Das Neueste
Star Wars: Legacy (Trailer + Poster)
Donnerstag, 3. Februar 2011
YouTuber Kevleth kreierte diesen „Star Wars“/„TRON: Legacy“ Trailer.
Das dazu passende Poster gestaltete Omar Elí:
TRON: Legacy - Pro und Contra (Eine Art Review)
Samstag, 29. Januar 2011
Contra:
- Der Film ist langweilig.
- Garrett Hedlund ist womöglich der ausstrahlungsärmste und langweiligste Hauptdarsteller der Filmgeschichte. Er ist zwar nicht wirklich schlecht, aber er ist auch nicht gerade jemand, dem man die Daumen hält.
- Die leuchtenden Primärfarben verlieren ihren Kitschcharme nach längstens 5 Minuten.
- Das Drehbuch. Oh Gott, das Drehbuch! Obwohl, wenn mich jetzt jemand fragt, wie ich die Sonne beschreiben würde, weiß ich jetzt, dass ich „warm… strahlend… schön“ sagen muss. Es ist wirklich peinlich.
- Kevin (Jeff Bridges) ist eine pathetische, gealterte Version des Dude. Ehrlich, was soll dieser Schwachsinn?
- Der Film ist monoton wie die Hölle. Und zwar in einem Ausmaß, das man, wenn das Rennen gegen die Zeit beginnt, zu beschäftigt damit ist, auf die eigene Armbanduhr zu sehen und zu überlegen, ob es sich noch auszahlt, eine weitere Portion Popcorn oder Nachos zu holen.
- Der Film nimmt sich selbst viel zu ernst. Erzählt nie irgendjemand in diesem verdammten Raster (Grid) einen Witz? Steht Lachen etwa unter Strafe?
- Was passiert eigentlich? Ich nickte immer wieder kurz ein, aber ich habe das Gefühl, dass ich, selbst wenn ich durchgehend wach geblieben wäre, nicht die geringste Ahnung hätte, was da eigentlich vor sich geht.
- Armer Michael Sheen. Irgendjemand muss ihm gesagt haben, dass er in einem ganz anderen Film mitspielt.
Pro:
- De Soundtrack von Daft Punk ist ziemlich gut.
- Der Abspann.
Ich übertreibe nicht einmal.
Verwandter Beitrag:
TRON: Legacy (Review)
Freitag, 28. Januar 2011
„Was ist nur mit dir passiert, Tron?“
Originaltitel: TRON: Legacy
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Joseph Kosinski
Drehbuch: Edward Kitsis, Adam Horowitz, basierend auf einer Story von Edward Kitsis & Adam Horowitz & Brian Klugman & Lee Sternthal und Charakteren von Steven Lisberger und Bonnie MacBird
Darsteller: Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain, Beau Garrett, Michael Sheen, Serinda Swan, Anis Cheurfa
Im Laufe der vergangenen 28 Jahre haben sich viele Menschen gedacht: „In TRON gab es eine Menge guter Effekte, oder nicht? Würde man den Film heute drehen, wäre er sicher fantastisch!“ Vernünftigerweise ließen sie es dabei bewenden und widmeten sich wieder ihrem alltäglichen Leben. Die Verantwortlichen von Disney hielten das jedoch für eine gute Idee und machten mehr als $200 Millionen locker, damit zwei Fernsehautoren und ein Regisseur von TV-Werbespots, die allesamt über keinerlei Spielfilmerfahrung verfügten, „TRON: Legacy“ zusammenbasteln konnten.
Überraschenderweise kam bei diesem Experiment ein vollständiger, unqualifizierter, ungetrübter, unverfälschter, uneingeschränkter, unzweideutiger Scheißdreck der höchsten und bedrohlichsten Art heraus.
Vielleicht liegt es ja nur an mir, aber wenn die zentrale Idee eines Filmes voraussetzt, dass man den unerklärten und unerklärlichen Anthropomorphismus von Computerprogrammen als selbstverständlich hinnimmt, dann kann ich mich nicht dafür erwärmen. Seltsamerweise empfinden diese „Programme“ Furcht, Wut, Liebe, Ehrgeiz und Gier. Sie essen, trinken, halten motivierende Ansprachen, gehen auf Partys und hören Musik von Daft Punk. Wirklich.
Die Computerwelt selbst ist ebenfalls auf geradezu aufreizende Weise verwirrend. Warum gibt es in ihr Schwerkraft? Wieso gibt es Wolken? Wieso gibt es ein Meer? Wieso regnet es? Was geht da nur vor sich?
Und dann ist da noch der „Plot“. Warum wurde der Sohn des Alten Jeff Bridges in den PC hieingesogen? Warum ist der Alte Jeff Bridges darin gefangen? Warum versucht der Junge Jeff Bridges der Computerwelt zu entfliehen? Was hofft er zu erreichen, wenn er in die wirkliche Welt hinaus gelangt, wo er doch sofort feststellen muss, dass er nur aus Nullen und Einsen besteht? Hallo, hier gibt es eine lange expositorische Szene, die alle Fragen beantworten soll. Was meinst Du, Alter Jeff Bridges? Irgendwas mit isomorphen Algorithmen? Du bist mir vielleicht eine Hilfe.
Letztendlich läuft alles auf ein Rennen gegen die Zeit hinaus, was viel aufregender klingt, als es ist, und auf ein Ende, das durch einen bis dahin unbekanntes Plotelement bewirkt wird, das nicht nur wesentlich früher in der Handlung hätte zum Einsatz kommen können, sondern sogar schon, ehe die die Geschichte überhaupt begann, was uns allen viel Zeit, Geld und Elend erspart hätte.
Es hilft auch nicht, dass Garrett Hedlund, der den fiktiven Helden spielt, der wahrscheinlich langweiligste Schauspieler der Welt ist. Er ist nicht schlecht, er ist einfach langweilig. Der gute Mann weiß nicht einmal, wie man Ausstrahlung buchstabiert. Seine Dialoge bestehen entweder aus holprigen Einzeilern oder beschissenen Beschreibungen der Sonne: „Warm… strahlend… schön.“ Ja, sehr gut. Du hast „groß“, „rund“ und „gelb“ vergessen.
Und dann taucht, wohl um dem Ganzen ein wenig Leben einzuhauchen, Michael Sheen auf und bringt alles durcheinander. Aber nicht auf eine gute, sondern auf eine Stock fuchtelnde, unehelicher Sohn von Aladdin Sane und Ruby Rhod, dämliche und sinnlose Weise.
All das wäre gar nicht so schlimm, wäre der Film nur unterhaltsam. Aber das ist er nicht. Er ist ein verworrener, langweiliger Mist ohne irgendwelche positiven Aspekte; eine zum Weinen teure Entschuldigung dafür, die Light Cycle Szene aus „Tron“ zu modernisieren und diese mit jeder Menge monotonem Schwachsinn zu umgeben, der in 3D noch nicht einmal gut aussieht, um auf zwei Stunden Laufzeit zu kommen.
Gratulation, liebe Leute von Disney! Eure $200,000,000 haben Euch den bisher schlechtesten Film des Jahres eingebracht. Und ich habe „Devil“ und „Woher weißt du, dass es Liebe ist?“ gesehen.
US-Kinocharts: Ein tolles neues Jahr für Little Fockers, aber es besteht noch cineastische Hoffnung für 2011
Dienstag, 4. Januar 2011
Trotz einer Reihe von Remakes von fragwürdiger Qualität bieten die kommenden Wochen einige Filmhighlights, auf die man sich freuen kann
Universals Komödie „Little Fockers“ („Meine Frau, unsere Kinder und ich“) beginnt das Jahr 2011 als regierender Box-Office-Champion von Nordamerika. Dies ist ein ziemlich trauriger Beweis für die vorherrschende Kultur der mut- und einfallslosen Wiederholung und Imitation, für die Hollywood heutzutage steht, weshalb es nicht weiter verwundern kann, dass sich unter den Top Ten einige Remakes, Reimaginings und Fortsetzungen finden. Ein oder zwei davon können sogar qualitativ überzeugen. „Little Fockers“ gehört eindeutig nicht dazu, konnte sich aber dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) eine zweite Woche an der Spitze behaupten und hat mittlerweile bereits etwas über $102 Millionen eingespielt.
Ich bin der Ansicht, dass „Tron: Legacy“, obwohl von einem schwachen Drehbuch stark beeinträchtigt, durch mitunter beeindruckende Effekte, Designs und Kulissen immerhin einen beachtlichen Schauwert hat. Auch die Kostüme sind fantastisch und der Soundtrack von Daft Punk – hier gebührt Disney Lob für den Mut, nicht auf einen der vielbeschäftigten Hollywood-Komponisten gesetzt zu haben, der sicher langweilige Fahrstuhlmusik produziert hätte – gehört mit zum Besten, was im vergangenen Jahr auf diesem Gebiet zu hören war. „True Grit“ ist ein empfehlenswertes was? - Remake? Reimagining? Eine Überarbeitung? – von Charles Portis´ Roman, obwohl der film bisweilen emotional wenig berührt und die Charaktere wenig mehr sind als faszinierende Entwürfe.
Diesmal sind ausnahmsweise wirklich viele gute Filme in den Top 10 vertreten, darunter „The Fighter“, „Black Swan“, „The King´s Speech“ und „Tangled“ („Rapunzel - Neu verföhnt“). Das liegt vor allem daran, dass die meisten Filme, die als preiswürdig erachtet werden, um diese Zeit in die Kinos kommen. Das ist ein gutes Vorzeichen für die Academy-Awards-Nominierungen, die am 25. Jänner bekanntgegeben werden, denn die heurigen Anwärter zählen zu den besten der letzten Jahre. Und sie schlagen sich auch an den Kinokassen recht beachtlich, was ein Blick auf die Liste weiter unten deutlich macht.
Die gegenwärtigen Top 10 konnten zusammen $158 Millionen einspielen. Obwohl es ein wenig unfair ist, dieses Ergebnis mit demjenigen des entsprechenden Vorjahreswochenendes zu vergleichen, werde ich es dennoch tun, weil es in dieser Kolumne nun einmal um Zahlen geht. Das Gesamtergebnis liegt ungefähr 30% unter demjenigen des Jahresanfangs 2010. Dies ist keine Schande, denn vor einem Jahr belegte „Avatar“ den ersten Platz der Kinocharts und spielte am dritten Wochenende noch immer beachtliche $68 Millionen ein, was ein weiterer großer Schritt in Richtung der letztendlichen nordamerikanischen Gesamteinspielsumme von $761 Millionen darstellte. „Avatar“ ist sowohl in Nordamerika als auch im Rest der Welt der finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten und ich traue mich fast zu wetten, dass der einzige Film, der eine reelle Chance hat, dieses Ergebnis zu übertreffen, die Fortsetzung ist, die von James Cameron bereits vorbereitet wird.
Die nordamerikanischen Top 10, 31. Dezember 2010 – 2. Jänner 2011
1. Little Fockers, $25,766,485. Gesamt: $102,576,190
2. True Grit (2010), $24,416,515. Gesamt: $86,670,382
3. Tron: Legacy, $18,756,973. Gesamt: $131,304,844
4. Yogi Bear, $12,385,000. Gesamt: $65,755,336
5. The Chronicles of Narnia: The Voyage of the Dawn Treader, $10,252,775. Gesamt: $86,926,397
6. The Fighter, $10,005,066. Gesamt: $46,388,853
7. Tangled, $9,803,091. Gesamt: $167,821,986
8. Gulliver's Travels, $9,300,099. Gesamt: $27,454,506
9. Black Swan, $8,881,595. Gesamt: $47,807,791
10. The King's Speech, $7,775,463. Gesamt: $22,932,401
Tron: Legacy - Light Suit Featurette
Samstag, 1. Januar 2011
Der Film läuft zwar schon seit ein paar Wochen in den amerikanischen und britischen Kinos, ist in unseren Breiten aber erst ab Ende Jänner zu sehen, weshalb ich mich über jedes Bild und jedes Featurette freue, obwohl „Tron: Legacy“ außer der Optik wenig zu bieten haben dürfte.
Heute stieß ich auf dieses neue Featurette zu dem von Joseph Kosinski inszenierten Streifen, das sich vor allem den sogenannten „Light Suits“ (Lichtanzügen) widmet und ein Interview mit der Kostümbildnerin Christine Clarke beinhaltet, die darüber spricht, wie cool es war, sie zu entwerfen und zu fertigen. Außerdem schildern Garrett Hedlund und Olivia Wilde, die Stars des Filmes, wie es war, in diesen Anzügen zu spielen.
„Tron: Legacy“ läuft am 27. Jänner in den deutschen Kinos an.
US-Kinocharts: True Grit ist ein Hit
Dienstag, 28. Dezember 2010
Das Remake des Klassikers mit John Wayne beschert den Coen-Brüdern ihren bisher besten US-Kinostart, muss sich aber trotzdem „Litte Fockers“ geschlagen geben
Die Coen-Brüder legten am Weihnachtswochenende den finanziell einträglichsten US-Kinostart ihrer bisherigen Karriere hin, denn ihr Remake des Westerns „True Grit“ konnte beachtliche $24,8 Millionen (inklusive Voraufführungen: $36 Millionen) einspielen.
Der Film, in dem Jeff Bridges jene Rolle spielt, die von John Wayne in Henry Hathaways Original aus dem Jahre 1969 berühmt gemacht wurde, hätte es beinahe an die Spitze der Charts geschafft, wurde aber von der Komödienfortsetzung „Little Fockers“ (dt. „Mein Frau, unsere Kinder und ich“) geschlagen. Der dritte Streifen der „Meet the Parents“-Reihe, in dem einmal mehr Ben Stiller, Robert De Niro und Owen Wilson zu sehen sind, brachte es auf $30, 8 Millionen (inklusive Voraufführungen: $45 Millionen). Beide filme liefen am Mittwoch in den USA an.
„True Grit“, in dem auch Matt Damon und die grandiose Hailee Steinfeld mitspielen, wird von den amerikanischen Kritikern größtenteils gelobt. Der Streifen könnte bei der Vergabe der wichtigen amerikanischen Filmpreise noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden, obwohl er bei der Bekanntgabe der Nominierungen für die Golden Globes auf sehr auffällige Weise übersehen wurde. Der davor am Startwochenende erfolgreichste Film der Coens war „Burn After Reading“ aus dem vergangenen Jahr mit einem Einspielergebnis von $19,8 Millionen.
Ein weiterer Film mit Jeff Bridges, das sündhaft teure Science-Fiction-Sequel „Tron: Legacy“, wurde überraschend auf den dritten Platz verdrängt und konnte am zweiten Wochenende nur noch Einnahmen von $19,1 Millionen verbuchen. Das ist ein ziemlich enttäuschendes Ergebnis für einen Film, der angeblich $300 Millionen kostete, aber bisher weltweit nur rund $111 Millionen wieder einspielen konnte. Die Top Five werden von der Fantasy-Fortsetzung „Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Moergenröte“ ($9,5 Millionen) und dem Animationsfilm „Yogi Bear“ ($7,8 Millionen) komplettiert.
Auf den hinteren Rängen der Charts debütierte die Komödie „Gulliver´s Travels“ mit Jack Black, eine sehr freie Adaption des Klassikers von Jonathan Swift, der angesichts dieses Desasters wohl in seinem Grab rotieren wird, auf dem glanzlosen achten Platz ($6,3 Millionen). Der Film wurde von so gut wie allen Kritikern verrissen.
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Die nordamerikanischen Top Ten, 24.-26. Dezember 2010
1. Meine Frau, unsere Kinder und ich, $30,833,665. Gesamt: $45,083,800
2. True Grit, $24,850,000. Gesamt: $36,068,000
3. Tron: Legacy, $19,151,498. Gesamt: $87,373,703
4. Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte, $9,478,043. Gesamt: $62,597,030
5. Yogi Bear, $7,835,000. Gesamt: $35,820,000
6. The Fighter, $7,605,000. Gesamt: $26,679,000
7. Rapunzel - Neu verföhnt, $6,427,816. Gesamt: $143,695,323
8. Gullivver´s Travels, $6,307,691. Neu
9. Black Swan, $6,254,986. Gesamt: $28,689,060
10. The Tourist, $5,400,000. Gesamt: $40,878,000
US-Kinocharts: Harry wer? Tron rast an die Spitze und so weiter
Dienstag, 21. Dezember 2010
Vor einigen Wochen sah es so aus, als könnte der neueste „Harry Potter“-Film bis zum neuen Jahr an der spitze der Kinocharts bleiben, aber er machte sich von dannen wie ein müder Zauberer nach einer missglückten Kindergeburtstagsparty.
Nun sind die Top Five eine „Harry Potter“-freie Zone, während das sündteure Disney-Spektakel zum vorweihnachtlichen Spitzenreiter wurde, was einmal mehr beweist, dass die Leute um diese Jahreszeit vor allem anspruchslose Kinokost mögen.
Sie möchten Lichtdiskuskämpfe – in 3D!
Aus diesem Grund dominieren um die Weihnachtszeit CGI-Spektakel die Charts, denn neben „Tron: Legacy“ tummeln sich auch „Yogi Bear“ und die pseudo-christliche Fabel „Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte“ auf den vorderen Plätzen.
Wie dem auch sei, ich möchte hier nicht allzu viel über die Filme verraten, denn… nun ja…ich muss auch noch in de Chartliste etwas über sie schreiben und mir fällt jetzt schon nichts mehr ein.
Ich habe das ganze Jahr lang Wörter niedergeschrieben und bin schon ziemlich ausgebrannt.
Das ist Ihnen sicher aufgefallen, nicht wahr?
1. Hurra! Die Tagträume von Pacman wurden endlich grafisch perfekt filmisch umgesetzt, doch leider wurde dabei irgendwie auf eine auch nur halbwegs brauchbare Handlung verzichtet. (Zugegeben, es gibt so etwas wie eine Story, aber die interessiert wirklich niemanden.) Ja, „Tron: Legacy“ ist ein Augenschmaus für alle Nerds und weckt in so manchem Kinogeher den Wunsch nach einem eigenen Lichtmotorrad. $44,026,211. Neu
2. „Yogi Bear“ ist, was immer er auch behaupten mag, einer der dümmsten Bären der Welt. Jeder weiß, dass Boo-Boo das Gehirn des Gespanns ist. In einem vor kurzem im Internet aufgetauchten viralen Video wird Yogi von einem geldgierigen Boo-Boo der Schädel weggepustet, aber dieser Film nimmt (leider) einen ganz anderen Verlauf. $16,411,322. Neu
3. Hört! „Die Chroniken von Narnia – Die Reise auf der Morgenröte“ ist zweifellos einer der längsten Filmtitel der Dekade. Im Film selbst kommen sprechende Löwen und Mäuse und ähnlicher Unfug vor. $12,388,662. Gesamt: $42,752,237
4. In dem Drama „The Fighter“ stürzt sich ein Weltergewichtsboxer namens Dicky Eklund kopfüber in die fröhliche Welt von Cracksucht, Gewalt und Gefängnishof. Mark Wahlberg und Christian Bale zeigen ihre nackten Oberkörper. Frohe Weihnachten. $12,135,468. Gesamt: $12,569,403
5. „Rapunzel - Neu verföhnt“. Der Märchenklassiker der Gebrüder Grimm bekam von Disney eine neue Frisur und Extensions verpasst, ist aber für einen sündteuren Streifen (das Budget betrug $260 Millionen) überraschend unterhaltsam. Diese Dame möchte man am liebsten selbst aus dem Turm holen. $8,775,344. Gesamt: $127,918,276
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Der Rest der nordamerikanischen Top Ten, 17.-19. Dezember 2010
6. The Tourist, $8,522,287. Gesamt: $30,613,520
7. Black Swan, $8,383,479. Gesamt: $15,791,753
8. How Do You Know, $7,484,696. Neu
9. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1, $5,022,361. Gesamt: $265,723,618
10. Unstoppable, $1,843,696. Gesamt: $77,386,304
Gesungener TRON Trailer
Samstag, 18. Dezember 2010
JEFF BRIDGES! LOL.
Ein neuer Geniestreich aus der LITERAL-Parodien-Reihe.
TRON: Playboy Style (Nicht für Kinder geeignet)
Dienstag, 14. Dezember 2010
Im Prinzip nur ein Lightcycle und fluoreszierende Körperbemalung.
Die Playmates heißen Sasckya Porto und Irina Voronina. Photograph: Jared Ryder, Illustrator: Nigel Evan Dennis. Das TRON Lightcycle wurde von Parker Brothers Choppers gebaut.
Quelle: Playboy, via Bleeding Cool
Enthüllt Tron: Legacys geheimer Cameo-Auftritt den Bösewicht von Tron 3?
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Während Sie sich Disneys enorm gehypte „Tron“-Fortsetzung ansehen, sollten Sie genau aufpassen, damit Sie einen ganz speziellen Gastauftritt nicht verpassen. Es könnte sein, dass Sie den zukünftigen Bösewicht von „Tron 3“ sehen. Achtung! Hier wird möglicherweise ein großes Geheimnis gelüftet.
Cillian Murphy ist kurz in der „realen Welt“ von „Tron: Legacy“ zu sehen, und zwar bei einer Aufsichtsratssitzung. Murphy spielt Edward Dillinger, den Sohn von Ed Dillinger, dem Bösewicht des ersten „Tron“-Filmes. Natürlich soll dieser Cameo-Auftritt eine große Überraschung sein, weshalb er auf IMDb nicht unter seinen Rollen aufscheint… noch nicht. Der ausführende Produzent Brigham Taylor sagte dazu:
| „Ich denke, das stimmt. Das war Absicht. Das war ein kleiner Leckerbissen, der nur ein wenig zu früh bekannt wurde. Er ist ein Charakter, der hervorragend in die Mythologie von Tron passt. Er hat eine Verbindung zu einem Charakter aus der Vergangenheit und wir sind begeistert, das er hier auf diese Weise involviert ist.“ |
Weiter fügte der Produzent hinzu, dass die Idee darin bestand, diesen bestimmten Charakter so weit als nur möglich in den Film zu integrieren, ohne allzu viel über zukünftige Entwicklungen zu verraten. Aber im Internet kursieren jede Menge Gerüchte, die besagen, dass Cillian Murphy im nächsten „Tron“-Film eine wesentlich größere Rolle haben wird, da Disney es für angebracht hielt, ihn schon in „Tron: Legacy“ einzuführen. Wahrscheinlich wird er in der Zukunft einer der Bösen sein. In „Inception“ spielte er ja schon eine ähnliche Rolle…
„Tron: Legacy“ kommt am 17. Dezember in die amerikanischen und am 27. Jänner in die deutschen Kinos.
Tron Legacy: Neuer Videoclip „The Page“
Sonntag, 28. November 2010
Die Marketingabteilung von Walt Disney Pictures hat einen vierten Videoclip von „Tron: Legacy“ veröffentlicht.
Im ersten Clip bewahrte Quorra (Olivia Wilde) Sam (Garrett Hedlund) vor dem möglichen Tod und entkam mit ihm querfeldein mit einem vierrädrigen Light Runner (einem der neuen Fahrzeuge in der Fortsetzung). Sollten Sie diesen Clip verpasst haben, können Sie ihn hier sehen. Der zweiten Videoclip, Titel „You´re Here“ zeigte das Wiedersehen von Sam und seinem Vater Kevin Flynn (Jeff Bridges), der seit Sams Kindheit in der Computerwelt von Tron gefangen ist. Diesen Clip können Sie hier sehen. Der dritte Clip, Titel „Sirens Dress Sam“ (Sie können ihn hier sehen), zeigte, wie Sam von erotischen, Sirenen genannten Programmen angezogen wird und seine Identitätsdisk für die Teilnahme am Light-Disc-Spiel erhält. Diese Szene ist im Film um einiges vor den anderen beiden Clips zu sehen, und zwar kurz nach Sams Ankunft auf dem Grid (Raster).
Der vierte und neueste Clip trägt den Titel „The Page“ und zeigt eine Minute der Szene, in der Bruce Boxleitner, der wieder in der Rolle des Alan Bradley zu sehen ist, Sam einen Besuch abstattet und ihm von einer Nachricht erzählt, die auf mysteriöse Weise aus dem Büro von Sams Vater an seinen Pager geschickt wurde.
Hier das Video:
„Tron: Legacy“ - 15 Minuten Hinter-den-Kulissen-Material mit der Musik von Daft Punk
Montag, 22. November 2010
Die in Neonlicht erstrahlenden virtuellen Welten von „Tron: Legacy“ sind nicht am Computer und mittels Greenscreen-Tricks entstanden – Jeff Bridges und seine Co-Stars filmten in richtigen Kulissen. In diesem 15 Minuten langen Hinter-den-Kulissen-Clip sind unter anderem Daft Punk, Olivia Wilde beim Einstudieren von Stunts und Jeff Bridges mit seinem „Verjüngungs“-Outfit, mit dessen Hilfe er zu Clu wird, zu sehen.
Collider bekam etwas „B-Roll“-Material in die Hände, das einen Einblick in die Dreharbeiten zu „Tron: Legacy“ bietet, darunter aufschlussreiche Bilder darüber, wie man eine virtuelle Welt zum Leben erweckt und wie Jeff Bridges in sein wesentlich jüngeres Alter Ego namens Clu verwandelt wurde. Außerdem sind in dem Video vier Clips aus dem Film enthalten, die sie vielleicht schon gesehen haben.
„Tron: Legacy“, Blick hinter die Kulissen:
„Tron: Legacy“ - Neues Featurette
Samstag, 20. November 2010
Regisseur John Kosinski sagt, er sieht das Design des Films als buchstäbliche Evolution dessen, was im ursprünglichen „Tron“ zu sehen war.
Meine Herangehensweise war, nehmen wir was gut war an Tron – den Look, das Gefühl, die Atmosphäre. Und das hat sich wie die Galapagos Inseln 20 Jahre lang weiterentwickelt, weshalb wir all die großartigen Designs und so weiter genommen haben und sie sich selbst weiterentwickeln ließen, damit es realistischer wird.
Mehr vom kreativen Team, darunter auch Jeff Bridges´ Gedanken darüber, warum moderne Mythen uns helfen, mit der Technologie richtig umzugehen, können Sie in dem folgenden Clip sehen:
Cyber-Sirenen ziehen Sam im neuen „Tron: Legacy“ Clip aus
Donnerstag, 18. November 2010
Der neueste „Tron: Legacy“ Clip zeigt, was passiert, wenn ein Mensch digitalisiert und in Tron City abgesetzt wird. Eine wunderschöne Gruppe von Programmen zieht einen nackt aus und steckt einen dann in einen lederartigen Einteiler. Wo kann ich mich anmelden?
Neuer „Tron: Legacy“ Trailer zeigt Jeff Bridges´ bösen CGI-Zwilling
Mittwoch, 10. November 2010
Hier ist ein neuer Trailer für „Tron: Legacy“, Disneys Lärm-und-Licht-Sequel des Abenteuers um einen Hacker, der in einem von ihm selbst geschaffenen Computersystem gefangen ist. Eine Million Jahre später macht sich sein Sohn auf die Suche nach ihm.
Dies ist selbstverständlich nicht der erste Trailer, der uns auf diesen extrem gehypten Film aufmerksam machen soll, aber es ist mit Sicherheit derjenige, der am meisten von der Story verrät. Das Wichtigste ist jedoch, dass er uns eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse bietet, was wirklich nötig ist, wenn man bedenkt, dass die Hauptzielgruppe des Films zu jung ist um sich an das Original zu erinnern. Im Wesentlichen macht sich der Sohn (das verträumte Milchgesicht Garret Hedlund) auf, seinen seit langem vermissten Vater im ENCOM-System zu suchen und verbringt dabei viel Zeit damit, mit einem von Olivia Wilde gespielten Computergirl zu flirten. Dann gibt es einige Motorradrennen, es wird Todesfrisbee gespielt und das Ganze wird von tiefen Inception-artigen „bwaaammmmmmmmmp“ Klängen untermalt. Der Clip sieht toll aus!
Mit Ausnahme des Offensichtlichsten, nämlich Jeff Bridges´ extrem verjüngtes Gesicht in den Rückblenden. Heilige Benjibuttons, das sieht gruselig aus. Aber das ist in Ordnung, denn es passt irgendwie zu der verzerrten Realität des Unternehmens. Außerdem, wer interessiert sich schon für das Gesicht des alten Jeff Bridges (oder des alten Bruce Boxleitner!!)? wir gehen doch nur wegen der attraktiven jungen Leute in hautengen Anzügen, die auf aufgemotzten Ninjas herumfahren und Liebe machen in diesen Film. (Nun ja, das Liebemachen wird nur angedeutet, schließlich ist das ein Disney-Film). Und obwohl es schön ist, hier ein paar neue Details der Story zu erfahren, interessiert die Story eigentlich auch niemanden. Gebt uns nur die tollen Bilder und die bwaaammmmmmmmmps und wir schmelzen dahin, Dis.
Tron: Legacy - Im neuesten Clip findet Sam Flynn seinen richtigen Vater (+ neuer TV-Spot)
Mittwoch, 3. November 2010
Nach den wunderschön anzuschauenden Lichtradrennen und der Musik von Daft Punk ist es nun höchst an der Zeit für den ersten dramatischen Moment zwischen Vater und Sohn. „Tron: Legacy“ mag zwar irgendwie sexy sein, aber hat der Film auch Herz?
„Tron: Legacy“ wird mit Sicherheit allein aufgrund der tollen Bilder tonnenweise Tickets verkaufen, aber wie gedenken die Macher all die Kinogeher, die nicht ihr ganzes Hirn im Sehnerv aufbewahren, in die Kinos zu locken? Hoffentlich mit Gefühlen – was auch der Grund dafür sein dürfte, dass im letzten Moment die Topleute von Pixar an Bord geholt wurden, um die Story zu überarbeiten. Dies hier ist der erste dialoglastige Clip:
Was denken Sie? Kann die digitale Seele dieses Films mit den digitalen Bildern mithalten?
Bonus: Der neueste TV-Spot
Das meiste Bildmaterial, das hier zum Einsatz kommt, war auch schon in den ersten beiden Trailern zu sehen, aber es gibt eine neue Szene zu bewundern, in der fünf Lichträder nebeneinander herfahren und sich fürs Rennen bereit machen.
„Tron: Legacy“ wurde von Joseph Kosinski inszeniert. In den Hauptrollen sind Jeff Bridges, Garrett Hedlund, Olivia Wilde, Bruce Boxleitner, James Frain und Beau Garrett zu sehen.
Tron Legacy: „The Light Runner“ Videoclip
Freitag, 29. Oktober 2010
Walt Disney Pictures haben einen neuen einminütigen Clip aus „Tron Legacy“ veröffentlicht. Darin werden uns die beiden Hauptfiguren vorgestellt. Sam Flynn wird von Garret Hedlund gespielt, Quorra von der bezaubernden Olivia Wilde. Wie Sie sehen können, bewahrt Quorra Sam vor dem möglichen Tod und rast mit ihm in einem vierrädrigen Light Runner (einem der Fahrzeuge, die in dieser Fortsetzung hinzukommen) durch die Gegend. Wo sie wohl hinfahren? Nun… Sie werden sich schon den Film ansehen müssen, um das herauszufinden. Inzwischen können sie sich aber diesen kurzen Clip zu Gemüte führen:
Bestes “Tron Legacy” Banner bisher: Olivia Wilde in toller Action-Pose
Samstag, 17. Juli 2010
Ein neues Banner für „Tron Legacy“ zeigt Olivia Wilde „ready for action“ – ich freue mich schon darauf, das in bewegten Bildern zu sehen. Die an das Kabuki-Theater erinnernde Posse – allerdings mit einer todbringenden Lichtscheibe anstelle des üblichen Fächers – ist beeindruckend. Und dazu gibt es eine Kurzzusammenfassung, die schon einiges verrät!
Klicken Sie bitte auf obiges Bild, um sich das Banner in voller Größe anzusehen.
Hier nun die Kurzzusammenfassung:
Sam Flynn (Garrett Hedlund), ein rebellischer junger Mann, leidet unter dem mysteriösen Verschwinden seines Vaters Kevin Flynn (gespielt von Oscarpreisträger Jeff Bridges), der einst als weltbester Entwickler von Videospielen galt. Als Sam ein eigenartiges Signal untersucht, das aus der Spielhalle des alten Flynn gesendet wurde und nur von seinem Vater stammen kann, wird er plötzlich in eine digitale Welt hineingezogen, in der Kevin bereits seit 20 Jahren gefangen ist. Mit Hilfe der furchtlosen Kriegerin Quorra (Olivia Wilde) wagen Vater und Sohn die lebensgefährliche Reise quer durch ein visuell überwältigendes Cyber-Universum – ein Universum, das von Kevin selbst geschaffen wurde, sich aber selbst weiterentwickelt hat und nun mit nie zuvor gesehenen Fahrzeugen, Waffen, Landschaften sowie einem Bösewicht, der alles tut, um ihre Entkommen zu verhindern, aufwartet.
Verwandter Beitrag:
„Tron Legacy“ Trailer - ANALYSIERT!
"Tron Legacy"-Trailer - ANALYSIERT!
Sonntag, 21. März 2010
„Tron: Legacy“ ist ohne Zweifel der am heißesten herbeigesehnte Film des Jahres – falls Sie ein Bub bestimmten Alters sind.
Und jetzt gibt es endlich einen „Tron: Legacy“-Trailer! Wie aufregend! Aber was ist darin zu sehen? Wird der Film so gut sein wie das Original aus dem Jahre 1982? Wie hört sich die Filmmusik von Daft Punk an? Hat sich Jeff Bridges den lächerlichen Bart abrasiert? Und was zum Teufel ist ein Tron?
Ehrlich gesagt, wenn sie den Trailer zu „Tron: Legacy“ ansehen, sind Sie nachher auch nicht klüger. Da ist alles Blitz-Blitz und Bumm-Bumm, weshalb Sie stattdessen genauso gut in ein verzerrtes Kaleidoskop schauen und dazu alptraumhafte Zirkusmusik hören könnten. Aber keine Angst – ich habe den „Tron: Legacy“-Trailer genau analysiert und Szene für Szene aufgeschlüsselt. Danach werden Sie sicher viel leichter verstehen, was vor sich geht, ich verspreche es Ihnen…
Ohne weiteres Herumgerede, hier nun der „Tron: Legacy“-Trailer in voller Länge:
Nein, ich auch nicht. Nicht die geringste Ahnung. Ehrlich, bei dem, was ich da an Informationen mitbekommen habe, hätte ich genauso gut einen mongolischen Film aus den 1970-er Jahren über die Gefahren im Umgang mit wütenden Pferden ansehen können. Keine Angst, keine Angst – ich werde den „Tron: Legacy“-Trailer für Sie bis ins kleinste Detail analysieren. Bereit?
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 1
Hier lernen wir unseren neuen Helden kennen. Wie Sie sehen, kann er gut mit Motorrädern umgehen. Aber das brauchen Sie sich nicht zu merken, das ist für die weitere Handlung bestimmt nicht wichtig.
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 2
Hier wird in einer Nahaufnahme an den Titel des Films erinnert – „Encom TRON Encom“. Obwohl der Film meines Wissens nach ganz genau „Encom TRON Encom: Legacy or Encom TRON Encom 2: The Legacy“ oder „Encom TRON Encom 2: Legacy –The Squeakquel“ heißt. Um die Wahrheit zu sagen, ich weiß es nicht.
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 3
Cool, das Batmobil! Entschuldigung, ich meine natürlich das Tronmobil! Batmotron? Tratmoquad? Ach, scheiß drauf. Es ist das verdammte Batmobil, OK?
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 4
Hier legt „Tron: Legacy“ noch am ehesten die Karten auf den Tisch. Es ist die „Matrix“…ABER MIT FRISBEES! Außerdem, abhängig vom Geschlecht der Genitalien, die uns da vor Augen gehalten werden, ist das entweder die erotischste oder die abstoßendste Szene des „Tron: Legacy“-Trailers.
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 5
Oh, toll, ich wusste gar nicht, dass Kim Cattrall in diesem Film mitspielt. Hallo, Kim! Du warst großartig in „Crazy Honeymoon“! Netter Glaspenis!
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 6
Wow, das ist ja OSCAR-PREISTRÄGER JEFF BRIDGES! Und er trägt noch immer seinen „Crazy Heart“-Bart! Vielleicht wird er sich irgendwann im Laufe von „Tron: Legacy“ hinsetzen und eine Country-Ballade über die neueste Grafikkarte von nVIDIA oder etwas Ähnliches singen. Wird sicher lustig!
„TRON: LEGACY“-TRAILER SZENE 7
Warten Sie einmal, es hat fast den Anschein, als wäre die Motorrad-Szene, die zu Anfang des Trailers zu sehen war, doch wichtig. Also dürfen wir auf eine paar spektakuläre Fahrzeugstunts hoffen. Falls sie uns nicht zwischen all den neonfarben und den vielen Kreisen entgehen…