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Puss In Boots: Neues Poster für das Shrek-Spin-Off mit Antonio Banderas

Sonntag, 6. März 2011

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puss-in-boots-teaserposter-220x139 Erst gestern erschien der erste Trailer für Dreamworks´ „Shrek“-Spin-Off „Puss In Boots“ (Sie finden Ihn etwas weiter unten) und schon erfreut man uns auch mit dem ersten offiziellen Poster.

Während die „Shrek“-Reihe wohl ein für alle Mal abgehakt sein dürfte, hat der alte Kater noch etwas Leben in sich. Dass Antonio Banderas nun (zumindest stimmlich) in den Mittelpunkt gerückt wird, mag der CGI-Serie wieder etwas Schwung verleihen. Es schadet sicher auch nicht, dass ihm mit Salma Hayek und Zach Galifianakis zwei namhafte und komödiantisch nicht untalentierte Kollegen zur Seite stehen.

Hier die gelungene Synopsis:

Puss in Boots [Der gestiefelte Kater] - er ist einer der beliebtesten Charaktere des Shrek-Universums – erzählt die urkomische und heldenhafte (mutige, verwegene, dreiste) Geschichte von Puss´ (Antonio Banderas) frühen Abenteuern, in deren Verlauf er sich mit dem Superhirn Humpdy Dumpty (Zach Galifianakis) und der gerissenen Kitty (Salma Hayek) zusammentut, um die berühmte Gans zu stehlen, die die goldenen Eier legt.

„Puss In Boots“ läuft erst am 4. November in den USA und am 1. Dezember in Deutschland an.

Hier das berückende Poster (den Trailer finden Sie im Anschluss):

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Antonio Banderas´ Gestiefelter Kater bekommt eigenen Film

Freitag, 2. Juli 2010

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Antonio Banderas sprach noch nicht fließend Englisch als ihn die Macher von „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ im Jahre 2003 anriefen und ihn baten, dem prahlerischen Gestiefelten Kater seine Stimme zu leihen.

Shrek-Puss-and-Antonio-Banderas-Film-und-Co „Ich probte damals gerade für ‚Nine’ am Broadway“, erzählte der Schauspieler dem Miami Herald, „und hatte keine Ahnung, wie Animationsfilme gemacht werden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass irgendjemand nur meine Stimme nutzen möchte, denn ich konnte noch nicht einmal die Sprache, als ich anfing, in den U.S. zu arbeiten.“

Aber die Besetzung funktionierte so hervorragend, dass der winzige gestreifte Kater mit dem enormen Ego zu einem Publikumsliebling wurde. Nun kehrt er in „Für immer Shrek“ auf die Leinwand zurück und die Kinogeher werden bemerken, dass er beträchtlich an Körperfülle zugelegt hat.

Der vierte Shrek-Film mag zwar der letzte sein, aber der Gestiefelte Kater ist so beliebt, dass ihm das Studio seinen eigenen Film gibt, der 2011 in die Kinos kommen soll. Salma Hayek wurde engagiert, um seiner Liebsten, der wunderbaren Kitty Cat, die Stimme zu leihen.

„Ich habe bereits drei Aufnahmesessions hinter mir und habe das gesamte Drehbuch gelesen“, sagte Antonio Banderas über den neuen Film. „Er ist sehr gut, denn er hat nichts ‚Shrek’ gemein. Er ist im Stile der Sergio-Leone-Filme aus den 1960-er Jahren gemacht, mit Split-Screens und allem Drumherum. Der Zuschauer verfolgt das Leben des Gestiefelten Katers von seinen Anfängen als kleines Kätzchen in einem Waisenhaus und sieht, wie er zu dem wurde, den alle kennen und lieben. Und der Film hat nicht so viele Popkultur-Gags wie ‚Shrek’. Es handelt sich vielmehr um ein Heldenepos.“

Banderas glaubt, dass das Geheimnis der Popularität des Charakters in seiner überdimensionierten Stimme mit spanischem Akzent liegt, die so gar nicht zu seiner kleinen Statur und dem britischen Auftreten passt.

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„Als ich ins Aufnahmestudio ging, hatten sie noch keine Ahnung, wie der Charakter klingen sollte“, sagte Banderas. „Er war ein sehr kleiner Charakter verglichen mit Shrek und all den anderen, deshalb wollten sie ihm eine winzige Stimme verpassen. Aber ich schlug vor, eine andere Richtung einzuschlagen und ihm eine viel größere, vollere Stimme zu geben – eine, die der Größe seines Körpers nicht einspricht. Dieser Kontrast macht ihn viel lustiger als wenn man versuchen würde, ihn mit der schnurrenden Stimme einer Katze sprechen zu lassen.“

„Den Akzent haben wir nicht vorsätzlich gewählt“, fügte Banderas hinzu. „Der war unvermeidlich. Ich hätte ihn mit Cockney-Akzent sprechen können, aber das hätte nicht glaubwürdig geklungen.“

Obwohl er sich seit „Die Legende des Zorro“ aus dem Jahre 2005 weitgehend von der Leinwand zurückgezogen hat, erlebt Antonio Banderas zurzeit so etwas wie eine Wiederbelebung seiner Karriere. Er spielt Nebenrollen in neuen Projekten von Woody Allen („You Will Meet A Tall Dark Stranger“) und Steven Soderbergh („Knockout“) und er wird für Pedro Almodovar, seinen Regisseur bei „Fessle mich“, für „The Skin I Live In“ vor die Kamera treten. Die Dreharbeiten für diesen Thriller sollen im August in Spanien beginnen.

„Meine Rollen in den Filmen von Woody und Soderbergh sind klein; ich wollte mit ihnen arbeiten und sie kennenlernen und sie bei der Arbeit beobachten, und ich sehe diese Rollen als Investition in die Zukunft“, sagte Banderas. „Mit Pedro ist es ganz anders. Er rief mich direkt an und sagte: ‚Ich habe eine Figur für Dich; wir müssen wieder zusammenarbeiten.’ Ich spiele die Hauptrolle, worüber ich sehr erfreut bin, denn es ist 21 Jahre her, dass wir „Fessle mich“ gemacht haben. Es ist toll, wieder mit einem alten Freund und mit einem Filmemacher, dem ich so vertraue, zu arbeiten.“

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Banderas probt auch gerade für eine Wiederaufführung von „Alexis Sorbas“ am Broadway, die im Herbst 2011 Premiere feiern soll. Er verspricht, dass diese Inszenierung „etwas völlig Neues“ sein wird, „das die Leute bisher noch nicht gesehen haben. Wir entstauben nicht nur das Altbekannte, um es noch einmal zu servieren.“

Obwohl er seit rund dreißig Jahren Schauspieler ist, gesteht Banderas, dass er noch immer nervös wird, bevor er auf die Bühne geht.

„Es ist sehr er erschreckend – und es ist jeden Abend aufs Neue erschreckend“, sagte er. „Als ich in ‚Nine’ auftrat, fing ich jeden Abend fünf Minuten vor der Vorstellung an zu zittern. Aber sobald sich der Vorhang hebt, macht man sich an die Arbeit und vergisst alles andere. Auf der Bühne passieren jeden Abend kleine Unfälle und Fehler. Aber wenn man sie in die Arbeit einbezieht, dann merkt das Publikum nichts davon. Solange man nicht in Panik verfällt, ist alles okay. Außer natürlich, es fällt einem ein Scheinwerfer auf den Kopf.“

Am 14.Mai feierten Antonio Banderas und Melanie Griffith, die er kennenlernte, als sie gemeinsam für „Eine Blondine zuviel – Two Much“ in Miami vor der Kamera standen, ihren vierzehnten Hochzeitstag. Im Gegensatz zu vielen anderen prominenten Paaren wurden die beiden bisher nicht zum Futter für die Klatschpresse (von Melanie Griffiths Schönheitsoperationen und Alkoholproblemen einmal abgesehen).

Wen man Antonio Banderas glauben darf, dann ist das Rezept für eine glückliche Beziehung ganz einfach: „Man muss nur an seine Liebe zu seinem Partner glauben.“

Für immer Shrek

Donnerstag, 1. Juli 2010

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Die Midlife-Crisis der Oger ist genauso langweilig wie die der Menschen

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Originaltitel: Shrek Forever After
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Mike Mitchell
Drehbuch: Josh Klausner, Darren Lemke
Sprecher (Originalfassung): Mike Myers, Eddie Murphy, Cameron Diaz, Antonio Banderas, Julie Andrews, John Cleese, Lake Bell, Jane Lynch

Sie sagen, das ist das Ende, das große Finale. Sie agen, das Shrek-Imperium wird keine weiteren Filme mehr herausbringen, wohl aber Pez-Spender und andere Fanartikel. „Für immer Shrek“ wird als letztes von vier vergnüglichen Leinwandabenteuern mit dem schleimgrünen Oger mit dem klischeehaften schottischen Akzent (natürlich nur im Original) angekündigt. Und wenn man diesen letzten teil sieht, weiß man: Es ist höchst an der Zeit.

Als „Shrek – Der tollkühne Held“ im Jahre 2001 in die Kinos kam, eroberte er das Publikum durch sein schlaues Veralbern konventioneller Märchengeschichten im Sturm. Inspiriert von William Steigs illustriertem Kinderbuch wartete die fröhliche animierte Komödie mit einem mehr als liebenswerten Titelhelden (gesprochen von Mike Myers) auf, der seinen Sumpf verließ, um die Hand und das Herz seiner verfluchten, halb menschlichen Seelenverwandten, der Prinzessin Fiona (Cameron Diaz), zu erringen, wobei ihm ein vorlauter Esel (Eddie Murphy)„hilfreich“ zur Seite stand. Das Resultat war eine erfrischende und furchtlos verdrehte Variante von „Die Schöne und das Biest“ (Fiona wird gänzlich zur Ogerin, sobald sie ihre einzig wahre Liebe findet), in der sich reizende Anspielungen auf so manches liebgewonnene Kinderbuch und viele aktuelle Kulturphänomene fanden. Aber vor allem war der Film lustig.

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2004 führte Andrew Adamson, der schon Co-Regisseur des Originals war, die Riege der Drehbuchautoren und Regisseure an, die uns „Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück“ bescherten. Wie die meisten Fortsetzungen vermochte auch diese nicht, in Bezug auf Zauber und Charme mit Teil eins mitzuhalten, aber immerhin gelang es ihr, mit dem erwarteten Sperrfeuer von popkulturellen Insidergags und der Einführung des Gestiefelten Katers (Antonio Banderas) das Publikum leidlich zu unterhalten. Diesmal waren Shrek und Fiona bereits verheiratet, und Shrek stand vor der Herausforderung, charmanter sein zu müssen als Prince Charming, um seine Angetraute nicht zu verlieren.

In „Shrek der Dritte“ war von Zauber und Charme wenig übrig. Dieses lächerliche Sequel aus dem Jahre 2007, inszeniert von zwei Regieneulingen, handelte davon, wie Charming eine Bande von Märchen-„Verlierern“ zusammentrommelt, um das Königreich Weit Weit Weg, das einst von Fionas Vater beherrscht wurde, zurückzuerobern. Das Gute triumphierte wiederum über das Böse – was nicht sonderlich schwer ist, wenn Justin Timberlake den Thron besteigt -, und sobald Ruhe und Ordnung wiederhergestellt wahren, zogen sich Shrek und Fiona in ihren geliebten Sumpf zurück, um eine Familie zu gründen.

Und hier setzt „Für immer Shrek“ ein.

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Jetzt, da er berühmt und domestiziert ist, scheint Shrek reif für eine Midlife-Crisis. Er stellt fest, dass Vaterschaft und Ruhm eine äußerst ermüdende Kombination ergeben können: Der Star-Tours-Streitwagen fährt regelmäßig an seinem Haus vorüber. Seine kleinen Drillinge beanspruchen ständige Aufmerksamkeit, was dazu führt, dass er nicht einmal mehr Zeit hat, sich im Sumpf zu suhlen. Und sein einst so gefürchtetes Brüllen? Das ist zu einem beliebten Partygag verkommen.

„Ich bin nur ein netter grüner Witz“, jammert er.

Auftritt des designierten Bösewichts des Films, des manischen, Perücke tragenden Rumpelstilzchens (Walt Dohrn). Dieses schlägt vor, Shrek zum „Oger für einen Tag“ zu machen – das heißt, er kann nach Lust und Laune Schabernack treiben und Leute terrorisieren, ohne bleibende Folgen befürchten zu müssen -, unter der Bedingung, dass ihm der grüne Held einen anderen Tag seines Lebens überlässt. Shrek ahnt jedoch nicht, dass seine Nemesis sich dazu entschließen wird, den Tag, an dem der Oger geboren wurde, für sich zu beanspruchen, wodurch er sämtliche Spuren von Shreks Existenz auslöscht.

Als unser ahnungsloser Held nach seinem freien Tag im Sumpf nach Hause zurückkehrt, findet er nur Leere und ominöse Vorzeichen. Hexen auf Besen machen den Himmel unsicher. Der Esel sowie Shreks übrige Freunde erkennen ihn nicht. Fiona ist eine gesuchte Vogelfreie, die eine Rebellion der Oger anzetteln möchte.

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Da in allen Shrek-Filmen eine Aufgabe zu bewältigen ist, überrascht es kaum, dass dieser die altbekannten Charaktere bei dem Versuch, eine Ausstiegsklausel in Rumpelstilzchens verdammtem Vertrag zu finden, durch eine Anzahl von Abenteuern hetzt. Verblüffend ist, wie platt und wenig unterhaltsam diese Abenteuer sind, selbst in 3D.

Drehte sich bei dieser von Dreamworks produzierten Reihe ursprünglich alles darum, die Märchenkonventionen und die Popkultur zu veralbern, scheint man nun nur noch die niedrigsten Erwartungen bedienen zu wollen. In „Für immer Shrek“ gibt es so gut wie nichts, das über das Niveau formelhafter Familienunterhaltung hinausgeht.

„Du bist eine Katz-astrophe“, sagt der Esel zu einem Gestiefelten Kater, de seit seinem letzten Auftritt vor der Kamera ziemlich in die Breite gegangen ist. Und das ist schon einer der besten Gags des Films!

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„Für immer Shrek“ wurde von Mike Mitchell („Rent a Man“) inszeniert und von Josh Klausner (er war schon einer der Co-Autoren von „Shrek der Dritte“) und Darren Lemke geschrieben. Sie scheinen die Aufgabe, das letzte Kapitel zu gestalten, wirklich ernst genommen zu haben. Zu ernst. Ihr Film bringt ein Wiedersehen mit nahezu allen Charakteren der Serie – Julie Andrews als die Königin, John Cleese als der König, Cody Cameron als Pinocchio, Regis Philbin als Mabel, etc., etc. -, aber er ist sosehr damit beschäftigt, die Lieblingsgags und –referenzen des Publikums aufleben zu lassen (wie oft können sie „Das zauberhafte Land“ imitieren?), dass er darob ganz vergisst, etwas Neues von bleibendem Wert hinzuzufügen.

Die Spezialeffekte von „Für immer Shrek“ kann man nur als beliebig bezeichnen. In der Nach-„Drachenzähmen leicht gemacht“-Welt muss ein 3D-Film (besonders einer von Dreamworks, dem Studio das auch „Drachenzähmen…“ herausbrachte) mehr als Rauchbomben und magische Spiegel bieten – obwohl diese Dinge ausreichen, überempfindliche Dreikäsehochs zu erschrecken.

Viele von uns werden es auch weiterhin vorziehen, Shrek als den überraschend witzigen Newcomer ohne technischen Schnickschnack in Erinnerung zu behalten. Sollte dies wirklich sein letzter Auftritt sein, dann möge er in Frieden ruhen.

Fazit:Für immer Shrek“ hat außer dem Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren so gut wie nichts zu bieten. Eine herbe Enttäuschung.

Amerikas Liebesbeziehung mit Shrek geht weiter

Mittwoch, 9. Juni 2010

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shrek-forever-after-poster Diese Woche standen unsere nordamerikanischen Freunde die Wahl: Sollten sie ins Kino gehen und sich die abgedroschenen Schwafeleien eines obergescheiten Esels ansehen?

Oder sollten sie Russell Brands neuen Film auslassen und stattdessen in „Shrek 4“ gehen? Ist Ihnen die humorige Anspielung aufgefallen? Ich bin ja so clever…Wie dem auch sei, im erbitterten Kampf zwischen „Für immer Shrek“ und „Get Him To The Greek“ („Männertrip“) um die Topposition in der amerikanischen Filmcharts hatte der grüne Oger knapp die Nase vorn.

Aber das spielt kaum eine Rolle – Russell Brand kann sich zumindest damit trösten, dass es für einen ungewaschenen, mäßig lustigen britischen Komiker ein beachtlicher persönlicher Erfolg ist, es auf den zweiten Platz der amerikanischen Box-Office-Liste geschafft zu haben. Und er hat ja auch noch Katy Perry…Außerdem lassen erste Kritiken erahnen, dass „Get Him To The Greek“ für einen zweitplatzierten Film nicht einmal schlecht ist. Die Top Five der amerikanischen Kinocharts vom letzten Wochenende finden Sie gleich unterhalb der Werbung…

1„Für immer Shrek“ (Der Oger hat sich zuerst gegen „Sex And The City 2“ behauptet und nun auch noch gegen „Get Him To The Greek“. Wird er vielleicht auch noch das diese Woche in den USA startende „A-Team“ hinter sich lassen? Ich hoffe nicht, denn der [vorläufig] letzte Shrek-Film ist nicht sonderlich gut.) $25,300,000

2„Get Him To The Greek“ (In diesem Film muss der Dicke aus „Superbad“ Russell Brand irgendwo hinbringen, damit dieser sich Stavros Flatley aus der letztjährigen Staffel von „Britain´s Got Talent“ ansehen kann. Wenn der nicht gar aus Zypern stammt. Zugegeben, das habe ich mir aus den Fingern gesogen. Seien Sie bitte ein wenig nachsichtig…) $17,423,000

3- „Killers“ (Was ist das? Ashton Kutcher UND Katherine Heigl in einer überdrehten romantischen Komödie? Selbstverständlich werde ich mir diesen Film nicht entgehen lassen. Ach nein, warten Sie – ich habe ganz vergessen, dass ich mir an dem Tag mit einem rostigen und stumpfen Messer Schnitte an Armen und Beinen zufügen muss.) $16,100,000

4„Prince Of Persia: Der Sand der Zeit“ (Vielen mag „Prince Of Persia“ nicht so recht gefallen haben, aber immerhin hat er uns der Realverfilmung von Solitaire, auf die ich schon so sehnsüchtig warte, einen Schritt näher gebracht.) $13,900,000

5 – „Sex And The City 2“ (Ein weiterer peinlicher Abstieg für „Sex And The City 2“. Mit Sicherheit einer der größten künstlerischen und kommerziellen Flops des Jahres.) $12,650,000

 

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