zu dem verrückteren „Rango“ nicht als der gewagteste Animationsstreifen des Jahres in Erinnerung bleiben, doch was er bietet, bietet er auf entzückende Weise. Die Handlung mag zwar ein wenig zu vorhersehbar sein, aber Kindern wird sie gefallen. Mein Rat an Erwachsene, die als Begleitung mitgehen müssen/dürfen: Schalten Sie das kritische Denken am Kinoeingang ab, machen Sie aber auf jeden Fall die Augen weit auf.

Fazit: „Rio“ ist trotz einiger Schwächen der seltene Fall eines gelungenen Filmes „für die ganze Familie“ und garantiert einen unbeschwerten Ausflug ins Kino.

Hop – Osterhase oder Superstar? (Review)

Montag, 4. April 2011

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Bescheuerter Kinderfilm, in dem Russell Brand den Osterhasen spricht

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Originaltitel: Hop
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Tim Hill
Drehbuch: Cinco Paul, Ken Daurio, Brian Lynch, nach einer Geschichte von Cinco Paul & Ken Daurio
Darsteller: James Marsden, Russell Brand (Sprecher), Kaley Cuoco, Hank Azaria, Gary Cole, Elizabeth Perkins, Hugh Laurie (Sprecher), Tiffany Espensen, David Hasselhoff, Chelsea Handler

Oberflächlich betrachtet ist „Hop – Osterhase oder Superstar?“ nichts anderes als eine Variante dieser „Santa Clause“-Filme mit Tim Allen – irgendein Trottel erkennt, dass seine wahre Berufung darin besteht, ein fiktiver Charakter zu werden, der eine Hauptrolle an einem hohen christlichen Feiertag spielt. „Ho! Ho! Ho! Merry Easter!“ (Ja, das ist tatsächlich eine Dialogzeile aus dem Film.) Doch leider sind in „Hop“ die Gags nicht lustig und die Charaktere alles andere als unvergesslich.

Es ist die Geschichte von zwei Faulenzern. Der eine ist Fred O´Hare (James Marsden), ein Typ in den Zwanzigern oder auch den Dreißigern, der noch immer bei seinen Eltern wohnt und seinen Vater ständig enttäuscht, weil er ein totaler Versager ist. Der andere ist E.B. (Russell Brand), ein animierter Hase und Erbe der Osterhasen (Easter Bunny)-Dynastie, dem seine familiären Verpflichtungen völlig gleichgültig sind und der nur in einer Pop-Punkband Schlagzeug spielen möchte.

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Kurz bevor er als neuer Osterhase angelobt werden soll, brennt E.B. nach Hollywood durch, was seinen Vater verständlicherweise völlig fertig macht. (Väter sind ja soooooooo schwer zufriedenzustellen!) Fred und E.B. laufen einander irgendwann über den Weg und Fred ist zunächst ob dieses Sprechender-Hase-Dings ziemlich aus dem Häuschen. Aber er ist nicht völlig aus dem Häuschen, denn er freundet sich (widerwillig, aber doch) mit E.B. an und entschließt sich, hm dabei zu helfen, einen Gig als Schlagzeuger zu finden. Oh, und Fred liebt Ostern und muss bald erkennen, dass er auch ein Osterhase sein möchte. (Vater wird ja sooooo stolz auf ihn sein.)

In der einzigen lustigen Szene des Films moderiert ein völlig bizarrer und mit Farbe aus der Dose gebräunter David Hasselhoff eine Talentshow, bei der jede Menge furchtbarer Kandidaten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Am Ende gewinnt der total langweilige E.B. (oder er steigt in die nächste Runde auf oder was weiß ich). Dann wird dieser Handlungsstrang abrupt fallengelassen. Und das ist alles. Die müden Gags des restlichen Films haben alle damit zu tun, warum die Leute angesichts eines sprechenden Hasen nicht völlig baff sind. (Fred ist ein Bauchredner. Der Hase ist ein Spielzeugroboter. Eine lahme Popkulturanspielung.)

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„Hop - Osterhase oder Superstar?“ leidet unter einem Problem, von dem Filme des Live-Action-mit-Animation-Genres oft geplagt werden – während sie gemeinsam im Bild sind, können sich die Schauspieler nicht ganz wie überzeugende menschliche Wesen verhalten und die animierten Charaktere sind bei weitem nicht so albern oder unterhaltsam, wie man sich wünschen würde. Stattdessen bietet man uns eine Handvoll niedlicher, farbenprächtiger Szenen mit Hasen und Süßigkeiten und Marshmallows sowie unzählige wirklich langweilige Szenen, die sich hinziehen und hinziehen und hinziehen und den Kindern ausreichend Gelegenheit bieten, in eigene Phantasien abzudriften oder ein Nickerchen zu machen.

Fazit: „Hop“ ist ein unlustiger Streifen, der weder wirklich überzeugende Animationen noch gelungene Charaktere zu bieten hat. Wer sein Kind liebt, geht mit ihm in einen anderen Film.

Gnomeo und Julia (Review)

Freitag, 25. März 2011

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Billiges Keramikimitat eines Klassikers der Weltliteratur

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Originaltitel: Gnomeo & Juliet
Herstellungsland: GB/USA 2011
Regie: Kelly Asbury
Drehbuch: Kelly Asbury, Mark Burton, Kevin Cecil, Emily Cook, Kathy Greenberg, Andy Riley, Steve Hamilton Shaw, basierend auf der Theaterstück von William Shakespeare
Sprecher: James McAvoy, Emily Blunt, Ashley Jensen, Michael Caine, Matt Lucas, Maggie Smith, Jason Statham, Ozzy Osbourne, Patrick Stewart, Hulk Hogan, Dolly Parton

Vor nicht allzu langer Zeit erklärte Elton John in einem Interview für das Magazin Rolling Stone, sein guter Freund Billy Joel müsste mit liebevoller Strenge wieder zum Arbeiten animiert werden. Joel, führte er aus, trinke zu viel und vergeude sein Leben. Er müsste „etwas Besseres“ mit seinem Leben anfangen.

Was zum Beispiel? Einen Kinderfilm über Gartenzwerge produzieren?

Denn damit hat sich Captain Fantastic in letzter Zeit beschäftigt. Und ob die Welt nun dafür bereit ist oder nicht, seine Produktionsgesellschaft Rocket Pictures präsentiert uns voll Stolz „Gnomeo und Julia“, eine Cartoon-Überarbeitung von Shakespeares zeitloser Tragödie der ersten Verliebtheit, untermalt von zahllosen Elton-John-Hits.

Falls Sie sich je gewünscht haben, eine Statue mit kleinem spitzem Hut zu sehen, die für eine andere Statue mit kleinem spitzem Hut „Your Song“ vorträllert, dann ist dies genau der richtige Film für Sie.

Und falls dies der richtige Film für Sie ist, dann sollte man ihnen vielleicht mit liebevoller Strenge besseren Geschmack einbläuen.

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Ernsthaft, Tybalt als ein auf einem Rasenmäher herumfahrender Raufbold? Die Amme als verliebter Gipsfrosch? Julia, die traurig „Gnomeo, oh Gnomeo“ deklamiert? Und all das mehr oder weniger willkürlich unterlegt mit Songs wie „Bennie and the Jets“?

´S ist wahr, verehrte Leute. Und ´s ist lausig.

Die Geschichte ist selbstverständlich nach wie vor die von den jungen Leuten, deren Liebe unter einem schlechten Stern steht – allerdings ohne die Romanze zwischen Minderjährigen, ohne Selbstmord, Mord und tragisches Ende. Und alles gespielt von Gartenzwergen und anderem Rasenschnickschnack, darunter etwa ein rosa Flamingo aus Plastik mit einem scheußlichen „lustigen“ spanischen Akzent.

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Es ist ein Desaster in Gips, doch das konnte unzählige Stars nicht davon abhalten, im Aufnahmestudio vorbeizuschauen, der einen oder anderen Figur ihre Stimme zu leihen und mit einem riesigen Gagencheck wieder abzurauschen, darunter James McAvoy als Gnomeo und Emily Blunt als Julia. (Jason Statham – selbst in Animationsstreifen als harter Kerl besetzt – spricht den Tybalt.)

Was Schauspieler nicht alles zu tun bereit sind für einen großen Scheck – oder die Chance, auf Eltons Gästeliste zu kommen!

Michael Caine ist Julias Vater; Maggie Smith ist Gnomeos Mutter. Weitere Gaststars sind Dolly Parton (der Grund dafür will sich mir nicht erschließen), Hulk Hogan, Patrick Stewart (als Bill Shakespeare – haha!) und, als unechtes Rehkitz, Ozzy Osbourne.

Nun, okay. Der letzte Teil ist zumindest lustig.

Zugegeben, die Animation ist, obwohl sie von 3D kaum Gebrauch macht, fantastisch. Man kann jeden noch so kleinen Sprung, jede noch so kleine abgeschlagene Stelle an den Charakteren sehen; wenn sie einander berühren, fügt der Soundtrack sogar das kleine „Clink“ von Gips auf Gips hinzu.

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Doch um den Film wirklich lustig zu machen, müsste es einige Witze geben, die hier so selten sind wie Zähne bei einer Henne. Und obwohl das Ganze einen gewissen urenglischen Charme hat – die Doppelhaushälften in der Vorstadt, der Gartenschuppen -, wird es allen nicht-englischen Kindern irgendwie seltsam vorkommen.

Vielleicht hat Disney ja den Vertrieb für diesen Streifen nur übernommen, weil die Herrschaften der Ansicht sind, sie wären Elton John für all diese Songs für „Der König der Löwen“ noch etwas schuldig. Vielleicht wollte Elton einen Film produzieren, den er seinem neuen Baby zeigen kann. Vielleicht denkt er – nein, bitte nicht! -, dass sich daraus ein Musical machen lässt.

Aber wenn das die Alternative zum gemütlichen Besäufnis im eigenen Heim sein soll, dann bin ich ganz auf Billys Seite.

Fazit: Diese Parodie ist zwar wunderbar animiert, doch es fehlt ihr der Humor. Nur Leuten, die unbedingt sehen müssen, wie Gartenzwerge „The Matrix“ imitieren, und Kindern unter sechs Jahren vorbehaltlos zu empfehlen.

Megamind (Review)

Sonntag, 5. Dezember 2010

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Die Animation ist hervorragend; die Geschichte und die Gags sind nicht so toll

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Originaltitel: Megamind
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Tom McGrath
Drehbuch: Alan J. Schoolcraft, Brent Simons
Sprecher: Will Ferrell, Brad Pitt, Tina Fey, Jonah Hill, David Cross, Justin Theroux, Ben Stiller, Tom McGrath, Jessica Schulte, J.K. Simmons

Was passiert, wenn man „The Incredibles“ und „Unbreakable – Unzerbrechlich“ in einen Mixer gibt und püriert? Nicht viel, wie die einfallslose neue Animationskomödie „Megamind“ beweist.

Der Film beginnt herzig genug: Zwei nahezu identische außerirdische Superwesen landen als Kleinkinder auf der Erde. Eines wird von reichen Eltern aufgezogen, die ihm jeden nur erdenklichen Vorteil verschaffen; das andere kommt bei Kriminellen unter.

Sie wachsen als lebenslange Rivalen auf und werden schließlich zu einander permanent bekämpfenden Superhelden. Der überaus attraktive und von allen geliebte Metro Man (gesprochen von Brad Pitt) sorgt für Frieden in Metro City, während der blauhäutige, eierköpfige Außenseiter Megamind (Will Ferrell) in einem fort versucht, ihm einen Strich durch die Rechnung zu machen - und dabei scheitert.

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Aber als Megamind die lokale Nachrichtenreporterin Roxanne Ritchi (Tina Fey) kidnappt und dabei völlig unerwartet seinen Rivalen vernichtet, gerät das bis dahin herrschende Gleichgewicht der Kräfte aus dem Lot. Was für einen Sinn macht es, ein Superschurke zu sein, wenn es keinen Superhelden gibt, den man bekämpfen kann?

Das Problem von „Megamind“ ist, dass sich Regisseur Tom McGrath und seine beiden Drehbuchautoren Alan J. Schoolcraft und Brent Simons einer ziemlich durchgekauten Prämisse bedienen – die Angst und die Selbstzweifel der Superhelden - und nichts (und vor allem nichts Neues) damit anfangen. Man kann so gut wie jeden Moment der Handlung exakt voraussagen, darunter auch Megminds Gewissenskonflikt (warum hat er sein Leben dem Bösen gewidmet, wo man doch soviel Gutes tun könnte?) und das Auftauchen eines noch nervtötenderen zweiten Bösewichts (Jonah Hill, dessen Charakter mysteriöserweise so animiert ist, dass er genau wie der echte Jonah Hill aussieht).

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„Megamind“ ist auch nicht annähernd humorvoll genug. Einige der Witze sind clever, darunter ein Running Gag darüber, dass Megamind alles falsch ausspricht (so sagt er etwa ‚Megacity’ statt ‚Mega City’). Doch zumeist scheinen sich die Macher sich irgendwelche Pseudo-Witze aus den Fingern gesogen zu haben: Einmal verwandelt sich Megamind in eine Cartoon-Version von Marlon Brando in „Superman“, ein Gag, den die Kinder nicht verstehen und die Erwachsenen nicht sonderlich lustig finden werden.

In einem Jahr, in dem es schon so viele hervorragende Animationsfilme gab – „Drachenzähmen leicht gemacht“, „Ich - Einfach unwiderstehlich“ und insbesondere „Toy Story 3“ – muss man um einiges mehr bieten als einen Superhelden, der aus „The Incredibles“ entsprungen zu sein scheint, einen sympathischen glatzköpfigen Bösewicht mit unzähligen Helferlein, der direkt aus „Ich – Einfach unwiderstehlich“ zu stammen scheint, und Rockmusik aus den 1980-er Jahren, die in keinem DreamWorks-Cartoon fehlen darf, um aufzufallen.

Fazit: Gut animierter, aber einfallsarmer Streifen ohne wirklich aufregende Szenen, der nur Kindern zwischen 8 und 10 wirklich gefallen dürfte.

The Smurfs: 2 Charakterposter aus Italien

Freitag, 3. Dezember 2010

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smurfs-italian-poster-1-small Wussten Sie, dass die Schlümpfe (engl. Smurfs) in Italien „i Puffi“ heißen? Nun ja, es stimmt, und die beiden Charakterposter, die Sie etwas weiter unten sehen können, beweisen es. Trailersland.com, eine italienische Filmsite, hat die beiden Bilder ins Netz gestellt und bietet so allen Fans der blauen Helden eine Gelegenheit, sich daran zu erfreuen.

Raja Gosnell inszeniert „The Smurfs“, als Schauspieler sind Neil Patrick Harris,  Hank Azaria und Jayma Mays mit dabei, als Sprecher fungieren Jonathan Winters, Katy Perry, Alan Cumming, George Lopez, Jeff Foxworthy und Paul Reubens.

Was halten Sie von den „i Puffi“-Postern?

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Kung Fu Panda 2: Erster Teaser Trailer

Montag, 8. November 2010

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Der erste Teaser Trailer für „Kung Fu Panda 2“ - oder „Kung Fu Panda: The Kaboom of Doom“, wie der Film offiziell heißt – aus dem Hause DreamWorks Animation hatte an diesem Wochenende im Vorprogramm von „Megamind“ Premiere. Nun ist der Trailer zusammen mit der offiziellen Synopsis auch schon online zu finden. Es sprechen Angelina Jolie, Gary Oldman, Jack Black, Seth Rogen, Jackie Chan, Jean-Claude Van Damme, Dustin Hoffman, James Woods, Michelle Yeoh, Lucy Liu und Victor Garber. Inszeniert wird der „Spaß für die ganze Familie“ von Jennifer Yuh, die mit „Kung Fu Panda 2“ ihr Spielfilmdebüt gibt.

Synopsis: Po führt nun sein Traumleben als Der Drachenkrieger und beschützt gemeinsam mit seinen Freunden, den Furious Five [Die wilden Fünf] – Tigerin, Kranich, Fangheuschrecke, Natter und Affe -, die ebenfalls Kung-Fu-Meister sind, das Tal des Friedens. Aber Pos neues wunderbares Leben wird durch das Auftauchen eines schrecklichen Bösewichts gefährdet, der plant, eine geheime und nicht aufzuhaltende Waffe einzusetzen, um China zu erobern und Kung-Fu aus der Welt zu schaffen. Es ist an Po und seinen fünf Freunden, quer durch China zu reisen, sich der Bedrohung zu stellen und diese auszuschalten. Aber wie soll Po eine Waffe stoppen, die alle Kung-Fu-Kenntnisse zunichte machen kann? Er muss seine Vergangenheit erforschen und die Geheimnisse seiner mysteriösen Herkunft lüften; nur dann wird er in der Lage sein, die Kraft heraufzubeschwören, die erbraucht, um zu obsiegen.

„Kung Fu Panda 2“ oder „Kung Fu Panda: The Kaboom of Doom“ läuft am 26. Mai 2011 in den USA und am 16. Juni 2011 in Deutschland an. Natürlich in 3D.

Lernen Sie böse Mutter Gothel aus Disneys „Tangled“ kennen

Dienstag, 2. November 2010

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Die herausragendste darstellerische (sprecherische) Leistung in Disneys neuem Rapunzel-Film mit dem Titel „Tangled“ [„Rapunzel – Neu verföhnt“] ist ohne Zweifel jene von Donna Murphy als böse Mother Gothel. Sehen Sie hier die herrliche kleine Einführung dieses Charakters. Im Anschluss können Sie sich noch zwei Lieder anhören: „Incantation“ und „See The Light“. Leider gibt es zu diesen noch keine bewegten Bilder.

Hier zunächst der Mother-Gothel-Charakterclip:

So herzig dieser Clip auch sein mag, er vermittelt nur einen sehr ungenügenden Eindruck vom Irrsinn dieses Charakters. Und glauben Sie mir – Sie werden ihren Song „Mother Knows Best“ noch lange nach dem Kinobesuch vor sich hin summen.

Denken Sie nicht auch, dass es irgendwie seltsam ist, dass Mother Gothel stark an Cher erinnert? Das ist wahrscheinlich nur ein Zufall, denn sie sieht auch Donna Murphy sehr ähnlich, einer Charakterschauspielerin, die unter anderem in „Spider-Man 2“ und einer Episode von „Ugly Betty“ zu sehen war und nun eben Mother Gothel ihre Stimme leiht. Und so sieht Donna aus:

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Neben sehr charmanten Charakteren und hervorragenden Sprechern wartet „Tangled“ auch mit einem tollen Soundtrack auf. Hier sind zwei Songs, über die ich im Netz gestolpert bin und die sehr gut demonstrieren, warum man diesen Film einfach gern haben muss. Zuerst hören Sie das magische „Incantation“, das Rapunzels Haar magische Kräfte verleiht, wenn es gesungen wird. Es ist kurz, lieblich und kommt so oft vor, dass es zum „Sing Sweet Nightingale“ dieses Films wird.

Und hier noch das Duett „See The Light“:

Verwandter Beitrag:

Neues „Tangled“ Featurette: Rapunzel lässt ihr Haar herunter

„The Smurfs“: Offizieller Teaser

Donnerstag, 28. Oktober 2010

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Da die Teile 2 und 3 von „Avatar“ noch einige Jährchen auf sich warten lassen, werden sich all diejenigen, die von blauen Leuten nicht genug bekommen können, mit diesem 3D-Film Vorlieb nehmen müssen, der im Sommer 2011 in die Kinos kommt:

Erstes „Mars Needs Mom“ Poster lässt „Polarexpress“-Gruseligkeit befürchten

Dienstag, 19. Oktober 2010

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mars-needs-moms Disney hat das erste Poster für den computeranimierten Spielfilm „Mars Needs Moms“ veröffentlicht. Leider wurde der Streifen von dem Team gemacht, das für die ultra-gruseligen „Der Polarexpress“ und „Eine Weihnachtsgeschichte“ verantwortlich zeichneten, und dürfte somit wenig mit den unterhaltsamen „Bolt“ und „Triff die Robinsons“ gemein haben. Schrauben Sie deshalb Ihre Erwartungen entsprechend herunter.

Das Poster lässt wenigstens nichts von dem Motion-Capture-Schwachsinn erahnen, von dem diese anderen Filme befallen waren. Hier ist es:

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„Mars Needs Moms“ erzählt die Geschichte des 9-jährigen Milo (gesprochen und via Motion-Capture gespielt von Seth Green), dessen Mutter von Marsianern entführt wird. Offensichtlich ist diesen Marsianern entgangen, dass es auf dem Mars kein Leben gibt. Aber vielleicht verstecken sie sich ja auch nur unter dem Mount Olympus und wurden deshalb von der NASA übersehen. Milo sind solche Überlegungen vollkommen gleichgültig, denn er möchte nur seine Mutter retten.

„Mars Needs Moms“ läuft am 28. April in den deutschen Kinos an.

Neues „Tangled“ Featurette: Rapunzel lässt ihr Haar herunter

Sonntag, 10. Oktober 2010

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Disney-Tangled-220x150 Heute haben die Herrschaften von Disney Animation ein neues Featurette veröffentlicht, in dem wir ein wenig mehr über die weibliche Hauptfigur von „Tangled“[„Rapunzel –Neu verföhnt“, Anm.: Einen dämlicheren deutschen Titel hätte man wohl nicht finden können.], die allseits beliebte Rapunzel mit ihrem fast 25 Meter langen Haar, erfahren.

„Tangled“ läuft in den USA am 24. November und im deutschsprachigen Raum am 9. Dezember an. Als Sprecher konnten u. a. Mandy Moore, Zachary Levi, Donna Murphy, Ewan McGregor und Steve Martin gewonnen werden.

Synopsis:

Walt Disney Pictures präsentiert „Tangled“, eine der komischsten und haarsträubendsten Geschichten, die je erzählt wurden. Als sich Flynn Rider (Gesprochen von Zachary Levi), der meistgesuchte und charmanteste Bandit des Königreichs, in einem mysteriösen Turm versteckt, wird er von Rapunzel (Stimme von Mandy Moore), einer schönen und temperamentvollen, im Turm gefangenen Teenagerin mit 25 Meter langem blondem Haar, als Geisel genommen. Flynns neugierige Geiselnehmerin, die nach einer Möglichkeit sucht, aus dem Turm, in dem sie seit vielen Jahren gefangen ist, zu fliehen, trifft mit dem attraktiven Dieb eine Vereinbarung und ein actiongeladenes Abenteuer beginnt, in dem auch ein Superpolizeipferd, ein allzu beschützerisches Chamäleon und eine Bande von Ganoven nicht unwesentliche Rollen spielen. „Tangled“, in der Vorweihnachtszeit in Disney Digital 3D™ in den Kinos zu bewundern, ist eine Geschichte voller Abenteuer, Herz, Humor und mit Haaren – sehr vielen Haaren.

Neuer Yogi Bear 3D Trailer

Dienstag, 28. September 2010

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yogi-bear-3d-trailer Falls der erste Trailer Sie nicht überzeugen konnte, sich im Frühjahr 2011 ein paar Stunden freizuhalten, um sich diesen leider unvermeidlichen 3D CGI/Live-Action-Mischmasch eines Yogi-Bear-Filmes anzuschauen, dann wird dieser Trailer auch nichts daran ändern.

Es gibt Slapstick, Kämpfe ums und mit Essen und viele Streifzüge von Tom Cavanagh. Es ist zwar erkennbar, dass man etwas Außergewöhnliches schaffen wollte, aber das Beste, was man nach dem bisher Gesehenen sagen kann ist – Dan Aykroyd und Justin Timberlake endlich in einem Film vereint!

Hier ist die Synopsis:

Jellystone Park gehen die Besucher verloren, weshalb sich der gierige Bürgermeister Brown (Daly) entschließt, ihn zu schließen und das Land zu verkaufen. Das bedeutet, dass Familien nicht länger die Schönheiten der Natur genießen können - und, noch viel schlimmer, Yogi (Aykroyd) und Boo Boo (Timberlake) werden aus der einzigen Heimat vertrieben, die sie je gekannt haben. Diese größte Herausforderung seines bisherigen Lebens zwingt Yogi dazu, unter Beweis zu stellen, dass er wirklich „klüger als der durchschnittliche Bär“ ist. Er und Boo Boo tun sich mit ihrem alten Erzfeind Ranger Smith (Cavanagh), um zu verhindern, dass Jellystone Park für immer geschlossen wird.

Hier ist der Trailer, der die uralte Frage über Bären im Wald beantwortet:

Filmtrailer: Gnomeo & Juliet

Mittwoch, 22. September 2010

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Das Konzept von „Gnomeo & Juliet“ ist ziemlich gut. Was wäre, wenn Gartenzwerge – ähnlich wie in den „Toy Story“-Filmen - zum Leben erwachten, wenn die Menschen nicht in der Nähe sind. Diese Idee dient als Aufhänger für eine neue, für Kinder gedachte Adaption von William Shakespeares „Romeo und Julia“. Doch bei der Umsetzung scheint etwas schiefgegangen zu sein, denn der computeranimierte Film erinnert optisch stark an die Dreamworks-Streifen und imitiert auch deren unlustige Popkultur-Anspielungen. In „Gnomeo & Juliet“ sind die Musik von Elton John sowie die Stimmen von James McAvoy, Emily Blunt, Michael Caine, Jason Statham, Dame Maggie Smith, Patrick Stewart, Julie Walters, und Ozzy Osbourne zu hören. Regie führte Kelly Asbury, der zuletzt „Shrek 2“ inszenierte.

Hier nun der Trailer:

Offizielle Synopsis:

Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten… mit Gartenzwergen in den Hauptrollen? In „Gnomeo & Juliet“ wird Shakespeares verehrte Geschichte auf komisch-verrückte weise neu interpretiert. Der Film wurde von Kelly Asbury (Co-Regisseur von „Shrek 2“) inszeniert und wartet mit klassischen und neuen Songs von Elton John auf. James McAvoy und Emily Blunt sprechen Gnomeo und Juliet, die genauso viele Hindernisse zu überwinden haben wie ihre Quasi-Namensvetter, da sie in eine Fehde unter Nachbarn verstickt sind. Wird es inmitten von rosa Plastikflamingos und Rasenmäherrennen ein Happy End für das junge Paar geben?

„Gnomeo & Juliet“ kommt am 11. Februar 2011 in die Kinos.

Cats & Dogs - Die Rache der Kitty Kahlohr (Review)

Sonntag, 15. August 2010

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Vierbeinige Superspione in dümmlichem Film nur für die Kleinsten

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Originaltitel: Cats & Dogs: The Revenge of Kitty Galore
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Brad Peyton
Drehbuch: Ron J. Friedman, Steve Bencich, basierend auf Figuren von John Requa und Glenn Ficarra
Sprecher: James Marsden, Nick Nolte, Christina Applegate, Katt Williams, Bette Midler, Neil Patrick Harris, Sean Hayes, Wallace Shawn, Roger Moore, Joe Pantoliano, Michael Clarke Duncan, Chris O´Donnell

Das Beste an „Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr“ ist der neue „Road Runner“ Cartoon der davor gezeigt wird. Er ist selbstverständlich in 3D und Wile. E. Coyote und sein gefeiderter Gegenspieler wurden in „realistischen“ Schattierungen und mit „echten“ Körpern gerendert. Ich bevorzuge zwar die flachen knallbunten Farben früherer Zeiten, aber ansonsten ist der animiere Kurzfilm ein echter Hit: schnell, lustig, mit perfektem Timing hält er sich peinlichst genau an die im „Looney Tunes“-Universum geltenden physikalischen Gesetze.

Der darauf folgende Spielfilm ist dazu angetan, kleine Kinder zu begeistern, während er allen, die den fünften oder sechsten Geburtstag schon hinter sich haben, zur unerträglichen Qual wird. Eltern an den Rand des Selbstmords treiben wird. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass mit der Veröffentlichung von „Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr“ die Zivilisation, wie wir sie kennen, aufgehört hat zu existieren.

Es mag zwar aufgrund der finanziellen Schwierigkeiten von MGM in absehbarer Zeit keine neuen James-Bond-Filme mehr geben, aber diese 3D-Fortsetzung eines der unnötigsten Filme des Jahres 2001 ist nur allzu gerne bereit, deren Platz einzunehmen und wartet wohl deshalb mit einem von Dame Shirley Bassey gesungenen Titellied, einer Figur mit Metallgebiss namens Paws und einem stimmlichen Auftritt von Roger Moore, auch bekannt als James Bond Nr. 3, auf. Spielt es wirklich eine Rolle, dass die Charaktere Haustiere sind, die digital manipuliert wurden, damit es so aussieht, als könnten sie sprechen, Computer bedienen und mit Raketenrucksäcken fliegen? Wenn sich einige von Hollywoods besten Schauspielern bereit erklären, bei so einem Film mitzumachen, sollten wir uns den Schmarren dann nicht ohne zu murren ansehen?

„Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr“ pfropft der zugrunde liegenden Agentenfilmstruktur einen Plot in der Art von „Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis“ auf und mischt dann dem Ganzen noch Stückchen von „Nur 48 Stunden“, „Schweigen der Lämmer“, „Terminator“ und anderen Filmen hin zu, die zu parodieren zuletzt 1992 originell gewesen sein mag. James Marsden leiht seine Stimme Diggs, einem enthusiastischen deutschen Schäferhund, der leider alles vermasselt und den sein Herrchen, der Polizist Shane (Chris O´Donnell), nicht länger vor Schwierigkeiten bewahren kann. Es wird nie recht klar warum, aber Diggs wird vom Hundegeheimdienst rekrutiert, um gemeinsam mit dem hündischen Spezialagenten Butch (Nick Nolte!) das Überböse in Form von Kitty Galore (Bette Midler) daran zu hindern, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Oder so ähnlich.

Christina Applegate spricht Catherine, eine geschmeidige Katzensuperspionin, die den beiden Hunden zugeteilt wird (zu ihrem eigenen und Diggs´ Entsetzen), und der Komiker Katt Williams leiht seine Stimme einer dummen Brieftaube, auf deren Kosten so mancher billige Lacher geht. Aber wer spielt in diesem Machwerk nicht mit? Neil Patrick Harris spricht einen Beagle, der in der Zentrale arbeitet, Roger Moore ist sein Gegenpart auf seiten der Katzen, Wallace Shawn ist als ängstliche Katze zu hören, Sean Hayes ist Mr. Tinkles, ein Serienkiller-Kater, der a la Hannibal Lecter festgeschnallt ist.

Mr. Tinkles ist ganz offensichtlich kein Tier, sondern ein am Computer geschaffenes Substitut – er würde perfekt in ein Remake von Fritz Langs „Metropolis“ mit Katzenbesetzung passen. Andere technische Aspekte von „Cats & Dogs – Die Rache der Kitty Kahlohr“ muten ebenso skurril an: Die Charaktere wurden so stark digital bearbeitet, damit der Eindruck entsteht, sie würden sprechen und Stunts vollführen, dass sie nicht mehr wie Tiere wirken, sondern eher wie hybride Filmmutanten – Poker spielende Hunde auf der Insel von Dr. Moreau. Dazu kommt noch, dass die 3D-Effekte des Films im Nachhinein auf dem Computer fabriziert wurden, was ähnlich wie bei „Kampf der Titanen“ dazu führt, dass die Körperteile der Charaktere nicht immer so ganz zusammenpassen wollen.

Nachdem man sich das Ganze eine Weile angesehen hat, speziell während der Passagen, in denen keine Menschen vorkommen, beginnt man zu vermuten, dass man ein Relikt einer post-humanen Zivilisation ansieht, in der erhobene Tiere Geschichten der früheren menschlichen Kultur zu ihrem eigenen Vergnügen nachspielen, und teil des „Spaßes“ ist, dass alle Menschen tot sind und unsere vielgepriesene Zivilisation in der Vorstellung unserer Nachfolger zu einer Reihe von Hydranten- und Katzenstreu-Witzen verkommen ist - der wirkliche Witz geht auf Kosten der Menschen, die glaubten, dass ihre Kultur ewig Bestand haben würde, die dachten, dass ihre Meme und Witze weit über die individuelle Lebenszeit hinaus von Bedeutung bleiben würden. Das ist die wahre „Rache“ des Titels dieses Filmes, dass die Tiere mit ihren grotesk sprechenden Lippen sich an der Bedeutungslosigkeit der Ruinen des ehemaligen menschlichen Medienimperiums weiden.

Fazit: Ein überdrehter, wenig origineller Film, an dem wohl nur die Kleinsten ihren Spaß haben werden. Sehen Sie sich lieber noch einmal „Toy Story 3“ an.

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Freitag, 30. Juli 2010

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Eine ‚Story’, die immer besser wird

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Originaltitel: Toy Story 3
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Lee Unkrich
Drehbuch: Michael Arndt, nach einer Geschichte von John Lasseter, Andrew Stanton, Lee Unkrich
Sprecher: Original: Tom Hanks, Tim Allen, Joan Cusack, Ned Beatty, Don Rickles, Michael Keaton, Wallace Shawn, John Ratzenberger, Estelle Harris, Jodi Benson; Deutsch: Michael „Bully“ Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, u. a.

In „Toy Story 3“ entstauben die Hexenmeister der Pixar Animation Studios ihre kultigsten Charaktere, um das Publikum ein weiteres Mal mit einem geistreichen, spaßigen Spektakel zu unterhalten. Der Film sprüht von einer auffallend respektlosen Energie, sodass man fast glauben möchte, die Filmemacher wollten nach den vielen Meisterwerken („Ratatouille”, „Wall*E”, „Oben“), die sie in den letzten Jahren in die Kinos brachten, wieder einmal etwas einfach zu ihrem eigenen Vergnügen kreieren.

Und was für ein Vergnügen es ist! Elf Jahre nach „Toy Story 2“ sind Woody (Tom Hanks), Buzz (Tim Allen) und der Rest von Andys geliebten Spielsachen beunruhigt, weil der Junge mittlerweile fast erwachsen ist. Andy, der demnächst aufs College gehen wird, räumt sein Zimmer auf und trennt sich von unnütz gewordenen Dingen. Werden die treuen Spielgefährten seiner Kindheit auf dem Dachboden verstauben? Werden sie mit dem übrigen Müll raus an den Bordstein gestellt?

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Der Aufhänger von „Toy Story 3“, in Drehbuchform gebracht von Michael Arndt („Little Miss Sunshine“) ist, dass Woody, Buzz und all die anderen einer Kindertagesstätte gespendet werden, wo ungezogene Kleinkinder sie gegen die Wände schleudern und ausprobieren, wie sehr man sie dehnen und verbiegen kann. Das Konzept ist schlichtweg genial – der Kindergarten als Folterkammer – und der Film entwickelt sich im Wesentlichen zu einem Gefängnisausbruchsstreifen (machen sie sich auf etliche Anspielungen auf „Der Unbeugsame“ und „Gesprengte Ketten“ gefasst), in dem natürlich der böse Wärter, in diesem Fall ein rosafarbener Teddybär (Ned Beatty), nicht fehlen darf.

„Toy Story 3“ unter der Regie von Lee Unkrich („Findet Nemo“) präsentiert auch noch eine Reihe anderer Charaktere, etwa den unterhaltsam eitlen Ken (Michael Keaton), der Barbie (Jodi Benson) mit Hilfe seines bestens ausgestatteten Kleiderschranks verführt, und eine ausgeleierte Babypuppe mit einem herabhängenden Auge, die der Film für gelegentliche Momente cartoonhaften Horrors nutzt (eine Neuheit bei Pixar).

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Eine überraschende Düsternis lauert hinter den knallbunten Farben und der lebhaften 3D-Animation – es ist in Wirklichkeit eine Geschichte über das Älterwerden und den Tod -, doch die unterschwelligen Botschaften sind so dezent, dass die jungen Zuschauer durch sie mit Sicherheit nicht beunruhigt werden. „Toy Story 3“ ist auch das hyperaktivste von allen Pixar-Werken: Die gesamte zweite Hälfte ist im Prinzip eine lange Actionsequenz, die sich fast wie ein „Indiana Jones“-Film von Cliffhanger zu Cliffhanger emporschwingt. Und der Film neigt auch zu absurdem Humor, so gibt es etwa eine lange, sehr lustige Szene, in der Buzz´ innerer Mechanismus auf spanische Sprachausgabe umgestellt wird. Diese Sequenz, wie das meiste in „Toy Story 3“, ist ausschweifend, aber unwiderstehlich - ein mit viel Liebe gestaltete Würdigung von Charakteren, die so sehr zum Bestandteil der Populärkultur geworden sind wie einst Mickey Mouse und Bugs Bunny.

Und der Film hebt sich die härteste Keule für die letzte Szene auf, eine überraschend bewegende Darstellung des Übergangs von der Kindheit zum Erwachsensein, die so manchen älteren Zuschauer zu Tränen rühren wird. Selbst in den ausgelassensten, verspieltesten Momenten verstehen es die Leute von Pixar, jeder Geschichte emotionale Bedeutung zu verleihen.

„Toy Story 3“ ist ein komplexerer Film, sowohl emotional als auch was die Handlung betrifft, und er mag sie auch in Sachen Humor und erwachsenenorientiertem Pathos übertreffen. Dieser dritte Film ist fast so, wie sich von den geliebten Speilsachen zu verabschieden, mit denen man aufgewachsen ist – traurig und schön. Nur dass das materialistische Konsumverhalten derart positiv dargestellt wird, stört ein wenig.

Fazit: Einer der besten und unterhaltsamsten Filme des bisherigen Kinojahres und ein würdiger Abschluss der zu Recht so beliebten Animationsreihe. Auf Pixar ist eben Verlass.

Marmaduke

Sonntag, 18. Juli 2010

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Diese Komödie rund um einen riesigen Hund ist für die Katz´

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Originaltitel: Marmaduke
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Tom Dey
Drehbuch: Tim Rasmussen, Vince Di Meglio, basierend auf dem Comic von Brad Anderson und Phil Leeming
Darsteller: Lee Pace, Judy Greer, William H. Macy, Owen Wilson (Stimme), Emma Stone (Stimme), Stacy Ferguson (Stimme), Christopher Mintz-Plasse (Stimme), Kiefer Sutherland (Stimme)

„Marmaduke“, der Comicstrip über das Leben mit einem 100-Kilogramm schweren Hund, wurde zu einer langweiligen, aber harmlosen Leinwandkomödie für die jüngsten Kinogeher verwurstet.

Haben Sie Kinder? Dann seien Sie froh, dass Sie für diesen Film wenigstens keinen 3D-Aufaschlag berappen müssen. Und schätzen Sie sich glücklich, dass „Marmaduke“ im Gegensatz zu Filmen wie „Beverly Hills Chihuahua“ niemanden dazu animieren wird, auf dem Heimweg eine riesige dänische Dogge aus der Tierhandlung mitzunehmen.

Owen Wilson, der erzählt und seine Freunde aus dem Haustier-Königreich anquatscht, verleiht dern ersten 15 Minuten, in denen er sein Leben mit seinem Besitzer, er nennt ihn „Dr. No“ (Lee Pace, ganz und gar nicht lustig), Dr. Nos Frau (Judy Greer, die nichts Lustiges zu tun bekommt) und den „anderen Zweibeinern“, einem Jungen, seiner Schwester im Teenageralter und einem Kleinkind, schildert, einen angenehm leichten Touch.

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Dann zieht diese Familie aus Kansas in einer überraschenden Wendung nach Südkalifornien, dem Land von Sonne, Surfen und statusbewussten Hundeparks. Der arme Marmaduke muss sich an dieses neue Leben gewöhnen.

„Es ist wie die Highschool, nur für Hunde“, erklärt Mazie (Emma Stone), die gewiefte Queensland-Heeler-Hündin. Unter den Hundepark-Cliquen finden sich die dummen Blondinen (Afghanische Windhunde), schikanierte Winzlinge (Dackel, Chihuahua, etc.) und Promenadenmischungen.

Die Tophunde mit Stammbaum werden von dem streitsüchtigen Bosco (Kiefer Sutherland) angeführt, einem Rottweiler-artigen Monstrum, das gerne surft und seine Collie-Freundin Jezebel (Fergie, die Sängern, nicht das Bestechungsgeld annehmende frühere Mitglied der königlichen Familie) herumkommandiert.

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Marmaduke muss sich in diesem Haufen behaupten, das Surfen erlernen, „Dr. No“ dabei helfen, sich bei seinem Boss (William H. Macy) einzuschleimen, und herausfinden, wer seine wahren Freunde sind.

Selbst nach den ohnehin niedrigen Standards für Komödien mit sprechenden Tieren mangelt es„Marmaduke“ an Humor und originellen Einfällen. Zwei der zentralen Rollen mit Owen Wilson, der erst vor kurzem in „Marley & ich“ zu sehen war (er spielte in diesem Film nicht den Hund), und den aus „Beverly Hills Chihuahua“ bekannten George Lopez (er spielt seinen Freund, den Hauskater) zu besetzen, zeugt jedenfalls nicht von Einfallsreichtum. Eine Hund-zerstört-Haus-Szene kommt in jedem derartigen Film vor, und dass Hunde in Südkaliforniern surfen ist einfach auf Hollywoods geographische Stereotypen zurückzuführen.

Regisseur Tom „Zum Ausziehen verführt“ Dey wärmt die „passen Sie auf ihre Kinder so gut auf, wie es Ihr Hund tut“-Botschaft aus „Shaggy Dog – Hör mal, wer da bellt“ auf. Aber mehr kann und darf man in diesem Fall nicht erwarten, denn den Drehbuchautoren dieser missglückten Comicadaption ist außer drittklassigen Scherzen wenig eingefallen.

Fazit: Unbedingt meiden. Sehen Sie sich mit Ihren Kindern lieber noch einmal „Ein Hund namens Beethoven“ an.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen - Ein wenig zu oberflächlich, aber recht unterhaltsam

Donnerstag, 28. Januar 2010

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Originaltitel: Cloudy With A Chance of Meatballs
Herstellungsland: USA 2009
Regie: Phil Lord, Chris Miller
Drehbuch: Phil Lord, Chris Miller
Sprecher (Originalfassung): Bill Hader, Anna Faris, James Caan, Andy Samberg, Bruce Campbell, Mr. T, Benjamin Bratt, Neil Patrick Harris

Jeder, der sich daranmacht, ein Kinderbuch für die Kinoleinwand zu adaptieren, muss sich einiges einfallen lassen, um die Handlung ein wenig auszuschmücken. „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ stellt in dieser Beziehung eine besondere Herausforderung dar, da das Buch von Judi Barrett und Ron Barrett aus dem Jahr 1978 zwar mit einem lustigen Konzept aufwarten kann – eine Stadt mit Namen Chewandswallow, in der das Essen vom Himmel fällt -, aber weitgehend auf Charaktere und Handlung verzichtet. Essen fällt herunter, in immer heftiger werdenden Wetterkapriolen, aber niemand fragt sich warum.

"Sam Sparks" voiced by Anna Faris and "Flint Lockwood" voiced by Bill Hader in Columbia Pictures' animated film CLOUDY WITH A CHANCE OF MEATBALLS. Deshalb erzählt die neue animierte 3-D Filmversion im Wesentlichen die Vorgeschichte. Auf einer Insel liegt die Kleinstadt Swallow Falls, die sehr gut vom Sardinenhandel lebt – bis plötzlich niemand mehr Sardinen essen will. Der Held der Geschichte ist Flint Lockwood (im Original gesprochen von Bill Hader), ein streberhafter junger Erfinder, der von seinem Vater Tim(mit liebenswerter Schroffheit gesprochen von James Caan), dem Betreiber eines Ladens für Anglerbedarf, nicht so recht gewürdigt wird. Flint entschließt sich dazu, die Stadt vor dem Niedergang zu bewahren, indem er eine Maschine konstruiert, die Wasser in Nahrungsmittel verwandelt; und sobald dieses Wunder der Technik irgendwie am Himmel über Swallow Falls fixiert ist – am besten, man denkt einfach nicht zu viel darüber nach -, beginnt es auch schon, Cheeseburger, Hot Dogs und alle anderen nur erdenklichen Speisen zu regnen, die tim mittels Computer bestellt.

wolkig_4 Zu Beginn sind alle davon begeistert, besonders eine aufstrebende Wetteransagerin namens Sam Sparks (Anna Faris), der Vielfraß von Bürgermeister (Bruce Campbell) und selbstverständlich die Kinder, die sich an einem morgendlichen „Schneefall“ von Eiscreme satt essen können. Aber die Menschen werden gierig, die Portionen werden zu groß und die mit der Zeit überlastete Maschine gerät durcheinander und droht kaputtzugehen. Ja, der Film hat eine Botschaft, die er zum Glück nicht allzu aufdringlich an den Mann oder die Frau zu bringen versucht: er ist eine geistreiche Parabel auf den Konsumwahn und ist insofern ein geistiger Verwandter von Pixars „Wall-E“.

Am meisten beeindruckt die Lebendigkeit dieser künstlichen kleinen Welt, die von Phil Lord und Chris Miller, zwei Veteranen der animierten TV-Serie „Clone High“, mit viel Liebe zum Detail geschaffen wurde. Die Charaktere sind mit viel Einfühlungsvermögen und großer Sorgfalt geschrieben und werden in der Originalversion von beliebten und zum Teil recht angesagten Darstellern gesprochen: Andy Samberg ist „Baby Brent“, ein erwachsener Nichtstuer, der noch immer von seinem Ruhm als frühkindliches Sardinen-Maskottchen zehrt; Mr. T gibt einen Polizisten, der akrobatische Übungen in verboten kurzen Shorts macht; und Neil Patrick Harris leiht seine Stimme Flints ständigem Begleiter, einem Affen namens Steve.

"Sam Sparks" voiced by Anna Faris with "Flint Lockwood" voiced by Bill Hader in Columbia Pictures' animated film CLOUDY WITH A CHANCE OF MEATBALLS.Im Film sind gelegentliche Anspielungen auf das Buch zu finden: ein Restaurant ohne Dach, ein Pfannkuchen, der auf die Schule fällt, eine riesige orange Wackelpuddingform. Aber was eingefleischte Anhänger der gedruckten Version besonders verwundern wird, ist der Umstand, dass das alles so gar nicht wie im Buch aussieht. Ron Barretts detaillierte Illustrationen sind unverwechselbar und verleihen den Figuren sehr individuelle Züge, während der Film sich des schon hinreichend bekannten Hochglanzstils bedient, der alle Charaktere wie kulleräugige Actionfiguren aus Plastik aussehen lässt. Trotz dieser optischen Schwächen ist „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ zumindest zeitweise schön anzusehen, vor allem in Szenen, in denen Wackelpudding oder Wasser vorkommt. Und die Animatoren scheinen großen Spaß mit Tims Schnurrbart und buschigen Augenbrauen gehabt zu haben, die von der Textur her stark an falschen Pelz erinnern.

wolkig-mit-aussicht-auf-fleischbaellchen-xbox-360-3v5_resized_1020_wm Trotzdem ist das Endprodukt typisch Hollywood, reizvoll aber abgekupfert, inspiriert von „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ und jedem Katastrophenfilm, der je gedreht wurde. Deshalb ist der Streifen unter Umständen zu nervenaufreibend für ganz kleine Kinder, die sicher wenig erfreut sein werden von der Vorstellung, dass ein gigantischer Maiskolben in 3-D auf sie zurollt. Alle anderen werden den Film reizend finden, wenn auch vielleicht etwas zu hektisch. Die Botschaft, dass es am besten ist, man selbst zu sein und seine Liebe zu anderen zum Ausdruck zu bringen, wird niemanden vom Hocker hauen.

„Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ ist nicht eines dieser mittelmäßigen, oberflächlichen Starvehikel, die als Kinderfilme vermarktet werden, aber nur infantil sind.

Stattdessen bemüht sich der Streifen zumindest redlich, eine glaubwürdige Welt zu entwerfen, die mit Charakteren angefüllt ist, die mehr zu tun haben, als nur von A nach B zu wandern. Es mag sich zwar nicht um große Kunst handeln, aber es ist schwer, außerhalb des Hauses Pixar ein animiertes Abenteuer zu finden, das Humor und scharfe Kritik zu gekonnt zu vereinen weiß.

Fazit: Eine animierte Parodie auf Katastrophenfilme und Gier, die nicht nur Kindern, sondern – mit Abstrichen - auch den erwachsenen Begleitpersonen gefallen wird.