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The Roommate: Neuer Trailer, vorgestellt von Cam Gigandet

Freitag, 11. Februar 2011

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the-roommate-trailer-2 Vor kurzem ist ein brandneuer Trailer für Christian E. Christiansens „The Roommate“ erschienen, jene filmische Warnung vor den gefahren des Studentenlebens, die erzählt, was passiert, als die von Minka Kelly gespielte Sara vergisst, das Kästchen neben „Ich möchte mein Zimmer nicht mit einer Verrückten teilen“ auf ihrem College-Wohnheim-Formular anzukreuzen.

Kelly wird von Leighton Meester gestalkt. Weiters sind Cam Gigandet, Alyson Michalka und Danneel Harris mit dabei. Der Trailer wird von Mr. Gigandet höchstpersönlich vorgestellt.

„The Rommate“ läuft bereits in den amerikanischen Kinos und ist ab dem 31. März in Deutschland zu sehen.


To watch more, visit www.t5m.com

US-Kinocharts: The Roommate konnte sich beim Publikum einschmeicheln

Dienstag, 8. Februar 2011

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the-roommate-meester-kelly

Nicht einmal James Camerons Name auf dem Poster und die auf den ersten Blick vielversprechende 3D-Unterwasserumgebung vermochte viele Amerikaner dazu zu bringen, sich von ihrem schwerverdienten Geld zu trennen, um sich „Sanctum“ anzusehen. Stattdessen schaffte es die unterdurchschnittliche „Weiblich, ledig, jung sucht…“-Kopie „The Roommate“ ganz leicht, am Super-Bowl-Wochenende die Spitze der US-Kinocharts zu erklimmen.

„The Roommate“ konnte am Startwochenende $15,6 Millionen einspielen, ganz schön beachtlich für einen Streifen mit einem eher bescheidenen Budget von $16 Millionen, der noch dazu nicht einmal mit großen Stars aufwarten kann. Sony/Screen Gems werden begeistert sein, dass ein Film, dem im Vorfeld nicht allzu viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, einen wesentlich heftiger beworbenen 3D-Streifen, der fast doppelt soviel kostete, verdrängen konnte. Der langweilige, genretypische Trailer, der die Parallelen zu „Weiblich, ledig, jung sucht…“ und ähnlichen Thrillern nur allzu deutlich aufzeigte, ließ nicht darauf schließen, dass „The Roommate“ beim Publikum auf so viel Gegenliebe stoßen wird.

sanctum-box-office

„Sanctum“ hatte ein furchtbares erstes Wochenende und konnte gerade einmal $10 Millionen einspielen, obwohl 84% der Tickets für die wesentlich teurere 3D-Version verkauft wurden. Das bedeutet, dass fast dreimal mehr Menschen „The Roommate“ sehen wollten.

Das Einspielergebnis von „Sanctum“ entspricht in etwa dem von „Piranha 3D“. die Produzenten werden hoffen müssen, dass ähnlich wie bei dem Killerfischspektakel die weltweiten Einnahmen doch noch für einen Profit sorgen werden. Es war damit zu rechnen, dass allein schon James Camerons Name mehr Leute dazu animieren würde, in die Multiplexe zu strömen, doch vermutlich wäre es besser gewesen, beim Marketing auf einen „Weniger ist mehr“ Ansatz zu vertrauen, anstatt einen Trailer zu forcieren, der jede Menge schlechtes Schauspiel und furchtbare Dialoge in den Mittelpunkt rückte. Trotz der 3D-Effekte wirkt der Film wie eine fürs Fernsehen gedrehte „Wahre Geschichte“, was dem Publikum nicht entgangen sein dürfte.

Dass „Sanctum“ ziemlich floppte, ist einer der Gründe dafür, dass das vergangene Wochenende zum „am schlechtesten besuchten Super-Bowl-Wochenende der letzten 15 Jahre“ wurde und der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um gleich 21% zurückging.

„No Strings Attached“ büßte trotz zweier neuer Filme gegenüber dem vorigen Wochenende lediglich 40,3% ein und hat mit $51,8 Millionen schon mehr als das Doppelte seines Produktionsbudgets eingespielt. Das ist eine gute Nachricht für Ivan Reitman, dem wohl aufgrund dieses Erfolges für „Ghostbusters 3“ ein wesentlich höheres Budget zur Verfügung gestellt werden dürfte. Es ist jedoch eine schlechte Nachricht für alle Filmfreunde, denn es bedeutet auch, dass Ashton Kutcher trotz vieler Flops auch in Zukunft Filme drehen wird.

„The Rite“, der Spitzenreiter der Vorwoche, spielte um 62,2% weniger ein als am Startwochenende. Das ist bei Filmen dieses Genres nicht ungewöhnlich, macht jedoch diesen Absturz nicht erträglicher.

Das Jason-Statham-Vehikel „The Mechanic“ spielte ebenfalls um mehr als die Hälfte weniger ein als am Startwochenende und wird große Schwierigkeiten haben, das Budget von rund $40 Millionen in Nordamerika einzuspielen. Ein solcher Absturz ist bei Statham-Filmen durchaus üblich, doch Streifen wie „Crank“ kosteten viel weniger, weshalb dies nicht problematisch war. Dennoch dürfte „The Mechanic“ aufgrund der weltweiten Einnahmen einen satten Profit abwerfen.

„The King´s Speech“ hat eine weitere mehr als solide Woche hinter sich und nähert sich unaufhaltsam der $100 Millionen-Marke, die „Black Swan“ fast schon erreicht hat.

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Die nordamerikanischen Top 10, 4. – 6. Februar 2011

1. The Roommate, $15,002,635. Neu

2. Sanctum, $9,447,930. Neu

3. No Strings Attached, $8,004,834. Gesamt: $51,392,705

4. The King's Speech, $7,712,353. Gesamt: $83,527,544

5. The Green Hornet, $5,966,229. Gesamt: $87,088,622

6. The Rite, $5,589,311. Gesamt: $23,701,534

7. The Mechanic, $5,295,253. Gesamt: $20,005,519

8. True Grit, $4,640,139. Gesamt: $154,902,541

9. Black Swan, $3,373,851. Gesamt: $95,861,708

10. The Dilemma, $3,282,555. Gesamt: $45,574,025

The Roommate: Neuer Clip zeigt Facebook-Stalking

Sonntag, 30. Januar 2011

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The-Roommate-poster-1b Hier ist ein ziemlich netter Clip des im Studentenmilieu spielenden Thrillers „The Roommate“, der deutlich an „Weiblich, ledig, jung sucht…“ erinnert. In den Hauptrollen agieren Leighton Meester, Cam Gigandet, Minka Kelly, Alyson Michalka und Danneel Harris. Als Regisseur war Christian E. Christiansen im Einsatz. Der kurze Filmausschnitt zeigt, was passiert, wenn man (oder hier frau) seinem (ihrem) Mitbewohner in die Quere kommt. Genau, man wird in der Bibliothek gestalkt. Wer überleben will, vermeidet es, dorthin zu gehen, und macht lieber vom Internet Gebrauch.

Synopsis: Sarah (Kelly), eine Studienanfängerin, wird nach dem Zufallsprinzip die ihr völlig unbekannte Rebecca (Meester) als Mitbewohnerin im Studentenwohnheim zugewiesen. Die beiden jungen Frauen sind zunächst Freundinnen, aber bald schon beginnt Rebecca, den Menschen in Saras Leben nachzustellen.

Den Trailer können Sie hier sehen. Es beginnt ganz harmlos, aber es endet tödlich!

„The Roommate“ läuft am 4. Februar in den USA und am 31. März in Deutschland an.