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The Road (Review)

Freitag, 8. Oktober 2010

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Diese Bestseller-Verfilmung schleppt sich Meile für trostlose Meile dahin

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Originaltitel: The Road
Herstellungsland: USA 2009
Regie: John Hillcoat
Drehbuch: Joe Penhall, nach dem Roman von Cormac McCarthy
Darsteller: Viggo Mortensen, Kodi Smit-McPhee, Robert Duvall, Guy Pearce, Molly Parker, Charlize Theron, Michael K. Williams, Garret Dillahunt, Bob Jennings,

Eine öde, mit Asche bedeckte Landschaft. Halbverrückte Überlebende wandern auf den leeren Straßen herum und suchen nach Nahrung, Frauen, Treibstoff. Und ein einzelner tapferer Mann, der sein bestes tut, um sich, und die Menschlichkeit, am Leben zu erhalten.

Wo haben wir das schon gesehen?

Nun, so ziemlich überall, seit die erste Welle der hier-kommt-die-Apokalypse-Thriller in den 1950-er Jahren über die Leinwände flimmerte.

Manchmal waren sie ernst („Five“, „Das letzte Ufer“). Manchmal waren sie reine Exploitation-Filme („In the Year 2889“, „Panik im Jahre Null“). Manchmal waren sie eine Mischung aus beidem („Mad Max“).

Aber sie waren nicht langweilig – bis zu „The Road“.

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Dabei würde so manches für diesen Streifen sprechen: er verfügt über einen literarischen Stammbaum (er basiert auf dem sehr erfolgreichen Roman von Cormac McCarthy), der Regisseur (John Hillcoat, seit dem Erfolg des Western „The Proposition“ ein begehrter australischer Auteur) versteht sein Handwerk, es machen einige große Stars mit und er strotzt nur so vor Bedeutung mit einem riesigen „B“.

Wie bedeutungsschwer ist er? Viggo Mortensen ist „Der Mann“ (in dem anonymen, dem „Jedermann“-Sinn), Charlize Theron ist „Die Frau“. Kodi Smit-McPhee ist „Der Junge“.

Und ich bin Das Publikum, und ich bin verärgert.

Nicht, dass der Film nicht großartig aussähe. Der arrivierte spanische Kameramann Javier Aguirresarobe – der unter anderem „Goyas Geister“ und „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ photographierte – vollbringt wahre Wunder mit einer begrenzten Palette an Grautönen. Und die schauspielerischen Leistungen - allen voran der junge Smit-McPhee als Mortensens verängstigter und verstörter Sohn – sind hervorragend.

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Aber was auch immer McCarthys Roman an literarischem Wert hatte, ist im Film (größtenteils) verloren gegangen. Und was übrig ist - die paramilitärischen Selbstschutzgruppen, die verzweifelten Kannibalen, die ständige fieberhafte Suche nach einem sicheren Plätzchen -, haben wir schon oft gesehen, und zwar in Filmen, die bei weitem nicht so hohe Ansprüche hatten, dafür aber mit Nervenkitzel aufwarteten.

„The Road“ schleppt sich jedoch nur Meile für Meile für Meile dahin und hält ab und zu für einen Rückblende (da taucht Charlize Theron auf, um anzudeuten, was uns hierher gebracht hat) oder einen Gaststar (Robert Duvall, der unterwegs als Charakter auftaucht, der selbstredend nur als „Alter Mann“ bekannt ist) inne.

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Jeder Filmfan, der auch nur am Rande an Science-Fiction-Filmen interessiert ist, hat zumindest ein halbes Dutzend Filme wie diesen gesehen – und genau das ist das Problem. Denn der Regisseur und die Schauspieler scheinen keinen einzigen gesehen zu haben und meinen deshalb, Neuland zu betreten, obwohl sie nur ausgetretene Pfade entlang wandeln.

Niemand nimmt das alles ernster als Mortensen, der das Gesicht eines Heiligen auf einem Holzschnitt und die Ausstrahlung eines Märtyrers hat. Aber zu welchem Zweck? Es ist eine intensive, beklemmende Darstellung, aber der Rest des Filmes ist eintönig – bleierne Himmel, bleierne Gesichter, bleischwere Hoffnungen.

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Mortensens Einsatz ist lobenswert, aber er verausgabt sich für einen aufgepeppten, verwässerten Genrefilm – Kevin Costners „Postman“ plus Cormac McCarthys Reputation minus Unterhaltungswert. Nur Schmerz und Krankheit, Gewalt und Verzweiflung.

Und dann kommt „The Road“ auch noch im Herbst in unsere Kinos, wo das Wetter draußen ohnehin zumeist trostlos genug ist. Wer möchte da nicht einen Film über ein zerstörtes Amerika und verhungernde Familien sehen?

Fazit: Der Film gibt zwar die kalte Stimmung des Romans gut wider, hat aber insgesamt viel zu wenig zu bieten, um das Interesse des Zuschauers wachzuhalten. Nur Menschen zu empfehlen, die gerne deprimiert sind und/oder ständig Blues hören.

Legion – Nicht sonderlich spannender Weltuntergangshorror mit kampflustigen Engeln

Montag, 22. März 2010

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Originaltitel: Legion
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Scott Stewart
Drehbuch: Peter Schink, Scott Stewart
Darsteller: Paul Bettany, Lucas Black, Tyrese Gibson, Adrianne Palicki, Charles S. Dutton, Jon Tenney, Kate Walsh, Dennis Quaid

Vor langer Zeit philosophierte ein Grieche namens Epikur: „Will Gott das Böse verhindern, kann es aber nicht? Dann ist er nicht allmächtig. Ist er dazu in der Lage, will es aber nicht? Dann ist er böswillig. Ist er sowohl willens, als auch in der Lage? Woher kommt dann das Böse? Ist er weder willens noch in der Lage? Warum ihn Gott nennen?“ Diese oder ähnliche Fragen werden sich wohl viele beim Betrachten von Scott Stewarts neuem Film „Legion“ stellen, während sie versuchen herauszubekommen, was in Gottes Namen da eigentlich vor sich geht.copyrightjps2010_2

Wer braucht schon hochtrabende biblische Sprache, wenn es darum geht, eine actiongeladene Geschichte übers Jüngste Gericht zu erzählen? So oder so  legion-kate-walsh-adrianne-palicki ähnlich muss wohl Regisseur und Mitautor Scott Stewart gedacht haben, als er sich dazu entschied, eine Kellnerin (Adrianne Palicki, bekannt aus der TV-Serie „Friday Night Lights“), die in einer Raststätte in der Wüste arbeitet, den heraufdämmernden Weltuntergang damit erklären zu lassen, dass Gott wohl all den „Bullshit satt hat“ . (Im Vergleich dazu mutet der ebenfalls nicht so ganz gelungene Streifen „The Book Of Eli“ mit Denzel Washington geradezu wie ein theologisches Seminar an.)

Paul Bettany („The Young Victoria“) verleiht der ganzen Geschichte etwas Klasse mit seiner englisch-zurückhaltenden Darstellung des Erzengels Michael, der mit den Plänen des HERRN nicht so ganz einverstanden ist. Dieser erscheint in dem desolaten Kaff Desert Falls und ist fest entschlossen, Kellnerin Charlie (Palicki) und ihr ungeborenes Baby vor besessenen Horden zu beschützen, die – wie er selbst – den Winzling für den kommenden Messias halten. (Unglücklicherweise hat der Trailer schon ein Gutteil der B-Movie-artigen Überraschungen vorweggenommen, etwa dass der blauhaarige Gast im Diner und der gutmütige Fahrer sich in Freaks aus einer anderen Welt verwandeln, aber Scott Stewart, einem Veteranen in Sachen Spezialeffekte gelingt es doch, den Zuschauer das eine oder andere Mal zu erschrecken.)

Während Bettany wie ein Kyle Reese aus „Terminator“ mit gestutzten Engelsflügeln wirkt, ruft der Rest des an einem einsamen Ort eingeschlossenen Legion-Paul-Bettany Ensembles Erinnerungen an Geschichten aus der „Twilight Zone“ und das eine oder andere Buch von Stephen King wach. Ähnlich plump sind auch die Versuche, die einzelnen Figuren zu charakterisieren. Der in die Jahre gekommene Raststättenbetreiber (Dennis Quaid) sinniert mit seinem Sohn (Lucas Black) über den Unterschied zwischen guten Absichten und guter alter Narrheit. Der Sohn hat jedoch seine eigenen Probleme: er hat zwar Charlie nicht geschwängert, ist aber dennoch bereit, für sie den Part des Josef zu übernehmen. Der gottesfürchtige Koch (Charles S. Dutton) hält einem Gast (Tyrese Gibson) einen leicht anstößigen Vortrag über Verantwortung. Und Stewart wagt es sogar, einen vorsichtigen Pro-Wahlfreiheit/Pro-Leben-Diskurs einzufügen, als Charlie ihr Los beklagt.

Das Dumme an „Legion“ ist, dass die Aussicht, ungewollt allein erziehende Mutter zu werden, viel erschreckender scheint als die Unmengen an schaurigen engelartigen Unwesen, die sich vor der Raststätte zusammenrotten. Obwohl der Film viel Zeit darauf verwendet und sich redlich bemüht, diese angeblich so bedrohlichen Wesenheiten mit Leben zu erfüllen, bleiben diese doch enttäuschend unglaubwürdig und beliebig. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, sie könnten genau so in jedem anderen Streifen, der die Schrecken des Jüngsten Gerichts beschwört, vorkommen. Nicht einmal die Identifikationsfiguren in der Raststätte fürchten sich vor ihnen. Quaid sieht ein altes Weib, das Haifischzähne fletscht und an der Decke herumrennt, und doch redet er nur davon, dass sie plötzlich „verrückt geworden“ sei. Wenn da nicht einer eine lange Leitung hat. Vielleicht braucht er jemanden, der ihm mit dem Hornsignal des Erzengels Gabriel, das auf der Tonspur so wuchtig zur Geltung kommt, das Gehirn durchpustet.

Ale Schundgeschichte von biblischen Proportionen funktioniert „Legion“ am legion-archangel besten in den Szenen zwischen Michael und Gabriel (Kevin Durand, bekannt aus „Lost“). Der Film ist meilenweit entfernt von Meisterwerken wie „Der Himmel über Berlin“, aber er verkommt nie zu reinem Klamauk, sondern schafft es, das Thema mit gebührendem Ernst abzuhandeln. Außerdem bietet „Legion“ einige interessante Kampfszenen, in denen es mit den kugelsicheren, rasiermesserscharfen Engelsflügeln ordentlich zur Sache geht.

Fazit: Sicher kein großer Wurf, aber ein leidlich unterhaltsamer Horror/Actionfilm mit Weltuntergangsthematik, der den einen oder anderen Fan finden wird.

 

2012 – Katastrophenfilm oder filmische Katastrophe?

Sonntag, 15. November 2009

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Nun ist also die „Mutter aller Katastrophenfilme“ in den Kinos dieser Welt angelaufen. Mit Produktionskosten von über 200 Millionen Dollar ist 2012 einer der teuersten Filme aller Zeiten und mit entsprechendem Aufwand wurde und wird er auch vermarktet. Sowohl um den Film als auch im Film selbst wird viel Lärm gemacht. Aber hält 2012 auch, was das Getöse verspricht?

Die Handlung ist – wie bei Roland Emmerich üblich – auf ein Minimum reduziert: Wissenschafter sagen voraus, dass im Jahre 2012 extreme Unwetter, Erdbeben und in der folge Tsunamis über die Welt hereinbrechen werden. Das Ganze hat mit einer äußerst seltenen Planetenkonstellation zu tun, auch Voraussagen der Maya das Ende der Welt betreffend spielen eine Rolle (nebenbei bemerkt, ein Fehler, denn in den Aufzeichnungen der Maya ist nur von „Zeitenwende“ die Rede, nicht vom ende der Zeiten. Vielleicht meinten sie nicht mehr als den Beginn eines neuen Kalenders). Es wird an einem geheimen multinationalen Projekt gearbeitet, um die Reichen und Mächtigen vor der Katastrophe in Sicherheit zu bringen. Der ziemlich erfolglose Science-Fiction-Autor Jackson Curtis (John Cusack) erfährt zufällig von diesen Entwicklungen und unternimmt in der Folge alles, um seine Familie zu retten.copyrightjps

Zwischen den beiden Weltkriegen war Cecil B. De Mille der Meister des Größenwahns, der Zerstörungen epischen Ausmaßes mit wenig Handlung und  religiösem und/oder patriotischem Einschlag auf die Leinwand brachte (man denke nur an „Die zehn Gebote“). In den 1970-er Jahren trat dann Irwin Allen in seine riesigen Fußstapfen und ließ Schiffe untergehen, Vulkane ausbrechen, Feuerbrünste wüten und Killerbienen schwärmen. Heutzutage ist es Roland Emmerich, der auszog, ein zweiter Steven Spielberg zu werden, der als Meister 2012_04 der filmischen Riesenkatastrophen mit enormem finanziellem und technischem Aufwand (hunderte Computerprogrammierer müssen wie Sklaven geschuftet haben, um die Unzahl an Effekten so photorealistisch hinzubekommen) die Kinobesucher mit einfach gestrickten Spektakeln erfreut. Wissenschaftliche Genauigkeit wird von ihm dabei bedenkenlos dem dramaturgischen Effekt geopfert – plötzliche Kontinentalverschiebungen und ähnliche schwere Veränderungen wirken sich mit Sicherheit – anders als in diesem Film - negativ auf den Handyempfang aus. Dasselbe Phänomen war ja auch schon in Independence Day zu beobachten, wo riesige Raumschiffe über den Städten schwebten, aber Jeff Goldblum trotzdem Handyphonieren konnte. (Man merkt, Herr Emmerich liebt sein Handy.)

De Mille war ein Spezialist für historische und religiöse Epen, Irwin Allen perfektionierte den Katastrophenfilm, da aber das Publikum immer mehr und immer größeres sehen will, muss Roland Emmerich nun zu Science-Fiction-Themen Zuflucht nehmen, um einen halbwegs glaubwürdigen Vorwand für Zerstörungen epochalen Ausmaßes bieten zu können. Godzilla, in dem eine Riesenechse New York verwüstet, ist einer seiner bescheideneren Filme. Diesmal setzt er alles daran, die Menschenvernichtung durch Aliens aus Independence Day und die Überschwemmung New Yorks infolge des Klimawandels aus The Day After Tomorrow in den Schatten zu stellen.

Um alles, was bisher an Katastrophenfilmen zu sehen war, zu übertrumpfen, musste für 2012 ein Konzept gefunden werden, dass Zerstörungen aller Art zulässt. Deshalb wird der Weltuntergang nicht bloß durch ein einzelnes Ereignis  2012_ni herbeigeführt, sondern es bricht eine Vielzahl von Unerfreulichkeiten über die Menschheit herein: Explosionen auf der Sonne, Planeten, die sich in einer Linie aufreihen, Erdbeben, Riesenwellen, das Ganze mit biblischen Untertönen (Nebenbei bemerkt: Apokalypse heißt Offenbarung und ist die Schrift über den Weltuntergang, nicht der Weltuntergang selbst, wie im Film behauptet wird).

Letztendlich reduziert sich 2012 darauf, alle Katastrophen aus allen bisherigen Katastrophenfilmen in einem einzigen langen Film zu vereinen. Fast wäre man versucht, für dieses Werk den Titel „Best of Disaster Movies“ vorzuschlagen.   Dutzende Wolkenkratzer stürzen ein, Luxuskreuzer und Flugzeugträger versinken in gigantischen Meeresstrudeln, ganze Städte werden von Erdbeben platt gemacht oder von Riesenwellen überschwemmt, Vulkankrater tun sich plötzlich im Boden auf, ein Tsunami rast über Himalaja-Gipfel hinweg,…

Das Drehbuch, geschrieben von Roland Emmerich und Harald Kloser (seit wann können Filmkomponisten Drehbücher schreiben?), wimmelt nur so vor Klischees: 2012_.m John Cusack gibt den amerikanischen Durchschnittsvater, Amanda Peet ist unterfordert als dessen Ex-Frau, Chiwetel Ejiofor ist der integere Wissenschafter, Danny Glover stellt den menschenfreundlichen US-Präsidenten dar, Woody Harrelson ist mehr oder weniger er selbst als Radiomoderator und Verschwörungstheoretiker, … Dazu gibt es klebrig-süße Sentimentalität, immer wieder eingestreuten und überraschend treffenden Wortwitz, heroische Selbstaufopferung, Heldenmut von der Sorte „Meine Kinder müssen überleben“, und rücksichtsloses Intrigieren von schmierigen Charakteren, die unbedingt noch einen Platz auf der rettenden Arche ergattern möchten. Und selbstverständlich gibt es auch den herzigen Hund, dessen Rettung momentan wichtiger erscheint als das Schicksal der gesamten Bevölkerung Indiens.

Immer und immer wieder entkommen unsere Helden im letzten Moment mit Autos und Flugzeugen dem sicher scheinenden Tod, während ganze Städte in Flammen stehen oder ins Meer rutschen. Und das Grande Finale beschert uns eine riesige Arche, und das Schicksal der gesamten verbliebenen Menschheit hängt davon ab, dass John Cusack lange genug unter Wasser die Luft anhalten kann, um die verklemmten Tore zu öffnen.

Im Grunde genommen ein schlechter Film wie alle Katastrophenfilme (zu lange Exposition, um die Figuren und ihre Fähigkeiten vorzustellen, dann hirnloses Gerenne, Herumfahren, etc. um dem Desaster zu entkommen, also schlicht keine echte Dramaturgie), aber recht unterhaltsam, sofern man nicht nachdenkt. Leider ist 2012 zu lange geraten, denn irgendwann wird das Herumgehetze durch die unterschiedlichsten Katastrophen etwas eintönig. Und eine Frage sei noch gestattet: Warum ist Afrika von dem Weltuntergang nicht betroffen? Und warum bekommt das niemand mit? Hat niemand Verwandte in Afrika oder sonst eine Verbindung dorthin? Die Telefone funktionieren ja…