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Cool: Eine von einem Fan akribisch zusammengestellte Dokumentation der Star-Wars-Trilogie (Videos)

Sonntag, 6. Februar 2011

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Der Videoeditor Jambe Davdar hat unter Verwendung von Hinter-den-Kulissen-Bildmaterial, Interviews und Kommentaren sowie Konzeptkunst ein beeindruckendes YouTube-Play-by-Play der Star-Wars-Trilogie erstellt. Er veröffentlichte bereits zwei dieser Patchwork-Dokumentationen veröffentlicht („Building Empire“ und „Returning to Jedi“) und nun ist auch die dritte fertig. Sie trägt den Titel „Star Wars Begins“.

Sehen Sie hier die neueste Dokumentation in voller Länge:

Never Sleep Again: Die große Nightmare on Elm Street Dokumentation

Montag, 24. Januar 2011

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never-sleep-again-poster-200x300 Kindermörder. Traumdämon. Der uneheliche Sohn von hunderten Wahnsinnigen. Wie man es auch anschneidet, es gibt nur einen Mann, einen monströsen Kerl, der diese Beschreibungen verkörpert: Freddy Krueger. Seit bald drei Jahrzehnten schlitzt sich Freddy seinen Weg durch die Träume unzähliger Jugendlicher, wobei es ihm gelungen ist, mit acht zum Teil sehr gruseligen Filmen (und einigen echten Peinlichkeiten!) mehr als $500 Millionen an den Kinokassen einzuspielen. Und eines dürfte mittlerweile jedem klar sein: Freddy ist nicht umzubringen. Dieser spannende Rückblick bietet Fans und allen, die es noch werden möchten, einen so tiefen Einblick in die Welt von Freddy Krueger und „A Nightmare on Elm Street“ wie nie zuvor: Man erfährt, was Wes Craven dazu bewog, den ersten bahnbrechenden Film zu machen; es gibt Behind-the-Scenes-Material vom ersten Film sowie den Fortsetzungen; es wird geschildert, wie die Darsteller und die Crew ihre schlimmsten Alpträume zum Leben erweckten; und es wird gezeigt, welchen Einfluss die Serie bis heute auf die Popkultur und das Horrorgenre hat.

Als Erzählerin im Rahmen dieser Dokumentation fungiert Heather Langenkamp, die ultimative Nightmare-Heldin. Alle andern wichtigen Darsteller und Crew-Mitglieder kommen in Interviews zu Wort. Dazu gibt es jede Menge Clips, Storyboards, Photos, Konzeptkunst und Publicity-Material zu sehen. „Never Sleep Again: The Elm Street Legacy“ ist die bisher ausführlichste Darstellung des Universums von Freddy Krueger und „A Nightmare on Elm Street“. Na dann gute Nacht!

Justin Bieber: Never Say Never - Das letzte Poster vor dem Kinostart

Samstag, 22. Januar 2011

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Justin-Bieber-Never-Say-Never-Poster-220x150 Hier ist das Poster, auf das wir alle gewartet haben! Ja, es ist das letzte Poster für den Justin-Bieber-Film, allgemein bekannt als „Never Say Never“. Ich kann meine Begeisterung kaum noch zügeln! (Ihnen wird es wohl ähnlich gehen.)

 

Synopsis: Justin Bieber: Never Say Never ist die erbauliche wahre Geschichte von Justin, der es vom Straßenkünstler in der Kleinstadt Stratford, Ontario zum Internetphänomen und in weiterer Folge zum weltweit verehrten Superstar gebracht hat. Höhepunkt ist die traumhafte, ausverkaufte Show im Madison Square Garden – zu sehen natürlich in 3D!

Kleine Mädchen in aller Welt sind ganz verrückt nach dem Bürschchen, weshalb er die Vermarktungsmaschine ist, die alle gerne hätten. Wie Sie dem Poster entnehmen können, müssen Sie „Find Out What’s Possible If You Never Give Up“ (Herausfinden, was möglich ist, wenn man niemals aufgibt). Das ist doch wirklich inspirierend!

„Justin Bieber: Never Say Never“ kommt am 11. Februar in die amerikanischen und am 17. März in die deutschen Kinos. Sie sind also vorgewarnt…

Justin-Bieber-Never-Say-Never-Poster

Dank an die lieben Leute von Yahoo!, die uns dieses Juwel (nicht Bieber, an dem ist YouTube schuld!) beschert haben.

Strongman: Trailer und Poster für den berührenden Dokumentarfilm

Sonntag, 9. Januar 2011

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strongman-poster-202x300 Stanless Steel kann mit den Beinen 4, 5 Tonnen schwere Kipplaster hochstemmen, Nägel mit bloßen Händen durch Bretter drücken und als einziger Mensch der Welt einen U.S. Penny mit den Fingern verbiegen. Für Stan sind diese Taten nicht nur Beweise physischer Überlegenheit, sondern auch von mentaler und emotionaler Stärke; Demonstration dessen, was man durch Willensstärke und Ausdauer erreichen kann. Aber so sehr Stan auch an die verändernde Kraft seiner körperlichen Stärke glaubt, im alltäglichen Leben scheint er sich von seinen überwältigenden persönlichen Schwächen nicht und nicht freimachen zu können. Als Stan in die mittleren Jahre kommt, stellen berufliche Enttäuschungen und schwierige persönliche Beziehungen seine Stärken auf die Probe und zwingen ihn, sich mit den ihn umgebenden Schwächen - und seinen eigenen – auseinanderzusetzen.

„Strongman“ zeigt den Alltag dieses außergewöhnlich starken Mannes, seine Ängste, Zweifel, sein Training und seine Familie und wird so auch zu einer Metapher für den amerikanischen Traum.

Strongman Trailer from Zachary Levy on Vimeo.

Tom Shadyacs „I Am“ - Der Trailer

Donnerstag, 16. Dezember 2010

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In den 1990-ern war Tom Shadyac einer der erfolgreichsten Regisseure Hollywoods. Von „Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv“ bis hin zu „Der verrückte Professor“ und „Der Dummschwätzer“ inszenierte er die supererfolgreichen Komödien, von denen die Studios träumen. Doch dann hatte er einen schweren Unfall mit dem Fahrrad, der alles veränderte. Seine physischen Wunden verheilten, aber die Erfahrung ließ ihn seine Lebenseinstellung überdenken und nachhaltig ändern. Er verkaufte seine Villa, zog in einen Wohnwagen, verschenkte sein Geld und seine Besitztümer und begann, über einen Film nachzudenken, der sich damit befassen sollte, wie wir, als Menschen, unser Leben verändern und die Welt verbessern können. Das Resultat ist die Dokumentation mit dem Titel „I Am“, die im Februar 2011 in die amerikanischen Kinos kommt. Hier der inspirierende Trailer:

Da scheint eine Nominierung bei den Oscars 2012 vorprogrammiert, oder nicht? Und der Slogan ist einfach genial: „The Shift is About To Hit The Fan“.

Synopsis: I AM, eine prismatische und bohrende Erforschung unserer Welt, dessen, was mit ihr nicht stimmt, sowie dessen, was wir tun können, um die Situation zu verbessern, ist Tom Shadyacs erster Vorstoß in den Bereich des nicht fiktionalen Films, nachdem er lange Jahre einer der führenden Komödienregisseure Hollywoods gewesen war. Zu seinen größten Erfolgen zählen „Ace Ventura - Ein tierischer Detektiv“, „Der Dummschwätzer“ und „Bruce Allmächtig“. I AM schildert, was dem Filmemacher widerfuhr, nachdem ihn ein Fahrradunfall arbeitsunfähig gemacht hatte. Obwohl er sich letztendlich erholte, war er ein völlig anderer Mensch. Desillusioniert von seinem Leben auf der A-Liste verkaufte er sein Haus, zog in eine Mobilheim-Gemeinschaft und entschloss sich, ein neues Leben zu beginnen.

Ausgerüstet mit nicht mehr als seiner angeborenen Neugierde und einem Kamerateam macht sich Shadyac auf, um herauszufinden, was wir tun können, um unsere Lebensweise zu ändern und zu verbessern. Shadyac, der auf der Leinwand als Charakter, Kommentator, Führer und bisweilen sogar als Versuchsperson in Erscheinung tritt, trifft eine Auswahl von Denkern und Tatmenschen – bemerkenswerte Frauen und Männer aus den Welten der Wissenschaft, der Philosophie und des Glaubens -, darunter Koryphäen wie David Suzuki, Noam Chomsky, Howard Zinn, Archbishop Desmond Tutu, Lynne McTaggart, Ray Anderson, John Francis, Coleman Barks, und Marc Ian Barasch. Er ist ein nicht unterzukriegender Jedermann, der viele Fragen stellt, aber keine einfachen Antworten bietet. Im verlauf des Filmes führt er die Zuschauer an Orte, an denen sie noch nie gewesen sind, und zeigt selbst sehr bekannte Phänomene in einem neuen Licht.

Der offizielle Trailer für Justin Biebers 3D-Dokumentation

Mittwoch, 27. Oktober 2010

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Bieber-Fans versammelt Euch! Bieber-Gegner erschauert! Hier ist der erste offizielle Trailer für „Never Say Never“, die Mischung aus Justin-Bieber-Dokumentation und Konzertfilm, die aus unerfindlichen Gründen in 3D präsentiert werden wird. Wirkt ein wenig wie der Trailer für Disneys „Secretariat“, oder nicht? Sehen Sie selbst:

The Doors - When You´re Strange

Samstag, 3. Juli 2010

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Verklärter Blick auf die Band rund um den berühmt-berüchtigten Jim Morrison

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Originaltitel: When You´re Strange
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Tom DiCillo
Drehbuch: Tom DiCillo
Darsteller: Jim Morrison, Ray Manzarek, Robbie Krieger, John Densmore (als sie selbst), Johnny Depp (Sprecher)

„Er ist heiß, er ist sexy und er ist tot“, tönte die Schlagzeile im Jahre 1981 im Rolling Stone Magazine veröffentlichten Artikels über Jim Morrison, den Texter und Leadsänger der Doors, der 10 Jahre zuvor in Paris in einer Badewanne an Herzversagen gestorben war. Er war 27 Jahre alt. Es wurde keine Autopsie vorgenommen. Dieselbe unangenehme Art von Marktschreierei ist auch in „The Doors - When You´re Strange“, Tom DiCillos verwirrender, prätentiöser Montage von Filmclips, die die Band in den Jahren 1966 bis 1971 zeigen, an allen Ecken und Enden zu bemerken. Als Erzähler wurde Johnny Depp engagiert, der mit seiner feierlich-ernsten Vortragsweise die ganze Sache eher noch verschlimmert.

Ein Großteil der Archivaufnahmen zeigt Morrison beim Posieren, Herumstolzieren, schreien und Durchdrehen auf der Bühne. Der Lizard King, wie er auch genannt wurde, war ein charismatisches männliches Pin-up; er stolzierte gerne in hautengen Lederhosen herum und gebärdete sich als eine Art Dionysos, der sich zu der Schlangenbeschwörermusik seiner Mitstreiter lasziv wand. Er wirkte auch oft ein wenig lächerlich, wenn er schmollend und mit gesenkten Augen wie eine schwülstige männliche Marilyn Monroe selbstverliebt in Richtung seiner eigenen imaginierten Reflexion starrte.

Als es mit Morrison bergab ging, behauptet der Film, interessierte sich das Publikum mindestens so sehr für das Schauspiel eines Verrückten auf der Bühne wie für die Musik der Doors. Tom DiCillos Drehbuch ist ein oberflächlicher Mischmasch aus biographischen Details aus dem Leben der vier Bandmitglieder und klischeebeladenen Bildern der 1960-er Jahre, die schon hunderte Malle aufgewärmt wurden. (Schon wieder die Ermordung von John F. Kennedy?) Der Film beginnt und endet mit unheimlichen Ausschnitten aus „HWY“, einem amateurhaften Streifen aus dem Jahre 1969, in dem Jim Morrison zu sehen ist, wie er mit dem Auto durch die Wüste fährt und im Radio die Nachricht von seinem Tod hört. (Die Radionachrichten wurden für „The Doors – When You´re Strange“ hinzugefügt).

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Danach wird erzählt, wie die vier Musiker – Sänger und Texter Jim Morrison, Keyboardspieler Ray Manzarek, Gitarrist Robbie Krieger und Schlagzeuger John Densmore – zu „The Doors“ wurden. „The Doors – When You´re Strange“ kommt jedoch bald vom eingeschlagenen Pfad ab und springt in der Zeit herum, weshalb jeder, der die Geschichte der Band nicht in- und auswendig kennt, bald den Überblick verliert und nicht mehr weiß, was wann und wo passiert ist und wie die Ereignisse zusammenhängen. Wenn man dem Film folgt, meint man, Martin Luther King wäre 1969 ermordet worden und der Vietnamkrieg hätte drei Jahre eher geendet. Morrison ist der magnetische Kern dieser Dokumentation, der alles – die Geschichte, die anderen Bandmitglieder, die kreischenden Mädchen – zu sich zieht und verzerrt.

Wir erfahren, dass Jim Morrison an seinen gesanglichen Fähigkeiten zweifelte und gerne wie Elvis Presley, der sein erstes Idol war, geklungen hätte; später wurde Frank Sinatra sein großes Vorbild. Es gibt Aufnahmen von dem berühmt-berüchtigten Konzert in Miami zu sehen, bei dem Morrison unter dem Vorwand, er hätte sich auf unsittliche Weise entblößt, verhaftet wurde. Allerdings ist bis auf den heutigen Tag keinen photographischen Beweis aufgetaucht, der belegen würde, dass er tatsächlich sein bestes Stück aus der Hose hängen ließ. Der Aufruhr, den er bei diesem Konzert auslöste, wäre heutzutage undenkbar.

Daneben gibt es weitere interessante und provokante Aufnahmen: die legendäre Show im Whiskey; Konzerte, bei denen Jim Morrison umringt von Polizisten singt, ganz so, als wäre er ein gefährliches Virus, das um jeden Preis kontrolliert werden müsse; Momente im Aufnahmestudio, in denen Inspiration in Zorn und Verbitterung umschlägt.

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In „The Doors - When You´re Strange“ besteht eine schockierende Diskrepanz zwischen dem, was uns Tom DiCillo durch Johnny Depps ehrerbietige Voice-overs erzählt „Morrison ist sowohl unschuldig als auch gottlos – er ist ein Rock´n´Roll-Dichter, gefährlich und intelligent“), und dem, was wir sehen: einen betäubten jungen Mann, der kaum einen ganzen Satz formulieren kann. Seine Gedichte werden im Film als „sinnbildlich und rein“ gelobt, doch wenn man sie liest, wirken sie kindisch.

Die auf übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsum zurückzuführenden Tode von Jim Morrison, Janis Joplin und Jimi Hendrix in den Jahren 1970 und ´71 passierten zu einer Zeit, da die Auswirkungen des zum Extrem gesteigerten Rock´n´Roll-Lebensstils noch weitgehend unbekannt waren. Als Pioniere des Dranges der Jugendkultur, alle Grenzen auszutesten, wurden alle drei zu Opfern der fälschlichen, aber weit verbreiteten Annahme, dass wahlloser Drogenkonsum der schnellste Weg zur Erleuchtung sei. Im Vergleich zur heutigen Zeit war das medizinische Wissen in Bezug auf Suchtgefahr und die Toleranz des Körpers für Drogen äußerst begrenzt; das Konzept des Entzugs war zumindest der westlichen Kultur noch völlig fremd.

Jim Morrison folgte einem Pfad, der mittlerweile fast schon ein Klischee ist; er fing mit psychedelischen Drogen an und endete als ausgebrannter Säufer. Doch das er ebenso ein trauriges Opfer seines eigenen Mythos war wie etwa Kurt Cobain, scheint den Machern des Filmes völlig entgangen zu sein.

Man kann die Faszination durchaus nachvollziehen. Lieder wie „Light My Fire“, „The End“ oder „Riders On The Storm“ sind düstere Meisterwerke der Popmusik, in Klänge gefasste Momentaufnahmen der dämonischen Aspekte der amerikanischen Gesellschaft. Ja, sie begründeten eine Legende, aber der Mann hinter der Legende wartet auch fast vierzig Jahre nach seinem Tod noch darauf, entdeckt und verstanden zu werden. Jim Morrison wollte die Welt und er wollte sie gleich, und er bekam sie. Was „The Doors – When You´re Strange“ nicht zugeben kann oder will, ist, dass er nicht die geringste Ahnung hatte, was er dann tun sollte.

Fazit: Eine Dokumentation von Fans für Fans, die wenig neue Einsichten bietet.