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US-Kinocharts: Saw 3D kam und siegte

Dienstag, 2. November 2010

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Lionsgate schlug gegen Paramounts „Paranormal Activity 2“ zurück, aber dererste Platz der amerikanischen Kinocharts brachte nicht so viel ein wie erhofft

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Lionsgate nahm, indem sich „Saw 3D“ an die Spitze der Charts setzte, süße, wenn auch symbolische, Rache an dem Paranormal Activity-Franchise. Zur gleichen Zeit vor einem Jahr (vor 53 Wochen, um ganz genau zu sein) trat „Saw VI“ gegen „Paranormal Activity“ an und wurde von dem billig produzierten Emporkömmling vernichtend geschlagen. Was die ganze Sache für Lionsgate noch demütigender machte, war der Umstand, dass „Paranormal Activity“ zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Wochen in den Kinos war und trotzdem noch über ausreichend Anziehungskraft verfügte, um den wesentlich etablierteren Rivalen in die Schranken zu weisen.

Die Vorstandsetage von Lionsgate wird ein Nummer-eins-Debüt für den angeblich letzten Teil der sieben Jahre währenden „Saw“-Reihe verlangt haben, und der Film konnte diese Erwartungen erfüllen. Aber es ist sicher nicht der Abgesang, den sich das Studio erhofft hatte. Die für das Startwochenende prognostizierten Einnahmen von $ 22,5 Millionen waren das drittschlechteste Ergebnis in der Geschichte der Serie. „Paranormal Activity 2“ fiel nach dem überzeugenden Premierenwochenende auf den zweiten Platz zurück, konnte aber weitere $ 16,5 Millionen einspielen und die Gesamteinnahmen auf $ 65,7 Millionen hochschrauben, ein Betrag, den „Saw 3D“ wohl nur schwerlich erreichen dürfte.

Die deprimierendste Nachricht des Wochenendes ist, dass „Jackass 3D“ die $ 100-Millionen-Barriere durchbrechen und somit dem hirnlosen Konzept, dass zu einem wahren Goldesel für MTV Films und den Verleiher Paramount wurde, so etwas wie einen Anschein von Legitimität verleihen konnte. Wird dieser Blödsinn etwa auch auf sieben Teile kommen? Paramount unterhält lukrative Beziehungen zu einer Reihe von Filmfirmen, von denen MTV Films nur eine – und bei weitestem nicht die bedeutendste – ist. Das Studio bekommt einen beachtlichen Anteil für den Vertrieb von Filmen anderer Produzenten wie etwa Marvel Studios und DreamWorks Animation.

Die Verbindung mit Marvel geht dem Ende zu und Paramount wird „Iron Man 3“ im Mai 2013 nicht mehr herausbringen, wie einer Mitteilung von Disney zu entnehmen war. Nachdem Disney Marvel im August 2009 übernommen hatte, einigte man sich darauf, dass Paramount die nächsten beiden „Iron Man“-Filme vertreiben würde. Mit „Iron Man 2“ war man im vergangenen Sommer sehr erfolgreich. Aber bei Disney entschied man kürzlich, dass man den dritten Teil am 13. Mai 2013 selbst herausbringen wird ebenso wie „The Avengers“ am 4. Mai 2012. Paramount darf nur noch Kenneth Branaghs „Thor“ und „Captain America“ im Sommer 2011 in die Kinos bringen.

Die Partnerschaft mit DreamWorks Animation war ebenfalls sehr profitabel (sie läuft mit Jahresende 2012 aus) – die Chance, vier „Shrek“-Filme zu vertreiben bietet sich nicht allzu oft. Am Freitag wird Paramount „Megamind“ mit den Vokaltalenten von Will Ferrell und Tina Fey in die Kinos bringen. Der Film wird wahrscheinlich keine Chance gegen Warner Brothers´ neue, von Todd Phillips („Hangover“) inszenierte Komödie „Due Date“ [„Stichtag“] - Hauptrollen „Iron Man“ Robert Downey Jr. und Zach Galifianakis – haben, aber er sollte doch gutes geld machen, wenn die ersten Reaktionen positiv ausfallen.

US Top 10, 29 – 31. Oktober 2010

1. Saw 3D, $22.5 Millionen. Gesamt: $24.2 Millionen

2. Paranormal Activity 2, $16.5 Millionen. Gesamt: $65.7 Millionen

3. Red, $10.8 Millionen. Gesamt: $58.9 Millionen

4. Jackass 3D, $8.4 Millionen. Gesamt: $101.6 Millionen

5. Hereafter, $6.3 Millionen. Gesamt: $22.2 Millionen

6. Secretariat, $5.1 Millionen. Gesamt: $44.8 Millionen

7. The Social Network, $4.7 Millionen. Gesamt: $79.7 Millionen

8. Life As We Know It, $4 Millionen. Gesamt: $43.5 Millionen

9. The Town, $1.9 Millionen. Gesamt: $87.6 Millionen

10. Conviction, $1.8 Millionen. Gesamt: $2.4 Millionen

Jackass 3D (Review)

Sonntag, 31. Oktober 2010

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Eindimensional - selbst in 3D

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Originaltitel: Jackass 3D
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Jeff Tremaine
Drehbuch: Preston Lacy
Darsteller: Johnny Knoxville, Bam Margera, Ryan Dunn, Steve-O, Preston Lacy, Jason „Wee Man“ Acuña, Chris Pontius, Dave England, Tony Hawk, Phil Magera, Spike Jonze

„Jackass 3D“ ist für ein ganz bestimmtes Publikum gedacht.

Unglücklicherweise ist es zwischen 12 und 15 Jahre alt – und ich bin es nicht.

Wie dem auch sei, für Zwölfjährige und all diejenigen, die sich noch immer so aufführen, als wären sie 12 - soll heißen, der übelriechendste, dümmste unbewusste Teil von 12 -, ist „Jackass 3D“ ein nahezu perfekter Film. Vor allem dann, wenn man filmische Perfektion danach bemisst, wie oft einem Typen in seine empfindlichsten Teile geschlagen wird.

Die Reihe – sie wird heuer übrigens 10 Jahre alt – begann mit Heimvideos von schiefgegangenen Skateboard-Stunts, ehe sie ein Heim auf MTV fand.

Das Konzept war geradezu absurd einfach: Eine lose Gruppe von Freunden denkt sich gefährliche und/oder ekelerregende Dinge aus. Dann muss sie einer in die Tat umsetzen.

Ein Kameramann filmt alles mit. Das Subjekt krümmt sich vor Schmerzen oder übergibt sich. Alle anderen stehen herum und lachen.

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Es wird ziemlich viel gekotzt in „Jackass 3D“ und, wie Sie dem Titel entnehmen können, nun ist das Ganze sogar noch in einer zusätzlichen Dimension zu sehen. Wie im ersten Film wird es mitunter so unappetitlich, dass sich sogar der Kameramann übergeben muss.

Diesmal jedoch kotzt er in die Kamera.

Das Resultat ist „Jackass 3D“.

Ob Sie es glauben oder nicht, es gibt hier einiges, das gefällt. Anstifter Johnny Knoxville – er hieß übrigens früher Phil Clapp – verfügt über einen gewissen schmierigen Charme. Es ist klar, dass die Leute der Crew – Bam Margera, Steve-O – echte Freunde sind.

Jackass-3D-Movie

Und es fällt schwer, angesichts mancher ihrer sehr einfallsreich dämlichen Stunts nicht lauthals zu lachen. So begibt sich etwa Knoxville in Tarnkleidung in die Stierkampfarena (der Stier sieht ihn natürlich trotzdem). Oder der schier endlose Gebrauch von Bungieseilen, um Leute auf gefährlich hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen.

Es gibt auch einige lustige Sketches mit versteckter Kamera, darunter einen, in dem eine Gruppe von Zwergen in eine Auseinandersetzung in einer Bar gerät - die bedrohlich eskaliert, bis sie zu einem surrealen Gag wird, der eines Mack Sennett würdig wäre, oder vielleicht auch nur zu einer betrunkenen After-Party in „Der Zauberer von Oz“.

Aber zu viele dieser Sequenzen sind einfach nur abstoßend.

Wie etwa ein Mobilklo, das in eine Art Fäkal-Cocktailshaker umgewandelt wird, in die man den armen Steve-O hineinzwängt. Oder die Kleinkinderstreiche des Bam Margera, wo er herumrennt und Leute anpinkelt.

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Und wie üblich haben all diese Streiche einen gruseligen, unterschwelligen sexuellen Anstrich. Die Darsteller sind oft nackt und lieben es, ihr Gemächt in die Kamera zu halten; der Austausch von Körperflüssigkeiten und das Einführen von Objekten in ungewöhnliche Öffnungen sind weitere bevorzugte Themen. Wäre die latente Homosexualität noch weiter verbreitet, hätten wir es mit einem Gladiatorenfilm zu tun.

Aber nein, das ist „Jackass 3D“ – und, wie eine nostalgische und sogar recht nette Kollektion von Heimvideos am Ende andeutet, der Abgesang der Serie.

Anscheinend wird sogar diese Gruppe von Idioten irgendwann erwachsen. Oder zumindest älter. Also applaudieren Sie ihnen – und reichen Sie ihnen einen Eisbeutel.

Und vergessen Sie nicht, eine Kotztüte einzupacken.

US-Kinocharts: Paranormal Activity 2 erschreckt die Leute so sehr, dass sie ihr ganzes Geld hergeben

Dienstag, 26. Oktober 2010

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weekend-box-office Da Halloween wieder einmal vor der Tür steht, wollen sich offenbar viele Leute zu Tode erschrecken lassen.

Ein Horrorfilm ist bekanntlich dann erfolgreich, wenn es ihm gelingt, die Leute so sehr zu erschrecken, dass sie aufs Denken vergessen und anfangen, massenhaft Geld an den Kinokassen abzuliefern.

Am vergangenen Wochenende schaffte es „Paranormal Activity 2“, durch verbreiten von Furcht einen wahren Geldregen auszulösen und den ersten Platz der amerikanischen Kinocharts zu erobern.

Wirklich! Zufallende Türen scheinen in Nordamerika auch beim zweiten Mal für schlaflose Nächte und übervolle Kinokassen sorgen zu können.

Das, oder die Leute sitzen im Kino, buhen und gehen dann nach Hause, um in Foren und Blogs abfällige Kritiken zu veröffentlichen.

Wie dem auch sei, lassen Sie uns nun einen blick auf die amerikanischen Kinocharts vom vergangenen Wochenende werfen:

1. Wie bereits erwähnt, hat es „Paranormal Activity 2“ auf den ersten Platz der Kinocharts geschafft. Der Film handelt von einer Familie, die glaubt, das Fremde immer wieder in ihr Haus einbrechen. Das klingt nicht gerade furchterregend, oder? Ist es aber doch, wenn man bedenkt, dass sie im ganzen Haus Sicherheitskameras installieren und feststellen müssen, dass Übersinnliches vor sich geht. $40,678,424

2. WOOOOO! WOOOOHOOHOO! Scheiße! Sich selbst verletzen! NOCH MEHR SCHEISSE! Ja, „Jackass 3D“ konnte seinen Erfolgslauf auch in der zweiten Woche fortsetzen, was mit Sicherheit dazu führt, dass irgendwelche Filmsnobs in ihren dunklen Kämmerlein sitzen und über den Untergang des Kinos jammern. $21,313,815

3. „Red“ führt mehr als deutlich vor Augen, wie unglaublich alt Bruce Willis in einer Adaption eines Comicbuch-Dings aussieht. Da ja mittlerweile so gut wie alle Comics verfilmt werden, freue ich mich schon auf „Hotshot Hamish“, natürlich in 3D. $15,034,916

4. Was ist das? „Hereafter“ ist ein Drama über irgendeinen Amerikaner, eine französische Journalistin und einen Schuljungen aus London. Nein, sie gehen nicht gemeinsam in ein Pub, um den Vorwand für eine Pointe zu liefern, sondern sie machen Erfahrungen mit dem Tod. Okay? Hier ist das Geld. $12,018,147

5. „The Social Network“ lädt Sie ein, in Farmville ein Schaf zu kaufen. Oder wissen Sie, wovon der Film handelt? $7,276,972

US-Kinocharts: Jackass 3D beweist, dass viele Kinobesucher Exkremente mögen

Dienstag, 19. Oktober 2010

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jackass-2 Aus unerfindlichen Gründen gibt es noch immer Menschen, die ins Kino gehen. Anscheinend bringen nicht alle die Geduld auf, ein paar Monate zu warten, um dann einen Film bequem in den eigenen vier Wänden anzuschauen, wo es (hoffentlich!) weniger Idioten gibt sowie die Möglichkeit, die Vorführung zu unterbrechen, um in aller Ruhe aufs Klo gehen zu können.

Allem Anschein nach sind die Filmemacher auf diesen Trend aufmerksam geworden, weshalb sie nun alles in 3D filmen, damit man gezwungen ist, die verdammten Lichtspielhäuser aufzusuchen.

„Avatar“ bot uns die Gelegenheit, blauen Menschen dabei zuzusehen, wie sie mittels ihrer Haare Sex haben, und nun können wir in dem neuesten Filmhit, dem dritten Teil der „Jackass“-Reihe, jemanden beim Scheißen zusehen – in glorreichen drei Dimensionen!

Es ist wahr. Horden geschmacksverwirrter Menschen sind in die amerikanischen Kinos geströmt, um ein paar Erwachsenen dabei zuzusehen, wie sie sich bis zum Abwinken übergeben und diverse Stunts vollführen, für die sich ein mittelalterlicher Hofnarr schämen würde.

Trotzdem ist das nicht annähernd so deprimierend wie der Gedanke, einen Film anzuschauen, in dem es im Wesentlichen um Facebook geht, der also zeigt, wie Computerspinner Sex haben und miteinander über HTML fachsimpeln.

Wie auch immer. Hier ist eine kurze Liste der Filme, die am vergangenen Wochenende die meisten Amerikaner ins Kino gelockt haben:

1. Ja, „Jackass 3D“ ist ein wahres Fest in Sachen Abartigkeit! Johnny Knoxville, Steve-O und die anderen sind wieder einmal zusammengekommen, um irgendwelche Dinge an sich zu befestigen, sich mit Tieren anzulegen und unzählige Male auf die Schnauze zu fallen. Aber kann man es überhaupt einen Film nennen, wenn die ganze „Handlung“ darin besteht, über Missgeschicke und Peinlichkeiten zu lachen? Doch wen kümmert das schon? $50,353,641

2. „Red“ ist eine Action-Komödie, die auf einem eher wenig bekannten Comic basiert. Die Hauptrollen werden von einem sehr alt aussehenden Bruce Willis und einigen anderen in die Jahre gekommenen Darstellern gespielt. Red ist ein ziemlich dämlicher Titel für einen Film, oder nicht? Sie werden sich freuen, zu erfahren, dass Red für „retired, extremely dangerous“ („im Ruhestand, extrem gefährlich“) steht. Schusswaffen dürften in diesem Film eine nicht unerhebliche Rolle spielen. $21,761,408

3. Oh, sehen Sie! „The Social Network“ handelt von Mark Zuckerberg und Facebook! Und…ähem… $10,317,395

4. Also, worum geht es in „Secretariat“? Nun, es ist ein Disney-Film über Secretariat, das Pferd, das 1973 die Triple Crown of Thoroughbred Racing [Anm.: die drei wichtigsten Rennen für Vollblüter in den USA] gewann. Dürfen wir davon ausgehen, dass dieses Pferd wie Mister Ed spricht und fliegen kann? Natürlich nicht. Es handelt sich um schmerzhaft sentimentales, altmodisches “Du kannst alles erreichen, was Du willst”-Kino, in dem John Malkovich mit seinen seltsam starren Augen die Hauptrolle spielt. $9,318,886

5. Basiert „Life As We Know It“ [„So spielt das Leben“] auf dem 12. Album von REO Speedwagon? Quatsch mit Soße! Es handelt sich um eine einfallslose romantische Komödie mit der wenig charmanten Katherine Heigl in der Hauptrolle, in der zwei Menschen einander hassen und letztendlich feststellen, dass sie einander sehr mögen. Hat etwas mit einem Baby und einem Autounfall zu tun. $8,955,409

Verbringen Sie mit den Typen von Jackass 3D 15 Minuten hinter den Kulissen

Samstag, 16. Oktober 2010

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Jackass-3d-Logo Seit gestern ist „Jackass 3D“ in den amerikanischen und kanadischen Kinos zu bewundern. Aus diesem Anlass schien es mir angebracht, dieses 15 Minuten lange Video zu posten, in dem Darsteller und Crew über die Dreharbeiten plaudern und Gedanken zum Film zum Besten geben.

Das Video thematisiert unter anderem die Gründe für den Einsatz von 3D, die Entwicklung von „Jackass“ von einem kleinen Hinterhofprojekt mit Handkamera hin zu einer großen Kinoproduktion, und, und, und…

Der Clip ist nicht nur für eingefleischte „Jackass“-Fans ziemlich interessant, weshalb Sie ruhig einen Blick riskieren sollten. Viel Vergnügen!

Dieser Blick hinter die Kulissen wurde von VBS.Tv ins Netz gestellt.

Jackass 3D: Der offizielle Trailer

Samstag, 14. August 2010

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jackass-johnny-knoxville Aww, „Jackass“. Da werden erwachsene Männer dafür bezahlt, auf Fenster zu scheißen, Dinge aus ihrem Darm entweichen zu lassen, auf sich schießen oder sich blutig schlagen zu lassen… und das alles, damit wir uns vor Lachen zerkugeln können wie Beavis und Buttheads des neuen Jahrtausends.

Und natürlich ließ es sich nicht verhindern, dass wir nun mit einem neuen Film – in 3D! – beglückt werden, was bedeutet, dass es, wenn Steve-O kotzt oder jemand eine Handvoll Kot in unsere Richtung wirft, so aussieht, als würde es wirklich geschehen. Und wer möchte nicht so etwas erleben, nachdem er einen ordentlichen Batzen Geld für die Kinokarte hingeblättert hat?

Wie dem auch sei, hier nun der Trailer für den neuen „Jackass 3D“-Film, der, um ganz ehrlich zu sein, ein wenig zahm wirkt im Vergleich zu früheren Hervorbringungen… aber die härteren Sachen darf man wohl in einem familienfreundlichen Trailer nicht zeigen (obwohl es allein schon an Steve-Os Gesicht nichts Familienfreundliches gibt).