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„Hoodwinked Too! Hood vs. Evil“ Trailer

Sonntag, 13. Februar 2011

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Nach monatelangen erbitterten juristischen Streitereien mit der Produktionsfirma Kanbar Entertainment hat The Weinstein Co. nun endlich den ersten Trailer für „Hoodwinked Too! Hood vs. Evil“ veröffentlicht – nur etwas mehr als ein Jahr nach dem geplanten Kinostart des Films am 15. Jänner 2010. Der Streifen ist eine Fortsetzung des bescheidenen Hits „Hoodwinked“ („Die Rotkäppchenverschwörung“) aus dem Jahre 2006, einem modernen CGI-Märchen in der Art von „Shrek“ und „Es war k´einmal im Märchenland“. „Hoodwinked“ war eine Nacherzählung von „Rotkäppchen“ und dieses Mal wird „Hänsel und Gretel“ neu interpretiert. Hier ist der Trailer:

Ein Großteil der Besetzung ist auch in der Fortsetzung wieder mit dabei, darunter Glenn Close, Andy Dick, Patrick Warburton und Cory Edwards. Anne Hathaway, die letztes Mal dem Rotkäppchen ihre Stimme lieh, hatte offenbar etwas Besseres zu tun und wurde durch die aus der TV-Serie „Heroes“ bekannte Hayden Panettiere ersetzt. Bill Hader und Amy Poehler von SNL komplettieren die Sprecherriege als Hänsel und Gretel.

„Hoodwinked Too! Hood vs. Evil“ kommt am 29. April in die amerikanischen Kinos – natürlich in 3D!

Red Riding Hood: 3 TV-Spots und spanisches Poster

Donnerstag, 10. Februar 2011

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red-riding-hood-poster-sp-212x150 Der Werbeaufwand für Catherine Hardwickes „Red Riding Hood“, den ersten einer ganzen Reihe von auf Märchen basierenden Filmen, die im Laufe des Jahres auf uns zukommen, ist beträchtlich, denn ständig erscheinen neue Poster, Trailer, TV-Spots,… Alle, die die bisherigen Werbemittel nicht überzeugen konnten, sollten einen Blick auf die neuesten TV-Spots und das fast religiös anmutende spanische Poster riskieren.

Amanda Seyfried sieht auf dem neuen Poster mehr als nur ein wenig verstört aus, doch es ist schwer zu leugnen, dass sie sehr gut versteht, den schmalen Grad zwischen unschuldig und völlig verrückt entlangzuwandeln. Man denken nur an Atom Egoyans „Chloe“.

„Red Riding Hood“ sieht trotz der offensichtlichen Parallelen zu „Twilight“ recht vielversprechend aus.

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Red Riding Hood: Das russische Poster

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red-riding-hood-russian-190x150 Darauf haben vermutlich alle, die jeden Schnipsel der Marketingkampagne für „Red Riding Hood“ sammeln, schon sehnlichst gewartet – das russische Poster für Catherine Hardwickes Film wurde veröffentlicht.

In der Titelrolle ist Amanda Seyfried zu sehen. Neben ihr spielen Virginia Madsen, Billy Burke, Julie Christie, Shiloh Fernandez, Gary Oldman, Michael Shanks und Luke Haas.

Ich bin mir sicher, dass man, hätte man die Muße dazu, etwas sehr Bedeutungsvolles in die für jedes Land speziell kreierte Poster-Variante hineinlesen könnte, etwas über die Rolle der Folklore in der jeweiligen Gesellschaft und darüber, wie Furcht, Unschuld und der spezifische Reiz derselben dargestellt werden, um Tickets für einen Film zu verkaufen, den man wohl am treffendsten als „Twilight mit Umhang“ bezeichnen könnte. Oder auch nicht.

Hier ist das russische Poster. Und morgen folgt das bulgarische.*

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*Vielleicht. Ich hoffe jedoch, dass uns das erspart bleibt.

Der neue Red Riding Hood Trailer ist um einiges düsterer

Donnerstag, 20. Januar 2011

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red-riding-hood-amanda-seyfried Die Filmwelt ist momentan ganz verrückt nach Trent Reznor. Am letzten Sonntag erhielten er und sein musikalischer Partner Atticus Ross einen Golden Globe für ihre Filmmusik für „The Social Network“ und zu Beginn des Monats wurde bekannt, dass David Fincher das Duo auch die Musik für seinen nächsten Film, das Remake/Reimagining von „The Girl With The Dragon Tattoo“, komponieren lässt. Nun wird Musik von Reznors Band Nine Inch Nails im neuesten Trailer für „Red Riding Hood“ eingesetzt. Zufall?

Bei Apple ist vor kurzem der zweite Trailer für Catherine Hardwickes Neuinterpretation des klassischen Märchens erschienen. In den Hauptrollen sind Amanda Seyfried, Gary Oldman, Billy Burke, Shiloh Fernandez und Max Irons zu sehen. „Red Riding Hood“ handelt von einer jungen Frau, die sich zwischen dem Mann, den sie liebt, und dem Mann, den ihre Eltern für sie auserkoren haben, entscheiden muss. Als sie gerade mit ihrem Liebsten der Kleinstadt entfliehen möchte, wird ihre Schwester von einem Werwolf getötet, was alle Bewohner in Panik versetzt, denn ein geachteter Werwolfjäger erklärt ihnen, dass einer von ihnen das Untier sein muss.

Immerhin erinnert dieser Trailer nicht mehr ganz so stark an „Twilight“ wie der erste…

Red Riding Hood: Neues Poster

Donnerstag, 13. Januar 2011

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red-riding-hood-poster-220x140 Gerade eben ist ein neues Poster für Catherine Hardwickes „Red Riding Hood“ erschienen.

Ein vor kurzem ins Netz gestellter Trailer hob besonders das romantische Element hervor,was verständlich ist, da das Studio offensichtlich der Ansicht ist, Hardwickes „Twilight“-Vergangenheit wäre die beste Werbung für diesen Film. Hoffentlich hat „Red Riding Hood“ mehr als bloße Ähnlichkeit mit der allgegenwärtigen Vampirserie zu bieten.

Wenn man dem neuen Poster glauben darf, dann ist der Streifen eine atemberaubende Vision des bekannten Märchens. In den Hauptrollen sind Amanda Seyfried, Virginia Madsen, Billy Burke, Julie Christie, Shiloh Fernandez, Gary Oldman, Michael Shanks und Luke Haas zu bewundern.

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Rapunzel – Neu verföhnt (Review)

Samstag, 11. Dezember 2010

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Das altbekannte Märchen wird in diesem Animationsfilm auf höchst amüsante Weise umgearbeitet

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Originaltitel: Tangled
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Nathan Greno, Byron Howard
Drehbuch: Dan Fogelman, basierend auf dem Märchen von Jacob und Wilhelm Grimm
Sprecher: Mandy Moore, Zachary Levi, Donna Murphy, Ron Perlman, M.C. Gainey, Jeffrey Tambor, Brad Garrett, Richard Kiel, Delaney Rose Stein

Der entzückend witzige Streifen „Rapunzel – Neu verföhnt“ ist der erste von Walt Disney Pictures herausgebrachte animierte Cartoon, der an die Qualität von Pixars Meisterwerken heranreicht. Die Regisseure Nathan Greno und Byron Howard setzten das erfindungsreiche Drehbuch von Dan Fogelman, das das Märchen der Gebrüder Grimm in ein ausgelassenes Abenteuer verwandelt, gekonnt in Szene und brachten eine perfekte Mischung von hochfliegender Action, Musiknummern, einer wirklich zu Herzen gehenden Liebesgeschichte zuwege, die noch dazu mit einer bösen Figur aufwartet, der wahrlich ein Platz in Disneys Geheiligter Halle der Bösewichte gebührt.

Mit Ausnahme der Heldin (gesprochen von Mandy Moore) und ihrer unglaublich langen Haare wurden alle Einzelheiten der Geschichte verändert. Das Mädchen ist eine Prinzessin und wurde als Baby von einer alten Vettel namens Gothel (Donna Murphy) entführt, die die magischen Kräfte von Rapunzels Locken – sie leuchten mit einem regenerierenden, heilenden Licht, wenn sie singt – nützt, um sich selbst jung zu erhalten.

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Mother Gothel hält Rapunzel in einem hohen Turm gefangen und redet ihr ein, dass die Welt „da draußen“ heimtückisch und gefährlich ist. Das gutmütige Mädchen ergibt sich in sein Schicksal und vertreibt sich die Zeit mit Singen, Backen und ihrem wunderbar komischen Chamäleon. Aber am Vorabend ihres 18. Geburtstages erhält sie unerwarteten Besuch von Flynn Ryder (Zachary Levi), einem auf der Flucht befindlichen Dieb, dem es gelingt, das Misstrauen der jungen Frau zu zerstreuen. Er bietet ich an, sie aus dem Turm zu holen und in die umliegenden Wälder mitzunehmen.

„Rapunzel - Neu verföhnt“ (Der deutsche Titel ist wirklich viel alberner als der Film) beginnt in eher typischer Disney-Manier, aber im Gegensatz zu „Küss den Frosch“ („The Princess and the Frog“) aus dem Vorjahr, der formelhaft bis zum Geht-nicht-mehr war, entwickelt der Streifen nach und nach eine ausgeprägte Identität, was nicht zuletzt einigen fantastischen Nebenfiguren (darunter ein Pferd, dass sich für einen Hund zu halten scheint, und Flynn überallhin folgt) und ein paar staunen machenden Sequenzen, von einer gigantischen Flut bis hin zu einer herzzereißend schönen Vorführung von am Nachthimmel schwebenden Kerzen, unter deren Schein sich Rapunzel und Flynn so richtig ineinander verlieben, zu verdanken ist.

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Wie die besten Pixar-Filme versteht auch „Rapunzel – Neu verföhnt“, dass ein Film – egal ob animiert oder nicht – nur dann wirklich gut sein kann, wenn das Publikum den Charakteren zugetan ist. Spektakel und Musik sind zweitrangig. Obwohl sie wie typische Märchenhelden wirken mögen, gewinnt man Rapunzel und Flynn mit der Zeit wirklich lieb und hofft, dass sie zueinander finden werden – ein Ausgang, der von Anfang an garantiert ist, aber doch zwischendurch irgendwie zweifelhaft erscheint. Die 3D-Effekte des Films sind nie aufdringlich, die künstlerische Gestaltung ist zuzeiten atemberaubend und wenn man aus dem Kino kommt, fühlt man sich schwindelig vor Glück und Entzücken. „Rapunzel – Neu verföhnt“ bietet gute altmodische Disney-Magie und ist einer der rar gewordenen Filme, die wirklich zuschauern jeden Alters gefallen können.

Fazit: Nach längerer zeit wieder einmal ein Volltreffer aus dem Hause Disney. Gute und entspannte Unterhaltung, die die Zeit im Fluge vergehen lässt. Genau das Richtige zur kalten Jahreszeit.

Der „Red Riding Hood“ Trailer ist Wolfman/Twilight-Mist (+ Poster + Bilder)

Mittwoch, 17. November 2010

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Ich habe mir wirklich mehr von diesem Film erwartet, aber ich hätte wissen müssen, dass „Twilight“-Regisseurin Catherine Hardwicke bei „Red Riding Hood“ auf das momentan so modische Fantasy/Verbotene-Dreiecksromanze-Ding setzen würde, anstatt die Guillermo-Del-Torro-artige herzlose, schockierende und blutige „ab-18“-Version zu drehen, nach der der altertümliche Stoff verlangt. Ich hatte mir so etwas wie eine amerikanische Version von „Der Pakt der Wölfe“ erhofft.

Diese Version ist dem Trailer nach zu schließen aber eher „The Wolfman“ trifft Rotkäppchen, aber so, als wäre das Ganze von Stephenie Meyers geschrieben worden, und man weiß von der ersten Dialogzeile an, dass der Film allen Nicht-„Twilight“-Fans wenig bis gar nichts zu bieten hat.

„I´m wrong for you“ („Ich bin der Falsche für Dich“), sagt der wahrscheinliche Werwolftyp in einer, so nehme ich zumindest an, emotionalen Schlüsselszene, worauf das von Amanda Seyfried gespielte Rotkäppchen erwidert: „I don´t care“ („Das macht mir nichts aus“).

Ja, das kommt mir irgendwie bekannt vor. Auch Frau Hardwicke dürfte das nicht neu sein, denn sie inszenierte ja den ersten „Twilight“-Film – und dieses Mal ist es auch nicht besser.

Das einzig Bemerkenswerte an dem Trailer ist der Umstand, dass Gary Oldman ganz offensichtlich nur wegen des Geldes mit von der Partie ist und sich angesichts des schwachen Materials einen Spaß daraus macht, als gottesfürchtiger Werwolfjäger mit möglichst unverständlichem Akzent zu sprechen.

Weitere Rollen werden von Virginia Madsen, Billy Burke, Julie Christie, Shiloh Fernandez,  Michael Shanks und Lukas Haas gespielt.

Hier ist die simple Synopsis der in den guten alten Zeiten angesiedelten paranormalen Romanze:

In einem mittelalterlichen Dorf, das von einem Werwolf heimgesucht wird, verliebt sich ein junges Mädchen in einen verwaisten Holzfäller, was ihrer Familie überhaupt nicht gefällt.

Der Trailer:

Und was ist das für Musik? Dieser Film kommt am 11. März in die amerikanischen und am 17. März in die deutschen Kinos, aber ein „Twilight“-Film pro Jahr ist mehr als genug…

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Und zum Abschluss das recht düstere Poster:

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Lernen Sie böse Mutter Gothel aus Disneys „Tangled“ kennen

Dienstag, 2. November 2010

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Die herausragendste darstellerische (sprecherische) Leistung in Disneys neuem Rapunzel-Film mit dem Titel „Tangled“ [„Rapunzel – Neu verföhnt“] ist ohne Zweifel jene von Donna Murphy als böse Mother Gothel. Sehen Sie hier die herrliche kleine Einführung dieses Charakters. Im Anschluss können Sie sich noch zwei Lieder anhören: „Incantation“ und „See The Light“. Leider gibt es zu diesen noch keine bewegten Bilder.

Hier zunächst der Mother-Gothel-Charakterclip:

So herzig dieser Clip auch sein mag, er vermittelt nur einen sehr ungenügenden Eindruck vom Irrsinn dieses Charakters. Und glauben Sie mir – Sie werden ihren Song „Mother Knows Best“ noch lange nach dem Kinobesuch vor sich hin summen.

Denken Sie nicht auch, dass es irgendwie seltsam ist, dass Mother Gothel stark an Cher erinnert? Das ist wahrscheinlich nur ein Zufall, denn sie sieht auch Donna Murphy sehr ähnlich, einer Charakterschauspielerin, die unter anderem in „Spider-Man 2“ und einer Episode von „Ugly Betty“ zu sehen war und nun eben Mother Gothel ihre Stimme leiht. Und so sieht Donna aus:

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Neben sehr charmanten Charakteren und hervorragenden Sprechern wartet „Tangled“ auch mit einem tollen Soundtrack auf. Hier sind zwei Songs, über die ich im Netz gestolpert bin und die sehr gut demonstrieren, warum man diesen Film einfach gern haben muss. Zuerst hören Sie das magische „Incantation“, das Rapunzels Haar magische Kräfte verleiht, wenn es gesungen wird. Es ist kurz, lieblich und kommt so oft vor, dass es zum „Sing Sweet Nightingale“ dieses Films wird.

Und hier noch das Duett „See The Light“:

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Neues „Tangled“ Featurette: Rapunzel lässt ihr Haar herunter

Neues „Tangled“ Featurette: Rapunzel lässt ihr Haar herunter

Sonntag, 10. Oktober 2010

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Disney-Tangled-220x150 Heute haben die Herrschaften von Disney Animation ein neues Featurette veröffentlicht, in dem wir ein wenig mehr über die weibliche Hauptfigur von „Tangled“[„Rapunzel –Neu verföhnt“, Anm.: Einen dämlicheren deutschen Titel hätte man wohl nicht finden können.], die allseits beliebte Rapunzel mit ihrem fast 25 Meter langen Haar, erfahren.

„Tangled“ läuft in den USA am 24. November und im deutschsprachigen Raum am 9. Dezember an. Als Sprecher konnten u. a. Mandy Moore, Zachary Levi, Donna Murphy, Ewan McGregor und Steve Martin gewonnen werden.

Synopsis:

Walt Disney Pictures präsentiert „Tangled“, eine der komischsten und haarsträubendsten Geschichten, die je erzählt wurden. Als sich Flynn Rider (Gesprochen von Zachary Levi), der meistgesuchte und charmanteste Bandit des Königreichs, in einem mysteriösen Turm versteckt, wird er von Rapunzel (Stimme von Mandy Moore), einer schönen und temperamentvollen, im Turm gefangenen Teenagerin mit 25 Meter langem blondem Haar, als Geisel genommen. Flynns neugierige Geiselnehmerin, die nach einer Möglichkeit sucht, aus dem Turm, in dem sie seit vielen Jahren gefangen ist, zu fliehen, trifft mit dem attraktiven Dieb eine Vereinbarung und ein actiongeladenes Abenteuer beginnt, in dem auch ein Superpolizeipferd, ein allzu beschützerisches Chamäleon und eine Bande von Ganoven nicht unwesentliche Rollen spielen. „Tangled“, in der Vorweihnachtszeit in Disney Digital 3D™ in den Kinos zu bewundern, ist eine Geschichte voller Abenteuer, Herz, Humor und mit Haaren – sehr vielen Haaren.