Das Neueste
Your Highness: Der animierte Vorspann
Mittwoch, 13. April 2011
Your Highness: Exklusiver neuer Clip
Samstag, 9. April 2011
Universal Pictures veröffentlichten vor kurzem diesen brandneuen Clip aus der Mittelalter-Kiffer-Komödie „Your Highness“, die vorgestern in den USA Premiere hatte und in der kommenden Woche in Großbritannien anläuft. Der Film wurde von David Gordon Green („Snow Angels“) mit Zooey Deschanel, Natalie Portman, James Franco, Danny McBride, Toby Jones und Justin Theroux in den Hauptrollen inszeniert.
| Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird. Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen. Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen. |
To watch more, visit tag
Your Highness: Die Helden tappen in eine sehr erotische Falle (Video)
Mittwoch, 30. März 2011
Falls Sie den Red Band Trailer für „Your Highness“ gesehen haben, werden Sie vermutlich denken, Sie wüssten, wie unanständig dieser Film sein wird. Ein wenig Drogenkonsum, Natalie Portman im Tanga, viele obszöne Ausrücke. Also die üblichen Dinge, die man in jeder modernen Komödie oder jedem für den Oscar nominierten Ballettfilm zu sehen bekommt. Aber Moment, der Film hat noch mehr zu bieten.
In „Your Highness“ spielen Danny McBride und James Franco zwei Ritter auf großer Mission. Einer von ihnen nimmt die Sache ernst, der andere ist Danny McBride. In dem folgenden Clip tappen die beiden in eine Falle, und zwar in eine mit Brüsten.
Warnung: Der folgende Clip bietet nackte Tatsachen. Spielen Sie ihn nicht ab, wenn Sie minderjährig sind oder sich gerade an ihrem Arbeitsplatz aufhalten.
Letzte Warnung! Hier folgen nackte Tatsachen.
Jetzt wissen Sie, worauf Sie sich gefasst machen können. „Your Highness“ kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos. Der deutsche Starttermin steht noch nicht fest.
Der letzte Tempelritter (Review)
Sonntag, 27. März 2011
Ein dümmliches, unheiliges Durcheinander
Originaltitel: Season of the Witch
Herstellungsland: USA 2011
Regie: Dominic Sena
Drehbuch: Bragi F. Schut
Darsteller: Nicolas Cage, Ron Perlman, Stephen Campbell Moore, Stephen Graham, Claire Foy, Christopher Lee, Robert Sheehan
Es gibt in „Der letzte Tempelritter“ eine für Nicolas Cage mittlerweile nur allzu typische Ausflipp-Szene, in der er, scheinbar völlig unmotiviert, anfängt, seinen Dialog wie ein tollwütiger Hund herauszuschreien und herauszubellen. Das macht er in fast jedem Film, in dem er mitwirkt; es wirkt immer am besten, wenn die Dialoge wirklich lächerlich sind. Zum Glück ist nahezu alles an „Der letzte Tempelritter“ grauenhaft, das Drehbuch eingeschlossen: Ich kann mich nicht genau erinnern, was Cage in der Szene schreit, doch für einen im Mittelalter angesiedelten Film über Hexen und Schwerter und Pest und Dämonen hätte sein text nicht lächerlicher und unpassender sein können. Es war jedenfalls zum Schreien komisch. Falls Sie Verständnis für den Unterhaltungswert von so schlechtem Kino haben, sind Sie vermutlich, wie übrigens auch ich, Nicolas-Cage-Fan.
Oh, „Der letzte Tempelritter“ ist grauenvoll. Ganz ehrlich. De von Dominic Sena („Passwort: Swordfish“) inszenierte Horror-Fantasy-Streifen ist ein schwerfälliger Haufen Mist, der sich vor dem Hintergrund der Kreuzzüge und des Schwarzen Todes entfaltet. Cage und Ron Perlman (der leider eine der absolut schlechtesten Darstellungen seiner ansonsten fast makellosen Karriere abliefert) verkörpern Behmen und Felson, zwei Ritter – und beste Freunde für immer! – in der Zeit der Kreuzzüge, was durch die endlose Anfangssequenz, in der wir sehen, wie sie sich immer und immer und immer wieder in die Schlacht stürzen, verdeutlicht wird. (Das Ganze sieht aus, als hätte man einfach immer dasselbe Bildmaterial verwendet und nur den Hintergrund in den Greenscreen-Aufnahmen ausgetauscht. Sehen Sie, nun kämpfen sie im Schnee! Nun sind sie in der Wüste! Nun kämpfen sie auf dem Waldmond Endor!)
Behmen führt während eines dieser Kämpfe sein Schwert versehentlich in ein unschuldiges Mädchen ein- Ups! – und kommt daraufhin zu der Überzeugung, dass es irgendwie beschissen ist, im Namen des Herrn zu töten. Deshalb desertieren er und sein Freund Felson. Auf ihrer Wanderschaft kommen sie in einen Stadt, in der Christopher Lee mit Pestbeulen im Gesicht lebt und in der es eine Frau gibt, von der allgemein angenommen wird, sie sei eine Hexe. Lee befielt den beiden Recken, sie in eine andere Stadt zu bringen, wo Mönche ihr den Prozess machen können. Dann fällt Lees Gesicht ab. Unsere beiden Helden scharen einen bunt zusammengewürfelten Haufen als Begleitung um sich und machen sich mit der jungen Frau auf die lange Reise.
Ist die junge Frau eine Hexe oder ist sie keine? (Nebenbei bemerkt, die junge Frau wird im Abspann nur als „The Girl“ bezeichnet und von Claire Foy gespielt, einer Schauspielerin, die in Oxford studiert und auf einen Schlag eine jahrhundertealte Bastion der höheren Lehre in Großbritannien auf einen Schlag beschmutzt hat.) Die junge Frau verhält sich jedenfalls seltsam genug – einmal hat es denn Anschein, als wolle sie Cage durch die Stäbe ihres Käfigs hindurch mit der Hand befriedigen -, doch ihre Wächter haben entlang des Weges mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Ein Rudel Wölfe! Eine wackelige alte Brücke! Nebel! Es gibt im letzten Drittel des Filmes einen Punkt, da schnappt alles ein: Die Farbpalette des Films verschwimmt zu einem einzigen schmutzigen, düsteren Grau, Cage und Perlman schlagen einander die Dialoge ums Haupt, als wären es nasse Handtücher in einem Umkleideraum und der Plot verkommt zu reiner Idiotie. In diesem Moment ist „Der letzte Tempelritter“ geist- und sinnloser Spaß; es gibt einen an „Evil Dead II“ erinnernden Kampf mit einer Gruppe von Zombiemönchen und einem überraschend gesprächigen Dämon, der den Film zur Selbstparodie werden lässt. Der Rest des Filmes hat gewisse Längen und viele Elemente, die nicht schlecht genug sind, um wieder gut zu sein, falls das Sinn macht, doch die absoluten Tiefpunkte von „Der letzte Tempelritter“ haben einen gewissen Reiz.
Falls Ihnen diese Aussicht verlockend erscheint – Sie wissen, wer Sie sind -, dann vermute ich, dass Sie an „Der letzte Tempelritter“ Ihren Spaß haben werden. Ich werde mir den Film in Zukunft sicher gelegentlich wieder ansehen, vor allem an feuchtfröhlichen Männerabenden. (Er würde zusammen mit „Krull“ und dem ersten „Conan“-Film eine perfekte Dreifachvorstellung abgeben.)
Fazit: Ein völlig missglückter Film, der leider nur in wenigen Momenten so schlecht ist, dass man ihn schon wieder als gut bezeichnen könnte.
Your Highness: Neuer Red Band Trailer für die Mittelalter-Kifferkomödie
Freitag, 25. März 2011
Der vor kurzem veröffentlichte neue Red Band Trailer für „Your Highness“ bietet eine ganze Reihe neuer mittelalterlicher Schwanz-Witze. Und obwohl dieser Film um einiges vulgärer ist als „Armee der Finsternis“, mag ich den neuen Antihelden Danny McBride fast sosehr wie Bruce Campbell.
„Your Highness“ wurde von David Gordon Green mit Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Justin Theroux und Toby Jones in den Hauptrollen inszeniert und kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos. Der deutsche Starttermin steht noch nicht fest.
| Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird. Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen. Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen. |
Your Highness: Drei Charakterposter für die Kiffer-Komödie
Mittwoch, 16. März 2011
Universal Pictures präsentierten gestern drei abgefahrene Charakterposter für die im Mittelalter spielende Kiffer-Komödie „Your Highness“.
Unter der Regie von David Gordon Green („Pineapple Express“) spielen Danny McBride, James Franco, Natalie Portman, Zooey Deschanel, Justin Theroux, Michael Clarke Duncan, Toby Jones und Damian Lewis.
| Im Laufe der Geschichte haben Geschichten von galanten Taten die Legenden tapferer, gut aussehender Ritter, die holde Maiden retten, Drachen töten und das Böse besiegen, aufpoliert. Doch viele dieser Helden haben einen zu nichts zu gebrauchenden jüngeren Bruder, der nur den Drachen, dem Bösen und überhaupt jedem Ärger aus dem Weg gehen möchte. Danny McBride und James Franco tun sich für eine epische Abenteuerkomödie zusammen, die in einem fantastischen Land spielt. Sie spielen zwei Prinzen, die die Verlobte des Thronfolgers retten müssen, ehe ihr Königreich zerstört wird. Thadeous (Mc Bride) hat sein bisheriges Leben damit zugebracht, seinen perfekten älteren Bruder Fabious (Franco) dabei zu beobachten, wie er zu heldenhaften Unternehmungen aufbricht und die Herzen des Volkes erobert. Seinen Frust darüber, dass er keine Abenteuer erleben darf, nicht bewundert wird und in der Thronfolge zurückstehen muss, betäubt er mit Zaubererkraut, Alkohol und leichten Mädchen. Doch als Belladonna (Zooey Deschanel), Fabious´ Verlobte, von dem bösen Zauberer Leezar (Justin Theroux) entführt wird, stellt der König seinem Versager-Sohn ein Ultimatum: Entweder steht er endlich seinen Mann und hilft bei der Rettung der Prinzessin oder er wird nicht länger finanziell unterstützt und muss das Schloss verlassen. Halbherzig bricht er zu seiner ersten Mission auf und begleitet Fabious auf der Suche nach der Prinzessin durch die gefährlichen abgelegenen Gebiete. Unterstützt von Isabel (Natalie Portman), einer trügerischen Kriegerin, die ihre eigenen Absichten verfolgt, müssen die Brüder schreckliche Monster und verräterische Ritter besiegen, um zu Belladonna zu gelangen. Falls Thadeous seinen inneren Helden findet, kann es ihm gelingen, gemeinsam mit seinem Bruder die Zerstörung seines Landes zu verhindern. Bleibt er jedoch ein Tunichtgut, stirbt er nicht nur als Feigling, er sitzt auch in der ersten Reihe, wenn die neuen Dunklen Zeiten anbrechen. |
„Your Highness“ kommt am 8. April in die amerikanischen Kinos.
Ironclad: Dieser neue Clip beansprucht Ihre Burg
Donnerstag, 24. Februar 2011
Das Mittelalter-Actionepos „Ironclad“ kommt am 4. März in die britischen Kinos und nach dem, was bisher zu sehen war, deutet alles darauf hin, dass es sich um einen sehr brutalen und gelungenen Film mit tollen darstellerischen Leistungen handelt, der das Beste aus einer unruhigen und wichtigen Zeit der englischen Geschichte macht.
Nun ist ein neuer Clip erschienen, der eine kleine Ruhepause von dem Gemetzel bietet und Brian Cox die Gelegenheit gibt, ein wenig von seinem schauspielerischen Talent zu zeigen und uns über die Zusammenhänge zu informieren. Weiters sind in dem von Jonathan English inszenierten Streifen Paul Giamatti, James Purefoy, Jason Flemyng, Mackenzie Crook, Derek Jacobi, Charles Dance, Kate Mara und der Newcomer Aneurin Barnard zu sehen.
„Ironclad“ erzählt die Geschichte einer Belagerung, die man wohl am besten als Englands Version der Schlacht um Fort Alamo bezeichnen kann. Im Jahre 1215 verteidigten rund 100 Soldaten, zumeist Söldner, die Burg von Rochester gegen das Heer von König John (Paul Giamatti), der, erzürnt darüber, dass er die Magna Carta unterzeichnen musste, versuchte, nach London zu marschieren, um das ganze Land wieder unter seine Kontrolle zu bekommen. Kurz vor seinem Ziel blockierte die Burg von Rochester seinen Weg. Trotz der relativ geringen Besatzung war der König gezwungen, die Burg mehrere Monate lang zu belagern.
Ironclad: Explosiver erster Trailer für den Film über einen der wichtigsten Momente der englischen Geschichte
Mittwoch, 2. Februar 2011
„Ironclad“ erzählt die Geschichte einer Belagerung, die man wohl am besten als Englands Version der Schlacht um Fort Alamo bezeichnen kann. Im Jahre 1215 verteidigten rund 100 Soldaten, zumeist Söldner, die Burg von Rochester gegen das Heer von König John (Paul Giamatti), der, erzürnt darüber, dass er die Magna Carta unterzeichnen musste, versuchte, nach London zu marschieren, um das ganze Land wieder unter seine Kontrolle zu bekommen. Kurz vor seinem Ziel blockierte die Burg von Rochester seinen Weg. Trotz der relativ geringen Besatzung war der König gezwungen, die Burg mehrere Monate lang zu belagern.
Paul Giamatti, Brian Cox, James Purefoy, und Kate Mara spielen die Hauptrollen in einem Film, der optisch wirkt, als hätte man mittelalterliches Schlachtengetümmel im „Battlestar Galactica“-Stil gefilmt. Zumindest erweckt der erste Trailer diesen Eindruck:
To watch more, visit www.t5m.com
Vor einigen Wochen erschien ein kürzerer Teaser Trailer, in dem noch ein etwas anderer Ton angeschlagen wurde:
„Ironclad“ läuft am 4. März in den britischen Kinos an. Weitere Veröffentlichungstermine stehen noch nicht fest.
Season of the Witch wird auf Rotten Tomatoes katastrophal schlecht bewertet
Samstag, 8. Januar 2011
Nachdem ich im Laufe der letzten Jahre „Wicker Man“, „Next“ und „Bangkok Dangerous“ gerade noch lebend überstand, hielt ich es für fast schon denkunmöglich, dass Nicolas Cage noch tiefer sinken könnte. Aber der gute Mann hat es geschafft.
Ja, sein neuer Film ist wirklich so verdammt schlecht. Zur zeit der Niederschrift dieses Beitrags hält Dominic Senas „Season of the Witch“ auf Rotten Tomatoes gerade einmal bei einem Score von 1%. (Ist eigentlich auch eine Bewertung mit negativem Vorzeichen möglich?) Dies ist eine der niedrigsten Bewertungen in der Geschichte dieser Website. Ich denke, das hätten wir uns angesichts des Trailers und der mysteriösen Verschiebung des Kinostarttermins schon vor Wochen ausmalen können.
Falls Sie zu denjenigen gehören, die sich nach Bestrafung sehnen, dann darf ich Sie darauf hinweisen, dass Cages nächster Film, er trägt den Titel „Drive Angry“, bereits am 24. Februar in die deutschen Kinos kommt – noch dazu in 3D!
Zwei Clips aus Season of the Witch erzählen von einer Zeit, da die Wölfe noch das Land beherrschten
Samstag, 25. Dezember 2010
Hier sind zwei Clips von Dominic Senas „Season of The Witch“, die die Festtage mit ein wenig Aberglauben, Spektakel und seltsamen Ritualen aufregender gestalten.
Nicolas Cage und Ron Perlman müssen in diesem Film mit so manchem fertig werden: Pest, Blutvergießen und allen möglichen Arten von Torturen. Trotz des eher banalen Posters verfügt „Season of the Witch“ vor allem visuell über epische Qualitäten und Regisseur Sena stellt unter Beweis, dass er Action gekonnt und rasant inszenieren kann.
Ob und wann der Film in die deutschen Kinos kommt, steht derzeit noch nicht fest.
Hier sind die vor Hexen und Wölfen nur so wimmelnden Clips:
Verwandter Beitrag:
Erste Clips von „Season of the Witch“ mit Nicolas Cage zeigen Widerliches