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The Three Musketeers 3D: Erster Teaser Trailer – Alle hassen die Franzosen

Samstag, 26. März 2011

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The-Three-Musketeers-Poster-405x600 Hier ist der erste Teaser Trailer für die x-te Verfilmung von Dumas´ „Die drei Musketiere“, die offensichtlich jemand für eine besonders gute Idee hielt. Dieses Mal gibt es CGI- und „Matrix“-Effekte im Überfluss, dazu noch Schwertkämpfe und Sprünge in Zeitlupe und ähnlichen Unsinn. Auf der Besetzungsliste finden sich u. a. Milla Jovovich und Orlando Bloom, zwei der besten Schauspieler der Gegenwart, sowie Logan Lerman, jener junge Mann, der die Titelrolle in dem wunderschönen Juwel „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ spielte.

Und als wäre das noch nicht genug, wird das Spektakel von dem „Aliens vs. Predators“-Genie Paul W.S. Anderson inszeniert (werfen Sie nur einmal einen Blick auf sein Oeuvre, es ist wirklich sehr gelungen), weshalb man getrost davon ausgehen darf, dass der Film eine schlüssige Geschichte erzählen und darauf verzichten wird, die Logik zugunsten einiger cooler Effekte, die gar nicht so cool sind, über Bord zu werfen. Ganz bestimmt!

Doch eines kann ich bei dem Trailer nicht recht nachvollziehen: dies ist ein „Die drei Musketiere“-Film, doch Chris O´Donnell ist nirgends zu sehen und auch der Bryan-Adams-Song ist nicht zu hören, obwohl der doch das überzeugendste Argument überhaupt ist. Was sich die Macher dabei wohl gedacht haben?

Milla Jovovich und Co sprechen die schlechtesten Dialoge des „Resident Evil“ Spiels

Mittwoch, 22. September 2010

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Können die Darsteller der jüngsten „Resident Evil“-Filme die Dialoge aus dem ersten „Resident Evil“-Spiel besser wiedergeben als die Originalsprecher des PlayStation-Klassikers? MTV bot Milla Jovovich und Kollegen die Chance, es zu versuchen.

Falls die Region, in der Sie leben, von MTVs Player nicht blockiert wird, können Sie sich ansehen, wie die Stars von „Resident Evil: Afterlife“ die klassische „master of unlocking“ Zeile und andere verbale Ausrutscher vortragen, die maßgeblich Dazu beitrugen, dass „Resident Evil“ so furchteinflößend wurde.

Ich denke nicht, dass sie das ganze erträglicher machen. Werden wohl die Schreiber daran schuld sein, oder nicht?

Resident Evil: Afterlife (Review)

Samstag, 18. September 2010

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Milla Jovovich stellt in diesem Klon-Baby von „The Matrix“ und „Blade II“ einmal mehr ihre martialischen Fähigkeiten unter Beweis

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Originaltitel: Resident Evil: Afterlife
Herstellungsland: UK/D/USA 2010
Regie: Paul W. S. Anderson
Drehbuch: Paul W. S. Anderson
Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Kim Coates, Shawn Roberts, Sergio Peris-Mencheta, Spencer Locke, Wentworth Miller, Sienna Guillory, Kacey Barnfield, Boris Kodjoe, Norman Yeung

„Resident Evil: Afterlife“, der vierte Teil in Paul W. S. Andersons auf der beliebten Videospiel-Reihe beruhenden Schreckensvision, ist so nonchalant, dass die allumfassende Prämisse nicht erklärt wird. Die Seuche, die dafür sorgt, dass Untoten die ganze Welt überschwemmen, ist schlicht und ergreifend eine Tatsache. Diese Zombies sind unerfreulich und müssen totgeschlagen werden wie lästige Fliegen, obwohl es besser ist, zu diesem Zweck eine Uzi einzusetzen.

In den vorangegangenen Filmen entwickelte Alice, die von der mürrischen und anmutigen Milla Jovovich gespielte Heldin, dank einer, ah, Mutation oder irgendeinem anderen Loch im Plot Superkräfte (und Klone). Falls ihnen die Vorgeschichte unbekannt sein sollte: Die ruchlose Umbrella Corporation setzte versehentlich ein genetisches Experiment, das so genannte T-Virus, frei, das zur Lebensverlängerung gedacht war. Sein bedauernswerter Nebeneffekt? Es reanimiert tote Zellen. Daher die Zombie-Apokalypse.

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Aber arme Alice. Diesmal wurden ihr ihre ungeheuren Fähigkeiten von Albert Wesker (Shawn Roberts, der sich nach Kräften bemüht, den Agenten Smith aus „The Matrix“ zu imitieren), dem vorsitzenden der Umbrella Corporation, geraubt. Er ist der Böse, weil er eine Sonnenbrille trägt und mit entfernt britisch klingendem Akzent spricht.

Sie kämpfen, doch die nun sterbliche Alice entkommt, reißt sich ein Flugzeug unter den Nagel und trifft in Alaska auf ihre alte Freundin Claire Redfield (Ali Larter, die praktischerweise an Amnesie leidet). Ein rätselhaftes Radiosignal führt sie zu den Überresten von Los Angeles.

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Nachdem sie optisch ansprechend über den schwelenden H-O-L-L-Y-W-O-O-D-Schriftzug geflogen sind, landen sie auf dem Dach eines Gefängnisses, wo Überlebende – Schauspieler und Produzenten in engen Muskelshirts – eine Horde Untoter in Schach halten. Die Gruppe entkommt und schießt sich einen Weg zu einem vor der Küste liegenden Tankschiff frei, der möglicherweise Zufluchtsstätte weiterer Überlebender, aber auf jeden Fall Aufenthaltsort widerwärtigerer Dinge ist, zum Beispiel von Zombie-Dobermännern, deren Köpfe aufplatzen und den Blick auf gezahnte Tentakel freigeben.

Wie bei jedem weiteren Teil einer Videospiel-Reihe erwartet man sich auch von jeder Fortsetzung dieses Film-Franchise neue überraschende Wendungen und tolle visuelle Effekte auf dem neuesten Stand der Technik. Davon ist im Falle von „Resident Evil: Afterlife“ nichts zu bemerken. Anderson ist diesmal, nachdem er die beiden vorangegangen Episoden von anderen inszenieren ließ, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor in Personalunion. Seine Kamera leidet unter ADHD (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und wechselt ständig die Perspektive, während in seinen Zeitlupen-Actionszenen der Bullet-Time-Effekt, den wir erstmals vor mehr als einem Jahrzehnt in „The Matrix“ erleben durften, wiederverwertet wird. Die altbackenen 3D-Tricksereien – fallender Schnee, in Richtung Kamera fliegende Wurfsterne, etc. – vermögen auch nicht zu begeistern.

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Doch für Filme, die auf Videospielen basieren, müssen diese Mängel nicht notwendigerweise den Todesstoß bedeuten. Das Zielpublikum (Leute, die Videospiele spielen) möchten Alice dabei zusehen, wie sie springt, läuft und sich durch Unmengen von Zombies kämpft. Genau wie im Spiel: Zielen, schießen, weiter in den nächsten Raum.

„Resident Evil: Afterlife“ befriedigt dieses Bedürfnis. Die Untoten explodieren in einem Hagel aus Kugeln und wild herumspritzenden Blut. Gewalt ist gleichbedeutend mit Erlösung – und Hoffnung für die menschliche Rasse. Natürlich können all diese Kämpfe Alices perfektem Make-up (blass mit rubinroten Lippen) nicht anhaben. Selbst während der Apokalypse ist die Kriegsbemalung einer Frau schweißfest.

Fazit: „Resident Evil: Afterlife“ ist ein flotter, aber seelenloser Film. Schöne Menschen mit glänzenden Waffen wirbeln in Zeitlupe durch glitzernde Räume, in die sich aus geborstenen Leitungen Wasser ergießt. Aber es gibt keiner Charakterentwicklung, keine große Enthüllung. Nur wer keinerlei Ansprüche hat, wird an diesem Film Gefallen finden.

 

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Freitag, 17. September 2010

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resident-evil-milla-jovovich-small Falls Sie die Trailer für „Resident Evil: Afterlife“ gesehen haben, wird Sie die Antwort auf die Frage „Wie viel von diesem Film wurde am Computer erschaffen?“ möglicherweise überraschen. Da der Streifen zur Gänze in 3D (wirklich zur Gänze?) gefilmt wurde und computergenerierte Bilder in diesem Format wesentlich leichter und billiger herzustellen sind und Hollywood ohnehin kaum Interesse daran hat, Geld und Zeit in reale Effekte zu stecken, werden Sie vermutlich annehmen, dass das ganze Ding mit Hilfe von Greenscreens-Aufnahmen und Computeranimationen zusammengebastelt wurde. Falls das zutrifft, sind Sie im Irrtum.

Die Filmemacher haben allem Anschein nach ziemliche Mühen auf sich genommen, um so viele reale Sets als irgend möglich zu bauen; auch auf reale Make-up-Effekte wurde großer Wert gelegt. Den beweis dafür liefern 10 Minuten völlig ungeschnittenen Bildmaterials direkt vom Set von „Resident Evil: Afterlife“, zu sehen in den beiden folgenden Clips. Drücken Sie auf Play, um zu sehen, wie einige der spektakulärsten Szenen des Films gedreht wurden.

Die Flugzeug-Sequenz? Dafür bauten sie doch tatsächlich ein Flugzeug, setzten Milla Jovovich hinein und ließen es eine Rollbahn hinunterflitzen. Zombiehunde? Für diesen Zweck wurden echte Dobermänner angemietet, die von Make-up-Künstlern so hergerichtet wurden, als kämen sie direkt aus der Hölle. Andere Filme, auf bequemere Weise hergestellte Filme, einige davon mit Milla Jovovich in der Hauptrolle, hätten alle diese Szenen ausschließlich am Computer generiert. Bei „Resident Evil: Afterlife“ entschied man sich dazu, vieles zu bauen und anzumalen, in der Hoffnung, dass dies beim Publikum auf Gegenliebe stößt. Man kann von der RE-Reihe halten, was immer man will, aber dafür verdienen die Macher ein großes Lob.

Zum Vergleich können Sie sich hier die vollendeten Versionen von vier Szenen ansehen:

Als letzten beweis dafür, dass die Macher von „Resident Evil: Afterlife“ möglicherweise doch wissen was sie tun, möchte ich Ihnen folgenden Videoclip präsentieren:

Als Milla Jovovich in dem Video davon sprach, wie gut das Drehbuch sei, haben Sie vermutlich die Augen verdreht. Zu Recht. Aber wenn sie davon spricht, wie es ist, am Set „völlig in die Welt einzutauchen“, dann verdient das Beachtung. So etwas erreicht man nicht, mit endlosen Greenscreen-Wänden. Natürlich kommen auch diese mehr als genug zum Einsatz, aber Regisseur Paul W. S. Anderson bemüht sich offenbar, eine Balance zwischen realen und computergenerierten Effekten zu finden, damit nicht so leblos wirkende Welten entstehen wie in den Werken von George Lucas, dem Großmeister des CGI-Films.

 

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Donnerstag, 9. September 2010

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Da das Hauptaugenmerk auf Milla Jovovich und ihre Klone gerichtet ist, die allesamt in hautengen Kostümen herumlaufen, wäre es nicht verwunderlich, hielte man die „Resident Evil“-Serie für eine Hochglanz-Science-Fiction-Modeschau.

Wenn man dann aber sieht, wie sie in einen Aufzugsschacht springt und reihenweise Bösewichtewegpustet, könnte der Eindruck entstehen, bei „Resident Evil“ handle es sich um typische Action-Abenteuer-Ware.

Es bedarf eines Clips wie des folgenden, in dem es vor furchterregenden untoten Kreaturen mit ausgestreckten Armen, von denen Reste des Fleisches herunterhängen, nur so wimmelt, um den Betrachter erkennen zu lassen, dass es sich bei „Resident Evil“ in der Tat um eine recht erfolgreiche Horrorreihe handelt.

Und eine recht unappetitliche, mit vielen Schreckmomenten angereicherte noch dazu.

Ich hoffe, Ihnen gefällt der folgende Clip: (Für die Werbung kann ich nichts.)

 

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Montag, 6. September 2010

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Resident-Evil-Afterlife-Japanese-Poster-2-220x145 Hier sind sechs weitere „Resident Evil: Afterlife“ Poster, die Ihnen das 3D-Actionspektakel schmackhaft machen sollen.

Das Zombieschlachtfest feierte vor kurzem in Tokio Premiere. Obwohl jeder neue Teil der Serie weniger einspielt als der vorherige, hat es doch etwas Verlockendes an sich, Milla Jovovich einmal mehr gegen die geifernden Untoten kämpfen zu sehen. Und diesmal sogar in 3D.

Hier sind die japanischen Poster, und sie sind furchtbar.

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Donnerstag, 26. August 2010

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resident-evil-afterlife-milla-jovovich Paul W. S. Andersons neuer Streifen, der vierte Teil der leidlich erfolgreichen Resident-Evil-Reihe, wird vielleicht das erste Live-Action-Spektakel sein, das der 3D-Technologie wirklich Ehre macht, schließlich wurde es mit den gleichen Kameras (in 3D!) aufgenommen wie James Camerons „Avatar“. Leider sind Computer noch nicht für die Wiedergabe von 3D-Videos ausgestattet, weshalb sie mit diesen 3 Clips in 2D vorliebnehmen müssen.

UGO, Yahoo! und MySpace haben je einen exklusiven Clip des vierten Resident-Evil-Films erhalten. Darin können Sie sehen, wie Alice und ihr Klon Soldaten der Umbrella Corporation niedermachen, Zombies mit Hilfe einer enormen Explosion vernichten und versuchen, ein Flugzeug auf einem sehr kleinen Dach zu landen. Sie wissen schon, typisches Resident-Evil-Zeugs.

Hier nun die Clips:


Resident Evil: Afterlife Exclusive Clip

Trailer Park Movies | MySpace Video

 

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Montag, 16. August 2010

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resident-evil-afterlife-kermode-wesker Falls die jüngste Marketing-Offensive für „Resident Evil: Afterlife“ Sie nicht davon überzeugt hat, sich den vierten Teil der Serie zu Gemüte zu führen, dann kommt der neue internationale Trailer als Lockmittel gerade recht.

Paul W. S. Anderson kehrt auf den Regiestuhl zurück, um das Blutbad mit Milla Jovovich als seiner Alice in Zombieland und mit Ali Larter, Boris Kodjoe und Sienna Guillory in Szene zu setzen.

3D ist gerade (noch) groß in Mode, weshalb viel Wind um die Einbeziehung dieser Technologie gemacht wurde und die Trailer mit Szenen angefüllt sind, in denen Waffen in Richtung Publikum fliegen.

Hier nun der neueste Trailer mit einigen wenigen Sekunden neuen Materials. (Leider ist die Qualität des Clips nicht allzu gut.)

Und hier zwei neue, offensichtlich von „I Am Legend“ inspirierte Poster, die gerade eben in den Londoner U-Bahn-Stationen affichiert wurden:

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Montag, 9. August 2010

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Resident-Evil-Afterlife-Poster2-220x150 Bis jetzt wurden wir schon mit einigen 3D hypenden Trailern beglückt, die mit viel Trara die Rückkehr von „Resident Evil“ auf die große Leinwand ankündigen, komplett mit einer neuen Dimension (des Horrors) und den vor Waffen nur so strotzenden Bildern und Postern, die einen jeden begleiteten.

Und es muss Leute geben, die glauben, dass die „Resident Evil“-Reihe über genug Kraft verfügt, um sich durch Tod, Krankheit, Fäulnis und Auslöschung hindurchzukämpfen und ins Afterlife zu gelangen. Nicht zuletzt aufgrund der Rückkehr von Paul W.S. Anderson auf den Regiestuhl sieht der vierte Teil den vorangegangenen ziemlich ähnlich. Aber in 3D.

Möglicherweise als Entschuldigung für das Photoshop-Fiasko des vorherigen wurden fünf neue „Resident Evil: Afterlife“-Poster auf die Menschheit losgelassen, und ich habe sie hier zu Ihrem Vergnügen versammelt.

Es sind typische Action-Bilder. Milla Jovovich und Co. fuchteln mit Waffen herum und sehen entschlossen und bedrohlich aus.

Mit Ausnahme des letzten, das so aussieht, als säße der Typ auf einer Toilette aus der Zukunft.

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Dienstag, 20. Juli 2010

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Was kann uns die neueste „Resident Evil“-Episode bieten, das nicht schon in „RE: Apocalypse“ oder „RE: Extinction“ zu sehen war? Da wäre zunächst einmal ein riesiges rostiges Flugzeug. In 3D.

Was sagen Sie? Zwei riesige Kanonen? Genau in unsere Gesichter? Wer hat denn behauptet, dass 3D nicht mehr sei als ein billiges, verlogenes altes Vergnügungsparkgimmick?

In diesem Jahr kommt ein neuer „Resident Evil“-Film in die Kinos. Er trägt den Titel „Resident Evil: Afterlife“, was bedeutet, dass er nach den Ereignissen von „Resident Evil“, „Resident Evil: Apocalypse“ und „Resident Evil: Extinction“ spielt, aber vor den Ereignissen von „Resident Evil: Another Extinction”, „Resident Evil: More Afterlife” und „Resident Evil: Es riecht jetzt ein wenig seltsam, was wohl daran liegt, dass alle so oft sterben und wieder zum Leben erwachen und so weiter“.

Wie dem auch sei, der aktuelle „Resident Evil“-Film kann doch tatsächlich mit etwas Neuem aufwarten. Er ist der erste aus der Reihe der „Resident Evil“-Reihe, der in einer 3D-Version in die Kinos kommt, und das ist wirklich aufregend. Schließlich haben uns „Avatar“ und „Up“ („Oben“) bewiesen, dass 3D nicht länger ein billiges, verlogenes altes Vergnügungsparkgimmick ist, sondern dem Film eine bis dato ungeahnte Fülle verleiht, indem es als unaufdringliches Fenster in die auf der Leinwand dargestellte Welt fungiert. Und genau das erwarte ich mir von „Resident Evil: Afterlife“. Nehmen wir also den Trailer unter die Lupe, um zu sehen, wie subtil die moderne 3D-Technologie sein kann…

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1. Wunderschöne Aufnahmen von einem Gletscher. Sehen Sie? Zurückhaltung. Das ist die ideale Methode, den Zuschauern zu versichern, dass nichts von der Leinwand springen und vor ihren Nasen herumwackeln wird.

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2. Mit postapokalyptischen Städten verhält es sich offensichtlich ganz anders. Wenn man eine postapokalyptische Stadt aufsucht, kann man sich vor lauter riesigen rostigen 3D-Flugzeugen, die plötzlich auftauchen, um das Publikum auf billige Weise zu erschrecken, kaum bewegen.

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3. Whoa! Alle aufgepasst, das riesige rostige 3D-Flugzeug kommt geradewegs auf uns zu! Oh, Moment mal, es sieht fast danach aus, als wäre 3D nach wie vor nur ein billiges, verlogenes altes Vergnügungsparkgimmick. Stellen Sie sich darauf ein, ziemlich viele Schläge ins Gesicht zu bekommen, liebe Leser.

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4. Oder auch nicht. Schließlich wurde „Resident Evil: Afterlife“ mit derselben supermodernen Technologie verfilmt, die auch bei dem extrem erfolgreichen und wegbereitenden „Avatar“ zum Einsatz kam. Vielleicht war ja all der Unfug mit dem riesigen rostigen 3D-Flugzeug nur ein versuch, uns auf eine falsche Fährte zu locken. Vielleicht werden wir von dem Moment an eine Demonstration reifer, wohldurchdachter Filmemacherei sehen, nicht nur eine Reihe lascher Entschuldigungen dafür, uns in die Augen zu pieksen.

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5. Oder vielleicht wird die nächste Szene zeigen, wie Milla Jovovich irgendeine Waffe in Zeitlupe in unsere Richtung wirft. Vergessen Sie einfach den vorherigen Absatz – das war nur Wunschdenken.

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6. Oh Gott, da ist schon wieder das riesige rostige 3D-Flugzeug, und es fliegt schon wieder direkt auf das Publikum zu. Okay, ich verstehe. In „Avatar“ gab es einen bis ins kleinste Detail entwickelten Planeten voller magischer Kreaturen und verzauberter Pflanzen, während es in diesem Film ein riesiges rostiges 3D-Flugzeug gibt, das oft auf die Kamera zurast.

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7. Das ist anscheinend der Bösewicht. Das kann man daran erkennen, dass er seine Sonnenbrille in Richtung des Publikums wirft - in Zeitlupe und ohne ersichtlichen Grund! Wäre er nicht so böse, hätte er sie wahrscheinlich zur Seite geworfen oder eingesteckt.

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8. Hallo, gigantischer S&M-Mönch. Wohin wirst Du mit Deinem riesigen Schlegel schlagen? Was meinst Du? Direkt in unsere Gesichter? Vermutlich in Zeitlupe? Das kommt unerwartet.

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9. Und hier ist die letzte Einstellung. Eine ziemliche Enttäuschung, wenn Sie mich fragen. Während des ganzen Trailers wurde uns irgendwelches Zeugs in Zeitlupe direkt ins Gesicht geschleudert, und nun ist Milla Jovovich so unverfroren, die Sache zu beenden, indem sie etwas in eine Ecke wirft? Nein. Wir brauchen etwas Aufregenderes, Effektvolleres. Ich denke, ich habe da eine Idee…

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10. Oh nein! Deckung! Das riesige rostige 3D-Flugzeug! Es kommt direkt auf uns zu! Das ist so viel erschreckender als die Originalversion!