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Erster Blick auf die Besetzung von The Hobbit

Freitag, 11. Februar 2011

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Auf einer neuseeländischen Website erschien vor kurzem das erste exklusive Bild der wichtigsten Darsteller von „The Hobbit“.

Oben (bitte für Vergrößerung auf das Bild klicken) sehen Sie die 13 Zwerge, die das Rückgrat des Films bilden, sowie den einen Hobbit, Bilbo Baggins, der von Martin Freeman gespielt wird. Anscheinend haben Cast und Crew in Neuseeland die ersten Publicity-Auftritte absolviert, selbstverständlich ohne Regisseur Peter Jackson, der sich nach einer Operation zu Hause erholen muss, um für den geplanten Drehbeginn am 21. März fit zu werden.

Die 13 Zwerge, die Bilbo auf seiner Reise zum Lonely Mountain, um diesen vom Drachen Smaug zurückzugewinnen, werden von den folgenden Darstellern (nicht in der Reihenfolge, in der sie auf dem Bild zu sehen sind) gespielt:

  • Richard Armitage ist Thorin Oakenshield, der Anführer der Zwerge
  • Aidan Turner und Rob Kazinsky sind Kili und Fili, Neffen von Thorin
  • Graham McTavish ist Dwalin, ein Zwerg vom Blauen Berg
  • James Nesbitt ist Bofur
  • Stephen Hunter ist Bombur, ein närrischer, ein der Völlerei ergebener Zwerg
  • Mark Hadlow ist Dori, der stärkste der Zwerge
  • Peter Hambleton ist Gloin, der Vater von Gimli aus Der Herr der Ringe
  • John Callen ist Oin, der Bruder von Gloin
  • Ken Stott ist Lord Balin
  • Adam Brown ist Ori
  • John Callen ist Oin
  • Jed Brophy ist Nori
  • William Kircher der Zwerg Bifur

Der Hobbit (in ungefähr 115 Sekunden)

Montag, 17. Januar 2011

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Die Gebrüder Grim und Grimy, die zuvor schon „Call of the Cthulhu“ in 2 Minuten zusammenfassten, geben hier ihre Anmerkungen zu J.R.R. Tolkiens „The Hobbit“ zum Besten. Sie machen das sehr schnell und ziemlich frei. Wussten Sie, dass Gollum ein Chupacabra war?

Legolas soll in „The Hobbit“ eine bedeutende Rolle spielen

Donnerstag, 9. Dezember 2010

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the-hobbit-legolas Orlando Bloom könnte der nächste aus der Riege der „Herr der Ringe“-Darsteller sein, der in „The Hobbit“ mitspielt. Obwohl sein Charakter, der Meisterbogenschütze Legolas, im Buch „Der kleine Hobbit“ nicht erwähnt wird, verbringen Bilbo Baggins und die Zwerge eine Menge Zeit bei seinem Volk, den Elben von Mirkwood. Sein Vater Thranduil ist Köngi dieser Lande und Bilbos Zwergenfreunde müssen eine ganze Weile als Gefangene in seinem Kerker ausharren. Und obwohl die Ereignisse von „The Hobbit“ mehrere Jahrzehnte vor denen der „Herr der Ringe“-Trilogie stattfinden, könnte Legolas dabei eine Rolle spielen, weil er allem Anschein nach viel älter ist, als er aussieht.

Es mag also Sinn machen, dass er vielleicht irgendwann im Laufe von „The Hobbit“ auftaucht, aber es macht nicht allzu viel Sinn, ihn eine gewichtige Rolle spielen zu lassen. Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass er im buch überhaupt nicht erwähnt wird, aber Deadline berichtet, dass Orlando Bloom nicht nur bald offiziell gecastet werden, sondern darüber hinaus eine wichtige Rolle wichtige Rolle spielen dürfte.

Noch seltsamer ist, dass Sir Ian McKellen und Andy Serkis noch nicht unter Vertrag genommen wurden, obwohl ihre Charaktere - Gandalf beziehungsweise Gollum – nicht nur ausdrücklich im buch erwähnt werden, sondern zentrale Rollen in der Story spielen. Zu diesem Zeitpunkt ist Cate Blanchett die einzige aus den Reihen der „Herr der Ringe“-Darsteller, die mit Sicherheit auch in „The Hobbit“ mitspielen wird.

 

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Cate Blanchett wird in „The Hobbit“ mitspielen, obwohl ihr Charakter in dem verdammten Buch gar nicht vorkommt

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„Herr der Ringe“-Fans gehören zu den seltsamsten Menschen, denen Sie je begegnen werden. Ich traf einmal einen, der hatte eine exakte Kopie des „Ringes“ am Finger und noch dazu einen Rucksack bei sich, der dem glich, den irgendein Kerl mit haarigen Zehen im Buch mit sich herumträgt. Er saß in einer Bar und hielt es offensichtlich nicht für unangebracht, sich wie ein Pfeife rauchender Landstreicher aus dem Auenland zu kleiden.

Ein anderer Fan ließ mich wissen, dass er die ersten 200 Seiten von „Der Hobbit“ händisch abschrieb und dabei „Bilbo“ durch den eigenen Namen ersetzte.

Es steht also fest, dass sich da draußen etliche seltsame Typen herumtreiben, die vor lauter Vorfreude ohnmächtig werden, weil der neue „Hobbit“-Film nun doch endlich gedreht werden wird… allerdings nicht genau nach der literarischen Vorlage, denn Peter Jackson hat sich entschieden, den männlichen Zuschauern etwas fürs Auge zu bieten, und zwar in Form von Cate Blanchett.

Blanchett wird abermals die Rolle der ätherischen Elbin Galadriel übernehmen, obwohl diese Figur in J.R.R. Tolkiens Fantasy-Epos „Der Hobbit“ gar nicht vorkommt.

Muss jetzt eine Helpline eingerichtet werden oder finden das ohnehin alle ganz in Ordnung?

Es hat den Anschein, als wollte Peter Jackson ein durch und durch sexloses Buch für die in ihren Hosen herumfummelnden Nerds ein wenig anregender machen. In dem Buch kommen so gut wie keine weiblichen Charaktere vor, weshalb es doch schön wäre, würde Bilbo zufällig in eine Disco im Wald spazieren, in der weibliche Trolle in Bikinis aus Tabakblättern lasziv tanzen.

Neben Frau Blanchett wird auch Sylvester McCoy (der den schlechtesten Dr. Who spielte) mit von der Partie sein. Er gibt Radagast den Braunen, einen der fünf Istrari, zu denen auch Saruman und Gandalf zählen. Mit der Besetzung von McCoy ist Hoffnung, den „Hobbit“ erotischer zu machen, auch schon wieder gestorben.

Außerdem spielen in dem zweiteiligen Film noch jede Menge Leute mit, von denen Sie noch nie gehört haben dürften, obwohl Sie deren Namen vermutlich schon auswendig kennen, weil Sie sich jede Nacht in einem ganz besonders ernsthaften Tolkien-Fan-Forum herumtreiben, seit Sie nach dem Besuch der ersten Vorstellung des letzten „Herr der Ringe“-Filmes nach Hause kamen.

Die Mitwirkung von Sir Ian McKellen wurde noch nicht offiziell bestätigt, aber da er schon verlauten ließ, dass er die Rolle von Gandalf wieder übernehmen möchte, wird wohl kaum jemand anderer an seine Stelle treten.

Und sollte Peter Jackson tatsächlich so unverschämt sein, die Rolle jemand anderem zu geben, dann werdet Ihr „Herr der Ringe“-Narren sicher etwas ganz Verrücktes und Gefährliches unternehmen… zum Beispiel… gehässige Kommentare auf Blogs hinterlassen oder etwas Beleidigendes auf Eurem Tumblr veröffentlichen.

The Hobbit macht Fortschritte: Das Auenland wird wiederaufgebaut und Peter Jackson kauft RED-Kameras

Montag, 29. November 2010

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the-hobbit-ring-21910 Ich wage nicht einmal anzudeuten, dass die Dreharbeiten zu „The Hobbit“ nun bald beginnen könnten, denn in dem Moment, in dem man sich darüber freut, gehen die Kulissen wieder in Flammen auf, Peter Jackson bricht sich beide Beine oder der erst jüngst als Bilbo bestätigte Martin Freeman kommt drauf, dass er auf falsche haarige Beine allergisch reagiert und aussteigen muss. Die Produktion dieses Filmes scheint unter einem schlechten Stern zu stehen, aber nun sieht es wirklich so aus, als kämen die Dinge in Bewegung – nicht zuletzt deshalb, weil zwei große Investitionen gemacht wurden, die normalerweise nur von Menschen getätigt werden, die tatsächlich einen Film drehen.

Die Printausgabe von Total Film (in einem winzigen Scan online zu sehen) zeigt, dass in Neuseeland hart daran gearbeitet wird, die Kulissen für das Auenland wiederaufzubauen, die Heimat der Hobbits, wo wir erstmals auf Bilbo treffen, ehe er mit den Zwergen zu seiner Reise aufbricht. Man kann zwar nicht allzu viel erkennen, aber es sieht im Wesentlichen wie das Auenland aus, das wir aus den „Herr der Ringe“-Filmen kennen.

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Die andere große Neuigkeit kommt von einer Pressemitteilung auf Engadget, in der bekanntgegeben wurde, dass Peter Jackson nicht weniger als 30 RED-Digitalkameras erworben hat, mit denen er den Film drehen möchte. RED-Kameras sind die derzeit besten Digitalkameras auf dem Markt und werden von Filmemachern wie Steven Soderbergh sehr gerne eingesetzt. (Sie kosten, nebenbei bemerkt, $58,000 pro Stück.)

Peter Jackson hat schon einige Erfahrung im Einsatz dieser High-End-Digitalkameras, denn er drehte mit ihnen einen Kurzfilm mit dem Titel „Crossing The Line“. Um Ihnen einen klienen Eindruck zu vermitteln, was diese Kameras können, hier der Trailer zu „Crossing The Line“:

Vielleicht beginnen die Dreharbeiten zu „The Hobbit“ doch noch wie vorläufig geplant Anfang nächsten Jahres. Wir werden sehen…