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US-Kinocharts: The Roommate konnte sich beim Publikum einschmeicheln

Dienstag, 8. Februar 2011

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Nicht einmal James Camerons Name auf dem Poster und die auf den ersten Blick vielversprechende 3D-Unterwasserumgebung vermochte viele Amerikaner dazu zu bringen, sich von ihrem schwerverdienten Geld zu trennen, um sich „Sanctum“ anzusehen. Stattdessen schaffte es die unterdurchschnittliche „Weiblich, ledig, jung sucht…“-Kopie „The Roommate“ ganz leicht, am Super-Bowl-Wochenende die Spitze der US-Kinocharts zu erklimmen.

„The Roommate“ konnte am Startwochenende $15,6 Millionen einspielen, ganz schön beachtlich für einen Streifen mit einem eher bescheidenen Budget von $16 Millionen, der noch dazu nicht einmal mit großen Stars aufwarten kann. Sony/Screen Gems werden begeistert sein, dass ein Film, dem im Vorfeld nicht allzu viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, einen wesentlich heftiger beworbenen 3D-Streifen, der fast doppelt soviel kostete, verdrängen konnte. Der langweilige, genretypische Trailer, der die Parallelen zu „Weiblich, ledig, jung sucht…“ und ähnlichen Thrillern nur allzu deutlich aufzeigte, ließ nicht darauf schließen, dass „The Roommate“ beim Publikum auf so viel Gegenliebe stoßen wird.

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„Sanctum“ hatte ein furchtbares erstes Wochenende und konnte gerade einmal $10 Millionen einspielen, obwohl 84% der Tickets für die wesentlich teurere 3D-Version verkauft wurden. Das bedeutet, dass fast dreimal mehr Menschen „The Roommate“ sehen wollten.

Das Einspielergebnis von „Sanctum“ entspricht in etwa dem von „Piranha 3D“. die Produzenten werden hoffen müssen, dass ähnlich wie bei dem Killerfischspektakel die weltweiten Einnahmen doch noch für einen Profit sorgen werden. Es war damit zu rechnen, dass allein schon James Camerons Name mehr Leute dazu animieren würde, in die Multiplexe zu strömen, doch vermutlich wäre es besser gewesen, beim Marketing auf einen „Weniger ist mehr“ Ansatz zu vertrauen, anstatt einen Trailer zu forcieren, der jede Menge schlechtes Schauspiel und furchtbare Dialoge in den Mittelpunkt rückte. Trotz der 3D-Effekte wirkt der Film wie eine fürs Fernsehen gedrehte „Wahre Geschichte“, was dem Publikum nicht entgangen sein dürfte.

Dass „Sanctum“ ziemlich floppte, ist einer der Gründe dafür, dass das vergangene Wochenende zum „am schlechtesten besuchten Super-Bowl-Wochenende der letzten 15 Jahre“ wurde und der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um gleich 21% zurückging.

„No Strings Attached“ büßte trotz zweier neuer Filme gegenüber dem vorigen Wochenende lediglich 40,3% ein und hat mit $51,8 Millionen schon mehr als das Doppelte seines Produktionsbudgets eingespielt. Das ist eine gute Nachricht für Ivan Reitman, dem wohl aufgrund dieses Erfolges für „Ghostbusters 3“ ein wesentlich höheres Budget zur Verfügung gestellt werden dürfte. Es ist jedoch eine schlechte Nachricht für alle Filmfreunde, denn es bedeutet auch, dass Ashton Kutcher trotz vieler Flops auch in Zukunft Filme drehen wird.

„The Rite“, der Spitzenreiter der Vorwoche, spielte um 62,2% weniger ein als am Startwochenende. Das ist bei Filmen dieses Genres nicht ungewöhnlich, macht jedoch diesen Absturz nicht erträglicher.

Das Jason-Statham-Vehikel „The Mechanic“ spielte ebenfalls um mehr als die Hälfte weniger ein als am Startwochenende und wird große Schwierigkeiten haben, das Budget von rund $40 Millionen in Nordamerika einzuspielen. Ein solcher Absturz ist bei Statham-Filmen durchaus üblich, doch Streifen wie „Crank“ kosteten viel weniger, weshalb dies nicht problematisch war. Dennoch dürfte „The Mechanic“ aufgrund der weltweiten Einnahmen einen satten Profit abwerfen.

„The King´s Speech“ hat eine weitere mehr als solide Woche hinter sich und nähert sich unaufhaltsam der $100 Millionen-Marke, die „Black Swan“ fast schon erreicht hat.

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Die nordamerikanischen Top 10, 4. – 6. Februar 2011

1. The Roommate, $15,002,635. Neu

2. Sanctum, $9,447,930. Neu

3. No Strings Attached, $8,004,834. Gesamt: $51,392,705

4. The King's Speech, $7,712,353. Gesamt: $83,527,544

5. The Green Hornet, $5,966,229. Gesamt: $87,088,622

6. The Rite, $5,589,311. Gesamt: $23,701,534

7. The Mechanic, $5,295,253. Gesamt: $20,005,519

8. True Grit, $4,640,139. Gesamt: $154,902,541

9. Black Swan, $3,373,851. Gesamt: $95,861,708

10. The Dilemma, $3,282,555. Gesamt: $45,574,025

James Camerons Sanctum: 2 Neue Clips

Montag, 31. Januar 2011

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Sanctum-Poster-small Vor ungefähr einer Woche präsentierte ich Ihnen den ersten Clip von James Camerons (er ist Executive Producer dieses Projekts) neuem Streifen „Sanctum“. Nun hat Universal zwei weitere kurze Ausschnitte ins Netz gestellt. Der Film wurde von Alister Grierson inszeniert. In den Hauptrollen agieren Richard Roxburgh, Rhys Wakefield, Ioan Gruffudd, Alice Parkinson und Dan Wyllie, die sich in die tiefsten Tiefen irgendeiner Höhle begeben, um uns Dinge zu zeigen, die wir noch nie zuvor gesehen haben.

Synopsis: Der 3D-Actionthriller Sanctum von Executive Producer James Cameron folgt einem Team von Höhlentauchern auf einer gefährlichen und heimtückischen Expedition zum größten, schönsten und am schwersten zugänglichen Höhlensystem der Erde. Als ein Tropensturm sie tief in die Höhlen hinunterdrängt, müssen sie rasende Fluten, tödliches Terrain und aufkeimende Panik bekämpfen, während sie nach einer unbekannten Fluchtroute Richtung Meer suchen. Meistertaucher Frank McGuire (Richard Roxburgh) erforscht schon seit Monaten die Esa-ala-Höhlen im Südpazifik. Aber als sein Rückweg durch eine Sturzflut abgeschnitten wird, müssen er und sein Team, dem auch sein 17-jähriger Sohn Josh (Rhys Wakefield) und der Finanzier Carl Hurley (Ian Gruffudd) angehören, ihre Pläne radikal ändern. Geplagt von ständig schrumpfenden Vorräten, muss die Gruppe einen Weg aus dem Unterwasserlabyrinth finden. Bald sehen sie sich mit der unvermeidlichen Frage konfrontiert: Können sie überleben oder werden sie für immer in diesen Höhlen gefangen bleiben?

„Sanctum“ läuft am 4. Februar in den USA an. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.


To watch more, visit www.t5m.com


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James Camerons Sanctum: Erster Clip des 3D-Unterwasserspektakels

Samstag, 22. Januar 2011

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Sanctum-Poster-1 Universal Pictures haben gerade den ersten Clip aus dem von James Cameron produzierten Film „Sanctum“ veröffentlicht. In dem von Alister Grierson inszenierten Unterwasserabenteuer spielen Richard Roxburgh, Rhys Wakefield, Ioan Gruffudd, Alice Parkinson und Dan Wyllie. Sie alle begeben sich in die tiefsten Tiefen irgendeiner Höhle, um uns an Orte zu führen, die wir noch nie gesehen haben.

Dieser Clip bietet nur einen kleinen Vorgeschmack auf die Unterwasserwunder, die uns im Film erwarten, verrät aber kaum etwas über den Inhalt. Dennoch schön, wenigstens ein bisschen etwas zu sehen zu bekommen.

Synopsis: Der 3D-Actionthriller Sanctum von Executive Producer James Cameron folgt einem Team von Höhlentauchern auf einer gefährlichen und heimtückischen Expedition zum größten, schönsten und am schwersten zugänglichen Höhlensystem der Erde. Als ein Tropensturm sie tief in die Höhlen hinunterdrängt, müssen sie rasende Fluten, tödliches Terrain und aufkeimende Panik bekämpfen, während sie nach einer unbekannten Fluchtroute Richtung Meer suchen. Meistertaucher Frank McGuire (Richard Roxburgh) erforscht schon seit Monaten die Esa-ala-Höhlen im Südpazifik. Aber als sein Rückweg durch eine Sturzflut abgeschnitten wird, müssen er und sein Team, dem auch sein 17-jähriger Sohn Josh (Rhys Wakefield) und der Finanzier Carl Hurley (Ian Gruffudd) angehören, ihre Pläne radikal ändern. Geplagt von ständig schrumpfenden Vorräten, muss die Gruppe einen Weg aus dem Unterwasserlabyrinth finden. Bald sehen sie sich mit der unvermeidlichen Frage konfrontiert: Können sie überleben oder werden sie für immer in diesen Höhlen gefangen bleiben?

„Sanctum“ läuft am 4. Februar in den USA an. Ein deutscher Starttermin steht noch nicht fest.


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