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Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2 - Fünf neue Bilder

Samstag, 16. April 2011

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Im Laufe des gestrigen Tages tauchten neue Bilder aus „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 2“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2“) auf, mit dem die „Harry Potter“-Saga auf fulminante Weise zu Ende gebracht wird. Diese Bilder zeigen ein wenig mehr von dem epischen, alles entscheidenden Kampf.

Im zweiten Teil des epischen Finales wächst sich der Kampf zwischen den guten und den bösen Kräften der Welt der Hexerei zum uneingeschränkten Krieg aus. Der Einsatz war nie höher und niemand ist sicher. Aber es ist Harry Potter, der möglicherweise das größte Opfer bringen muss, als alles unaufhaltsam auf den entscheidenden Kampf zwischen ihm und Lord Voldemort hinsteuert. Alles geht hier zu Ende.

„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes –Teil 2“ läuft am 14. Juli in den hiesigen Kinos an.

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The King´s Speech (Review)

Montag, 21. Februar 2011

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Hervorragende schauspielerische Leistungen machen einen eher langweiligen und auf Filmpreise getrimmten Film erträglich

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Originaltitel: The King´s Speech
Herstellungsland: UK/AUS/USA 2010
Regie: Tom Hooper
Drehbuch: David Seidler
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Derek Jacobi, Robert Portal, Richard Dixon, Paul Trussell, Geoffrey Rush, Jennifer Ehle, Charles Armstrong, Calum Gittins

Große Schauspieler freuen sich über große Herausforderungen.

Gilt es, jemanden mit einem Akzent oder einem Sprachfehler zu spielen? Einen Hinkenden? Einen Buckligen? Diese körperlichen Details rufen in den Darstellern nicht nur Erinnerungen an das kindliche Verkleidenspielen wach, sondern bieten auch riskante neue Gelegenheiten für den Gewinn des einen oder anderen großen Filmpreises.

Doch wirklich große Schauspieler stellen sich diesen Herausforderungen nicht nur auf rein spieltechnischer Ebene.

Und in „The King´s Speech“ erinnert uns Colin Firth einmal mehr daran, was für ein großartiger Schauspieler er ist.

Wir sollten es auch nicht vergessen haben – erst letztes Jahr war er in „A Single Man“ einfach umwerfend und hätte für diese Leistung nicht nur für einen Oscar nominiert werden, sondern die Statue auch gewinnen müssen (tut mir leid, Jeff Bridges).

Vielleicht wird diese Kränkung heuer gutgemacht.

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Es ist nur allzu verständlich, dass sich Firth als klassisch ausgebildeter Schauspieler für seine Rolle in diesem Film rasch erwärmen konnte. Er spielt König George VI, das Oberhaupt des Britischen Empire während der Jahre des Zweiten Weltkrieges, dessen erste und wichtigste Pflicht es war, sein fast lebenslanges Stottern zu überwinden.

Für den König war dies jedoch nicht nur eine rein persönliche Herzenssache, es war eine Staatsangelegenheit; er verfügte zwar kaum über politische Macht, doch seine wichtigste Rolle – als Inspiration für seine Landsleute in schwierigen Zeiten - hatte sich seit mehr als tausend Jahren nicht verändert. Und er wusste, dass ein Anführer ohne Stimme nie wirklich anführen kann.

Deshalb begann er, bei einem sich vorsätzlich proletenhaft gebenden Australier, der darauf bestand, ihn „Bertie“ zu nennen, Sprechunterricht zu nehmen.

Aber Firth ist nicht nur ein Meister der Technik, sondern auch der Emotion. Wie manche Stars vor ihm - Daniel Day-Lewis in „Mein linker Fuß“, Ian McKellen in „Richard III“ – hat er nicht nur eine Studie eines körperlichen Gebrechens geschaffen, sondern das Drama eines Mannes, der in einem gefangen ist und heftig darum kämpft, auszubrechen.

Es ist eine brillante, tief bewegende darstellerische Leistung.

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In Geoffrey Rush hat er einen kongenialen Partner. Rush, der hier auch als einer der Produzenten fungiert, hat die wesentlich weniger dankbare Rolle von Lionel Logue, dem Sprechtrainer, übernommen. Doch er ist, genau wie seinerzeit der echte Logue, ein exzellenter Gegenpart – er hänselt und testet diesen einsamen Mann, der auf so schreckliche Weise von der realen Welt abgeschnitten ist.

Regisseur Tom Hooper erzählt die Geschichte sehr einfach, ohne auf traumatische Rückblenden und akustische Effekte zurückzugreifen. Stattdessen konzentriert er sich darauf, die damalige Zeit detailgetreu darzustellen. (Die rissigen mit Gips verputzten Wände von Logues Büro haben ihren eigenen speziellen altersschwachen Reiz.) Und natürlich auf seine hervorragende Besetzung – darunter Derek Jacobi als Erzbischof von Canterbury und Helena Bonham Carter als Ehefrau von George VI.

Diese Einfachheit macht es uns möglich, uns ganz auf das (einfach gestrickte) Drama zu konzentrieren, besonders auf Firths tiefempfundene Darstellung. Er zeigt uns das fast körperliche Unbehagen des Stotterns des Königs. Aber er offenbart auch den emotionalen Schmerz, als ihn die Mitglieder der Familie wie ein Kind behandeln, einen Schwächling, eine Witzfigur oder - am schmerzlichsten - wie jemanden, dem man überhaupt nicht zuhört.

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Doch nicht alles an dem Film ist perfekt. „The King´s Speech“ wird etwas langatmig, sobald er die schäbigen Räume verlässt, in denen der König und Logue so hart arbeiten. (Er verkürzt auch die englische Geschichte auf ziemlich bedenkliche Weise; einige der engsten Verwandten des Königs wurden einfach weggelassen und die politischen Ansichten von Winston Churchill geschönt, damit das Klischee des Zigarre rauchenden Helden aufrechterhalten werden kann.) die Szenen könnten ein wenig bissiger und die dramatischen Wendepunkte der Geschichte etwas dramatischer gestaltet sein. Lustig wird der Film, den man durchaus als Prequel zu „The Queen“ bezeichnen könnte, nur einmal, und zwar ganz am Ende und unfreiwillig: Der König erklärt Deutschland den Krieg, während Beethovens 7. Symphonie immer weiter anschwillt. Anscheinend konnte der Regisseur kein Stück eines britischen Komponisten finden, um die große Botschaft zu transportieren.

Und trotz der großartigen schauspielerischen Leistungen ist und bleibt es die wenig bemerkenswerte Geschichte eines Mannes, der das Stottern überwindet. Aber genau das sollte dazu führen, dass einem Darsteller endlich die verdiente Auszeichnung zuteil wird.

Fazit: Eine eher banale Geschichte voll von historischen Ungenauigkeiten, die ausschließlich von den großartigen Darstellern lebt. Ein Pflichtfilm für die Liebhaber der englischen Sprache und der gepflegten britischen Schauspielkunst.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 (Review)

Sonntag, 21. November 2010

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Ein Film, den nur ein besessener Muggle lieben kann

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Originaltitel: Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I
Herstellungsland: GB/USA 2010
Regie: David Yates
Drehbuch: Steve Kloves, basierend auf dem Roman von Joanne K. Rowling
Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Helena Bonham Carter, Bill Nighy, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Julie Walters, Bonnie Wright, Fiona Shaw, Tom Felton, Timothy Spall, Michael Gambon, Clémence Poésy

Angesichts des Umfangs des letzten „Harry Potter“-Buches – die in meiner Familie kursierende gebundene Ausgabe hat 768 Seiten – war von Anfang an klar, dass es nur zwei Möglichkeiten der filmischen Umsetzung gibt: die Handlung radikal auf das Wesentlichste zu kürzen und zu hoffen, alles in einem drei bis vier Stunden langen Finale unterzubringen, oder aber eine buchgetreue Adaption zu schaffen und diese in zwei Teilen in die Kinos zu bringen.

Die Produzenten der „Harry Potter“-Reihe entschieden sich für letzteres.

Aber ich frage mich, ob das wirklich die richtige Entscheidung war.

Sicher, die Hogwarts-Fans sind eine respekteinflößende Gemeinschaft und ich kann mir die wütenden Proteste gut ausmalen, die auf die Filmemacher herniedergeprasselt wären, hätten sie es denn gewagt, eine der Lieblingsszenen der Leser zu streichen - noch dazu jetzt, wo es auf die endgültige Entscheidung zugeht.

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Und was die Studiobosse angeht – wer möchte nicht seine Einnahmen verdoppeln?

Doch das Problem ist und bleibt, dass „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ als eigenständiger Film nicht so recht funktionieren will; er existiert nur, um uns auf den im Juli 2011 in die Kinos kommenden „Teil 2“ einzustimmen. Deshalb gibt es jede Menge Exposition, viele Rückblenden, offensichtliches Füllmaterial und ein Cliffhanger-artiges Ende.

Aber ein zufriedenstellendes Kinoerlebnis?

Darauf werden Sie noch eine Weile warten müssen.

Was nicht bedeuten soll, dass der Film nicht auch seine unterhaltsamen Momente hat. Man sehe sich nur die Besetzung an: neben den Hauptdarstellern sind auch wieder viele liebgewonnene Gaststars dabei, etwa Brendan Gleeson, Imelda Staunton, Helena Bonham Carter und Timothy Spall. Dazu kommen noch „Harry Potter“-Neulinge wie Bill Nighy, Rhys Ifans und Peter Mullan.

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Es ist wahrlich ein Glück, dass die Londoner Premiere nicht von den Todessern gestürmt wurde. Es gäbe in ganz Großbritannien keine Schauspieler mehr.

Es ist auch schön, dass diesmal nicht ein weiteres Schuljahr in Hogwarts abgehandelt wird, in dessen verlauf der eine oder andere Lehrer auf der Strecke bleibt. Stattdessen machen sich Vierauge, Rotschopf und Harmonika nach dem Tod von Dumbledore (Michael Gambon) auf den Weg, die magischen Schlüssel für die Vernichtung des bösen Lord Voldemort – die so genannten Horkruxe - zu finden.

Teile dieser Suche funktionieren ganz gut. Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson unternehmen einen Undercover-Trip in das Zaubereiministerium, der sowohl lustig als auch furchterregend ist. Und Grints Ron ‚Rotschopf’ Weasley muss gegen schmerzhafte Eifersucht ankämpfen (ausgelöst durch eine halluzinatorische Vision der – Horror! – amourösen und diskret nackten Vierauge und Harmonika).

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Obwohl es schön ist, zu dieser fortlaufenden Saga zurückzukehren, und Regisseur David Yates ab und zu etwas Neues einfließen lässt (etwa die animierte Fabel der Heiligtümer des Todes), ist zu bemängeln, dass große Teile des Filmes nicht nur genau nach dem Buch, sondern nach Schema F inszeniert wurden. (Man sehnt sich nach dem Touch von Alfonso Cuarón, der für „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“, den besten Film der Serie, verantwortlich zeichnete – oder der genialen Vision von Guillermo del Toro, der in einer perfekten Welt alle 8 Streifen inszeniert hätte.)

Und wenn sich Yates anstrengt, dann merkt man, dass auch der Film bemüht wirkt. Die Szene, in der Harry und Hermine miteinander tanzen, soll lieblich und zärtlich sein, wirkt aber nur unbeholfen und gezwungen. Ein anderer Charakter stirbt einen in die Länge gezogenen Tod, aber da es sich um einen CGI-Charakter handelt (noch dazu um einen nicht sonderlich überzeugenden), wirkt die Emotion auch irgendwie künstlich.

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Eingeschworene, vor Liebe blinde „Harry Potter“-Fans mag das nicht stören; in der Vorstellung, die ich besuchte, konnte ich die Muggles beim seichtesten Witz lachen und bei der offensichtlichsten Tragödie schluchzen hören.

Aber das war nur das Resultat einer geglückten cleveren Verzauberung. Die Wahrheit ist, dass dieser Film ein sehr gewöhnliches, nach dem Lehrbuch inszeniertes Werk ist, fast wie ein Einführungskurs in die Geheimnisse der Zaubertränke.

Der wirkliche Spaß und der Nervenkitzel und die Tränen kommen nächstes Jahr.

3 neue sehr düstere Harry Potter Clips: Krieg ist die Hölle in Hogwarts

Sonntag, 14. November 2010

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harry-potter-lord-voldemort Vor kurzem wurde eine ganze Reihe neuer Clips aus dem ersten Teil des großen Finales der Harry-Potter-Filmserie veröffentlicht. Es ist erstaunlich, wie viel sich geändert hat. Zauberformeln und kindliche Unschuld mussten Tod, Krieg, Wahnsinn und Furcht Platz machen. Sehen Sie selbst.

Und als Bonus noch ein aufschlussreiches kleines Featurette über das Zaubereiministerium:

Die Hauptrollen in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ werden von Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Bill Nighy, Tom Felton, Clémence Poésy, Michael Gambon und David Thewlis gespielt. Der erste Teil kommt am 17. November in die deutschen Kinos, der zweite Teil folgt im Juli 2011 und ist in 3D.

Sehen Sie 15 Minuten Hinter-den-Kulissen-Action aus Harry Potter and the Deathly Hallows

Donnerstag, 11. November 2010

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HP-7-220x150 Für alle, denen die Wartezeit bis zur Premiere von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag der nächsten Woche viel zu lange ist und die sich darüber ärgern, dass keine neuen Trailer mehr zu erwarten sind, gibt es gute Nachrichten: Die netten Leute von Warner Bros. haben 15 Minuten Hinter-den Kulissen-Bildmaterial ins Netz gestellt, um allen Harry-Potter-Fans eine kleine Freude zu bereiten.

In den Clips können Sie sehen, wie manche Szenen mit Hilfe der Greenscreen-Technik realisiert wurden. Außerdem werden einige der Drehorte gezeigt.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ sind neben vielen anderen Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Bill Nighy, Tom Felton, Clémence Poésy, Michael Gambon und David Thewlis zu sehen. Der erste Teil des Finales läuft am 17. November in den deutschen Kinos an, der zweite Teil folgt Mitte Juli 2011.

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„Harry Potter and the Deathly Hallows: Part 1“ - Neuer Clip „Cafe Attack“

Montag, 8. November 2010

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harrypotterdeathlyhallows-Snape-Banner2-183x150 Und wieder ein neuer Clip (weitere können Sie hier sehen) aus „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I“ („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“). In diesem kurzen Ausschnitt mit dem Titel „Cafe Attack“ unterhalten sich unsere Helden Harry (Daniel Radcliffe), Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) in einem Cafe, ehe sie von einigen verstört wirkenden Todessern (Death Eaters) angegriffen werden, die wirklich einmal lernen sollten, sich zu beherrschen.

In „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I“ sind Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Bill Nighy, Tom Felton, Clémence Poésy, Michael Gambon, David Thewlis und noch viele andere zu sehen. Teil 1 kommt am 17. November in die hiesigen Kinos, der zweite Teil wird in 3D gedreht und ist ab dem 14. oder 15. Juli 2011 zu bewundern.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Neues Behind-the-Scenes-Featurette

Dienstag, 26. Oktober 2010

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HArry-Potter-Character-Posters-1-featurettte-194x150 Ich ahnte doch gleich, dass es einen Grund dafür geben muss, dass ich nicht schlafen konnte! Es gibt ein brandneues Behind the Scenes Featurette zu „Harry Potter and the Deathly Hallows: Part I“[„Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“], den vorletzten (für jetzt) Film der Harry-Potter-Reihe.

Vor kurzem hatte es auf Yahoo Premiere und ich habe es etwas weiter unten für Sie eingebettet. Das Featurette heißt „Epic Finale“ und wird wie folgt beschrieben:

Die Stars und Filmemacher erklären, was für Harry, Hermine und Ron auf dem Spiel steht.

Mir gefällt, dass das Featurette die Geschichte vom Anfang weg aufrollt und anhand von bildmaterial aus allen bisherigen Filmen zeigt, welchen Weg wir gemeinsam mit den Charakteren in den vergangenen zehn Jahren zurückgelegt haben.

In „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ wirken neben vielen anderen Daniel Radcliffe, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Ralph Fiennes, Bill Nighy, Tom Felton, Clémence Poésy, Michael Gambon und David Thewlis mit.

Teil 1 kommt am 17. November in die hiesigen Kinos, der zweite Teil wird in 3D gedreht und ist ab dem 14. oder 15. Juli 2011 zu sehen.

Brandneuer internationaler Trailer für „The King´s Speech“ mit Colin Firth

Sonntag, 24. Oktober 2010

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The-Kings-Speech-Colin-Firth-220x150 Momentum Pictures haben gerade den neuen Trailer für „The King´s Speech“ ins Netz getellt, nachdem er letzte Woche im Rahmen des London Film Festival präsentiert worden war. Der Film wartet mit einer Top-Besetzung auf, zu der neben vielen anderen Colin Firth, Helena Bonham Carter, Geoffrey Rush, Guy Pearce, Timothy Spall, Derek Jacobi, Jennifer Ehle und Michael Gambon zählen. Regie führte Tom Hooper.

Wenn man den Berichten glauben darf, ist dieser britische Film ein heißer Kandidat für eine Reihe von Oscarnominierungen, etwa für Colin Firth und Helena Bonham Carter sowie in der Kategorie „Bester Film“.

Synopsis: The King´s Speech basiert auf der wahren Geschichte des Vaters von Königin Elizabeth II und seiner bemerkenswerten Freundschaft mit dem unkonventionellen Sprachtherapeuten Lionel Logue. Faszinierend, berührend und bisweilen lustig schildert der Film die persönliche Beziehung, die sich im Laufe der Zeit zwischen dem zurückhaltenden englischen König George VI, der unter einem nervösem Stottern litt, und seinem respektlosen australischen Sprachtherapeuten entwickelte.

Es wurde nicht damit gerechnet, dass Albert „Bertie , der zweite Sohn von George V, jemals den Thron besteigen würde, aber nachdem sein älterer Bruder Edward abgedankt hatte, um die Amerikanerin Wallis Simpson heiraten zu können, wird Bertie als sein Nachfolger gekrönt.

George wird zu einem Zeitpunkt König, da das Radio als Massenmedium Erfolge feiert und der Zweite Weltkrieg bevorsteht. Er steht plötzlich im Mittelpunkt des Interesses und muss nicht nur zu seiner Nation, sondern zu allen Völkern des weltumspannenden britischen Empire sprechen. Königin Elizabeth, seine Frau und zukünftige Queen Mother, glaubt ohne Wenn und Aber an ihn. Nachdem alle konventionellen Ärzte und Therapeuten zu Rate erfolglos zu Rate gezogen wurden, engagiert sie den unorthodoxen Außenseiter Logue, der dem König helfen soll, eine Stimme zu finden, die die Nation am Vorabend des Krieges zu begeistern vermag.

„The King´s Speech“ läuft am 26. November in den USA und am 7. Jänner in Großbritannien an. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.