Die Darsteller sind alle so panico, dass ihre Gesichter wie geschmolzenes Wachs aussehen. Erstaunlich.
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Die Darsteller sind alle so panico, dass ihre Gesichter wie geschmolzenes Wachs aussehen. Erstaunlich.
Da „Scream 4“ am Freitag in die amerikanischen Kinos kommt (wir müssen uns noch bis zum 5. Mai gedulden), legt Dimension beim Marketing noch einen Zahn zu, obwohl wir ohnehin schon zur Genüge mit Trailern, Clips, Postern und Bildern eingedeckt wurden und jeder halbwegs Interessierte den Startermin im Kalender rot angekreuzt hat. Deshalb ist nun ein weiterer TV-Spot erschienen, der zeigt, was wir erwarten dürfen – mehr vom Selben.
Ich kann nachvollziehen, warum der erste „Scream“-Film so beliebt war. Es handelte sich dabei bekanntlich um einen erfrischend neuen Blick auf das Horrorgenre, um eine Parodie, die zugleich lustig und gruselig war. Doch wie oft kann jemand in einer Geistermaske hinter denselben Leuten her sein, ohne dass es anfängt, vorhersehbar und langweilig zu werden? Die beiden „Scream“-Fortsetzungen waren nicht gerade berauschend, Teil 3 war sogar ziemlich schlecht, weshalb ich mich wirklich frage, warum sich scheinbar so viele auf „Scream 4“ freuen.
Hier meine Prognosen für den vierten „Scream“-Film: Anna Paquin und Kristen Bell werden im Laufe der ersten 15 Minuten nach dem Vorbild von Drew Barrymore das Zeitliche segnen (alternativ: Britt Robertson und Aimee Teegarden sehen sich einen der „Stab“-Filme an – mit Cameos von Anna Paquin & Kristen Bell – und erhalten dann den gefürchteten Anruf). In der darauffolgenden Stunde spekulieren alle, wer der Killer ist, während einer nach dem anderen abgestochen wird, worauf hektische 15 Minuten folgen, in denen die noch Lebenden glauben, den Killer zu kennen, und versuchen, ihn zu finden. Am Ende stellt sich heraus, dass ein ganz anderer der Täter ist und einer der Freunde mit ihm unter einer Decke steckt. Es wird also alles genau so sein, wie in den ersten drei Filmen.
Hier der TV-Spot:
Eines gleich vorweg - dies ist nicht Vivian Kubricks „The Making of ‚The Shining’“, weshalb Sie sich kein negatives Wort über die Parodie einer Parodie erwarten dürfen, zu der die „Scream“-Reihe mit dem dritten Teil verkommen war. Stattdessen werden Sie erfahren, warum Sie sich auf den neuesten Film von John Cravens seltsamem älterem Bruder freuen sollten.
Echte Screamholics sollten diesen Clip auf keinen Fall verpassen, denn die Leute von MakingOf.com leisten immer gute Arbeit und Wes Craven ist immer am interessantesten, wenn er über seine Motive, diese Art von Filmen zu drehen, plaudert. Die Neuzugänge Emma Roberts und Hayden Panettiere sprechen über ihre Rollen. Man vergisst nur allzu leicht, dass die beiden wahrscheinlich noch Windeln trugen, als der erste Film der Reihe in die Kinos kam.
Wie dem auch sei - „Scream 4“ kommt auf uns zu. Nichts und niemand kann den Film aufhalten. Der Clip versucht ein wenig aufzuhellen, warum und wie er gemacht wurde.
Der Film kommt erst am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos, doch in diesem Video können Sie sehen und hören, wie Courteney Cox, David Arquette, Neve Campbell und Wes Craven über „Scream 4“ sprechen.
| Sidney Prescott (Neve Campbell) ist nun Autorin eines sehr erfolgreichen Selbsthilfebuchs und kehrt auf ihrer Lese- und Signiertour durch das Land nach Woodsboro zurück. Dort nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gale (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen den Ghostface-Killer ebenfalls zur Rückkehr. Einmal mehr ist ganz Woodsboro in Gefahr. |
„Scream 4“ wird in wenigen Wochen die Lichtspielhäuser dieser Welt unsicher machen, weshalb wir jetzt schön langsam ein klareres Bild davon bekommen, was wir uns von dem Film erwarten dürfen. Erwarten Sie sich viele Stabübergaben.
Im vierten Teil der Horror-Reihe tun sich „Urgesteine“ mit neuen potenziellen Opfern zusammen, um den allgegenwärtigen Ghostface-Killer zu bekämpfen. In den folgenden drei neuen Clips werden Sie (leider) nicht viel von Ghostface zu sehen bekommen, aber Sie werden eine Reihe altbekannter Darsteller sehen, die ihren Platz an eine neue Generation von „Scream“-Darstellern abtreten. Sidney Prescott sagt Emma Roberts, wie sehr sie sie an sich selbst erinnert, und Courteney Cox hat mit etlichen pickelgesichtigen, Highschool-Journalismus-Studenten zu tun, die sie für eine heiße MILF halten.
„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.
Vor kurzem tauchte der erste TV-Spot – Titel: „Never So Much Fun“ – für die Slasher-Fortsetzung „Scream 4“ im Netz auf. Das Erfreuliche: er bietet neues Bildmaterial.
In dem von Wes Craven inszenierten und von Dimension Films produzierten Streifen spielen Neve Campbell, David Arquette, Courteney Cox, Emma Roberts, Hayden Panettiere, Alison Brie, Adam Brody, Rory Culkin und Nico Tortorella.
| Sidney Prescott (Neve Campbell), mittlerweile Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt. |
„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.
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Die guten Leute von Dimension Films haben vor kurzem einige neue, erstmals auch blutige, Bilder aus „Scream 4“ veröffentlicht.
Anhand dieser Bilder können Sie sich selbst überzeugen, dass der vierte Teil der Serie genauso verrückt, aber um einiges blutiger sein wird als seine Vorgänger.
„Scream 4“ wurde von Wes Craven mit einem wie immer umfangreichen Ensemble inszeniert, dem neben Veteranen der Reihe wie Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette diesmal auch Emma Roberts, Hayden Panettiere, Alison Brie, Adam Brody, Rory Culkin, Nico Tortorella und Mary McDonnell angehören.
| Sidney Prescott (Neve Campbell), nun Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt. |
„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und am 5. Mai in die deutschen Kinos.
In etwas mehr als einem Monat (wir müssen uns noch zwei Monate gedulden) läuft in den USA unter dem wenig originellen Titel „Scream 4“ der vierte Teil der „Scream“-Saga an. Sidney Prescott (Neve Campbell) ist mittlerweile eine Bestseller-Autorin. Sie kehrt nach für eine Signierstunde nach Woodsboro zurück. In ihrer Heimatstadt trifft sie sich mit alten Freunden (Courteney Cox und David Arquette) und Verwandten (Emma Roberts und Mary McDonnell). Doch auch der Ghostface-Killer meldet sich zurück…
Zuletzt war zu hören, dass Wes Craven einige Tage für Nachdrehs anberaumte, um einigen Szenen mehr Schwung zu geben, obwohl der Film bei Voraufführungen recht gut angekommen sein soll. Dennoch wäre es überraschend könnte der vierte Teil qualitativ an den ersten heranreichen. Als langjähriger Fan der Reihe hoffe ich, dass „Scream 4“ zumindest das Zeug hat, zum zweitbesten Film des Franchise zu werden.
Und hier noch einmal der aktuellste Trailer:
Noch ehe der Film überhaupt bekanntgegeben wurde, tauchten zahllose von Fans gemachte Poster für „Scream 4“ im Internet auf, die zum größten Teil das gruselige Antlitz von Ghostface in den Mittelpunkt stellten.
Es ist sicher ein mittlerweile zur Ikone gewordenes Bild, wovon auch das Marketingteam hinter Wes Cavens neuester Folge der Horrorshow-Serie mehr als nur überzeugt ist, wie man anhand des eben veröffentlichten Posters feststellen kann.
Obwohl wir, wie der Slogan richtig bemerkt, ein neues Jahrzehnt schreiben, werden wir uns erst noch sehen, wie neu der neue Film wirklich ist. Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette sind wieder mit dabei und heißen die neuen Kollegen Emma Roberts, Hayden Panettiere, Adam Brody, Anthony Anderson und Alison Brie willkommen. Es werden jetzt schon Wetten angenommen, wer am Ende noch leben wird. Ich vermute, dass Neve Campbell diesmal in der Drew-Barrymore-Rolle zu sehen sein wird.
Seltsam ist, dass auch auf diesem Poster wieder keine Spur von der tollen Besetzung zu finden ist…
Wes Cravens 3D-Film wird Sie zum Ausgang laufen lassen – vor Langeweile
Originaltitel: My Soul to Take
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Wes Craven
Drehbuch: Wes Craven
Darsteller: Max Thieriot, John Magaro, Denzel Withaker, Zena Grey, Nick Lashaway, Paulina Olszynski, Jeremy Chu, Emily Meade, Jessica Hecht, Frank Grillo, Harris Yulin
Das Verbrechen von 3D ist, dass einen die Technik bei einem schlechten Film quasi als Geisel nimmt. Es ist unerklärlich, warum man diese Brillen tragen muss, die, um ehrlich zu sein, nach ungefähr zwanzig Minuten anfangen, ein wenig weh zu tun. Das ist immer so, doch wenn man sie nicht braucht, schmerzt das Ganze noch eine Spur mehr. Ich sah mindestens ein Viertel von „My Soul to Take“, dem schlechtesten Horrorfilm, den Wes Craven bisher drehte, ohne die vermaledeite Brille. Der Streifen wurde auf herkömmliche Weise gedreht – und kann auch so angesehen werden; das 3D-Gimmick sorgt - wie übrigens bei den meisten nachträglichen Umwandlungen - dafür, dass man das Gefühl hat, das Geschehen auf der Leinwand durch den Boden eines Aschenbechers hindurch zu verfolgen.
„My Soul to Take“ erzählt von einer exemplarischen Kleinstadt - sie liegt in Massachusetts -, die unter den Nachwirkungen des Treibens eines Serienkillers leidet. Der verrückte mutmaßliche Täter wurde tödlich verwundet, überlebte aber allem Anschein nach auf mysteriöse Weise, indem er in die Körper von sieben Kindern schlüpfte, die in der Nacht seines Todes zur gleichen Zeit im selben Krankenhaus geboren werden. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Wes Craven entschuldigen, sollte ich irgendetwas missverstanden haben. Ich habe den Film gesehen und die Synopsis gelesen. Dennoch wusste ich über weite Strecken nicht, was gerade vor sich ging. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Craven selbst das so genau weiß. Warum werden diese Kinder, denen wir 16 Jahre später wieder begegnen, so völlig wahllos umgebracht? Charaktere sterben einfach deshalb, weil sie müssen, aber nicht ohne zuvor noch jede Menge Exposition von sich gegeben zu haben.
Der Killer hat lange Krypto-Dreadlocks und ein Gesicht, das wir nie richtig zu sehen bekommen. Er könnte einer der Teenager sein. Er könnte aber auch versehentlich vom Set von „Predator 14“ herübergewandert sein. Die Eltern wissen mehr, als sie zugeben möchten, und diese Heimlichtuerei erzürnt die Jungendlichen. Der Streifen wirkt wie eine Fernsehdrama-Version von Cravens „A Nightmare on Elm Street“.
Die Schlechtheit des Films ist nicht ohne Reiz. Seine Zusammenhanglosigkeit ist auf nicht uninteressante Weise verrückt. Die Schlampigkeit des Films hat einen fast traumartigen Charakter. Metaphysik und indianischer Mystizismus werden als Themen erahnbar und es gibt einen gut choreographierten Widerspiegelungsmoment zwischen Bug (Max Thieriot), ortsansässigen Verrückten, und seinem dem Verzweifeln nahen Freund Alex (John Magaro), der beinahe psychologisch wirkt. Der ganze Film ist jedoch eine halbherzige und unkoordinierte Angelegenheit. Und warum 3D? Wenn man während eines schlechten Films immer wieder die Brille abnimmt, ist das ein deutliches Zeichen von Missfallen. Hier möchte man sich nach 15 Minuten am liebsten die Augen ausstechen.
Fazit: Wes Cravens wahrscheinlich schlechtester Horrorfilm bisher ist ein wirres Durcheinander, bei dem nie richtig Spannung aufkommt. Die 3D-Effekte machen das Ganze nur noch schlimmer.
Auf Yahoo ist vor kurzem ein neues Poster für den vierten Teil des „Scream“-Franchise erschienen, dem der liebevolle und originelle Titel „Scream 4“ verpasst wurde. Mir gefällt recht gut, wie das Gesicht durch die 4 hindurch schreit und darüber der Slogan prangt, den man sich schon erwarten durfte: „New Decade. New Rules.“ („Neue Dekade. Neue Regeln.“)
Auf dem Regiestuhl nahm einmal mehr Wes Craven Platz. Neben altbekannten Stars der Serie wie Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette agieren die Serien-Neulinge Emma Roberts, Hayden Panettiere, Adam Brody, Anthony Anderson und Alison Brie.
| Sidney Prescott (Neve Campbell), nun Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt. |
„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und wenig später in die deutschen Kinos.
Es ist Zeit für ein neues „Scream 4“-Bild. Wenig überraschend darf eine der Neuen im Ensemble, nämlich die so unschuldig wirkende Emma Roberts, einige brenzlige Augenblicke mit Ghostface verbringen. Der Killer kehrt im Windschatten von Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette zurück, um im vierten Teil der „Scream“-Reihe die neueste Teenagerschar zu terrorisieren und aufzuschlitzen.
| Zehn Jahre nach dem letzten Scream-Film kehrt Neve Campbells Sydney nach Hause zurück und stößt auf einen weiteren brutalen Ghostface-Killer und einen erstklassigen und an Wendungen reichen neuen Plot. |
Ich hoffe ja insgeheim, dass sich am Schluss herausstellt, dass Wes Craven der Mann hinter der Maske ist und es sich bei dem Ganzen um eine Art „New Nightmare“ für das 21. Jahrhundert handelt.
Hier ist das Bild:
Kindermörder. Traumdämon. Der uneheliche Sohn von hunderten Wahnsinnigen. Wie man es auch anschneidet, es gibt nur einen Mann, einen monströsen Kerl, der diese Beschreibungen verkörpert: Freddy Krueger. Seit bald drei Jahrzehnten schlitzt sich Freddy seinen Weg durch die Träume unzähliger Jugendlicher, wobei es ihm gelungen ist, mit acht zum Teil sehr gruseligen Filmen (und einigen echten Peinlichkeiten!) mehr als $500 Millionen an den Kinokassen einzuspielen. Und eines dürfte mittlerweile jedem klar sein: Freddy ist nicht umzubringen. Dieser spannende Rückblick bietet Fans und allen, die es noch werden möchten, einen so tiefen Einblick in die Welt von Freddy Krueger und „A Nightmare on Elm Street“ wie nie zuvor: Man erfährt, was Wes Craven dazu bewog, den ersten bahnbrechenden Film zu machen; es gibt Behind-the-Scenes-Material vom ersten Film sowie den Fortsetzungen; es wird geschildert, wie die Darsteller und die Crew ihre schlimmsten Alpträume zum Leben erweckten; und es wird gezeigt, welchen Einfluss die Serie bis heute auf die Popkultur und das Horrorgenre hat.
Als Erzählerin im Rahmen dieser Dokumentation fungiert Heather Langenkamp, die ultimative Nightmare-Heldin. Alle andern wichtigen Darsteller und Crew-Mitglieder kommen in Interviews zu Wort. Dazu gibt es jede Menge Clips, Storyboards, Photos, Konzeptkunst und Publicity-Material zu sehen. „Never Sleep Again: The Elm Street Legacy“ ist die bisher ausführlichste Darstellung des Universums von Freddy Krueger und „A Nightmare on Elm Street“. Na dann gute Nacht!
Vor kurzem schlitzte sich der neue Trailer für „Scream 4“ den Weg ins Internet, nachdem keine Stunde zuvor neue Bilder aufgetaucht waren.
Der zweieinhalb Minuten lange Clip, der sorgfältig darauf bedacht ist, an die alte Bekannten zu erinnern sowie die neue Generation von Horrorfans vorzustellen, neue Gesichter ins rechte Licht zu rücken, ist voll von komödiantischen und gruseligen Momenten und natürlich satirischen Elementen, dem Markenzeichen der „Scream“-Reihe. Seit vielen Jahren ist Wes Craven ein Meister des Makabren mit humorvollem Unterton, doch nur die Zeit wird weisen, ob er mit diesem Streifen genug getan hat, um das selig schlummernde Franchise wiederzubeleben.
Wie unser aller liebste Cheerleaderin da eine ganze Liste von Remakes großer Horrorfilme herunterrasselt, ist schon recht gelungen. Irgendwie wirkt das Ganze fast wie das Original, nur mit neuen kulturellen Anspielungen.
Was halten Sie davon? Freuen Sie sich mehr oder weniger auf den Film, nachdem Sie den Trailer gesehen haben?
Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung des neuen Trailers wurden schnell noch zwei brandneue Bilder ins Netz gestellt. Das eine gewährt uns einen ersten Blick auf eine Szenen, in der Courteney Cox und David Arquette gemeinsam agieren, das andere ist eine tolle Aufnahme des Ghostface-Killers in Aktion.
In „Scream 4“ kehrt Sidney Prescott nach Woodsboro zurück, nimmt Kontakt mit alten Freunden auf und wird einmal mehr vom Ghostface-Killer bedroht.
Dimension Films haben einen brandneuen Trailer für die Horrorfortsetzung „Scream 4“ (oder „Scre4m“) veröffentlicht.
Für den vierten Teil der sehr erfolgreichen parodistischen Slasherreihe nahm einmal mehr Altmeister Wes Craven auf dem Regiestuhl Platz. Neben den aus den vorangegangenen Filmen bekannten Neve Campbell, Courteney Cox und David Arquette sind Emma Roberts, Adam Brody, Hayden Panettiere sowie eine ganze Reihe weiterer Jungstars zu sehen.
| Sidney Prescott (Neve Campbell), nun Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt. |
„Scream 4“ kommt am 15. April in die amerikanischen und wenig später in die deutschen Kinos.
Die Veröffentlichung des vierten „Scream“-Films - entweder „Scream 4“ oder „Scre4m“ genannt, je nachdem wo man nachschaut – rückt immer näher. Obwohl der streifen bereits am 15. April in die amerikanischen Kinos kommen soll, ist die Post Production bei weitem noch nicht abgeschlossen. Erste Testvorführungen der von Wes Craven inszenierten Horror-Fortsetzung werden demnächst stattfinden und auf den Flyern für diese Veranstaltungen findet sich eine brandneue Plot-Synopsis. Es wird allerdings kaum mehr verraten als im Trailer, weshalb Sie getrost weiterlesen können.
| Sidney Prescott (Neve Campbell), nun Autorin eines erfolgreichen Selbsthilfebuches, kehrt nach Woodsboro, dem letzten Halt ihrer Lese- und Signiertour, zurück. Hier nimmt sie Verbindung mit Sheriff Dewey (David Arquette) und Gayle (Courteney Cox), die mittlerweile verheiratet sind, sowie ihrer Cousine Jill (Emma Roberts) und ihrer Tante Kate (Mary McDonnell) auf. Unglücklicherweise animiert Sidneys Auftauchen auch Ghostface zur Rückkehr, was Sidney, Dewey, Gayle, aber auch Jill, alle ihre Freunde und überhaupt alle Einwohner von Woodsboro in große Gefahr bringt. |
Die Testvorführungen finden noch in dieser Woche statt, weshalb Sie sich in den nächsten Tagen auf erste Spoiler gefasst machen sollten. Zwar müssen die Besucher dieser Vorstellungen unterschreiben, dass sie nichts verraten werden, aber Sie können sich sicher sein, dass der eine oder andere seine Meinung in einem Forum oder auch einem Blog kundtun wird.
Hier noch einmal der Trailer:
Sind Sie schon gespannt auf „Scream 4“? Oder denken Sie vielleicht, dass die Serie ihre besten Zeiten schon lange hinter sich hat und endlich begraben werden sollte?
Robert Rodriguez´ Machete ist nur einer in einer langen Reihe von Filmhelden, der improvisierte Waffen einsetzt. Hier einige seiner erfindungsreichsten Vorgänger…
„Machete“ wird von zukünftigen Filmhistorikern wohl kaum viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, aber der Streifen ist ein weiterer interessanter Beitrag zu dem eigenartigen Genre der Filme mit improvisierten Waffen. In der Tat benützen Charaktere in Robert Rodriguez´ neuem Werk Macheten, Absätze von Stöckelschuhen, Korkenzieher und so ziemlich alles, was sie in die Finger bekommen können, um ihre Feinde auszuschalten. In diesen ökonomisch angespannten Zeiten ist es schön zu sehen, dass Filmcharaktere schlichtem Einfallsreichtum den Vorzug vor teuren technischen Geräten geben. Hier ist ein kleiner Tribut an die improvisierte Filmwaffe…
Rasenmäher („BrainDead“)
Horrorfilme sind eine wahre Fundgrube für improvisierte Waffen, denn scheinbar ausweglose Situationen zwingen die Helden nur allzu oft, ihren inneren MacGyver zu entdecken. In Peter Jacksons herrlich vulgärem neuseeländischen Zombiefilm wirft unser Held Lionel (Timothy Balme) seinen Rasenmäher an, stützt ihn an seiner Brust ab und lässt ihn die anrückenden Untoten zerstückeln.
Kricketschläger, Schallplatten („Shaun of the Dead“)
In der zu Recht beliebten Zombiekomödie beweist Shaun (Simon Pegg) ungeahnten Mut und findet seinen Kricketschläger sowie seine Schallplattensammlung. Die Schallplatten-als-Geschoße-Szene ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil sie Shauns sentimentale Seite zeigt. Er zögert, ehe er „Second Coming“ von den Stone Roses auf einen Zombie wirft und beweist echte Unerschrockenheit, als er feststellt: „Es gefällt mir.“ (Das Album.)
Fernseher, Kugelschreiber, Bratpfanne („Grosse Point Blank“)
Martin Blank (John Cusack; er war nie besser) ist ein tödlicher, liebeskranker Auftragskiller, der besondes in Krisensituationen gute Arbeit leistet. In einem entscheidenden Moment beweist er, dass es einem wirklich schaden kann, zu nahe am Fernseher zu stehen (zumindest wenn man Dan Aykroyd heißt). Davor sehen wir den Tom & Jerry-artigen Gebrauch einer Bratpfanne und Martin demonstriert auf beeindruckende Weise, dass ein Kugelschreiber mächtiger sein kann als ein Schwert. Außerdem erwähnt er, dass er einst einen Präsidenten mit einer Gabel tötete.
Basketball („Der tödliche Freund“)
Wes Cravens „Der tödliche Freund“ ist nicht unbedingt einer seiner beliebtesten und besten Filme, aber im Gegensatz zu „Gefährliche Brandung“ (siehe unten) ist sein exzentrischer Einsatz von Waffen wirklich einzigartig. Heutzutage ist es wirklich schwer, originell zu sein, aber „Der tödliche Freund“ ist (meines Wissens) die bisher einzige Studioproduktion, in der ein Charakter mittels eines Basketballs enthauptet wird.
Surfbrett („Gefährliche Brandung“, „Lethal Weapon 2 – Brennpunkt L.A.“)
Ehe sie eine mit dem Oscar ausgezeichnete Filmemacherin wurde, drehte Kathryn Bigelow den bromantischen Surfer/Bankräuber-Film „Gefährliche Brandung“. Früh im Film gerät Keanu Reeves – als FBI-Agent, der verdeckt im Surfermilieu ermittelt – in einen Revierkampf mit lokalen Wassersportfans, deren einer von Anthony Kiedis von den Red Hot Chili Peppers gespielt wird (ich sauge mir das nicht aus den Fingern). Glücklicherweise hat Reeves gerade sein verlässliches Surfbrett zur Hand, mit dem er die bösen Surfer niederschlägt. Erstaunlicherweise hat „Gefährliche Brandung“ kein Monopol auf den Einsatz von Surfbrettern als Waffen: In „Lethal Weapon 2“ wird ein Bösewicht von einem herumfliegenden Surfbrett getötet, was Mel Gibson dazu veranlasst, „Wipeout!“ (Abgang vom Surfbrett) zu rufen.
Spezielle Erwähnung: Die Bourne Ingenuity (Erfindungsreichtum)
Es wird weithin angenommen, dass Jason Bourne (Matt Damon) das politisch links gesinnte Gegenstück zum konservativen James Bond ist: Er benützt öffentliche Verkehrsmittel, liest den Guardian und recycelt Alltagsgegenstände. In seinen Filmen hat Bourne Feinde mit dem Kugelschreiber, einem Buch und mit Wodka unschädlich gemacht und darüber hinaus einen Toaster benützt, um ein Haus in die Luft zu jagen. In einem seiner beliebtesten Kämpfe schlägt er mit einer Zeitung auf einen Bösewicht ein. Das ist die wahre Macht der Presse!
Ich nehme einmal an, dass eine der beiden das erste Opfer im vierten Teil der beliebten Horror-Reihe sein wird. (Die andere Lady wird wohl auch nicht lange am Leben bleiben…)
Wes Cravens „Scream 4“ kommt am 15. April 2011 in die Kinos. In den Hauptrollen sind Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Hayden Panettiere, Rory Culkin, Emma Roberts, Ashley Greene und Nico Tortorella zu sehen. Darüber hianus haben viele bekannte Gesichter (siehe oben) Gastauftritte.
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Auf Bloody Disgusting und anderen Horrorfilmseiten sind vor kurzem drei neue Bilder aus dem vierten Teil der „Scream“-Reihe – origineller Titel „Scream 4“ – erschienen.
Wenn „Mission: Impossible 4“ einen neuen Titel bekommen kann (wenn auch einen so billig klingenden wie „Ghost Protocol“), warum ist Wes Craven dann nicht in der Lage, sich für diesen Film etwas einfallen zu lassen? Das würde vielleicht helfen, denn dem ersten Trailern und den weiter unten zu sehenden Bildern nach zu urteilen, passiert in „Scream 4“ nicht allzu viel Neues.
Craven war ja in jüngster Zeit nicht gerade erfolgreich („My Soul to Take“, sein jüngster Streich, wurde allgemein verrissen und verschwand sehr rasch wieder aus den amerikanischen Kinos) und die Nachrichten im Zusammenhang mit „Scream 4“ sind auch nicht gerade beruhigend. So ist von ständigen Änderungen am Drehbuch die Rede sowie einem bedenklichen anwachsen der Besetzungsliste. Es steht also zu befürchten, dass dieser Film zu einem weiteren Reinfall a la „Verflucht“ werden könnte.
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