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Die 15 profitabelsten Studiofilme aller Zeiten – Sie werden nie erraten, welcher an der Spitze steht

Montag, 11. April 2011

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most-profitable-films-brewsters-millions-220x150 Ich bin mir sicher, viele Filmfreunde haben so ihre eigenen Ideen, welche Studiofilme denn nun die gewinnbringendsten aller Zeiten sind. Vor kurzem stieß ich auf CNBC auf eine nette Liste in Form einer Slideshow, die mich doch ziemlich überraschte. Vor allem an den Film, der ganz überlegen an der Spitze steht, hätte ich nie im Leben gedacht. Meine erste Reaktion war: „Da will uns doch jemand verarschen!“ Aber ich überprüfte das Ganze auf Box Office Mojo und musste feststellen, dass die Liste korrekt zu sein scheint.

Hier sind die 15 gewinnbringendsten, von großen Studios produzierten Filme aller Zeiten (von Platz 15 bis Platz 1):

15 – Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – ROI: 1008%

14 – Mrs Doubtfire – ROI: 1160%

13 – Verrückt nach Mary – ROI: 1194%

12 – The Hangover – ROI: 1297%

11 – Der weiße Hai – ROI: 1308%

10 – Ghost - Nachricht von Sam – ROI: 1446%

9 – Kevin - Allein zu Haus – ROI: 1590%

8 – Die Passion Christi – ROI: 1749%

7 – American Beauty – ROI: 1780%

6 – Krieg der Sterne – Episode IV: Eine neue Hoffnung – ROI: 1938%

5 – Grease – ROI: 1975%

4 – Pretty Woman – ROI: 2013%

3 – Slumdog Millionaire – ROI: 2520%

2 – E.T. – ROI: 3172%

1 – My Big Fat Greek Wedding – ROI: 6150%

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Anmerkungen: ROI = Return on Investment (dt.: Kapitalrendite).

Die Produktionsbudgets wurden, um sie vergleichbar zu machen, um die Inflationsrate bereinigt.

Diese Studioproduktionen sind jedoch in Sachen Rentabilität arme Hunde im Vergleich zu den Spitzenreitern aus der Independent-Szene. Hier die Zahlen für drei sehr erfolgreiche „kleine“ Horrorfilme:

Freitag, der 13. (1980)

Budget: $550.000 Einnahmen: $59,7 Millionen ROI: 10854%

Blair Witch Project (1999)

Budget: $500.000 Einnahmen: $248 Millionen ROI: 496000%

Paranormal Activity (2009)

Budget: $15.000 Einnahmen: $193 Millionen ROI: 1,286,666%

Bei den ersten beiden sind Nachbearbeitung und Werbung durch das Studio, das den Vertrieb übernahm, mit eingerechnet. „Blair Witch Project“ kostete in der Version, die auf Festivals gezeigt wurde, gerade einmal $20.000.

Der Herr der Ringe: Alternatives Ende – Gimli erledigt den Job (Video)

Freitag, 7. Januar 2011

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Legolas soll in „The Hobbit“ eine bedeutende Rolle spielen

Donnerstag, 9. Dezember 2010

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the-hobbit-legolas Orlando Bloom könnte der nächste aus der Riege der „Herr der Ringe“-Darsteller sein, der in „The Hobbit“ mitspielt. Obwohl sein Charakter, der Meisterbogenschütze Legolas, im Buch „Der kleine Hobbit“ nicht erwähnt wird, verbringen Bilbo Baggins und die Zwerge eine Menge Zeit bei seinem Volk, den Elben von Mirkwood. Sein Vater Thranduil ist Köngi dieser Lande und Bilbos Zwergenfreunde müssen eine ganze Weile als Gefangene in seinem Kerker ausharren. Und obwohl die Ereignisse von „The Hobbit“ mehrere Jahrzehnte vor denen der „Herr der Ringe“-Trilogie stattfinden, könnte Legolas dabei eine Rolle spielen, weil er allem Anschein nach viel älter ist, als er aussieht.

Es mag also Sinn machen, dass er vielleicht irgendwann im Laufe von „The Hobbit“ auftaucht, aber es macht nicht allzu viel Sinn, ihn eine gewichtige Rolle spielen zu lassen. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass er im buch überhaupt nicht erwähnt wird, aber Deadline berichtet, dass Orlando Bloom nicht nur bald offiziell gecastet werden, sondern darüber hinaus eine wichtige Rolle wichtige Rolle spielen dürfte.

Noch seltsamer ist, dass Sir Ian McKellen und Andy Serkis noch nicht unter Vertrag genommen wurden, obwohl ihre Charaktere - Gandalf beziehungsweise Gollum – nicht nur ausdrücklich im buch erwähnt werden, sondern zentrale Rollen in der Story spielen. Zu diesem Zeitpunkt ist Cate Blanchett die einzige aus den Reihen der „Herr der Ringe“-Darsteller, die mit Sicherheit auch in „The Hobbit“ mitspielen wird.

 

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Cate Blanchett wird in „The Hobbit“ mitspielen, obwohl ihr Charakter in dem verdammten Buch gar nicht vorkommt

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„Herr der Ringe“-Fans gehören zu den seltsamsten Menschen, denen Sie je begegnen werden. Ich traf einmal einen, der hatte eine exakte Kopie des „Ringes“ am Finger und noch dazu einen Rucksack bei sich, der dem glich, den irgendein Kerl mit haarigen Zehen im Buch mit sich herumträgt. Er saß in einer Bar und hielt es offensichtlich nicht für unangebracht, sich wie ein Pfeife rauchender Landstreicher aus dem Auenland zu kleiden.

Ein anderer Fan ließ mich wissen, dass er die ersten 200 Seiten von „Der Hobbit“ händisch abschrieb und dabei „Bilbo“ durch den eigenen Namen ersetzte.

Es steht also fest, dass sich da draußen etliche seltsame Typen herumtreiben, die vor lauter Vorfreude ohnmächtig werden, weil der neue „Hobbit“-Film nun doch endlich gedreht werden wird… allerdings nicht genau nach der literarischen Vorlage, denn Peter Jackson hat sich entschieden, den männlichen Zuschauern etwas fürs Auge zu bieten, und zwar in Form von Cate Blanchett.

Blanchett wird abermals die Rolle der ätherischen Elbin Galadriel übernehmen, obwohl diese Figur in J.R.R. Tolkiens Fantasy-Epos „Der Hobbit“ gar nicht vorkommt.

Muss jetzt eine Helpline eingerichtet werden oder finden das ohnehin alle ganz in Ordnung?

Es hat den Anschein, als wollte Peter Jackson ein durch und durch sexloses Buch für die in ihren Hosen herumfummelnden Nerds ein wenig anregender machen. In dem Buch kommen so gut wie keine weiblichen Charaktere vor, weshalb es doch schön wäre, würde Bilbo zufällig in eine Disco im Wald spazieren, in der weibliche Trolle in Bikinis aus Tabakblättern lasziv tanzen.

Neben Frau Blanchett wird auch Sylvester McCoy (der den schlechtesten Dr. Who spielte) mit von der Partie sein. Er gibt Radagast den Braunen, einen der fünf Istrari, zu denen auch Saruman und Gandalf zählen. Mit der Besetzung von McCoy ist Hoffnung, den „Hobbit“ erotischer zu machen, auch schon wieder gestorben.

Außerdem spielen in dem zweiteiligen Film noch jede Menge Leute mit, von denen Sie noch nie gehört haben dürften, obwohl Sie deren Namen vermutlich schon auswendig kennen, weil Sie sich jede Nacht in einem ganz besonders ernsthaften Tolkien-Fan-Forum herumtreiben, seit Sie nach dem Besuch der ersten Vorstellung des letzten „Herr der Ringe“-Filmes nach Hause kamen.

Die Mitwirkung von Sir Ian McKellen wurde noch nicht offiziell bestätigt, aber da er schon verlauten ließ, dass er die Rolle von Gandalf wieder übernehmen möchte, wird wohl kaum jemand anderer an seine Stelle treten.

Und sollte Peter Jackson tatsächlich so unverschämt sein, die Rolle jemand anderem zu geben, dann werdet Ihr „Herr der Ringe“-Narren sicher etwas ganz Verrücktes und Gefährliches unternehmen… zum Beispiel… gehässige Kommentare auf Blogs hinterlassen oder etwas Beleidigendes auf Eurem Tumblr veröffentlichen.

Bilbo und Frodo begeben sich im finnischen Herrn der Ringe nach Helsinki

Freitag, 17. September 2010

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Während wir auf neue Informationen über die Live-Action-Adaption von „The Hobbit“ [„Der Hobbit“] warten, um endlich zu erfahren, was da vor sich geht, können wir uns die Zeit mit „Hobitit“ verkürzen, einer finnischen Miniserie aus dem Jahre 1993, die eine der wenigen Live-Action-Darstellungen der Welt von Mittelerde bietet.

„The Hobbit“ steckt bekanntlich in dem, was in der Fachsprache „development hell“ („Entwicklungshölle“) genannt wird, fest, weshalb diese finnische Produktion auf absehbare Zeit wohl die einzige „Hobbit“-Realverfilmung bleiben wird. „Hobilit“ war eine neunteilige Miniserie, die sowohl „Der Hobbit“ als auch die „Herr der Ringe“-Trilogie abhandelte. Sie spielte nicht wirklich in Helsinki, aber sie zeigte Gollum als finnischen Mann, der eine obdachlose Limone nachahmt. Hier ist die untertitelte erste Episode. Die Qualität ist für eine Fernsehproduktion aus den 1990-er Jahren mit eher bescheidenem Budget gar nicht schlecht – und bitte beachten Sie Gandalfs herrlichen Schnurrbart.

Die ganze Serie ist online zu finden, allerdings nur auf Finnisch. Hier sind Sam, Frodo und Gollum beim Kampf um den Ring am Mount Doom zu sehen.

Falls Sie an weiteren skandinavischen Visionen von Mittelerde interessiert sind, sollten Sie sich Tove Janssons Illustrationen für die schwedische Ausgabe von „The Hobbit“ aus dem Jahre 1962 nicht entgehen lassen.

Guillermo del Toro steigt bei The Hobbit aus – Aufruhr in Mittelerde

Mittwoch, 2. Juni 2010

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gollum-LOTR-Hobbit-Christopher-Tolkien Fans von „Der Hobbit“ sollten ihre dämlichen Zaubererroben und Golemmasken schleunigst wieder im Kasten verstauen – Mittelerde ist offiziell in Aufruhr.

Warum? Weil Hobbit-Regisseur Guillermo del Toro nach fast zweijähriger Arbeit aus dem Projekt ausgestiegen ist - und Peter Jackson bereits ausgeschlossen hat, selbst auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen.

Allem Anschein nach haben die durch die finanziellen Probleme von MGM ausgelösten andauernden Verzögerungen Guillermo del Toro so entnervt, dass er letztendlich den Entschluss fasste, sich anderen Projekten zuzuwenden.

Allerdings sind dies Verzögerungen, mit denen sich Jackson und del Toro bis vor wenigen Tagen bereitwillig abgefunden hatten. Offiziell steigt del Toro also völlig grundlos aus.

Und das passiert zu einem Zeitpunkt, da er bereits zwei Jahre in Neuseeland verbracht hat, um zusammen mit WETA den in zwei Teilen geplanten Film vorzubereiten.

Diese Nachricht ist für die Fans der „Herr der Ringe“-Saga ein Stich ins Herz, denn sie hatten sich bereits gefreut, in nicht allzu ferner Zukunft noch viel mehr von diesen kleinen Leuten mit den riesigen Füßen und den ausgemergelten glubschäugigen Monstern zu sehen.

guillermo-del-toro1 Der Mexikaner Guillermo del Toro wurde von vielen als idealer Ersatz für „Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson gesehen – nicht wegen seiner kreativen Einfälle, sondern weil er aussieht wie Peter Jacksons kleiner Bruder.

Doch jetzt war es del Toro offenbar leid, so viel Zeit in einem Dritte-Welt-Land verbringen zu müssen. Das kann man ihm auch nur schwerlich verdenken. Neuseeland mag zwar wunderschön aussehen, aber man kann dort herzlich wenig unternehmen. Okay, das habe ich erfunden.

Gegenüber The One Ring erklärte del Toro: „Aufgrund der andauernden Verzögerungen beim Festsetzen des Drehbeginns von „The Hobbit“ stehe ich vor der schwierigsten Entscheidung meines Lebens.“ Und weiter:

„Nach fast zwei Jahren, in denen ich eine Welt so reich wie Tolkiens Mittelerde leben, atmen und gestalten durfte, muss ich zu meinem großen Bedauern davon absehen, diese wunderbaren Filme zu inszenieren. Ich bin Peter, Fran Walsh und Philippa Boyens, New Line und Warner Brothers und allen Mitarbeitern in Neuseeland zu großem Dank verpflichtet. Es war ein Privileg, in einem der großartigsten Länder der Welt mit einigen der begabtesten Leute in unserer Branche zusammenzuarbeiten, und mein Leben hat sich dadurch für immer verändert. Es gab viele positive Momente, aber letztendlich haben die zunehmenden Spannungen aufgrund anderweitiger Verpflichtungen mancher Beteiligter dazu geführt, dass der ursprünglich für das Projekt geplante Zeitrahmen weit überschritten wurde. Sowohl als Co-Autor als auch als Regisseur wünsche ich der Produktion nur das Beste und ich werde der erste in der Schlange sein, um mir das fertige Produkt anzuschauen. Ich bin und bleibe dem Projekt und seinen Machern, den gegenwärtigen wie den zukünftigen, verbunden und werde alles tun, damit die Übergabe an einen neuen Regisseur problemlos verläuft.“

Guillermo del Toro wird allerdings auch in Zukunft mit Fran Walsh, Jackson and Phillipa Boyens an den Drehbüchern arbeiten. Aber diejenigen, die hofften, Produzent Peter Jackson werde in die Bresche springen, werden bitter enttäuscht sein (obwohl ich schon im zweiten Absatz darauf hingewiesen habe). Ken Kamins, sein Manager, sagte:

„Peter hatte und hat Verpflichtungen gegenüber anderen Projekten, die es ihm unmöglich machen würden, zu diesem Zeitpunkt die Regie bei „The Hobbit“ zu übernehmen, selbst wenn ihm diese angeboten würde, was nicht der Fall ist.“

Peter Jackson selbst gab den üblichen Schmus von sich, den man aus Pressemitteilungen nur allzu gut kennt. Er sagte:

„Wir sind traurig, dass Guillermo „The Hobbit“ verlässt, aber er hat uns über alles auf dem Laufenden gehalten und wir verstehen, dass die überlange Entwicklungsphase für diese beiden Filme aufgrund äußerer Umstände, für die niemand etwas kann, seine Verpflichtungen gegenüber anderen Projekten gefährdet hat.“

„Letztendlich fühlte sich Guillermo außerstande, sechs Jahre in Neuseeland zuzubringen und sich ausschließlich mit diesen Filmen zu machen, da er sich ursprünglich nur für drei Jahre verpflichtet hatte. Guillermo ist einer der bemerkenswertesten kreativen Köpfe, die mir je begegnet sind, und es war das reinste Vergnügen, mit ihm zusammenzuarbeiten.“

„Guillermos starke Vision ist hinterlässt tiefe Spuren in den Drehbüchern und dem Design für die beiden Filme, die das große Glück haben, mit seiner kreativen DANN gesegnet zu sein.“

Bedeutet das vielleicht gar den Todesstoß für „The Hobbit“? Meiner unbedeutenden Meinung nach: Nein. Schließlich lässt sich damit viel zu viel Geld verdienen, als dass man dieses Projekt einfach so aufgegeben würde. Die verantwortlichen werden sicher alles unternehmen, um einen Regisseur zu finden – und wenn sie Michael „Blockbuster-Mist“ Bay nehmen müssten.

Ich glaube, ich muss mich übergeben.