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Ja. Das sieht wie Supergirl aus

Mittwoch, 9. Februar 2011

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Quellen (Heißt: Lindsay Lohan) zufolge soll Lindsay Lohan für eine „wichtige Rolle“ in Zack Snyders „Superman“-Reboot im Gespräch sein. Eine Websites hat das zu dem vorschnellen Schluss verleitet, sie würde Supergirl spielen, was ein Schlag ins Gesicht der aus „Smallville“ bekannten Laura Vandervoort wäre, die nicht nur verdammt gut aussieht, sondern noch dazu in der Lage ist, durchs Leben zu gehen, ohne zu einer großbusigen, Drogen konsumierenden Kleptomanin zu verkommen. Aber ich denke, stehlende (oder „ausborgende“) Drogenkonsumentinnen sind auch zu verlässig. Sie, ahem,… finden immer etwas? Keine Ahnung, mir fällt dazu nichts ein.

P.S.: Das Gerücht, Lindsay Lohan werde Supergirl spielen, taugt ungefähr soviel, wie die Spekulationen, Cher könnte Catwoman geben oder Eddie Murphy der Riddler sein.

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So kann Zack Snyder verhindern, dass sein Superman zum Superdesaster wird

Donnerstag, 7. Oktober 2010

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superman-snyder-picture_56 Wie Sie vermutlich bereits wissen werden, wurde Zack Snyder („Watchmen“) als Regisseur des „Superman“-Reboots auserkoren. Die „Superman“-Filmreihe hatte ihre Höhen und Tiefen, aber es gibt gewisse Pleiten und Pannen, die der neue Film vermeiden kann. Hier eine Liste der Dinge, die Snyder und Co tun können, um zu verhindern, dass ihr kryptonischer Blockbuster zum Reinfall wird:

1. Geben Sie uns einen Gegenspieler mit Superkräften.

Superman ist der Inbegriff superheldenhafter Kraft. Ich möchte sehen, dass er gegen Mächte ankämpft, gegen die die Menschheit nie auch nur den Funken einer Chance hätte. Vier Filme lang war zu sehen, wie Lex Luthor gegen unseren Helden konspiriert, weshalb es höchst an der Zeit ist, dass Superman endlich gegen jemanden in seiner eigenen gewichtsklasse antritt.

2. Vermeiden Sie es, einen neunen Bösewicht zu erfinden.

In der Vergangenheit hat das nicht sonderlich gut funktioniert. Außerdem hat Superman erst einem winzigen Teil der aus den Comics bekannten Schurken im Film gegenübergestanden. Es hat schon gute Gründe, warum Zod und Gene Hackmans Lex Aufnahme in den Pantheon der großen Filmbösewichte gefunden haben, während der Nuclear Man und der She-Borg aus „Superman III“ nur Fußnoten sind.

3. Setzen Sie nicht wieder auf Kryptonit als Supermans Achillesferse.

Es war geradezu schmerzlich, in „Superman Returns“ mitansehen zu müssen, wie Lex´ Lakaien (Kumar!) die Scheiße aus dem Mann aus Stahl herausprügeln. Wir verfügen mittlerweile über die Techniken, ihn ganze Sonnensysteme mit Hilfe seiner Ohrläppchen zu jonglieren. Bitte ersparen Sie uns die unvermeidliche Szene, in der Superman auf das Kryptonit nicht vorbereitet ist. Das Publikum ist es nämlich.

4. Geben Sie Superman keine neuen Kräfte, von denen vor dem Film niemand gewusst hat.

Ersparen Sie sich und uns solche Peinlichkeiten wie den die Erinnerung auslöschenden Kuss aus „Superman III“.

5. Lassen Sie Superman einige unvergessliche Dialogzeilen zukommen.

Allzu oft wird Clark als der stoische, stille, emotional völlig ausgeglichene Beschützer der Menschheit dargestellt. Er ist sicher kein großer Redner, aber Kal-El ist auch nicht Lenny aus „Von Mäusen und Menschen“. Er verdient eine oder zwei mitreißende Monologe und ein paar witzige Bemerkungen. Außerdem sollte er ab und zu „Merciful Rao!“ brüllen.

In Alan Moores berühmter Geschichte „For The Man Who Had Everything“ verbrennt (im wahrsten Sinne des Wortes) den außerirdischen Oberbösewicht Mogul und macht in dann dafür, dass er so ein böser Hurensohn ist, zur Schnecke. Das ist fantastisch.

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6. Erlauben Sie ihm, sich zu ärgern.

Außerirdische Diktatoren und glatzköpfige größenwahnsinnige Unternehmer, die die Weltherrschaft an sich reißen möchten, sind ärgerlich. Das ist eine Tatsache. Deshalb wäre es nur zu verständlich, würde sich Clark nicht immer wie ein Pfadfinder gebärden. Es würde ihn nur menschlicher machen Sehen Sie selbst:

7. Vermeiden Sie es, Clark Nabelschau betreiben und darüber sinnieren zu lassen, wie „fremd“ und ausgeschlossen er sich auf Erden fühlt.

Er ist das stärkste Lebewesen auf Erden. Er ist unsterblich, unbesiegbar und hat eine Frisur, die nie in Unordnung gerät. Er kann völlig ungestraft in aller Öffentlichkeit im Pyjama herumlaufen. Niemand bedauert Dich, weil Du uns die Fähigkeit, im Vakuum des Weltalls nicht atmen zu können, neidest, Clark.

8. Lassen Sie es nicht zu, dass er über weite Strecken des Films seine Superkräfte verliert.

Das Publikum zahlt Eintritt, um ihn fliegen zu sehen und nicht, um ihm dabei zuzuschauen, wie er am Sonntagnachmittag vor dem Fernseher hockt.

9. Fügen Sie eine Szene ein, in der er mit verschränkten Armen einige Meter über dem Boden schwebt.

Das gefällt einfach allen.

10. Lassen Sie es nicht zu, dass Superman sich betrinkt.

Das mag zwar lustig sein, wurde aber schon gezeigt.

11. Schicken Sie Superbaby in eine Vorschule in der Phantomzone.

Denn ein „Superman“-Film über ausständige Unterhaltszahlungen wäre mehr als nur deprimierend.

superman-jimmy-olsen 12. Geben Sie Jimmy Olsen irgendetwas zu tun.

Sich in Gegenwart eines makellosen Halbgottes zu befinden, kann bisweilen ziemlich berauschend sein. Jimmy ist unser Fenster in Supermans Welt – er erlaubt es uns gewöhnlichen Sterblichen, zu erfahren, was es bedeutet, der beste Freund eines Superhelden zu sein.

13. Im Film sollte es nicht in erster Linie um die Rettung von Lois gehen.

Superman sollte den Planeten retten – das Publikum sollte sich davor fürchten, dass Braniac, Zod oder Darkseid die Menschheit versklavt. Wen die Krise auf Lois beschränkt wird, geht das Gefühl kosmischer Bedrohung verloren, dass Superman so fesselnd macht. Außerdem ist sie eine ausgebuffte Journalistin, die sich sehr gut selbst zu helfen weiß. Sie könnten ihr ruhig etwas mehr zutrauen.

14. Gehen Sie mit Humor sparsam um.

Ein „Superman“-Film sollte Pop, aber nicht Bubblegum sein. Superman ist ein verschrobener Kerl, dessen Humor am besten für gelegentliche Bonmots aufgespart wird. Jimmy sollte ab und zu Pech haben, aber keine Slapstick-Szenen abliefern. Außer er heiratet einen Gorilla.

15. Unterlegen Sie Superman nicht mit stampfender Rockgitarren-Musik.

Superman mag vieles sein, er ist jedoch nicht Rock´n´Roll. Für ihn gibt es schon eine geradezu königliche Filmmusik. Supermans musikalischer Geschmack hinkt der Zeit um ungefähr 20 Jahre hinterher. Er ist viel zu sehr damit beschäftigt, Verbrechen zu bekämpfen, um musikalisch auf dem Laufenden bleiben zu können. Falls überhaupt, sollte es eine Szene geben, in der Superman zum ersten Mal Rap hört.

superman-spank 16. Zeigen Sie Lois und Clark auf keinen Fall beim sexuellen Akt.

Das ist nicht „Mallrats“. Einige leidenschaftliche Küsse reichen vollkommen aus. Und keinesfalls sollte „Hallelujah“ zu hören sein.

17. Falls Zod wieder auftaucht, sollten Sie etwas Neues mit ihm anfangen.

Tatsächlich dürfte es in diese Richtung gehen. Terrence Stamp war ein großartiger Zod. Lassen Sie sich etwas Neues für ihn einfallen, anstatt alle rund um ihn unter Androhung des Todes Kniebeugen machen zu lassen.

18. Ahmen sie keinesfalls Richard Donner nach.

„300“ und „Watchmen“ waren Snyders Hommagen an Frank Miller und Alan Moore. Wir haben bereits gesehen, wie „Superman“ unter der Regie von Richard Donner aussieht. Deshalb wäre es schön, würde Snyder dem Helden seinen eigenen Stempel aufdrücken.

superman-19 19. Lassen Sie sich von den bei den Fans besonders beliebten Superman-Geschichten inspirieren.

Es gibt so viel großartiges Material, aus dem man schöpfen kann, etwa Grant Morrison und Frank Quitelys „All-Star Superman“, Kurt Busiek und Stuart Immonens „Superman: Secret Identity“, Max Fleischers Superman-Serien oder John Byrnes Arbeiten aus den 1980-er Jahren.

20. Bringen Sie auf gar keinen Fall Electric Superman zurück.

Seine Kraft bestand darin, AOL mit Hilfe seiner Gedanken kontrollieren zu können oder so ähnlich.

Da wir gerade über filmische Meisterwerke reden… (Avatar XXX-Trailer)

Mittwoch, 29. September 2010

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Natürlich bin ich der Ansicht, dass der Trailer für „True Grit“ vielversprechend aussieht und mit einigen tollen Einstellungen aufwartet. Ich bin schließlich ein großer Fan der Coen-Brüder (ich trage gerade mein „Barton Fink“-T-Shirt) und mag die Romane von Charles Portis. Aber ich bin auch der Ansicht, dass dieser Trailer für „This Ain´t Avatar XXX“…

…auch seine großartigen Momente hat. (Würden Sie sich mehr oder weniger auf diesen Film freuen, wenn ich Ihnen erzählte, dass er in 3D ist? Denn er ist wirklich in 3D). Erinnern die Szenen von der Optik her nicht stark an „Xena“ und „Herkules“?

 

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Superman XXX: Sie werden sehen, das der Mann f+++++ kann

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Dienstag, 21. September 2010

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Seit kurzem ist ja „Batman XXX“ erhältlich, die Porno-Parodie, die zeigt, wie viel Action man bekommen kann, wenn man ein cooles Superhelden-Outfit trägt. Der detailverliebte Superhelden-Pornograph Axel Braun hat sich nun Superman als nächstes Opfer auserkoren. Sehen Sie sich die Hinter-den-Kulissen-Szenen und die Bilder an, die den Mann aus Stahl beim Fliegen zeigen.

Es ist schon beachtlich, wie viele Mühen Axel Braun auf sich nimmt, um dem Look und dem Feeling von Richard Donners Originalfilm möglichst nahe zu kommen. Auf diesen Bildern sind nicht nur aufwendige Grenscreen-Aufnahmen zu sehen, sondern auch eine gewissenhafte Imitation von Gene Hackmans Lex Luthor, ganz zu schweigen von Mrs. Tesmacher:

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Und hier ist ein erster Clip mit „Behind the Scenes“-Material, das zeigt, wie besessen die Macher davon sind, Supermans Flugstil korrekt darzustellen. Und die Szene auf dem dach darf natürlich auch nicht fehlen.

„Superman XXX: A Porn Parody“ wird im Dezember erscheinen.

Clint Eastwood hätte Superman und James Bond sein können

Mittwoch, 8. September 2010

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clint-eastwood-als-superman Hier ist ein gutes – vielleicht sogar das beste – Argument, warum Warner Brothers, obwohl sie die Serie „rebooten“ (neu starten), weiterhin auf Brandon Routh als ihren Superman setzen sollten: Bisher hatten wir Zuschauer viel Glück mit unseren Clark Kents. Was immer Sie auch persönlich von Christopher Reeve und Brandon Routh halten mögen (ich fand sie ganz gut), sie werden zugeben müssen, dass die beiden zumindest ansatzweise so aussehen (aussahen), wie man sich gemeinhin einen Superman vorstellt. Aber ehe sie in die Rolle ihres Lebens schlüpfen durften, hatten jede Menge anderer Leute die Chance auf diesen Job. Leute, die einfach schrecklich gewesen wären. Leute, die den jeweiligen Film ruiniert hätten.

In der modernen Kinoepoche hätte Nicolas Cage Superman ruinieren können. Er war ausersehen, den Mann aus Stahl zu spielen, ehe seine Version des Superhelden vor ungefähr einer Dekade in sich zusammenstürzte. Und offenbar war, ehe Reeve den Job als Clark Kent in der 1978-er Version erhielt, Clint Eastwood einer der Kandidaten für die blauen Strumpfhosen.

Der nun bereist achtzigjährige Schauspieler und Regisseur erzählte der LA Times: „Ich kann mich erinnern – und eswar vor vielen, vielen Jahren -, dass [Warner Bros. Präsident] Frank Wells zu mir kam und mich fragte, ob ich Interesse daran hätte, bei Superman mitzumachen. Also hätte es passieren können. Das war damals, als sie zum ersten Mal daran dachten, den Film zu machen. Ich sagte: ‚Superman? Nein, nein, das ist nichts für mich.’ Nicht dass irgendetwas daran nicht in Ordnung wäre. Es ist sicher für irgendjemanden das Richtige, aber nicht für mich.“ Kluge Entscheidung, Mr. Eastwood. Ich bin ein riesiger Eastwood-Fan, aber mit ansehen zu müssen, wie er sich durch Richard Donners Film blinzelt, wäre eine Qual gewesen.

Eastwood enthüllte auch, dass ihm nach dem Ausstieg von Sean Connery die Rolle des James Bond angeboten wurde. Das hätte, einmal abgesehen von seinem nicht vorhandenen britischen Akzent, durchaus etwas werden können. Aber Superman? Auf gar keinen Fall. Wir hatten wirklich Glück mit unseren Supermen. Es hätte schlimm werden können, sehr schlimm. Warum eine Katastrophe riskieren durch eine Neubesetzung? Geben Sie Brandon Routh noch eine Chance.