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Billy Crystal & Helen Mirren spielen die Hauptrollen im Trailer für „When Harry Met Sally 2“

Donnerstag, 7. April 2011

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Manche werden vermutlich meinen, man könne ohne Meg Ryan keine Fortsetzung von „Harry und Sally“ drehen. Ich wage jedoch, ohne allzu viel von der überraschenden Wendung in dieser Parodie von Funny or Die zu verraten, zu behaupten, dass es wahrscheinlich ganz gut ist, dass Sally dies nicht mehr erleben muss.

Erinnert das Ganze von der Machart her nicht stark an Robert Altmans „The Player“?

Trailer-Wissenschaft: Das Gesetz der umgekehrten Proportionalität

Donnerstag, 17. Februar 2011

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Das sollten Sie im Hinterkopf behalten, während Sie sich den folgenden Trailer anschauen:

Er geht bis 11. Das ist in Sachen Humor -1.

„Arthur“ Trailer: Russell Brand ist ein dummer Tunichtgut

Freitag, 11. Februar 2011

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Hier ist ein Trailer für das Remake der Dudley-Moore-Komödie „Arthur“. In den Hauptrollen „glänzen“ die wunderbare Helen Mirren und der nervende Komiker Russell Brand. Mirren spielt die ihrer Aufgabe überdrüssige Betreuerin des kindischen, bekloppten Erben (Brand), dem der Geldhahn zugedreht wird und der nun selbst sehen muss, wie er klarkommt.

Es ist also eine weitere Gelegenheit für Brand, seine ungeheure schauspielerische Bandbreite zu demonstrieren und einmal mehr einen flegelhaften Idioten zu verkörpern. Und es ist eine weitere Gelegenheit für Helen Mirren, ihrem Haus in den Cotswolds einen weitern Flügel hinzuzufügen. Jennifer Garner taucht als Arthurs arrangierte Verlobte auf und Greta Gerwig spielt anscheinend auch mit, ich nehme einmal an als Arthurs einzig wahre Liebe, doch im Trailer ist sie kaum zu sehen. Alles in allem sieht das Ganze ziemlich übel aus!

„Arthur“ läuft am 8. April in den USA und am 5. Mai in Deutschland an.

Die schlechtesten Filme des Jahres 2010

Montag, 10. Januar 2011

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nutcracker-3D-john-turturro Manche Filme sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind.

„Showgirls“. Das gesamte Werk von Edward D. Wood. „Das Tal der Puppen“.

Zwei- oder dreihundert John-Carradine-Filme. „Liebe mit Risiko – Gigli“. Alle Filme, in denen Nicolas Cage Haarverlängerungen trägt.

Manche filme sind so schlecht, dass sie einen nur noch deprimieren.

Schlappe Epen wie „Robin Hood“, die garantieren, dass sich mehrere Jahre lang niemand mehr an das Genre heranwagen wird. Komödien wie „How Do You Know“, die alles bieten außer Lacher. Seht-mich-an, seht-mich-an Schauspielübungen wie „Jack Goes Boating“.

Und 2010 gab es Filme, die waren so schlecht, dass sie einfach nur – nun ja – schlecht waren.

Wie „Das A-Team“, ein wer-hat-das-gebraucht Spin-off einer Fernsehserie aus den 1980-er Jahren, das wirkte, als hätte man die Besetzung ausgelost und den Film mit einem Ginsu-Messer geschnitten. Oder „After.Life“, ein existentialistischer Horrorfilm, der so überflüssig ist wie die Interpunktion in seinem Titel. Oder „Kampf der Titanen“, ein riesiger Brocken Feta mit 3D-Effekten von View-Master-Qualität. Und das waren nur die schlechten Liam-Neeson-Filme.

Dann gab es da „R.E.D.“, einen Streifen, in dem weit hinter den Erwartungen zurückbleibende Oscargewinner große Kanonen abfeuerten. Und „Love Ranch“, eine langweilige Gangstergeschichte, in der Joe Pesci als alternder Gangster eine Joe-Pesci-Imitation zum Besten gibt. Und „The Tempest“, eine Shakespeare-Besudelung, in der Ariel in einen glitzernden Toyboy umgewandelt wird, der an David Bowie während dessen Glam-Phase erinnert. Und das waren nur die schlechten Helen-Mirren-Filme.

when-in-rome-duhamel-bell Diese unermüdlichen Veteranen waren jedoch nicht alleine, denn eine ganze Reihe von Schauspielern und Regisseuren schienen 2010 Überstunden zu machen, um uns Hitch-schlock-Thrillern wie „Kiss & Kill“ oder lieblose romantische Komödien wie „When in Rome“ zu bescheren.

Falls Sie Glück hatten - und ich meine Aufgabe richtig erledigte -, wurden Sie rechtzeitig gewarnt, sodass Sie einen großen Bogen um diese Desaster machen konnten.

Aber ich ließ alle davon über mich ergehen, weil ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, sie vor dem schlimmsten Hollywood-Müll zu bewahren. Obwohl das Filmjahr 2010 vor nun bald zwei Wochen zu Ende ging, habe ich einige diese filmischen Verbrechen nach wie vor im Gedächtnis. Diese Schlimmsten der Schlimmsten verdienen wahrlich einen Platz in der Halle der Schande.

Schlechtestes Epos: Nichts ist trauriger als ein großer, sündhaft teurer Film, der herauskommt und dann einfach so daliegt. (Sehen Sie sich zum Beispiel „Kampf der Titanen“ an - oder besser, tun Sie es nicht.) Doch wenige Filme vergeudeten mehr Potenzial als M. Good Night And Good Luck Shyamalans „Die Legende von Aangk“, ein Streifen, der 3D in Migränen und eine coole Fabel in blassen Schrott verwandelte.

Schlechteste Komödie: Möchten Sie einen furchtbaren Film machen? Engagieren Sie Kevin Smith, einen sehr lustigen Drehbuchautor - und lassen Sie ihn ein Skript inszenieren, das ein anderer geschrieben hat. Dann spannen Sie Bruce Willis, einen Schauspieler, der noch immer das Grinsen zur Schau trägt, das er an der Penns Grove High School perfektionierte, mit Tracy Morgan zusammen, der jede Textzeile ausspricht, als würden seine gerade Hoden mit einem Nussknacker malträtiert. Nennen Sie das Ganze dann „Cop Out“, denn „Sell Out“ wäre ein bisschen gar zu offencihtlich.

Schlechtester Kinderfilm: Eines muss gleich einmal klargestellt werden - für die meisten Kinder unter 12 sind Filme keine Filme - sie sind Junk-Food-Verabreichungssysteme. Die meisten Kinder werden sich stundenlange Übertragungen aus dem Parlament ansehen, wenn man ihnen nur genug Eiscreme, Gummibärchen, etc. gibt. Aber das ist keine Entschuldigung für die von Zahnfäule zerfressene „Zahnfee auf Bewährung“, den Film, in dem Dwayne Johnson in glitzernden Flügeln und Tutu herumhüpft.

Schlechtester Horrorfilm: Hier ist ein guter Grund für ein Remake: Niemand hat das Original gesehen. Ein weiterer guter Grund: Sie gewinnen dem Material einen völlig neuen Aspekt ab. Hier ist ein verdammt schlechter Grund: Sie haben die Rechte am Stoff und glauben, ein weiteres Mal daran verdienen zu können. Und deshalb gibt es ein weiteres Mal „A Nightmare On Elm Street“, eine grausame kleine Schwelgerei in Sadismus, die Stil und Erfindungsreichtum des Originals schmerzlich vermissen lässt. Freddy ist tot? Jetzt ganz bestimmt.

charliestcloud-zacefron Schlechtester Liebesfilm: eine Kategorie mit zahllosen Anwärtern. „Valentinstag“, „When in Rome“, „Sex And The City 2“ – was ist das, die Programmtafel im Multiplex des Teufels? Aber so quälend diese Filme auch gewesen sein mögen, sie waren um Klassen besser als „Wie durch ein Wunder“, eine Möchtegern-Nicholas-Sparks-Geschichte, in der Zac Efron einen Teenager spielt, der permanent mit nacktem Oberkörper herumläuft und eine Freundin hat, die fast so gut aussieht wie er selbst. Nehmen Sie reichlich Taschentücher mit. Stopfen sie sich diese in die Ohren.

Schlechteste Comicbuch-Verfilmung: Gerüchten zufolge sollen die Studioverantwortlichen, nachdem sie den Director´s Cut von „Jonah Hex“ gesehen hatten, alle schlechten Szenen herausgeschnitten haben, worauf ein nicht einmal einstündiger Film übrigblieb. Ein paar hinzugefügte, sinnlose Traumsequenzen später war der Film 81 Minuten lang – und jede einzelne davon ein Alptraum. In den Hauptrollen glänzten John „Ist meine Gage schon auf der Bank eingetroffen?“ Malkovich, Megan Fox´ Brüste und Josh Brolin, der sichtlich verärgert war. Mit Recht.

Schlechtestes Drama: Jedes Jahr braucht sein eigenes schreckliches, grell beleuchtetes Selbstmitleid-Melodrama. Aber was soll man tun, wenn alle langweiligen jungen Yuppies mit der Fernsehserie „Gossip Girl“ beschäftigt sind? Nichts einfacher als das – man engagiert einen von ihnen, Chace Crawford, und lässt ihn in „Twelve“ einen schwermütigen (aber sensiblen!) Drogendealer spielen, der durch das Manhattan der reichen Jungendlichen streift, wo es allerorts nicht nur Designerkleider, sondern auch Designerdrogen gibt sowie Partys, die in altrömische Orgien ausarten. So tragisch. So bedeutsam. So was auch immer.

Schlechtestes Musical: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, ginge ich zurück zu dem Moment, da der hohe Camp-Quotient allein – Cher! Xtina! Stanley Tucci! – „Burlesque“ wie einen vergnüglichen Kinospaß aussehen ließ. Stattdessen entpuppte sich der Film als lebendiges Wachsfigurenkabinett, in dem Cher für eine Neuverfilmung von „Sunset Boulevard“ vorzusprechen schien, während all die Tramps, Gypsies und Thieves rund um sie viel Haut zeigten, aber kein Talent erkennen ließen. Wie der Beat ging das Ganze weiter und weiter. Und weiter. Und weiter.

Der schlechteste schlechteste Film: „Der Nussknacker“ hat Generationen mit seiner Musik, seinen Tänzen und seiner Weihnachtsmagie begeistert. Also warum werfen wir nicht den größten Teil der Musik hinaus, lassen das Ballet weg und verwandeln das Ganze in eine $90 Millionen teure Metapher für den Holocaust? Lassen wir doch John Tuturro einen tuntigen Diktator mit Jazzhänden und einer aschblonden Perücke spielen. Und Nathan Lane als Albert Einstein einen Song mit dem Titel „It´s Relative“ zum Besten geben. Und dann fügen wir noch einen jamaikanischen Drummer mit Dreadlocks hinzu sowie einen fetten Clown, der aussieht wie ein Alptraum, denn ich im alter von 6 Jahren hatte. Und – Moment – erwähnte ich schon, dass das Ganze in 3D ist? Nach nicht einmal fünf Minuten betete ich, dass es in 1D wäre. Und hoffte, dass, falls je ein übergroßer Nussknacker lebendig werden sollte, dieser Regisseur Andrej Konchalovskiy einen Besuch abstatten und seinen Kopf mit einer köstlichen Pistazie verwechseln möge.

„The Tempest“: Neuer Clip aus Julie Taymors Adaption des Shakespeare-Klassikers

Montag, 6. Dezember 2010

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the-tempest-clip Vor kurzem wurde ein neuer Clip von der (zumindest in Kunstfilmkreisen) sehnlichst erwarteter Adaption von Shakespeares „The Tempest“ („Der Sturm“) veröffentlicht. Falls Sie bis jetzt nicht davon überzeugt waren, dass es ein Genieblitz war, Prospero in Prospera zu verwandeln und von Helen Mirren spielen zu lassen, dann sollten Sie sich diesen Clip genau ansehen.


Aber auch die übrige Besetzung kann sich durchaus sehen lassen: Alan Cumming, David Strathairn, Djimon Hounsou, Russell Brand, Alfred Molina, Ben Wishaw, Felicity Jones, Reeve Carney, und Chris Cooper.


Im ersten Clip sind Jones und Hounsou gemeinsam mit Frau Mirren zu sehen:





„The Tempest“ kommt am 10. Dezember in die amerikanischen Kinos.

Neues Poster für „Brighton Rock“ (+ Trailer)

Montag, 29. November 2010

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brighton-rock-poster-220x138 Der Film soll ja nicht so gelungen sein, aber trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) wird heftig für Rowan Joffes Adaption von Graham Greenes Roman „Brighton Rock“ geworben.

Das neue unterscheidet sich nicht großmächtig von dem vorherigen Poster, aber immerhin sind diesmal auch Sam Rileys Co-Stars Helen Mirren und Andrea Riseborough zu sehen. Andy Serkis und John Hurt wirken ebenfalls in dem Film mit, der ab dem 4. Februar 2011 in Großbritannien und ab dem 7. April 2011 in Deutschland zu sehen sein wird.

Falls Sie mehr über den Streifen wissen möchten, sehen Sie sich bitte den folgenden Trailer an:


To watch more, visit www.t5m.com

Und hier ist das neue Poster:

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(UK Quad-Format)

„Brighton Rock“ Poster ist zehnmal besser als „Brighton Rock“ Film

Mittwoch, 24. November 2010

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Das neue Poster für „Brighton Rock“, der meines Wissens zweiten Verfilmung des Romanklassikers von Graham Greene (die übrigens am 7. April 2011 in die deutschen Kinos kommen wird), ist fast so subtil und nuancenreich, wie der Film oberflächlich und verworren ist. Diese Farben! Diese Farbkleckse! Die ganz und gar akzeptable Schrift.

Lassen Sie sich von diesem trügerischen Design nicht zum Narren halten.

R.E.D. – Älter, härter, besser (Review)

Samstag, 30. Oktober 2010

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Hollywood-Altstars können diesen langweiligen Film nicht retten

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Originaltitel: Red
Herstellungsland: USA 2010
Regie: Robert Schwentke
Drehbuch: Jon Hoeber, Erich Hoeber, basierend auf der Graphic Novel von Warren Ellis und Cully Hamner
Darsteller: Bruce Willis, Mary-Louise Parker, Helen Mirren, Morgan Freeman, John Malkovich, Karl Urban, Rebecca Pidgeon, Ernest Borgnine, Emily Kuroda, James Remar, Brian Cox, Richard Dreyfuss, Robert Morse Julian McMahon

Sie sind stahlharte Patrioten, die von Sesselfurzen verraten und verkauft wurden. Aber nun werden diese rot-weiß-und-blauen ehemaligen Agenten ihre überragenden Fähigkeiten nützen, um…

Moment mal.

Hört sich das nicht irgendwie bekannt an?

Das sollte es – denn das war im Prinzip auch schon der Plot der diesjährigen Action-Streifen „The Losers“ und „Das A-Team“. (Und Ähnlichkeiten zu „Knight & Day“ und „Salt“ sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen.)

Der einzige echte Unterschied ist, dass dieser Film, der – ebenso wie „The Losers“ – auf einem Comic basiert, „R.E.D.“ heißt und die Hauptrollen von Bruce Willis sowie 4 – zählen Sie sie! – Oscarpreisträgern gespielt werden.

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Und dass - trotz all der hervorragenden Darsteller – außer seiner Verschwendungssucht so gut wie nichts für den großen, glänzenden, dämlichen Streifen namens „R.E.D.“ spricht.

Es ist fast so, als hätten die Produzenten einfach einen riesigen Haufen Geld auf dem Studiogelände zusammengetragen, in Brand gesetzt und die Kameras laufen lassen.

Und ich wünschte, sie hätten es getan, denn das Ergebnis wäre mit Sicherheit interessanter anzusehen gewesen als das hier.

Zu Beginn des Filmes lebt Willis, ein pensionierter CIA-Agent, allein mit seinen Erinnerungen und seinem Grinsen. Aber dann dringt ein Team freiberuflicher Killer in sein Heim ein und versucht, ihn zu töten. (Haben Sie es erraten? Es gelingt ihnen nicht.) Und wenig später sind Willis und seine alten Mitstreiter Morgan Freeman, John Malkovich und Helen Mirren wieder vereint und machen sich daran, das Warum zu ergründen.

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Die Antwort hat etwas mit Richard Dreyfuss zu tun. Aber um dorthin zu gelangen, sind auch die Reize von Mary-Louise Parker (die in einem anderen Film zu sein scheint und auch sein sollte) sowie den Einsatz von Rebecca Pidgeon (noch unerquicklicher als gewöhnlich in ihrer Rolle als eiskalte CIA-Chefin) und dem noch immer zu allem bereiten Ernest Borgnine.

„R.E.D.“ wäre vielleicht erträglich, hätte er wenigstens ab und zu geistreiche und/oder humorvolle Momente zu bieten oder würde (wie „The Losers“) seine Geistlosigkeit akzeptieren und auf amüsant überzogene Action setzen.

Aber leider ist uns dieses Glück nicht beschieden, denn der Film wird ausschließlich von kleinen Geistern, großen Kanonen und einem Elektro-Bass-und-Bongos-Sountrack, der aus einer alten Polizeiserie zu stammen scheint, vorwärts getrieben. Und was die Handlung betrifft – nun ja, sie ist selbst für einen Bruce-Willis-Film reichlich unlogisch und löchrig.

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Warum, nur so als Beispiel, schickt Pidgeon ihren besten Agenten in ein streng geheimes Archiv, um einen ebenfalls streng geheimen Bericht zu besorgen, der, wie sie genau weiß, absolut nichts enthüllt? Warum dringt Willis in irgendjemandes Haus ein und nimmt eine Familie als Geisel – und verschwindet dann, ohne etwas erreicht zu haben? Warum sitze ich nach eineinhalb Stunden noch immer hier und sehe mir den Schwachsinn an?

Oh ja, weil ich darüber schreibe.

Aber Sie tun das vermutlich nicht. Und obwohl es, wenn auch nur sehr flüchtig, Vergnügen bereitet, Helen Mirren dabei zuzusehen, wie sie großkalibrige automatische Waffen abfeuert – ehrlich, sollte MGM die finanziellen Probleme irgendwann in den Griff bekommen, sollte sie der nächste James Bond sein -, hat der Film letztendlich nichts zu bieten, das Ihre Zeit und Ihr Geld wert wäre.

Fazit: Trotz der hervorragenden Besetzung ist „R.E.D.“ ein Rohrkrepierer.

Erste Bilder von The Tempest: Russell Brand rennt um sein Leben und Helen Mirren ist knallhart

Montag, 13. September 2010

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In Julie Taymors Adaption von William Shakespeares „The Tempest“ [„Der Sturm“] ist die Zauberin Prospera (geändert von dem männlichen Prospero im Stück) auf einer magischen Insel gestrandet, nachdem sie aufgrund ihrer Zauberei aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurde, und muss nun ihr Bedürfnis nach Rache überwinden, für ihre Tochter sorgen und ebenfalls gestrandete Feinde abwehren. Denn ersten Bildern aus dem Film nach zu urteilen, dürfte diese Verfilmung des Shakespeare-Klassikers ziemlich cool werden.

Helen Mirren wirkt wie eine knallharte Kämpferin, als sie zuerst ihre Tochter beschützt und dann in einem Ring aus Feuer steht, während das Bild, in dem Alfred Molina Russell Brand verfolgt, einfach nur zum Lachen dämlich ist. Aber irgendwie war nach dem Poster, das letzten Monat veröffentlicht wurde, schon mit etwas so Coolem und Eigenartigen zu rechnen. Nun bin ich schon auf den Trailer gespannt.

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Fantastisches Poster für Julie Taymors „The Tempest“

Donnerstag, 12. August 2010

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the-tempest-poster-220x150 Vor einigen Wochen wurde bestätigt, dass Julie Taymors Version von Shakespeares „The Tempest“ („Der Sturm“) als Abschlussfilm des 67. Internationalen Filmfestivals von Venedig ausgewählt wurde. Nun gibt es das offizielle Poster für das epische Drama zu bestaunen.

Die Hauptrollen in „The Tempest“ spielen Helen Mirren, Russell Brand, Djimon Hounsou, David Strathairn, Felicity Jones, Chris Cooper, Alfred Molina, Alan Cumming und Ben Wishaw, und es handelt sich dabei um eine moderen, fantastische Neuinterpretation von Shakespeares klassischem Stück, das von Taymor selbst für die Leinwand adaptiert wurde.

Synopsis: In Julie Taymors Version von „The Tempest“ wird Prospero zu Prospera. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Frauen, die die Kunst der Alchemie ausübten, oft wegen Hexerei verurteilt. In Taymors Version wird Prospera (Mirren) von ihrem Bruder überwältigt und zusammen mit ihrer vierjährigen Tochter mit dem Schiff außer Landes gebracht. Sie strandet auf einer Insel, auf der es nichts gibt, also auch keine Gesellschaftsform, weshalb die Mutterfigur für Miranda (Jones) auch zur Vaterfigur wird. Das führt zu einem Machtkampf, und zwar einem Kampf des Intellekts, zwischen Prospera und Caliban (Hounsou).

Das Poster, dass Sie unten sehen können, macht einen spektakulären Eindruck. Darauf sind Helen Mirren und Djimon Hounsou zu sehen, umgeben von Feuer, was auf ein wahrhaft fatastisches, feuriges und episches Drama hindeutet.

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„The Tempest” wird am 11. September beim Internationalen Filmfestival in Venedig Premiere feiern und in den USA im Dezember in die Kinos kommen. In Europa dürfte der Film 2011 zu sehen sein.

Hat Helen Mirren das Drehbuch nicht gelesen, ehe sie für „Arthur“ unterschieb?

Mittwoch, 11. August 2010

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Dame Helen Mirren hat schon einige schräge Sachen für das Remake von „Arthur“ gemacht, aber nichts davon war so eigenartig wie das Photo, dass Russell Brand gestern auf Twitter veröffentlichte. Er schrieb darunter: „At last. A bath from Helen Mirren. Never has getting clean been more dirty.” („Endlich. Von Helen Mirren gebadet. Noch nie war waschen so schmutzig.“) Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich muss nach diesem Bild unter die Dusche hüpfen, denn ich werde monatelang nicht baden können, ohne an dieses Photo zu denken. Spaß beiseite, was hat die Oscargewinnerin verbrochen, um das zu verdienen? Hat sie etwa das Drehbuch nicht gelesen, ehe sie sich für diesen Film verpflichtete? Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass sie sich bereiterklärt hätte, bei so etwas mitzuspielen, wenn sie es getan hätte. Außer man hat die Seiten entfernt, auf denen steht, dass sie Russell Brand baden muss.

P.S.: Angesichts solcher Bilder dreht sich Dudley Moore irgendwo im Grabe um, denn Russell Brand ist gerade dabei, seinen erfolgreichsten Film zu ruinieren.